DE7245720U - Gelandegängiges Laufsportgerat - Google Patents
Gelandegängiges LaufsportgeratInfo
- Publication number
- DE7245720U DE7245720U DE7245720U DE7245720DU DE7245720U DE 7245720 U DE7245720 U DE 7245720U DE 7245720 U DE7245720 U DE 7245720U DE 7245720D U DE7245720D U DE 7245720DU DE 7245720 U DE7245720 U DE 7245720U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- running
- sheet metal
- profile strip
- metal profile
- longitudinal section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 23
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 23
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 5
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 2
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 claims 1
- 241000465010 Coracias benghalensis Species 0.000 description 1
- 241000883402 Endeis Species 0.000 description 1
- 101100390562 Mus musculus Fen1 gene Proteins 0.000 description 1
- 101100119953 Pyrococcus furiosus (strain ATCC 43587 / DSM 3638 / JCM 8422 / Vc1) fen gene Proteins 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/10—Roller skates; Skate-boards with endless tracks
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
I » I ·
Geislingen/St^ige
Stuttgarter GtraCe 216
Stuttgarter GtraCe 216
Geländegängiges Lau !'sportler ät
Die Erfindung betrifft geländegängige LaufSportgeräte
mit in einer endlosen Lsufoahn an ei^e;: F-.'.hr-^ngs,;örper
formschlüssig geführten Laufglie .e:n, uie Eich über
Laufstücke an der Laufbahn abstützen u::d ri\ einer
Scruhtindung zur Befestigung arr; Schuh. £i;. Paar uerardger
Laufsportgeräte wird an .;.en Füßen c;es Sportlers
befestigt, wonach dieser auf schneefrei err. de_änae,
beispielsweise auf V/iesen ähnlich wie rr.it S'/.i evn fahren
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Laufsportgerät dieser Art so auszubilden, daß ein möglichst
sehneeskiähnlichea Laufen gewährleistet ist.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Laufsportgerät so auszubilden, daß es einen geringen
Verschleiß und somit eine lange Lebensdauer hat.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Laufsportgerät zu schaffen, das ein geringes Gewicht bat.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, ein Laufsportgerät der eingangs beschriebenen Art
zu schaffen, welches sich einfach herstellen läßt.
Die Erfindung v;ird im folgenden anhand der Zeichnungen
näher erläutert; die Zeichnungen geben zwei Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung
wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, sov;eit sie den Zeichnungen nicht
ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
Es sind dargestellt in:
Fig. 1 ein erfindun^scemaßes Sportgerät
in Seitenansicht;
Fig. P ein Schnitt, nach der Linie II-II
in Flß. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. j5 ein Schnitt durch den Blechprofil-.
streifen nach der Linie IH-III in Fig. 1;
Fig. h ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Laufgliedes in teilweise geschnittener
Seitenansicht,
Wie die Fig. 1 bis 3 zeilen, weist ein erfindungsgen:äf:eE
Sportgerät einen ? .hrungskörper 1 auf, der durch einer,
etwa flachoval gebogenen Blechprofilstreifen gebildet ist,
und an dem eine ungerade Anzahl von Laufgliedern,
nämlich fünfzehn Laufglieder 2,geführt sind. Die Lauf-Glieder
?. sind durch ein eniloS' gelegnes Dt.nd j5 miteinander
"3" /ίο
verbunden. An dem FUhrungskörper 1 ist eine unmittelbar
über diesem Hegende Schuhbindung k befestigt, mit welcher
das Sportgerät an einem Schuh festgeschnallt werden kann. Die Enden-des Bandes 3 überlappen sich im Bereich eines
LaUigiiedes, so daß durch Veränderung der-La&e dieser Enden
-die Spannung" de ο "Bände ο -J verändere· werden k.ihii. — -
Der annähernd über seine ganze Länge ein Profil gemäß
Fig. ;5 aufweisende Blechprofilstreifen 1 bildet einen
unteren Längsabschnitt 5 und einen oberen Längsabschnitt
6, wobei die beiden Längsabschnitte 5* 6 in
ihrem mittleren Bereich annähernd parallel zueinander verlaufen. Sowohl der untere Längsabschnitt 5 als auch
der obere Längsabschnitt 6 steigen von der Mitte der Länge des Sportgerätes nach beiden Seiten zu ihren Enden
geringfügig an und gehen über teilkreisförmig gekrümmte Endabschnitte 7, 8 ineinander über, wobei die Endabechnitte
7, 8 einen Bogenwinkel von mehr als l80° aufweiser
und ihr Durchmesser größer als der Abstand der beiden Längsabschnitte 5>
6 voneinander im längsmittleren Bereich ist. Der obere Längsabschnitt 6 steigt benachbart
zu den Endabschnitten 7> 8 stärker an als der untere Längsabschnitt 5* so daß sich schlaufenartige Endabschnitte
des Blechprofilstreifens 1 ergeben.
