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DE3623869A1 - Vorrichtung zum gleitschleifen von werkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum gleitschleifen von werkstuecken

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Publication number
DE3623869A1
DE3623869A1 DE19863623869 DE3623869A DE3623869A1 DE 3623869 A1 DE3623869 A1 DE 3623869A1 DE 19863623869 DE19863623869 DE 19863623869 DE 3623869 A DE3623869 A DE 3623869A DE 3623869 A1 DE3623869 A1 DE 3623869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
sieve
suction
areas
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863623869
Other languages
English (en)
Other versions
DE3623869C2 (de
Inventor
Norbert Eichenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROESLER GLEITSCHLIFFTECH MASCH
Original Assignee
ROESLER GLEITSCHLIFFTECH MASCH
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Filing date
Publication date
Application filed by ROESLER GLEITSCHLIFFTECH MASCH filed Critical ROESLER GLEITSCHLIFFTECH MASCH
Priority to DE19863623869 priority Critical patent/DE3623869A1/de
Publication of DE3623869A1 publication Critical patent/DE3623869A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3623869C2 publication Critical patent/DE3623869C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/12Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Gleitschleifen von Werkstücken, insbesondere Holzteilen im unbehandelten oder grundierten Zustand, im Trockenverfahren, bestehend aus einem Werkstücke und Schleifkörper aufnehmenden, federnd gelagerten Behälter und einem den Behälter in eine Umwälzbe­ wegung versetzenden Vibrationsantrieb.
Bei der Bearbeitung von Holzteilen ist es nicht nur erforderlich, Kanten zu brechen, sondern es müssen auch abstehende Fasern umgebogen und die obersten Flächen geglättet werden, um für nachfolgende Lackauftragsvorgänge gute Voraussetzungen zu schaffen. Diese Schleif- und Glättvorgänge werden häufig von Hand durchgeführt. Um den erheblichen Arbeitsaufwand bei Hand­ bearbeitung zu verringern, wird auch bereits versucht, das Glätten von insbesondere bereits grundierten Holzteilen mittels des bekannten Gleitschliffverfahrens durchzuführen, wobei als Schleifkörper Holzteile und auch Kunststoffelemente verwendet werden.
Nachteilig ist dabei, daß auch nach erfolgter Gleitschleifbe­ handlung die Holzteile in relativ aufwendiger Weise und in Handarbeit gesäubert werden müssen, um einen anschließenden einwandfreien Lackauftrag zu ermöglichen.
Ferner ist ungünstig, daß sich in Bohrungen, die in den Holz­ teilen bereits vorhanden sind, Schleifkörperteile absetzen, die wiederum in aufwendiger Weise entfernt werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art in der Weise auszubilden, daß nach Beendigung des Gleitschleifvorgangs die bearbeiteten Holzteile unmittelbar und praktisch ohne zusätzliche Zwischen­ arbeitsgänge weiterbearbeitet werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß in der Wandung des Behälters zumindest ein in der Umwälzbahn des Ge­ misches gelegener Teilbereich siebartig ausgebildet und mit einer Absaugung verbunden ist.
Durch die während des Bearbeitungsvorgangs erfolgende Absaugung wird nicht nur verhindert, daß sich an den zu bearbeitenden Teilen Staub absetzt, der anschließend wieder manuell entfernt werden muß, sondern es wird auch in überraschender Weise die Bearbeitungsgüte wesentlich erhöht, so daß die Weiterverarbeitung der Teile unmittelbar erfolgen kann und die optimalen Vorraus­ setzungen für den nachfolgenden Lackauftrag gegeben sind.
Vorzugsweise ist die Größe der siebartigen Bereiche verstellbar, wodurch den speziellen Bearbeitungsbedingungen jeweils Rechnung getragen werden kann. Sichergestellt ist aber stets, daß im Verlauf des Umwälzvorgangs des Gemisches praktisch alle Schleif­ körper und zu bearbeitenden Teile an Absaug-Siebbereichen vor­ beikommen und Staub sowie störender Abrieb sofort entfernt wird.
