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DE7242273U - Tragkonstruktion, insbesondere fur Treppen - Google Patents

Tragkonstruktion, insbesondere fur Treppen

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DE7242273U
DE7242273U DE7242273U DE7242273DU DE7242273U DE 7242273 U DE7242273 U DE 7242273U DE 7242273 U DE7242273 U DE 7242273U DE 7242273D U DE7242273D U DE 7242273DU DE 7242273 U DE7242273 U DE 7242273U
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leg
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Application number
DE7242273U
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English (en)
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Publication date
Publication of DE7242273U publication Critical patent/DE7242273U/de
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Description

PAt.ENT.Ä NW Ä LTE
D I. L.- I N S. D R. I U R. D I P L.-1 N G.
VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
45 OSNABRDCK , den 14 . November S72
MOSERSTRASSE 2O/24
Manfred Grande
58 Hagen-Haßley, Raif f eisenstr .
Tragkonstruktion, insbesondere für Treppen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragkonstruktion, insbesondere für Treppen, bestehend aus Tragelementen mit einem Tragscherkel, der an seinen Enden v.'schselseitig über senkrecht zum Tragschenkel angeordnete Verbindungsschenkel mit jeweils benachbarten Tragschenkeln zu einem biegesteifen Träger ■»,usammenfügbar ist, wobei die Verbindungsschenkel jeweils eine an einem Ende eines Tragschenkels befestigte Außenhülse und eine koaxial in diese eingreifende, dem Ende eines anderen Tragßohenkels zugeordnete Imenhüls" sowie Spannmittel zur Axialverspannung umfaßt.
Bei einer für Treppen bestimmten Tragkonstruktion dieser Art sind in die beiderseitigen Enden jeder Außenhülse Lagerbüchsen eingebracht, die den lichten Abstand zwischen der Außen- und der Innenhülse überbrücken und einen spielfreien Eingriff her-
beiführon sollen* Zur axialen Verspannung ist eine Spannschraube vorgesehen, die im Bereich der oberen Enden beider Hülsen festgelegte Lochscheiben als Widerlager durchgreift. Eine solche Ausgestaltung soll insbesondere kostspielige Bearbeitungen der Innen- und der Außsnhülse an der Außen- bzw. Innenseite vermeiden, wie sie bei einer anderen bekannten Konstruktion im wesentlichen der eingangs genannten Art zur Vermeidung eines spielfreien Eingriffs notwendig sind.
Ferner ist eine Treppenkonstruktion bekannt, bei der die Verbindungsschenkel anstelle von koaxial ineinandergreifenden Hülsen von Schraubbolzen gebildet sind, die Bohrungen in den Tragschenkeln durchgreifen und gegenüber den Tragschenkeln mit Hilfe von Muttern festgelegt werden. Zur Erhöhung des Biegewiderstandes finden dabei zwei in Laufrichtung eines zusammengefügten Trägers hintereinander im Abstand angeordnete Schraubbolzen Anwendung.
Tragkonstruktionen dieser Art sind bei Belastung, z.B. durch Begehen einer mit deren Hilfe aufgebauten Treppe, erheblichen Beanspruchungen, insbesondere in Form von Biegemomenten an den Verbindungssr:henkeln, ausgesetzt. Aus diesen Beanspruchungen können bei den bekannten Treppen Schwingungen resultieren, die insbesondere bei größeren freitragenden Konstruktionen erhebliches Aus maß annehmen und Anlaß geben, die Tragkonstruktion in Abständen, vor allem im Bereich von Biegungen, über die Treppenstufen oder in sonst geeigneter Weise seitlich zum Mauerwerk od„ dgl. hin abzustützen.
Der Erfindung liegt nunmehr in erster Linie die Aufgabe zugrunde, eine für Treppen, aber auch für sonstige Tragzwecke einsetzbare Tragkonstruktion der eingangs genannten. Art üu schaffen, die erhöhten Belastungen auch bei größeren Spannweiten mit einem Mindestmaß an Schwingungen gewachsen ist.
