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DE2618355A1 - Vorsatzteil fuer strahlerleuchten - Google Patents

Vorsatzteil fuer strahlerleuchten

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Publication number
DE2618355A1
DE2618355A1 DE19762618355 DE2618355A DE2618355A1 DE 2618355 A1 DE2618355 A1 DE 2618355A1 DE 19762618355 DE19762618355 DE 19762618355 DE 2618355 A DE2618355 A DE 2618355A DE 2618355 A1 DE2618355 A1 DE 2618355A1
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DE
Germany
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coupling
holding part
receiving part
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Prior art date
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Application number
DE19762618355
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English (en)
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DE2618355C2 (de
Inventor
Heinz Seelbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erco Leuchten GmbH
Original Assignee
Erco Leuchten GmbH
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Publication date
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Publication of DE2618355A1 publication Critical patent/DE2618355A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2618355C2 publication Critical patent/DE2618355C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/16Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
    • F21V17/164Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting the parts being subjected to bending, e.g. snap joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Vorsatz teil für Strahlerleuchten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Vorsatzteil für Strahlerleuchten, mit einem, eine Lichtdurchtrittsöffnung besitzenden und Mittel für die Anbringung an der Strahlerleuchte aufweisenden Aufnahmeteil, mit einem damit verbindbaren, ebenfalls eine Lichtdurchtrittsöffnung besitzenden Halteteil sowie mit einem zwischen Aufnahmeteil und Halteteil festlegbaren, lichtdurchlässigen Einsatz, wie Farbfolie, Linse od. dgl.
  • Bei der Verwendung von Strahlerleuchten ist es bekannt, diese für spezielle Verwendungszwecke mit einem, eine gezielte optische Wirkung bzw. einen gewünschten lichttechnischen Effekt herbeiführenden Vorsatzteil zusätzlich zu bestücken. Zu diesem Sonderzweck kann man der Strahlerleuchte Farbfolien ebenso vorordnen, wie auch Glaseinsätze oder sonstige lichtdurchlässige und besondere licfittechnische oder optische Effekte herbeiführende Einsätze. Derartige Vorsatzteile sind mit Mitteln ausgerüstet, die eine Anbringung an Halteteilen der Strahlerleuchte gestatten.
  • Da es nun in der Natur der Sache liegt, daß Barbfolien auf der einen und Glas einsätze auf der anderen Seite unterschiedliche Querschnittsdicken aufweisen, ist es bisher unumgänglich erforderlich, daß diese Einsätze auch mit speziellen auf die Dicke der Einsätze abgestimmten Vorsatzteilen in Verbindung gebracht werden müssen, mit der Folge, daß unterschiedliche, auf den jeweils zu verwendenden Einsatzkörper abgestimmte Vorsatz teile vorhanden sein mussen, was sowohl aus herstellungstechnischen als auch aus Gründen der Lagerhaltung unerwünscht ist. Außerdem sind diese vorbekannten Vorsatzteile auch handhabungstechnisch umstandlich und ungünstig. Dies umsomehr, als die vorbekannten Vorsatzteile, die im wesentlichen aus zwei platten- bzw. rahmenförmigen Bauteilen bestehen, in aufwendiger Montage nach Einlegen des entsprechenden Einsatzteils miteinander verschraubt werden müssen.
  • Ausgehend von den vorbekannten yorsatzteilen besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein einheitliches Vorsatzteil zu schaffen, welches in der Lage ist, mit konstruktiv einfachen und handhabungstechnisch leicht zu bedienenden Mitteln verschiedene Querschnitte von Einsatzteilen berücksichtigen und sicher aufnehmen zu können.
  • Das Ziel der Erfindung wird dadurch erreicht, daß an einem der beiden Teile, insbesondere am Aufnahmeteil, an mindestens einem Kupplungsbereich mindestens zwei Kupplungsaufnahmen in einer höhenebenenversetzten Anordnung für mindestens ein korrespondierendes, in einer Kupplungsaufnahme arretierbares Kupplungsmittel des anderen Teils, insbesondere des Halteteils, vorgesehen ist, und daß außerdem außerhalb dieses Kupplungsbereiches, insbesondere dem Halteteil, an wenigstens einer Stelle ein Spannteil zugeordnet ist, welches in der Spannlage mit seinem Spannende an einem Stützwiderlager des Aufnahmeteils angreifend das Halteteil höhenanpass- bzw. höhenausgleichbar gegen das Aufnahmeteil drückt.
