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DE7038523U - Maishaecksler fuer die silomaisernte - Google Patents

Maishaecksler fuer die silomaisernte

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Publication number
DE7038523U
DE7038523U DE19707038523 DE7038523U DE7038523U DE 7038523 U DE7038523 U DE 7038523U DE 19707038523 DE19707038523 DE 19707038523 DE 7038523 U DE7038523 U DE 7038523U DE 7038523 U DE7038523 U DE 7038523U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
forage harvester
knives
corn
harvester according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707038523
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mengele K & Soehne
Original Assignee
Mengele K & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mengele K & Soehne filed Critical Mengele K & Soehne
Priority to DE19707038523 priority Critical patent/DE7038523U/de
Publication of DE7038523U publication Critical patent/DE7038523U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Feldhäcksler für die Silo - Koiserntc
Die Erfindxmg betrifft einen Feldhäcksler für die Silo-Koii r,-ernte, bestellend aus einem Trommelhäcksler, bei dein die Mosser die Mantellcisten einer Tronic1 bilden können, die in einem konzentrischen :5ie mit kleinem Uinfangs spalt umschließende Gehäuse mit Gegcimesser an der Einzugsseite umlauft, bei (ic-rn die Messer zum Werfen des Schnittgutes in einem oben an; C,·>■·- hause vorgesehenen Auswurf schacht ausgebildet sind und/eine in. Maispflückvorsatz, eier die Maiskolben von den Stengeln abpflückt und der Häckselvorrichtung zuführt.
Eo rind Feldhäcksler dieser Art bekannt - vgl * VhB 1 245 19l3 bei denen ein Pflückvorsat/, die Haisfrucht an den Stengeln faßt, die Kolben abnimmt und diese mittels umlaufenden Greifern in den Häcksler einwirft. Die Stengel gleiten dabei in zwei umlaufenden profilierten Walzen, welche die Kolben von don HaJ setengeIn trennen, nach unten weg.
Es ist schon ein Feldhäcksler dieser Art bekannt geworden, bei dem zwischen der Trer.y.el und den Auswurf schacht ein perforiertes Blech vorgesehen ist. An dem so gebildeten Korb sollen die Körner beim Auswurf an den Lochkanten zerbrochen v/erden, v/eil sich eine Zerkleinerung auch bei Silogut als zweckmäßig r.n.r Vermeidum; eines unverdauten Durchwanderns ganzer Körner bei den Tieren erwiesen hat.
Bein Aufschlagen der Körner wird natürlich ihre v/urfgeschwindigkeit stark verzögert. Je nach dem Zerkleinerungsgrad kommt es außerdem i:och zu einem die Ausförderung vermindernden Verlegen der Löcher mit festklebendem feuchtem Schnittgut. Auch die Gebläsewirkung der Trommel vermag dem nicht abzuhelfen.
Durch die Erfindung wird bei Feldhäckslern der gekennzeichneten Art eine Körucrgutzerklainerung ohne größere Einbuße
der Wurf- und Förderleistung bezweckt.
Den Zweck der Erfindung erfüllt ein Feldhäcksler, bei clean dem Gehäuse zwicchen den GegcnneDücr unci dom Aucwui-J"-· öchacht parallel zum Umfangr-spa.lt zwischen dem Gehäuse: und der Messerbahn eine flache Seitenkatr.Dcr angeordnet ist, in welcher mit aera Messer zur airunenwirk ende Schlagleisten r.ngcordnet sind.
Zweckmäßig ist die Seitenkanuner unten am Gehäuse angeordnet.
Dadurch, daß die. das Gut zerkleinernden Schlagleisten weit von dem Auswurfschacht entfernt sind, kann sich ihre bei der Zerkleinerungsarbeit abgesunkene Geschwindigkeit wieder aufbauen und sie können - wie es dieses Förderprinzip erfordert - an den zum Wurf abgeschrägten Flächen der Messer nach oben in die Abwurf stellung v/andern.