Hierzu ist bei der Tragkonstruktion nach der Erfindung vorgesehen daß die Innenhülse zum Aufspreizen und Anpressen an die Innenwand der Außenhülse von ihrem freien Ende ausgehend über einen Teil ihrer Länge geschlitzt und als Spannmittel eine den Verbindungsschenkel durchgreifende Gewindestange sowie ein auf der Gewindestange verschieblich abgestützter, mittels einer Spannmutter betätigbarer Spreizkörper vorgesehen ist. Bei einer solcher Ausgestaltung läßt sich neben einer Axialverspannung, die ein Auftreten von Zugspannungen im Querschnitt der Innen- und Außenhülsen ausschließt, durch Vorspannung in Radialrichtung ein solche Maß an Spielfreiheit erzeugen, daß ein Auftreten von Schwingungen in der Konstruktion im Bereich der kritischen Verbindungsschenkel auf ein Mindestmaß herabsetzbar ist.
Bei Ausgestaltung der Tragelemente mit Z-fÖrmiger Grundgestalt kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Tragschenkel von einem in ein Gußteil aus Beton od. dgl., z.B. eine Treppenstufe, eingießbaren U-Profilstab gebildet und dieser an seinen beiden Enden mit einer Anschlußmuffe mit Innengewinde zum Anschrauben jeweils einer je bereichsweise mit Außengewinde versehenen Innen- und Außenhülse versehen sein. Diese Ausgestaltung ermöglicht die
Einbeziehung der Tragschenkel ale festen Bestandteil in Stufenod. dgl. Bauelemente,auch solche, die nach einem Ausschalen aus einer Gießform noch einer Nachbearbeitung bedürfen, wie dies beispielsweise bei Terrazzostufen der Fall ist.
Eine alternative Ausgestaltung nach der Erfindung sieht ausgehend von Tragelementen Z-förmiger Grundgestalt vor, daß der Tragschenkel von einem an einem Ende mit einer Außenhülse verbundenen Außenprofilstab mit Hohlprofilquerschnitt gebildet und in diesem koaxial ein eingeschobener, seinerseits an einem Ende mit einer Innenhülse verbundener, gesonderter Innenprofilstab angeordnet ist, dessen Innenhülse eine Aussparung in der Wandung des Außenprofilstabes sowie einen Querschenkel einer winkelförmigen Endkappe durchgreift,deren anderer Schenkel einen das benachbarte Ende dos Außenprofilstabes abdeckenden Anschlag bildet. Eine solche Ausbildung sichert der Tragkonstruktion eine wesentlich erhöhte Stabilität bei gleichzeitig gegebener Möglichkeit zu einer begrenzten Einstellung der wirksamen Länge des Tragschenkels, wie sie bei Einsatz der Tragkonstruktion beispielsweise bei Treppen mit Rücksicht auf unterschiedliche Auftrittsbreiten erwünscht ist. Eine besonders einfache Festlegung der jeweilig wirksamen Tragschenkellänge kann erfindungsgemäß mit Hilfe vo:. Endkappen erfolgen, die in unterschiedlichem Abstand zum Anschlagschenkel im Querschenkel angeordnete Durchgangsbohrungen für die Innenhülse aufweisen. Der Innen- und der Außenprofilstab sind an den Enden jeweils im Bereich der Innen- bzw. der Außenhülse mit in den
Wandungen angeordneten öffnungen für eine zu den Hülsen koaxiale Durchführung einer Gewindestange versehen, wobei mit Rücksicht auf die erwünschte Längeneinstellung die dem innerer. linde des Innenprofilstabes zugeordnete öffnung(en) als Schlitzaussparung ausgebildet ist. Die Innen- und die Außenhülse eines Verbindungsschenkels können ferner eine derart aufeinander abgestimmte Länge aufweisen, daß nach Herstellung der Verbindung von zwei Tragelementen das freie Ende der Innenhülse an einer Wand des Außenprofilstabes und das freie Ende der Außenhülse außen auf dem Querschenkel der Endkappe abstützend anliegen. Bei dieser Ausgestaltung ist unter Einbeziehung des Innen- und des Außenprofilstabes der Verbindungsschenkel axial so fest vorspannbar, daß gegebenenfalls auf eine zusätzliche Aufspreizung der Innenhülse verzichtet werden kann. Ringförmige Distanzstücke als Verlängerungen für die Innen- und die Außenhülse bieten nach der Erfindung ferner die Möglichkeit, die Länge des Verbindungsschenkels jeweiligen Gegebenheiten anzupassen, bei Treppen beispielsweise die Gtufenhöhe zu variieren.
