DE2256370A1 - Tragkonstruktion, insbesondere fuer treppen - Google Patents
Tragkonstruktion, insbesondere fuer treppenInfo
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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Description
- Tragkonstruktion, insbesondere für Treppen Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragkonstruktion, insbesondere für Treppen, bestehend aus Tragelementen mit einem Tragschenkel, der an seinen Enden wechselseitig über senkrecht zum Tragschenkel angeordnete Verbindungsschenkel mit jeweils benachbarten Tragschenkeln zu einem blegesteifen Träger zusammenfügbar ist, wobei die Verbindungsschenkel jeweils eine an einem Ende eines Tragschenkels befestigte Außenhülse und eine.
- koaxial in diese eingreifende,-dem Ende eines anderen Tragschenkels zugeordnete Innenhülse sowie Spannmittel zur A-alverspannung umfaßt.
- Bei einer für Treppen bestimmten Tragkonstruktion dieser Art sind in die beiderseitigen Enden jeder Außenhülse Lagerbuchsen eingebracht, die den lichten Abstand zwischen der Außen- und der Innenhülse überbrücken und einen spielfreien Eingriff herbeif Uhrcn sollen. Zur axialen Verspannung ist eine Spannschraube vorgesehen, die im Bereich der oberen Enden beider Hülsen festgelegte Lochscheiben als Widerlager durchgreift. Eine solche Ausgestaltung soll insbesondere kostspielige Bearbeitungen der Innen- und der AußenhUlse an der Außen- bzw. Innenseite vermeiden, wie sie bei einer anderen bekannten Konstruktion im wesentlichen der eingangs genannten Art zur Vermeidung eines spielfreien Eingriffs notwendig sind.
- Ferner ist eine Treppenkonstruktion bekannt, bei der die Verbindungsschenkel anstelle von koaxial ineinandergreifenden HUlsen von Schraubbolzen gebildet sind, die Bohrungen in den Tragschenkeln durchgreifen und gegenüber den Tragsehenkeln mit Hilfe von Muttern festgelegt werden. Zur Erhöhung des Biegewiderstandes finden dabei zwei in Laufrichtung eines zusammengefügten Trägers hintereinander im Abstand angeordnete Schraubbolzen Anwendung.
- Tragkonstruktionen dieser Art sind bei Belastung, z.B. durch Begehen einer mit deren Hilfe aufgebauten Treppe, erheblichen Beanspruchungen, insbesondere in Form von Biegemomenten an den Verbindungsschenkeln, ausgesetzt. Aus diesen Beanspruchungen können bei den bekannten Treppen Schwingungen resultieren, die insbesondere bei größeren freitragenden Konstruktionen erhebliches Aus maß annehmen und Anlaß geben, die Tragkonstruktion in Abständen, vor allem im Bereich von Biegungen, über die Treppenstufen oder in sonst geeigneter Weise seitlich zum Mauerwerk od. dgl. hin abzustützen.
- Der Erfindung liegt nunmehr in erster Linie die Aufgabe zugrunde, eine für Treppen, aber auch für sonstige Tragzwecke einsetzbare Tragkonstruktion der eingangs genannten Art zu schaffen, die erhöhten Belastungen auch bei größeren Spannweiten mit einem Mindestmaß an Schwingungen gewachsen ist.
- Hierzu ist bei der Tragkonstruktion nach der Erfindung vorgesehen daß die Innenhülse zum AuSspreizen und Anpressen an die Innen- -wand der Außenhillse von ihrem freien Ende ausgehend über einen Teil ihrer Länge geschlitzt und als Spannmittel eine den Verbindungsschenkel durchgreifende Gewindestange sowie ein auf der Gewindestange verschieblich abgestützter, mittels einer Spannmutter betätigbarer Spreizkörper vorgesehen ist. Bei einer solche Ausgestaltung läßt sich neben einer Axialverspannung, die ein Auftreten von Zugspannungen im Querschnitt der Innen- und Außenhülsen ausschließt, durch Vorspannung in Radialrichtung ein solch 5 Maß an Spielfreiheit erzeugen, daß ein Auftreten von Schwingungen in der Konstruktion im Bereich der kritischen Verbindungsschenkel auf ein Mindestmaß herabsetzbar ist.