  • Gemäß der Erfindung ist es gelungen, die Kupplung zwischen einem Aufnahmeteil und einem Halteteil so zu gestalten, daß es möglich ist, diese beiden Teile wahlweise in der einer Höhenebene oder aber in einer dazu unterschiedlichen Höhenebene zusammenwirken zu lassen, so daß es jetzt grundsätzlich möglich ist, je nach Verwendung eines bestimmten Einsatzes die für diesen Einsatz geeignete Höhenstufe im Kupplungsbereich wählen zu können. Zweckmäßig sollen die Kupplungsmittel derart vorgesehen werden, daß eine Elöhenebene in der Bodennähe des Aufnahmeteils benutzbar ist, die dann dafür geeignet wäre, folienhafte Einsätze zu befestigen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Kupplungsmittel in einer Höhenebene zusammenwirken zu lassen, die mit Abstand oberhalb der bodennahen Kupplungsmittel liegt, wobei die Benutzung dieser zweiten Höhenebene durch die Kupplungsmittel dazu geeignet ist, um im Gegensatz zu Folien dickere Einsätze, nämlich Glaseinsätze, wie sogenannte Fresnel-Linsen od. dgl. aufnehmen zu können. Das bedeutet, daß man jetzt mit gleichen Bauelementen ohne bauliche Veränderung und nur durch deren Zusarumenbringung in unterschiedlichen Höhenebenen die in der praxis gebräuchlichsten Einsätze, nämlich i'arbfclierL und Glaseinsätze,an einer einheitlichen Baueinheit eines Vorsatzteils benutzen kann..Erreicht wird dies durch gewisse, die Erfindung kennzeichnende bauliche Mab-nahmen, die dadurch eine universellere Ausnutzung von Vorsatz teilen möglich machen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, da13 auch mehr als zwei in unterschizdlichen Höhenebenen vorgesehenen Kupplungsmöglichkeiten geschaffen werden können, wenn dieses sich im HinblicK auf weitere Querschnittsdicken der Einsätze für erforderlich erweisen sollte.
  • Damit aber nicht nur die Aufnahme von im Querschnitt unterschiedlich dicken Einsätzen zwischen einem Aufnahmeteil und einem Halteteil, sondern auch deren sichere Festlegung in der montierten Lage möglich ist, wird weiterhin erfindungsgemäß vorgeschlagen, an mindestens einer Stelle außerhalb der Kupplungsmittel von Aufnahmeteil und Halteteil mindestens ein Spannteil anzuordnen, welches selbst derart gestaltet ist bzw. derart mit einem besonders gestalteten Stützwiderlager des Aufnahmeteils zusammenwirken soll, daß das Halteteil, welches den zwischen Aufnahmeteil und Halteteil eingelegten Einsatz rückseitig abdeckt, entsprechend dessen Querschnittsdicke höhenanpaßbar bzw. höhenausgleichbar abgestützt werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, Farbfolien faltenfrei und oberflächenglatt klemmend zwischen dem Aufnahmeteil und dem Halteteil aufzunehmen bzw. im Querschnitt dickere Glaseinsätze wackelfrei zwischen diesen beiden Teilen arretieren zu können.
  • Eine Lösung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß das Aufnahmeteil im wesentlichen wannenförmig gestaltet, das heißt, wenn man es ringsherum durch einen gegenüber einer Lichtdurchtrittsöffnung aufweisenden Bodenfläche erhabenen Kragenabschnitt begrenzt und innerhalb dieses Kragenabschnittes die Kupplungsaufnahmen in unterschiedlichen Höhenebenen anordnet. Entsprechend dazu sollen dann am Halteteil in einer korrespondierenden Lage zu dem aufnahmeteilseitigen Kupplungsbereich entsprechende Stegabschnitte vorgesehen sein, die dann in einer Steckmontage mit den Kupplungsaufnahmen des Aufnahmeteils verbindbar sind. Dabei sollte dann der Kragen eine derartige Höhe besitzen, daß je nach Verwendung eines entsprechenden Einsatzes das Halterteil, welches im wesentlichen plattenförmig gestaltet ist, im Montagezustand nicht außenseitig gegenüber dem Kragen vorsteht, so daß man eine ringsherum vom Kragen gekapselte Einheit bekommt. Außerdem kann dann auch der umlaufende Kragen oder zusätzliche gegenüber dem Kragen nach innen vorstehende Abschnitte gewissermaßen als Sührungselemente bei der Zentrierung von einzulegenden Einsätzen genutzt werden. Entsprechende Zentriermittel könnten auch ringsum die Lichtdurchtrittsöffnung herum vorgesehen werden, um auch einen lediglich hier lagernden Glas einsatz besser handhaben zu können. Es ist in diesem Zusammenhang jedoch ebenso gut möglich, die Kupplungsbereiche mit der Möglichkeit in höhenebenenversetzten Lagen Kupplungen zwischen einem Aufnahmeteil und einem Halteteil durchführen zu können, so zu gestalten, daß beispielsweise die höhenebenenversetzte Anordnung nicht durch die Kupplungsaufnahmen am Aufnahmeteil, sondern durch höhenebeneversetzte Steganordnung am Halteteil erzielbar ist. Entscheidend ist hierbei nur, daß es möglich ist, mit einer einheitlichen Baueinheit Einsätze unterschiedlicher Querschnittsdicke sicher lagern zu können.
