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DE7146658U - Kontinuierlich arbeitende Wasch- und Trockenmaschine fur Kleinteile - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende Wasch- und Trockenmaschine fur Kleinteile

Info

Publication number
DE7146658U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
washing
drying machine
spray device
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7146658U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A Huber & Co KG GmbH
Original Assignee
A Huber & Co KG GmbH
Publication date
Publication of DE7146658U publication Critical patent/DE7146658U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

2. November 1971 8573-71/Dr.v.B/Ro.
Anton Huber & Co. KG
8050 Freising, Angerstr. 16
Kontinuierlich arbeitende Wasch- und Trockenmaschine für Kleinteile.
Viele Kleinteile müssen nach ihrer Herstellung gereinigt werden, bevor sie verwendet vsrdcn können. Dies gilt inebeeonderö für Gummi- und Kunststoffteile für pharmazeutische Zwecke, wie Gummistopfen, Verschlüsse für Injektionsflüssiqkeitsbehälter und dgl.
Es ist bekannt, solche Gummi- und Kunststoffteile in einer Art Trommelwaschmaschine zu waschen und dann auf Tabletts in Trockenschränken zu trocknen. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, den Wasch- und Trockenvorgang in ein und derselben Maschine durchzuführen, die eine rotierende, perforierte Trommel enthält, deren Drehzahl beim Reinigen und Trocknen so hoch gehalten wird, daß praktisch kein Abrieb auftreten kann (DT-OS 2 125 102).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wasch-* und Trockenmaschine für Kleinteile anzugeben, die im Gegensatz zu den bekannten und vorgeschlagenen Maschinen nicht chargenweise sondern kontinuierlich arbeitet.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine kontinuierlich arbeitende Wasch- und Trockenmaschine für Kleinteile, insbesondere Gummi- und Kunststoffteile, mit einer durch eine An triebsvorrichtung drehbaren Trommel gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die langgestreckt, rohrförmige Trommel mit
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bezüglich dar Horizontalen etwas geneigter Achse angeordnet ist, Sm tiefe? liegenden Stirnende eine Elnfüllöffnung sowie am höher liegenden Stirnende eine Austrittsöffnung für die Kleinteile hat und an ihrer Innenwand mit einer Förderschnecke versehen ist, die die zu behandelnden Kleinteile bei rotierender Trommel von der Einfüllöffnung zur Austrittsöffnung fördert; daß in einem an die Einfüllöffnung angrenzenden Teil der Trommel eine erste Sprühvorrichtung angeordnet ist/ die mit dem Auslaß einer Umwälzpumpe in Verbindung steht, deren Einlaß mit einem Auffangbehälter für Flüssigkeit, die aus dem tieferliegenden Ende der Trommel ausströmt, verbunden ist; daß zwischen der ersten Sprühvorrichtung und einem mittleren Teil der Trommel in dieser eine mit einer Spülflüssigkeitsquelle verbundene zweite Sprühvorrichtung angeordnet ist; und das in einem an die Austrittsöffnung angrenzenden Teil der Trommel Luftdüsen vorgesehen sind, die mit J einem Gebläse in Verbindung stehen.
Die Wasch- und Trockenmaschine gemäß der Erfindung ermöglicht ein kontinuierliches Arbeiten mit hohen Durchsätzen und gewährleistet eine einwandfreie Reinigung bei großer Schonung des Reinigungsgutes. Das zu behandelnde Gut kann z.B. mittels eines Förderbandes in die Einfüllöffnung eingefülltjwerden und wird kontinuierlich aus der Austrittsöffnung ausgetragen. Die Reinigungsflüssigkeit durchläuft das untere Ende der Trommel in entgegengesetzter Richtung wie die zu reinigenden Teile, so daß eine einwandfreie Reinigung gewährleistet ist. Dadurch daß die erste Reinigungsflüssigkeit umgewälzt wird, ist ein wirtschaftlicher Betrieb gewährleistet.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der Erfindungsgedanke wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um eine kontinuierlich arbeitende Wasch-, Kühl- und Trockenmaschine für Gummi- und Kunststoffteile. Die Maschine enthält eine langgestreckte rohrförmige Trommel 10, deren aylin-
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driscae Wand bis auf einen verhältnismäßig kurzen, gelochten mittleren Teil 10a keine Durchbrechungen aufweist. An der Innenwand sind eine Förderschnecke 12 und im wesentlichen axial verlaufende Mitnehmerrippen 14 angeordnet. Die radiale Höhe der Förderschnecke 12 ist vorzugsweise verhältnismäßig gering, so daß der größte Teil des Innenraumes der Trommel frei bleibt.
