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DE711999C - Blechgliederheizkoerper - Google Patents

Blechgliederheizkoerper

Info

Publication number
DE711999C
DE711999C DED77897D DED0077897D DE711999C DE 711999 C DE711999 C DE 711999C DE D77897 D DED77897 D DE D77897D DE D0077897 D DED0077897 D DE D0077897D DE 711999 C DE711999 C DE 711999C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
insert body
welding
sheet metal
hubs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED77897D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Burchartz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Eisenwerke AG
Original Assignee
Deutsche Eisenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Eisenwerke AG filed Critical Deutsche Eisenwerke AG
Priority to DED77897D priority Critical patent/DE711999C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE711999C publication Critical patent/DE711999C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
    • F28F9/268Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators by permanent joints, e.g. by welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • $lechgliederheizkörper Bei Heizkörpeni, deren aus Blech hergestellte Glieder an den Naben von innen her miteinander verschweißt sind, waren Versteifungen mit Durchtrittsöffnungen für das Heizmitten, wenn überhaupt, nur schwierig einzubauen, obwohl die sich daraus ergebenden Vorteile ohne weiteres auf der Hand liegen; denn .das Verziehen der Einzelglieder beim Verschweißen, wird unterbunden, und es kann so für diese ein genaues Breitenmaß eingehalten sowie darüber hinaus der gesamte Heizkörper gut versteift werden.
  • Bei einem älteren, noch nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag sind zur Versteifung kegelstumpfförmige Einsatzkörper vorgesehen, die zunächst an derjenigen Gliedhälfte mit dem weiten Nabendurchmesser durch eine besondere Schweiße festgelegt werden müssen und darüber hinaus nicht ohne weiteres eine Breitenbegrenzung der Einzelglieder in Richtung der Nabenachse ergeben; denn es ist möglich, daß die Glieder während des Zusammenschweißens der beiden Blechhälften nach einwärts gehen, was ja häufig vorkommt, und damit eine Veränderung der Breite der einzelnen Glieder und somit des gesamten Gliederheizkörpers eintritt, weil diejenige Nabenseite, welche die enge Öffnung aufweist, auf dem kegelstumpfförmigen Einsatzkörper nach einwärts gleiten kann.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, daß zur Breitenbestimmung in Richtung der Nabenachse zylindrische Einsatzkörper und zum Verbinden der Einsatzkörper mit den einzelnen Gliedern an den N:abenrändern eine einzige Schweißnaht vorgesehen sind.
  • Da es sich bei der Erfindung um solche Gliederheizkörper handelt, deren Naben mit einwärts gezogenem Bund versehen sind, ist es zweckmäßig, auch die zylindrischen Einsatzkörper ähnlich wie die Naben an den Enden nach innen abzuwinkeln.
  • Es gelingt so, die Verbindung der Einzelglieder untereinander sowie der Einsatzkörper mit,den Naben mit einer einzigen, entlang den Nabenrändern verlaufenden Schweißnaht herzustellen. Da das Verschweißen von innen her vorgenommen wird, ist es möglich, ohne Schweißwerkstoff auszukommen, wenn vorhandener Werkstoff abgeschmolzen werden kann. Zu diesem Zweclt ist es vorteilhaft, wenn die Umrißlinien der Enden der Einsatzkörper gegenüber den Nabenrändern zurückliegen oder auch vorstehen. Die Schweißfläche kann im Längsschnitt auch einen treppenförmigen Verlauf zeigen, wobei an den sich berührenden Naben zweier benachbarter Glieder das linksliegende Glied einen Einsatzkörper aufweist, ,dessen Ende eine gegenüber den Nabenrändern zurückliegende Umrißlinie zeigt, während die Umrißlinie des Einsatzkörperendes des benachbarten rechtsliegenden Gliedes die Nabenumrandung überragt. Das Verschweißen aller dieser Teile mit ein und derselben Schweißnaht wird in diesem Falle von links vorgenommen, da dann eine Schrägfläche vorhanden ist, auf welcher der .abschmelzende Werkstoff gut nach abwärts verlaufen kann und so eine über die vierfache Blechstärke gehende, schwach schräg nach abwärts verlaufende und einen außerordentlich guten Verband herstellende Schweißnaht gebildet wird.
