DE7125095U - Schnurschalter - Google Patents
SchnurschalterInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H23/00—Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
- H01H23/02—Details
- H01H23/04—Cases; Covers
-
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- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
"sssnrrr^sET
GEBR. VEDDER GmbH.
Schalksmühle / Westf.
Schalksmühle / Westf.
Schnurschalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnurschalter, dessen Gehäuse in eine untere Hälfte, die das Schaltwerk nebst
Betätigungsorgan und die Stromleiter anschlüsse trägt, und in eine obere Hälfte als Abdeckung längsunterteilt ist, die
mit einer Durchbrechung für den Durchgriff des Betätigungsorgang
versehen ist*
Bei den bekannten Schnurschaltern handelt es sich regelmäßig um Schalter mit einer Drucktaste oder einem Schaltschieber
als Schalterbetätigungsorgan. Solche Schalter haben aber ein vergleichsweise kompliziertes und mechanisch
anfälliges Schaltwerk.
Während andererseits die sogenannten Wippenschaltwerke
mit einer Betätigungs wippe und einer von dieser über einen
herablaufenden Schaltnocken betätigte Kontaktwippe mechanisch
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sehr zuverlässig sind und demzufolge verbreitet Anwendung gefunden haben bei den Wanainstaiiaxionssehailern, haben
diese Wippenschalter vergleichsweise große Bauhöhe und muß bei der Lagerung der Betätigungswippe ein relativ hoher
Aufwand getrieben werden, so daß sich solche Schaltwerke nicht sonderlich gut für Schnurschalter eignen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Schnurschalter mit einem Wippenschaltwerk zu versehen, das sowohl niedrige
Bauhöhe aufweist und im ganzen äußerst einfach, nichtsdestoweniger aber sehr zuverlässig ausgebildet ist.
Gemäß der Erfindung wird dieses dadurch erreicht, daß an der unteren Gehäusehälfte eine Kunststoff-Platine befestigt
ist, die gemeinsam zwischen sich ein Wippenschaltwerk mit wenigstens einer Kontaktwippe und einer Schalterbetätigungs
wippe aufnehmen, wobei die Lagerung der letzteren auf der Oberseite der Platine erfolgt einerseits durch zwei hochstehende
und elastisch ausbiegbare Außenwangen, die mit nach unten offenen Lagerschalen zur Aufnahme der beiden Enden
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der Betätigungswippen-Schwenkachse versehen sind,
und andererseits durch wenigstens einen hochstehenden Lagerbock mit nach oben offener Lagerschale zur Abstützung
der Betätigungswippen-Schwenkachse von unten her.
Die Anordnung hat zahlreiche Vorteile. So erhält man durch die Ausbildung der Platine aus Kunststoff die Möglichkeit,
sowohl die Außenwangen als auch den oder die Lagerböcke als einteiliges Ganzes auszuformen, wobei lediglich darauf
geachtet werden muß, daß die Außenwangen nicht zu dick gemacht werden, um noch elastisch ausbiegbar zu bleiben,
um so sicherzustellen, daß die Betätigungswippe mit ihrer Schwenkachse einfach in die Lagerung von oben her eingedrückt
werden und einrasten kann.
Zahlreiche Weiterbildungen sind möglich.
So empfiehlt sich, die Betätigungswippe und Schwenkachse als einteiliges Kunststoff bauteil auszubilden, wodurch sich
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besonders einfache Verhältnisse ergeben.
In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich insbesondere,
an den Schwenkachs-Enden und/oder an den Außenwangen entsprechend abgeschrägte Einlaufflächen vorzusehen, um
so die Einrastung der Wippenschwenkachse ir; die Lagerschalen
der Außenwangen zu erleichtern.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen,
daß die nach unten offenen und die nach oben offenen Lagerschalen für die Betätigungswippen-Schwenkachse
seitlich gegeneinander versetzt sind. Hierdurch ergibt sich insbesondere der Vorteil, daß die Kunststoff-Platine
als vollständig hinterschneidungsfreier Formkörper ausgebildet werden kann, nicht zuletzt vor allem auch deswegen,
weil durchweg nur offene Lagerschalen - und keine geschlossenen - verwendet werden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß in der unteren Gehäusehälfte getrennt
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verlaufende Einlegekanäle vorgesehen sind, die die einzelnen, je mit Anschluß- und mit Schaltkontakt-Stellen versehenen
Stromschienen des Wippens chaltwerkss aufnehmen, und daß die Kunststoff-Platine unter weitgehender Abdeckung der
Kanäle alle hierin eingelegten Metallteile in Stellung hält.