  • In der Praxis würde die konstruktiv einfachste Lösung der Erfindung dadurch gegeben sein, daß am Aufnahmeteil an wenigstens einer Stelle, beispielsweise mittig, ein Kupplungsbereich vorgesehen wird, bei dem zwei Kupplungsaufnahmen in unterschiedlichen Ebenen übereinander angeordnet sind. Entsprechend hierzu würde dann am plattenförmigen Halteteil korrespondierend zu den Kupplungsaufnahmen ein einziger vorstehender Stegabschnitt vorgesehen sein, welcher steckbar und formschlüssig mit einer der beiden Kupplungsaufnahmen zusammenbringbar ist. Entsprechend dieser Anordnung würde es dann auch schon genügen, wenn gegenüberliegend dieses Kupplungsbereiches ein einziges Spannteil angeordnet würde, welches in der Lage wäre, das Halteteil höhenanpassbar gegen das Aufnahmeteil zu drücken. In jeder gewählten Höhenlage könnte dann ein wackelfreier Sitz auch an der Klemm- bzw. Spannstelle herbeigeführt werden.
  • Bevorzugt soll jedoch in der Praxis eine weitergestaltete Lösung in einer vollendeteren Art Anwendung finden, nämlich derart, daß am Aufnahmeteil Kupplungsaufnahmen paarweise und am Halteteil Kupplungsmittel, nämlich Stegabschnitte, ebenfalls paarweise nebeneinander liegend angeordnet sind. Entsprechend hierzu soll dann auch - obwohl es nicht unbedingt notwendig'ist - ein Spannteil Verwendung finden, welches in der Lage ist, an gegenüberliegenden Seiten höhenanpassbar mit Stützwiderlagern des Aufnahmeteils zusammenzuwirken. Auf diese Weise entsteht an einem Vorsatzteil zwischen dem Aufnahmeteil und dem Halteteil gewissermaßen eine Mehrpunktabstützung bzw.
  • -halterung, so daß eine kippsichere und wackelfreie Lagerungsmöglichkeit gegeben ist.
  • Gemäß der Erfindung ist eine besonders funktionssichere Ausgestaltung eines Spannteils dann gegeben, wenn es sich um ein im wesentlichen federndes Spannteil handelt, welches an einer Stelle fest mit dem Halteteil verbunden ist, jedoch außerdem gegenüber diesem Befestigungsende beweglich ist. Ein solches Spannteil arbeitet dann zweckmäßig mit einem Stützwiderlager zusammen, welches eine im wesentlichen keilförmige Gestalt aufweist, wobei dieses Stützwiderlager so angeordnet ist, daß sich der Querschnitt in Richtung auf die Seite des Aufnahmeteils hin verjüngt, welche die Kupplungsaufnahmen aufweist. Dadurch entsteht eine geneigte Stützfläche, die sich auf der den Kupplungsaufnahmen abgewandten Seite dem Boden des Aufnahmeteils ständig nähert.
  • In Verbindung mit einem Spannteil, welches so gestaltet ist, daß es in Richtung auf die den Kupplungsaufnahmen abgewandten Seite hin rückfedert, ist eine selbsttätige Anpassung des Spannteils im Sinne der Abstützung desselben am Stützwiderlager entsprechend der durch die Dicke des Einsatzes gegebene Höhenlage möglich. In jedem Palle kommt in der Spannlage des Spannteils ein gewisser Keilklemmanzug zwischen dem Spannteil und dem Stützwiderlager zustande, so daß eine sichere Halterung des Einsatzes sowie der beiden miteinander zu verbindenden Teile möglich ist.