Aufgrund der erreichbaren Stabilität und Schwingungsarmut der Tragkonstruktion kann diese ferner mit ihren zusammengefügten Tragelementen einen Zentralträger einer Wendeltreppe bilden, wobei die Tragschenkel der Tragelemente dann jeweils eine einseitig vorstehende, sich von der Wendelachse nach außen hin verbreiternde Trittplatte aufw.eisen. Daneben eröffnet die Tragkonstruktion die Möglichkeit zum Einsatz im Bühnen- und Tribünenbau. Die Tragelemente können in einem vormontierten Zustand in
Gruppen zusammengefaßt an Baustellen angeliefert werden, an "dener es dann lediglich noch erforderlich ist, den Tragschenkeln die jeweils gewünschte Ausrichtung zu erteilen und anschließend die
Verbindungsschenkel unter Spannung zu setzen. Biolang noch einen erheblichen Arbeitsaufwand bedingende Arbeiten für ein Verankern von Trittstufen einseitig im Mauerwerk fallen fort, so daß gleich zeitig Schallübertragungen vermieden sind.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung näher veranschaulicht sind, es zeigen:
Fig. 1 einen abgebrochenen Schnitt durch eine erste Ausführung der Tragkonstruktion nach der Erfindung,
Fig. 2 eine abgebrochene Schnittdarstellung ähnlich Fig. 1 durch eine zweite Ausführung nach der Erfindung,
Fig. 3 eine abgewandelte Ausgestaltung des in Fig. 2 strichpunktierten Bereiches III der Tragkonstruktion,
Fig. 1J eine Seitenansicht der Tragkonstruktion als ZentraltrSger einer Wendeltreppe, und
Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4.
Die Fig. 1 veranschaulicht in einem Ausschnit den Verbindungsbe-· reich zwischen zwei Tragelement ^n, die Bestandteil eines zusammengefügten Trägers bilden. Es versteht sich, daß die dargestellten Tragelemente an ihren jeweils nicht wiedergegebenen
Enden in entsprechender Weise mit weiteren, benachbarten Trag"-elementen vereinigt v/erden können. Das obere, mit seinem linken Ende veranschaulichte (und dementsprechend das untere, mit seinem rechten Ende wiedergegebene) Tragelement umfaßt als Tragschenkel einen in eine Treppenstufe 1 od. dgl.+eingegossenen Profilstab 2 U-förmigen Querschnitts. In jedem Profilstab 2 ist im Bereich seines linken Endes eine Anschlußmuffe 3 versenkt angeordnet und mit dem Profilstab verschweißt. Die Anschlußmuffe 3 ist mit einer einseitig vom Profilstab 2 verschlossenen Bohrung ü mit Innengewinde versehen. In der Anschlußmuffe 3 ist ferner ein Anschlußstück 5 angeordnet, welches mit dem Profilstab 2 fest verbunden ist. Wie sich aus der Darstellung des rechten Endes des unteren Tragelementes ergibt, weist jeder Profilstab 2 an seinem anderen Ende eine Anschlußmuffe 6 auf, die ebenfalls im Profilstab 2 versenkt angeordnet und in diesen eingeschweißt ist. Die.Anschlußmuffe 6 hat eine Bohrung 7 mit Innengewinde. Der obere Querschenke des Profilstabes ist jeweils im Bereich der Anschlußmuffe 6 mit einer Durchgangsbohrung 8 versehen, welche den Durchmesser der Bohrung 7 geringfügig Überschreitet und zu dieser koaxial angeordnet ist. Während des Gießvorganges wird in die Anschlußmuffen 3,6 ein nicht näher veranschaulichter Kernkörper, z.B. aus Kunststoff od. dgl., eingesetzt, der das Einlaufen von Gußmasse in die Anschlußmuffen verhindern und ferner den Verbleib von Durchgangsöffnungen 9,10 und 11 im Gußteil 1 sichert.
