DE3244247A1 - Mehrfachsteckverbinderstueck - Google Patents
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Description
82/87139 Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Mehrfachsteckverbinderstück
(nachfolgend einfach als Steckverbinderstück bezeichnet) nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Steckverbinderstücke besitzen einen Isolierkörper in Form eines Quaders mit einem Längsschlitz zum Einstecken
des Steckverbindergegenstücks und mit einer Vielzahl von in dem Längsschlitz in einer Reihe angeordneten
Kontakten. Der Isolierkörper eines bekannten Steckverbinderstücks enthält Kontakttaschen, und die Kontakte sowie
die an sie einstückig angeformten Anschlußklemmen werden durch die Oberseite oder die Unterseite des Isolierkörpers
jeweils in die Kontakttaschen eingesetzt und werden dann
sicher in diesen gehalten. Bei diesem Aufbau werden die Kontakte einzeln nacheinander in ihre jeweilige Kontakttasche
eingesetzt, und dies verbietet eine wesentliche Verringerung der Gesamtgröße des Steckverbinderstücks und
verhindert seine automatische Herstellung. Wenn elektrische Drähte an die Anschlußklemmen angelötet werden, neigt
das Flußmittel dazu, durch die Einsetzlöcher für die Anschlußklemmen in den Isolierkörper zu fließen, bis sie die
Kontakte erreichen, was dann den elektrischen Kontakt mit dem Steckverbindergegenstück beeinträchtigen kann. Eine
Lösung dieses Problems bestand darin, mittels eines Klebstoffs die aus dem Isolierkörper hervorstehenden Anschluß-
klemmen abzudichten. Dies wiederum erhöhte aber die Zahl der Herstellungsschritte bei der Fertigung der Steckverbinder
stücke .
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Steckverbinderstück geringer
Größe zu schaffen, das leicht mittels automatischer
Verarbeitungsschritte hergestellt werden kann und so aufgebaut ist, daß Flußmittel keinen Weg zu den Kontakten findet,
und das leicht hergestellt werden kann.
Die vorliegende Erfindung sieht ein Steckverbinderstück
vor, das einen Körper besitzt, der aus drei Blöcken besteht, von denen ein erster und ein zweiter Block an
ihren Enden zusammengesetzt sind und gemeinsam zwischen diesen Enden einen Einsteckschlitz bilden, der sich in
Längsrichtung der Blöcke erstreckt und auf der einen Seite des Körpers zum Einsetzen bzw. Entfernen eines Steckverbindergegenstücks
dient. Der dritte Block ist an einer jener einen Seite des Körpers entgegengesetzten Stelle
in den Einsteckschlitz eingesetzt und schließt diesen.
Der dritte Block besitzt darüberhinaus Verbindungsmittel, die den ersten und den zweiten Block zusammenhalten. Vom
ersten Block und vom zweiten Block besitzt wenigstens einer an einer dem Einsteckschlitz zugewandten Innenfläche
Führungsnuten, die sich in der Richtung erstrecken, in welcher das Steckverbindergegenstück in den Einsteckschlitz
eingesteckt bzw. aus ihm entfernt werden kann. Die Führungsnuten sind in Längsrichtung des Körpers in
einer Reihe angeordnet. Die Führungsnuten nehmen jeweilige Kontakte auf, die der mit den Führungsnuten versehene
Block trägt. Die Kontakte sind mit einstückigen Anschlußklemmen versehen, die aus dem die Kontakte tragenden
Block herausstehen. Die Kontakte besitzen ferner freie Enden, die im Einsteckschlitz bzw. in den Führungsnuten
liegen und in federndem Eingriff mit Verriegelungsmitteln am dritten Block gehalten werden, so daß sie federnd in
