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DE3244247A1 - Mehrfachsteckverbinderstueck - Google Patents

Mehrfachsteckverbinderstueck

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Publication number
DE3244247A1
DE3244247A1 DE19823244247 DE3244247A DE3244247A1 DE 3244247 A1 DE3244247 A1 DE 3244247A1 DE 19823244247 DE19823244247 DE 19823244247 DE 3244247 A DE3244247 A DE 3244247A DE 3244247 A1 DE3244247 A1 DE 3244247A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
block
contacts
blocks
insertion slot
guide grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823244247
Other languages
English (en)
Inventor
Osamu Kawasaki Kanagawa Fukushima
Mitsuo Atsugi Kanagawa Hoshino
Toshio Higashiosaka Osaka Kakuta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp Tokio/tokyo Jp Hosiden Corp Yao Os
Original Assignee
Hosiden Electronics Co Ltd
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hosiden Electronics Co Ltd, Sony Corp filed Critical Hosiden Electronics Co Ltd
Publication of DE3244247A1 publication Critical patent/DE3244247A1/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/712Coupling devices for rigid printing circuits or like structures co-operating with the surface of the printed circuit or with a coupling device exclusively provided on the surface of the printed circuit
    • H01R12/716Coupling device provided on the PCB
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/20Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for assembling or disassembling contact members with insulating base, case or sleeve
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/20Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for assembling or disassembling contact members with insulating base, case or sleeve
    • H01R43/24Assembling by moulding on contact members

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

82/87139 Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Mehrfachsteckverbinderstück (nachfolgend einfach als Steckverbinderstück bezeichnet) nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Steckverbinderstücke besitzen einen Isolierkörper in Form eines Quaders mit einem Längsschlitz zum Einstecken des Steckverbindergegenstücks und mit einer Vielzahl von in dem Längsschlitz in einer Reihe angeordneten Kontakten. Der Isolierkörper eines bekannten Steckverbinderstücks enthält Kontakttaschen, und die Kontakte sowie die an sie einstückig angeformten Anschlußklemmen werden durch die Oberseite oder die Unterseite des Isolierkörpers jeweils in die Kontakttaschen eingesetzt und werden dann sicher in diesen gehalten. Bei diesem Aufbau werden die Kontakte einzeln nacheinander in ihre jeweilige Kontakttasche eingesetzt, und dies verbietet eine wesentliche Verringerung der Gesamtgröße des Steckverbinderstücks und verhindert seine automatische Herstellung. Wenn elektrische Drähte an die Anschlußklemmen angelötet werden, neigt das Flußmittel dazu, durch die Einsetzlöcher für die Anschlußklemmen in den Isolierkörper zu fließen, bis sie die Kontakte erreichen, was dann den elektrischen Kontakt mit dem Steckverbindergegenstück beeinträchtigen kann. Eine Lösung dieses Problems bestand darin, mittels eines Klebstoffs die aus dem Isolierkörper hervorstehenden Anschluß- klemmen abzudichten. Dies wiederum erhöhte aber die Zahl der Herstellungsschritte bei der Fertigung der Steckverbinder stücke .
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Steckverbinderstück geringer Größe zu schaffen, das leicht mittels automatischer
Verarbeitungsschritte hergestellt werden kann und so aufgebaut ist, daß Flußmittel keinen Weg zu den Kontakten findet, und das leicht hergestellt werden kann.
Die vorliegende Erfindung sieht ein Steckverbinderstück vor, das einen Körper besitzt, der aus drei Blöcken besteht, von denen ein erster und ein zweiter Block an ihren Enden zusammengesetzt sind und gemeinsam zwischen diesen Enden einen Einsteckschlitz bilden, der sich in Längsrichtung der Blöcke erstreckt und auf der einen Seite des Körpers zum Einsetzen bzw. Entfernen eines Steckverbindergegenstücks dient. Der dritte Block ist an einer jener einen Seite des Körpers entgegengesetzten Stelle in den Einsteckschlitz eingesetzt und schließt diesen.