Den Verbindungsschenkel für benachbarte Tragelemente bilden eine ir die Anschlußmuffe 3 des einen Profilstabec 2 eingeschraubte
■J-iJußteil
Innenhülse 12, eine in die Anschlußmuffe 6 des anderen Profilstabes 2 eingeschraubte Außenhülse 13 mit einem Auflageflansch I^ an ihrem freien Ende sowie Spannmittel. Diese umfassen eine sich koaxial durch die Hülsen 12,13 hindurcherstreckende Gewindestange 15, deren oberes Ende in das Anschlußstück 5 eingeschraubt ist und deren unteres Ende die öffnun ■ 11 im Gußteil 1 durchgreift. Auf der Gewindestange 15 ist ein inreizkörper 16 mit Mittelbohrung 17 längsverschieblich geführt, der als Konus mit geringem Wändneigungswinkel ausgebildet ist und sich über einen erheblichen Teil der Überdeckungslänge der Innen- und der Außenhülse erstreckt. Mittels dieses Spreizkonus 16, der durch eine Spannfutter 18 auf der Gewindestange 15 betätigbar ist, kann die mit zumindest einem, vorzugsweise aber zwei diagonal angeordneten Längsschlitzen 19 versehene und an ihrem freien Ende innenseitig mit einer auf den Spreizkonus abgestimmten Anschrägung 20 ausgestattete Innenhülse 12 aufgespreizt und an die Innen wand der Außenhülse 13 angepreßt werden. Diese Verspannung der Teile in Radialrichtung geht mit einer Axialverspannung einher. Eine Verstärkung dieser Axialverspannüng kann durch die sich auf der Unterseite des Gußstücks 1 abstützende Spannmutter 21 herbeigeführt werden, die auf das untere Ent... der Gewindestange 15 aufgeschraubt ist und zugleich die Durchgangsöffnung 11 abdeckt.
Bei der abgewandelten Ausführung nach Fj. g. 2 umfaßt der T'ragschenkel der wiederum untereinander gleichen Tragelemente jeweils einen an einem Ende mit einer Außenhülse 22 verbundenen Außenprofilstab 23 mit Hohlprofilquerschnitt und einen in diesen
koaxial eingeschobenen, seinerseits an einem Ende mit einer . Innenhülse 2k verbundenen, gesonderten Innenprofilstab 25· Bei dem dargestellten Beispiel ist der Außenprof ilstab 23 von einen: an einem Ende verschlossenen und am anderen Ende offenen Abschnitt eines Vierkantronres und der Innenprofilstab 25 von einem Abschnitt eines U-Prof ilstrangs gebildet. Die Innenhülse 2'l durchgreift eine Aussparung 26 in jener Wandung des Außenprofilstabes 23> welche der mit der Außenhülse 22 verbundenen Wandung gegenüberliege , Diese Aussparung 26 weist in axialer Richtung des Außsnprofilsta.bes 23 eino Länge auf, welche eine Einstellung der Abstandes der Mittelachsen zwischen der jedem Tragelement zugeordneten Innen- und der Außenhülse erlaubt. Die vom offenen Ende des Außenprofilstabes ausgehende Aussparung 26 kann beispielsweise durch Ein- bzw. Ausschneiden der Stabwand gebildet sein. Wie dies die Zeichnung näher erkennen läßt, durchgreift die Innenhülse 21I ferner eine End-kappe 27; welche eine winkelförmige Gestalt aufweist, mit einem oberen Querschenkel 28a die Aussparung 26 übergreift und mit einem Anschlagschenkel 28b das zugehörige Ende des Außenprofilstabes 23 abdeckt. Diese Endkappe 27 ist in ihrem Querschenkel mit einer in ihrem Durchmesser an den Außendurchmesser der Innenhülse 2h angepaßten Durchgangsbohrung 2Q versehen, deren Abstand zum Anschlagschenkel 28 bei der Montage der Innenhülse 2'l einen absprechenden Abstand zum zugehörigen Ende des Außenprofilstaber. 23 vorgibt und damit den Abstand der Mittelachse der Innenhülse''21I zur Mittelachse der Außenhülse 22 innerhalb eines Tragelementes festlegt. Mit Hilfe von Endkippen 27 mit in unterschiedlichem Abstand zum An-
schlagsohenkel .?8b im Querschenlel 28a angeordneten Durchgangsbohrungen 29 läßt sich hierbei eine besonders einfache und zuver lässige Einstellung vornehmen. Die mitsamtSpannm itteh den Verbinduncsschenkel zwischen benachbarten Tragelementen bildenden Innen- und Außenhülsen weisen eine derart aufeinander abgestimmte Länge auf, daß nach Herstellung der Verbindung von zwei Tragelementen das freie Ende der Innenhülse an einer Wand des Außenprofilstabes 23 und das freie Ende der Außenhülse außen auf dem Querschenkel 28a der Endkappe 27 abstützend anliegend.
