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DE7141363U - Haltergehäuse für einen Türfeststeller, insbesondere für Kraftwagentüren - Google Patents

Haltergehäuse für einen Türfeststeller, insbesondere für Kraftwagentüren

Info

Publication number
DE7141363U
DE7141363U DE7141363U DE7141363DU DE7141363U DE 7141363 U DE7141363 U DE 7141363U DE 7141363 U DE7141363 U DE 7141363U DE 7141363D U DE7141363D U DE 7141363DU DE 7141363 U DE7141363 U DE 7141363U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
holder
fastening
door
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7141363U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHARWAECHTER E KG
Original Assignee
SCHARWAECHTER E KG
Publication date
Publication of DE7141363U publication Critical patent/DE7141363U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

SD. Sehsrwäeater KG*
563 Η—scheid 14 Bücheletraße 24
' filtergehäuse für einen Türfeststeller, insbesondere für Kraft-
wagentüren J
Die Neuerung bezieht sich auf ein Haltergehäuse für einen Türfeststeller, insbesondere für Kraftwagentüren, bestehend aus I
eirar am einen Türanordnungeteil, Tür oder Türholm, angelenkten . j
mindestens eine quer zu ihrer Längsachse gerichtete Verdickung j
aufweisenden Türhaltestange und einem von dieser durchsetzten, · am anderen Türanordnungsteil angeschlagenen Halter, der im we sent-·
liehen aus einem einseitig offenen Gehäuse mit seitlichen Be- j
festigungspratzen und einem im Gehäuseboden ausgesparten Fen- ·
ster für den Durchtritt der Türhaltestange und in der fenster- : öffnung des Gehäuses vermittels ineinandergreifender Führungsmittel quer zur Bewegungsrichtung der Türhaltestange verschieblich gehaltenen Bremsklötzen gebildet ist.
Bei bekannten Haltergehäusen der vorgenannten Art schließen sich parallel zur Befestigungsebene, ausgerichtete, durch flache Lappen oder dergl. gebildete Befestigungspratzen an ein im wesentlichen kastenförmiges Haltergehäuse mit allseitig senkrecht sur Befestigungsebene gerichteten Seitenwänden an. ι In dem seist unter eines winkel sur Befestigungeebene des Gehäuses ausgerichteten Gehäuseboden ist dabei ein Fensterausschnitt für den Durchtritt der Türhaltestange angeordnet, der einen rechteckigen Grundriss aufweist und an dessen einer Schmal-
714115324 2.72
eeite ein in den Fensterausschnitt hineinragender Lappen, der in entsprechende Ausnehmungen in den Schmalseiten der einzusetzenden Bremsklötze eingreift und damit diesen als Führungsmittel dient, belassen.Zur Erleichterung des Einsetzens der Bremsklötze ist ferner an der dem Lappen gegenüberliegenden Schmalseite der genstegaaggpamng eine zusätzliche Aussparung vorgesehen. HaI- tergehäuse dieser Art werden aus einem etwa kreuzförmigen Ma- terialsuechnitt, bei dem an den Übergangsstellen zwischen den Kreusbalken verhältniamäßig große Radien freigeschnitten sind, im Wege eines Tiefziehvorganges hergestellt. Dabei erscheinen die mehr oder minder stark abgewinkelten Übergänge zwischen Gehäuseboden und Gehäuseseitenwänden bzw. zwischen den Gehäuseseitenwänden und den Befestigungspratzen als Ziehtechnisch weniger günstig und kann vor allem der scharfkantig rechtwinkelig gestaltete Randkonturverlauf der Fensteraussparung die Ursache für unerwünschte Kerbwirkungen sein.
Der Neuerung liegt daher die technische Aufgabe zugrunde ein Esltergeh&ase für einen !Türfeststeller der eingangs näher bezeichneten Art zu schaffen, bei dem Hand in Hand mit einer ziehtechnisch günstigeren Gehäuseform gleichzeitig eine größere Festigkeit des Gehäuses erreicht und ferner jegliche Kerbvirkung im Bereich der Ecken der Fensteraussparung vermieden wird.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch eine im wesentlichen muldenförmige Gestaltung des Gehäuses gelöst, wohei das Gehäuse in einem mittleren Bereich senkrecht zu seiner Befestigungsebene gerichtete Längsseitenwände und beidseitig stufenlos an seinen mittleren Bereich anschließende B^^estigungspratzen aufweist, die durch parallel zur Befestigungsebene gerichtete Randabwinkelungen der Längsseitenwände gebildete Basisflächen und vom mittleren Bereich des Gehäuses ausgehende, gegen die St'irnenden des Gehäuses hin in die Basis auslaufende Versteifungssicken sowie einem zur Stirnseite der Fratzen hin zunehmend gegen die Basis geneigt verlaufenden ebenflächigen Bereich zwischen den Versteifungssicken, in dem auch die Bohrungen für die Befestigungs- ,