eine von dem Block, der die Kontakte trägt, wegweisende Richtung gedrückt werden. Wenn das Steckverbindergegenstück
in den Einsteckschlitz eingesteckt ist, werden die vorgespannten Kontakte federnd mit Kontakten des Steck-Verbindergegenstücks
in Berührung gehalten. Bei dem aus
den drei Blöcken zusammengesetzten Körper können die Kontakte aus elektrisch leitenden federnden Drähten hergestellt werden, die in den ersten und/oder zweiten Block
einstückig eingegossen werden und dann gleichzeitig zu den Kontakten und den Anschlußklemmen gebogen werden. Die
so mit den Kontakten versehenen Blöcke werden dann zu dem
Steckverbinderstück zusammengesetzt. Es ist also kein ermüdendes und zeitraubendes Zusammenstecken erforderlich,,
wie es bei in herkömmlicherweise vorgeformten Kontakten und Anschlußklemmen der Fall ist, die einzeln in den Körper eingesetzt und festgelegt werden müssen»
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Steckverbinderstück
nach der Erfindung,
eine Ansicht auf die Unterseite des Steckverbinderstücks von Fig. 1,
eine Querschnittsansicht längs der Linie A-A in Fig. 1 ,
Fig. 4 eine teilweise weggeschnittene Vorderaufrißansicht
des Steckverbinderstücks von Fig. 1,
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsteildarstellung von Enden des ersten, des zweiten und des drit
ten Blocks des Steckverbinderstücks, woraus Einrichtungen zur Verbindung dieser Blöcke hervorgehen
und
Fig. 6 eine Querschnittsansicht zur Erläuterung, wie
| 20 | Fig. | 2 |
| Fig. | 3 | |
| 25 |
. ein Kontakt und eine Anschlußklemme am ersten Block gehalten werden.
Wie in den Fig. 1 und 5 gezeigt, besitzt ein Steckverbinderstück
nach der vorliegenden Erfindung einen ersten Block 11, der aus einem elektrisch isolierenden Material
wie Kunstharz besteht und im wesentlichen die Form eines Quaders besitzt. Der erste Block 11 v/eist an seinen in
Längsrichtung gegenüberliegenden Enden ein paar seitlicher Vorsprünge 11Ä, 11B auf, die sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des ersten Blocks 11 und in derselben Richtung
erstrecken. Das Steckverbinderstück umfaßt ferner einen zweiten Block 12, etwa aus Kunstharz, der ebenfalls
im wesentlichen die Form eines Quaders mit gleicher Länge wie der erste Block 11 besitzt. Der zweite Block 12 wird
in Anschlag an den Enden der seitlichen Vorsprünge 11A, 11B, gehalten.
Der erste Block 11 und der zweite Block 12 bilden, wenn
sie so gegenüberliegend zusammengesetzt sind, zwischen sich gemeinsam einen Schlitz 13 (Fig. 1, 3 und 5), der
sich längs den Blöcken erstreckt und zum Einstecken eines (nicht gezeigten) Steckverbindergegenstücks dient.
Wie in den Fig. 1, 3 und 4 dargestellt, sind im ersten
Block 11 und im zweiten Block 12 Führungsnuten 14-, 14^r..*/
14 bzw. Führungsnuten 1S1, 152·.., 15 ausgebildet, die
zum Einsteckschlitz 13 hin geöffnet sind und sich in der Richtung erstrecken, in der das Steckverbindergegenstück
in den Einsteckschlitz 13 hineingesteckt oder aus ihm herciusgezogen werden soll. Zwischen benachbarten Führungsnuten 14- —1 4 und 15..-15 sind Stege 31..-31 "und
32^-32n_^ einstückig mit dem jeweiligen Block ausgebildet.
Die Führungsnuten 14..-14 und die Führungsnuten 1S1-IS
sind in Reihen in Längsrichtung des ersten bzw. des zweiten
Blocks 11, 12 angeordnet und liegen einander jeweils gegenüber.