  • Die Vorzüge der Erfindung kommen bei der gemeinsamen Verwirklichung der nachfolgend noch einmal zusammengefaßten Erfindungsmerkmale am besten zur Wirkung und ergeben dann für die Praxis die günstigsten und auch sichersten Voraussetzungen, wenn man an einem Aufnahmeteil Kupplungsaufnahmen paarweise im Abstand zueinander anordnet und diese zu Bestandteilen von im wesentlichen doppel-T-förmigen Aussparungen macht, wenn man ebenfalls korrespondierend hierzu am Halteteil Stegabschnitte paarweise vorsieht, wenn man überdies in einer seitlichen Anordnung zu den Kupplungsaufnahmen am Aufnahmeteil Stützwiderlager keilförmiger Gestalt bildet und ebenfalls korrespondierend hierzu entsprechend Spannteile am Halteteil anordnet, die jedoch zweckmäßig zu einem einzigen Federabschnitt vereint sind. Mit dieser Anordnung läßt sich eine zuverlässige Mehrpunktabstützung erzielen. Der einzige Federabschnitt braucht dann ebenfalls nur an einer einzigen Stelle am Halteteil gehaltert und kann noch zusätzlich an weiteren, erfindungsgemäß vorgesehenen Stellen zuverlässig geführt werden, wobei echließlich die über die seitlichen Umfangskanten des Halteteils hinausragenden Spannteilenden Anfaßabschnitte ilden, welche in einer Doppelfunktion - Bedienung und Abstützung - mit den geneigten Stützflachen der aufliahmeteilseitig n Stützwiderlager höhenanpaßbar zusammenwirken. Mit e ner derartigen Ausgestaltung ist es möglich, alle üblic ien Einsätze nicht nur hinsichtlich ihrer unterschiedliche 1 Querschnittsdicke berücksichtigen, sondern sie bei der Benutzung auch gleichmäßig belasten zu können. Außerdem ist es aich möglich, eine sichere Verbindungshalterung für die diese Einsätze haltenden Mittel zu schaffen, die als besonders funktionssicher anzusehen ist.
  • Weitere Vorteile des Erfindurgegegenstandes ergeben sich außerdem im Zusammenhang mit den Unteransprüchen aus der nachfolgenden speziellen Beschreibung eines in der Praxis bevorzugten Ausführungsbeisp iels; dabei zeigen Fig. 1 eine Rückansicht eines Vorsatzteils, bei welchem das Aufnahmeteil und das Halteteil im miteinander gekuppelten Zustand gezeichnet sind, Fig. 2 eine Schnittdarstellv.g des Vorsatzteils gemäß der Schnittlinie II-II der Pig. 1, wobei strichpunktiert ein Glaseinsatz eingezeichnet ist, Fig. 3 eine Schnittdarstellung des Aufnahmeteils jedoch für sich allein wiedergegeben gemäß der Schnittlinie III-III der Fig. 1, und Fig. 4 eine Teildraufsichtswiedergabe des Aufnahmeteils an einer mit Kupplungsaufnahmen versehenen Seite, alle Figuren im Maßstabe der natürlichen Größe wiedergegeben.
  • Das wiedergegebene Vorsatzteil weist ein Aufnahmeteil 10 auf, welches im wesentlichen war!nenförmig gestaltet ist. Dabei ist ein Boden 10a ringsherum durch einen gegenüber dem Boden 10a erhabenen Kragen 1Ob begrenzt. Das Aufnahmeteil 10 ist im Grundriß im riesentlichen rechteckig gestaltet. Der Boden 1Oa weist in m:.ttiger Anordnung eine Lichtdurchtrittsöffnung li auf. An gegenüberliegenden Seitenflächen 10c sind Halterungen 12 vor,;esehen, welche gegenüber dem Querschnittsbereich des Aufnahmeteils 10 nach außen vorstehen und im wesentlichen ohrenförr.aig gestaltet sind. Innerhalb dieser Halterungen 12 sind Durenstecköffnungen 13 vorgesehen, durch die hindurch - nicht dargestellte - Halterungen einer - ebenfalls nicht dargestellten - Strahlerleuchte geführt werden können. Mittels Stellschrauben 14 kann das Vorsatzteil auf den strahlerleuchtenseitigen Halterungen arretiert werden. Der ringsum laufende Kragen lOb besitzt innen an seinen Seitenflächen lOc an gegenüberliegenden Stellen Vorsprünge 15, die als Anschläge zur seitlichen Arretierung einer - nicht dargestellten - Farbfolie und eines weiter hinten noch näher zu beschreibenden Halteteils 16 dienen.
