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DE2941631C2 - Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge - Google Patents

Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge

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Publication number
DE2941631C2
DE2941631C2 DE19792941631 DE2941631A DE2941631C2 DE 2941631 C2 DE2941631 C2 DE 2941631C2 DE 19792941631 DE19792941631 DE 19792941631 DE 2941631 A DE2941631 A DE 2941631A DE 2941631 C2 DE2941631 C2 DE 2941631C2
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Germany
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corner drive
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DE19792941631
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DE2941631B1 (de
Inventor
Walter 5900 Siegen Reeh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siegenia Aubi KG
Original Assignee
Siegenia Frank KG
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Publication date
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Priority to CH206280A priority patent/CH643629A5/de
Priority to AT147380A priority patent/AT365277B/de
Priority to FR8007946A priority patent/FR2467278A1/fr
Publication of DE2941631B1 publication Critical patent/DE2941631B1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • E05D15/5208Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis with means for transmitting movements between vertical and horizontal sliding bars, rods or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/24Means for transmitting movements between vertical and horizontal sliding bars, rods or cables for the fastening of wings, e.g. corner guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F7/00Accessories for wings not provided for in other groups of this subclass
    • E05F7/08Means for transmitting movements between vertical and horizontal sliding bars, rods, or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

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Description

45
Die Erfindung betrifft eine Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge mit einem winkelförmigen, an einem bogenförmigen Mittelbereich einstückig anschließende Schenkel aufweisenden Führungskanal zum zug- und drucksteifen Führen von aus biegeelastischem Material, vorzugsweise Federstahl, gebildeten Umlenkgliedern, der aus einem Metallband, insbesondere Messingband, gebildet ist, bei dem sich an einen im Querschnitt im wesentlichen ebenen Stegteil an beiden Längsseiten einstückig zwei C-förmige, mit ihrer offenen Seite zueinanJer gerichtete Randflansche anschließen, die durch Einrollungen gebildet sind und die die Längsränder der Umlenkglieder umgreifen.
Eine Eckumlenkung dieser Art ist durch das DE-GM 58 015 bekannt.
Die im Querschnitt C-förmigen Randflansche lassen sich, wenn sie als Einrollungen gebildet sind, nicht beliebig klein ausbilden, sondern müssen eine lichte Höhe haben, die etwa gleich dem Doppelten der jeweiligen Banddicke ist. Das bedeutet aber, daß bei der Verwendung eines Bands von 1 Millimeter Dicke die C-förmigen Randflansche eine lichte Weite von etwa 2 Millimetern haben. Andererseits soll jedoch die Gesamtdicke der im Führungskanal aufgenommenen, biegeelastischen, z.B. aus mehreren übereinander gelegten Federstahlbändern gebildeten Umlenkglieder nicht zu groß gewählt werden, wenn eine leichtgängige Beweglichkeit im Führungskanal und eine lange Lebensdauer gewährleistet sein soll. Die Praxis hat ergeben, daß diese Bedingung in optimaler Weise dann erfüllt wird, wenn die Gesamtdicke der biegeelastischen Umlenkglieder etwa 1 Millimeter beträgt und diese dabei von wenigstens drei, vorzugsweise aber vier übereinanderliegenden Federstahlbändern gebildet werden.
Beim Einbau solcher biegeelastischer Umlenkglieder in den winkelförmigem Führungskanal der gattungsgemäßen Art tritt wegen des vorhandenen großen Spiels bei der ständig wechselnden Schieberichtung der Umlenkglieder ein beträchtlicher Schlupf auf, welcher zwangsläufig dazu führt, daß der festgelegte Schubweg einer mit dem Umlenkglied gekuppelten Treibstange inicht vollständig an die andere Treibstange übertragen wird. Außerdem versuchen im Betrieb die biegeelastischeu Umlenkglieder sich mit ihren Längsrändern unter der Einwirkung der an ihnen angreifenden Zug- und Druckkräfte zwangsläufig in die sich verengenden Bereiche der im Querschnitt C-förmigen Randflansche des Führungskanals zu verlagern, wodurch sich als Folge der dadurch bedingten erhöhten Gleitreibung eine Schwergängigkeit und ggf. ein Festklemmen der Umlenkglieder ergeben kann.