schrauben vorgesehen sind, gebildet sind. Das neuerungsgemäße Haltergehäuse ist durch eine in der Draufsicht im wesentlichen H-förmige Verprägung eines Flachmaterialzusohnittes gebildet, wobei der Querbalken der Η-Form den mittleren Bereich, des Gehäuses bildet und die freien Schenkel der Η-Form in die Basis der Gehäuses verlaufet! ausgebildet sind. Im mittleren Bereich des Gehäuses ist der Gehäuseboden in an sich bekannter Weise ebenflächig ausgebildet und quer zur Gehäuselängsachse in einem Winkel zur Befestigungsebene geneigt angeordnet. Ferner sind neuerungsgemäß die Längsseitenwände, die im Bereich zwischen den Basisflächen der Befestigungspratzen senkrecht zur Befestigungsebene gerichtet sind, halbelyptisch, jedoch nur um einen geringen Betrag ausgespart, sodaß sich die gegenseitige Anlage zwischen Haltergehäuse und Befestigungsebene auf die Basisflächen der Befestigungspratzen des Haltergehäuses beschränkt.
Gemäß einem anderen Merkmal der Neuerung sind die Konturen des Haltergehäuses ausgehend von einem im wesentlichen rechteckigen. quer zur Gehäuselängsachse ausgerichteten mittleren Bereich sowohl in der Draufsicht als auch in &&.*■ Seitenansicht gegen die freien Stirnseiten der Befestigungspratzen hin kontinuierlich verlaufend gestaltet, in der Weise, daß sich die Konturen zu den freien Stirnseiten der Befestigungspratzen hin verjüngen.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung bezieht sich auf die Gestaltung des Fensetrausschnittes im Gehäuseboden und sieht vor, daß an den Ecken eines in» wesentlichen rechteckigen Fensterauschnittes nach außen gerichtete, runde Freischnitte mit kleinem Radius angeordnet sind. An der einen Schmalseite des Fensterausschnittes ist in an sich bekannter Weise ein in die Fensterauesparung hineinragender Lappen, der den in die Fensteröffnung einzusetzenden Bremsklötzen als Führungsmittel dient und hierzu in Ausnehmungen an den Schmalseiten der Bremsklötze eingreift, belassen und dem lappen gegenüberliegend an der anderen Schmalseite der Fensteröffnung ist eine bogenförmig nach, außen gerichtete Erweiterung des Fensterausschnittes vorgesehen, welche der Erleichterung des Einsetzens der Bremsklötze dient· Dabei ist
die bogenföxTnige Erweiterung dem Lappen exakt gegenüberliegend angeordnet und erstreckt sich lediglich über einen Teil der Länge der Schmalseite des Fensterausschnitteβ hin. *
Durch die neuerungsgemäße Gestaltung ist ein Haltergehäuse für einen Türfsststsller geschaffen, welches bei gleiches oder sogar geringerem Materialverbrauch gegenüber den bekannten Haltergehäusegestaltungen neben einem gefälligeren Aussehen vor allem die Vorzüge einer ziehtechnisch günstigeren Form und einer we· sentlich verbesserten festigkeit aufweist. Als weiterer Vorzug des neuerungsgemäßen Haltergehäuses wäre vor allem die Aussparung runder Freischnitte an allen Ecken des im wesentlichen rechteckigen Fensterausschnittes im Gehäuseboden und die dadurch ermöglichte Vermeidung von Kerbwirkungen sowie die dem gleichen Zweck dienende bogenförmige Gestaltung der Erweiterung in der dem Lappen gegenüberliegenden Schmalseite des Fensterausschnittes anzuführen.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Neuerung ergeben sich sus der nachfolgenden Beispielsbeschreibung in Verbindung mit einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel· In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine Seitenansicht eines neuerungsgemäß gestalteten
Haltergehäuses;
