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DE3009675C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3009675C2
DE3009675C2 DE3009675A DE3009675A DE3009675C2 DE 3009675 C2 DE3009675 C2 DE 3009675C2 DE 3009675 A DE3009675 A DE 3009675A DE 3009675 A DE3009675 A DE 3009675A DE 3009675 C2 DE3009675 C2 DE 3009675C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
connector
leg
cover
connector element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3009675A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3009675A1 (de
Inventor
Raymond A. Silbernagel
Garry L. Saint Paul Minn. Us Sjolander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Publication of DE3009675A1 publication Critical patent/DE3009675A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3009675C2 publication Critical patent/DE3009675C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/2445Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives
    • H01R4/245Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions
    • H01R4/2454Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions forming a U-shape with slotted branches

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Drahtverbinder mit einem in einem nach oben offenen, hohlen elektrisch isolierenden Körper befindlichen U-förmigen elastischen leitfähigen Drahtverbinderelement, dessen einer Schenkel mindestens zwei Drahtanschlußschlitze aufweist und dessen zweiter Schenkel an seiner Oberkante angeschärft ist, und mit einem Isolierstoffdeckel, der teleskopartig mit dem Körper zusammen­ setzbar ist und der beim Herstellen der Verbindung jeden Draht in einen Schlitz des Verbinderelements führt und dabei die Drähte so gegen den geschärften zweiten Schenkel des Ver­ binderelements drückt, daß diese durchgetrennt werden.
Drahtverbinder am Ende elektrischer Anschlußdrähte erfordern zumeist, daß die Drahtenden in Öffnungen in einem Ende des Drahtverbinders eingeschoben werden, bis sie einen Anschlag im Drahtverbinder berühren. Dann werden teleskopartig ineinandergesteckte Teile zueinander bewegt, um die Drähte in ein Kontaktelement hineinzudrücken und so die elektrische Verbindung zu vervollständigen. Häufig wird auch ein Abdicht­ fett zwischen den Teleskopteilen angeordnet, um die herge­ stellte Verbindung wasserfest zu machen. Drahtverbinder dieser Art sind in den US-PS 35 73 713 und 36 56 088 offenbart. Es hat sich herausgestellt, daß die Benutzer derartiger Drahtverbinder oft die Drahtenden nicht weit genug in die Drahtverbinder einsetzen und daß keine elek­ trische Verbindung entsteht, wenn die Teile zusammengedrückt werden. Weiterhin streckt sich zuweilen eine Kunststoff­ isolation über das Adernende hinaus. Obgleich dann das Draht­ ende in den Drahtverbinder bis zum Anschlag eingeschoben wird, wird nur die Isolierung in das Kontaktelement einge­ drückt. Auch besteht keine sichere Verbindung.
Ein weiterer bekannter Drahtverbinder (US-PS 32 02 957) stellt eine gute Verbindung zu den Drähten her, indem die Drahtöffnungen durch den gesamten Verbinderkörper hindurch­ verlaufen. Die Drahtenden stehen über den Drahtverbinder hinaus vor, bevor der Anschluß hergestellt wird, und eine Klinge durchtrennt den Draht, wenn das Kontaktelement den Anschluß zu ihm herstellt. Dieser Drahtverbinder hat jedoch den Nachteil, daß er sich nur schwer wasserdicht erstellen läßt. Obgleich im Körper des Drahtverbinders ein Abdicht­ fett vorgesehen werden kann, entsteht, wenn der Draht durch­ trennt und das abgetrennte Ende aus dem Verbinderkörper entfernt wird, ein Hohlraum zum Kontaktelement hin, durch den Wasser in den Drahtverbinder eintreten und den Anschluß kurzschließen kann.