Da sich diese Nachteile nur dadurch beseitigen lassen, daß das Bewegungsspiel zwischen den biegeelastischen Umlenkgliedern und dem winkelförmigen Führungskanal in Querschnittsrichtung vermindert wird, hat man letztlich die winkelförmigen Führungskanäle aus stranggepreßten bzw. gezogenem Profilmaterial gefertigt, weil hierdurch nicht nur deren lichte Weite zum Zwecke der Spielverminderung verkleinert werden konnte, sondern sich auch der Führungsquerschnitt des Führungskanals weitestgehend auf die Querschnittsform des Umlenkgliedes abstimmen ließ.
Abgesehen davon, daß stranggepreßte bzw. gezogene Profile verhältnismäßig aufwendig vorgefertigt werden müssen und daher hohe Kosten verursachen, lassen sich diese auch nur aus Sondermaterial in Strangpreß- bzw. Ziehqualität fertigen. Dieses Sonderrr.aterial in Strangpreß- bzw. Ziehqualität hat aber nicht nur schlechtere Gleiteigenschaften als diejenigen Werkstoffe, aus denen sich Führungskanäle mit C-förmig eingerollten Randiilanschen herstellen lassen, sondern es wird auch die Herstellung von Schweiß- bzw. Lötverbindungen zwischen diesen Führungskanälen und anderen Beschlagteilen, beispielsweise Stulpschienen, erschwert.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, den Führungskanal einer gattungsgemäßen Eckumlenkung aus sucher schweiß- bzw. lötbarem sowie verformbarem Flachbandmaterial, dessen lichte Kanalhöhe im Bereich der C-förmigen Randflansche zum Zwecke der leichteren Fertigung größer als die Gesamtdicke der in ihm aufgenommenen Umlenkglieder ist, so zu verbessern, daß er das Umlenkglied aus biegeelastischem Material mit geringem Spiel quer zur Schubrichtung und ohne Verklemmungsgefahr aufnehmen kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das
biegeelastische Umlenkglied, gleichgültig ob es auf Zug oder auf Druck beansprucht wird, keine flächige, sondern lediglich linienförmige Berührung .nit dem aus dem genannten Material bestehenden Führungskanal hat und dadurch Störungen im Betrieb vermieden sind. - Wenn die Sicken vor der endgültigen Anformung der Randflansche durch Einrollung in den Metallstreifen eingeprägt werden, ist auf einfache Weise sichergestellt, daß die Formgebung der Randflansche sich nicht bis in den Bereich des Stegteils hinein auswirkt Vielmehr wird die Biegezone für die Randflansche durch diese Sicken exakt begrenzt.
Die Sicken geben dem gesamten Führungskanal eine erhöhte Formstabilität, welche sich auch dahingehend auswirkt, daß bei der Formung des bogenförmigen Mittelbereichs dort keine Faltenbildung in den Randflar.schen zustande kommen kann.
Eine Ausgestaltung des erfindungsgerrüßen Führungskanals kann mit den im Anspruch 2 angegebenen .Merkmalen ausgestattet werden. Dabei kann sich das im Anspruch 3 angegebene Merkmal als besonders wichtig erweisen, weil hierdurch nicht nur die faltenfreie Ausformung des bogenförmigen Mittelbereichs am Führungskanal gewährleistet wird, sondern auch die Spielfreiheit in der Bewegung des biegeelastischen Umlenkgliedes verbessert werden kann.
Durch eine Ausbildung nach Anspruch 4 wird unter Stabilisierung des Kanalquerschnitts einerseits die Herstellung der C-förmigen Randflansche und andererseits die problemlose Formung des bogenförmigen Mittelbereichs unterstützt.