Der dritte Block besitzt darüberhinaus Verbindungsmittel, die den ersten und den zweiten Block zusammenhalten. Vom ersten Block und vom zweiten Block besitzt wenigstens einer an einer dem Einsteckschlitz zugewandten Innenfläche Führungsnuten, die sich in der Richtung erstrecken, in welcher das Steckverbindergegenstück in den Einsteckschlitz eingesteckt bzw. aus ihm entfernt werden kann. Die Führungsnuten sind in Längsrichtung des Körpers in einer Reihe angeordnet. Die Führungsnuten nehmen jeweilige Kontakte auf, die der mit den Führungsnuten versehene Block trägt. Die Kontakte sind mit einstückigen Anschlußklemmen versehen, die aus dem die Kontakte tragenden Block herausstehen. Die Kontakte besitzen ferner freie Enden, die im Einsteckschlitz bzw. in den Führungsnuten liegen und in federndem Eingriff mit Verriegelungsmitteln am dritten Block gehalten werden, so daß sie federnd in eine von dem Block, der die Kontakte trägt, wegweisende Richtung gedrückt werden. Wenn das Steckverbindergegenstück in den Einsteckschlitz eingesteckt ist, werden die vorgespannten Kontakte federnd mit Kontakten des Steck-Verbindergegenstücks in Berührung gehalten. Bei dem aus
den drei Blöcken zusammengesetzten Körper können die Kontakte aus elektrisch leitenden federnden Drähten hergestellt werden, die in den ersten und/oder zweiten Block einstückig eingegossen werden und dann gleichzeitig zu den Kontakten und den Anschlußklemmen gebogen werden. Die so mit den Kontakten versehenen Blöcke werden dann zu dem Steckverbinderstück zusammengesetzt. Es ist also kein ermüdendes und zeitraubendes Zusammenstecken erforderlich,, wie es bei in herkömmlicherweise vorgeformten Kontakten und Anschlußklemmen der Fall ist, die einzeln in den Körper eingesetzt und festgelegt werden müssen»
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Steckverbinderstück nach der Erfindung,
eine Ansicht auf die Unterseite des Steckverbinderstücks von Fig. 1,
eine Querschnittsansicht längs der Linie A-A in Fig. 1 ,
Fig. 4 eine teilweise weggeschnittene Vorderaufrißansicht des Steckverbinderstücks von Fig. 1,
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsteildarstellung von Enden des ersten, des zweiten und des drit
ten Blocks des Steckverbinderstücks, woraus Einrichtungen zur Verbindung dieser Blöcke hervorgehen und
Fig. 6 eine Querschnittsansicht zur Erläuterung, wie
20 Fig. 2
Fig. 3
25
. ein Kontakt und eine Anschlußklemme am ersten Block gehalten werden.
Wie in den Fig. 1 und 5 gezeigt, besitzt ein Steckverbinderstück nach der vorliegenden Erfindung einen ersten Block 11, der aus einem elektrisch isolierenden Material wie Kunstharz besteht und im wesentlichen die Form eines Quaders besitzt. Der erste Block 11 v/eist an seinen in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden ein paar seitlicher Vorsprünge 11Ä, 11B auf, die sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des ersten Blocks 11 und in derselben Richtung erstrecken. Das Steckverbinderstück umfaßt ferner einen zweiten Block 12, etwa aus Kunstharz, der ebenfalls im wesentlichen die Form eines Quaders mit gleicher Länge wie der erste Block 11 besitzt. Der zweite Block 12 wird in Anschlag an den Enden der seitlichen Vorsprünge 11A, 11B, gehalten.
Der erste Block 11 und der zweite Block 12 bilden, wenn sie so gegenüberliegend zusammengesetzt sind, zwischen sich gemeinsam einen Schlitz 13 (Fig. 1, 3 und 5), der sich längs den Blöcken erstreckt und zum Einstecken eines (nicht gezeigten) Steckverbindergegenstücks dient.
