DE7242696U - - Google Patents
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Description
20.11.1972
Anmelder: Firma A. Schumacher & Sohn, Köln Bezeichnung: Klapprahmen für Filter oder Masken
Unser Zeichen: 669 g 721
Die Anmeldung betrifft einen Klapprahmen für Filter oder Masken
zu Scheinwerfern mit zwei längs eines Randes miteinander' klappbar
verbundenen Rahmenflächen.
Derartige Filter oder Masken werden insbesondere für Scheinwerfer zur Ausleuchtung von Bühnen, Film- oder Fernsehszenen
verwandt, um die Farbe und bzw. oder die Verteilung des Lichts zu beeinflussen. Vorzugsweise sind die Filter oder Masken auswechselbar
in Rahmen gehalten, wobei die Rahmen ihrerseits leicht austauschbar vor den Scheinwerfern anzuordnen sind.
Bekannt sind Klapprahmen aus Holz, die aus zwei durch ein Scharnier
miteinander verbundenen Rahmenflächen bestehen, die ein rundes, den größten Teil der Rahmenfläche aussparendes Fenster
aufweisen und zvischen denen ein Filter oder eine Maske festgeklemmt
werden kann. An der dem Scharnier gegenüberliegenden Kante des Rahmens steht eine Rahmenfläche gegenüber der anderen
über und trägt zwei senkrecht zur Fläche stehende Drehzapfen, um die jeweils ein Verriegelungshebel für die andere Rahmenfläche
parallel zu den Rahmenflächen verschwenkt werden kann.
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Nachteilig an der bekannten Ausführungsform ist, daß jeder Bügel
die zu haltende Rahmenfläche nur jeweils an einem Punkt festklemmt, so daß sich an den zwischen den Klemmstellen liegenden
Teilen des Rahmens ein unzureichender Anpreßdruck ergeben kann und daß das Holz sich infolge der Dauerbelastung mit der
Zeit bis zur Unbrauchbarkeit des Rahmens aufbiegt. Soweitjein
solcher Rahmen in eine Schiebehalterung eingesetzt werden soll, verlangt die viereckige Rahmenform einen gewissen Aufwand an
Sorgfalt und Zeit beim Einsetzen. Schließlich hat das Holz den Nachteil, leicht zu splittern und sich abzunutzen und neigt wegen
der großen Hitzeentwicklung in Scheinwerfern zum Verkohlen, wenn nicht gar zum Brennen.
Eine weitere bekannte Ausführungsform eines Klapprahmens besteht
aus Stahlblech und weist wie die vorgenannte Form einen viereckigen Umriß, ein Scharnier an einer Seite und zwei dem Scharnier
gegenüberliegende Klemmhebel auf einer vergrößerten Rahmenfläche auf. Da die aus Gewichtsgründen mit geringer Stärke ausgeführten
Rahmenflächen venig biegesteif sind, werden über die nicht durch Scharnier oder Klemmhebel gehaltenen Seitenkanten
lose Klemmprofile mit U-förmigem Querschnitt geschoben. Das Aufbringen dieser Klemmprofile ist beschwerlich und zeitraubend,
zusätzlich sind die Klemmhebel zu bedienen, so daß das Auswechseln
von Filtern oder Masken in dem Klapprahmen schwierig ist. Der Austausoh solcher Rahmen in einem Scheinwerfer ist
gleichfalls duroh die Klemmleisten erschwert, die beim Einschieben oder Einlegen vorspringende Kanten bilden und sich von dem
- 3 Rahmen lösen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen leichten, einfach zu handhabenden Klapprahmen zu schaffen, in dem die Filter
oder Masken fest einklemmbar sind und der seinerseits leicht und schnell in einer entsprechenden Halterung des Scheinwerfers
ausgetauscht werden kann. Der Klapprahmen soll dauerhaft, betriebssicher und billig herzustellen sein.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch zumindest einen die beiden Rahinenflächen an mehreren Stellen oder über eine Länge
ihres Umfangs zusammenklammernden Bügel gelöst, der mit einer
Rahmenfläche gelenkig verbunden ist. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist darin zu sehen, daß der gelenkig gelagerte
Bügel unverlierbar ist und bei geschlossenem Klapprahmen eine feste Lage einnimmt, wobei das Zusammenklammern der Rahmenflächen
an mehreren Stellen oder über eine Länge ihre3 Umfangs
eine unvei-rückbare und plane Halterung der Filter oder Masken gewährleisten kann. Der Bügel ist leicht anzubringen und zu lösen,
wobei für die einfache Handhabung und einen verteilten Anpreßdruck zwischen den Rahmenflächen zwei oder mehrere Bügel vorgesehen
werden können.
