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DE703875C - wirnmaschinen - Google Patents

wirnmaschinen

Info

Publication number
DE703875C
DE703875C DE1938H0157111 DEH0157111D DE703875C DE 703875 C DE703875 C DE 703875C DE 1938H0157111 DE1938H0157111 DE 1938H0157111 DE H0157111 D DEH0157111 D DE H0157111D DE 703875 C DE703875 C DE 703875C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
ring rail
rail
lubricant
storage channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938H0157111
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Hamel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Hamel AG
Original Assignee
Carl Hamel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Hamel AG filed Critical Carl Hamel AG
Priority to DE1938H0157111 priority Critical patent/DE703875C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE703875C publication Critical patent/DE703875C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements
    • D01H7/62Arrangements providing lubricant for travellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Plechringschiene für Naßringspinn- und Naßringzwirnmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Ringschiene aus Blech für Naßringspinn- und Naßringzwirnmaschinen. Es handelt sich dabei um Ringschienen der ganz besonderen Art, bei denen schmierbare Spinn- bzw. Zwirnringe Anwendung finden sollen und wo zu diesem Zweck an die Ringschiene gleichzeitig ein längs sich erstreckender Schmiermittelvorratsbehälter angesetzt ist.
  • Ringschienen mit angesetztem, in der Längsrichtung der Schiene sich erstreckendem Schmiermittelbehälter und mit schmierbaren Ringen sind bekannt. Ringschienen solcher Art, die ebenfalls für die Zwecke des Naßringspinnens und Naßringzwirnens Ariwendting finden, bestehen nach einem bekannten Beispiel im ganzen aus Gußmaterial. Hierbei ist also auch die längs sich erstreckende Schmiermittelvorratsrinne aus Guß hergestellt und bildet mit der Schiene ein in einem Gußweg hergestelltes Ganze. Nach der bekannten Ausführung sind Ringschienen solcher Art mit einem den Schiniermittelv orratsbehälter abschließenden Deckel versehen, der sich ebenfalls in der Längsrichtung erstreckt, durch Scharniere nach vorn herumklappbar ist und nach der Ringbankfläche zu dachartig abfällt. Mit seiner auf die Ringhankfläche sich aufsetzenden, nach unten ragenden Kante übergreift er eine kleine Leiste, die an der Vorderkante der eigentlichen Ringschienenoberfläche etwas nach oben ragt. Die Ringbankoberfläche ist im wesentlichen nach hinten geneigt, damit in der Anwendung beim Maßspinnen oder Maßzwirnen die sich absondernden Flüssigkeitsmengen nach hinten ablaufen können.
  • Ringschienen solcher Art haben. da sie aus Gußmasse hergestellt sind, den Nachteil, @daß sie. sehr schwer sind. Da Ringschienen in der Regel schon bei normalen Abmessungen ziemlich lang sind, so sind beim Auf- und Abwärtsbewegen solcher Massen innerhalb der Maschine große Kraftaufwendungen erfarderlich, die man aus erklärlichen Gründen gern vermieden wissen will.
  • Man ist deshalb schon bei anderen Ringschienen, die für das Maßspinnen nicht in Anwendung gekommen sind, dazu übergegangen, die Ringschienen aus Blech herzustellen, und die Schtnicrmittelvorratsrinne wurde dabei gleich entsprechend abgebogen. Die Schtniermittelvorratsrinne -wies dabei die Form eines längs geschlitzten Rohres auf, liei dem die Scluiiierdoclite in den Längsschlitz liin u-inragen. Die Schniierinittelweiterführung erfolgte durch auf der Ringbankoberiläche aufliegende Dochte, die durch eine rad;al vom Spinnring ausgehende "Lunge verdeckt werde».
  • Ringschienen solcher Art lassen, weil die Dochte nur wenig geschützt auf der Ringbankoberfläche liegen, nur eine. ganz beschränkte An-,vendungsmöglichkeit zu, zumal da auch die Schiniermittelvorratsrinne vollkommen offen liegt.
  • Für die Durchführung des \af)riiigspitiiiens oder \aßringnvirnens lassen sich solche Ringbänke nicht in Anwendung bringen. Will tnan solche Ringbänke für die Verwendang beirr: \aßringspinnen oder \aßringzwinicn Verwendbar machen, so miißte zum mindesten erst Vorsorge getroffen werden, daß die beim aß spinnen oder \ aßzwirnen sich absondernden Flüssigkeitsmengen nicht an die Schmierniittelförderdochte oder gar in die Schmiermittelvorratsrinne gelangen können. Die vielen bis an die Rinne herangeführten Schmiermittelförderdochte mül3ten also versteckt in entsprechenden Bohrungen des Ringl)ankqtierschnittes untergebracht werden. Ist nian aber genötigt, solche Bohrungen anzubringen, dann ist es ebenso notwendig, den Querschnitt der Ringbank entsprechend zu verstärken, um Schwächungen des Ringbankquerschnittes, die durch die Anbringung von vielen Bohrungen bedingt sein würden, entgegenzuwirken. Dadurch müßte aber wiederum das Gewicht der Ringbank wesentlich erhöht werden, und die unmittelbare Folge davon würde sein, daß das Gewicht dem einer Ringbank aus Gußmaterial annähernd, wenn nicht ganz gleichkommt.