Bekannt ist es bei einem zweiteiligen Drahtverbinder (US-PS 38 04 971) an den miteinander in Eingriff bring­ baren Teilen des Drahtverbinders Rastelemente vorzusehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drahtverbinder der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, daß er eine zuverlässige, dichtfeste Verbindung der in den Körper des Drahtverbinders eingeführten Drähte gewährleistet, wenn der Deckel und der Körper vollständig ineinandergesetzt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Körper eine Abschlußwand besitzt, deren Oberkante unter einem spitzen Winkel zur Grundfläche des Körpers abgeschrägt ist, während das gegenüberliegende Körperende offen ist, daß das Verbinderelement im Körper so angeordnet ist, daß die Basis des U auf der Grundfläche des Körpers auf- und der zweite Schenkel am schrägen Teil der Abschlußwand anliegt und über sie hinaus vorsteht, daß der Körper und der Deckel zusammenwirkende Teile aufweisen, um das Verbinderende am geschärften zweiten Schenkel des Verbinderelements nach dem vollständigen Zusammensetzen dicht abzuschließen, und daß der Körper und der Deckel komplementäre Rastelemente aufweisen, die den Körper und den Deckel im offenen Zustand derart auseinander halten, daß mindestens zwei Drähte in den Körper eingeführt und zwischen dem Körper und dem Deckel und den Verbinder geschoben werden können, und die den Körper und den Deckel zusammenhalten, wenn der Deckel und der Körper vollständig ineinandergesetzt sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Draht­ verbinders ergeben sich aus den Patentansprüchen 2 bis 10.
Der erfindungsgemäße Drahtverbinder sorgt für eine kontakt­ sichere, zuverlässige wasserfeste Verbindung.
Der Drahtverbinder kann auch so gestaltet werden, daß er von jedem Ende her jeweils einen Draht aufnimmt, indem jeder Schenkel des Verbinderelements mit einem Drahtaufnahme­ schlitz und einer Abtrennschneide ausgebildet und diese mit dem Schlitz im anderen Schenkel ausgerichtet wird. Weiterhin wird dann eine eine abgeschrägte Oberkante auf­ weisende Abschlußwand sowie eine Abschlußtür an dem der nächstliegenden Schneide angrenzenden Teil vorgesehen. Auch läßt sich ein Drahtverbinder herstellen, der von jedem Ende her jeweils einen Draht aufnimmt und bei der durch­ gehend Draht von der Seite des Verbinders her in dessen vollständig geöffneten Zustand eingelegt wird. Hier weist nur die Position für das freie Drahtende eine Schneide, eine Abschlußwand mit abgeschrägter Oberkante sowie z. B. eine Tür auf, um das an der Schneide liegende Ende des Verbinders zu verschließen.
Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Drahtverbinders werden nun anhand der Zeichnung erläutert. In diesen ist
Fig. 1 eine Perspektivdarstellung einer ersten Ausführungs­ form des Drahtverbinders im vollständig geöffneten Zustand mit eingeführten Drähten,
Fig. 2 ein Längsschnitt des Drahtverbinders der Fig. 1 im vollständig geöffneten Zustand,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung allgemein auf der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung ähnlich der Fig. 3, wobei ein Deckel jedoch im Körper des Drahtverbinders in eine Stellung gedrückt ist, in der die Drähte vor dem endgültigen Quetschen in der Sollage gehalten sind,
Fig. 5 ein Längsschnitt ähnlich dem der Fig. 2, der den Drahtverbinder im vollständig gequetschten Zustand zeigt,
Fig. 6 eine Endansicht des Drahtverbinders nach Fig. 1 im vollständig gequetschten Zustand, wie vom linken Ende in Fig. 5 gesehen,
Fig. 7 eine Schnittdarstellung allgemein auf der Linie 7-7 der Fig. 5,
Fig. 8 eine Perspektivdarstellung einer zweiten Ausführungs­ form des Drahtverbinders im vollständig offenen Zustand und mit durchgesteckten Drähten,
Fig. 9 ein Längsschnitt der Ausführungsform des Drahtver­ binders nach Fig. 8 im vollständig geöffneten Zustand,
Fig. 10 eine teilweise weggebrochene Enddraufsicht der Ausführungsform des Drahtverbinders nach Fig. 8 von links in Fig. 9 gesehen,
Fig. 11 ein Längsschnitt ähnlich dem der Fig. 9 des Draht­ verbinders im vollständig zusammengequetschten Zustand bei geschlossener Tür, und
Fig. 12 ein Querschnitt der Ausführungsform des Drahtver­ binders nach Fig. 8 in der Ansicht von links nach rechts in Fig. 11 in zwei Tiefen, und zwar jeweils seitlich der vertikalen Bruchlinie.
