DE7112653U - Steckerbuchse - Google Patents
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Classifications
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- H01R13/506—Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Patentanwälte ' "" 1 APR 1071
Wptlng. C. WalLcn 1. AHK. IS/1
Dipl. Ing. G. Koch τ 3 128 Zr. .ß/'r
Dr. T. Haibach
8 München 2
Kaufin9erstr.8,Tel.24O275
8 München 2
Kaufin9erstr.8,Tel.24O275
Die !feuerung betrifft eine Steckerbuob.no, bei welcher Xn
einem Buchsengehäuee au* einem isolierenden Material Buoheenkontakte in einer sram zusammenwirken mit den entsprechenden überstehenden Kontaktetiften eines zugehörigen
Steokorteile entsprechenden Anordnung fixiert und gohaltert sind.
Derartige Steckerbuchsen können beispielsweise auf einer Isolierplatte befestigt sein, derart, daß die Schwänzenden
der Buchsenkontakte an der Unterseite der Platte zur Verdrahtung überstehen· Jedoch eignet eich die neuerungsgemafle Steckerbuchee auch für anderweitige Anwendung»zwecke,
bei welchen eine an einer Oberfläche montierte Steckerbuchee als Gegenstück für einen Stecker benötigt wird.
Für eine ordnungsgemäße Wirkungsweise und gute" Kontaktgabe
ist erforderlich, daß die Bucheenkontakte in dem BucheengehHuse in einer der Anordnung dor entsprechenden Kontakt»
stifte des zugehörigen Steckerteile entsprechendem Anordnung mit genügender Genauigkeit fixiert und gehaltsrt sind«
Üblicherweise werden derartige Steckerbuchaen tils Spritz-
gttw- edsr F^eßtSiXs SM* »irsem sse:'.sa«t*n isolierenden
Kunststoffmaterial hergestellt. Die Buchsenkontakte worden zur Fixierung und Halterung in entsprechende Kammern
des Spritzguß» oder Preßteilο eingezogen oder eingepreßt
oder bereite beim Spritzen oder Fressen des Gebäueekörpers
in diesen einbezogen· Diese bekannten Ausführungen haben herstellungetechnische Nachteile, da beim nachträglichen
formschlttsslgan Einziehen bzw. Einpressen der Fuchsenkontakte in die in dem Buchsenkürpex" vorgesehenen Kammer ι lagekritische Arbeite- und Verformungsvorgänge mit v/.'af taufwendung erforderlich sind, von denen die Genauigkeit
und Qualität der Lagefixierung der Kontakt« abhängig ist; bei™ unmittelbaren Ei» spritzen bsv. Einpressen der Buchsenkontakte ist eine gesonderte, lagekritische Halterung der
Buchsenkontakte während des Herstellungevorgartgs erforderlich« was inobeeondere bei Anordnungen mit einer Vielzahl
von Kontakten (beispielsweise in der Größenordnung von hundert oder mehr) einen erheblichen Aufwand darstellt.
Vor allem haben jedoch die bekannten Ausführungen den Nachteil, daß im fertiggestellten Zustand die BucheenkonteJcte
notwendigerweise unlösbar in dein Isolatorgehäuse verankert
sind, um die erforderliche Fixierung in der gewünschten
Lageausrichtung su gewährleisten. Bei Beschädigung oder
Scnadhaftwerden »ines einzelnen Buchsenkon takt, a oder einiger weniger Kontakte ist es nicht möglich, den oder die
betroffenen Kontakt(s) auszuwechseln; vielmehr muß die
Steckerbucheo al» Ganzes au3gew3cb.se!t werden, Insbesondere bei Steckerbuchsen mit einer Vielzahl von Kontakten
mit entsprechend hohen Gestehungskosten kann dies einen erhebliehen wirtschaftlichen Verlust darstellen.
Durch die Neu ο rung soll ein<* Stocksrbucl^r-a der dingangs
genannten Art ge schaffe» werrlnsn. für welche bei der her
stellung keine lagekritischen Verformungebehandlungan
(Einziehen, Einpressen) zur Ersielung dor Fixierung der
Bucheenkont akte in der gewünschten Lageanordnung erforderlich
siBidj, und bei der insbesondere eine Au »το ehe lung
einzelner Kontakte, sei es ira Vorlauf d<as Hers1-.« 1 lungsvorgange
oder im späteren Betrieb, in aiafecha- Weise
lich 1st.