Der Querschnitt des Blechprofiistreifens 1 ist' annähernd
über dessen ganze Länge gemäß Fig. 3 vorgesehen. Wie Fig. 5 zeigt, weist der Querschnitt des Blechprofilstreifens
1 einen Mittelsteg 9* zwei an dessen Seite vorgesehene, nach außen gerichtete und stumpfwinklig
voneinander weg verlaufende Zwischenstege 10 sowie zwei von diesen abgewinkelte, voneinander weg verlaufende
Laufstege 11 auf, die einen sich entgegengesetzt zum Winkel zwischen den Zwischenstegen 10 öffnenden stumpfen
Winkel zueinander einschließen und an ihren vom Mittelsteg
• ·
I · 1
I «II
abgewandten Seiten die durch zwei Laufbahnstreifen
12 gebildete Laufbahn für die Laufglieder 2 bilden. Der Mittelsteg 9 ist zur Laufbahn 12 hin konvex gekrümmt.
Der Querschnitt des Blechprofilstreifens 1 hat somit eine gewisse Eigenfederung.
Zwischen den beiden Längsabschnitten 5.» 6 des Hechprofi
Istreifens 1 ist ein Zwischenstück in Form eines flachen Hohlprofiles IJ angeordnet, welches durch ein
im Querschnitt rechteckiges Rohr aus Aluminium oder dgl. gebildet ist und das entsprechend den Langsabschnitten
5,6 von seinem längsmittleren Bereich zu seinen beiden Enden geringfügig ansteigt. Die Breite
des Zwischenstückes 13 ist etwa gleich der Breite des
Mittelsteres 9 des Blechprofilstreifens 1. Zwischen dem
Zwischenstück 13.. dessen Enden einen Abstand von den Endabschnitten 7, δ haben, der etwa dem Durchmesser der
Endabschnitte 7j 8 entspricht und dem unteren Längsschnitt
5 sind zwei etwa U-förmige Halter 14, 15 der
Bindung 4 mit einem nach unten abgesetzten Abschritt ihres Quersteges 17 eingespannt, wobei der abgesetzte
Abschnitt 16 unmittelbar benachbart zum Zwischenstück über kröpfungsartige Zwischenabschnitte 18 in den übrigen
Teil des Quersteges 17 übergeht. Zwischen den beiden Haltern 14, 15, die einen Abstand voneinander haben, der
etwa einem Fünftel der Gesamtlänge des gebogenen Blechprofilstreifens
1 entspricht und die in Längsrichtung des Sportgerätes jeweils eine Erstreckung haben, die
höchstens so groß wie ihr Abstand voneinander ist, ist zwischen dem Zwischenstück 13 und obm unteren Längsabschnitt
5 eine Zwischenlage 19 angeordnet, die geringfügig breiler als das Zwischenstück I3 ist und eine
Dicke hat, die gleich der Dicke der abgesetzten Abschnitte 16 der Bindungshalter 14, I5 ist. Der untere
Läng s ab schnitt 5.» die abgesetzten Abscnnitte l6cer
Bindungshalter 14, 15, die Zwischenlage 19j das
Zwischenstück I3 und der obere Längsabschnitt 6 sind
mit in Längsrichtung des Sportgerätes hinterelnanderliegenden
Spannschrauben 20 gegeneinander verspannt, wobei die am nächsten bei den Endabschnittu-.a 7. 8
liegenden Spannschrauben im Bereich der voneinander abgewandten Endei. der beiden Bindungshalter 14, lfj
vorgesehen sind. Im Bereich der Spannschrauben 20, von denen beispielsweise sechs Stück, nämlich zwei im
Bereich der Zwischenlage 19 und jeweils/im Bereich jedes Bindungshalters 14 bzw. I5 vorgesehen sein können,
ist der Mittelsteg 9 des Blechprofilstreifens 1 sowohl
am unteren Längsabschnitt 5 als auch am oberen Längsabschnitt gemäß Fig. 2 eben gedrückt, derart, daß er
in diesem Bereich ganzflächig an den abgesetzten Abschnitten 16 und der Zwischenlage I9 bzw. am Zwischenstück
13 anliegt. Die Enden des Blechprofilstreifens 1
können in der Mitte der Länge des oberen Längsabschnittes 6 stumpf aneinander stoßen. Benachbart zu
den voneinander abegewandten Seiten der beiden Biridungshalter
14,15 verläuft sowohl der untere als auch der obere Längsabschnitt 5 bzw. 6 gegenüber dem Zwischenstück
13 berührungsfrei, so daß eine gewisse anschlagbegrenzte
Federung der Endzonen des gebogenen Blechprofilstreifens 1 ermöglicht ist.