Gemäß Darstellung in Fig. 3 erstrecken sich die
Führungsnuten 14--14 in die Vorderfläche bzw. Oberseite f
11a, 12a des ersten bzw. des zweiten Blocks 11, 12 und \
erreichen die äußeren Seitenflächen 11b, 12b des jeweili- j
gen Blocks 11, 12. Jede Führungsnut - in Fig. 3 durch 14 j
bzw. 15 bezeichnet - besitzt einen im wesentlichen ;
parallel zur Einsteckrichtung des Steckverbindergegen- j
stück parallelen flachen Teil und einen weiter als dieser
von der Oberseite 11a bzw. 12a entfernten tiefen Teil,
in welchem die Nut in Richtung auf die äußere Seitenfläche 11b bzw. 12b vertieft ist, so daß ein Raum 33
bzw. 34 gebildet ist, welcher erlaubt, daß das freie Ende eines Kontakts 26 bzw. 27 sich unter der Führung durch
P P
die von angrenzenden Stegen gebildeten Innenseitenwände in Richtung auf die äußere Seitenfläche 11, bzw. 12, bewegt, wenn das Steckverbindergegenstück in den Einsteck- ! schlitz 13 eingesteckt wird. i
die von angrenzenden Stegen gebildeten Innenseitenwände in Richtung auf die äußere Seitenfläche 11, bzw. 12, bewegt, wenn das Steckverbindergegenstück in den Einsteck- ! schlitz 13 eingesteckt wird. i
Die Enden des ersten und des zweiten Blocks 11, 12 besitzen
in ihren hinteren Ecken zwei Paare von Vertiefungen 35-,·«
bzw. 36.., . . , von denen in Fig. 5 nur die Vertiefungen
3S1 , 36.. gezeigt sind. Wenn der erste Block 11 und der
zweite Block 12 aneinander gesetzt sind, werden auf diese Weise T-förmige, vorspringende Anschlußflächen an beiden
Enden gebildet. Ein dritter Block 17 aus elektrisch isolierendem Material wie Kunstharz steht mit den von
den Oberseiten 11a, 12a entfernt liegenden Unterseiten
von aneinanderstoßendem ersten und zweiten Block 11, in einem Passungseingriff. Wie in den Fig. 1, 4 und 5 gezeigt,
besitzt der dritte Block 17 an seinen in Längsrichtung entgegengesetzten Enden ein Paar einstückiger
plattenartiger Halteglieder 18., 182, die senkrecht von
der Ebene des dritten Blocks 17 in gleicher Richtung abstehen. Diese Halteglieder 18-, 18~ besitzen an ihren
gegenüberliegenden Innenflächen zwei Paare paralleler Führungsvorsprünge, von denen nur die Führungsvorsprünge
21- in Fig. 5 bzw. 21„ in Fig. 4 erkennbar sind. Diese
Führungsvorsprünge passen jeweils in die erwähnten Vertiefungen
des ersten und des zweiten Blocks 11, 12, von denen in Fig. 5 nur die Vertiefungen 3S1 und 36.. dargestellt
sind. Oben auf den parallelen Führungsvorsprängen 21.., ... sind Rastnasen 22.., 23.. ... vorgesehen, die jeweils
in entsprechende Rastschlitze 29.. , ... passen, welehe
in den beiden Flügelteilen der T-förmigen Anschlußflächen an beiden Endseiten ausgebildet sind. Hierdurch
wird verhindert, daß die Halteglieder 18.., 180 sich von
den aneinanderstoßenden Blöcken 11 und 12 nach außen entfernen. Der dritte Block 17 besitzt ferner ein Paar
paralleler Rastrippen 2S1, 25O, die sich längs dieser erstreckend
einstückig an der Fläche des dritten Blocks 17 ausgebildet sind, die zwischen den Haltegliedern 18..,
182 liegt. Die Rastrippen 25-, 25„ stehen seitlich in
einem der Breite des Einsteckschlitzes 13 im wesentlichen
gleichen Abstand voneinander. Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die Rastrippen 25-, 25« in den Einsteckschlitz 13
eingepaßt, da dieser an den Unterseiten der Blöcke 11 und 12 erweitert ist. Die Blöcke 11 und 12 besitzen an der
Unterseite Stufen 1.0- bzw. 1O2, die im Eingriff mit
Schultern 9- bzw. 92 des dritten Blocks 17 gehalten
sind, welche jeweils hinter den Rastrippen 25.., 25~
liegen.