Auf diese Weise ergeben sich in Verbindung mit der sehr einfachen und gerine Bauhöhe beanspruchenden Betätigungswippenlagerung
besonders günstige Isolationsverhältnisse bvii robustem Gesamtaufbau und hoher Betriebssicherheit,
Soll im Einzelfall der Schnurschalter für den Anschluß
an eine Kabelschnur mit einer Ader für Schutzerde vorgesehen werden, so empfiehlt es sich in Weiterbildung der Erfindung,
daß ein gesonderter, den Schalter durchquerender Einlegekanal in der unteren Gehäusehälfte zur Aufnahme einer
durchgehenden und beiden Endes mit Anschlußstellen versehenen ErdungsStromschiene vorgesehen ist. Auf diese
Weise kann jegliche Kurz Schlußgefahr vermieden werden.
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Zweckmäßig läßt man dann in jenen Fällen, bei welchen
es sich um ein Schaltwerk für zweipolige Abschaltung handelt, die Erdungsschiene zwischen den beiden dann vorgesehenen
Kontaktwippen des Schaltwerkes verlaufen, wobei die Erdungsschiene außerdem je im Bereich df τ beiden
Polanschlußstellen-Paare abgewinkelt ist und zu einer seitlich angeordneten Erdanschlußstelle führt, die ihrerseits
durch eine an der Platine hochstehend angeformte Trennwand gegen die benachbarte Polanschluß-teile isoliert ist.
Jedoch unabhängig hiervon empfiehlt es sich, zugleich an der Kunststoff-Platine beiden Endes Zugentlastungen anzuformen,
deren metallisches Einschraubteil für die Befestigungsschrauben einer Kunststoff - Kabelschelle auf der Platinen-Unterseite
zwischen dieser und dem unteren Gehäuseteil festgelegt ist. Auf diese Weise ich sichergestellt, daß das
Kabel an der Zugentlastungsstelle nur von isolierenden Teilen umspannt ist. Eine Kurzschlußgefahr an diesen
Stellen wird daher erheblich reduziert.
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Im folgenden ist die !Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten zweipolig schaltbaren Schnurschalters mit durchgeschleuster Erde beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schalter
längs der Linie 1-1 in Fig. 2;
längs der Linie 1-1 in Fig. 2;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schalter nach Fig. bei abgenommener oberer Gehäusehälfte,
i^'obei Betätigungswippe und Kontaktwippen entfernt sind;
Fig. 3 eine Schnittansicht durch den Schalter nach Fig. 1, gesehen in Richtung der Pfeile 3-3, wobei
wiederum der Klarheit halber die Kontaktwippen und Teile des Schaltnockens weggelassen
sind;
Fig. 4 eine Teilansicht, gesehen in Richtung des Pfeiles 4 in Fig. 3 und
Fig. 5 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 55 in Fig. 1.
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Der dargestellte Schnurschalter, rfer als Zwischenschalter
in eine Kabelschnur eingefügt wird, weist ein in eine untere Hälfte 10 und in eine obere Hälfte 18 längs unterteiltes Gehäuse auf.
Die untere Gehäusehälfte trägt das Schaltwerk nebst Betätigungsorgan 12, ebenso die Polleiter-Anschlüsse 14, 16. Die obere
Gehäusehälfte 18 dient als Abdeckung und ist mit einer Durchbrechung 20 für den Durchgriff des Betätigungsorgans 12
versehen.
An der unteren Gehäusehälfte iö ist eine Kunststoff-Platine
mit Hilfe von bei 24 vorgesehenen Hohlnieten befestigt, wobei diese Hohlnieten zugleich mit Innengewinde zur Aufnahme der
für die obere Gehäusehälfte 18 vorgesehenen Befestigungsschrauben versehen sind. Die Kunststoff-Platine, die zweckmäßig
aus thermoplastischem Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt ist, und die untere Gehäusehälfte 10 nehmen gemeinsam
zwischen sich ein Wippenschaltwerk mit ζ «ei Kontaktwippen 26 und der Schalterbitätigungswippe 12 auf.