Wie aus den Fig. 1 bis 7 hervorgeht, die eine erste Ausführungs­ form des Drahtverbinders wiedergeben, weist dieser einen hohlen, nach oben offenen, elektrisch isolierenden Körper 10, ein U-förmiges elastisches leitfähiges Drahtverbinder­ element 12 sowie einen Isolierstoffdeckel 14 auf, der teleskopartig in den Körper 10 eingeschoben werden kann.
Der Körper 10 weist eine Grundfläche 15, ein Paar paralleler Seitenwände 16, die rechtwinklig von der Grundfläche 15 aus vorstehen, sowie eine Abschlußwand 17 auf, die von der Grundfläche 15 aus zwischen den Seitenwänden 16 an einem Körperende verläuft. Die Oberkante 18 der Abschlußwand 17 ist unter einem spitzen Winkel zur Grundfläche 15 des Körpers 10 abgeschrägt. Das der Abschlußwand 17 gegenüber­ liegende Körperende ist offen und von dort können Drähte eingeführt werden. Am offenen Körperende verlaufen zwei Reihen von Teilerelementen 21, 22 von der Grundfläche 15 ab quer über den Körper und bilden drei parallele Kanäle, die etwas schmaler sind als die isolierten Drähte 20.
Die Schenkel 24, 25 des U-förmigen Drahtverbinderelementes 12 sind breit und dünn. Der erste Schenkel 24 weist drei Draht­ anschlußschlitze 27 auf, die von der Spitze des Schenkels 24 zur Basis der U-Form des Drahtverbinderelementes verlaufen. Der zweite Schenkel 25 ist entlang seiner Oberkante ange­ schärft. Das Drahtverbinderelement 12 ist im Körper 10 so angeordnet, daß die Basis seiner U-Form auf der Grundfläche 15 des Körpers 10 aufliegt, der angeschärfte zweite Schenkel 25 am schrägen Teil der Anschlußwand 17 des Körpers 10 anliegt und über sie hinaus vorsteht, und daß die Drahtanschluß­ schlitze 27 ausgerichtet sind mit den Kanälen, die die Teilerelemente 21, 22 bilden. Ein wasserdichtes Fett 28 füllt den Körperinnenraum zwischen den Teilerelementen 22 und der Abschlußwand 27 aus, einschließlich des Raumes im U des Drahtverbinderelements 12.
Der Deckel 14 ist so ausgestaltet, daß er teleskopartig in den Körper 10 zwischen den Seitenflächen 16 hineinpaßt. Der Deckel 14 weist zwei parallele querverlaufende Schlitze 29, 30 auf, die die Schenkel 24, 25 des Drahtverbinder­ elements 12 aufnehmen. Weiterhin weist der Deckel 14 drei längsverlaufende Drahtkanäle 32 auf, die mit den Draht­ anschlußschlitzen 27 im Drahtverbinderelement 12 ausgerichtet sind, um Drähte 20 in die Drahtanschlußschlitze 27 einzu­ führen, wenn der Deckel 14 voll in den Körper 10 eingedrückt wird. Das über der abgeschrägten Oberkante 18 der Abschluß­ wand 17 liegende Ende des Deckels 14 ist mit einer scharfen Kante 34 ausgebildet, die die abgeschrägte Oberkante 18 berührt, wenn der Deckel 14 vollständig in den Körper 10 eingesetzt ist, um das Ende des Drahtverbinders abzuschließen.
Der Körper 10 und der Deckel 14 sind mit komplementären rippen­ förmigen Rastelementen 36, 37 bzw. 38, 39 versehen, die längsverlaufend auf der Innenfläche beider Seitenwände 16 bzw. auf der Außenfläche beider Seitenwände des Deckels 14 vorliegen. In dem in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten voll­ ständig geöffneten Zustand des Drahtverbinders sitzen die unteren Rasterelemente 39 des Deckels 14 zwischen den Raster­ elementen 36, 37 des Körpers 10. In dieser Lage können die Drähte 20 zwischen den Körper 10 und den Deckel 14 in die Drahtkanäle 32 eingeschoben werden.