- Bei Ausgestaltung der Tragelemente mit Z-förmiger Grundgestalt kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Tragschenkel von einem in ein Gußteil aus Beton od. dgl., z.B. eine Treppenstufe, eingießbaren U-Profilstab gebildet und dieser an seinen beiden Enden mit einer Anschlußmuffe mit Innengewinde zum Anschrauben je weils einer je bereichsweise mit Außengewinde versehenen Innen-und Außenhülse versehen sein. Diese Ausgestaltung ermöglicht die Einbeziehung der Tragschenkel als festen Bestandteil in Stufenod. dgl. Bauelemente,auch solche, die nach einem Ausschalen aus einer Gießform noch einer Nachbearbeitung bedürfen, wie dies beispielsweise bei Terrazzostufen der Fall ist.
- Eine alternative Ausgestaltung nach der Erfindung sieht ausgehend von Tragelementen Z-förmiger Grundgestalt vor, daß der Tragschenkel von einem an einem Ende mit einer Außenhülse verbundenen Außenprofilstab mit Hohlprofilquerschnitt gebildet und in diesem koaxial ein eingeschobener, seinerseits an einem Ende mit einer Innenhülse verbundener, gesonderter Innenprofilstab angeordnet ist, dessen Innenhülse eine Aussparung in der Wandung des Außenprofilstabes sowie einen Querschenkel einer winkelförmigen Endkappe durchgreift,deren anderer Schenkel einen das benachbarte Ende des Außenprofilstabes abdeckenden Anschlag bildet. Eine solche Ausbildung sichert der Tragkonstruktion eine wesentlich erhöhte Stabilität bei gleichzeitig gegebener Möglichkeit zu einer begrenzten Einstellung der wirksamen Länge des Tragschenkels, wie sie bei Einsatz der Tragkonstruktion beispielsweise bei Treppen mit Rücksicht auf unterschiedliche Auftrittsbreiten erw(inscht ist.
- Eine besonderes einfache Festlegung der jeweiligen wirksamen Tragschenkellänge kann erfindungsgetnäß mit Hilfe von Endkappen erfolgen, die in unterschiedlichem Abstand zum Anschlagschenkel im Querschenkel angeordnete Durchgangsbohrungen für die InnenhUlse aufweisen. Der Innen- und der Außenprofilstab sind an den Enden jeweils im Bereich der Innen- bzw. der Außenhülse mit in den Wandungen angeordneten Uffnungen für eine zu den Hülsen koaxiale Durchführung einer Gewindestange versehen, wobei mit Rücksicht auf die erwünschte Längeneinstellung die dem inneren Ende des innenprofilstabes zugeordnete Offnung(en) als Schlitzaussparung ausgebildet ist. Die Innen- und die Außenhülse eines Verbindungsschenkels können ferner eine derart aufeinander abgestimmte Länge aufweisen, daß nach Herstellung der Verbindung von zwei Tragelementen das freie Ende der Innenhülse an einer Wand des Außenprofilstabes und das freie Ende der Außenhülse außen auf dem Querschenkel der Endkappe abstützend anliegen. Bei dieser Ausgestaltung ist unter Einbeziehung des Innen- und des Außenprofilstabes der Verbindungsschenkel axial so fest vorspannbar, daß gegebenenfalls auf eine zusätzliche Aufspreizung der Innenhülse verzichtet werden kann. Ringförmige Distanzstücke als Verlängerungen für die Innen- und die Außenhülse bieten nach der Erfindung ferner die Möglichkeit, die Länge des Verbindungsschenkels jeweiligen Gegebenheiten anzupassen, bei Treppen beispielsweise die Stufenhöhe zu variieren. -Aufgrund der erreichbaren Stabilität und Schwingungsarmut der Tragkonstruktion kann diese ferner mit ihren zusammengefügten Tragelementen einen Zentralträger einer Wendeltreppe bilden, wobei die Tragschenkel der Tragelemente dann jeweils eine einseitig vorstehende, sich von der Wendelachse nach außen hin Der breiternde Trittplatte aufweisen. Daneben eröffnet die Tragkonstruktion die Möglichkeit zum Einsatz im Bffhnen- und Tribünenbau. Die Tragelemente können in einem vormontierten Zustand in Gruppen usammengefaßt an Baustellen angeliefert werden, an dene es dann lediglich noch erforderlich ist, den Tragschenkeln die jeweils gewünschte Ausrichtung zu erteilen und ansehließend die Verbindungsschenkel unter Spannung zu setzen. Bislang noch einen erheblichen Arbeitsaufwand bedingende Arbeiten für ein Verankern von Trittstufen einseitig im Mauerwerk fallen fort, so daß gleici -zeitig Schallübertragungen vermieden sind.
- Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung näher veranschaulicht sind, es zeigen: Fig. 1 einen abgebrochenen Schnitt durch eine erste AusfUhrung der Tragkonstruktion nach der Erfindung, Fig. 2 eine abgebrochene Schnittdarstellung ähnlich Fig. 1 durch eine zweite Ausführung nach der Erfindung, Fig. 3 eine abgewandelte Ausgestaltung des in Fig. 2 strichpunktierten Bereiches III der Tragkonstruktion, Fig. 4 eine Seitenansicht der Tragkonstruktion als Zentralträger einer Wendeltreppe, und Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. ii.
- Die Fig. 1 veranschaulicht in einem Ausschnit den Verbindungsbereich zwischen zwei Tragelementen, die Bestandteil eines zusan-engefügten Trägers bilden. Es versteht sich, daß die dargestellten Tragelemente än ihren jeweils nicht wiedergegebenen Enden in entsprechender Weise mit weiteren, benachbarten Tragelementen vereinigt werden können. Das obere, mit seinem linken Ende veranschaulichte (und dementsprechend das untere,' mit seinem rechten Ende wiedergegebene) Tragelement umfaßt als Tragschenkel einen in eine Treppenstufe 1 od. dgl.. +eingegossenen Profilstab 2 U-förmigen Querschnitts. In jedem Profilstab 2 ist im Bereicn seines linken Endes eine Anschlußmuffe 3 versenkt angeordnet und mit dem Profilstab verschweißt. Die Anschlußmuffe 3 ist mit einer einseitig vom Profilstab 2 verschlossenen Bohrung 4 mit Innengewinde versehen. In der Anschlußmuffe 3 ist ferner ein kschlußstück 5 angeordnet, welches mit dem Profilstab 2 fest verbunden ist. Wie sich aus der-Darstellung des rechten Endes des unteren Tragelementes ergibt, weist jeder Profilstab 2 an seinem anderen Ende eine Anschlußmuffe 6 auf, die ebenfalls im Profilstab 2 versenkt angeordnet und in diesen eingeschweißt ist. Die.Anschlußmuffe 6 hat eine Bohrung 7 mit Innengewinde. Der obere Querschenke des Profilstabes ist jeweils im Bereich der Anschlußmuffe 6 mit einer Durchgangsbohrung 8 versehen, welche den Durchmesser der Bohrung 7 geringfügig überschreitet und zu dieser koaxial angeordnet ist. Während des Gießvorganges wird in die Anschlußmuffen 3,6 ein nicht näher veranschaulicht Kernkörper, z.B. aus Kunststoff od. dgl., eingesetzt, der das Einlaufen von Gußmasse in die Anschlußmuffen verhindern und ferner den Verbleib von Durchgangsöffnungen 9,10 und 11 im Gußteil 1 sichert.
- Den Verbindungsschenkel für benachbarte Tragelemente bilden eine in die Anschlußmuffe 3 des einen Profilstabes 2 eingeschraubte +Gußteil Innenhülse 12, eine in die Anschlußmuffe 6 des anderen Profilstabes 2 eingeschraubte Außenhülse 13 mit einem Auflageflansch 14 an ihrem freien Ende sowie Spannmittel. Diese umfassen eine sich koaxial durch die Hülsen 12,13 hindurcherstreckende Gewindestange 15, deren oberes Ende in das Anschlußstück 5 eingeschraubt ist und deren unteres Ende die oeffnung 11 im Gußteil 1 durchgreift. Auf der Gewindestange 15 ist ein Spreizkörper 16 mit Mittelbohrung 17 längsverschieblich geführt, der als Konus mit geringem Wandneigungswinkel ausgebildet ist und sich über einen erheblichen Teil der Überdeckungslänge der Innen- und der Außenhülse erstreckt. Mittels dieses Spreizkonus 16, der durch eine Spannmutter 18 auf der Gewindestange 15 betätigbar ist, kann die mit zumindest einem, vorzugsweise aber zwei diagonal angeordneten Längsschlitzen 19 versehene und an ihrem freien Ende innenseitig mit einer auf den Spreizkonus abgestimmten Anschrägung 20 ausgestattete Innenhülse 12 aufgespreizt und an die Innen wand der Außenhülse 13 angepreßt werden. Diese Verspannung der Teile in Radialrichtung geht mit einer Axialverspannung einher.