Schließlich erweist sich aber auch eine Ausbildung gemäß Anspruch 6 als wichtig, weil hierdurch die Formstabilität des Führungskanals auch an denjenigen Stellen nahezu voll erhalten bleibt, an welcher er aus funktionellen Gründen Durchbrüche erhalten muß.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausführungsbeispielen dargestellt.
F i g. 1 zeigt in räumlicher Ansichtsdarstellung bei etwa natürlicher Größe einen auf der Stulpschiene befestigten Führungskanal,
Fig. 2 in größerem Maßstab einen Schnitt längs der Linie II—11 in F i g. 1 durch den Führungskanal und
Fig.3 einen Schnitt längs der Linie HI-III in Fig. 1, ebenfalls in größerem Maßstab.
In F i g. 1 der Zeichnung ist ein winkelförmiger Führungskanal 1 gezeigt, welcher zur zug- und drucksteif schiebbaren Aufnahme eines biegeelastischen Umlenkglieds bei Eckumlenkungen für Treibstangenbeschläge dient. Dieser Führungskanal 1 hat zwei rechtwinklig zueinander gerichtete, gerade Schenkel 2 und 3, die einstückig miteinander durch einen bogenförmigen Mittelbereich 4 verbunden sind.
Der Führungskanal 1 ist aus einem Metallprofil, insbesondere einem Messingprofii, gefertigt, bei dem sich an einem im wesentlichen ebenen Stegteil 5 an beiden Längsseiten einstückig zwei im Querschnitt C-förmige, mit ihrer offenen Seite gegeneinandergerichtete Randflansche 6 und 7 anschließen. Die Randflansche 6 und 7 werden dabei jeweils durch sogenannte Einrollungen an den Längskanten eines ebenen Metallstreifens gebildet, der dann durch Formung des bogenförmigen Mittelbereichs 4 zu dem winkelförmigen Führungskanal 1 umgeformt wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Führungskanal 1 mit seinen geraden Schenkel 3 an einer Stulpschiene 10 befestigt, beispielsweise unmittelbar durch punktförmige Schweiß- oder Lötstellen 11.
Zum einwandfreien Ausformen der die C-förmigen Randflansche 6 und 7 bildenden Einrollungen ist die lichte Höbe 12 des MetallproGls etwa doppelt so groß wie die Dicke 13 des zur Herstellung des Führungskanals dienenden Bandmaterials bemessen. Dadurch ist aber diese lichte Profilhöhe 12 größer als die Gesamtdicke 14 des im FührungskanaJ 1 verschiebbar untergebrachten, biegeelastischen Umlenkglieds 15, welches beispielsweise aus vier aufeinanderliegenden,
ι ο dünnen Federstahlbändern gebildet wird.
Damit sich die Differenz zwischen der Gesamtdicke 14 des Umlenkgliedes 15 und der lichten Höhe 12 des Profilquerschnittes im Führungskanal 1 nicht als übermäßig großer Schlupf bemerkbar machen kann, sind in das Metallprofil des Führungskanals 1 jeweils in den beiden Übergangsbereichen zwischen dem ebenen Stegteil 5 und den C-förmigen Randflanschen 6 und 7 längsverlaufende Sicken 8 und 9 eingeformt, vorzugsweise über die ganze Länge des MetalJprofils durchgehend. Diese Sicken 8 und 9 springen um die Höhe 16 in den lichten Profilquerschiiitt des Führungskanals 1 vor, so daß der für das Umlenkglied 15 wirksam bleibende Profilquerschnitt 17 entsprechend kleiner als die lichte Höhe 12 des Profilquerschnitts ist Die Höhe 16 des den lichten Profilquerschnitt verengenden Sickenteils ist zweckmäßig etwa halb so groß wie die Differenz zwischen der Gesamtdicke 14 des Umlenkglieds 15 und der lichten Höhe 12 des Profilquerschnitts.