Mit Vorteil weist der Bügel ein U-Profil auf, dessen Schenkel
den Rand der Rahmenflächen umfassen können. Diese Ausführungsform bietet glatte Außenflächen, einen gleichmäßig über den
Rand verteilten Anpreßdruck und die einfache Herstellung der
- 4 Bügel aus vorgefertigten Profilen.
Vorzugsweise kann der Bügel mit oder auf dem Rand der Rahmenflächen
eine glatte Seitenkante bilden. Hierzu kann beispielsweise der Rand des Klapprahmens im Bereich des Hebels um die
Stärke des U-Profils nach innen versetzt sein, so daß der Bügel
gegenüber dem Rand nicht aufträgt. Die glatte Seitenkante erlaubt,
den Klapprahmen ohne Verhaken in eine Halterung am Scheinwerfer einzuschieben und erleichtert die Handhabung außerhalb
des Scheinwerfers.
Der Bügel kann weiterhin derart gestaltet sein, daß die Enden des U-Profil-Querschnifcts zumindest in der Nähe des Bügelgelenks
aufgebogen oder innenseitig ange f .ast sind. Beim Schließen des
Klapprahmens greifen die nahe dem Bügelgelenk gelegenen Profilteile
zuerst über die ihnen zugeordneten Teile der Rahmenflächen. Diese Bewegung wird durch geeignete Gleitflächen erleichtert,
die die Innenseiteides Profils aufweisen können, die jedoch
auch außenseitig an den Kanten der Rahmenflächen angebracht sein können.
Vorzugsweise kann der Klapprahmen einen viereckigen Grundriß aufweisen, wobei die beiden Rahmenflächen längs einer Kante
durch zumindest ein Scharnier verbunden sind und an den beiden benachbarten Kanten durch zwei Bügel zumindest an dem von dem
Scharnier abgelegenen Teil zusammengeklammert werden. Es ergibt sich eine für den zweckmäßigen, viereckigen Grundriß gute
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ΊΟ
- 5
Fassung der Rahmenflächen mit lediglioh zwei Hebeln, die insbesondere
bei symmetrischer Anordnung schnell zu bedienen sind.
Insbesondere zum Einschieben in eine Rahmenhalterung vorgesehene Klapprahmen sind vorteilhafter-weise mit gerundeten oder abgeschrägten
Ecken an der Vorderkante in Einschubrichtung zu versehen, um das. Einsetzen und Einschieben in die Rahmenhalterung
zu erleichtern.
In der vorgenannten Ausführungsform kann die Vorderkante das
Scharnier oder die Scharniere aufweisen und jede Seitenkante mit einem Bügel versehen sein, wobei die Bügel die Seitenkanten und
zumindest einen Teil der abgeschräften oder abgerundeten Ecken umfassen. Die Bügel können so gleichzeitig Führungskanten mit
glatten und kufenförmigen Außenflächen bilden, während die Rahmenflächen
durchgehend gefaßt und über ihre Seitenkanten durch die Bügel geschützt und versteift werden.
Zweckmäßigerweise besitzen die seitlich angeordneten Bügel über die Grundfläche des Klapprahmens hinausragende Portsätze, an denen
sie leicht zu greifen und zu lösen sind.
Mit Vorteil können die Klapprahmen im wesentlichen aus Leichtmetall
gefertigt sein, mit den Vorteilen, daß sie einerseits leicht, andererseits widerstandsfähig und verschleißfest sind.