- Eine Verstärkung dieser Axialverspannüng kann durch die sich auf der Unterseite des Oußstflcks 1 abstützende Spannmutter 21 herbeigeführt werden, die auf das untere Ende der Gewindestange 15 aufgeschraubt ist und zugleich die Durchgangsöffnung 11 abdeckt.
- Bei der abgewandelten Ausführung nach Fig. 2 umfaßt der Tragschenkel der wiederum untereinander gleichen Tragelemente jeweils einen an einem Ende mit einer Außenhülse 22 verbundenen Außenprofilstab 23 mit Hohlprofilquerschnitt und einen in diesen koaxial eingeschobenen, seinerseits an einem Ende mit einer Innenhülse 24 verbundenen, gesonderten Innenprofilstab 25. Bei dem dargestellten Beispiel ist der Außenprofilstab 23 von einem an einem Ende verschlossenen und am anderen Ende offenen Abschnitt eines Vierkantrohres und der Innenprofilstab 25 von einem Abschnitt eines U-Profilstrangs gebildet. Die Innenhülse 24 durchgreift eine Aussparung 26 in jener Wandung des Außenprofil stabes 23, welche der mit der Außenhülse 22 verbundenen Wandung gegenüberliegt. Diese Aussparung 26 weist in axialer Richtung de Außenprofilstabes 23 eine Länge auf, welche eine Einstellung des Abstandes der Mittelachsen zwischen der jedem Tragelement zuge ordneten Innen- und der Außenhülse erlaubt0 Die vom offenen Ende des Außenprofilstabes ausgehende Aussparung 26 kann bei spielsweise durch Ein- bzw. Ausschneiden der Stabwand gebildet sein. Wie dies die Zeichnung näher erkennen läßt, durchgreift die Innenhülse 24 ferner eine Endkappe 27g welche eine winkelförmige Gestalt aufweist, mit einem oberen Querschenkel 28a die Aussparung 26 übergreift und mit einem Anschlagschenkel 28b das zugehörige Ende des Außenprofilstabes 23 abdeckt5 Diese End kappe 27 ist in ihrem Querschenkel mit einer in ihrem Durchmesser an den-Außendurchmesser der InnenhUlse 24 angepaßten Durchgangsbohrung 29 versehen, deren Abstand zum Anschlagschenke 28 bei der Montage der Innenhülse 24 einen entsprechenden Abstand zum zugehörigen Ende des Außenprofilstabes 23 vorgibt und damit den Abstand der Mittelachse der InnenhElse»24 zur Mittelachse der Außenhülse 22 innerhalb eines Trageleamentev festlegt Mit Hilfe von Endkappen 27 mit in unterschiedlichem Abstand zum Ansohlagsehenkel 28b in Querschen ZRa 1 28a angeordneten Durchgangs bohrungen 29 läßt sich hierbei eine besonders einfache und zuverlästige Einstellung vorneF.men. Die mitsamt Spannmitteln den Verbindungsschenkel zwischen benachbarten Tragelernenten bildenden Innen- und Außenhülsen weisen eine derart aufeinander abgestimmte Länge auf, daß nach Herstellung der Verbindung von zwei Tragelementen das freie Ende der Innenhülse an einer Wand des Außenprofilstabes 23 und das freie Ende der Außenhülse außen auf dem Querschenkel 28a der Endkappe 27 abstützend anliegend.
- Zur Veränderung des Abstandes zwischen den Tragsehenkeln benachbarter Tragelemente bzw. zur Verlängerung der Verbindungs-@@nkel können, wie dies Fig. 2 veranschaulicht, ringförmige Distanzstücke 30,31 als Verlängerungen für die Außen- bzw. die InnenhUlse 22,24 vorgesehen sein. Diese ringförmigen Dinstanzstücke haben jeweils auf die Innen- bzw. Außenhülse abgestimmten Durchmesser und eine jeweils paarweise gleiche Höher so daß sich nach Herstellung der Verbindung die Innenhülse 24 über das ihr zugeordnete Distanz stück 31 an der gegenüberliegenden Wand des Außenprofilstabes 23 und das die Außenhülse 22 verlängernde Distanzstück 30 außen auf dem Querschenkel 28a der Endkappc 27 abstützt.