Die Siebbereiche können dabei als Loch- oder Schlitzsiebe, bzw. Kombinationen davon ausgebildet sein.
Nach einer Ausführungsvariante der Erfindung kann auch ein zu­ mindest zum Teil doppelwandiger Behälter vorgesehen sein, bei dem die behälterinnenseitige Wand als Absaugsieb ausgebildet ist und der zwischen den beiden Wänden gelegene Raum eine Absaug­ kammer bildet.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Sieböffnungen so gewählt, daß die Siebbereiche gleich­ zeitig eine Unterkorn-Aussiebung erbringen. Die über die Sieb­ bereiche wirksame Saugkraft hat dabei zur Folge, daß die klein­ teiligen Unterkornanteile bevorzugt in Richtung der Absaug-Siebe bewegt und unmittelbar entfernt werden.
Insbesondere bei größeren Anlagen, bei denen sich beispiels­ weise häufig zwei bis drei Tonnen Gemisch im Arbeitsbehälter befinden, ist es von Vorteil, zumindest eine aus dem Arbeits­ behälter abgezweigte, durch eine Sieb-, Wasch- und Trockenstation führende und wieder in den Behälter mündende Bypass-Strecke für die Schleifkörper vorzusehen, wobei in dieser Bypass-Strecke eine besonders wirksame Unterkorn-Aussiebung durchführbar ist. Im Zusammenwirken mit der erfindungsgemäß vorgesehenen Absaugung erbringt diese Lösung besonders vorteilhafte Bearbeitungser­ gebnisse aufgrund der sehr wirksamen Kleinteil- und Staubent­ fernung trotz der großen Gemischmenge.
Nach einer Alternativ- oder gemeinsam mit der bereits beschriebenen Absauganordnung können zur Schleifstaubentfernung in den Be­ arbeitungsbehälter vorzugsweise periodisch einschwenkbare Saug­ rohrelemente vorgesehen sein. Diese Saugrohrelemente erstrecken sich zweckmäßiger Weise in Behälterlängsrichtung bzw. in Lauf­ richtung des Gemisches und bestehen aus geschlossenen Rohrab­ schnitten, die mit einer Vielzahl von Ansaugöffnungen versehen sind.
Um das Herausheben der bearbeiteten Teile, das teilweise einen hohen Kraftaufwand erfordert, zu erleichtern, werden im Arbeitsbehälter vorzugsweise Aushebehilfen in Form von Stangen oder Heberosten vorgesehen, die beispielsweise mit­ tels Zylinder, Kolbenanordnungen, Kettenzügen und dergleichen betätigbar sind.
Bei verschiedenen Gleitschleifmaschinen ist es auch möglich, durch Drehrichtungsumkehr der Antriebsvibratoren zu erreichen, daß die Teile aus dem Gemisch auftauchen und dann leicht her­ ausgenommen werden können.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise beschrieben; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Prinzipdarstellung eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Arbeitsbehälters einer Gleit­ schliffvorrichtung, und
Fig. 2 eine schematische Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform.
Die Fig. 1 zeigt einen geradlinigen Arbeitsbehälter 1, der federnd gelagert und mit Vibratoren in üblicher Weise in Schwingung versetzt ist.
Dieser zur Trockenbearbeitung von Werkstücken bestimmte und dazu Schleifkörper in Form von Holzstücken oder Kunststoff­ teilen enthaltene Behälter 1 ist über seine Länge mit mehreren Siebbereichen 2 versehen, die ganzflächig an eine Absaugleitung 3 angeschlossen sind. Die in der Zeichnung gezeigte Anordnung der Siebbereiche 2 besitzt keinerlei einschränkende Bedeutung.