Die Achse der Trommel ist etwas bezüglich der Horizontalen geneigt, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist. Am tiefer liegenden Ende der Trommel hat diese eine ringförmige Stirnwand 16, die eine Einfüllöffnung 18 tür das zu reinigende Gut bildet und mit Überlauföffnungen 20 versehen 1st. Die Trommel 10 ist auf Tragrollen 22 drehbar gelagert und wird über einen Keilriemensatz 24 von einem Antriebsmotor 26 angetrieben, dessen Drehzahl vorzugsweise. z.B. in einem Bereich 1:3, stufenlos verstellbar ist und der weiterhin vorzugsweise intermittierend betrieben wird.
In einer an die Einfüllöffnung angrenzenden Wasch-,, Reinlgungs- und Kühlzone 28 ist in der Trommel eine erste Sprühvorrichtung angeordnet, die ein Sprührohr 30 enthält, dac über eine Umwälzpumpe 32 und ein Heizaggregat 34 mit Reinigungsflüssigkeit, wie Wasser mit Zusatz eines Reinigungsmittels, mit einer Temperatur von z.B. 80 bis 90 0C gespeist wird. Das Sprührohr 30 reicht durch die Einfüllöff-ung 18 in das Innere der Trommel hinein und ist vorzugsweise in Achsrichtung verstellbar. An die Waschzone 28 schließt sich eine Spülzone 36 an, in der eine zweite Sprühvorrichtung angeordnet ist, die ein Sprührohr 38 enthält, welches mit reinem Sprühwasser von z.B. 80 0C gespeist wird. Das Sprührohr 38 ist ebenfalls durch die Einfüllöffnung 18 in das Innere der Trommel 10 eingeführt und kann ebenfalls in Axialrichtung verstellbar sein um die Verteilung und Abmessung der Wasch- und Spülzone 28 bzw. 36 dem jeweiligen Reinigungsgut anpassen zu können.
Im Bereich der Waschzone und Spülzone 28 bzw. 36 ist die Förderschnecke 12 im Bereich der Trommelwand mit Durchbrechungen 4O versehen, durch die die Waech- und Spülflüssigkeit im Gegenstrom zu den Gummi- und Kunststoffteilen in Richtung zur Einfüll-
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öffnung nach unten strömen kann, wo sie dann durch die Überlauföffnungen 20 in einen Auffangbehälter 42 gelangt, der mit den j Eislaß der nimsrMlzpumpe 32 verbunden ist. Der Auffangbehälter
42 hat außerdem einen mit einem Absperrventil versehenen Ablauf 44, ein Überlaufrohr 48 und eine mit einem Ablaufventil 50 versehene Ablaufleitung.
Der mittlere, gelochte Teil 10a der Trommel bildet eine Silikonisierzone 52, in der eine dritte Sprühvorrichtung mit einem Sprührohr 54 angeordnet ist. Das Sprührohr 54 kann mittels eines Heißwasserbereiters 56 und einer mit einem Silikonölbehälter 58 verbundenen Dosierpumpe 60 mit einem Silikon-Wassergemisch von z.B. 90 0C gespeist werden.
In entsprechender Weise ist die Leitung vom Heizaggregat zum Sprührohr 30 Über eine Dosierpumpe 62 mit einem Reinigungsmittdlbshälter 64 verbunden.
Das obere Stirnende der Trommel 10 bildet eine Austrittsöffnung 66, aus der das gereinigte, getrocknete und gekühlte Gut durch die Förderschnecke ausgetragen wird. Im Bereich zwischen dem mittleren Teil 10a der Trommel und der Auetrittsöffnung 66 ist ein Düsenrohr 63 mit Luftaustrittsdüsen angeordnet, das mit einem Kühlluftgebläse 70 verbunden ist. Die Schnecke ist in der das Düsenrohr 68 enthaltenden Kühl- und Trockenzone 72 ebenfalls mit Durchbrechungen 40 versehen, so daß etwa noch ar haftende Flüssigkeit nach unten laufen und durch ?rm gelochten Teil lOa abfließen kann. Im Bereich zwischen dem gelochten Teil 10a der Trommel und der Spülzone 36 ist jedoch mindestens eine Windung 12a der Förderschnecke ungelocht, so daß keine Flüssigkeit von der Silikonisierzone 52 in die Spülzone 36 -gelangen kann.
Oberhalb der Trommel ist sine Dunstauffanghaube 74 angeordnet« die mit einem Absaugventilator 76 verbunden ist.
Im Betrieb der beschriebenen Maschine wird die Trommel IO durch den Antriebsmotor 26 mit einer Drehzahl von z.B. 2 bis ; UpM intermittierend angetrieben. Die zu reinigenden Kleinteile
werden z.B. durch ein Förderband in die Einfüllt^fnung 18 einge-
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füllt und durchlaufen die Trommel IO dann bis zur Austrittsöffnung 66, wobei sie zuerst in der Zone 28 durch das umge-Wctlste Wasser gereinigt, dann in der Spülzone 36 mit frischem Wasser gespült, dann in der Silikonisierzone 52 silikonisiert und schließlich in der Kühl- und Trockenzone 72 auf z.B. etwa 30 0C abgekühlt und getrocknet werden.
