DE7122605U - Scheuerglockeneinrichtung - Google Patents
ScheuerglockeneinrichtungInfo
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- DE7122605U DE7122605U DE7122605U DE7122605DU DE7122605U DE 7122605 U DE7122605 U DE 7122605U DE 7122605 U DE7122605 U DE 7122605U DE 7122605D U DE7122605D U DE 7122605DU DE 7122605 U DE7122605 U DE 7122605U
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Description
... ,, ..^ .. g.jpl.-lFi^-·Georg Kalep
Altvalerstraöe 31 in
Anm.: Pa. Josef Ant. V/rede OHG 6149 K/Hn.
3538 Niedermarsberg i.W.
7.6.1971
Stichwort: "Atsaugbare"
Scheuerglockeneinrichtung
Die Erfindxmg bezieht sich auf eine Scheuerglockeneinrichtung.
Bei Scheuerglocken verden die zu scheuernden Eisen- oder
Metallteile zusammen mit Sägemehl in das Innere der Glocke eingebracht,
^"ber eine Zeitspanne durch Rotation der Glocke dem
Scheuervorgang unterworfen und schließlich aus der G-löeke wieele:r
herausgebracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Scheuerglocken für das Ahsaugpp der beim Scheuer-yorsang insbesondere anfallenden
staubartigen "Verunreinigungen und besonders für das Absaugen des Sägemehls zu sorgen.
Diese Aufgabe vird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im
oberen iPeil der Sch euer glocke Durchbrechungen im Glockenmantel
vorgesehen sind, daß dieser Bereich iiiii; einer Ummantelung und
mit Abführkanälen bis zur am unteren Boden der Glocke befestigten Hohlwelle geführt und daß die Hohlwelle ττοη einer Abführeinrichimng
für das Absaugen des Sägemehls "bzw. de3 S"fcaubes
unter Takuumwirkung umsealossen ist.
Ausführungsmöglielikeiten der Erfindung ergeben sich aus den
uh"feer ansprüchen.
712268517.2.72
Die Zeichnung stellt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dar. Es zeigt:
Pig. 1 einen Aufriß und teilweisen Vertikalschnitt durch
die Scheuerglockeneinrichtung,
Pig. 2 eine Draufsicht und teilweisen Horizontalschnitt durch die Einrichtung nach der Pig.1 gemäß der linie II-II der
Pig.1,
Pig. 3 einen Yertikalsehsitt durch die Einrichtung nach der
Linie IH-III der Pig.2 und
Pig. 4 einen teilweisen Vertikalschnitt durch den Deckel
der Einrichtung.
Nach der Erfindung "besteht die Scheuerglockeneinrichtung
aus einer sechskantigen pyramidenstumpfartigen Glocke 20, deren
sechs Seitenflächen 27 in Portsetzung der jeweiligen oberen Kanten
28 mit Verlängerungen 7 versehen sind, die über die Plächen verteilt eine größere Anzahl Blechlöcher 6 aufweisen. Auf den
so gebildeten Siebteil der Glocke 20 ist ein flacher Sechskant—
rahmen 29 am Außenumfang der Verlängerung "bündig aufgeschweißt,
f\ an dessen Außenkante 30 ein Sechskantabsaugmantei 9 angeschweißt
1st, des· swiscfess ster gelöiäitaa Verlängerung 7 einerseits und
der Innenfläche dieses Kanteis anderseits einen Singraum "bestimmter
Breite von "beispielsweise 25 mm freir_läßt·
Die untere Xante 31 des Absaugmantels 9 ist an zwei diametral
gegenüberliegenden Stellen jeweils über drei aneinander
anschließende Seitenflächen 27 der Glocke 20 mittels Seilkanten 32 nach unten gezogen, an die eine untere "Ringwand 33 sich anschließt, durch die der Absaugmantel 9 im sinteren Bereich dicht
an die Seitenflächen 27 anschließt.
712268517.2.72
Im Kegelspitzenbereich 34 schließt an zwei diametral gegenüberliegenden
Stellen entsprechend Pig.3 De ein Kanalteil 35
an, der durch je ein aufgeschweißtes U-Profil 36 gebildet ist.
Diese Teilkanäle 35 gehen am Boden 37 der G-locke 20 in Horizontalkanalteile
38 über, die ebenfalls aus Ü-Profilen 36 gebildet
werden.
