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DE7034A - Gufseiserne Pflastersteine - Google Patents

Gufseiserne Pflastersteine

Info

Publication number
DE7034A
DE7034A DE7034A DE 7034 A DE7034 A DE 7034A DE 7034 A DE7034 A DE 7034A
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stones
iron
paving
run
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
EISENHÜTTENWERK MARIENHÜTTE, Aktien-Gesellschaft bei Kotzenau

Links

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1879.
EISENHÜTTENWERK MARIENHÜTTE, Actien- Gesellschaft
bei KOTZENAU.
GuTseiserne Pflastersteine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. März 1879 ab.
Das von dem Eisenhüttenwerk Marienhütte bei Kotzenau erfundene, eiserne Strafsenpflaster ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι Seitenansicht,
Fig. 2 Längenschnitt,
Fig. 3 Grundrifs,
Fig. 4 Querschnitt.
Bei den jetzigen gufseisernen Pflastersteinen haben sich bis jetzt immer grofse Nachtheile herausgestellt, 1. durch allzu grofses Gewicht derselben und die dadurch bedeutend erschwerte Handhabung; 2. dadurch, dafs das Wasser im Winter zu schwer zwischen den Fugen abfliefsen kann und bei plötzlich eintretendem Frost dadurch Glatteis entsteht; 3. dafs bei abgefahrenen Steinen die Oberfläche glatt wird und ein Ausgleiten darauf sehr leicht möglich ist; 4. dafs bei Pflaster mit Feldsteinen immer grofse Lücken zwischen den Steinen entstehen, in welchen die Pferde mit den Hufeisen leicht hängen bleiben können, welche dadurch gelockert und in manchen Fällen sogar abgerissen werden.
Diese Nachtheile werden alle durch den in der Zeichnung dargestellten eisernen Pflasterstein beseitigt, und hat derselbe noch den besonderen Vortheil, dafs bei der grofsen Regelmäfsigkeit und dem geringen Gewicht der Steine die Pflasterung höchstens die Hälfte der Zeit beanspruchen dürfte.
Die Oberfläche dieser Steine ist mit prismatischen Erhöhungen von dreieckigem oder trapezförmigem Querschnitt bedeckt, um ein festeres Auftreten und Festhalten zu ermöglichen und so das Ausgleiten zu verhindern. Sie ist gleichfalls nach allen Richtungen hin gewölbt, so dafs bei der Pflasterung zwischen den Steinen Rinnen, welche parallel neben einander laufen, entstehen, in welchen das Wasser bequem abfliefsen kann. Die Wandstärke der Steine ist so gehalten, dafs dieselben bequem Lastwagen von 100 Centner und darüber tragen können. Die Abnutzung ist eine sehr geringe (höchstens y40 der Querschnittsstärke pro Jahr), auch ist die Auswechselung leicht zu bewirken, indem man nur einen Stab zwischen die 5 mm starken Fugen schiebt und den Stein unter den Ansätzen α fafst und dann in die Höhe hebt.
Patenτ-Anspruch:
Die durch Zeichnung und Beschreibung dargestellten und ■ erläuterten Pflastersteine aus Eisen und zwar in beliebigen Ausführungsdimensionen.

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056011B (de) 1956-09-19 1959-04-23 Bosch Gmbh Robert Blinkgeber fuer Anzeigeleuchten, insbesondere fuer Fahrtrichtungsanzeiger auf Kraftfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056011B (de) 1956-09-19 1959-04-23 Bosch Gmbh Robert Blinkgeber fuer Anzeigeleuchten, insbesondere fuer Fahrtrichtungsanzeiger auf Kraftfahrzeugen

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