Wie in den Fig. 1, 3 und 4 dargestellt, sind im ersten Block 11 und im zweiten Block 12 Führungsnuten 14-, 14^r..*/ 14 bzw. Führungsnuten 1S1, 152·.., 15 ausgebildet, die zum Einsteckschlitz 13 hin geöffnet sind und sich in der Richtung erstrecken, in der das Steckverbindergegenstück in den Einsteckschlitz 13 hineingesteckt oder aus ihm herciusgezogen werden soll. Zwischen benachbarten Führungsnuten 14- —1 4 und 15..-15 sind Stege 31..-31 "und 32^-32n_^ einstückig mit dem jeweiligen Block ausgebildet. Die Führungsnuten 14..-14 und die Führungsnuten 1S1-IS sind in Reihen in Längsrichtung des ersten bzw. des zweiten
Blocks 11, 12 angeordnet und liegen einander jeweils gegenüber. Gemäß Darstellung in Fig. 3 erstrecken sich die
Führungsnuten 14--14 in die Vorderfläche bzw. Oberseite f
11a, 12a des ersten bzw. des zweiten Blocks 11, 12 und \
erreichen die äußeren Seitenflächen 11b, 12b des jeweili- j
gen Blocks 11, 12. Jede Führungsnut - in Fig. 3 durch 14 j
bzw. 15 bezeichnet - besitzt einen im wesentlichen ;
parallel zur Einsteckrichtung des Steckverbindergegen- j
stück parallelen flachen Teil und einen weiter als dieser von der Oberseite 11a bzw. 12a entfernten tiefen Teil, in welchem die Nut in Richtung auf die äußere Seitenfläche 11b bzw. 12b vertieft ist, so daß ein Raum 33 bzw. 34 gebildet ist, welcher erlaubt, daß das freie Ende eines Kontakts 26 bzw. 27 sich unter der Führung durch
P P
die von angrenzenden Stegen gebildeten Innenseitenwände in Richtung auf die äußere Seitenfläche 11, bzw. 12, bewegt, wenn das Steckverbindergegenstück in den Einsteck- ! schlitz 13 eingesteckt wird. i
Die Enden des ersten und des zweiten Blocks 11, 12 besitzen in ihren hinteren Ecken zwei Paare von Vertiefungen 35-,·«
bzw. 36.., . . , von denen in Fig. 5 nur die Vertiefungen 3S1 , 36.. gezeigt sind. Wenn der erste Block 11 und der zweite Block 12 aneinander gesetzt sind, werden auf diese Weise T-förmige, vorspringende Anschlußflächen an beiden Enden gebildet. Ein dritter Block 17 aus elektrisch isolierendem Material wie Kunstharz steht mit den von den Oberseiten 11a, 12a entfernt liegenden Unterseiten von aneinanderstoßendem ersten und zweiten Block 11, in einem Passungseingriff. Wie in den Fig. 1, 4 und 5 gezeigt, besitzt der dritte Block 17 an seinen in Längsrichtung entgegengesetzten Enden ein Paar einstückiger plattenartiger Halteglieder 18., 182, die senkrecht von der Ebene des dritten Blocks 17 in gleicher Richtung abstehen. Diese Halteglieder 18-, 18~ besitzen an ihren
gegenüberliegenden Innenflächen zwei Paare paralleler Führungsvorsprünge, von denen nur die Führungsvorsprünge 21- in Fig. 5 bzw. 21„ in Fig. 4 erkennbar sind. Diese Führungsvorsprünge passen jeweils in die erwähnten Vertiefungen des ersten und des zweiten Blocks 11, 12, von denen in Fig. 5 nur die Vertiefungen 3S1 und 36.. dargestellt sind. Oben auf den parallelen Führungsvorsprängen 21.., ... sind Rastnasen 22.., 23.. ... vorgesehen, die jeweils in entsprechende Rastschlitze 29.. , ... passen, welehe in den beiden Flügelteilen der T-förmigen Anschlußflächen an beiden Endseiten ausgebildet sind. Hierdurch wird verhindert, daß die Halteglieder 18.., 180 sich von den aneinanderstoßenden Blöcken 11 und 12 nach außen entfernen. Der dritte Block 17 besitzt ferner ein Paar paralleler Rastrippen 2S1, 25O, die sich längs dieser erstreckend einstückig an der Fläche des dritten Blocks 17 ausgebildet sind, die zwischen den Haltegliedern 18.., 182 liegt. Die Rastrippen 25-, 25„ stehen seitlich in einem der Breite des Einsteckschlitzes 13 im wesentlichen gleichen Abstand voneinander. Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die Rastrippen 25-, 25« in den Einsteckschlitz 13 eingepaßt, da dieser an den Unterseiten der Blöcke 11 und 12 erweitert ist. Die Blöcke 11 und 12 besitzen an der Unterseite Stufen 1.0- bzw. 1O2, die im Eingriff mit Schultern 9- bzw. 92 des dritten Blocks 17 gehalten sind, welche jeweils hinter den Rastrippen 25.., 25~ liegen.