  • Durch den zylindrischen Einsatzkörper werden die Glieder gegeneinander abgestützt und erhalten damit durchgehend gleiches Breitenmaß, so daß also am fertigen Heizkörper genaue Endmaße eingehalten werden können. Darüber hinaus wird so der Gliederheizkörper in sich stabiler und verbiegungssteifer, da die vorgesehenen Einsatzkörper nach dem Verschweißen eine :durchgehende, rohrförmige Versteifung ergeben.
  • In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar als Ausschnitt aus Gliederheizkörpern im Längsschnitt. -In allen Abbildungen bezeichnet z die ,aus je zwei Hälften zusammengeschweißten Einzelglieder und 2 die in den Naben dieser Einzelglieder eingesetzten zylindrischen Einsatzkörper. Im Ausführungsbeispiel gemäß Abb. i ist der Einsatzkörper 2 als Rohrabsschnitt ausgebildet. Das Verschweißen kann in diesem Falle von der linken oder der rechten Seite erfolgen. Zweckmäßig wird dabei noch Schweißwerkstoff verwendet. In Abb.2 sind die zylindrischen Einsatzkörper 2, ähnlich wie :die Naben der Einzelglieder i, mit nach innen weisenden Enden versehen, und diese weisen Umrißlinien auf, die gegenüber den Nabenrändern zurückliegen. Auch hier kann das Verschweißen der Einzelglieder i untereinander und der Einsatzkörper 2 mit diesen von beiden Seiten aus erfolgen. In Abb. 3 sind !die Einsatzkörper 2 in ähnlicher Weise wie in Abb. 2 mit einwärts abgewinkelten Enden versehen, nur im Geg°nsatz zur Abb. 2 derart, daß ihre Umrißlinien die Nabenränder überragen. Auch hier ist es gleichgültig, von welscher Seite aus die Verschweißung erfolgt. In Abb. q. sind Einsatzkörper 2 vorgesehen, die zwar auch an beiden Seiten mit abgewinkelten Enden versehen sind, jedoch derart. daß das abgewinkelte Ende der einen Seite wesentlich tiefer nach innen ragt als am anderen Ende. Wie aus Abb..l ersichtlich ist, werden die Einzelglieder i zum Zusammenschweißen so aneinandergelegt, daß sich ein treppenförmiger Verlauf der Schweißfläche ergibt. Das Verschweißen erfolgt in diesem Falle zweckmäßig von links, da sich dann eine schräg nach abwärts verlaufende Ablauffläche für den beim Schweißen abgeschmolzenen Werkstoff ergibt. Gemeinsam bei den Ausführungen gemäß den Abb.2 bis 4. ist, daß beim Verschweißen ohne besonderen Schweißwerkstoff ausgekommen werden kann.
  • Wie die Schweißnaht bei den einzelnen Ausführungsbeispielen aussieht, ist jeweils im rechten Teil der Zeichnungen dargestellt worden, während links die Nabenberührungsstelle vor dem Verschweißen dargestellt ist. Wie sich aus der Darstellung der fertigen Schweißnaht ergibt, ist ein außerordentlich guter Verband der in einem Arbeitsgang gemeinsam zu verschweißenden vierfachen Blechstärke erreicht worden, so daß Undichtwerden der so hergestellten Gliederheizkörper nicht zu befürchten ist, um so mehr, als eine Atmung unter dem Einfluß verschieden hoher Temperaturen des Heizmittels weitgehend durch die versteifenden Einlagen unterbunden ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Heizkörper, dessen aus Blech hergestellte Glieder an den Naben von innen her miteinander verschweißt sind und Versteifungskörper mit öffnungen für den Austritt .des Heizmittels enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß zylindrische Einsatzkörper zur Breitenbestimmung in Richtung der Nabenachse und eine einzige Schweißnaht zum Verbinden der Einsatzkörper mit den einzelnen Gliedern an ihren Nabenrändern vorgesehen sind.
  2. 2. Heizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Einsatzkörper nach innen abgewinkelt sind und gegenüber den Nabenrändern zurückliegen und/oder vorstehen.
DED77897D 1938-05-03 1938-05-03 Blechgliederheizkoerper Expired DE711999C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED77897D DE711999C (de) 1938-05-03 1938-05-03 Blechgliederheizkoerper

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED77897D DE711999C (de) 1938-05-03 1938-05-03 Blechgliederheizkoerper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE711999C true DE711999C (de) 1941-10-10

Family

ID=7062572

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DED77897D Expired DE711999C (de) 1938-05-03 1938-05-03 Blechgliederheizkoerper

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DE (1) DE711999C (de)

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