Diese Horizontalkanalteile 38 münden in Querkanäle 39» die im Kopfteil 40 der Hohlwelle 41 diametral gegenüberliegend vorgesehen
sind. Die Hoglwelle 41 ist am Boden 37 der G-loc&e 20
angeschweißt. Über die Hohlwelle 41 ist von unten her ein Staubkasten 1 geschoben, der mit seinem oberen Ringansatz 42 an
dem Bund 43 des Kopfteils 40 anschlägt. In der Hohlwelle 41 sind im Bereich der Anschlußstelle des Staubkastens 1 eine Anzahl,
und zwar vorzugsweise acht Radialbohrungen 10 vorgesehen.
Der Staubkasten 1 ist über einen Winkelstutzen 44, ein
Verbindungsstück 4 und ein Kupplungsstück 3 an ein Kniestück 17
einer Absaugleitung 45 angeschlossen. Das Kniestück 17 ist über ein ?lacheisen 18 fest an einem Bock 16 des in der Zeich-.)
nung nicht dargestellten Maschinengestells befestigt.
Von obea her wird auf die Verlängerung T und über den Assaugmantel
9 ein mit einem Kragen 46 versehener Deckel 21 mittels zweier bügelartiger Handgriffe 47 aufgesetzt, der in seiner
]?orm der Sechskantform des Absaugmantels 9 angeglichen ist. In
der Kitte des Deckels 21 ist nach unten ragend ein !Luftansaugrohr
22 mittels dreier Winkelbleche 48 angeschweißt. Das Luftansaugrohr 22 hat im unteren tPeil bohrlöcher 24·
Von oben her wird in die obere Iffindnag des -Luftansaugrohres
22 ein Segelschieber 25 eingeschoben, der über den Umfang verteilt
vier IfUftansa-uglanglöcher 26 hat, Die lotrechte lter—
71226S517,2.72 -4~
sehiebbarkeit des Regeischiebers 25 wird durch einen Querbolzen
4-9 "begrenzt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Nachdem
in das Innere der Glocke 20 die zu scheuernden Teile mit Sägemehl nach Abheben des Deckels 21 eingebracht worden sind, wird
der Deckel 21 wieder aufgesetzt tuid die Glocke 20 mittels der
Hohlwelle 41 in Umdrehung versetzt« G-leichzeitig wird die Absaugeinrichtung
eingeschaltet, wodurch während des Scheuervorgangs die Absaugung des Scheuerstaubes in folgender Weise er-
( folgt: Durch die Langlöcher 26 des Regelschiebers 25 wird die
Luft in das Innere des Luftansaugrohres 22 gesaugt und tritt hier über die Rohrlöcher 24 in das Innere der Glocke, durchwandert
die Hohlräume zwischen den zu scheuernden Teilen während des Umlaufs der Glocke, tritt über die Blechlöcher 6 im Absaugmanbel
9 der Verlängerung 7 in den Ringraum des Absaugmantels 9 ein, um von hier aus über die Kanalteile 35 und 38 sowie
die Querkanäle 39 in die Hohlwelle 41 einzutreten und von hier aus über die Radialbohrungen 10 in den Staubkasten 1 zu gelan-
^ gen. Aus diesem Staubkasten 1 wird die Luft zusammen mit dem
Staub über den Winkelstutzen 44» das Verbindungsstück 4» das
Kupplungsstuck 3 und das Kniestück 17 in die Absaugleitung und
damit zum Luftfilter geführt, wo die Luft von dem Staub befreit wird.
Soll nach beendigtem Scheuervorgang auch das Sägemehl abgesaugt werden, so wird die Glocke 20 um die Achse 50 geneigt,
damit das Scheuergut, vermischt mit dem Scheuermittel, in die gelochte Verlängerung 7 der Glocke gelangt und so auch das
Scheuermittel abgesaugt werden kann.
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Um äas Eintreten ττοη 3?sl>enltift zu vermeiden, ist das Kupp-Ixmgsstüclc
3 liter einen nachgiebigen Dichtungsring 19, insTd esondere
einen Pilzring, mit dem Eniestiiek 17 verbunden.