Zu diesem Zweck ist bei einer Stackerbuchsa dar eingangs
genannten Art gemäß der Neuer-ui.'g vorgesehen, duß das B-jcli-β
engehaus β zweiteilig aus eirisin 'Jxitertell und oin-ain Ob orteil
ausgebildet ist, di© mi^si.nanöer iör.baf v»:bünd«n werden
können und im zusammengebauton Zustand dia
takte In Ausnehmungen des Untort-jxle bzw. dos (-haltern.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung kann vori;t ^ohen sein,
daß das Oberteil von oben tibnr dl» von dem UnS;t..i%tßii vorstehenden
Kontaktnasen dor Buche-mkontakte auf cie Oberseite
des Unterteil β zur Fixierung und Halterung, dor Buchsenkontakte
In dem Unterteil auf .-»et aber ist, uic dai3 die
Seiten^f&nde des Oberteils niehrero Öffnungen in tolchor Arordnung
aufweist, daß sio hei.m Aufsetzen auf drr ^Titorteil
in Schnappeingrifrf mit entspisoh^rioen Vcrsprliiif>n ^a dan
Seitenflächen das Ui ^ertsils gsiar^an ^^ εο d: t ba.ide.i
Gehäuseteile lösbar ^iteincmtlsr verriegc-la, unc- c\aQ das
Oberteil an seiner Oberseite öffnungen zum Zutr-itt zu den
Kontaktteilen der Buchsenkontakto safweist.
Indem gemäß der Neuerung das Buchse^gehäuse zv^itoilig aus»
gebildet ist. wobei die bsidon Gehäuseteil© lesbar laixeinander
verbundan werden können und im zucamaongsrits ten Zustand
die Fixierung und Kaltöranfc dar zuvor in tnfcspreclxenda
Ausnehmungen eines Gehäutet alle- lose eingsεε iston Kontaktbuchsen
gewährleisten,, vird eiaaresite die Hörstellung
dar Buchsen rußevordentlich vereinfacht und ivsr andoran
eine einfache Augwechslungamb'glichkait für einxelns beschädigte
oder schadhaft gewordene Kontakte erreicht.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer
Steckerbuchse gemäß der Neuerung anhand der Zeichnung beschrieben»
ir. dieser zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht die Steckerbuchse
mit dem zweiteiligen Buchsengehäuse im zusammengebauten
Zustand;
Fig. 2, 3 und k dna mit den Eachsenkont&kten bestückte
tnterteil in Dreufsieht, teilweise geschnittener
t.«4it»nansicht bziv. teilweise geßcfrtiittaneir Stirn·
ansicht;
Fig. 5 wad 6 das Oberteil! due Bucheengehfensea in Drauffichil
bzw· tellvciso geschnittener Soitenan-
Fig. 7 und δ SchnittansLch-Όοη deo Oberteils im Schnitt
länge der Linien VII-VII bzw. VIII-VIII in 5.
Die als Ganzes mit 12 bezeichnete neuerungsgemäße Buchse
weist mehrere mit 10 bezeichnete Kontakte auf, die in einem zweiteiligen, aus einem Unterteil "\k und einem Oberteil 16* bestehenden isolierenden Gehäuse 12 angeordnet
sind ο
Di· Kontakte 10 weisen jeweils ein Schwanzteil 18, ein
zur Aufnahme der (nicht dargestellten) entsprechenden
Steckerkontakte dienendes Nasen- oder Kupplungsteil 20
sowie ein den Schwanz und den Kupplungsteil einstückig miteinander verbindendes Mittelteil 22 auf. In dem gegeigten Aueführungsbeispiel ist das Schwansteil 18 stab- bzw.
stangenförmig mit rechteckigem Querschnitt ausgebildete
wie es sich besonders für gewickelte Drahtverbindungen eignet} jedoch können für die Zwecke der vorliegenden Heuerung auch andere Ausbildungen des Schwanzteils (beispielsweise für Lot- oder Klemmanschlüsse) vorgesehen sein· Das
Schwanzteil weist unmittelbar unterhalb des Übergangs in
dasMltteleteil 22 eine Biegung bzw. einen Knick Zh auf.