  • Innerhalb des auf der Zeichnung oben liegenden Kragenabschnitts - bei 10d - sind im Abstand voneinander schlitzförmige Kupplungsaufnahmen 17 und 18 vorgesehen. Im vorliegenden Falle sind diese schlitzförmigen Kupplungsaufnahmen 17 und 18 Bestandteile einer im wesentlichen doppel-T-förmigen Aussparung 19. Die Kupplungsaufnahme 17 ist - wie dies insbesondere aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht -in der Nähe des Bodens 10a vorgesehen, während die Kupplungsaufnahme 18 höhenebenenversetzt hierzu auf der dem Boden abgewandten bzw. der Stirnfläche 20 des Kragens 1Ob benachbarten Stelle vorgesehen ist. Diese Kupplungsaufnahmen 17 und 18 sind in zwei quer zueinander stehenden Ebenen spiegelsymmetrisch ausgebildet und sind auch, bezogen auf eine durch das Aufnahmeteil gelegten vertikalen Mittelebene, spiegelsymmetrisch am Aufnahmeteil angeordnet.
  • An den gleichen Seitenflächen lOc des umlaufenden Kragens 1Ob sind ebenfalls innenliegend und im Abstand zu den Anschlägen 15 nahe des auf der Zeichnung unten liegenden Bereiches 10e des umlaufenden Kragens lOb nach innen vorstehende Stofzwiderlager 21 angeordnet. Diese Stützwiderlager weisen - wie dies insbesondere die Fig. 3 zeigt -einen keilförmigen Querschnitt auf und bilden dadurch auf der dem Boden 10a zugewandten Seite eine geneigt verlaufende Stützfläche 21a. Der keilförmige Querschnitt der Stützwiderlager ist so ausgeführt, daß deren Querschnitt sich in Richtung auf die die Kupplungsaussparungen 11 und 18 aufweisenden Seite 10d hin verjüngt. Jedes Stützwiderlager ist sowohl an der im Querschnitt dünnsten als auch an der im Querschnitt dicksten Stelle mit je einem gegenüber der Stützfläche 21a in Richtung auf den Boden 10a vorstehenden Anschlag 22 und 23 versehen. Diese Anschläge verhindern, daß das weiter hinten noch näher beschriebene Spannteil in der Spannlage ungewollt und unbeabsichtigt von der geneigten Stützfläche 21a abgleiten kann. Die Stützwiderlager 21 kragen zweckmäßig genau so weit in den Innenraum des Aufnahmeteils 10 vor, wie auch die Anschläge 15, so daß diese Stützwiderlager zusätzlich auch noch zur Führung und zur seitlichen Abstützung sowohl einer - nicht dargestellten - Farbfolie als auch des Halteteils 16 dienen.
  • Das Aufnahmeteil 10 kann als im Druckgießverfahren oder auf ähnliche Art und Weise hergestelltes Bauelement aus Leichtbauwerkstoff gebildet sein. Die Lichtaustrittsöffnung 11 ist ringsherum stufenförmig abgesetzt, so daß eine Anschlagstufe für einen glasförmigen Einsatz, einer sogenannten Fresnel-Linse 24 od. dgl., geschaffen ist. Wie ein derartiger Glaseinsatz 24 zwischen dem Aufnahmeteil 10 und einem Halteteil 16 aufgenommen ist, ergibt sich aus der strichpunktierten Darstellung gemäß der Fig. 2.