Zwei Gruppen von Kontaken 26 ..-26 und 27--27 , die aus federndem, elektrisch leitendem Material in Form dünner Bahnen oder dünner Streifen bestehen, sind jeweils in den Führungsnuten .14.-14 bzw. 15--15 in den Blöcken 11 und 12 angeordnet. Die Kontakte 26.j-26n und 271~27n, die in Fig. 3 mit 26 bzw. 27 gekennzeichnet sind, besitzen Vorderteile, die sich nach außen um die Oberseiten
11a, 12a von erstem Block 11 bzw. zweitem Block 12 herum erstrecken, gebogen und unter den äußeren Seitenflächen 11b, 12b eingegossen sind und jenseits der Unterseiten der Blöcke 11 bzw. 12 aus diesen herausstehen. Die herausstehenden Enden der Kontakte sind dann im rechten Winkel nach außen zu den Anschlußklemmen 46.-4 6 bzw, 47.-47 gebogen, die durch 46 bzw. 47_ dargestellt sind.
Zum Zusammenbau kann, wie in Fig. 6 gezeigt, jeder einzelne der Kontakte 26.-26 dadurch gebildet werden, daß ein gerader Kontakt 26 (p = 1, 2, ... .n) mit einer Anschlußklemme 46 in den Block 11 eingegossen wird und dann ein vorderer vorspringender Teil des Kontakts 26p längs und in einer entsprechenden Führungsnut 14_ zur Bildung des gebogenen Kontakts 26 gebogen wird. Der gebogene Kontakt 26 bildet einen Winkel in bezug auf die Oberfläche des flachen Teiles der Führungsnute 14 , so daß er mit zunehmendem Abstand von der Oberseite 11a weiter von der Oberfläche des flachen Teils der Führungsnut 14 absteht, und ist nach innen in den Raum 33 gebogen. Das freie Ende des Kontakts 26 ist dann weiter in
P Richtung auf den dritten Block 17 gebogen. Das vordere Ende des Kontakts 2 6 kann vor dem Gießen gebogen werden, wie dies durch gestrichelte Linien in Fig. 6 angedeutet ist, während danach der vordere vorstehende Teil des Kontakts 26 gegen den Boden der entsprechenden Führungsnut 14 gedrückt und dann losgelassen wird, so daß sich aufgrund der Elastizität des Kontakts die vorerwähnte Form, die in Fig. 3 gezeigt ist, einstellt. In ähnlicher Weise können die einzelnen Kontakte 27.-27 dadurch gebildet werden, daß ein Kontakt 27 in die gewünschte Gestalt gebogen wird und in dieser dann gehalten wird. Die Blöcke 11 und 12 werden mit den an ihnen befestigten Kontakten 26--26 , 271~27 zusammengesteckt, wobei der Block 12 gegen die Enden der seitlichen VorSprünge 11a,
11b gehalten wird. Die Rastrippen 25-, 252 des dritten Blocks 17 werden in den zwischen den Blöcken 11 und 12 gebildeten Einsteckschlitz 13 eingepaßt, wobei die Rast* nasen 2I1, ... an den Haltegliedern 18.., 18~ die jeweiligen Vertiefungen 35.,, 36.. in den Blöcken 11 und eingesteckt werden. Die drei Blöcke 11, 12 und 17 werden auf diese Weise zusammengesteckt. In diesem zusammengesteckten Zustand liegen der erste und der zweite Block 11 bzw. 12 der Länge nach sandwichartig zwischen den Führungsvorsprüngen 21-, ... an den Haltegliedern 18-, 18-. Die Berührungsflächen der Blöcke 11, 12 und 17 können etwa durch Ultraschallverschweißung vollständig miteinander verbunden werden.