Zwei Gruppen von Kontaken 26 ..-26 und 27--27 , die aus
federndem, elektrisch leitendem Material in Form dünner Bahnen oder dünner Streifen bestehen, sind jeweils in
den Führungsnuten .14.-14 bzw. 15--15 in den Blöcken
11 und 12 angeordnet. Die Kontakte 26.j-26n und 271~27n,
die in Fig. 3 mit 26 bzw. 27 gekennzeichnet sind, besitzen Vorderteile, die sich nach außen um die Oberseiten
11a, 12a von erstem Block 11 bzw. zweitem Block 12 herum erstrecken, gebogen und unter den äußeren Seitenflächen
11b, 12b eingegossen sind und jenseits der Unterseiten der Blöcke 11 bzw. 12 aus diesen herausstehen. Die herausstehenden
Enden der Kontakte sind dann im rechten Winkel nach außen zu den Anschlußklemmen 46.-4 6 bzw,
47.-47 gebogen, die durch 46 bzw. 47_ dargestellt sind.
Zum Zusammenbau kann, wie in Fig. 6 gezeigt, jeder einzelne der Kontakte 26.-26 dadurch gebildet werden,
daß ein gerader Kontakt 26 (p = 1, 2, ... .n) mit einer
Anschlußklemme 46 in den Block 11 eingegossen wird und
dann ein vorderer vorspringender Teil des Kontakts 26p längs und in einer entsprechenden Führungsnut 14_ zur
Bildung des gebogenen Kontakts 26 gebogen wird. Der gebogene Kontakt 26 bildet einen Winkel in bezug auf die
Oberfläche des flachen Teiles der Führungsnute 14 , so
daß er mit zunehmendem Abstand von der Oberseite 11a weiter von der Oberfläche des flachen Teils der Führungsnut
14 absteht, und ist nach innen in den Raum 33 gebogen.
Das freie Ende des Kontakts 26 ist dann weiter in
P Richtung auf den dritten Block 17 gebogen. Das vordere
Ende des Kontakts 2 6 kann vor dem Gießen gebogen werden, wie dies durch gestrichelte Linien in Fig. 6 angedeutet
ist, während danach der vordere vorstehende Teil des Kontakts 26 gegen den Boden der entsprechenden Führungsnut
14 gedrückt und dann losgelassen wird, so daß sich aufgrund der Elastizität des Kontakts die vorerwähnte
Form, die in Fig. 3 gezeigt ist, einstellt. In ähnlicher Weise können die einzelnen Kontakte 27.-27 dadurch gebildet
werden, daß ein Kontakt 27 in die gewünschte Gestalt gebogen wird und in dieser dann gehalten wird.
Die Blöcke 11 und 12 werden mit den an ihnen befestigten
Kontakten 26--26 , 271~27 zusammengesteckt, wobei der
Block 12 gegen die Enden der seitlichen VorSprünge 11a,
11b gehalten wird. Die Rastrippen 25-, 252 des dritten
Blocks 17 werden in den zwischen den Blöcken 11 und 12
gebildeten Einsteckschlitz 13 eingepaßt, wobei die Rast*
nasen 2I1, ... an den Haltegliedern 18.., 18~ die jeweiligen
Vertiefungen 35.,, 36.. in den Blöcken 11 und
eingesteckt werden. Die drei Blöcke 11, 12 und 17 werden auf diese Weise zusammengesteckt. In diesem zusammengesteckten
Zustand liegen der erste und der zweite Block 11 bzw. 12 der Länge nach sandwichartig zwischen den
Führungsvorsprüngen 21-, ... an den Haltegliedern 18-,
18-. Die Berührungsflächen der Blöcke 11, 12 und 17 können etwa durch Ultraschallverschweißung vollständig
miteinander verbunden werden.
Wenn die drei Blöcke 11, 12 und 17 zusammengesetzt werden, werden die freien Enden der Kontakte 26-, 27-; 26^,
27«; ... durch die zwischen ihnen befindlichen Rastrippen 25-, 25~ auseinandergespreizt, so daß die
Kontakte 26--26 und 27--27 federnd an den Rastrippen
Ί η 1 η
25-, 25„ anliegen. Die Führungsnuten 14 , 15 (p = 1, 2, ..., n) sind in Richtung auf die äußeren Seitenflächen
11b, 12b der Blöcke 11 und 12 ausgedehnt, damit die freien Enden der Kontakte 26 , 27 von den Rastrippen
25.. , 252 auseinandergespreizt werden können.