  • Das Halteteil 16 ist im wesentlichen als flachquerscnittiger Plattenbaukörper ausgebildet, Vornehmlich handelt es sich um ein Stanzteil, wobei mittig eine Lichtdurchtrittsöffnung 25 vorgesehen ist. Dieses Halteteil weist korrespondierend zu den Kupplungsaufnahmen 17 und 18 des Aufnahmeteils 10 einseitig vorstehende Kupplungsmittel in Gestalt von angeschnittentn rtegabschnitten 16a auf, welche hinsichtlich ihrer Lange und hinsichtlich ihres Querschnitts so gestaltet sinc, daß eine formschlüssige Steckaufnahme dieser Stegabschnitte 16a innerhalb der Kupplungsaufnahmen 17 oder 18 möglich ist. Zweckmäßig übersteigt die Länge dieser Stegabschnitte 16a die Querschnittsdicke des Kragens 16b, damit auch bei einer möglicherweise leichten Durchwölbung des plattenförmigen Halteteils 16, beispielsweise bei Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der Querschnittsdicke eines Glaseinsatzes, diese Stegabschnitte 16a beim Verspannen des Halteteils nicht aus den Kupplungsaufnahmen herausgleiten können. Das Halteteil 16 ist genau wie das Aufnahmeteil 10 rechteckig ausgebildet, wobei die Größe des Halteteils so bemessen ist, daß es zwischen den Anschlägen 15 und den Stützwiderlagerrn 21 ebenso geführt wird, wie an den mit 10d und 10e bezeichneten Seiten des Kragens 10b des Aufnahmeteils.
  • Auf der den angeschnittenen Stegabschnitten 16a gegenüberliegenden Seite ist ein als Federstab-Bauelement ausgebildetes Spannteil 26 vorgesehen. Es ist aus einem Drahtfederabschnitt runden Querschnitts gebildet und weist im Mittelbereich eine im wesentlichen U-förmige Bügelverformung 26a auf, an welcher das Spannteil 26 befestigt ist.
  • Zur Befestigung ist einseitig aus dem Halteteil 16 eine Zunge 27 derart herausgeprägt, daß es möglich ist, den Befestigungsbügel 26a dahinter, d.h. zwischen dem Halteteil 16 und der einseitig herausgebogenen Zunge 27 festzuklemmen.
  • Die Befestigungsstelle 27 ist so angeordnet, daß zwischen ihr und den Stützwiderlagern ein derartiger Höhenversatz vorgesehen ist, daß die Spannenden des Spannteils immer unter Vorspannung an den Stützwiderlagern angreifen. Im Abstand zu dieser Befestigungszunge 27 sind im Abstand voneinander weitere Führungszungen 28 ebenfalls einseitig aus der Ebene des Halteteils 16 herausgeprägt soweit, daß der Drahtfederabschnitt 26 mit seinen Schenkelabschnitten 26b zwischen diesen Zungen und dem Halteteil 16 führend aufgenommen werden kann. Die Enden des Drahtfederabschnitts 16 bilden im wesentlichen U-förmige Griffbügel 26c, welche über die Seitenkanten 16b des Halteteils 16 hinausragen.
  • Mit Hilfe.dieser Griffbügel 26c ist das Spannteil in der Lage, sich an den geneigten Stützflächen 21a der Stützwiderlager 21 des Aufnahmeteils 10 abzustützen, indem diese Griffbügel 26c die Stützwiderlager 21 hintergreifen, wie dieses in der Fig. 1 dargestellt ist. In der in Fig. 1 dargestellten Spannlage der Griffbügel 26c des Spannteils 26 verhindern die Anschläge 22 und 23 an den Stützwiderlagern ein unbeabsichtigtes Zurückgleiten der Griffbügel 26c aus ihrer Spannlage.
  • Durch die praktisch ringsherum vorgesehene Abstützung des Halteteils 16 am Kragen 1Ob bzw. an Teilen, die gegenüber diesen nach innen vorstehen, wird eine wackelfreie Arretierung des Halteteils 16 im Zusammenhang mit dessen eigener Abstützung durch die Stegabschnitte 16a und durch die höhenausgleichbare Abstützung der Griffbügel 26c an den Stützwiderlagern 21 bewerkstelligt. Das Spannteil 26 kann durch Ergreifen seiner Griffbügel 26c und durch deren Bewegung in Pfeilrichtung 'A" - Fig. 1 - um die Befestigungsstelle 26a, 27 herum derart bewegt werden, daß die Griffbügel sowohl aus ihrer in Fig. 1 dargestellten Spannlage heraus als auch wieder in diese hinein bewegbar sind, wobei die Eigenelastizität des Federmaterials die Sicherung der Spannlage tatkräftig unterstützt.