Die Lagerung der Schalterbetätigungswippe 12 erfolgt dabei
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auf der Oberseite der Platine 22 einerseits durch zwei hochstehende und elastisch ausbiegbare Außenwangen 28,
die mit nach unten offenen Lagerschalen 30 fsiehe Fig. 4) für die Aufnahme der beiden Enden 32 der Betätigungswippen-Schwenkachse
versehen sind. Damit nun die Betätigungswippe nicht nach unten herausfällt, sind andererseits etwa in der
Platinenmitte zwei hochstehende Lagerböcke 34 mit nach oben offener Lagerschale 36 vorgesehen, in denen die Betätigungswippen-Schwenkachse
nach unten abgestützt wird.
Die Betätigungswippe 12 und die Schwenkachse 32-32 sind
- wie dargestellt - als einteiliges Kunststoff-Bauteil ausgebildet.
Auf der Unterseite der Betätigungswippe 12 ist für jede
Kontaktwippe 26 der übliche Schaltnocken 37 angeformt, der über einen federbelasteten Nockenstößel 38 auf die
Kontaktwippe 26 einwirkt, und beim Verschwenken der Betätigur.gswippe 12 eine entsprechende Verschwenkung
der auf einem Schneidenlager 40 aufliegenden Kontaktwippe 26 und damit einen Schaltvorgang bewirkt. Dieses ist die
allgemein bekannte Wirkung eines Kontaktwippenschaltwerks.
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In der unteren Gehäusehälfte 10 sind getrennt verlaufende Einlegekanäle 42, 44, 46 vorgesehen, die die einzelnen,
jeweils mit Anschluß- und mit Schaltkontakt-Stellen 14, 16
bzw, 40, 48 versehenen Stromschienen 50, 52 des Wippenschaltwerks aufnehmen. Die Kunststoff-Platine 22 hält nun
unter weitgehender Abdeckung der Kanäle 42, 44, 46 alle hierin eingelegten Metallteile 50, 52 in Stellung. Beim dargestellten
Schnurschalter handelt es sich um einen solchen, wie dieser für den Anschluß an eine Kabelschnur mit einer
Ader für Schutzerde vorzusehen ist, Zu diesem Zweck ist der Einlegekanal 44 von den übrigen Kanälen vollständig
getrennt und durchquert den Schalter ir/ der unteren Gehäusehälfte.
Er dient zur Aufnahme einer durchgehenden und beiden Endes mit Erd-Anschlußstellen 54 versehenen Erdungs-Stromschiene
56. Wie dargestellt, verläuft die Erdungsschiene 56 zwischen den beiden Kontaktwippen des Schaltwerks
und ist je im Bereich der beiden Polanschlußstellen-Paare
14, 16 abgewinkelt, so daß die Erdanschlußstelle 54 seitlich
j zu liegen kommt. Hierdurch ist es auf einfache Weise möglich,
die Erdungsanschlüsse 54 von der je benachbarten Polleiter-
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Anschlußstelle 16, 14 durch eine an die Platine hochstehend
angeformte Trennwand 58 vollkommen zu isolieren. Man sieht, also, daß die Isolation des ganzen Schalters äußerst gut
ist, da praktisch alle Metallteile von der Kunststoff-Platine abgedeckt sind.
Des weiteren sind an der Kunststoff-Platine 22 beiden Endes
Zugentlastungen 60 vorgesehen. Diese Zugentlastungen weisen ein metallisches Einschraubteil 62 für die Befestigungsschrauben
64 einer Kunststoff-Kabelschelle 66 auf der Platinen-Unterseite auf. Die Kunststoff-Platine legt also
auch diese metallischen Einschraubteile zwischen sich und dem Gehäuseteil fest. Bei der Schaltermontage werden daher
zunächst die ganzen Einlege-Metallteile 50, 52, 56, 62
in die untere Gehäusehälfte eingelegt, wonach dann die Platine aufgelegt und bei 24 vernietet wird. Anschließend
werden auf die Schneidenlager 40 die Kontaktwippen 26 aufgelegt und die mit der feder-belasteten Nockenspitze 38
versehene Betätigungswippe 12 wird von oben her in ihre
Lagerung einfach eingedrückt. Damit die Einrastung der Wippen-Schwenkachse 32-32 in die Lagerschalen SO der
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Außemvangen 28 leicht vonstatten gehen kann, sind an den
Schwenkachs-Enden und/oder an den Außenwangen entsprechend abgeschrägte Einlaufflächen ?2a, 28a vorgesehen. Es versteht
sich, daß die Außenwangen nicht zu dick bemessen sein dürfen, so daß sie beim Eindrücken der Wippenschwenkachse
zunächst etwas nach außen federn können, bevor sie dann die Schwenkachsen-Enden verrastend übergreifen.