- Zur Axialverspannung dient wiederum eine Gewindestange 12, die sich koaxial dur die Innen- und die Außenhülse ersreckt, eine koaxial zur Außenhülse 22 angeordnete Bohrung @3 in der mit der Außenhülse 22 verbundenen Wand sowie eine fluchtend in der gegenüberliegenden Wand des Außenprofilstabes 23 angebrachte Bohrung 34 durchgreift. Auf das nach oben überstehende, gegebenenfalls zur Verankerung einer Treppenstufe herausziehbare Ende der Gewindestange 32 ist eine Spannmutter 35 aufgeschraubt.
- Für eine ungehinderte Durchführung der Gewinde stange 32 durch die obere geschlossene Querseite des U-förmigen innenprofilstabes 25 ist dieser an seinem inneren Ende mit einer Schlitzaussparung 36 versehen, welche den Durchgang der Gewindestànge 32 ungeachtet von der jeweils über die Endkappen 27 vorgegebenen axialen Einstel lung des Außen- und des innenprofilstabes zueinander erlaubt.
- In dem von der Innenhülse 24 umgebenden Wandbereich des Innenprofilstabes 25 ist koaxial zur Innenhülse 24 eine Bohrung 37 vorgesehen, durch die sich die Gewindestange 32 mit ihrem anderen Ende hindurcherstrecken kann. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 2 ist auf das durch die Bohrung 37 vorstehende Ende der Gewindestange 32 eine Spannmutter 38 aufgeschraubt, so daß bei entsprechendem Festziehen der Spannmuttern 35 bzw. 38 der Verbindungsschenkel zwischen benachbarten Tragelementen eine Axialverspannung erhält, die so gewählt werden kann, daß bei allen auslegungsgemäßen Belastungen der Tragkonstruktion die Innen- und die Außenhülse lediglich Druckspannungen, nicht aber Zugspannungen, ausgesetzt sind. Diese Axialverspannung erfaßt dabei jeweils die Tragschenkel benachbarter Tragelemente, und zwar infolge der Abstützung der Spannmuttern 35 am Außenprofilstab 23 des einen»Tragelementes und der Spannmutter 38 am Innenprofilsta 25 des anderen Tragelementes Bei einer solchen Ausgestaltung; kann gegebenenfalls auf eine Spreizung der Innenhülse verzichtet werden, jedoch ist die in Fig. 3 im Ausschnitt veranschaulichte Ausgestaltung des Verbindungsschenkels mit spreizbarer Innenhülse auch bei dieser Ausführung, insbesondere bei höheren Belastungen und schwingungsanregenden stärkere Belastungswechseln, bevorzugt.
- Die in Fig. 3 wiedergegebene Ausführung unterscheidet sich von der nach Fig. 2 im wesentlichen dadurch, daß die Innenhülse 24' analog der Ausführung nach Fig. 1 mit zumindest einem, zweckmäßig aber zwei diametral angeordneten Längsschlitzen 39 versehen und auf der Gewindestange 32' ist wiederum ein Spreizkonus 16' mit Mittelbohrung 17' verschiebbar geführt. Zur Betätigung des Spreizkonus 16' und damit zum Aufspreizen und Anpressen der Innenhülse 24' gegen die Außenhülse 22' dient eine Spannmutter 18'. Für die Durchführung des Spreizkonus 16' sind die entsprechenden Bohrungen bzw. Öffnungen 33 ', 34 ' und 36' im Außen- und im Innenprofilstab 23',25' entsprechend vergrößert. Die obere Spannmutter 35' stützt sich auf dem Außenprofilstab 23' über eine die Oeffnung 3LI' abdeckende Unterlegscheibe 35' ab.
- Die Fig, 3 zeigt zu-gleich eine Möglichkeit zur Abstützung des unteren Endesder Gewindestange 32'. Diese umfaßt einen an der Innenseite der Außenprofilstabwand in Gegenüberlage zur Aussparung 26' befestigten Klotz 40, der mit mehreren in Längsrichtung des Außenprofilstabes 23' nebeneinanderliegenden Aufnahmebohrungen für das untere Ende der Gewindestange 32' versehen ist. Bei der Darstellung in Fig. 3 greift das gestrichelte Ende der Gewindestange 32' in eine mittlere Bohrung im Destrichelt wiedergegebenen Klotz 39 ein. Die beidseitig nebengeordneten Bohrungen sind jeweils nur durch strichpunktierte Achslinien 111, 42 veranschaulicht. Die Achsabstände zwischen den Bohrungen im Klotz 40 sind auf vorgegebene unterschiedliche Abstände von Durchgangsbohrungen 29 im Querschenkel 28a verschiedener Endkappen 27 abgestimmt, wodurch ungeachtet der Einstellmöglichkeit von Außen- und Innenprofilstab zueinander die Möglichkeit eröffnet ist, die Axialverspannung über die Gewindestange 32' von Außenprofilstab zu Außenprofilstab benachbarter Tragelemente vorzunehmen. Diese Axialverspannung kann zusätzlich oder anstelle einer Axialverspannung mit Hilfe der Spannmutter 38 vorgesehen sein.