  • Zweck und Ziel hei der vorliegenden Erfindung ist, einer aus Blech herzustellenden Ringbankschiene eine so zweckmäßige Form zu geben, daß die Ringbankquerschnitte nicht gewichtserhöhend verstärkt werden müssen, wobei aber die Schmiermittelzuführung bis an die Ringe heran vollkommen verdeckt erfolgen kann und es auch vermieden ist, daß sich absondernde Flüssigkeitsmengen in den Schmiermittelbehälter gelangen.
  • Das wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß bei der aus 'Blech hergestellten Ringschiene an der Übergangsstelle zu der abgebogenen Schmierinittelvorratsrinne ein über die Ringbankoberfläche ragender, durch Rundbiegung längs sich erstreckender Wulst gebildet wird, der in die cL>rt ansetzende Schniiermittclvorratsrinne übergeht, die an ihrer Rückwand Durchbohrungen zur Unterbringung der witcr der Ringbankoberfläche bis an die Ringe reichenden Schmiermittelzufülircingcn auf«cist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • :1n die eigentliche Ringtragfläche i der Ringschiene, die hier im Schnitt dargestellt ist, schließt sich die U-förmig mit abgebogene Rinne 2 an, die, nachdem an den Stirnseiten entsprechende Abschlüsse angebracht sind, als Sclunierinittclvorratsbehälter dient. Dort, wo der C-bergang von der Ritigschienenoberfläc lie i in den Schiniermittelvorratsbehälter erfolgt, ist eine in der Längsrichtung der Schiene sich erstreckende, dcirc h entsprechen& Ausbiegung zustande gekommene wulstartige Erhöhung 3 vorgesehen. Diese ivulstartigc Erhöhung ist notwendig, um den durch Anbringung von Querdurchbohrungen zur Aufnalinie von Schmierrnittelzuführunben bedingten ()uerschnittsschwächungen entgegenzuwirken. In der Ringschiene selbst sind in üblicher Weise Aussparungen .1 zur Aufnahme der Ringe 5 vorgesehen. Von der Schmiermittelbehälterrückwand aus erstrecken sich bis zum Ring hin entsprechende Bohrungen zur Aufnahme der Schtniermittelzuführung.
  • An den Schiniermittelbehälter ist, nach vorn aufklappbar, der in der Längsrichtung der Schiene sich erstreckende Deckel 6 vorgesehen, der nach vorn und hinten dachartig abfällt. Die Randkante 6' dieses Deckels überdeckt den Wulst 3 dachartig. Der Teil 6" fällt nach außen dachartig ab. Auf diese Weise ist überall Gewähr geboten, daß sich absondernde Flüssigkeit abfließt und sich nicht so ansammelt, daß diese Flüssigkeit in den Schmiermittelvorratsbehälter gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Blechringschiene für \aßringspinn- und Na13ringzivirnmaschinen mit an die Ringschienenlängskante angesetzter Schmiermittelvorratsrinne, dadurch gekennzeichnet, daß an der Übergangsstelle der eigentlichen Ringschiene zu der dort abgebogenen Schmiermittelvorratsrinne ein über die Ringbankoberfläche ragender, durch Rundbiegung längs sich erstreckender Wulst gebildet ist, der in die dort ansetzende Schmiermittelvorratsrinne übergeht, die an ihrer Rückwand Durchbohrungen zur Unterbringung der unter der Ringbankoberfläche bis an die Ringe reichenden Schiniertnittelzuführungen aufweist.
DE1938H0157111 1938-09-18 1938-09-18 wirnmaschinen Expired DE703875C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938H0157111 DE703875C (de) 1938-09-18 1938-09-18 wirnmaschinen

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DE1938H0157111 DE703875C (de) 1938-09-18 1938-09-18 wirnmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE703875C true DE703875C (de) 1941-03-18

Family

ID=7182529

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938H0157111 Expired DE703875C (de) 1938-09-18 1938-09-18 wirnmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE703875C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3318080A (en) * 1964-04-14 1967-05-09 Merriman Inc Spinning ring and holder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3318080A (en) * 1964-04-14 1967-05-09 Merriman Inc Spinning ring and holder

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