In Ausgestaltung des Erfindungsprinzips können die Schlagleisten an einem an eine Gehäuseöffnur.g anschreubbareu V/andabschnitt befestigt sein; sie können aber auch - wie vorgesehen - an einer anschraubbaren Platte engeordnet sein und durch ihrer Form angepaßte Gehäuseschlitze in eine in das Gehäuse eingeprägte Seitenkaminer hineinragen. Bei der letztgenannten Ausführungsforia wirkt sich die Ausprägung vorteilhaft als Gehäuseversteifung aus.
Der Spalt zv.dschen den Schlagleisten kann in einfach ei' WeJ.se dem Durchmesser des Körnergutes dadurch angepaßt v/erden, daß zwischen dem Schlagleistenträger und der Gehäusewand Distanzleisten verschiedener Dicke einfügbar sind. Auch kann man die Platte mit abgewinkelten Flanschen versehen und diese mit am Gehäuse befestigten Flanschen durch eine höhenverstellbare Verschraubung verbinden. Dar Spalt läßt sich ferner - wie vorgesehen - durch Handhebel einstellbar gestalten, die z.B. mit der Verschraubung zusammenwirken.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Schlagleistcn in we j-, it";.-; 'c ens zwei Reihen angeordnet und stehen mit ihrer Sc!ii;::lscite etwa quer zu den Kesserkanten. Die lieihcn sind reihenweise oder in statistischer Verteilung zueinander versetzt angeordnet.
Bei schraubenlinig verlaufenden Hessern sind die Schlagleisteu natürlich entsprechend ausgerichtet, damit sie jeweils quer zu den Messern stehen.
In v.'citerer Ausgestaltung der Erfindung sind an den Messc:·1--haltc;rn" und üblicherweise vorgesehenen Messerscheiben radial nach innen stehende Schaufeln angeordnet. Durch den damit erzeugten Luftstrom wird leichtes Gut pneumatisch gefördert, während das schwere Gut von den Messern in den Auswurfschacht hoch^eworfen wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen dargestellt und beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Scheiaatisch einen Längsschnitt durch tine
Häckseltroßinel des erfindungsgeraäßen FeId-. bäckslers:
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Schlagleistenplatte; Fig. 3 schematisch eine Sehneidtrommel;
Fig. ^- eine abgewandelte Anordnungs- und Ausführungsart einer erfindungsgemäßen Schlagleistenplatte;
Fig. 5 eine Einzelheit.
In Fig. 1 erkennt man ein Feldhäckslergehäuse 1 und einen nach oben tangential anschließenden Auswurfschacht 2. 3 ist eine oberhalb einem Gegennesser 4- angeordnete Einf uhrwalze.
Die Fflüch- und Gre:ferorganc sind nicht dargestellt, da hinlänglich begannt. Konzentrisch in Feldhückslcrjehäuse sind Me s c er] ι alter 5 vorgesehen, die nit zwei seitlichen Scheiben 6 zu einer '.fronunel zusammengefaßt sind. Zwecks ver ni .jif .Tf.hi'reT TiriT-st;«.! .1 im fr sind nur drei !jcs.serhril \~·ντ eingezeichnet, /ai den Hoüserhalterri 5 sind Messer 7 in einer den UmfanEspa.lt zwischen den Messerschneiden. 8 und dem Gehäuse 1 justierbaren Weise angeschraubt,. Unten ovi FcOdhäckslergehäuse 1 ist in erf imiungsgeiiiaBcr Weise ei·■·· Öffnung 9 vorgesehen. Untei· Zv.'ischenfüßimg von aus'w: ■' :.ol·- baren Distanaleisten '10 ißt eine Abdcc3:iing 11 vA'c c:!: ; schv.'eißten Sehlagleisten 12 an das Felchiicksler^-. vjäusc 1 bei 13
In Fig. 2 ist die abnenoiamene Abdeckung 11 in Dj-oufsiohi; dargestellt. 14 sind seitliche Befestigungslöcher· für die Befestigungsschrauben; 15 Jwei Schlaglei :j i;enroj)icn. Zu erkennen ist die Versetzung der Schlag] r-isten ·Ί^ <-'.ίΐη·ϊ· Reihe gegenüber den Sohlagleiston 1ß de.r anderen Koiho. Die Versetzung ist so gewählt, daß dos von den Messern 7 in Richtung des Pfeiles a geföi-derts Schnittgut nöijlichct gegen eine Schlagleistf; 15 aufprallt, wobei die K<">rner zerbrochen oder zumindestens angeschlagen werden. Gezeicir sind zwei Schlagleistenreihen. Ur. eine günstige Vorteilr^.