Diese in F i g. 2 wiedergegebene Ausgestaltung des Metallprofils erstreckt sich jeweils nur über die Länge der beiden geraden Schenkel 2 und 3 des Führungskanals 1.
Der bogenförmige Mittelbereich 4 des Führungskanals 1 hat jedoch die aus F i g. 3 ersichtliche Profilierung der beiden Randflansche 6 und 7. Die freien Längskanten 18 und 19 der beiden Randflansche 6 und 7 sind in diesem Bereich stärker zu dem Stegteii 5 hineingebogen, so daß dort das Bewegungsspiel zwischen dem Umlenkglied 15 und dem Führungskanal 1 noch weiter eingeengt wird als im Bereich der beiden Schenkel 2 und 3.
Das Umlenkglied 15 erhält im Führungskanal 1 durch die Sicken 8 i'nd 9 eine solche Abstützung in seiner Längsrichtung, daß es im wesentlichen im Bereich der größten Querschnittsbreite des Führungskanals gehalten ist, wobei es lediglich über linienförmige Berührungsstellen sowohl an den Breitseiten als auch an den Längskanten abgestützt wird.
Die durch die Sicken 8 und 9 und die Randflansche 6
so und 7 bewirkte Vertiefung des Führungskanals 1 ist auch dann von Bedeutung, wenn im Bereich der beiden Schenkel 2 und 3 im Stegteil 5 Durchbräche 20 und 21, z. B. Löcher oder Langlöcher, ausgestanzt werden müssen, sofern darauf geachtet ist, daß diese Durchbrüehe jeweils zwischen den beiden Sicken 8 und 9 liegen.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausfiihrungsbeispiel befindet sich das Stegteil 5 an der Winkelaußcnseite. Selbstverständlich kann im Bedarfsfalle das Stegteil 5 auch an der Winkelinnenseite angeordnet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge mit einem winkelförmigen, an einem bogenförmigen Mittelbereich einstückig anschließende Schenkel aufweisenden Führungskanal zum zug- und drucksteifen Führen von aus biegeelastischem Material, vorzugsweise Federstahl, gebildeten Umlenkgliedern, der aus einem Metallband, insbesondere Messingband, gebildet ist, bei dem sich an einen im Querschnitt im wesentlichen ebenen Stegteil an beiden Längsseiten einstückig zwei C-formige, mit ihrer offenen Seite zueinander gerichtete Randflansche anschließen, die durch Einrollungen gebildet sind und die die Längsränder der Umleckglieder umgreifen, dadurch gekonnzeichnet, daß das den Führungskanal bildende Metallprofil an den Übergangsbereichen zwischen dem ebenen Stegteil (5) und den C-förmigen Randflanschen (6 und 7) mit je einer längsverlaufenden, in den hohlen Profilquerschnitt vorspringenden Sicke (8 und 9) versehen ist.
2. Eckumlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (16) des die Höhe (12) des Profilquerschnitts verengenden Sickenbereichs etwa halb so groß ist, wie die Differenz zwischen der Gesamtdicke (14) der Umlenkglieder (15) und der lichten Höhe (12) des Profilquerschnitts.
3. Eckumlenkung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Längskanten (18 und 19) der Randflansche (6 und 7) zum ebenen Stegteil (5) hin eingebogen sind (F i g. 3).
4. Eckumlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (8 und 9) durch Prägen gebildet sind.
5. Eckumlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegteil (5) des Metallprofils an der Winkelinnenseite des Führungskanals (1) angeordnet ist.
6. Eckumlenkung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Stegteil (5) Durchbrüche (20, 21), z. B. Löcher oder Langlöcher, ausgestanzt sind.
DE19792941631 1979-10-13 1979-10-13 Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge Expired DE2941631C2 (de)

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DE2941631B1 DE2941631B1 (de) 1980-07-17
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Legal Events

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