DE715129C - - Google Patents
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- DE715129C DE715129C DENDAT715129D DE715129DA DE715129C DE 715129 C DE715129 C DE 715129C DE NDAT715129 D DENDAT715129 D DE NDAT715129D DE 715129D A DE715129D A DE 715129DA DE 715129 C DE715129 C DE 715129C
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- tube
- electrode
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/08—Making tubes with welded or soldered seams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AlM
15. DEZEMBER 1941
REiCHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7b GRUPPE 7oi
M 141991 IbJ/b
ist als Erfinder genannt worden.
Metallschlauch-Fabrik Pforzheim vorm. Hch.Witzenmann G.m.b.H. in Pforzheim
Einrichtung zur Herstellung langer, insbesondere dünnwandiger Rohre
in ununterbrochenem Arbeitsgang aus einem Metallband
Patentiert im Deutschen Reich vom 21. Juni 1938 an
Patenterteilung bekanntgemacht am JO. November 1941
Die Priorität der Anmeldung m der Schweiz vom 13. Juni 1938 ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft die Herstellung langer, insbesondere dünnwandiger Rohre in
ununterbrochenem Arbeitsgange aus einem Metallband, welches durch Runden quer zu
seiner Längsrichtung und Schließen der Naht des so gebildeten Schlitzrohres durch elektrische
Widerstandsschweißung der Bandränder gebildet wird. Es ist bekannt, bei
der Herstellung solcher Rohre für die elek-
irische Widerstandsschweißung eine Außenelektrode, meist in Form einer Rolle, zu verwenden,
und als Gegenlager diente eine Inuenelektrode, die entweder feststeht oder ebenfalls
durch eine Rolle gebildet wird. Bei diesem Verfahren ist die Abnutzung der
Elektroden durch die entstehende Hitze und den Gegendruck sehr groß, und schon nach
kurzer Arbeit mußte diese unterbrochen werden, um entweder die Innen- oder Außenelektrode
auszuwechseln. Abgesehen von den Kosten, die für solche Elektroden sehr erheblich
sind, ist mit diesem Auswechseln ein sehr wesentlicher Zeitverlust verbunden, so daß dadurch die Herstellung solcher Rohre
-,ehr störend belastet wird.
iJie Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten,
und zwar dadurch, daß als Gegenlager für die in üblicher Weise als Rolle oder sonst zweckmäßig ausgebildete Außenelektrode
eine der Länige des herzustellenden Rohres entsprechende Stange oder ein ebensolches
Rohr verwendet wird, welches mit dem zu schweißenden Rohre unter der ortsfesten,
umlaufenden Außenelektrode entlang geführt wird, so daß jeder der aufeinanderfolgend
gebildeten Schweißpunkte mit einer anderen Stelle der Innen- und Außenelektrode
zusammentrifft. Dadurch wird also nicht mehr die Innenelektrode immer an derselben
Stelle beansprucht, sondern das längere Rohr oder die Stange, die mit dem herzustellenden
Rohr unter der Außenelektrode entlang wan-
dert, wird immer nur vorübergehend an einer einzigen Stelle beansprucht. Diese Beanspruchungsstellen
verteilten sich also über die ganze Länge, und da diese Innenelektrode nicht fest, sondern lose in der Apparatur
sitzt, verteilen sich diese Beanspruchungslängslinien auch über den ganzen Umfang, da
mit jedem neuen Gebrauch eine andere Stelle am Umfang der Stange oder des Rohres beansprucht
wird.
Mit einer solchen wandernden Innenelektrode wird jede unnötige Arbeitsunterbrechung
vermieden, denn es dauert natürlich sehr lange, ehe eine solche Elektrode so weit
abgewertet ist, daß sie ausgewechselt werden muß. Die bisher entstandenen Schwierigkeiten
durch die fortwährenden Arbcitsunterbrechungen sind also in der λ ollkommensten
Weise behoben.