Jedes Laufglied 2 weist einen gehäuseartigen Laufschemel 21 und einen Laufschuh 22 auf, wobei zwischen dein Laufschemel
21 und dem Laufschuh 22 das Band 3 festgeklemmt
ist, Der Lauischomel 21 ist mit zwei Seitenwänden 2J>
+ Jas die Laufglieder mit Abstand voneinander hält.
vergehen, :±ii W'.O.'hen »".1 ·.. mhi hi nterelnanderiiegeniien
Achsen : :> Jewe; . u zwei Laui'roJ I en 25 drehbar gelagert
sine. .Te<ie Laufrolle ?[■ weis^ einen zylindrischen Lauf-
l-:ll ?:<) und an ic:;,rj(jr: zur benachbarten Laufrolle ?'j
hin liegende:, linde einen iin Jurchn.esst.-r größeren
scheibenförmiger. ZenMier/ranz ί;'Γ au:", der doppeikejels^umpf
förn.I g aus^eL 1 lde; lüt. Der Abstand der
beiden jeweils au:' einer Achse ?A angeorane'.en Laui'-rol.leri
7'~ \" neinander ist ( röße: als deren Axialerstreckun^i
wobei der Laufs-.,ehernei 21 einen zwischen
diese Laufrollen 2-j> eingreifenden, lurch Stege gebil-
ioueri Distanste: 1 2Ϊ: au:'v/eist. Die Laufteile 26 der
I
Laufrollen W^ lauz~en auf cicri Laufstegen 12 des Bleon-
Laufrollen W^ lauz~en auf cicri Laufstegen 12 des Bleon-
orofi i.s'-rci Γογϊκ \, v.?a.rirend die Zenlrierkränze 27 an
den einan-ier zugewandten Seiten der Zwj schenstege 10
1: ufen und md-rch eine Seitenführung Γ'Ur das Laufjliei
2 bilden.
•."ode Achse 24 ist durch ein Drahtstück, gebildet, dessen
durch öffnungen in den Seitenwänden 23 des Laufschemels
21 geführte Enden 29 zurr. Blechproi'ilstrei fen 1 hin etwa rechtwinklig abgewinkelt sind und teilweise in Nuten ^O
an den Außenseiten der Seitenwände 23 liegen. Zwischen
den Laufroller. 25 ist die jeweilige Achse 24 in Ausneh*
rrungen 31 der den Distanzteil 28 bildenden Stege des
LaufSchemels 21 abgestützt.
Die Seitenwände 23 des Laufschemels 21 weisen aufeinanderzu
gerichtete flache Ansätze 32 auf, welche die Laufstege
11 des Blechprofilstreifens 1 an der von der Laufbahn abgewandten Seite hintergreifen, wobei die Außenflächen
33 dieser Ansätze 32 etwa in der Ebene des Mittelsteges
— 1 -
UCO ^urs^x.Ui iftjvn nwov*ui.4. ι/ \>
^. μ \^^m j^«% >? Viii W * '-"' - ■*■ —■ —' -'-^- - *=--~ —
liegen. Dadurch kann die Höhe/des eigentlichen Läufers des Sportgerätes sehr niedrig gewählt werden.