- Eine Möglichkeit zur endseitigen Festlegung eines aus vorstehend beschriebenen Tragelementen zusammengefügten Trägers an einem Mauerwerk oder sonstigen Widerlager veranschaulicht Fig. 2, in der ein unteres Abschlußglied 43 wiedergegeben ist, welches eine mit Schraublöchern od. dgl. versehene Befestigungslasche umfaßt. Diese Befestigungslasche 114 trägt eine gegebenenfalls analog der Ausführung nach Fig. 3 spreizbare Innenhllse 211, an deren Stelle bei Einsatz für Tragelemente nach Fig. 1 auch eine Außenhülse treten kann. Diese Innenhülse 24 greift in die Außenhülse 22 des unteren Tragelementes ein, wie dieS ben prinzipiell beschrieben wurde. Koaxial zur Innenhülse 25 ist mit der Befestigungslasche 44 ferner ein Anschlußstück 45 beispielsweise in Form einer anJescht,eiPoten mutter, verbunden. Dieses Anschlußstlc'r; 4 dient zur Aufnahme des unteren Endes einer rlex ndestange 32, welche in schon oben beschriebener Weise zur Wgenseitigen Verspannung den Teile dient. Es versteht sich, daß ein entsprechendes Anschlußglied 113 auch zur Festlegung eines Tragelementes am oberen Ende eines zusammengefügten Trägers vorgesehen ist.
- Die Tragelemente können zu Trägern geraden und/oder gebogenen Grundverlaufs zusammengesetzt werden. In Fig. 4 und 5 ist eine besondere Tragkonstruktion veranschaulicht, bei der zusammengefügte Tragelemente einen Zentralträger einer Wendeltreppe bilden.
- Die Tragelemente bei der Ausführung nach Fig. 4 und 5 haben eine der Fig. 2 bzw. 3 entsprechende Gestalt. Das in Fig. 4 unterste Tragelement ist mittels eines Anschlußgliedes 43' mit einer beispielsweise kreisförmigen Befestigungslasche auf dem Boden verankert und erstreckt sich mit seinem Außenprofilstab 23 parallel zur Zeichenebene. An seinem rechten Ende ist das Tragelement mit einem vertikal fluchtend über diesem angeordneten nachfolgenden Tragelement verbunden. Die beiden nachfolgend angeordneten Tragelemente haben einen senkrecht zur Zeichenebene ausgerichteLen Verlauf. d.h. sie sind bezogen auf die beiden vorhergehenden Tragelemente um 900 versetzt. Die sich an d-ieses Paar Tragelement anschließenden, in der Ausrichtung wiederum paarig aneinander zugeordneten Tragelemente liegen wiederum in der Zeichenebene, und zwar infolge eines 9O0-Versatzes zu dem vorhergehenden Paar Tragelemente. Jedes Tragelement ist mit einer Trittplatte 46,47, 48,49,50 bzw. 51 versehen. Diese beispielsweise an den jeweiligen Außenprofilstab angeschweißten oder in sonst geeigneter Weise befestigten oder angeformten Trittplatten erstrecken sich jeweils einseitig zum zugehörigen Tragschenkel des Tragelementes und verbreitern sich von der Wendelachse 52'in Richtung nach außen hin, wobei sie eine im wesentlichen dreieckige bzw. kreisbogensegmentförmige Fläche darbieten. Wie sich aus Fig. 5 am besten ersehen läßt, bilden die Trittplatten 46 bis 51 einen fortlaufenden, gewendelten Treppenaufgang. -Es verstehUsich,- daß im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abwandlungen durchgeführt werden können. So ist es z.B. bei der Ausführung nach Fig. 2 denkbar, bei entsprechender Gestaltung der Schlitzaussparung 36 die Spannmutter 35 in Form eines festen Anschlußstückes an der Unterseite der oberen Wand des Außenprofllstabes 23 zu befestigen, damit der Außenprofilstab 23 eire glatte Oberseite darbietet. Ferner ist es möglich, die Durchgangsöffnung 33 auf etwa den Innendurchmesser der Außenhülse 24 bzw. 24t zu vergrößern und die Innenhülse 22 bzw. 22' nach oben in den Außenprofilstab 23 hinein zu verlängern und in Anlage mit dem Innenprofilstab 25 bzw. bei entsprechender Gestaltung der -Schlitzaussparung 36 mit der Unterseite der oberen Wand des Außenprofilstabe 23 zu bringen. Wenn auch die Verwendung des aus den vorstehend beschriebenen Tragelementen aufgebauten Trägers als Tragkonstruktion für Treppen bevorzugt ist, so ist der Träger auf einen derartigen Einsatz doch nicht beschränkt, sondern kann für alle möglichen Tragfunktionen eingesetzt werden, z. für den Bühnen- und Tribünenbau. Dabei versteht sich, daß die wirksame Länge der Tragschenkel durch entsprechende Abmessungen und in gleicher Weise auch die Verbindungsschenkel den jeweiligen Einsatzzwecken angepaßt werden können.