Zur Veränderung des Abstandes zwischen den Tragschenkeln benachbarter Tragelemente bzw. zur Verlängerung der Verbindungsschenkel können, wie dies ?ig. 2 veranschaulicht, ringförmige Distanzstücke 30,31 als Verlängerungen für die Außen- bzw. die Innenhülse 22,24 vorgesehen sein. Diese ringförmigen Dinstanz stücke haben jeweils auf die Innen- bzw. Außenhülse abgestimmten Durchmesser und eine jeweils paarweise gleiche Höhe, so daß sich nach Herstellung der Verbindung die Innenhülse 24 über das ihr zugeordnete Distanzstück 31 an der gegenüberliegenden Wand des Außenprofilstabes 23 und das die Außenhülse 22 verlängernde Distanzsfck 30 außen auf dem Querschenkel 28a der Endkappe 27 abstützt.
Zur Axialverspannung dient wiederum eine Gewindestange 32, die sich koaxial durch die Innen- und die Außenhülse erstreckt, eine koaxial zur Außenhilfce 22 angeordnete Bohrung 33 in der mit der Außenhülse 22 verbundenen Wand sowie eine fluchtend in der
liegenden Wand dea Außenprof ilstabes 23 angebrachte Bohrung 3.'* . ' durchgreift. Auf das nach oben überstehende, gegebenenfalls ~,ur Verankerung einer Treppenstufe herausziehbare Ende der Gewindestange 32 ist eine Spannmutter 35 aufgeschraubt.
Für eine ungehinderte Durchführung der Gewindestange 32 durch die obere geschlossene Querseite des U-förmigen Innenprofilstabes 25 ist dieser an seinem inneren Ende mit einer Schlitzaussparung 36 versehen, welche den Durchgang der Gewindestange 32 ungeachtet von der jeweils über die Endkappen 27 vorgegebenen axialen Einstel lung des Außen- und des Innenprofilstabes zueinander erlaubt.
In dem von der Innenhülse 24 umgebenden Wandbereich des Innenprofi Stabes 25 ist koaxial zur Innenhülse 24 eine Bohrung 37 vorgesehen, durch die sich die Gewindestange 32 mit ihrem anderen Ende hindurcherstrecken kann. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 2 ist auf das durch üj> Bohrung 37 vorstehende Ende der Gewindestange 32 eine Spanr.mutter 38 aufgeschraubt, so daß bei entsprechendem Festziehen der Spannmuttern 35 bzw. 38 der Verbindungsschenkel zwischen benachbarten Tragelementen eine Axialverspannung erhält, die so gewählt werden kann, daß bei allen auslegungsgemäßen Belastungen der Tragkonstruktion die Innen- und die Außenhülse lediglich Druckspannungen, nicht aber Zugspannungen, ausgesetzt sind. Diese'/ixialverspannung erfaßt dabei jeweils die Tragschenkel benachbarter Tragelemente, und zwar infolge der Abstützung der Spannmuttern 35 am Außenprofilstab 23 des einen Tragelementes und der Spannmutter 38 am Innenprofilstab 25 des anderen Tragelementes
Bei einer solchen Ausgestaltung kann gegebenenfalls auf eine Spreizung der Innenhülse verzichtet werden, jedoch ist die in Fig. 3 im Ausschnitt veranschaulichte Ausgestaltung des Verbindungsschenkels mit spreizbarer Innenhülse auch bei dieser Ausführung, insbesondere bei höheren Belastungen und schwingungsanregenden stärkeren Belastungswechseln, bevorzugt.
Die in Fig. 3 wiedergegebene Ausführung unterscheidet sich von der nach Fig. 2 im wesentlichen dadurch, daß die Innenhülse 2l\' analog der Ausführung nach Fig. 1 mit zumindest einem> zweckmäßig aber zwei diametral angeordneten Längsschlitzen 39 versehen und auf der Gewindestange 32' ist wiederum ein Spreizkonus 16' mit Mittelbohrung 17' verschiebbar geführt. Zur Betätigung des Spreizkonus 16' und damit zum Aufspreizen und Anpressen der Innenhülse 24' gegen die Außenhülse 22' dient eine Spannmutter 18'. Für die Durchführung des Spreizkonus 16' sind die entsprechenden Bohrungen bzw. öffnungen 33',3^' und 36' im Außen- und im Innenprofilstab 23',25' entsprechend vergrößert. Die obere Spannmutter 35' stützt sich auf dem Außenprofilstab 23' über eine die öffnung 31I' abdeckende Unterlegscheibe 35'ab.