Jeder Laufschuh 22 weist in Seitenansicht gemäß Pig. I
eine teilkrdisförmig konvex gekrümmte Laufseite y\ auf,
wobei im seitlichen Bereich über die Laufseite vorstehende,
in Seitenansicht entsprechend gekrümmte Spurstege 35 zur Seitenführung des Sportgerätes vorgesehen
sind. Zwischen den Spurstegen 35 ist der Laufschuh 22
mit zwei nebeneinander-liegenden Schrauben 36 mit dem
Laufschemel 21 verschraubt, wobei die Schrauben 36 zwischen den Ebenen der einander zugewandten Stirnseiten
der Laufrollen 25 liegen. Vorne und hinten weist jeder
Laufschuh 22 einen vorstehenden, über seine ganze Breite durchgehenden stegartigen Vorsprung 37 auf, dessen über
die zugehörige Endfläche des Laufschemels 21 vorstehende Längskante 38 halbkreisförmig abgerundet ist. Die dem
jeweiligen Längssteg 37 gegenüberliegende Ecke 39 des LaufSchemels 21 ist unter etwa 45° abgeschrägt. Wie
Fig. 1 zeigt, ist dadurch an jedem Ende des Laufgliedes
ein trichterartiges Maul für die Herausführung des Bandes 3 gebildet,s>
daß das Band bei eeinen Relativbewegungen gegenüber dein jeweiligen Laufglied 2 geschont
ist.
Wie Fig. 1 ferner zeigt, liegen sämtliche Laufglied«r 2
symmetrisch zu der zur Längsrichtung des Sportgerätes
Ϊ rechtwinkligen Mittelebene des Sportgerätes, wenn sich
ein Laufgjied 2 am oberen oder unteren Längsabschnitt
6 bzw. 5 in der Mitte von dessen Länge befindet, so daß
ein sehr gleichmäßiges und ruhiges Laufverhalten gewähr
leistet ist.
An den nach oben ragenden Schenkeln 40 der Bindungshaiter
i4, 15 isr unmittelbax· uberhaiu der arn oberen
Längsabschnitt 6 laufenden Laufglieder 2 eine aus g..bogenem Blech bestehende Bindungsplatte 41 befestigt,
wobei die Bindun^splatte 41 nach unten abgewinkelte Längsränder 42 aufweist, die die Schenkel 40 außenseitig
umgreifen und mit Nieten 43 an den Schenkeln 40 befestigt sind. Die Bindungsplatte 41 steht beidseitig
über die voneinander abgewandten Seiten der Bindungshalter 14, 15 geringfügig vor und bildet mit den Bindungshaltern
14, 15 einen Durchlauf für die am oberen Längsabschnitt 6 laufenden Laufglieder 2. Vor dem an
£ hinteren Ende des jeweiligen Bindungshalters 14 bzw. I5
B vorgesehenen Befestigungsniet 43 sind jeweils in Längs-
B richtung des Sportgerätes hintereinander mehrere Lüchei·
44 vorgesehen, die jeweils ciov.-ohl die Längsränder 42
der Bindungsplatte 41 als auch die oberen Enden der Schenkel 40 durchdringen. In den Löchern 44 des vorderen
Bindungshalters 14 kann ein Schuhspitzenbügel 45 lösbar
befestigt werden, während in den Löchern 44 im Bereich des hinteren Bindungshalters 15 ein Schuhfersenupanner
46 lösbar befestigt werden kann. Der Schuhspitzenbügel
45 und der Fersenspanner 46 sind jeweils mit schräg abgewinkelten Schenkelenden 4? versehen, die von außen
durch die Löcher 44 gesteckt werden können, wobei sowohl der U-förmige Schuhspitzenbügel 45 als auch der Fersenspanner
46 durch Wahl der jeweiligen Löcher 44 in Längsrichtung des Sportgerätes stufenweise verstellt werden
kann.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform eines
Laufgliedes 2a ist der Laufschuh 22a an dem Laufsehemel 22a mit Preßbolzenj beispielsweise drei nebeneinanderliegenden
Preßbolzen 36a befestigt, die einstückig mit
''..em lauf schemel 21a ausgebildet sind itiu unter Pressung
in entsprechende Löo^-^i" .:.c-.r, T.aufscuiuhes >
^a ein.· ;rüj.ι en.