In weiterer Ausbildung dieser Erfindung wird diese wandernde Innenelcktrode an
ihrem einen Ende mit einem Kalibrier- und Ziehkopf versehen, so daß, wenn die Innenelektrode
durch das fertiggeschweißte Rohr zurückgezogen wird, bei dieser Arbeit das Rohr zugleich seine endgültige Form trhäll.
Diese Kalibriervorrichtung, die am Kopfe der wandernden Innenelektrode vorgesehen
ist, ist mit einer ringförmigen Aussparung versehen, welcher das Ziehfett durch eine
axial verlaufende und in diese Aussparung einmündende Leitung und Bohrung zugeführt
wird.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,
wobei
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht von oben,
Fig. 3 einen senkrechten Längsschnitt,
Fig. 4 einen Querschnitt nach A-B der Fig. 3 und
Fig. 2 eine Draufsicht von oben,
Fig. 3 einen senkrechten Längsschnitt,
Fig. 4 einen Querschnitt nach A-B der Fig. 3 und
Fig. 5 eine Einzelheit
darstellen. Fig. 3 und 4 sind in größerem
Maßstabe gezeigt.
Der Werkzeugträger 1, der aus einem Gußkörper aus Kupfer odei einer den elektrischen
Strom gut leitenden Legierung besteht, wird /.weckmäßig zusammen mit der ebenfalls
stromführenden Aufspannplatte 2 unmittelbar auf die Aufspannplatte des Schweißtransformators
aufgeschraubt und dient zur Aufnahme des Flansches 5, welches seinerseits
zur Befestigung des Zieheisens 3 dient.
Der Rundungskanal 4 dient zum Umformen des glatten Bandes 7 in die Rohrform. Das
Ende dieses Rundungskanales 4 ist ebenfalN
im Zieheiseu 3 gelagert.
Das zu schweißende Band 7 wird zweckmäßig in Ringform auf einem geeigneten Gestell
17 gelagert, auf welchem es sich leicht abrollen kann. Das Band läuft über die
Führungsrolle 30 in den Rundungskanal 4
und von dort durch das Zieheisen 3, ,innerhalb welchen es verschweißt wird.
Der Rundungskanal 4 ist mit einer Ein aufführung 6 und zwei weiteren Bandführungen
8 und 81 versehen. In dem Zieheisen 3 laufen die beiden Kanten des Bandes
7 übereinander. Sie werden alsdann in diesem Zustand elektrisch verschweißt.
Am Rundungskanal 4 ist ein Hebel 9 befestigt, welcher zum Regulieren der Naht
dient, damit diese genau unter der äußeren Elektrodenrolle 14 läuft.
fm Innern des zu verschweißenden Rohres 12 befindet sich die Inncnelektrode 13, welche
bei kleineren Rohrdurchmessern aus einer vollen Kupferstange und bei größeren Rohrdurchmessern
aus starkwandigem Kupferrohr bestehen kann. Diese Innenelektrode kann zwecks Erzielung großer Rohrlängen aus
mehreren aneinandergereihten Kupferstangen bzw. Kupferrohren zusammengesetzt werden.
Die äußere Rollenelektrode 14 wird mit dem für die elektrische Widerstandsschweißung
erforderlichen, elastischen Auflagedruck gegen die überlappte Naht des Rohres 12 gepreßt.
Der Druck der Elektrodenrolle 14 wird von der Innenelektrode 13 aufgenom-.men,
welche ihrerseits im Zieheisen 3 gelagert ist. Dieses Zieheisen kann, wenn
einen
Träger 10
unterstutzt
nötig, durch
Aver den.
Aver den.
Das fertiggeschweißte Rohr] 2 und die
Innenelektrode 13 werden beim Auslauf aus dem Zieheisen 3 von einem Trägern getragen.
Dieser dient zur Entlastung des Zieheisens 3, so daß die Reibung des geschweißten
Rohres im Zieheisen 3 und damit dessen frühzeitiger Verschleiß vermindert wird.
Sowohl der Zieheisenträger io wie auch
der Rohrträger 11 können stromführend sein.