Die Fig. 3 zeigt zu-gleich eine Möglichkeit zur /.'ostützung des unteren Endesder Gewindestange 32·. Diese umfaßt einen an der Innenseite der Außenprofilstabwand in Gegenüberlage zur· Aussparung 26" befestigten Klotz HO, der mit mehreren in Längsrichtung des Außenprofilstabes 23' nebeneinanderliegenden Auf-
nahmebohrungen für das untere Knüe der Gowindestange 3^' vorsehen ist. Bei der Darstellung in Fig. 3 greift das gestrichelte Ende der Gewindestange 32' in eine mittlere Bohrung im gestrichelt wiedergegebenen Klotz 39 ein. Die beidseitig nebengeordneten Bohrungen sind jeweils nur durch strichpunktierte Achslinien Jll, JJ2 veranschaulicht. Die Achsabstä'nde zwischen den Bohrungen im Klotz HO sind auf vorgegebene unterschiedliche Abstände von Durchgangsbohrungen 29 im Querschenkel 28a verschiedener Endkappen 27 abgestimmt, wodurch ungeachtet der Einstellmöglichkeit von Außen- und· Innenprofilstab zueinander die Möglichkeit eröffnet ist, die Axialverspannung über die Gewindestange 32' von Außenprofilstab zu Außenprofilstab benachbarter Tragelemente vorzunehmen. Diese Axialverspannung kann zusätzlich oder anstelle einer Axialverspannung mit Hilfe der Spannmutter 38 vorgesehen sein.
Eine Möglichkeit zur endseitigen Festlegung eines aus vorstehend beschriebenen Tragelementen zusammengefügten Trägers an einem Mauerwerk oder sonstigen Widerlager veranschaulicht Fig. 2, in der ein unteres Abschlußglied *J3 wiedergegeben ist, welches eine mit Schraublöchern od. dgl. versehene Befestigungslasche 4 4 umfaßt. Diese Befestigungslasche 44 trägt eine gegebenenfalls analog der Ausführung nach Fig. 3 spreizbare Innenhülse 24, an deren Stelle bei Einsatz für Tragelemente nach Fig. 1 auch eine Außenhülse treten kann. Diese Innenhülse 24 greift in die Außenhülse 22 des unteren Trdgelementes ein, wie dies oben prinzipiell beschrieben wurde„ Koaxial zur Innenhülse 24 ist mit der Eefesti-
gungslasche 4Ί ferner ein Anschlußstück ^5 beispielsweise in Form einer angeschweißten Flutter, verbunden. Dieses AnschlußstUcK ^5 dient zur Aufnahme des unteren Endes einer Gewindestange J>2, welche in schon oben beschriebener Weise zur gegenseitigen Verspannung der Teile dient. Es versteht sich, daß ein entsprechendes Abschlußglied '13 auch zur Festlegung eines Tragelementes am oberen Ende eines zusammengefügten Trägers vorgesehen ist.
Die Tragelemente können zu Trägern geraden und/oder gebogenen Grundverlaufs zusammengesetzt werden. In Fig. 1J und 5 ist eine besondere Tragkonstruktion veranschaulicht, bei der zusammengefügte Tragelemente einen Zentralträger einer Wendeltreppe bilden,, Die Tragelemente bei der Ausführung nach Figo l\ und 5 haben eine der Fig. 2 bzw. 3 entsprechende Gestalt. Das in Fig. H unterste Tragelement ist mittels eines Anschlußgliedes ^i3f mit einer beispielsweise kreisförmigen Befestigungslasche auf dem Boden verankert und erstreckt sich mit seinem Außenprofilstab 23 parallel zur Zeichenebene. An seinem rechten Ende ist das Tragelement mit einem vertikal fluchtend über diesem angeordneten nachfolgenden Tragelement verbunden. Die beiden nachfolgend arigeordneten Tragelemente haben einen senkrecht zur Zeichenebene ausgerichteten Verlauf, d.h. sie sind bezogen auf die beiden vorhergehenden Tragelemente um 90° versetzt. Die sich an dieses Paar Tragelement anschließenden, in der Ausrichtung wiederum paarig aneinander zugeordneten Tragelemente liegen wiederum in der Zeichenebene, und zwar infolge eines 90 -Versatzes zu dem vorhergehenden Paar Tragelemente. Jedes Tragelement ist mit einer Trittplatte ^6,^7,
48,^9,50 bzw. 51 versehen·. Diese beispielsweise an den jeweiligen Außenprofilstab angeschweißten oder in sonst geeigneter Weise befestigten oder angeforinten Trittplatten erstrecken sich jeweils einseitig zum zugehörigen Tragschenkel des Tragelementes und verbreitern sich von der Wendelachse 52 in Richtung nach außen hin, wobei sie eine im wesentlichen dreieckige bzw. kreisbogensegmentför-mige Fläche darbieten. Wie sich aus Fig. 5 am besten ersehen läßt, bilden die Trittplatten 46 bis 51 einen fortlaufenden, gewendelten Treppenaufgang.