Wie Fig. 4 zeigt, ist uer Endabschni' je:: .f.; lolzens
J)6a verdickt ausgeführt, so daß eine L>t..-so: „ers -Vr: te
Verbindung gewährleiste υ ist. 'Xe Ausne;,.r:.Uwgen JIa
für den Eingriff der Achsen 24a sind bei:"u Aur;;;.ühruiigsbeispiel
geinä'3 .-'ig. 4 it.. Querschnitt haibkreisfür:..: £,
so daß die Achsen 24a besc.i ;<_rs; Ie:-;ht einge".'. ^t v;er '.e-:t
könnon. Ferner sind dl·-- Enukant er: yi-i. „es '.aufsi hdtolt
21a viertelkreisförrriig abgerundet ausgeführt, se .\a3
das : e.!":^ 3a besonders gu: "eichen, ist. V.ie 3'ij. 4 ferner
zeigt, sind an der Innenseite jeder Seitenwand ?;'a los
Laufschemels 21a zv:ei Ansätze ^2a mit einen gerinne.:
Abstand voneinander nebeiieinancic:" vorgesehen, v^cbei :iie
voneinander äbgewandteni in 1·«ιι 'r'. o.}-, ..ur^ vorne und hinten
liegenden Endkanten 48 dieser Ansätze JTa in Seitenansicht
gemäß Fig. 4 annähernd vierteikreisförr.lg abgerundet
sind, so daß sie besonders ir. Bereich uer Endabschnitte
'1, 8 des Führungskörpers 1 eine sichere führung
gewährleisten. Unmittelbar benachbart zu den Anjtzen J2a
sind die Ecken 49 d-_s Laufschemels 21a unter 43 abgeschrägt,
derart, daß sich dies=; Ecken benachbarter Glieder im Bereich der Endabschnitte Y3 6, wo die Laufglieder
2a verhältnismäßig nahe aufeinander-rücken, nicht gegenseitig
behindern können. Dadurch ist es möglich, eine verhältnismäßig große Anzahl von Laufgiiedern 2a vorzusehen.
Jedes Laufglied 2 bzw. 2a ist symmetrisch zu der
zur Laufrichtung rechtwinkligen Kitteiebene als auch zu der zur Laufrichtung parallelen Mittelebene ausgebildet.
Die Laufkränze 27a der Laufrollen 25a stehen sowohl nach
vorne als auch nach hinten über die Laufschemel 21 a vor, wodurch sich eine besonders gute selbstreinigende Wirkung
jedes Laufgliedes 2a ergibt. Im übrigen sind in Fig. 4 für sich entsprechende Teile die gleichen
BezugszeJchen wie in den Fig. 1 und 2, jedoch mit
den. Index "a" verwendet.
- 11 -
Claims (1)
- - li -A 33 349 - süAnsprüche1. Geländegängiges Laufsportgerät mit in einer endlosen Laufbahn an einem Führungskörper formschlüssig geführten Laufgliedern, die sich über Laufstücke an der Laufbahn abstützen und mit einer Schuhbindung zur Befestigung am Schuh, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Lauffläche (^4 bzw. ^4a) abgewandten Seiten der Lauf°;lieder (2 bzw. 2a) im Querschnitt (Fig. 2) nur etwa bis an die Ebene der Innenseite des die Laufbahn (12) aufweisenden und den Führungskerper (1) bildenden etwa flachoval gebogenen Blechprofilstreifens reicht.2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechprofilstreifen (1) einen unteren (5) und einen unmittelbar darüber befindlichen obtren Längsabschnitt (6) aufweist, die an ihren Enden über gekrümmte Endabschnitte (7, 8) ineinander übergehen, und daß der untere Längsabschnitt und/oder der obere Längsabschnitt (6) an ihren Enden höher als im längsmittleren Bereich liegen.J). Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der gekrümmten Endabschnitte (7* 8) größer als der Abstand des oberen Längsabschnittes (6) vom unteren Längsabschnitt (5) in deren längsmittlerem Bereich ist und daß der obere Längsabschnitt (6) zu seinen Enden stärker als der untere Längsabschnitt (5) ansteigt.