Wie in den Fig. 1 und 4 gezeigt, befindet sich im Einsteckschlitz 13 ein Vorsprung 30, der beispielsweise einstückig
mit dem ersten Block 11 ausgebildet sein kann. Der Vorsprung 30 liegt außermittig im Einsteckschlitz 13,
d. h. die Abstände zu den Enden des Einsteckschlitzes sind verschieden. Das Steckverbindergegenstück besitzt
eine der Lage des Vorsprungs 30 entsprechend gelegene Vertiefung zur Aufnahme des Vorsprungs. Hierdurch ist
sichergestellt, daß das Steckverbindergegenstück nicht umgekehrt in den Ein-
steckschlitz 13 gesteckt werden kann, so daß eine falsche
Kontaktgabe zwischen dem Steckverbinderstück und dem Steckverbindergegenstück verhindert wird.
Bei dem beschriebenen Aufbau des Steckverbinderstücks werden die beiden Kontaktgruppen 26..-26 und 271-27_
vom ersten bzw. vom zweiten Block 11, 12 getragen, während der Einsteckschlitz 13 gebildet wird, wenn
die beiden Blöcke 11 und 12 zusammengesetzt werden.
Die Kontakte 26--26 und 27.-27 können in den Blöcken
ι η 1 η
11 und 12 eingegossen sein. Im Vergleich zu Kontakten
die, wie dies bisher der Fall war, jeweils in kleine Löcher im Steckverbinderkörper eingesteckt werden müssen,
ist der Abstand zwischen den Kontakten bei der beschriebenen
Erfindung kleiner, so daß auch das Steckverbinderstück insgesamt kleiner sein kann. Wenn der
erste und der zweite Block um die mit Anschlußklemmen versehenen Kontakte gegossen werden, dann können die
freien Enden der Anschlußklemmen mittels eines sich senkrecht zu den Anschlußklemmen erstreckenden Verbinderarms
untereinander verbunden sein, so daß zur Erleichterung des Gießvorgangs die Anschlußklemmen
stabil in der Form gehalten werden. Die so in den Blöcken vergossenen Kontakte werden dann gleichzeitig
zu dem gewünschten Profil gebogen und die Blöcke zusammengesetzt,
wobei all dies in einem automatischen Prozess erfolgt. Statt des Eingießens in die Blöcke 11
und 12 können die Kontakte 26 , 27 auch auf eine alternative Weise gebildet werden, indem elektrisch
leitende, elastische Drähte jeweils durch kleine Löcher in den Blöcken 11 und 12 in einer Weise eingesteckt
werden, wie es Fig. 6 zeigt, und die eingesteckten Drähte dann bei einem automatischen Zusammenbauvorgang
gleichzeitig zu den Kontakten 26 , 27 gebogen werden. Auf die vorgenannte Weise kann ein Steck-
BAD ORIGINAL
verbinderstück hergestellt werden, das kleiner ist als
herkömmliche Steckverbinder mit vorgeformten Kontakten und Anschlußklemmen, die in Steckverbinderkörper eingesteckt
und in diesen gehalten werden.