Der Hauptstrom zur Innenelektrode wird mittels der Aufspannplatte 2 und des Trägers
16 dem Gleitschuh 15 zugeführt. Dieser Gleitschuh 15 gleitet auf der Innenelektrode
13 in Form eines Schleifkontaktes. An Stelle des Gleitschuhes 15 kann auch eine Kontaktrolle
verwendet werden, die sich auf der Inncnelektrode 13 abrollt. Der Gleitschuh ist
vorzuziehen wegen der größeren Auflagefläche und demzufolge besseren Stromzuführung.
Die Stromzuführungen durch das Zieh eisen 3 und die Träger 10 und 11 sind also
nur sekundäre Stromzuführungen, die nur zusammen mit der Hauptstromzuführung durch den Gleitkontokt 15 in Anwendung
kommen.
Beim Schweißen läuft die Innenelektrode 13 zusammen mit dem geschweißten Rohr 12
unter der Elektrodenrolle 14 hindurch. Wenn
das Rohr 12 fertiggeschweißt ist, wird dk?
innenelektrode 13 wieder in die Ausgangsstellung
zurückgezogen. Damit sich nun lie.se Innenelektrode 13 mühelos, also ohne
zuviel Reibung aus dem geschweißten Rohr 13 herausziehen läßt, wird die Innenelektrodi'
mit einem etwas kleineren Durchmesser hergestellt, so daß das geschweißte Rohr 12
locker auf der Innenelektrode 13 sitzt.
ίο Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, wird dL1
überlappte Naht des Rohres vom Zieheisen 3 zusammengehalten, während die Schweißung
erfolgt. Die Elektrodenrolle 14 greift durch einen Schlitz des Zieheisens 3 hindurch und
preßt auf die überlappte Naht des Rohres 12. Da der Durchmesser der Innenelektrode
etwas kleiner ist als die Lichtweite des fertiggeschweißten Rohres 12, so wird die
Naht etwas einwärts gedrückt, wie aus Fig. 4 ersichtlich, wodurch das Rohr etwas unrund
wird und sich beiderseits der Naht kleine Wulste bilden können.
Um diese kleinen Längswulste zu glätten, das Rohr 12 genau zu runden und auf ein ganz
genaues Maß zu kalibrieren, wird das geschweißte Rohr gleichzeitig mit dem Zurückziehen
der Innenelektrode 13 kalibriert.
Dieses Kalibrieren erfolgL mittels des Zieh ringes 25, welcher auf dem Verbindungs-
3" bolzen 26 gelagert ist. Der Verbindungsbolzen
26 ist in das Ende der folienelektrode 13 eingeschraubt. Am anderen Ende des
Verbindungsbolzens 26 befindet sich ein Rohrrichtbolzen 28 von einem kleineren
Durchmesser als demjenigen des Zieh- bzw. Kalibrierringes 25. Während das Ziehkaliber
möglichst schmal sein soll, damit es keinen
zu großen Reibungswiderstand zu überwinden hat, muß der Rohrrichtbolzen 28 eine gewisse
Länge besitzen, um ein möglichst vollkommenes Geradeziehen des Rohres zu ge
währleisten.
Mit dem Ziehkaliber 25 werden gleichzeitig etwaige von der Schweißung herrührende
Spannungen im Rohr 12 ausgeglichen und die Schweißnaht geglättet.
Zwecks Zuführung des Fettes zum Ziehkaliber 25 i«t ein axial durch das Verbindungsrohr
29, den Rohrrichtbolzen 28 und den Verbindungsbolzen 26 gehender Bohrungskanal 30 vorgesehen, der am Ende umbiegt,
und in die ringförmige Aussparung 2j vor dem Ziehringe 25 einmündet. Durch
einen Schmiernippel 31 und die Leitung 30 wird der ringförmigen Aussparung 27 Fett
zugeführt, und von dieser an die Innen wan-, dung des Rohres 12 unmittelbar vor den Ziehring
25 gebracht.