Das Mittelteil 22 und das Kontaktteil 20 sind auf einen dünneren Querschnitt als das Schwanzteil abgefragt bzw,
geschmiedet. Da» Mittelteil 22 ist im ganzen gesehen U-förmig ausgebildet und im Bereich der gekrümmten Unterseite
des "UN mit dem Schwanzteil verbunden. Das Naser.- oder Kon·*
taktteil 20 des Kontakts 10 weist zwei von den finden der Schenkel des Mittelteils 22 sich nach oben erstreckende
Kontaktblätter bzw. -finger auf. Jeder dieser Finger weist nah· seinem Ende einen einwärts gekrümmten Teil 26 auf,
veloher dem entsprechenden gekrümmten Teil des gegenüberliegenden Kontaktfinger· gegenübersteht; diese einander
gegenüberstehe κάβη einwärts gekrümmten Teile der Kontakt-
finger bilden konvexe Kontaktflächen, welche beim Einschieben eines (nicht dargestellten) entsprechenden Stekkerkontakts zwischen die beiden Kontakt?inger des Buchsenkontakte mit dem Steckerkontakt zusammenwirken«
Das Unterteil '\k des Isoliergehäuses 12 besteht aus einem
länglichen, inagesamt flachen Teil mit Ausnehmungen 28 an
seiner Oberseite, welche jeweils das Mittelteil 22 eine· entsprechenden Buchsenkontakte aufnehmen und leicht haltern· Die Ausnehmungen 28 stehen mit aex· Unterseite des
Unterteils Über ein· Durchführung 30 in Verbindung, welche
einen abgeschrägten Teil 32 aufweist, gegen welchen die
Außenseite des abgebogenen Teile 2k des KontaktSchwanzes
18 «ngsitzend zur Anlage kommt. An seinen beiden stirnseitigen Enden weist das Unterteil 14 ein Halterungeteil 3k
mit einer Öffnung 36 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln
auf· Dieser Befestigungsteil 3^ ist, mit Ausnahme des Bereichs um die Öffnung 36 herum, mit größerer Dicke als der
übrige Teil des Grundteils 14 ausgebi! st. Der an das Befestigungsteil 3k anschließende Bereich des Unterteils Ik
ist mit geringerer Dicke als das übrige Teil "\k ausgebildet, wodurch eine neben dem Befestigungsteil 3k liegende
Ausnehmung zur Aufnahme des unteren Rands des Oberteils beim Zusammenbau der beiden Buohsenteile gebildet wird. An
seinen Seitenflächen weist das Unterteil ^k mehrere Voreprünge bzw. Nasen 38 auf, die an ihrer Oberseite kO zur
Seitenwandung des Unterteils Ik hin abgeschrägt sind und
an ihrer Unterseite kZ rechtwinklig zu der Seitenwandung
de· Unterteils verlaufen*
ebene Das Oberteil 16 weist eine la wesentlichen'Oberfläche kk
mit mehreren Kontaktöffnungen k6 auf, die an ihren Mündungen
abgeschrägt sind, um das Einfuhr an der (nifHt gezeigten)
entsprechenden Steek^rkontaktt. zu erleichtern» Von der
Oberseite hk des Oberteile \& erstrecken sich nach unten
zvei Sjitenwandungen 48 und zwei Stirnwandungen 50. Die
Seitenwandung^n h8 weisen mehrere öfx'nui^an 52 in solcher
Auebildung: und Anordnung auf, daß sie über die entsprechenden Vorsprung» bzw. Nasen 38 an dem Unterteil Ik passen
und beim Zusammenbau in Verriegelangseingriff mit diesen
gelangen« Des weiteren ist an den Seitenwandungeo 48 jeweils über jeder der öffnungen 52 eine EinfUhrnut $h vorgesehen. Diese EinfUhrnuten $h erleichtern das Einführen
eines Demontage-Werkzeugs in die öffnungen 52, mit Hilfe
dessen die Seitenwandungen 48 auseinandergespreizt werden
können, um dia öffnungen 52 aus ihrem Verriegolungseingriff mit den Vorsprüngen 38 zu !Ssen und eo das Oberteil
von dem Unterteil abnehmen zu können*
Ebenfalls von der oberen Wandung kh des Oberteils 16 abwärts erstrecken sich mehrere in Längsrichtung verlaufende
Trennwandungen 56, welche den Raumuiter dem Oberteil 16 in
mehrere Abteile unterteilen, und zwar je ein Abteil für je·
de Reihe von in dem Unterteil angeordneten Buchsenkontakten· Sie Trennwände 56 erstrecken sich nur über einen Teil
der Höhe naoh unten und sind nicht so lang wie die Seitenwandungen k8.