- 12 -4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und der untere Längsabschnitt (6, 5) in ihrem längsmittleren Bereich gegeneinander verspannt siiid und beidseitig benachbart dazu ohne gegenseitige Abstützung übereinander liegen.5; Gerät- nach einem der vorhergehenden Ansprücae, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Längsabschnitten (^, 6) des Blechprofilstreifens (1) ein Zv/ischenstuck ^IjJ) in Form eines flachen Hohlprofiles oder dgl. angeordnet ist, das zwischen den Längsabschnitöen (5, 6) verspannt ist und mit seinen Enden beidseitig der Verspannungszone berührungsfrei mit Abstand zwischen den Längsabschnitten liegt.6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindung (4) zwei in Längsrichtung mit Abstand voneinander liegende, zwischen den Längsabschnitten (5, 6) des Blechprofilstreifens (1) verspannte, etwa U-förmige Fußbindungshalter (14, 15) aufweist, die die Enden der verspannungszone der Längsabschnitte (5, 6) bilden und da3 an den nach oben ragenden Schenkeln (40) der Binaungsnaiter eine Standplatte (41) mit Bindungsgliedern (45, 46) befestigt ist.7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pußbir.aung (4) vorn hinteren Ende (8) des gebogenen Blechprofilstreifens (1) einen geringfügig kleineren Abstand als von dessen vorderen Ende (7) aufweist.- 1t . (Jt-Oi' \ na.;: ' ■ iior ;cr•a-.u:1·:. ^ei:enr.zi ichnei, uaß Jer Blechproi'ilstreifen ^i; ir. ';uer:;;:i.n. v, (F'g. 3^ einen Mittelsteg (9) ai::'w>j s\, dor an i.elde:. Lüngsrar.dern in zwei quer ::u ihn, 1 i ogijride, sich zur Laui'seite (jj4) der Lauf-CiiaxT 1T" (,'i'(;',!'eckeuLii- Zwischenstege (10) übergeht, die ihrerröui.G jowe'ls in einen nach außen geriehenen, ejren ^auTbaimc ureii'en (12) bildenden Laufir.e^; (11) übergehen und daß der im Querschnitt zur Laui'se; te für die L&.ui'glie^er konvex gekrümmte '•'intelsteg (9) in der Verspannungszone der beiden Längsabschnitte (5> 6) mit diesen beide Längsabsehnitte cie^ Blechprcfilctrcifens (1) verbindenden .Spannschrauben (20) oder dgl. im wesentlichen eben (FiG- 2'. geirückt ist, wobei die Längsabschnitte (ν, 6) ausschließlich mit ihren Mittelstegen aneinander abges\,ü\,2L sind.Q. rj-ν'ά,ζ nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß jedes Laufglied (2 bzw. 2a) einen Laufschemel (21 bzw. 21a) mit zwei hintereinanderliegenden Achsen (24 bzs. 24a) für die als Laufrollen (25 bzw. 25 a) ausgebildeten Laufstücke aufweist und daß auf jeder Aclise (24 bzw. 24a) zwei Laufrollen (25 bzw. 25a) mit einem Abstand voneinander angeordnet sind, der größer als die Lunge einer Laufrolle (25 bzw. 25a) ist.: 10. Gerä'c nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß, jede Laufrolle (25 bzw. 25a) an ihrem, zur benachbartenLaufrolle hin liegenden Ende einen vorstehenden Zentriepkranz (27 bzw. 27a) aufweist, der an dem zugehörigen- 14 -Zν-1 j.Rfihflnstsg (10) des Blec-hprofilstreifens (1) läuft und daß zwischen den jeweils auf einer Achse (24 bzw. 24a) angeordneten Laufrollen (25 bzw. 25a) ein durch den gehäuseartigen Laufschemel (21 bzw. 21a) gebildetes Distanzglied (28 bzw. 28 a) vorgesehen ist, an welchem r'.ie Achse (24 bzw, 24a) abgestützt ist.11. Gerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (24 bzw. 24a) durch ein Drahtstück gebildet ist, dessen zu der Laufbahn (12 bzw. 12a) hin gebogene Enden (29 bzw. 29a) teilweise in Nuten (30 bzw. ^Oa) an den beiden Außenseiten des Laufschemels (21 bzw. 21a) liegen und dessen Seitenwände (2J bzw. 23a) gegeneinander verspannen.12. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (23 bzw. 23a) der Laufschemel (21 bzw. 21a) aufeinanderzu gerichtete, die Laufstege (11) des Blechprofilstreifens (1) auf der von den Laufstücken (25 bzw. 25a) abgewandten Seite hintergreifende Ansätze (32 bzw. 32a) aufweisen, der· * von den Laufstücken (25 bzw. 25a) abgewandte Seiten (33 bzw. 33a) etwa in der Ebene des Mittelsteges (9) des Blechprofilstreifens (1) liegen, wobei in Seitenansicht (Fig. 1 und 4) die in Laufrichtung vorne und hinten liegenden Kanten (48) der Ansätze (32 bzw. 32a) etwa viertelkreisförmig über die ganze Höhe des jeweiligen Ansatzes abgerundet sind.13. Gerät nach einem der vorhergehenden Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß ar. der von der Laufbahn (12) abgewandten, annähernd ebenen Seite des Laufschemels (21 bzw. 21a) ein Laufschuh (22 bzw. 22a) mit Bolaen (36 bzw. 36a) oder dgl. befestigt ist und daß zwischen dem- 15 -