Claims (17)
1. Tragkonstruktion, insbesondere für Treppen, bestehend aus Tragelementen
mit einem Tragschenkel, der an seinen Enden wechsel seitig über senkrecht zum Tragschenkel
angeordnete Verbindungsschenkel mit jeweils benachbarten Tragschenkeln zu einem
biegesteifen Träger zusammenfilgbar ist, wobei die Verbindungsschenkel jeweils eine
an einem Ende eines Tragschenkels befestigte Außenhülse und eine koaxial in diese
eingreifende, dem Ende eines anderen Tragschenkels zugeordnete Innenhülse sowie
Spannmittel zur Axialverspannung umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse
(12,24') zum Aufspreizen und Anpressen an die Innenwand der Außenhülse (13,2z) von
ihrem freien Ende ausgehend über einen Teil ihrer Länge geschlitzt und als Spannmittel
eine den Verbindungsschenkel durchgreifende Gewindestange (15,32') sowie ein auf
der Gewindestange verschieblich abgestützter, mittels einer Spannmutter (18,38)
betätigbarer Spreizkörper (16>16') vorgesehen ist.
2. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spreizkörper von einem sich ilber einen erheblichen Teil der Überdeckungslänge der
Innen- und der Außenhülse (12,13,24',22 ) erstreckenden Spreizkonus (16,16') mit
geringem Wandneigungs winkel gebildet ist.
3. Tragkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2s dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende der Innenhülse (z.B. 12) innens
Qitig mit einer
auf den Spreizkonus (16) abgestimmten Anschrägung (20) versehen ist.
4. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (12,24') mit zwei diametralen Längsschlitzen
(19,39 ) versehen ist.
5. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
mit Tragelementen Z-förmiger Grundgestalt, dadurch gekennzeichnet, daS der Tragschenkel
von einem in ein Gußteil (1) aus deton, Terrazzo od. dgl., z.B. eine Treppenstufe,
eingießbaren U-Profilstab (2) gebildet und dieser an seinen beiden Enden mit einer
Anschlußmuffe (3,6) mit Innengewinde zum Anschrauben jeweils einer je bereichsweise
mit Außengewinde versehenen Innen- und Außenhülse (12,13) versehen ist.
6. Tragkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußmuffen (3,6) im U-Profilstab versenkt befestigt sind, wobei der U-Profilstab
(2) im Bereich einer Anschlußmuffe (6) mit einer Durchgangsbohrung (8) in seinem
Querschenkel versehen ist.
7. Tragkonstruktion nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Anschlußmuffe (3) ein mit dem U-Profilstab (2) verbundenes weiteres
Anschlußstück (5) mit Innenge-Winde zur Aufnahme eines Endes einer Gewindestange
(15) vorgesehen ist.
8. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülse (13) an ihrem freien Ende mit einem Auflageflansch
(14) versehen ist.
9. Tragkonstruktion, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, mit Tragelementen Z-förmiger Grundgestalt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Tragschenkel von einem an einem Endemit einer Außenhülse (22,22') verbundenen
Außenprofilstab (23) mit ohlprofilouerschnitt gebildet und in diesem koaxial ein
eingeschobener, seinerseits an einem Ende mit einer innnehülse (24,24') verbundener,
gesonderter Innenprofilstab (25) angeordnet ist, dessen Innenhülse eine Aussparung
(26) in der Wandung des Außenprofilstabes soie einen Querschenkel (28a) einer winkelförmigen
Endkappe (27) durchgreift, deren anderer Schenkel (28b) einen das benachbarte Ende
des Außenprofilstabes abdeckenden Anschlag bildet.