Dann kann der Deckel 14 mit den Fingern in den Körper 10 in die in Fig. 4 gezeigte Lage eingedrückt werden. Dabei gerät der Deckel 14 in eine Lage, in der die Rastelemente 38, 39 jeweils seitlich der Rastelemente 36, 37 des Körpers 10 liegen und der Boden der Drahtkanäle 32 die isolierten Drähte 20 auf das Verbinderelement 12 aufdrücken, um diese dort reibschlüssig in ihrer Lage im Verbinder festzulegen.
Der Deckel 14 wird vollständig in den Körper 10 in die in den Fig. 5, 6 und 7 gezeigten Lage mit einem Quetschwerkzeug eingesetzt, daß den Deckel 14 in den Körper 10 drückt, bis seine oberen Rastelemente 38 zwischen den Rastelementen 36, 37 des Körpers 10 liegen. Während der Deckel 14 sich in seine vollständig eingequetschte Lage bewegt, führen die Kanäle 32 die Drähte 20 in die Teilerelemente 21, 22, in die Draht­ anschlußschlitze 27 im Verbinderelement 12 und auf die angeschärfte Oberkante des zweiten Schenkels 25 des Draht­ verbinderelements 12. In den Teilerelementen 21, 22 wird zur Zugentlastung die Isolierung auf dem Draht 20 eingekerbt. In den Drahtanschlußschlitzen 27 wird die Isolierung durch­ stoßen und der Anschluß zur Ader hergestellt, während der Deckel 14 die Drahtenden auf die angeschärfte Oberkante des zweiten Schenkels 25 drückt, um sie abzuschneiden. Die abge­ schrägte Oberkante 18 der Abschlußwand 17 des Körpers 10 sorgt dafür, daß die Drahtenden aus dem Verbinder herausge­ schoben werden, nachdem sie abgeschnitten worden sind. Während der Deckel 14 aus dem vorläufigen in den vollständig eingedrückten Zustand geht, wird das Fett 28 um die Draht­ anschlüsse herum ausgequetscht. Die Drahtenden werden durch­ trennt und herausgeschoben, bevor der Deckel 14 den End­ zustand erreicht hat. Danach wird das Fett 28 in den von den abgetrennten Drahtenden freigelassenen Raum eingequetscht und füllt ihn aus, so daß die Verbindung zuverlässig wasser­ fest wird.
Bei der in den Fig. 8 bis 12 gezeigten zweiten Ausführungsform des Drahtverbinders weist dieser ebenfalls einen hohlen, nach oben offenen Isolierstoffkörper 50, ein U-förmiges elastisches leitfähiges Drahtverbinderelement 52 sowie einen Isolier­ stoffdeckel 54 auf. Die Teile dieser Ausführungsform sind gegenüber denen der ersten Ausführungsform des Drahtverbinders im wesentlichen umgekehrt angeordnet und der Körper 50 läßt sich teleskopartig in den Deckel 54 einschieben.
Der Körper 50 weist eine Grundfläche 55, ein Paar paralleler Seitenwände 56, die rechtwinklig von der Grundfläche abstehen, sowie eine Abschlußwand 57 auf, die von der Grundfläche 55 zwischen den Seitenwänden 56 an einem Ende des Körpers 50 verläuft. Die Oberkante 58 der Abschlußwand 57 ist unter einem spitzen Winkel zur Grundfläche 55 über ihre Breite quer über den Drahtpositionen im Verbinder abgeschrägt. Das der Abschlußwand 57 gegenüberliegende Ende des Körpers 50 ist offen, so daß dort isolierte Drähte 60 eingeführt werden können. Am offenen Ende des Körpers 50 verlaufen zwei Reihen Teilerelemente 61, 62 von der Grundfläche 55 quer zum Körper 50 und bilden drei parallele Drahtkanäle, die gering­ fügig schmaler sind als die isolierten Drähte 60.