Wenn die drei Blöcke 11, 12 und 17 zusammengesetzt werden, werden die freien Enden der Kontakte 26-, 27-; 26^, 27«; ... durch die zwischen ihnen befindlichen Rastrippen 25-, 25~ auseinandergespreizt, so daß die
Kontakte 26--26 und 27--27 federnd an den Rastrippen Ί η 1 η
25-, 25„ anliegen. Die Führungsnuten 14 , 15 (p = 1, 2, ..., n) sind in Richtung auf die äußeren Seitenflächen 11b, 12b der Blöcke 11 und 12 ausgedehnt, damit die freien Enden der Kontakte 26 , 27 von den Rastrippen 25.. , 252 auseinandergespreizt werden können.
Wie in den Fig. 1 und 4 gezeigt, befindet sich im Einsteckschlitz 13 ein Vorsprung 30, der beispielsweise einstückig mit dem ersten Block 11 ausgebildet sein kann. Der Vorsprung 30 liegt außermittig im Einsteckschlitz 13,
d. h. die Abstände zu den Enden des Einsteckschlitzes sind verschieden. Das Steckverbindergegenstück besitzt eine der Lage des Vorsprungs 30 entsprechend gelegene Vertiefung zur Aufnahme des Vorsprungs. Hierdurch ist sichergestellt, daß das Steckverbindergegenstück nicht umgekehrt in den Ein-
steckschlitz 13 gesteckt werden kann, so daß eine falsche Kontaktgabe zwischen dem Steckverbinderstück und dem Steckverbindergegenstück verhindert wird.
Bei dem beschriebenen Aufbau des Steckverbinderstücks werden die beiden Kontaktgruppen 26..-26 und 271-27_ vom ersten bzw. vom zweiten Block 11, 12 getragen, während der Einsteckschlitz 13 gebildet wird, wenn die beiden Blöcke 11 und 12 zusammengesetzt werden.
Die Kontakte 26--26 und 27.-27 können in den Blöcken
ι η 1 η
11 und 12 eingegossen sein. Im Vergleich zu Kontakten die, wie dies bisher der Fall war, jeweils in kleine Löcher im Steckverbinderkörper eingesteckt werden müssen, ist der Abstand zwischen den Kontakten bei der beschriebenen Erfindung kleiner, so daß auch das Steckverbinderstück insgesamt kleiner sein kann. Wenn der erste und der zweite Block um die mit Anschlußklemmen versehenen Kontakte gegossen werden, dann können die freien Enden der Anschlußklemmen mittels eines sich senkrecht zu den Anschlußklemmen erstreckenden Verbinderarms untereinander verbunden sein, so daß zur Erleichterung des Gießvorgangs die Anschlußklemmen stabil in der Form gehalten werden. Die so in den Blöcken vergossenen Kontakte werden dann gleichzeitig zu dem gewünschten Profil gebogen und die Blöcke zusammengesetzt, wobei all dies in einem automatischen Prozess erfolgt. Statt des Eingießens in die Blöcke 11 und 12 können die Kontakte 26 , 27 auch auf eine alternative Weise gebildet werden, indem elektrisch leitende, elastische Drähte jeweils durch kleine Löcher in den Blöcken 11 und 12 in einer Weise eingesteckt werden, wie es Fig. 6 zeigt, und die eingesteckten Drähte dann bei einem automatischen Zusammenbauvorgang gleichzeitig zu den Kontakten 26 , 27 gebogen werden. Auf die vorgenannte Weise kann ein Steck-
BAD ORIGINAL
verbinderstück hergestellt werden, das kleiner ist als herkömmliche Steckverbinder mit vorgeformten Kontakten und Anschlußklemmen, die in Steckverbinderkörper eingesteckt und in diesen gehalten werden.