Figur 2 eine Draufsicht auf ein neuerungsgemäß gestaltetes
Haltergehäuse gemäß Figur 1; Figur 3 einen Schnitt durch ein Haltergehäuse entlang der
Linie III-III in Figur 1;
Figur 4 einen Schnitt durch ein Haltergenäuse entlang der
Linie IV-IV in Figur 1;
Figur 5 einen Schnitt durch ein Haltergehäuse entlang der
Linie V-V in Figur 1;
Figur 6 einen Schnitt durch ein Haltergehäuse entlang der
Linie VI - TI in Figur 1;
Figur 7 einen Scnnitt durch ein Haltergehäuse entlang der Linie VII - VII in Figur 1;
Figur 8 einen Schnitt durch ein Haltergehäuse entlang der Linie VIII - VIII der Figur 2.
In der Zeichnung ist ein neuerungsgemäß muldenartig gestaltetes Haltergehäuse für Türfeststeller im einzelnen gezeigt. Das Haltergehäuse weist dabei einen in der Draufsicht im wesentlichen rechteckigen, quer zur Gehäuselängsachse ausgerichteten mittleren Bereich 1 und sich an diesen stufenlos anschließende Befestigungspratzen 2 sowie eine im mittleren Bereich im Gehäuseboden 3 ausgesparte Fensteröffnung 4 für den Durchtritt der nicht näher dargestellten Türhaltestange auf. Im mittleren Bereich ist der Gehäuseboden 3 glattflächig ausgebildet und quer zur Gehäuselängsachse in einem Winkel gegen die Befestigungsebene 5 geneigt. Ferner ist das Gehäuse in seinem mittleren Bereich 1 mit senkrecht zur Befestigungsebene 5 gerichteten Längsseitenwänden 6 versehen, die ihrerseits in diesem Bereich des Gehäuses eine etwa halbelyptische Aussparung 7 aufweisen. An den mittleren Bereich 1 dee Gehäuses schließen sich die Befestigungspratzen 2 an, die entlang ihrer Längsränder durch parallel zur Befestigungsebene 5 gerichtete Abwinkelungen der Längsseitenwände des Gehäuses gebildete Basisflächen 8 und vom mittleren Bereich 1 ausgehend gegen die freien Stirndenden der Befestigungspratzen 2 hin in die Basis auslaufende Versteifungsrippen 9 und 10 sowie einen von den Versteifungcrippen 9t10 begrenzten, ebenfalls gegen die Basis zu geneigt angeordneten im wesentlichen ebanflächigen Bereich 11, in dem auch die Befestigungsbohrungen 12 vorgesehen sind, umfassen. Insgesamt sind die Konturen des Gehäuses so gestaltet, daß sie sowohl in der Draufsicht als auch in der Seitenansicht von einem mittleren Bereich 1 ausgehend gegen die freien Stirnseiten der Befestigungspratzen 2 hin kontinuierlich verlaufen, derart daß sich das Gehäuse in beiden Rißen gegen seine Enden zu zunehmend verjüngt. Ferner ist aus den zeichnerischen Darstellungen ersichtlich, daß die neuerungsgemäße Gestaltung des Gehäuses alle scharfkantigen oder engen Obergänge vermeidet und vielmehr stets große Biegeradien anwendung gefunden haben, wodurch sich eine ziehtechnisch sehr gün-
stige Form des Gehäuses ergibt, die gleichzeitig auch ein gefälliges Aussehen hat, Im· Bereich der Bohrungen für die Befestigungsschrauben sind ferner Eindrückungen 13 in dem* von den Versteifungsrippen 9»1O begrenzten Bereich 11 vorgesehen, die so gestaltet sind, daß sich in dem Bereich 11 eine zur Befestigungsebene 5 parallele fläche ergibt, in der die Bohrungen 12 für die nicht näher dargestellten Befestigungsschrauben angeordnet sind.
Im mittleren Bereich 1 des Gehäuses ist im Gehäuseboden 3 eine im wesentlichen rechteckige Fensteraussparung 4 angeordnet, wobei an den Ecken der Aussparung 4 jeweils nach außen gerichtete, runde Freischnitte 15 vorgesehen sind und die Ausschnitte 15
jeweils kleine Badien aufweisen. An der einen Schmalseite der rechteckigen Fensteraussparung 4 ist ein nach innen zeigender Lappen 16 belassen, der den einzusetzenden und in der Zeichnung nicht näher dargestellten Bremsklötzen als Halte-und Führungsmittel dient. An der dem Lappen 16 gegenüberliegenden Schmalseite der Fensteraussparung 4 ist eine bogenförmig nach außen gerichtete Erweiterung 17 der Fensteraussparung 4· vorgesehen, die sich nur über einen Teil der Länge der entsprechenden
Schmalseite des Fensterausschnittes 4 hin erstreckt und dem
Lappen 16 exakt gegenüberliegend angeordnet ist.