Zum Erfassen des Rohrendes und Befest i-
6<> gen desselben im Ziehschlitten 21 der Rohrziehbank
20 dient die Büchse 22, welche eine zylindrische und eine leicht konische Bohrung
aufweist. Nachdem das Ende des geschweißten Rohres in die Büchse 22 hineingeschoben
ist. wird das vordere Ende des Rohres durch
den einzutreibenden Bolzen 23 leicht ausge- \\ eitet und im Konus der Büchse 22 gesichert.
UYn dieses Hineintreiben des Bolzens 23 in die Büchse 22 bzw. das Rohrende
zu erleichtern, kann das Rohrende mittels einer Blechschere mit einem Längsschnitt ver ■
sehen werden, welcher der Länge des Konus ungefähr entspricht.
An der Rohrkupplungsbüchse 22 sind seitlich zwei Griffe 24 und 241 angebracht,
welche vom Ziehschlitten 21 der Rohrziehbank 20 gezogen werden.
Wenn eine Rohrlänge geschweißt ist, werden diese Griffe 24 und 241 von den
Haken 32 und 321 am Ende der Ziehbank 20 festgehalten, während die Innenelektrode 13
zusammen mit dem Kaliber 25 'in die Ausgangsstellung zurückgezogen wird.
Dieses Zurückziehen der Innenelektrode 13 und damit das Kalibrieren des Rohres erfolgt
durch das Drahtseil 34, welches einerseits am Ziehschlitten 21, andererseits Fig. 5 am
linde der Innenelektrode 13 befestigt ist und über Führungsrollen 35. 351, 35s und 35"
läuft. 9«
Wenn die Innenelektrode zusammen mit dem Kaliber 25 und dem Ziehschlitten 21 in
'die Ausgangsstellung zurückgelaufen ist, was zwecks Zeitgewinn mit einer größeren Geschwindigkeit
erfolgen kann als das Schweißen 9S selbst, so kann das geschweißte und nunmehr
auf das genaue Maß kalibrierte und gerichtete Rohr hinter dem Rohrrichtbolzen 28 abgeschnitten
werden; doch steht nichts im Wege, nach dem Zurückziehen der Innenelektrode l°°
die Schweißung fortzusetzen, ohne das Rohr abzutrennen, was bedeutet, daß je nach der
gewünschten Rohrlänge die Innenelektrode abwechselnd vorzuschieben und zurückzuziehen
ist, so daß also aufeinanderfolgend ab- i»5
wechselnd die Schweißung des Rohres und dessen Kalibrierung und Geraderichten bis
zur Gewinnung der ganzen Rohrlänge sich vollziehen kann. Die Rohrkupplung wird nun
von dem abgeschnittenen Rohr abgenommen und am neuen Rohrende angebracht, worauf
mit dem Schweißen der nächsten Rohrlänge begonnen werden kann.
Nach diesem Verfahren können Rohre von 20 bis 40 m Länge und mehr hergestellt
werden, wie sie z. B. für die Weiterverarbeitung zu Faltenrohren wünschenswert sind.
Dadurch wird auch eine sehr rationelle Fabrikation von Rohren in den üblichen Fabrikationslängen
von 5 bis 10 m ermöglicht, wie sie für andere Zwecke als glatte Rohre
gebräuchlich sind.
Die Kühlung beim Schweißen kann in üblicher Weise erfolgen, indem die Elektrodenrolle
durch Wasserzuführung innen und außen gekühlt wird. Das Kühlwasser kann frei über das zu schweißende Rohr laufen,
so daß sozusagen unter Wasser bzw. in einem Wasserbad geschweißt wird. Das über das Rohr hinablaufende Kühlwasser kühlt
dadurch mittelbar gleichzeitig die Inneuelektrade, so daß eine besondere Kühlung der
Innenelektrode, wie dies sonst iVblich, nicht nötig ist, wodurch die ganze Einrichtung
wesentlich vereinfacht wird.