Uni die in den Schieber 25 eintretende luft zu dosieren,
-wird der Schieber in Höheisriehtung verstellt, so daß die länge
der üuftansangsehlitze 26 regelbar ist·
Claims (1)
- 6149 S/Hn. 7.6.19711. Scheuergloekeneinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Teil der Seheuergloeke (20) Durchbrechungen (6) im Glockenmantel vorgesehen sind, daß dieser Bereich mit einer Umm3ntelung (9) und mix Abführkanälen (35,38) Ms zur am unteren) Boden (37) der Glocke (20) befestigten !Hohlwelle (41) geführt und daß die Hohlwelle (41) von einer Abführeinriehtung (1,4,3, 17,45) für das Abführen des Sägemehls "bzw. des Staubes unter Vakuumwirkung umschlossen ist.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheuerglockeneinrichtung aus einer sechskantigen pyramidenstumpf artig en Glocke (2C) besteht, deren sechs Seitenflächen (27) in Fortsetzung der jeweiligen oberen Kanten (28) mit Verlängerungen (7) versehen sind, die über die Flächen verteilt eine größere Anzahl Blechlöcher (6) aufweisen.3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Siebteil der Glocke (20) ein flacher Sechskantrahmen (29) am Außenumfang der Verlängerung (7) bündig aufgeschweißt ist, an dessen Außenkanten (50) ein Sechskantabsaugffiantel (9) angeschweißt ist, der zwischen der gelochten Verlängerung (7) einerseits und der Innenfläche dieses Kanteis anderseits einen Ringraum bestimmter Breite (8) von beispielsweise 25 mm frei läßt.712266517.2.72-Τ Α. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kante (31) des Absaugmantels (9) mindestens an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen jeweils über eine Anzahl, insbesondere drei aneinander anschließende Seitenflächen (27) der Glocke (20) mittels Keilkanten (32) nach unten gezogen ist, an die eine untere Hingrand (33) sich anschließt, durch die der Absaugmantel (9) im unteren Bereich dicht an die Seitenflächen (7) ansehließbar ist.5. Einrichtung nac. einem der Ansprüche 1 his 4, dadurch )gekennzeichnet, daß im Kegelspitsenbereieh (34) an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen je ein Kanalteil (35) angeschlossen ist, der dttrch je ein aufgeschweißtes U-Profil (36) gebildet ist, und daß diese Teilkanäle (35) am Boden (57) der Glocke (20) in Horizontalkanalteile (38) übergehen, die ebenfalls aus U-Profilen (36) gebildet sind, und daß diese Horizontalkanalteile (38) in Querkanäle (39) münden, die im Kopfteil (40) der Hohlwelle (41) diametral gegenüberliegend vorgesehen sind.6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ) gekennzeichnet, daß die am unteren Boden (37) der Glocke (20) angeschweißte Hohlwelle (41) von einem von unten her über sie aufschiebbaren Staubkasten (1) umschlossen ist, der mit seinem oberen Ringansatz (42) an einem Bund (43) des Kopfteils (40) der Hohlwelle (41) zum Anschlag kommt.7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hohlwelle (41) im Bereich der Anschlußstelle des Staubkastens (1) eine Anzahl, und zwar vorzugsweise acht Radialbohrungen (10) vorgesehen sind.71226S517.2.728. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 his 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubkasten (1) über einen Winkelstutzen (44), ein Verbindungsstück (4) und ein Kupplungsstück (3) an ein Kniestück (17) einer Ansaugleitung (45) anschließbar ist.9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniestück (17) über ein Placheisen (18) fest an einem Bock (16) des Maschinengestells befestigt ist.10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Verlängerung (7) und über den Absaugmantel (9) ein mit einem Kragen (46) versehener Deckel (21) mittels zweier bügelartiger Handgriffe (42) aufsetzbar ist und daß der Deckel in seiner Form der Sechskantform des Absaugmantels (9) angeglichen ist.11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Leckelteils (21) nach unten ragend ein Luftansaugrohr (22) mittels dreier Winkelbleche (48) angeschweißt ist, wobei das Luftansaugrohr (22) im unteren Teil Bohrlöcher (24) hat.12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß von oben her in die obere Mündung des Luftansaugrohres (22) ein Segelschieber (25) einschiebbar ist, der am Umfang verteilt mut Luftansauglöchern (26) versehen ist.13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebbarkeit des RegelSchiebers (25) durch einen Querbolzen (49) fe.egrenzbar ist.712268517.2.72
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7122605U true DE7122605U (de) | 1972-02-17 |
Family
ID=1268989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7122605U Expired DE7122605U (de) | Scheuerglockeneinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7122605U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3623869A1 (de) * | 1986-07-15 | 1988-01-28 | Roesler Gleitschlifftech Masch | Vorrichtung zum gleitschleifen von werkstuecken |
-
0
- DE DE7122605U patent/DE7122605U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3623869A1 (de) * | 1986-07-15 | 1988-01-28 | Roesler Gleitschlifftech Masch | Vorrichtung zum gleitschleifen von werkstuecken |
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