Da die freien Enden der Kontakte 26.-26 und 27.-27
In In
federnd an den Rastrippen 25., 25„ anliegen, also vorgespannt sind, können die entsprechenden Kontakte des Steckverbindergegenstücks, das in den Einsteckschlitz eingesteckt wird, unter ausreichendem Kontaktdruck in Berührung mit den Kontakten 26.-26 und 27-27 gehalten werden. Wenn die Enden der seitlichen Vorsprünge 11a, 11b des ersten Blocks 11 mit dem zweiten Block 12 verbunden sind und der erste und der zweite Block 11 und 12 der Länge nach sandwichartig zwischen den Haltegliedern 18., 18„ des dritten Blocks 17 liegen, hat der Einsteckschlitz 13 eine konstante Breite, die für einen konstanten Kontaktdruck mit dem Steckverbindergegenstück sorgt. Wenn die Kontakte 26.-26 und 27.,-27 mit ihren Anschlußklemmen 46.-46 und 47.-47 einstückig in die Blöcke 11, 12 eingegossen werden, besteht keine Gefahr, daß irgendwelches Flußmittel beim Anlöten von Drähten an die Anschlußklemmen längs den Kontakten in den Einsteckschlitz 13 fließt. Auch dies trägt zu einem guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontakten des Steckverbinderstücks und denen des Steckverbindergegenstücks bei.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Kontakte 26.-26 und 27.-27 am ersten bzw. am zweiter
In In
Block 11, 12 angeordnet. Es können aber auch entweder
die Kontakte 26.-26 oder 27.-27 entweder am ersten In In
Block 11 oder am zweiten Block 12 angeordnet sein. 35
BAD ORIGINAL

Claims (9)

BLUMBACH . WRSffR -BERG^f- KRAMER 3 244 ZWIRNER · HOFFMANN PATENTANWÄLTE IN MÜNCHEN UND WIESBADEN Patenlconsull Radeckestraße 43 8000 München 60 Telefon (089)885603/883604 Telex 05-212313 Telegramme PaterttconsuU Patentconsult Sonnenberger Straße 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121) 562943/561998 Telex 04-186237 Telegramme Peientconsult
1) SONY CORPORATION 82/87139
2) HOSIDEN ELECTRONICS CO., LTD. HO/ab
Patentansprüche
( 1.} Mehrfachsteckverbinderstück,
umfassend einen Körper (11, 12, 17) in der Form eines Quaders, der an seiner einen Seite einen Einsteckschlitz (13) ζum Einstecken bzw. Herausziehen eines Steckverbxndergegenstücks besitzt und eine Vielzahl von Führungsnuten (14 , 15 ) aufweist, die in Längsrichtung des Körpers aufgereiht sind und sich in den Einsteckschlitz (13) öffnen, wobei die Führungsnuten sich in der Richtung erstrecken, in welcher das Steckverbindergegenstück in den Einsteckschlitz (13) eingesteckt bzw. aus ihm herausgezogen wird und die Führungsnuten elektrisch leitende, federnde Kontakte (26 , 27 ) aufnehmen, die jeweils einstückige Anschlußklemmen (46 , 47 ) umfassen, welche aus dem Körper (11, 12, 17) herausragen, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper drei Blöcke (11, 12, 17) aus elektrisch isolierendem Material umfaßt, von denen der erste die Form eines Quaders besitzt und der erste und der zweite Block (11, 12) an ihren Enden miteinander verbunden sind und gemeinsam zwischen den Enden, den Einsteckschlitz (13) bilden, während der dritte Block (17) an einer der genannten einen Seite des Körpers (11, 12, 17) entgegen-
Münciien: R. Kramer Dipl.-Ing. · W. Weser Oipl.-Phys. Dr. ruf. nal. · E. Holinvmn Dipl.-Ing. Wiesbaden: P.G. Blumbach Dipl.-Ing. . P. Bergen Prol.Dr. jur. Dipl.-Ing., Pat.-Ast., Pat.-Anw.bis 1979 · G. Zwirnor Dipl.-Ing. Dipl.-W.-Ing.
ORIGINAL
gesetzten Stelle in den Einsteckschlitz (13) eingesetzt ist und diesen schließt, daß der dritte Block an seinen Enden einstückige Verbindungsglieder (Halteglieder 18.., 18«) aufweist, die zum Zusammenfügen der drei Blöcke die Enden von erstem und zweitem Block (11, 12) sandwichartig zwischen sich einschließen, und daß die Kontakte (26 ) vom ersten Block (11) getragen werden, wobei die Anschlußklemmen (46 ) aus dem ersten Block (11) herausragen und die Kontakte freie Enden besitzen, die federnd im Eingriff mit Rasteinrichtungen (Rastrippe 25.) am dritten Block gehalten werden und so unter Vorspannung in Richtung auf den zweiten Block (12) stehen.
2. Mehrfachsteckverbinderstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Block (12) eine Vielzahl von Führungsnuten (15 ) besitzt, die sich in den Einsteckschlitz (13) öffnen und sich in der Richtung erstrecken, in der das Steckverbindergegenstück in den Einsteckschlitz hineingesteckt bzw. aus ihm herausgezogen wird, daß diese Führungsnuten (15 ) in Längsrichtung des zweiten Blocks (12) aufgereiht sind, daß der zweite Block ferner eine Vielzahl von Kontakten (27 ) aus elektrisch leitendem Material aufweist, die in seinen Führungsnuten (15 ) angeordnet sind und im zweiten Block gehaltene Teile sowie im Einsteckschlitz angeordnete freie Enden aufweisen, wobei eine Vielzahl von einstückig mit den im zweiten Block (12) gehaltenen Teilen der Kontakte (27 ) ausgebildeten Anschlußklemmen (4 7 ) vorgesehen sind und aus dem zweiten Block (12) herausragen, und daß am dritten Block (17) Rasteinrichtungen (Rastrippe 25«) vorgesehen sind und mit den freien Enden der Kontakte (27 ) im Eingriff stehen, so daß letztere federnd in Richtung auf den ersten Block vorgespannt sind.
3. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennz ei- ahnet, daß die Verbindungsglieder ein erstes und ein zweites Halteglied (18^, 182) umfassen, die im wesentlichen senkrecht in gleicher Richtung vom dritten Block (17) abstehen und einstückige FührungsvorSprünge (21.., 21 „) an gegenüberliegenden Seitenflächen besitzen, daß die Enden von erstem und zweitem Block (11, 12) an den äußeren Ecken Vertiefungen (35^f 36.) besitzen, und daß der erste und der zweite Block (11, 12) mit dem dritten Block so verbunden sind, daß die Führungsvorsprünge jeweils in die Vertiefungen in die äußeren Ecken passen und die Enden von erstem und zweitem Block sandwichartig einschließen.
4. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (26 , 27 ) aus elektrisch leitenden, elastischen Drähten gebildet sind, die einstückig an den Stellen der Führungsnuten (14 , 15 ) mit dem jeweiligen Block (11, 12)
P P
vergossen sind, wobei sich die Drähte in Einsteckrichtung des Steckverbindergegenstücks erstrecken und Enden besitzen, die aus dem Block auf jener einen Seite des Körpers (11, 12, 17) herausragen und innerhalb des Einsteckschlitzes (13) in die Führungsnuten (14 '15r^ gebogen sind, um als Kontakte (26 , 27 ) zu dienen, sowie entgegengesetzte Enden, die aus dem Block (11, 12) herausragen, um als Anschlußklemmen (46 , 47 ) zu dienen.
ir Jr
5. Mehrfachsteckverbinderstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (14 , 15 ) Ansätze auf der Seite des Blocks (11, 12) aufweisen, an welcher die Kontakte (26 , 27 ) von dem gegenüberliegen den Block (12, 11) entfernt liegen, wobei die Drähte, die als Kontakte dienen, in diesen Ansätzen geführt sind. 35
BAD ORfGINAL
6. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtungen ein Paar von Rastrippen (25.,252) umfassen, die am dritten Block (17) angeordnet sind und sich längs diesem erstrecken und die ferner einen seitlichen Abstand voneinander aufweisen, der im wesentlichen gleich der Breite des Einsteckschlitzes (13) an jener einen Seite (11a, 12a) des Körpers (11, 12, 17) ist.
7. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Blöcke (11, 12, 17) aneinander befestigte Verbindungsflächen besitzen.
8. Mehrfachsteckverbinderstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsflächen durch Ultraschallverschweißung zusammengefügt sind.
9. Mehrfachsteckverbinderstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Block (11) oder der zweite Block (12) an
seinen Enden ein Paar einstückiger seitlicher VorSprünge (11a, 11b)besitzt, die sich auf den anderen Block (12, 11) zu erstrecken und mit jenem anderen Block verbundene Enden aufweisen, wobei die Breite des Einsteckschlitzes (13) von der Länge dieser seitlichen Vorsprünge bestimmt wird.
DE19823244247 1981-11-30 1982-11-30 Mehrfachsteckverbinderstueck Granted DE3244247A1 (de)

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