[go: up one dir, main page]

DE7034287U - Automatische verpackungmaschine fuer kleine platten mit einem insektizid. - Google Patents

Automatische verpackungmaschine fuer kleine platten mit einem insektizid.

Info

Publication number
DE7034287U
DE7034287U DE7034287U DE7034287U DE7034287U DE 7034287 U DE7034287 U DE 7034287U DE 7034287 U DE7034287 U DE 7034287U DE 7034287 U DE7034287 U DE 7034287U DE 7034287 U DE7034287 U DE 7034287U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
presses
turntable
plate
plates
press
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7034287U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOreal SA filed Critical LOreal SA
Publication of DE7034287U publication Critical patent/DE7034287U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2022Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
    • A01M1/2027Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide without heating
    • A01M1/2044Holders or dispensers for liquid insecticide, e.g. using wicks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2022Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
    • A01M1/2027Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide without heating
    • A01M1/2055Holders or dispensers for solid, gelified or impregnated insecticide, e.g. volatile blocks or impregnated pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
«ROF.DR.DRJ.REITSTÖTTER DR-ING. W. BUNTE °R· K. G. LÖSCH
«>·β MÖNCHEN 13. «AUERSTR. 22
M/ 11 17ο M/ 11 171
Lf0 real
14, Rue Royale, Paris 8e (!Frankreich.)
Automatische Verpackungsmaschine für
kleine Platten mit einem Insektizid.
Es sind bereits Insektizide bekannt, die die Eigenschaft haben, daß sie beim Verdampfen giftige Dämpfe abgeben, wobei das Ausmaß des giftigen Bereichs von der Oberfläche abhängt, längs derer das Insektizid mit der Atmosphäre in Berührung steht. Um die Wirksamkeit flüssiger Insektizide zu verbessern, hat man vorgeschlagen, deine Platten aus absorbierendem Material zu imprägnieren und insbesondere eine Platte mit einem Insektizid herzustellen, die aus einem absorbierendem Träger besteht, der mit einer Mischung aus einer aktiven Verbindung, wie Dimethyldichlorvinylphosphat, und aus einem flüssigen chlorierten Terpen hoher Zähigkeit imprägniert ist. Um eine wirksame Verdampfung von aktiven insektiziden Verbindungen bzw. Massen, die von solchen absorbierenden Stoffen getragen werden, zu ermöglichen, hat man bereits einen Behälter für Plättchen mit einem Insektizid oder dergleichen vorgeschlagen, der aus zwei aufeinander zusammengelegten Teilen hergestellt ist, die teilweise durchbrochen sind. Jedes der beiden Teile hat einmal Steck- und Aufnahmeteile, um die beiden Teile zueinander durch gegenseitige
7034/ü/ 21.08.75
■ ■
, Verbindung in Lage zu bringen, und zum anderen hakenförmige | ; Organe, die das Einhaken der beiden Teile ineinander ertnög- ι
i
liehen. Ein derartiger Behälter für Platten mit Insektizid ist bereits beschrieben: deutsche Patentanmeldung P 20 04 843.^. I
!
,Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine auto- · matische Maschine zu schaffen, mit der sich kontinuierlich j
\ das Imprägnieren der Plättchen aus absorbierendem Material und ihre Anordnung im Inneren der Behälter, mit welchen die Plättchen zusammenwirken sollen, durchführen läßt. Es sei : darauf verwiesen, daß die absorbierenden Plättchen in ihrem Behälter in großen Stückzahlen verpackt werden sollen,wegen des großen Verbrauchs dieser Produkte und der geringen Verpackungskosten, die sich für die aus Behälter und Plättchen mit Insektizid bestehenden Einheit in erträglichem Rahmen bewegen. Außerdem ist man an dem Bau einer automatischen Ma- ■ schine für eine solche Verpackung deshalb interessiert, weil die chemischen Produkte, mit welchen die Plättchen aus absorbierendem Material imprägniert werden, relativ giftig sind und man ihnen bei Handarbeit dauernd ausgesetzt wäre, wenn das Verpacken nicht .lohne Eingriff von Hand durchgeführt werden könnte.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine zum Imprägnieren von Plättchen aus absorbierendem Material mit beispielsweise einem Insektizid,und zum Verpacken dieser Plättchen in Behältern, wie sie in der vorstehend- genannten deutschen Patentanmeldung P 20 04 843.5 beschrieben sind. Sie besteht im wesentlichen einmal aus einer Vorrichtung zum Zuführen von Plättchen aus absorbierendem Material, die aus einer endlosen Kette besteht, welche durch einen Tunnelofen geht, dessen Tem-, peratur ausreicht, die Entwässerung der Plättchen aus absorbierendem Material ohne Beschädigung zu gewährleisten. Sie besteht weiterhin aus einer Vorrichtung zum Imprägnieren der
7034287 21.08.75
Plättchen aus absorbierendem Material, die von der vorstehend genannten. Suführuiigsvcrrichtuiig kcsuscn. Die !imprägniervorrichtung besteht aus einem Drehtisch, der wenigstens eine Presss trägt, zwischen deren beiden Platten das Plättchen aus absorbierendem Material eingeführt wird. Das Plättchen wird zwischen den beiden Platten der Presse gefaßt, die als Verteiler für das chemische Erzeugnis dienen, mit dem man das Plättchen imprägnieren will. Die Maschine umfaßt schließlich eine Verpackungskette, die von einem endlosen Förderband gebildet wird, das aus nebeneinander angeordneten und miteinander verbundenen Trägern besteht,' die zuerst von einem ersten Verteiler eines der Elemente des Behälters erhalten, worin das Plättchen angeordnet werden soll, die dann von einer Uberführungseinrieht-ung die imprägnierten, von der Imprägniervorrichtung abgegebenen Plättchen aufnehme., und schließlich von einem zweiten Verteiler das zweite Element des Behälters empfangen, das mit dem ersten Element mittels einer Presse vereinigt wird, die an der Verpackungskette angeordnet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Zufuhrvor- \ richtung aus einer endlosen Kette, die an ihren beiden Enden ; um zwei Trommeln läuft und senkrecht zu ihrer Verschieberichtung Bügel bzw. Klammern trägt. Die Bewegung der Beschickungnbzr. Zufuhrkette erfolgt diskontinuierlich} wobei der Vorechub-'/schritt dem Abstand zwischen zwei benachbarten Bügeln der Kette /entspricht. Der Tunnelofen, durch den die Zuführungskette hindurchgeht, hat eine Temperatur, die ausreichend lioch ist und zwischen Ho und l5o°C, vorzugsweise in der Nähe von 13o°C, liegt. Die Durchlaufzeit durch den Ofen liegt zwischen 3 und 5 Minuten entsprechend der eingestellten Temperatur. Zwischen der Zuführungsvorrichtung und der Imprägniervorrichtung ist ein Überführorgan angeordnet, das aus zwei parallelen beweglichen Riemen besteht, von denen jeder die Ränder der aus dem Ofen kommenden Plättchen trägt, wobei die Haltebügel der Kette
7034287 21.08.75
zwisch-m den beiden Riemen hindurchgehen, die in geeignetem Drehsinn S~ ge tr :·.*?*>«=>*■* wsrden. um die Plättchen in Richtune der Imprägniervorrichtung zu befördern.