Es verstehtfsich, daß im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abwandlungen durchgeführt werden können« So ist es z.B. bei der Ausführung nach Fig. 2 denkbar, bei entsprechender" Gestaltung der Schlitzaussparung 36 die Spannmutter 35 in Form eines festen Anschlußstückes an der Unterseite der oberen Wand des Außenprofilstabes 23 zu befestigen, damit der Außenprofilstab 23 eine glatte Oberseite darbietet. Ferner ist es möglich, die Durchgangsöffnung 33 auf etwa den Innendurchmesser der Außenhülse 21 bzw. 21I' zu vergrößern und die Innenhülse 22 bzw. 22' nach oben in den Außenprof ilstab 23 hinein zu verlängern und in Anlage mit dem Innenprofilstab 25 bzw. bei entpnrechender Gestaltung der Schlitzaussparung 36 mit der Unterseite der oberen Wand des Außenprofilstabe ?3 zu bringen. Wenn auch die Verwendung des aus den vorstehend beschriebenen Tragelementen aufgebauten Trägers als Tragkonstruktion für Treppen bevorzugt ist, so ist der Träger auf einen derartigen Einsatz doch nicht beschränkt, sondern kann für alle möglichen Trisfunktionen eingesetzt werden, z.B. für den Bühnen- und Tri-
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, . ■ ■ I
bünenbau. Dabei versteht sich, daß die wirksame Länge der Tragschenkel durch entsprechende Abmessungen und in gleicher Weise auch die Verbindungsschenkel den jeweiligen Einsatzzwecken angepaßt werden können.

Claims (1)

  1. Ansprüche:
    1. Tragkonstruktion, insbesondere für Trepren, bescehend aus Tragelementen mit einem Tragschenkel, der an seinen Enden wechsel seitig über senkrecht zum Tragschenkel angeordnete Verbindunßsschenkel mit jeweils benachbarten Tragschenkeln zu einem biegesteifen Träger zusammenfügbar ist, wobei die Verbindungsschenkel jeweils eine an einem Ende eines Tragschenkels befestigte Außenhülse und eine koaxial in diese eingreifende, dem Ende eines anderen Tragschenkels zugeordnete Innenhülse sowie Spannmittel zur Axialverspannung umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (12,2H1) zum Aufspreizen und Anpressen an dio Innenwand der Außenhülse (13,22') von ihrem freien Ende ausgehend über einen Teil ihrer Länge geschlitzt und als Spannmittel eine den Verbindungsschenkel durchgreifende Gewindestange (15>32') sowie ein auf der Gewindestange verschieblich abgestützter, mittels einer Spannmutter (18,38) betätigbarer Spreizkörper (I6,l6·) vorgesehen ist.
    2„ Tragkonstruktion nach Ansprucn 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper von einem sich über einen . ι ·. eblichen Teil dor Überdeckungslänge der Innen- und der Außenb' .se (12,13,2^' ,22 erstreckenden Spreizkonus (I6,l6') mit geringem Vandneigungs™ winkel gebildet ist.
    3. Tragkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Innenhülse (z.B. 12) innen-
    - id - '
    seitig mit einer auf den Spreizkonus (l6) abgestimmten Anschrägung (20) versehen ist.
    1I. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (12,2V) mit zwei diametralen Längsschlitzen (19,39 ) versehen ist.