Das Verfahren gestattet also erstmals die Herstellung sehr langer und sehr dünnwandiger
Rohre, z. B. auch aus nicht rostendem Stahl, wie sie z. B. zum Plattieren (Ausfüttern)
von Eisenrohren gewünscht werden.
Anstatt runder Rohre können nach der Erfindung auch ovale oder mehrkantige Rohre hergestellt werden. In diesem Falle erhall das Zieheäsen, die Innenelektrode und das Kaliber entsprechendes Profil.
Anstatt runder Rohre können nach der Erfindung auch ovale oder mehrkantige Rohre hergestellt werden. In diesem Falle erhall das Zieheäsen, die Innenelektrode und das Kaliber entsprechendes Profil.
Desgleichen lassen sich auch überlappt geschweißte Rohre herstellen, die aus Band mit
angeschrägten Kanten geformt sind, so daß an der Schweißnaht keinerlei Verdickung im
Vergleich zur übrigen Rohrwandung verursacht wird.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zur Herstellung langei, insbesondere dünnwandiger Rohre in ununterbrochenem Arbeitsgang aus einem Metallband, das durch Runden quer zu seiner Längsrichtung und Schließen der Naht des so gebildeten Schlitzrohres durch elektrische WiderhtamLsschweißung der Bandränder zum Rohr umgeformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode aus einer der Länge <\ό~> herzustellenden Rohres •entsprechende Stange oder aus einem Rohr (13), um welches das Rohr (12) mit seiner übcilappten Naht greift, besteht und zu sammen mit dem Rohr (12) unter der umlaufenden, ortsfesten Außenelektrode (14) entlang geführt wird, so daß jeder der aufeinanderfolgend gebildeten Sch weil! ]tunkte mit einer anderen Stelle der Innen- und Außenelektrode zusammentrifft.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode (13) mit einem Kalibrier- und Zieh- äs kopf (25, 28) versehen ist, der beim Zurückziehen der Innenelektrode durch das geschweißte Rohr (12) diesem seine endgültige Form gibt.
- 3- Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode lose in der Führung liegt und dadurch die nicht nur über ihre Länge, sondern auch über ihren Umfang verteilten, durch den Schweißvorgang beanspruchten Stellen ständig -wechseln können.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrrichtflorn (28) der Kalibrienrorrichluim mit einer axialen Bohrung (30) versehen ist, die, an ihrem Ende umbiegend, in eme ringförmige Aussparung (27) mündet und dadurch der Innenwandung des Rohres (12) das Ziehfett zuführt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE715129C true DE715129C (de) |
Family
ID=577121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT715129D Active DE715129C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE715129C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE899333C (de) * | 1951-04-01 | 1953-12-10 | Bundy Tubing Co | Rohr aus einem entsprechend gebogenen Blechstreifen mit gegeneinandergelegten und verschweisten Laengskanten sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
| DE975118C (de) * | 1941-10-19 | 1961-08-24 | Hackethal Draht Und Kabel Werk | Verfahren zur Herstellung von Maenteln fuer elektrische Kabel |
| DE975705C (de) * | 1943-11-19 | 1962-07-19 | Hackethal Draht Und Kabel Werk | Verfahren zur Herstellung eines Kabelmantels aus einem Metall hoher Festigkeit |
-
0
- DE DENDAT715129D patent/DE715129C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975118C (de) * | 1941-10-19 | 1961-08-24 | Hackethal Draht Und Kabel Werk | Verfahren zur Herstellung von Maenteln fuer elektrische Kabel |
| DE975705C (de) * | 1943-11-19 | 1962-07-19 | Hackethal Draht Und Kabel Werk | Verfahren zur Herstellung eines Kabelmantels aus einem Metall hoher Festigkeit |
| DE899333C (de) * | 1951-04-01 | 1953-12-10 | Bundy Tubing Co | Rohr aus einem entsprechend gebogenen Blechstreifen mit gegeneinandergelegten und verschweisten Laengskanten sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
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