Die Schenkel 64, 65 des U-förmigen Drahtverbinderelements 52 sind breit und dünn. Der erste Schenkel 64 ist mit drei Draht­ anschlußschlitzen 67 ausgebildet, die von der Spitze des Schenkels 64 zur Basis der U-Form des Drahtverbinderelements 52 verlaufen. Der zweite Schenkel 65 ist entlang seiner Ober­ kante mit den Drahtanschlußschlitzen 67 im ersten Schenkel 64 ausgerichtet geschärft. Vier Stabilisierungspfosten 66 mit spitz ausgestalteten Enden verlaufen von der Oberkante des zweiten Schenkels 65 ab, und zwar jeweils ein Pfosten 66 beiderseits der Drahtposition im Drahtverbinderelement 52. Das Drahtverbinderelement 52 ist im Körper 50 so angeordnet, daß die Basis des U auf der Grundfläche 55 des Körpers 50 aufliegt und der geschärfte zweite Schenkel 65 an der Abschlußwand 57 anstößt und über sie hinaus vorsteht, während der Drahtanschlußschlitz 67 mit den von den Teilerelementen 61, 62 gebildeten Drahtkanälen ausgerichtet ist.
Der Deckel 54 ist hohl und nach oben offen, um den Körper 50 teleskopartig aufzunehmen. Der Deckel 54 ist mit parallelen querverlaufenden Schlitzen 69, 70 ausgebildet, die die Schenkel 64 bzw. 65 des Verbinderelements 52 aufnehmen. Vier Vertiefungen 71 sind in den Deckel 54 eingeformt, die die Pfosten 66 aufnehmen, die vom geschärften zweiten Schenkel 65 des Verbindungselements 52 abstehen. Schmale Rippen 72 verlaufen quer über den Schlitz 69 und sind mit den drei Drahtverbindungs­ schlitzen 67 ausgerichtet, um die Drähte 60 zum Einführen in die Drahtanschlußschlitze 67 abzustützen, wenn der Körper 50 in den Deckel 54 eingesetzt wird. Entsprechende Rippen 73 führen die Drähte 60 zwischen den Teilerelementen 61, 62 ein. Der Deckel 54 weist an seinem Ende, das nahe dem Drahtzuführ­ ende des Körpers 50 liegt, drei Drahteinführöffnungen 75 auf, die mit den Drahtkanälen zwischen den Teilerelementen 61, 62 und mit den Drahtanschlußschlitzen 67 im Drahtverbinderelement 52 fluchten, um das Einsetzen und Führen der Drähte 60 im Verbinder zwischen dem Körper 50 und dem Deckel 54 im vollstän­ dig geöffneten Zustand zu unterstützen.
Der Körper 50 und der Deckel 54 sind mit komplementären rippenförmigen Rastelementen 76, 77 und 78, 79 ausgestattet, die längsverlaufend jeweils außen auf den Seitenwänden 56 des Körpers 50 bzw. auf den Innenflächen der Seitenwände des Deckels 54 vorgesehen sind. Im vollständig geöffneten Zustand des Verbinders (vgl. Fig. 8 bis 10) sind die unteren Rast­ elemente 77 auf dem Körper 50 zwischen den Rastelementen 78, 79 des Deckels 54 gerastet. In diesem Zustand lassen sich Drähte 60 in die Drahteinsetzöffnungen 75 einführen und zwischen dem Körper 50 und dem Deckel 54 durch den Draht­ verbinder schieben.
Der Körper 50 kann dann teleskopartig durch Fingerdruck in eine vorläufige Lage im Deckel 54 gedrückt werden, in der die Rastelemente 76, 77 des Körprs 50 seitlich der Rast­ elemente 78, 79 des Deckels 54 liegen. In diesem Zustand legen der Körper 50 und der Deckel 54 sich reibschlüssig an die Drähte 60 zwischen ihnen an. Die gespitzten Enden der Stabilisierungspfosten 66 auf dem Verbinderelement 52 dringen in die Seitenwände der Vertiefungen 71 im Deckel ein und halten den Körper 50 und den Deckel 54 in dieser Lage zusätzlich fest.