j der Kraftspit:ien bei einem Zerschlagen der Körner crrcicinn
j . zu können, sind weitere Schlagleistenreihen gegebor-ciifcllc
' in statistischer Verteilung vorgesehen.
In Fig.. 4 ist eine andere Ausführungnart der crfi.^jiüit^ -■■ : näß angeordneten Schlagleisten dargcsteDlt. Das Feldhac^lo
gehäuse 1 besitzt eine nach au3en geprägte SeitenlLütuiaer 1G. ; Im Bereich der Seitenkammer 16 sind Durchsteckochlitze 17 f
die hier an einer Platte 18 angeordneten Schlagleisten 19 vorgesehene 20 sind Flansche, an welchen die umgebogenen Flaasche 2'i der Platte 18 mit Schrauben 22 befestignar sind
Vie Fi(C. 5 zoi[;t·, είπα die or Ice bei· 25 an den Finnischen in Fern vor. miteinander verband0"on Lochreihen ausgeführt ·> so daß die Platte 18 in einen verschi edenc-n Abstand zu der benachbarten Felchäckslevv/aii:: gehalten werden knsn, v:obei die Scr.]-rleiotc-n ^9 - wie σ.: fcrichliert angedeutet - verschieden tiei In die iüoiter'ict.r.r.er 16 eintauchen.
V.'ie Fi(J- 3 ^cir;t, r.ind an den V:o:εscrhaltern ip und den beiden diese auf der V.'elle 2^> zentrierenden Scheiben 6 Plür-el angeordnet. Diese dienen zur Erzeuci)ri-G eines Luf tstroxes, nit desr:m Hilfe leichterec. Schnittgut pneumatisch ceföräert v/ird.
In äquivalenter Y.'cise kann natürlich auch ein Feldhäcksler, mit dem neben der Körnerfrucht auch der Stengel gehäckcelt wird, mit der crfinduncscL-r^äßen Zerkleinerungsvorrichtung ausgerüstet sein.

Claims (8)

Sc hut zansprüche
1. Fcldhackili!!' für tl.ie Siloemte, bust ohr· η ei aus einem Tro:ni:ii-.1 hiicksl er, bei dem die Messer die: M.-nit c-llci.s1.c-n einer Trommel bilden können, die in einem .-,ic ;:onü,entr:i scli mit kl einem Uinf !mgsspaj.t \vuf as s cn·,' c; ι (lobäusc mit Gogenme.c:scr u'.iiläuft, bei dem die Mesner ?.um V.rei"f'.-n des Schnitt irut.es in einen oben am Gehjiuse vür^nselicüt·»
Z - B. Auswurf .schacht ausgebildet cincl und/ciiiein Hciisjif lückvorsatz, der die Maiskolben von den Stcnpcln abpflückt und der Iläcksclvorricht«ng zufüh.rt , dadurch gtlccjuizci.c!i!ict, daß an dein Gehäuse (2) zwischen dem Gcgcnmcsser Cj) und dem Auswurf .schacht (3) ein parallel v.u-.-.i Umf nngsspalt eine flache Sc-it enkaminer (l6) angeordnot ist, in welcher mit den Messern (7) zusammenwirkende Schlag! ei st cn (12, 19) angeoi'dnct sind.