Der Klapprahmen kann zumindest an einer Rahmenfläche einer As-
bestauflage auf der zu der anderen Rahmenfläche hin gelegenen
Seite besitzen. Die Asbestauflage ist hitzebeständig und bietet eine griffige und naohgiebige Zwischenschicht für den sicheren
Halt von Filtern oder Masken.
Zweckmäßigerweise kann im Gelenkbereich des Bügels die zugehörige Rahmenfläche auf der zu der anderen Rahmenfläche hin gelegenen
Seite verstärkt sein und die andere Rahmenfiäche und bzw. oder die ggf. vorhandene Asbestauflage eine Aussparung zur Aufnahme der Verstärkung aufweisen. Eine derartige Ausführung vermeidet
außenseitige Vorsprung© oder Verstärkungen, die beim Einbringen des Klapprahmens in eine Halterung am Scheinwerfer hinderlich
sein könnten.
Mit Vorteil kann der Klapprahmen eine der Vorderkante mittig gegenüberliegende Griffös** aufweisen, die es erlaubt, den Klapprahmen
ohne Verkanten in eine Halterung am Scheinwerfer einzubringen oder aus dieser herauszunehmen.
Die öffnung der Grifföse ist mit Vorteil zur Außenseite hin
spitz oder in einem Radiud auslaufend ausführbar, so daß der Klapprahmen einfach weggehängt oder bereitgehalten werden kann
und dabei eine eindeutige Lage einnimmt. Vorzugsweise werden die Klapprahmen an Ketten o. ä. hängend unverlierbar bereitgehalten,
zur Befestigung wird vorzugsweise ein Ring um den Griff vorgesehen.
72426S6-3.5.73
Zwei Ausführungisbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden näher besehrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise schnittbildliche Darstellung der Draufsicht eines Klapprahmens gemäß der Erfindung mit einem
angelegten und einem gelösten Bügel,
Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform in der der Fig. 1
entsprechenden Darstellung.
Der Klapprahmen nach Fig. 1 weist eine teilweise geschnitten dargestellte Rahmenfläche 5 auf, die mit einer zweiten Rahmenfläche
ό über ein Scharnier 7 verbunden ist, wobei die Rahmenfläche 6 im schnittbildlichen Teil fast vollständig durch eine
ihr aufgeklebte Asbestscheibe 8 bzw. durch die auf der Rahmenfläche 5 aufgeklebte Asbestscheibe 9, im übrigen durch die Rahmenfläche
5 verdeckt ist. Die Befestigungsfahnen des Scharniers 7 sind mit Nieten 10 auf den Rahmenflächen 5 bzw. 6 angebracht.
Die Rahmenflächen 5» 6 und die Asbestscheiben 8, 9 besitzen etwa gleichgroße, kreisförmige Fenster 11, die in geschlossenem Zustand
des Klapprahmens übereinander liegen. Außenseitig weisen diese Flächen Abrundungen an den dem Scharnier 7 benachbarten
Ecken des im übrigen etwa viereckigen Umrisses auf, um das Einschieben des Klapprahmens in eine Halterung an einem Scheinwerfer
zu erleichtern, wobei die mit dem Scharnier 7 versehene Kante die Vorderkante bildet. An den der Vorderkante benachbarten
Seitenkanten 12, 13 ist Jeweils ein Bügel H, 15 angeordnet, der in der Ebene der Rahmenflächen 5, 6 seitlich verschwenkbar
ist und in der Lage des Bügels H in seinem Mittelteil mit U-förmigen Querschnitt einen Randstreifen der Rahmenflächen 5,
6 und deren Außenkante umfaßt. In dieser Lage erstreckt sich der Mittelteil des Bügels 14 bzw. 15 etwa von der Mitte der Seitenkante
12 bzw. 13 bis zu deren von dem Scharnier abgelegenen Ecke. An dem Ende eines jeden Bügels 14, 15 ist der Steg des
U-Profils verlängert, in-dem die Flansche des über den Rand des
Klapprahmens hinausstehenden Profilstücks abgearbeitet sind, so daß sich jeweils ein Griffortsatz 18 bzw. 19 bildet. Jeder dieser
Griffortsätze ist ein wenig zur Innenseite des Klapprahmens hin umgebogen, um einerseits das Verschieben des Rahmens in
einer Führung zu erleichtern und andererseits eine ■Verletzungsgefahr durch vorspringende Ecken auszuschließen.