Die Soitemrandungen k& rind jeweils in ein oberes Wandungsteil 58 und e:ln unteres Wandungsteil 60 unterteilt. Die
unterer. Wandungsteile 60 der gegenüberliegenden Seitenwandungen haben voneinander einen größeren Abstand als die
oberen Wandnnnsteile 58 und sind mit diesen Über «inen
rechtwinkligen Knick 62 verbunden« wodurch an der Innen··
••iie de· Ober«·!!e tu meiirere afcvärtsgerichtstc Schultern 6«
«rebildet werden, die beim Aufsetzen des Oberteile 16 auf
dae Unterteil 1*t auf dessen Oberseite auf ruhen.
Ober- und Unterteil sind Vorzügeweise aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial wie beispielsweise Polykarbonat mit 30 # Glasfaserverstärkung zur Erhöhung der Festigkeit hergestellt. Die Kontakte 10 sind vorzugsweise aus
Phoephorbronze hergestellt und mit Gold plattiert.
Der Zusammenbau und die Montage der neuerungsgemäßen Stekkerbuehse geht in folgender Weise vor sieht Zunächst werden
die Buohsenkontakte 10 von oben in die entsprechenden Ausnehmungen 28 in dem Unterteil 14 eingesetzt und sodann das
Oberteil in solcher Lage über die Kontakte auf das Grundteil aufgesetzt, daß die Vorsprünge bzw. Nasen 38 an dem
Unterteil 11» in die entsprechenden öffnungen 52 in dem Oberteil 16 einschnappen. Bei Beschädigung oder Schadhaftwerden
eines einzelnen Kontaktes kann das Oberteil 16 in einfacher
Weise von dem Unterteil lh abgenommen, der betreffende Kontakt ausgewechselt und sodann das Oberteil wieder aufgesetzt werden. Das Abnehmen des Oberteils läßt sich mit ei«
nem einfachen Werkzeug erleichtern, das zwei Reihen von gabelförmigen Fingern in solcher Anordnung aufweist, daß sie
in die Nuten ?Ä an den Seitenwänden des Oberteils i6 passen, wobei je-feile die Gabelzinken jedes Werkaet ugfingers
um einen entsprechenden Vorsprung 38 des Unterteils passen.
Nachdem das Werkzeug in die Führungenuten eingeführt und über den Vorsprüngen 38 in Stellung gebracht ist, können
durch leichte i Verkippen des Werkzeugs die Seitenwände
des Oberteils 16 auseinandergedrückt und hierdurch die Öffnungen 52 aus ihrem Verriegelungaelngrirr mit den vorsprängen 38 gelttet werden.
Die neuerungsgemäße Steckerbuchee kann jede beliebige Anzahl von Kontakten aufweisen\ nach einer bevorzugten praktischen Ausführungeform kann sie beispielsweise 96 Buchsenkontakte in drei Reihen von Je 32 Kontakten umfassen.