Der Körper 50 wird dann in den Deckel 54 hinein in die in Fig. 11 und 12 gezeigte Lage mit einem zangenartigen Werkzeug gequetscht, das den Körper 50 in den Deckel 54 drückt, bis die oberen Rastelemente 76 zwischen den Rastelementen 78, 79 des Deckels 54 liegen. Während der Körper 50 in die voll ein­ gefahrene Lage kommt, werden die Drähte 60 von den Rippen 73 zwischen den Teilerelementen 61, 62 und von den Rippen 72 in die Drahtanschlußschlitze 67 des Verbinderelements ein­ geführt, während der geschärfte zweite Schenkel 65 des Drahtverbinderelements 52 die Drähte 60 durchschneidet und in den Schlitz 70 einfährt. In den Teilerelementen 61, 62 wird die Isolierung auf den Drähten 60 zur Zugentlastung eingekerbt. In den Drahtanschlußschlitzen 67 wird die Isolierung durchstoßen und der Anschluß zur Ader hergestellt, während der Deckel 54 die Drahtenden auf den geschärften zweiten Schenkel 65 des Drahtverbinderelements 52 drückt, der die Drahtenden abschneidet. Die Stabilisierungspfosten 66 verhindern dabei ein Ausbiegen des geschärften Schenkels 65 durch die Drähte und ihre gespitzten Enden dringen in die Innenflächen der Vertiefungen 71 im Deckel ein und tragen so dazu bei, den Körper 50 und den Deckel 54 im vollständig zusammengesetzten Zustand zu halten. Die abgeschrägte Ober­ kante 58 der Abschlußwand 57 drückt die Drahtenden aus dem Verbinder heraus, nachdem sie abgetrennt worden sind. Während der Körper 50 aus der vorläufigen in die vollständig einge­ setzte Lage gelangt, wird Fett 68 um die Drahtanschlüsse herum ausgequetscht. Die Drahtenden werden durchtrennt und herausgeschoben, bevor der Deckel 54 die vollständig einge­ fahrene Stellung erreicht hat. Danach tritt das Fett 68 in die von den abgetrennten Drahtenden freigegebenen Räume ein und füllt sie aus.
Bei der Ausführungsform des Drahtverbinders nach den Fig. 8 bis 12 berührt die abgeschrägte Oberkante 50 der Abschluß­ wand 57 des Körpers 50 im vollständig ineinandergesetzten Zustand keinen Teil des Deckels 54. Das Ende des Draht­ verbinders ist folglich nicht auf die gleiche Weise voll­ ständig abgeschlossen wie bei der ersten Ausführunsform des Drahtverbinders. Aus diesem Grund ist eine Tür 81 am Ende des Deckels 54 scharnierartig angeschlagen. Sind der Körper 50 und der Deckel 54 vollständig ineinander geschoben, so kann die Tür 81 umgeklappt werden, so daß sie das nahe dem zweiten Schenkel 65 des Verbinderelements liegende Verbinder­ ende abschließt. Keilförmige Rastvorsprünge 83, die von den Kanten der Tür 81 an deren Ende vorstehen, passen in Rast­ vertiefungen 84 in den Kantenflächen des Deckels 54, so daß die Tür in der Schließstellung gehalten werden kann, in der sie das Ende des Verbinders abschließt.

Claims (10)

1. Drahtverbinder mit einem in einem nach oben offenen, hohlen elektrisch isolierenden Körper befindlichen U-förmigen elastischen leitfähigen Drahtverbinderelement, dessen einer Schenkel mindestens zwei Drahtanschluß­ schlitze aufweist und dessen zweiter Schenkel an seiner Oberkante angeschärft ist, und mit einem Isolierstoff­ deckel, der teleskopartig mit dem Körper zusammensetzbar ist und der beim Herstellen der Verbindung jeden Draht in einen Schlitz des Verbinderelements führt und dabei die Drähte so gegen den geschärften zweiten Schenkel des Ver­ binderelements drückt, das diese durchgetrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (10 oder 50) eine Abschlußwand (17 oder 57) besitzt, deren Oberkante unter einem spitzen Winkel zur Grundfläche (15 oder 55) des Körpers abgeschrägt (18 oder 58) ist, während das gegenüberliegende Körperende offen ist, daß das Ver­ binderelement (12 oder 52) im Körper so angeordnet ist, daß die Basis des U auf der Grundfläche des Körpers auf- und der zweite Schenkel (25 oder 65) am schrägen Teil der Abschlußwand anliegt und über sie hinaus vor­ steht, daß der Körper und der Deckel (14 oder 54) zusammen­ wirkende Teile aufweisen, um das Verbinderelement am ge­ schärften zweiten Schenkel des Verbinderelements nach dem vollständigen Zusammensetzen dicht abzuschließen, und daß der Körper und der Deckel komplementäre Rast­ elemente (36, 37, 38, 39 oder 76, 77, 78, 79) aufweisen, die den Körper und den Deckel im offenen Zustand derart auseinander halten, daß mindestens zwei Drähte in den Körper eingeführt und zwischen dem Körper und dem Deckel durch den Verbinder geschoben werden können, und die den Körper und den Deckel zusammenhalten, wenn der Deckel und der Körper vollständig ineinandergesetzt sind.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Drahteinführende des Verbinders eine Vielzahl von Drähten eingeführt werden kann, daß der erste Schenkel (24 oder 64) des Drahtverbinderelements (12 oder 52) mit einer Vielzahl von Drahtanschlußschlitzen (27 oder 67) ausgebildet ist und daß die Abschlußwand (17 oder 57) des Körpers über die Breite des Körpers und über die mit den Drahtverbindungsschlitzen im Drahtverbinderelement ausgerichteten Drahtpositionen geschrägt ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Körper Fett (28 oder 68) im und um das Ver­ binderelement enthält, das um die Drähte im Verbinder herumgedrückt wird, wenn der Deckel und der Körper zusammengesetzt werden, um eine wasserdichte Verbindung herzustellen.
4. Verbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Drahtverbinderelement (12 oder 52) und dem zum Einführen von Drähten offenen Körperende der Körper mit Teilerelementen (21, 22 oder 61, 62) ausgebildet ist, die von der Grundfläche aus in einer Linie quer zum Körper verlaufen und schmale Drahtkanäle bilden, die mit den Schlitzen im Verbinderelement fluchten.
5. Verbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilerelemente (21, 22 oder 61, 62) einen kleineren Ab­ stand aufweisen als der Durchmesser der zu verbindenden isolierten Drähte (20 bis 60) und so ausgebildet sind, daß sie zur Zugentlastung die Drahtisolierung eindrücken.
6. Verbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das am geschärften Schenkel des Verbinderelements liegende Ende des Verbinders, wenn der Körper und der Deckel vollständig zusammengesetzt sind, verschlossen wird, indem das der schrägen Kante (18) der Körperabschluß­ wand gegenüberliegende Ende des Deckels (34) sich an die schräge Kante der Körperabschlußwand anlegt, wenn der Körper und der Deckel vollständig ineinandergeschoben werden.
7. Drahtverbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß, wenn der Körper und der Deckel vollständig ineinandergeschoben sind, eine scharnierartig am Deckel angeschlagene Tür (81) das nahe dem zweiten Schenkel des Verbinderelements liegende Verbinderende abschließt.
8. Verbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß am zum Drahteinführen offenen Körperende der Verbinder mit Drahteinführöffnungen (75) versehen ist, die jeweils mit den Anschlußschlitzen (67) im Drahtverbinderelement (52) ausgerichtet sind, um das Führen der Drähte durch den Verbinder zwischen dem Körper und dem Deckel im offenen Zustand zu erleichtern.
9. Verbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Vielzahl von Stabilisierungspfosten (66) von der Oberkante des zweiten Schenkels des Verbinderelements absteht und daß in den Deckel Ver­ tiefungen (71) eingeformt sind, die die Pfosten auf­ nehmen.
10. Verbinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Stabilisierungspfosten (66) zugespitzt sind und in die Seitenflächen der Vertiefungen (71) eindringen.
DE19803009675 1979-03-12 1980-03-11 Drahtabschneidender elektrischer verbinder Granted DE3009675A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1957779A 1979-03-12 1979-03-12

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3009675A1 DE3009675A1 (de) 1980-09-25
DE3009675C2 true DE3009675C2 (de) 1989-07-20

Family

ID=21793944

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803009675 Granted DE3009675A1 (de) 1979-03-12 1980-03-11 Drahtabschneidender elektrischer verbinder

Country Status (15)

Country Link
JP (1) JPS55124966A (de)
KR (1) KR830002407A (de)
AU (1) AU528463B2 (de)
BR (1) BR8001434A (de)
CA (1) CA1113165A (de)
DE (1) DE3009675A1 (de)
ES (1) ES489382A0 (de)
FR (1) FR2451644A1 (de)
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