    5· Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis H, mit Tragelementen Z-fdrmiger Grundgestalt, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragschenkel von einem in ein Gußteil (1) aus Beton j Terrazzo od. dgl., z.B. eine Treppenstufe, eingießbaren U-Profilstab (2) gebildet und dieser an seinen beiden Enden mit einer Anschlußmuffe (3,6) mit Innengewinde zum Anschrauben jeweils einer je bereichsweise mit Außengewinde versehenen Innen- und Außenhülse (12,13) versehen ist.
    6. Tragkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmuffen (3,6) im U-Profilstab versenkt befestigt sind, wobei der U-Profilstab (2) im Bereich einer Anschlußmuffe (6) mit einer Durchgangsbohrung (δ) in seinem Querschenkel versehen ist.
    7. Tragkonstruktion nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Anschlußmuffe (3) ein mit dem U-Profilstab (2) verbundenes weiteres Anschlußstück (5) mit Innengewinde zur Aufnahme eines Endes einer Gewindestange (15) vorgesehen ioty
    8. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülse (13) an ihrem freien Ende mit einem Auflageflansch (14) versehen ist.
    9. Tragkonstruktion, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, mit Tragelementen Z--förmiger ßrundgestalt, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragschenkel von einem an einem Endefcit einer Außenhülse (22,22') verbundenen Außenprofilstab (23) mit Hohlprofilquerschnitt gebildet und in diesem koaxial ein eingeschobener, seinerseits an einem Ende mit einer Innnehülse (24,24') verbundener, gesonderter Innenprofilstab (25) angeordnet ist, dessen Innenhülse eine Aussparung (26) in der Wandung des Außenprofilstabes sowie einen Querschenkel (28a) einer winkelförmigen Endkappe (27) durchgreift, deren anderer Schenkel (28b) einen das benachbarte Ende des Außenprofilstabes abdeckenden Anschlag bildet.,
    10. Tragkonstruktion nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Endkappen (27) mit in unterschiedlichem Abstand zum Anschlagschenkel (28b) im Querschenkel (28a) angeordneten Durchgangsbohrungen (29) für eine Innenhülse (24,24') zur Vorgabe unterschiedlicher Abstände zwischen den .Mittelachsen der einem Tragelement zugeordneten Innen- und Außenhülse (24,24' bzw. 22,22').
    11. Tragkonstruktion nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Innen- und der Außenprofilstab (25,23) an
    den Enden .jeweils im Bereich der Innen- bzw. der Außenhülse (24,24';22,22') mit in den Wandungen angeordneten öffnungen (33, 34,33',34',36,36',37) für eine zu der Innen- und der Außenhül3e (24,24',22,22') koaxiale Durchführung einer Gewindestange (32,32·) aufweisen, wobei die dem inneren Ende des Innenprofilstabes (25) zugeordnete öffnung(en) (36,36') als Schlitzaussparung ausgebildet ist. .,
    12. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen- und die Außenhülse (21J ,2*1' ,22,22') eines Verbindungsschenkels eine derart auf einander abgestimmte Länge aufweisen, daß nach Herstellung der Verbindung von zwei Tragelementen das freie Ende der Innenhülse an einer Wand des Außenprofilstabes (23) und das freie Ende der Außenhülse außen auf deni Querschenkel (28a) der Endkappe (27) ab stützend anliegen.
    13. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet durch ringförmige Distanzstücke (31,30) als Verlängerungen für die Innen- und die Außenhülse (24,24·;22, 22·). /
    14. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 13j gekennzeichnet durch mit einer Innen- bzw. einer Außen hülse versehene Anschlußglieder (43) zur endseitigen Festlegung eines zusammengefügten Trägers an einem Mauerwerk od. dgl. Wider lager.
    15. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen- und die Außenhülse (12,13;24,24»;22,22·) sowie die Außen- und Innenprofilstäbe (23,25) eine jeweils verhältnismäßig eng aufeinander abgestimmte Passung aufweisen.
    l6. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zusammengefügte Tragelemente einen Zentralträger einer Wendeltreppe bilden.
    17· Tragkonstruktion nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschenkel der Tragelemente jeweils eine einseitig vorstehende, sich von der Wendelachse (52) nach außen hin verbreitern de Trittplatte (46,47,48,49,50 bzw. 51) aufweisen*
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