2. Feldhäclcsler mich Anspruch J., dadurch gekennzeichnet, daß die: Seitenkniiimer (l6) unten am Gehäuse (j) angeordnet is1 .
3. Felcihäc-kßlcir nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleistcn (12) an einem an eine Gehäuseöffnung (9) anschraubbai-en \vandabschnitt (ll) befestigt sind.
FeldhäcJcsler nach Ansi^rucli 1 oder Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlngleistcn (19) l'n einer aiiscliraubbarc;! l'laitc (l8) angeordnet sind und durch ihrer Form cuigopaiite Gehäu.v.eschlitzc- (17) ii'1« e.ii:o in das Gehäuse eiiigcprägt e Scitcukanmer (lG) hincvinr.i <;cn.
5. K0.I cihäci". .-.I c r nach Anspruch 1 odor Anspruch 1 ιι.κί iiiinclysi ans oiiiciii dt-r fol.c.ciKicii Λ:; sprüch >' , dadurch rckwi;;-ztichnct , daß der Spalt /.i.-i:-chc:i rir>j· S^liia^J ri i:i:cn ( i--'. 19) ui:d de·· Hüssi-rn (?) durch I.ti.stiüiz.1 i-isicn (lo) verscliiciduüo]· Dicke einst cllbn;· irt, äiv zv.i schon dein Sclilaglcis; Jirträrt.·!· (ll) und dor Gi-h.'i ms t ..<;iid (l) ti i 111 ü;-. bar- sind.
6. Kcldhack.-.ler nach Anspruch 1 oder Ansnruch 1 ui:cl mi nclnstcns einen dor i'olrcndon Λ11 sjiriicJif· 1 'uir. ^1 c'adurch KckRnnzeicluiet, daß die Platte (l8) üiit abgc-κ ίϋ!;ο11ι.·η Flanschen · (21) versehen ist und dier.o mit am Gehäuse U befestigten Fleische]! ( 2o ) diircheim höhenverstellhare V'.-rschraubimg verbunden sind.
7. Feldhäcksler nach Anspruch 1 ο<v2r .'.riyprucli 1 niv! dcsrens einem der folgenden /: :'jjrücl·.«.· 1 Isis 'i , tiadui"ch gekennzeicluiet, daß der Spalt zwischen den Scli.ln^lcisteii und de)i Messern durch Handhebel einstellbar ist, die z.B. mit der Verschraubung zusammenwirken.
8. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder Anspruch J und mindestens einem der folgenden Ansprüche, dadurch jrckennzcichnet, daß die Schlagleisten (12, .9) vonicstcns in zwei Reihen mit ihrer Schmalseite etwa quer zu den MesserJcanten stehen und reihenweise odor in statischer Verteilung zueinander versetzt angeordnet sind.
9· Feldhäcksler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten bei schrnubenlinig verlaufenden Messern entsprechend ausgerichtet sind.
lo. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und mindestens einem der folgenden Ansprüche:, dadurch iickennz,oic!i:iot, daß an den Mosserlialtcrn 5 und dj.o.se i-i.it eier Troi:in:elwel J e (25) verbindendo Sclicibeu (2';) Il .-uJ j alsch.-.i: fdn angeordnet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3243077A1 (de) * 1982-11-22 1984-05-24 Karl Mengele & Söhne Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co, 8870 Günzburg Feld- bzw. pflueckhaecksler
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DE102016222167A1 (de) 2016-06-10 2017-12-14 Deere & Company Einstellhilfe zur Montage von Häckselmessern an einer Häckseltrommel eines Feldhäckslers, damit ausgestatteter Feldhäcksler und zugehöriges Verfahren
DE102017201160A1 (de) 2017-01-25 2018-07-26 Deere & Company Häckseltrommel für einen Feldhäcksler

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