  • In der Fig. 2 ist eine Anwendungsmöglichkeit der Erfindung wiedergegeben. Um einen Glaseinsatz 24, beispielsweise eine Fresnel-Linse halten zu können, legt man diese im auseinandergenommenen Zustand von Aufnahmeteil 10 und Halteteil 16 in den Bereich der Lichtdurchtrittsöffnung 11 des Aufnahmeteiles ein, wobei sie ringsherum durch die Absatzstufe zentriert wird. Bei einem solchen Glaseinsatz 24, der einen relativ dicken Querschnitt aufweist, benutzt man bei der Montage des Halte teils 16 die Kupplungsaufnahmen 18, welche auf der dem Boden iOa abgewandten Seite im Kragen 1Ob vorgesehen sind. In diese Kupplu-ngsaussparungen 18 fügt man die Stegabschnitte 16a in einer Steckmontage ein und legt dann das Halteteil 16 auf den Glaseinsatz auf. Die Griffbügel 26c des Spannteils werden dann soweit in Richtung auf den die Kupplungsaufnahmen aufweisenden Kragenteil 10b bewegt, bis ein Vorbeigleiten innen an den Stützwiderlagern 21 möglich ist. Bedingt durch die vorspannungsbedingte Rückstellkraft des Spannteils gleiten dann die Griffbügel 26c praktisch selbsttätig unter die Stützfläche 21a, und zwar gegen die Steigung dieser Stützfläche 21a. Durch die, durch die Einstecklage der Stege 16a in die Kupplungsaufnahmen 18 bedingte Höhe werden sich die Griffbügel 26c an einer Stelle der schrägen Stützfläche 21a einjustieren und wirken damit höhenausgleichbar. Das Halteteil 16 klemmt damit den Einsatz 24 sicher fest.
  • Bei der Bestückung des Vorsatzteils mittels einer Farbfolie wird man zu deren Montage die bodennahen Kupplungsaufnahmen 17 des Aufnahmeteils für das Einstecken der Stegabschnitte 16a des Halteteils 16 wählen, weil diese Folien einen wesentlich geringeren Querschnitt aufweisen als ein Glaseinsatz. Die Klemmhalterung über das Spannteil 26 erfolgt in der gleichen Weise wie bereits vorbeschrieben.

Claims (14)

  1. A n s p r ü c h e : ,, Vorsatzteil für Strahlerleuchten, mit einem eine Lichtdurchtrittsöffnung besitzenden und Mittel für die Anbringung an der Strahlerleuchte aufweisenden Aufnahmeteil, mit einem damit verbindbaren, ebenfalls eine Lichtdurchtrittsöffnung besitzenden Halteteil sowie mit einem zwischen Aufnahmeteil und Halteteil festlegbaren, lichtdurchlässigen Einsatz, wie Parbfolie, Linse od. dgl., d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an einem der beiden Teile, insbesondere am Aufnahmeteil (10) an mindestens einem Eupplungsbereich mindestens zwei Kupplungsaufnahmen (17, 18) in einer höhenebenenversetzten Anordnung für mindestens ein korrespondierendes, in einer Kupplungsaufnahme arretierbares Kupplungsmittel -(16a) des anderen Teils, insbesondere des Halteteils (16) vorgesehen ist, und daß außerdem außerhalb dieses Kupplungsbereiches, inabesondere dem Halteteil, an wenigstens einer Stelle ein Spannteil (26) zugeordnet ist, welches in der Spannlage mit seinem Spannende (26c) an einem Stützwiderlager (21) des Aufnahmeteils angreifend das Halteteil (16) höhenanpass- bzw. höhenausgleichbar gegen das Aufnahmeteil (10) drückt.
  2. 2. Vorsatzteil nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sowohl die Kupplungsaufnahmen (17, 18) am Aufnahmeteil (10) als auch die hierzu korrespondierenden Kupplungsmittel (16a) am Halteteil (16) jeweils in einer paarweisen Anordnung nebeneinanderliegend vorgesehen sind.
  3. 3. Vorsatzteil nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e ic h n e t, daß die Kupplungsaufnahmen (17, 18) am Aufnahmeteil (10) innerhalb eines gegenüber dem die Lichtdurchtrittsöffnung (11) aufweisenden Boden (10a) des Aufnahmeteils erhabenen Kragenabschnitt (10b) desselben angeordnet sind.
  4. 4. Vorsatzteil nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h ge k e n n z e i c h n e t, daß dieKupplungsaufnahmen (17, 18) im Abstand übereinander angeordnet sind, wobei jeweils ein Paar davon in unmittelbarer Nähe des Bodens (10a) des Aufnahmeteils (10) und ein weiteres Paar an einer dem Stirnrand (20) des Kragenabschnitts (10b) zugewandten bzw. benachbarten Stelle vorgesehen ist.