Beim Ausschwenken dreht sich der Bügel um einen Zapfen 16 bzw. 17, der außenseitig herausragend in der Rahmenfläche 6 und einer
mit der Rahmenfläche durch ein Niet 20 verbundenen Platte 21 vernietet ist. Die Asbestscheiben 8 und 9 weisen Aussparungen
auf, die zumindest die Grundfläche der Platte 21 freilassen, so daß die Platte 21 die Stärke der Asbestscheiben 8 und 9 zusammen
haben kann, ohne das Aufeinanderklappen der Rahmenflächen 5 und 6 mitsamt der Asbestscheiben 8 und 9 zu behindern. An dem
am Zapfen 17 gelagerten Ende des Bügels 15 bzw. 16 ist das U-
Schenkel/
Profil des Bügels bis auf den entfernt, der an der Rahmenfläche 6 anliegt, so daß bei gelösten und seitlich abstehenden
Bügeln 15 und 16 die Rahmenfläche 5 aufgeklappt werden ke. Die
Seitenkanten 12 und 13 sind über den Abschnitt, in dem der Steg
des U-Frofils des Bügels 14 bzw. 15 bei geschlossenem Kla;pprahmen
zur Anlage kommt, etwa um de Stärke des Steges zurückgenommen, so daß sich bei geschlossenem Klapprahmen gerade und glatte
Seitenkanten ergeben.
An der dem Scharnier 7 gegenüberliegenden Hinterkante der Rahmenfläche
6 ist außenseitig eine flache, etwa V-förmige Grifföse
22 aufgenietet und trägt einen entlang der Grifföse beweglichen
Ring 23 zur Befestigung des Xlapprahmens an Aufhängeketten oder ähnlichem.
Eine zweite Ausführungsform gemäß Fig. 2 stimmt in der Grundform von Rahmenflächen 25, 26, von aufgeklebten Aabestscheiben 28, 29,
in der Verbindung durch ein Scharnier 27 und in der Form und Anordnung einer Grifföse 42 mit der vorbeschriebenen Ausführungsform
überein. Abweichend gestaltet sind insbesondere Bügel 34 und 35, die den vorgenannten Seitenkanten 12 und 13 entsprechende
Seitenkanten 32 und 33 entlang des geraden Teils der Kanten und eines Teils der sich zum Scharnier hin anschließenden Rundung um-,
fassen können. An die Seitenkanten 32 und 33 angepaßt sind die Bügel 34 und 35 zum Scharnier hin gekrümmt, wobei in der Nähe
ihrer Lagerung um einen Zapfen 36 baw. 37 der über die Rahmenfläche
25 greifende Schenkel und der Steg des U-Profils entfernt '■
ist,·so daß bei ausgeschwenkten Bügeln 34 und 35 die Rahmenfläche
25 aufgeklappt werden kann. Diese Ausführungsform ist insbesonde-
- 10 -
re für größere Klapprahmen vorteilhaft, da die Bügel 34, 35 im wesentlichen die ganze Seitenkante 32 bzw. 33 fassen und einen
gleichmäßig verteilten Andruck zwischen den Rahmenflächen erzeugen..
Weiterhin wird der Rahmen gegenüber Momenten versteift, die um das Gelenk oder parallel dazu wirken und die Seitenkanten 32
und 33 erhalten eine einstückig glatte Außenführung gleichbleibender
Stärke.
Am Anfang des die Rahmenfläche 25 umfassenden Schenkels des Bügels
34 bzw. 35 von dem Zapfen 36 bzw. 37 aus gesehen, bildet der Bügel eine zur Rahmenfläche 25 hin vorspringende Ecke 24.
Diese Ecke ist an der Innenseite des Profils abgeschrägt, so daß beim Schließen des Klapprahmens ein gleitendes Aufschieben des
Schenkels auf die Rahmenfläche 25 gewährleistet ist.