Claims (8)

SCHÜTZ-A H-SPRÜCHE :
1. Haltergehäuse für einen Türfeststeller, insbesondere für Kraftwagentüren, bestehend aus einer am einen Türanordnungsteil, Tür oder Türholm, angelei cen, mindestens eine quer zu ihrer Längsachse gerichtf Vardickung aufweisenden Türhaltestange und einem von dj.^- durchsetzten, am anderen
Türanordnungsteil angeschlagenen Halter, der im wesentlichen aus einem einseitig offenen Gehäuse mit seitlichen Befestigungspratzen und einem im Gehäuseboden ausgesparten Fensterausschnitt für den Durchtritt der Türhaltestange und in der Fensteröffnung vermittels ineinandergreifender JPührungsmittel quer zur Bewegungsrichtung der Türhaltestange verschieblich gehaltenen Bremsklötzen gebildet ist, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen muldenförmige Gestaltung des Gehäuses mit im mittleren Bereich (1) senkrecht zu seiner Befestigungsebene (5) gerichteten Längsseitenwänden (6) und beidseitig stufenlos an den mittleren Bereich. (1) anschließende Befestigungspratzen (2), die durch parallel zur Befestigungsebene (5) gerichtete Randabwinkelungen der Längsseitenwände des Gehäuses gebildete Basisflächen (8) und vom mittleren Bereich(1) ausgehend, gegen die freien Stirnseiten der Befestigungspratzen (2) hin in der Basis auslaufende Verstärkungsrippen (9,10) sowie einen zur Stirnseite der Befestigungspratzen (2) hin gegen die Basis geneigt verlaufenden ebenflächigen und beidseitig durch die Verstärkungsrippen (9»10) begrenzten Bereich, mit hierin angeordneten Bohrungen für die Befestigungsschrauben aufweisen.
2. Haltergehäuse nach Anspruch 'i, dadurch, gekennzeichnet, daß das Haltergehäuse durch eine in der Draufsicht im wesentlichen H-förmige Verprägung eines Flachmaterialzuschnittes gebildet ist, wobei der (Querbalken der H-Porm durch den mittleren Bereich (1) und die Schenkel der H-Form durch die Verstärkungsrippen (9,10) der Befestigungspratzen(2) gebildet 3ind.
3. Haltergeliäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusehoden (3) im mittleren Bereich (i> Ji an sich bekannter Weise ebenflächig ausgebildet land quer zur Gehauselängsachse in einem Winkel zur Befestigungsebene (5) geneigt angeordnet ist.
4. Haltergehäuse nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich zwischen den Basisflächen (8) der Befestigungspratzen (2) senkrecht zur Befes.J.gungsebene 0) gö3p?:chteten Längsseitenwände (6) des Gehäuses über diesen gesamten Bereich hin halbelyptisch ausgespart sind,
5· Haltergehäuse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturen des Gehäuses ausgehend von mittleren Bereich \1) sowohl in der Draufsicht als «ach in der Seitenansicht gegen die freien Stirnseiten der Befestigungspratzen (2) hin kontinuierlich verlaufend gestaltet sind·
6. Haltergehäuse nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß in den von den Verstärkungerippen (9,10) begrenzten Bereicbai(11) der Befestigungspratzen (2) durch Eindrückungen (13) zur Befestigungsebene (5) parallele flächen ausgebildet und die Bohrungen (12) in diesen Flächen angeordnet sind·
7. Haltergehäuse nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß an den Ecken des im Gehäuseboden (3) vorgesehenen, im wesentlichen rechteckigen Eenstereusschaittes (4) nach außen gerichtete, runde freischnitte (15) alt *%^*»f»» Badius angeordnet sind.
8. Haltergehäuse nach Anspruch 1 bis 7» dadaroh gekennzeichnet, daß an der einen Schmalseite des fenstereneeehnittee <A) in an sich bekannter Weise ein in die Fenete^aussparung (4) hineinragender. Lappen (16) belassen unü diesem Lampen (16) ge-
(17)
DE7141363U Haltergehäuse für einen Türfeststeller, insbesondere für Kraftwagentüren Expired DE7141363U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7141363U true DE7141363U (de) 1972-02-24

Family

ID=1273815

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7141363U Expired DE7141363U (de) Haltergehäuse für einen Türfeststeller, insbesondere für Kraftwagentüren

Country Status (1)

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DE (1) DE7141363U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4439821C2 (de) * 1994-11-08 2002-07-11 Scharwaechter Gmbh Co Kg Kraftwagentürfeststeller

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4439821C2 (de) * 1994-11-08 2002-07-11 Scharwaechter Gmbh Co Kg Kraftwagentürfeststeller

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