  5. 5. Vorsatzteil nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Kupplungsaufnahmen je im wesentlichen überwiegend als Schlitzaufnahmen ausgebildet und an einem gemeinsamen Kupplungsbereich übereinanderliegend angeordnet sind.
  6. 6. Vorsatzteil nach Anspruch 1 bis 5, d a d u r c h g e ke n n z e i c h n e t, daß die beiden Kupplungsaufnahmen (17, 18) eines Kupplungsbereichs Bestandteile einer im wesentlichen doppel-T-förmigen Aussparung sind.
  7. 7. Vorsatzteil nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Kupplungsmittel am Halteteil (16) durch einseitig gegenüber einer Umfangskante des Halteteils freistehend angeschnittene Stegabschnitte (16a) gebildet sind, die eine etwa der Querschnittsdicke des aufnahmeteilseitigen Kragenabschnitts (10b) entsprechende Länge aufweisen.
  8. 8. Vorsatzteil nach Anspruch 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Kupplungsaufnahmen (17, 18) und die Kupplungsmittel (16a) derart hinsichtlich ihrer Querschnittsgestalt aufeinander abgestimmt sind, daß eine formschlüssige Steckkupplung zwischen diesen erreichbar ist.
  9. 9. Vorsatzteil nach Anspruch 1,.d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß den Kupplungsaufnahmen (17, 18) gegenüberliegend an einem gegenüber dem Boden (10a) des Aufnahmeteils (10) erhabenen Kragenabschnitt wenigstens ein Stützwiderlager (21) vorgesehen ist, und daß korrespondierend hierzu den Kupplungsmitteln des Halteteils gegenüberliegend wenigstens ein mit dem Halteteil verbundenes Spannteil (26) wie Knebel, Schieber, Drahtabschnitt od.
    dgl. vorgesehen ist.
  10. 10. Vorsatzteil nach Anspruch 1 und 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Stützwiderlager (21) und/oder das Spannteil (26) bei einer im wesentlichen keilförmigen Gestalt eine inabesonderezum Boden (10a) des Aufnahmeteils (10) hin geneigt verlaufende Stützfläche (21a) aufweisen.
  11. 11. Vorsatzteil nach Anspruch 1, 9 und 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Spannteil (26) durch mindestens einen Pederstababschnitt gebildet ist, der mit einem Ende am Halteteil (16) gehaltert, in der Ebene des Halteteils bewegbar ist und mit seinem anderen Ende den Umfangsrand (16b) des Halteteils (16) übergreift sowie an der Schrägfläche (21) eines benachbarten Stützwiderlagers (21) am Aufnahmeteil höhenanpassbar angreift.
  12. 12. Vorsatzteil nach Anspruch 1, 9 bis 11, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t, dad an einer den Kupplungsmitteln (16a) des Halteteils (16) gegenüberliegenden Stelle ein sich mindestens über die gesamte Breite des Halteteils erstreckender Pederstabschnitt als Spannteil (26) vorgesehen ist, welcher im Mittelbereich - bei (27) -am Halteteil festgelegt, an mindestens je einer weiteren Stelle - bei (28) - außerhalb der Jefestigungsstelle am Halteteil geführt sowie an den Enden zu etwa U-förmigen Griffbgeln (26c) verformt ist, die an gegenüberliegenden Stellen den Umfangsrand (16b) des Halteteils seitlich übergreifen und an korrespondierenden Stellen des Aufnahmeteils je ein mit geneigter Stützfläche (ia) versehenes Stützwiderlager (21) desselben in der Spannlage mit Vorspannung untergreifen, wobei diese Stützwiderlager seitlich innen an gegenüber dem Boden (1Oa) des Aufnahmeteils erhabenen Stellen vorgesehen sind.
  13. 13. Vorsatzteil nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jedes seitliche Stützwiderlager (21) durch einen keilförmigen Leistenvorsprung gebildet ist, dessen Querschnitt sich in Richtung auf die die Kupplungsaufnahmen (17, 18) aufweisenden Seite des Aufnahmeteils (10) verjüngt.
  14. 14. Vorsatzteil nach Anspruch 12, d a d u-r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die geneigte Stützfläche (21a) durch Anschläge (22 und 23) begrenzt ist, von denen der eine an der im Querschnitt dünnsten Stelle und der andere an der im Wuerschnitt dicksten Stelle des Stützwiderlagers (21) angeordnet ist.
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