Da die freien Enden der Kontakte 26.-26 und 27.-27
In In
federnd an den Rastrippen 25., 25„ anliegen, also vorgespannt
sind, können die entsprechenden Kontakte des Steckverbindergegenstücks, das in den Einsteckschlitz
eingesteckt wird, unter ausreichendem Kontaktdruck in Berührung mit den Kontakten 26.-26 und 27-27 gehalten
werden. Wenn die Enden der seitlichen Vorsprünge 11a, 11b des ersten Blocks 11 mit dem zweiten Block 12 verbunden
sind und der erste und der zweite Block 11 und
12 der Länge nach sandwichartig zwischen den Haltegliedern 18., 18„ des dritten Blocks 17 liegen, hat
der Einsteckschlitz 13 eine konstante Breite, die für einen konstanten Kontaktdruck mit dem Steckverbindergegenstück
sorgt. Wenn die Kontakte 26.-26 und 27.,-27 mit ihren Anschlußklemmen 46.-46 und 47.-47 einstückig
in die Blöcke 11, 12 eingegossen werden, besteht keine Gefahr, daß irgendwelches Flußmittel beim Anlöten
von Drähten an die Anschlußklemmen längs den Kontakten in den Einsteckschlitz 13 fließt. Auch dies trägt zu
einem guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontakten des Steckverbinderstücks und denen des Steckverbindergegenstücks
bei.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die
Kontakte 26.-26 und 27.-27 am ersten bzw. am zweiter
In In
Block 11, 12 angeordnet. Es können aber auch entweder
die Kontakte 26.-26 oder 27.-27 entweder am ersten In In
Block 11 oder am zweiten Block 12 angeordnet sein. 35
BAD ORIGINAL
Claims (9)
1) SONY CORPORATION 82/87139
2) HOSIDEN ELECTRONICS CO., LTD. HO/ab
Patentansprüche
( 1.} Mehrfachsteckverbinderstück,
umfassend einen Körper (11, 12, 17) in der Form eines Quaders,
der an seiner einen Seite einen Einsteckschlitz (13) ζum Einstecken
bzw. Herausziehen eines Steckverbxndergegenstücks besitzt und eine Vielzahl von Führungsnuten (14 , 15 ) aufweist,
die in Längsrichtung des Körpers aufgereiht sind und sich in den Einsteckschlitz (13) öffnen, wobei die Führungsnuten sich
in der Richtung erstrecken, in welcher das Steckverbindergegenstück
in den Einsteckschlitz (13) eingesteckt bzw. aus ihm herausgezogen wird und die Führungsnuten elektrisch
leitende, federnde Kontakte (26 , 27 ) aufnehmen, die jeweils einstückige Anschlußklemmen (46 , 47 ) umfassen, welche
aus dem Körper (11, 12, 17) herausragen, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper drei Blöcke (11, 12,
17) aus elektrisch isolierendem Material umfaßt, von denen der erste die Form eines Quaders besitzt und der erste und
der zweite Block (11, 12) an ihren Enden miteinander verbunden
sind und gemeinsam zwischen den Enden, den Einsteckschlitz (13) bilden, während der dritte Block (17) an einer
der genannten einen Seite des Körpers (11, 12, 17) entgegen-
Münciien: R. Kramer Dipl.-Ing. · W. Weser Oipl.-Phys. Dr. ruf. nal. · E. Holinvmn Dipl.-Ing.
Wiesbaden: P.G. Blumbach Dipl.-Ing. . P. Bergen Prol.Dr. jur. Dipl.-Ing., Pat.-Ast., Pat.-Anw.bis 1979 · G. Zwirnor Dipl.-Ing. Dipl.-W.-Ing.
ORIGINAL
gesetzten Stelle in den Einsteckschlitz (13) eingesetzt
ist und diesen schließt, daß der dritte Block an seinen Enden einstückige Verbindungsglieder (Halteglieder 18..,
18«) aufweist, die zum Zusammenfügen der drei Blöcke die
Enden von erstem und zweitem Block (11, 12) sandwichartig
zwischen sich einschließen, und daß die Kontakte (26 ) vom ersten Block (11) getragen werden, wobei die Anschlußklemmen
(46 ) aus dem ersten Block (11) herausragen und die Kontakte freie Enden besitzen, die federnd im Eingriff
mit Rasteinrichtungen (Rastrippe 25.) am dritten Block gehalten werden und so unter Vorspannung in Richtung
auf den zweiten Block (12) stehen.
2. Mehrfachsteckverbinderstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Block (12)
eine Vielzahl von Führungsnuten (15 ) besitzt, die sich in den Einsteckschlitz (13) öffnen und sich in der Richtung
erstrecken, in der das Steckverbindergegenstück in den Einsteckschlitz hineingesteckt bzw. aus ihm herausgezogen
wird, daß diese Führungsnuten (15 ) in Längsrichtung
des zweiten Blocks (12) aufgereiht sind, daß der zweite Block ferner eine Vielzahl von Kontakten (27 )
aus elektrisch leitendem Material aufweist, die in seinen Führungsnuten (15 ) angeordnet sind
und im zweiten Block gehaltene Teile sowie im Einsteckschlitz angeordnete freie Enden aufweisen, wobei eine
Vielzahl von einstückig mit den im zweiten Block (12) gehaltenen Teilen der Kontakte (27 ) ausgebildeten Anschlußklemmen
(4 7 ) vorgesehen sind und aus dem zweiten Block (12) herausragen, und daß am dritten Block (17)
Rasteinrichtungen (Rastrippe 25«) vorgesehen sind und mit den freien Enden der Kontakte (27 ) im Eingriff stehen,
so daß letztere federnd in Richtung auf den ersten Block vorgespannt sind.
3. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennz ei- ahnet, daß die Verbindungsglieder
ein erstes und ein zweites Halteglied (18^,
182) umfassen, die im wesentlichen senkrecht in gleicher
Richtung vom dritten Block (17) abstehen und einstückige FührungsvorSprünge (21.., 21 „) an gegenüberliegenden Seitenflächen
besitzen, daß die Enden von erstem und zweitem Block (11, 12) an den äußeren Ecken Vertiefungen (35^f
36.) besitzen, und daß der erste und der zweite Block
(11, 12) mit dem dritten Block so verbunden sind, daß
die Führungsvorsprünge jeweils in die Vertiefungen in
die äußeren Ecken passen und die Enden von erstem und zweitem Block sandwichartig einschließen.
4. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (26 , 27 ) aus elektrisch leitenden, elastischen
Drähten gebildet sind, die einstückig an den Stellen der Führungsnuten (14 , 15 ) mit dem jeweiligen Block (11, 12)
P P
vergossen sind, wobei sich die Drähte in Einsteckrichtung des Steckverbindergegenstücks erstrecken und Enden besitzen, die aus dem Block auf jener einen Seite des Körpers (11, 12, 17) herausragen und innerhalb des Einsteckschlitzes (13) in die Führungsnuten (14 '15r^ gebogen sind, um als Kontakte (26 , 27 ) zu dienen, sowie entgegengesetzte Enden, die aus dem Block (11, 12) herausragen, um als Anschlußklemmen (46 , 47 ) zu dienen.
vergossen sind, wobei sich die Drähte in Einsteckrichtung des Steckverbindergegenstücks erstrecken und Enden besitzen, die aus dem Block auf jener einen Seite des Körpers (11, 12, 17) herausragen und innerhalb des Einsteckschlitzes (13) in die Führungsnuten (14 '15r^ gebogen sind, um als Kontakte (26 , 27 ) zu dienen, sowie entgegengesetzte Enden, die aus dem Block (11, 12) herausragen, um als Anschlußklemmen (46 , 47 ) zu dienen.
ir Jr
5. Mehrfachsteckverbinderstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (14 ,
15 ) Ansätze auf der Seite des Blocks (11, 12) aufweisen, an welcher die Kontakte (26 , 27 ) von dem gegenüberliegen
den Block (12, 11) entfernt liegen, wobei die Drähte, die als Kontakte dienen, in diesen Ansätzen geführt sind.
35
BAD ORfGINAL
6. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rasteinrichtungen ein Paar von Rastrippen (25.,252)
umfassen, die am dritten Block (17) angeordnet sind und
sich längs diesem erstrecken und die ferner einen seitlichen Abstand voneinander aufweisen, der im wesentlichen
gleich der Breite des Einsteckschlitzes (13) an jener
einen Seite (11a, 12a) des Körpers (11, 12, 17) ist.
7. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Blöcke (11, 12, 17) aneinander befestigte
Verbindungsflächen besitzen.
8. Mehrfachsteckverbinderstück nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsflächen durch Ultraschallverschweißung zusammengefügt sind.
9. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Block (11) oder der zweite Block (12) an
seinen Enden ein Paar einstückiger seitlicher VorSprünge
(11a, 11b)besitzt, die sich auf den anderen Block (12, 11)
zu erstrecken und mit jenem anderen Block verbundene Enden aufweisen, wobei die Breite des Einsteckschlitzes (13) von
der Länge dieser seitlichen Vorsprünge bestimmt wird.
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| JP1981178549U JPS5882786U (ja) | 1981-11-30 | 1981-11-30 | マルチコネクタ |
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Family Applications (1)
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