10. Tragkonstruktion nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Endkappen
(27) mit in unterschiedlichem Abstand zum Anschlagschenkel (28b) im Querschenkel
(28a) angeordneten Durchgan&sbohrungen (29! für eine Innenhülse (24,24') zur
Vorgabe unterschiedlicher Abstände zwischen den Mittelachsen der einem Tragelement
~ zugeordneten Innen- und Außenhülse (24,24' bzw. 22,22').
11. Tragkonstruktion nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innen- und der Außenprofilstab (25,23) an
den Enden jeweils
im Bereich der Innen- bzw. der Außenhülse (2,24';22,22') mit in den Wandungen angeordneten
öffnungen (33, 34,33',34',36,36,37) für eine zu der Innen- und der Außenhülse (2IJ,24',22,22')
koaxiale Durchffihrung einer Gewindestange (32,32') aufweisen, wobei die dem inneren
Ende des Innenprofilstabes (25) zugeordnete Offnung(en) (36,36') als Schlitzaussparung
ausgebildet ist.
12. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen- und die Außenhülse (24,24',22,22') eines
Verbindungsschenkels eine derart aufeinander abgestimmte Länge aufweisen, daß nach
Herstellung der Verbindung von zwei Tragelementen das freie Ende der Innenhülse
an einer Wand des Außenprofilstabes (23) und das freie Ende der Außenhülse auRen
auf dem Querschenkel (28a) der Endkappe (27) abstützend anliegen.
13. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis
12, gekennzeichnet durch ringförmige Distanzstücke (31,30) als Verlängerungen fwlr
die Innen- und die Außenhülse (24,24';22, 22').
14. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
13, gekennzeichnet durch mit einer Innen- bzw. einer Außenhülse versehene Anschlußglieder
(43) zur endseitigen Festlegung eines zusammengefügten Trägers an einem Mauerwerk
od. dgl. Widerlager.
15. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen---und die Außenhülse (12,13;24,24';22y221)
sowie die Außen- und Innenprofilstäbe (23,25) eine jeweils verhältnismäßig eng aufeinander
abgestimmte Passung aufweisen.
16. Tragkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß zusammengefügte Tragelemente einen Zentralträger
einer Wendeltreppe bilden.
17. Tragkonstruktion nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnets daß
die Tragschenkel der TragElemente jeweils eine einseitig vorstehende, sich von der
Wendelachse (52) nach außen hin verbreitern de Trittplatte (46,47,48,49,50 bzw.
51) aufweisen.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722256370 DE2256370A1 (de) | 1972-11-17 | 1972-11-17 | Tragkonstruktion, insbesondere fuer treppen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722256370 DE2256370A1 (de) | 1972-11-17 | 1972-11-17 | Tragkonstruktion, insbesondere fuer treppen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2256370A1 true DE2256370A1 (de) | 1974-05-22 |
Family
ID=5861977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722256370 Pending DE2256370A1 (de) | 1972-11-17 | 1972-11-17 | Tragkonstruktion, insbesondere fuer treppen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2256370A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4296577A (en) * | 1979-10-22 | 1981-10-27 | Schuette Heinz G | Helical staircase support |
| US4557085A (en) * | 1982-09-14 | 1985-12-10 | Yamazaki Keiichiro | Fixing mechanism for stair units facilitating adjustment of height |
| EP0176958A3 (de) * | 1984-10-03 | 1987-02-25 | Manfred Bruer | Schalungselement nach Art eines Hohlblock-Bausteins |
-
1972
- 1972-11-17 DE DE19722256370 patent/DE2256370A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4296577A (en) * | 1979-10-22 | 1981-10-27 | Schuette Heinz G | Helical staircase support |
| US4557085A (en) * | 1982-09-14 | 1985-12-10 | Yamazaki Keiichiro | Fixing mechanism for stair units facilitating adjustment of height |
| EP0306776A3 (en) * | 1982-09-14 | 1989-07-26 | Keiichirou Yamazaki | A stair assembly unit for a staircase |
| EP0176958A3 (de) * | 1984-10-03 | 1987-02-25 | Manfred Bruer | Schalungselement nach Art eines Hohlblock-Bausteins |
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