Ansprüche
Claims (13)
1. Klapprahtnen für Filter oder Masken zu Scheinwerfern mit zwei
längs eines Randes miteinander klappbar verbundenen Rahmenflächen, gekennzeichnet durch zumindest einen die
beiden Rahmenflächen (5, 6, 25» 26) an mehreren Stellen oder über eine Teillänge ihres Umfange zusammenklammernden Bügel ( 14, 15,
34, 35)? der mit einer Rahmenfläche gelenkig verbunden ist.
2. Klapprahraen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne
t , daß der Bügel (H, 15, 34, 35) ein U-Profil aufweist, dessen Schenkel den Rand der Rahmenflächen (5, 6, 25, 26) umfassen
können.
3. Klapprahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Hügel (14, 15, 34, 35) mit oder auf
dem Rand der Rahmenflächen (5, 6, 25, 26) eine glatte Seitenkante bildet.
4. Klapprahmen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Snden (24) des U-Profil-Querschnitts
zumindest in der JTähe des Bügelgelenks aufgebogen oder innensei
tig angefast sind.
5. Klapprahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit im wesentlichen
viereckigem Grundriss ., dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rahmenflächen (5, 6, 25, 26)
längs einer Kante durch zumindest ein Scharnier (7, 27) verbunden
sind und an den beiden benachbarten Kanten (12, 13, 52, 33)
durch zwei Bügel (H, 15, 34, 35) zumindest an dem von dem Scharnier (7» 27) abgelegenen Teil zusammengeklammert werden.
6. Klapprahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, zum Einschieben
in eine Kahmenhalterung, dadurch gekennze ichn e t, daß die an der Vorderkante in Einschubrichtung liegenden
Ecken gerundet oder abgeschrägt sind.
7. Klapprahmen nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Scharnier(en) (7, 27) versehene
Kante die Vorderkante bildet, und daß die Bügel (H, 15, 34, 35) die Seitenkanten (12, 13, 32, 33) und zumindest einen Teil der
abgeschrägten oder gerundeten Ecken umfassen.
8. Klapprahmen nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Bügel (H, 15, 34, 35) an ihren Enden
über die Grundfläche des Klapprahmens hinausragende Griffortsätze (18, 19) aufweisen.
9. Klapprahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß er im wesentlichen aus Leichtmetall
gefertigt ist.
10. Klapprahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest eine der Rahmen-
flächen (5, 6, 25, 26) auf der zu der anderen Rahmenfläche hin
gelegenen Seite eine Asbestauflage (8, 9» 28, 12) besitzt.
11. Klapprahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß im Gelenkbereich des Bügels
(H, 15, 34, 35) die lagernde Rahmenfläche (6, 26) auf der zu der anderen Rahmenfläche (5, 25) hin gelegenen Seite verstärkt
ist und daß die andere Rahmenfläche (5, 25) und bzw. oder ggf. vorhandene Asbestauflagen (8, 9, 28, 29) eine Aussparung zur Aufnahme
der Verstärkung (21) aufweisen.
12. Klapprahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine der Vorderkante mittig gegenüberliegende
Grifföse (22, 42).
13. Klapprahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Loch der Grifföse (22, 42) zur Außenseite hin spitz oder in einem Radius ausläuft.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7242696U true DE7242696U (de) | 1973-05-03 |
Family
ID=1287128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7242696U Expired DE7242696U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7242696U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2618355A1 (de) * | 1976-04-27 | 1977-11-10 | Erco Leuchten | Vorsatzteil fuer strahlerleuchten |
| DE29601081U1 (de) * | 1996-01-23 | 1996-03-28 | Fa. Huss Lichttechnik, 89129 Langenau | Farbfilterhalter |
-
0
- DE DE7242696U patent/DE7242696U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2618355A1 (de) * | 1976-04-27 | 1977-11-10 | Erco Leuchten | Vorsatzteil fuer strahlerleuchten |
| DE29601081U1 (de) * | 1996-01-23 | 1996-03-28 | Fa. Huss Lichttechnik, 89129 Langenau | Farbfilterhalter |
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