Claims (1)
- Schutzanaprttche1. Steckerbuchse„ bei welcher in einem Fuchsengohäuse aus einem isolierenden Material Euchaenkontakta in einer sum Zusammenwirken mit den entsprechenden üburatehenden Kontaktstiften eines zugehörigen Steekerteils entsprechenden Anordnung fixiert und gebaltert sind, dadurch gekennzeichnet , daß das Buchsenge hau se (12) zweiteilig aus einem Unterteil (i4) und einem Oberteil (16) ausgebildet ist, die miteinander lösbar verbunden werden können und im zusammengebauten Zustand dia Buchsenkontakte (1O) in Ausnehmungen (28, 31 bzw. 46) dee Unterteile (iU) bzw. des Oberteils (16) haltern.2. Steckerbucirse nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die länglich ausgebildeten Buc^oenkontalcte (1O) im einzelnen folgende einstückig miteinander ausgebildete Teile aufweisen: ein ■< ©rhältnismUßig breites Hittelteil (22)β das in eine entsprechende Ausnehmung (28) an der Oberseite des Unterteile (1^) paßt; ein verhältnismäßig schmales Schwanzteil (18), das in einer in dem Unter» teil (ifc) vom Boden der das Mittelteil (22) aufnehmenden Ausnehmung (28) zur Unterseite des Unterteils (i4) verlaufenden Öffnung (31) zu liegen kommt und aus dieser an der Unterseite des Unterteils 0*0 Übersteht) sowie ein sich vom gegenüberliegenden Ende des Mittelteils (22) eretreckendes, verhältnismäßig breites Kontaktteil (20) in Fo:.Tn zweier einander gegenüberliegender, an der Oberseite des Unterteils {'lh) überstehender Kontaktfinger (26) c3. Steckerbuchse nach Ansprueti 1 und 2, de.urch gek*nnseichnet, daß das Oberteil (i6) von oben Über dia von den Untertoil vorstehenden Kontaktnasen (20,, 26) dar Buchsenkon akta auf die Obarsaito dss Unterteils (i*0 sur Fixier-ang und Halterung der Bucheenkonttikte (io) in dem Unt rteil (i4) aufsstzbar· ist, und daß die Söitenwänue (48) des Oberteils (Έ6) mehrere öffnungen (52) in solcher Anordnung aufweist, daß sie beim Aufsätzen auf das Unterteil (1Ik) in Schnappeingriff mit entsprechenden Vorsprüngen (38) an den Seitenflächen des Unterteils (Λ) gelangen und so die beiden Gehäuseteile lösbar miteinander verriegeln, und daß das Oberteil an seiner Oberseite {kk) Öffnungen (46) zum £utritt au den Kontaktiteilen (20) der Buchsenkontakte (£0) aufweist.k, Steckerbuchse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß das Mittelteil (22) der Buchsenkontakte (1O) U-for-■ig und mit geringerer Dicke als das Schwanzteil (i3) ausgebildet ist, wobei die im wesentlichen horizontal angeordnete mittlere Krümmung d@s U-Taila einstückig mit dem Schwanzteil (t8) verbunden ist und die als Kontaktteil dienenden Finger (20) sich von den Enden dor Schenkel des U-förmigen Hittelteile (22) nach oben erstrecken.5. SteokerbncisQ nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil •ine im wesentlichen ebene Decke (kh) von Rechteckform und vier von dan Random d<*r Dockenwendung üich abwärts •rstreckent a Soitenwänci© (J':-S, 30) aufweist, wobei die./■Lange«! tensriiade {kB) mit den Verriegeiungsötrnungen (5*) versehen sind·Steckerbuchse nach Anspruch 51 dadurch gekennzeichnet, daß die vier Seitenwandungen jeweils ein einstückig mit der Deckenwandung {hk) ausgebildetes oberes Vandungs-. teil (58) und ein unteres Wandungsteil (60) aufweisen, wobei die gegenüberliegenden unteren Wandungsteile (60) voneinander einen größeren Abstand als die entsprechenden gegenüberliegenden oL-eren Wandungsteile (58) aufweisen und die Verbindungsstelle der unteren mit don oberen Wasdungsteilen eine abwärtsgerichtete Schulter sin der Innenseite der Seitemrandungen bildet, welche bein Zusammenbau dos Buchoangehäusee gegen die Oberseite des Unterteils (ΐΊ) asu liegen kommt ο
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7112653U true DE7112653U (de) | 1972-09-14 |
Family
ID=1266400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7112653U Expired DE7112653U (de) | Steckerbuchse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7112653U (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2338778A1 (de) * | 1973-07-31 | 1975-02-13 | Cannon Electric Gmbh | Buchsenleiste |
| FR2347796A1 (fr) * | 1976-04-08 | 1977-11-04 | Itt | Systeme connecteur de cables |
| DE3021049A1 (de) * | 1980-06-03 | 1981-12-10 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Kontaktfederleiste |
| DE3103455A1 (de) * | 1981-02-02 | 1982-08-12 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Leitungsstecker fuer flachbaugruppen |
| DE10064374B4 (de) * | 1999-12-27 | 2004-04-15 | Yazaki Corp. | Steckverbinder zur Verbindung von Schaltkreisplatten |
-
0
- DE DE7112653U patent/DE7112653U/de not_active Expired
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| EP0057255B1 (de) * | 1981-02-02 | 1986-01-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Leitungsstecker für Flachbaugruppen |
| DE10064374B4 (de) * | 1999-12-27 | 2004-04-15 | Yazaki Corp. | Steckverbinder zur Verbindung von Schaltkreisplatten |
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