a 4 Laufschemel • * * * • · t a ■ » Laufgliedes I · t
I · ι *
I ·
'i 4 ·• ft
4- 15 - Laufschuh jedes und de γρ. (2 bzw. 2a) eii'i «lic Laufglieder Band (J> bzw. 3a) befestig;, ist, wobei der ] r.ufs .huh (22 bzw. 22a) in Laufrichtung vorne und hinten stegartige, über seine ganze Breite durchgehende Ansätze (37 bzw. J7a) mi ι abgerungen Längskanten (38 bzw. J>8&) aufweist.14. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufschuh (22a) mit in Löcher eingepreßten Bolzen (36a) befestigt ist, die einstückig mit dem Laufschemel (21a) ausgebildet sind und Löcher im Band (Ja) durchgreifen.15· Gerät nach einem der vorheioehjnden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauiglieder (2) bei einem in der Mitte des oberen oder unteren Längsabschnittes (6 bzw. 5) des Blechprofilstreifens (1) liegenden Laufglied (2) symmetrisch zu der zur Längsrichtung rechtwinkligen Mittelebene des Gerätes liegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US21891472 | 1972-01-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7245720U true DE7245720U (de) | 1973-04-26 |
Family
ID=1287933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7245720U Expired DE7245720U (de) | 1972-01-19 | Gelandegängiges Laufsportgerat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7245720U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2651670A1 (de) * | 1976-11-12 | 1978-05-18 | Rollka Sportgeraetebau Gmbh | Gelaendegaengiges laufsportgeraet |
-
0
- DE DE7245720U patent/DE7245720U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2651670A1 (de) * | 1976-11-12 | 1978-05-18 | Rollka Sportgeraetebau Gmbh | Gelaendegaengiges laufsportgeraet |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1395792B1 (de) | Wasserwaage | |
| DE7501908U (de) | Verbindungsbeschlag zum kraftschluessigen verbinden von auf gehrung geschnittenen profilen | |
| DE7245720U (de) | Gelandegängiges Laufsportgerat | |
| DE3432535C2 (de) | ||
| DE2700626A1 (de) | Stabelement zum einklemmen von folien oder bahnen | |
| DE2941631C2 (de) | Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge | |
| EP2444566A2 (de) | Anordnung zweier winklig zueinander stehender Profilstäbe sowie Dichtungselement | |
| EP2679443A1 (de) | Klemmvorrichtung zum Feststellen zumindes eines Gurtes | |
| DE3019604C2 (de) | Gehrungslade | |
| DE893675C (de) | Schelle zum Befestigen elektrischer Leitungen | |
| DE2550200C2 (de) | Verbindungseinrichtung an zwei aneinander anliegenden Profilstäben | |
| DE1982028U (de) | Fingerschutzleiste fuer tueren. | |
| DE2740144A1 (de) | Schienenbefestigungselement | |
| DE29516689U1 (de) | Bauelemente für Gestelle, Wandkonstruktionen o.dgl. | |
| DE3421685C2 (de) | ||
| DE7537597U (de) | Geländegängiges Sportgerät nach Art von Rollschuhen | |
| DE1960538U (de) | Abstandsschelle. | |
| DE7002158U (de) | Foerderkette mit platten. | |
| DE844021C (de) | Schienenverbindung | |
| AT513812B1 (de) | Förderer mit mindestens einem endlos umlaufenden Zugmittel | |
| DE8510585U1 (de) | Stabrost | |
| DE1640372C (de) | Mehrpolige elektrische Steckvorrichtung | |
| DE7227623U (de) | Förderbahn | |
| DE4003065A1 (de) | Gummiband fuer haarwickelrollen | |
| DE1809935A1 (de) | Gelaendegaengiges Sportgeraet |