Die umgewälzte Waschflüssigkeit, wird durch ein in den Kreislauf eingeschaltetes Filter 78 gereinigt und kann gegebenenfalls über eine Leitung mit einem Zulaufventil 80 ergänzt werden. Die Flüssigkeit zum Reinigen und gleichzeitigen Kühlen der eingefüllten Teile kann aus einer Emulsion bestehen und z.B, Zinkstearat enthalten um die Klebrigkeit von Gummiteilen zu verringern.
Die Leistung des Absaugventilators 76 ist vorzugsweise größer als die des Kühlgebläses 70. Die Neigung der Achse der Trommel bezüglich der Horizontalen kann verstellbar sein.
Vorzugsweise ist ferner das Ventil der das Sprührohr 38 speisenden Frischwasserleitung mit dem Ablaufventil 50 gekoppelt« so daß das Niveau der Flüssigkeit im Auffangbehälter 42 auch bei Änderung der Spülwassermenge im wesentlichen erhalten bleibt.
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Claims (1)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE
    1.) KontinvLei lieh arbeitende V7asch- und Trockenmaschine für Kleinteile, insbesondere Gummi- und Kunststoffteile, mit einer durch eine Antriebsvorrichtimg drehbaren Trommel, dadurch gekennzeichnet , daß die langgestreckte, rchrfönuige Trommel (10) mit bezüglich der Horizontalen etwas geneigter Achse angeordnet ist, am tiefer liegenden Stirnende eine Einfüllöffnung (18) sowie am höher liegenden Stirnende eine Austrittsöffnung (66) hat und an ihrer Innenwand mit einer Förderschnecke (12) versehen ist, die die zu behandelnden Kleinteile bei rotierender Trommel von der Einfüllöffnung zur Austrittsöffnung fördert; daß in einem an die Einfüllöffnung angrenzenden Teil (28) der Trommel eine erste Sprühvorrichtung (30) angeordnet ist, die mit dem Auslaß einer Umwälzpumpe (32) in Verbindung steht, deren Einlaß mit einem Auffangbehälter (42) für Flüssigkeit, die aus dem tieferliegenden Ende der Trommel ausströmt, verbunden ist; daß zwischen der ersten Sprühvorrichtung (30) und einem mittleren Teil (10a) der Trommel in dieser eine mit einer Spülflüssigkeitsquelle verbundene zweite Sprühvorrichtung (38) angeordnet ist; und daß in einem an die Austrittsöffnung (66) angrenzenden Teil (72) der Trommel Luftdüsen (68) vorgesehen sind, die mit einem Gebläse (70) in Verbindung stehen.
    2.) Wasch- und Trockenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein mittlerer Teil (10a), der bezüglich der Länge der Trommel verhältnismäßig kurz ist, Durchbrechungen iiufweist und eine dritte Sprühvorrichtung (54) enthält, die mit einer Quelle (56, 58, 60) für ein Behandlungsmittel verbunden isit.
    3.) Wasch- und Trockenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke im Bereich der ersten beiden Sprühvorrichtungen (30, 38) mit Durchbrechungen (40) versehen ist, die sich bei der Troinmelwand befinden und ein Ablaufen von Flüssigkeit in einer zur Förderrichtung entgegengesetzten Richtung ermöglichen, während mindestens eine
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    vollständige Windung (12a) der Förderschnecke zwischen dem durchbrochenen Teil (10a) der ""roiranel und der zweiten Sprühvorrichtung [ZQ) frei von Durchbrechungen ist.
    4.) Wasch- und Trockenmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sprühvorrichtung (30) und/oder die zweite Sprühvorrichtung (33) aus im wesentlichen axial verlaufenden Sprührohren bestehen ; und in Achsrichtung der Trommel verstellbar sind.
    f 5.) Wasch- und Trockenmaschine nach einem der vorhergehenden
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Sprühvorrichtung mit einer Frischwasserleitung ver-
    f bunden ist, die eine Heizvorrichtung und ein Ventil enthalt·
    6.) Wasch- und Trockenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Ventil der Frischwasserleitung mit einem Ablaufventil (50) des Auffangbehälters (42) gekoppelt ist.
    7.) Wasch- und Trockenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da& die Neigung der Achse der Trommel bezüglich der Horizontalen verstellbar ist.
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DE7146658U Kontinuierlich arbeitende Wasch- und Trockenmaschine fur Kleinteile Expired DE7146658U (de)

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DE7146658U true DE7146658U (de) 1972-11-30

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