Man sieht im übrigen aus der seitlich versetzten Anordnung der nach unten bzw. nach oben offenen Lagerschalen 30, 36
für die Betätigungswippen-Schwenkachse, daß die Kunststoff-Platine
als hinterschneidungsfreier Formkörper ausgebildet werden kann.
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Claims (8)
1. Schnurschalter, dessen Gehäuse in eine untere Hälfte, die das Schaltwerk nebst Betätigungsorgan und die
Stromleiteranschlüsse trägt, und in eine obere Hälfte als Abdeckung längsunterteilt ist, die mit einer Durchbrechung
für den Ehirchgriff des Betätigungsorgans versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Gehäusehälf.a
(10) eine Kunststoff-Platine (22) befestigt ist, die gemeinsam zwischen sich ein Wippenschaltwerk mit
wenigstens einer Kontaktwippe (26) und einer Schalterbetätigungswippe (12) aufnehmen, wobei die Lagerung der
letzteren auf der Oberseite der Platine (22) erfolgt einerseits durch zwei hochstehende und elastisch ausbiegbare
Außenwangen (28), die mit nach unten offenen Lagerstellen (30) zur Aufnahme der beiden Enden (32) der
Betätigungswippen-Schwenkachse versehen sind, und andererseits durch wenigstens einen hochstehenden
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Lagerbock (34) mit nach oben offener Lagerschale (36) zur Abstützung der Betätigungswippen-Schwenkachse
von unten her. /
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungswippe (12) und Schwenkachse (32) als einteiliges
Kunststoff-Bauteil ausgebildet sind. .,
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gjkennzeichnet,
daß zur erleichterten Einrastun^ der Wippenschwenkachse (32-32) in die Lagerschalen (30) der Außenwangen (28)
an den Schwenkachsen-Enden und/oder an den Außenwangen entsprechend abgeschrägte Einlaufflächen (32a, 28a)
vorgesehen sind.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten offenen und die nach
oben offenen Lagerschalen (30, 36) für die Betätigungswippen-Schwenkachse
(32-32) seitlich gegeneinander versetzt sind. /
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5. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Gehäusehälfte
(10) getrennt verlaufende Einlegekanäle (42,46) vorsehen sind, die die einzelnen, jeweils mit Anschluß- und
mit Schaltkontakt-Stellen {14, 16 bzw. 40, 48) versehenen
Stromschienen (50, 52) des Wippenschaltwerks aufnehmen, und daß die Kunststoff-Platine "(22) unter weitgehender
Abdeckung der Kanäle alle hierin eingelegten Metallteile in Stellung hält. /
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5 für den Anschluß an eine Kabelschnur mit einer Ader für Schutzerde,
dadurch gekennzeichnet, daß ein gesonderter, den Schalter durchquerender Einlegekanal {54) jn der unteren Gehäusehälfte
(10) zur Aufnahme einer durchgehenden und beiden Endes mit Anschlußstellen (54) versehenen Erdurgsstromschiene
(56) vorgesehen ist. /
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Schaltwerk für zweipolige Abschaltung
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I
die Erdungsschiene zwischen den beiden Kontaktwippen
(26) des Schaltwerks verläuft, je im Bereich der beiden polanschluCstellen-Paare (14, 16) abgewinkelt ist und
je zu einer seitlich angeordneten Erdanschlußstelle (54) führt, die ihrerseits durch eine an die Platine (22) hochstehend
angeformte Trennwand (58) gegen die je benachbarte Polanschlußstelle (18) isoliert ist. /
8. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Kunststoff-Platine beiden Endes Zugentlastungen (60) angeformt sind, deren
metallisches Eins chi aubtcil (62) für die Befestigungsschrauben (64) einer Kunststoff-Kabelschelle {66} auf
der Platinenunterseite zwischen dieser und dem unteren Gehäuseteil (10) festgelegt ist. /
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717125095 DE7125095U (de) | 1971-06-30 | 1971-06-30 | Schnurschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717125095 DE7125095U (de) | 1971-06-30 | 1971-06-30 | Schnurschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7125095U true DE7125095U (de) | 1971-09-23 |
Family
ID=6622258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717125095 Expired DE7125095U (de) | 1971-06-30 | 1971-06-30 | Schnurschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7125095U (de) |
-
1971
- 1971-06-30 DE DE19717125095 patent/DE7125095U/de not_active Expired
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