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DE564393C - Laeuferring fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen - Google Patents

Laeuferring fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen

Info

Publication number
DE564393C
DE564393C DE1930564393D DE564393DD DE564393C DE 564393 C DE564393 C DE 564393C DE 1930564393 D DE1930564393 D DE 1930564393D DE 564393D D DE564393D D DE 564393DD DE 564393 C DE564393 C DE 564393C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
rotor
parting line
lubricant
spinning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930564393D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL HOFMANN FA
Original Assignee
CARL HOFMANN FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL HOFMANN FA filed Critical CARL HOFMANN FA
Application granted granted Critical
Publication of DE564393C publication Critical patent/DE564393C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements
    • D01H7/62Arrangements providing lubricant for travellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Läuferring für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des den Gegenstand des Patents $29 46o bildenden Läuferringes für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen mit Aussparungen zur Aufnahme des Schmiermittels, das zum Schmieren der Läuferbahn dient, der gekennzeichnet ist durch lösbar miteinander verbundene Teilringe, deren Trennfolge dem Durchtritt des Schmiermittels dient.
  • Bei der Verbindung der einzelnen Teile des Ringes, z. B. durch Verschrauben, bereitet es Schwierigkeiten, die Trennfuge für den Austritt des Schmiermittels bei der jedesmaligen Reinigung des Ringes, welche bekanntlich sehr oft, z. B. achttäglich oder in noch kürzerem Zwischenraum, stattfindet, so einzustellen, daß einerseits ein zu starker Austritt des Schmiermittels vermieden wird, andererseits diese Trennfuge aber doch genügend breit ist, um ein seitliches Austreten des Schmiermittels auch bei großer Zähigkeit desselben zu gestatten.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung die Größe der Trennfuge .durch zwischen den Teilringen vorgesehene Zwischenstücke bestimmt. Die Kanten der Zwischenstücke verlaufen zweckmäßig tangential zu im Innern des Läuferinges gedachten Kreisen und in der Umlaufrichtung des Läufers. Bei Ringen für hufeisenförmige Läufer kann sich an die von den Zwischenstücken unterbrochene Trennfuge ein nach der Unterseite des Laufflansches erstreckender Kanal anschließen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es stellt dar: Fig. i einen Querschnitt durch einen Ring nach der Erfindung für ohrförmige Läufer, Fig. 2 einen ebensolchen Querschnitt durch einen Ring nach der Erfindung für hufeisenförmige Läufer, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig.2. Fig.4 einen Querschnitt durch einen Einzelteil des Gegenstandes der Fig. 2 und 3, Schnitt .nach der Linie IV-IV der Fig. 3. Der Läuferring besteht bei der Ausführungsform nach der Fig. i aus einem Unterteil i und einem Oberteil 2, welche in beliebiger Weise, z. B. durch eine Verschraubung 3, miteinander verbunden sind und an der Hauptanlagestelle des Läufers eine Trennfuge 4 für den Durchtritt des Schmiermittels freilassen. Erfindungsgemäß sind in der Trennfuge Zwischenstücke 6 vorgesehen, welche beimVerbinden der beidenTeileiund2 aufeinanderzuliegen kommen und dadurch die Höhe der Trennfuge 4 bestimmen. In ähnlicher Weise ist die Ausbildung der Ringe für hufeisenförmige Läufer gemäß den Fig.2 bis 4. Die Figuren veranschaulichen einen inneren Teil 7 und einen äußeren Teil 8; beideTeile bilden zwsammen denLaufflansch9 des Ringes. Erfindungsgemäß sind auch hier Zwischenstücke io vorgesehen, welche sich gegen die Innenfläche der Ausdrehung im Laufflansch g anlegen und- bei der Verbindung der Teile 7 und 8, z. B. durch eine Verschraubung i1, die Höhe der das Schmiermittel durchlassenden Trennfuge 12 bestimmen. Durch Kanäle 13 steigt das Schmiermittel von einem Vorratsraum 14 aus zu der Trennfuge 12 auf. Die Anordnung nach der Erfindung gestattet gleichzeitig eine einfache Bauart dez Ränge, indem der Teil i bzw. der Teil 7 der Ringe nur an der Stelle der Trennfuge, d. h. an -der Stelle 4 bzw. 12, in geringem Maße, z. B. nur Bruchteile eines Millimeters, abgeschliffen zu werden braucht.
  • Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß es günstig ist, die Trennfugen 4 bzw. 12 zwischen den Anschlagstellen 6 bzw. io in besonderer Weise auszugestalten, wie dies in Fig. 3_ veranschaulicht ist. Erfindungsgemäß sollen die Begrenzungskanten 15, 16 der Zwischenstücke nicht radial, sondern tangential zu im Innern des Ringes gedachten Kreisen liegen, wobei diese Begrenzungskanten nach dem Innern des Ringes zu in Richtung der Uinlau£richtungA des Läufers angeordnet sind.. Durch diese Anordnung wird ein Stauen des Schmiermittels an. diesen Kanten beim Umlauf des Ringläufers vermieden. Bei Ringen für hufeisenförmige Läufer schließt sich an die das Schmiermittel fördernde Trennfuge 12 ein nach unten gerichteter Schxniermittelkanal 17 an, welcher z. B. durch entsprechenden Abstand zwischen dem Teil 7 und dem Laufflansch 9 des Teiles 8 gebildet sein kann. Durch diesen nach unten gerichteten Kanal 17 wird .das Schmiermittel an die Unterseite des Laufflansches 9 gebracht, wo dieser beim Umlauf des Läufers seine Hauptanlagestelle hat.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Läuferring für Ringspinn- -und Ringzwirnmaschinen mit Aussparungen zur Aufnahme des Schmiermittels, das zum Schmieren der Läuferbahn dient, nach Patent 529 46o, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Trennfuge (4 bzw. 12) durch zwischen den Teilringen (i und 2 bzw. 7 und 8) vorgesehene Zwischenstücke (6 bzw. io) bestimmt ist.
  2. 2. Läuferring nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (15 und 16) der Zwischenstücke (6 hzw. 1o) tangential zu im Innern des Läuferringes gedachten Kreisen und in der Umlaufsrichtung des Läufers verlaufen.
  3. 3. Läuferring nach Anspruch i für hufeisenförmige Läufer, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die von den Zwischenstücken (To) unterbrochene Trennfuge (i2) ein nach der Unterseite. des Laufflansches erstreckender Kaml (17) anschließt.
DE1930564393D 1930-04-27 1930-04-27 Laeuferring fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen Expired DE564393C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE564393T 1930-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE564393C true DE564393C (de) 1932-11-18

Family

ID=6566973

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930564393D Expired DE564393C (de) 1930-04-27 1930-04-27 Laeuferring fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE564393C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2871651A (en) * 1955-09-23 1959-02-03 Herr Mfg Co Inc Spinning rings

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2871651A (en) * 1955-09-23 1959-02-03 Herr Mfg Co Inc Spinning rings

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