Wesentlich ist vielmehr, daß das während des Betriebs wendel­ förmig umgewälzte Gemisch aus Schleifkörpern und zu bearbeitenden Teilen wiederholt an Absaug-Siebflächen 2 vorbeikommt und auf diese Weise sichergestellt wird, daß praktisch der gesamte sich während der Bearbeitungsvorgänge bildende Staub unmittel­ bar aus dem Arbeitsbehälter entfernt wird und damit zum einen staubfreie, bearbeitete Teile entnommen werden können und zum anderen die Oberflächengüte dieser bearbeiteten Teile von be­ sonders hoher Qualität ist.
Die Querschnittsansicht nach Fig. 2 zeigt eine Alternative, bei der der Arbeitsbehälter 1 bodenseitig doppelwandig ausgebildet ist, wobei die innere Wandung 4 zumindest auf einem wesentlichen Teil die Form eines Loch- und/oder Schlitzsiebes besitzt. Der zwischen dieser inneren Wand 4 und der Außenwand des Behälters 1 gelegene Raum 7 ist als Absaugraum ausgebildet und mit einer entsprechenden Saugleitung 3 verbunden.
In Ergänzung oder alternativ zu den beschriebenen Möglichkeiten können auch mehrere Saugrüsselelemente 5, 6 verwendet werden, die vorzugsweise periodisch in das sich in Umwälzbewegung be­ findende Gemisch eingetaucht, bzw. in den Behälter eingeschwenkt werden können.
Als Saugrüssel eignen sich als besonders einfache und widerstands­ fähige Elemente geschlossene Rohrabschnitte 5, die sich in Längs­ richtung des Behälters erstrecken und an ihrem Umfang mit einer Vielzahl von Ansaugöffnungen versehen sind.
Diese Saugrohranordnungen werden innerhalb des Arbeitsbe­ hälters 1 derart plaziert, daß praktisch sämtliche Teile des Gemisches während ihres Durchlaufs vorzugsweise mehr­ mals in die entsprechenden Saugbereiche gelangen.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Gleitschleifen von Werkstücken, insbesondere von Holzteilen im unbehandelten oder grundierten Zustand, im Trockenverfahren, bestehend aus einem Werkstücke und Schleif­ körper aufnehmenden, federnd gelagerten Behälter und einem den Behälter in eine Umwälzbewegung versetzenden Vibrations­ antrieb, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung des Behälters (1) zumindest ein in der Um­ wälzbahn des Gemisches gelegener Teilbereich (2) siebartig ausgebildet und mit einer Absaugung (3) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß mehrere im Umwälzweg des Gemisches gelegene sieb­ artige Bereiche (2) gegeneinander versetzt in unterschied­ lichen Behälterhöhen angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Größe der siebartigen Bereiche (2) verstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebbereiche (2) als Loch- oder Schlitzsiebe ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Behälter (1) zumindest in seinem Endbereich - in Bewegungsrichtung des Gemisches gesehen - einen siebartigen Boden (4) aufweist, unter dem ein Absaugraum (7) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sieb­ öffnungen so groß gewählt sind, daß die Siebbereiche gleich­ zeitig Unterkorn-Aussiebbereiche bilden.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem Absaug- Siebbereichen in die Behälterwand Unterkorn-Aussiebflächen integriert sind.
8. Vorrichtung, insbesondere nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schleifstaubentfernung in den Arbeitsbehälter (1) insbesondere periodisch einschwenkbare Saugrohrelemente (5) vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Saugrohrelemente (5) sich in Behälterlängs­ richtung, bzw. in Laufrichtung des Gemisches erstreckende Rohr­ abschnitte mit einer Vielzahl von Ansaugöffnungen aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Arbeits­ behälters eine insbesondere großflächig und verschwenkbar aus­ gebildete Feinstaubabsaugung vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine aus dem Ar­ beitsbehälter (1) abgezweigte, durch eine Sieb-, Wasch- und Trockenstation führende und wieder in den Arbeitsbehälter mündende Bypass-Strecke für die Schleifkörper vorgesehen ist.
12. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Arbeitsbehälter (1) eine Aushebehilfe, insbesondere in Form einer Stangen- oder Rostanordnung vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Aushebehilfe durch eine Hilfskraftanordnung vertikal verfahrbar ist.
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