Die Imprägniervorrichtung hat im gleichmäßigen Abstand auf dem Drehtisch mehrere Imprägnierpressen und wird diskontinuierlich um ein Winkelstück gedreht, das dem Winkelabstand von zwei benachbarten Pressen gleich ist. Der Antrieb erfolgt mit der gleichen Frequenz wie der Antrieb der Kette der Zuführungsvorrichtung. Der Drehtisch der Imprägniervorrichtung trägt daran befestigt die unterön'Platten der Imprägnierpressen, währ id die oberen Platten durch «inen Satz von Hebeln senkrecht zum Drehtisch bewegt werden, wobQi diese Bewegung von einem ortsfesten kreisförmigen Nocken gesteuert wird. Die oberen und unteren Platten einer jeden Imprägnierpresse haben Tafeln aus Sintermetall oder aus gebranntem Porzellan, wovon eine Fläche mit dem Plättchen aus absorbierendem Material in Berührung kommt "Jid die andere Fläche ei:.en Hohlraum für eine Injektion begrenzt, die von einer Dosierpumpe zugeführt wird.
Das Einführen der Injektion in die Hohlräume erfolgt bei
2
einem Druck von 2 bis- 3 kg/cm , wobei durch die obere und die untere Platte der Presse gleiche Mengen injiziert werden. Die Injektion erfolgt nur, wenn die Presse geschlossen ist, wobei die beiden Tafeln aus Sintermetall einer jeden Platte das Plättchen aus absorbierendem Material umgibt.
Mit jeder unteren und oberen Platte einer Imprägnierpresse ist eine Dosierpumpe verbunden, die in den entsprechenden Injektionshohlraum der Platte die Hälfte der Produktmenge injiziert, mit der jedes Plättchen imprägniert werden soll. Elei den Dosierpumpen handelt es sich um Ventil- bzw. Klappenpumpen, die von dem Durchgang eines beweglichen Elementes auf einem ortsfesten Nocken betätigt werden. Die Pumpen werden jeweils von dem Drehtisch der Imprägniervorrichtung getragen. Sie werden von einem Behälter aus versorgt, dessen Niveau konstant ist
70342.87 21.08.75
und im wesentlichen dem der Klappen der Pumpen entspricht.
Die Imprägniervorrichtung hat acht Pressen, wovon fünf sich gleichzeitig in Schließlage befinden. Die Zufuhr von Plättchen und das Ausstoßen von Plättchen erfolgt in Lagen von 9o zueinander, wobei die Ränder der Plättchen über die Platten der Imprägnierpressen hinausragen. Das Auswerfen der Plättchen aus den Pressen erfolgt mit Hilfe eines Bügels, der die außerhalb der Pressenplatten liegenden Plättchenränder anstößt und von einer Exzentervorrichtung betätigt wird, die mit der Drehbewegung des Drehtisches synchronisiert ist.
Die am Ende der Imprägniervorrichtung angeordnete Überführungseinrichtung besteht aus einem festen und einem beweglichen Gitter, das von zwei Schwingarmen in eine Translatiojisbewegung versetzt wird, wobei die Stäbe des beweglichen Gitters zwischen den Stäben des festen Gitters hindurchgehen. Die Uberführungseinrichtung hat Mitnehmerrollen, die um ihre Achse in Drehung versetzbar sind und auf denen die imprägnierten Plättchen verschoben werden. Die zwischen der Imprägniervorrichtung und der Verpackungsket.te angeordnete Überführungseinrichtung
bringt die imprägnierten Plättchen in eine Zentrierstatiou, wo das Plättchen bezüglich eines Trägers positioniert wird, der sich an der Stelle dieses Plättchens befindet und auf dem bereits ein unteres Element dos Behälters für das Plättchen abgelegt ist.
Jeder Träger der Verpackungskette hat Anschläge für das Beibehalten der Lage. Die Verpackungskette hat zwischen dem zweiten Verteiler und der Presse, die eine feste Verbindung der zwei Behältenslemente' gestattet, Steuer- bzw. Überwachungseinrichtungen für die Relativlage der Behälterelemente und des Plättchens zueinander. Auf die Presse folgt eine Kolbenzylindervorrichtung für die seitliche Zuführung von Laschen
7034287 21.08.75
f I
. -- - Jl-I. j-
bzw. Haken, die an einer der Seiten der Einheit des Beh«ltsrs nach dessen Verschließen durch Pressen seinei brri.den Elemer ;a gegeneinander befestigbar sind, wobei diese Haken bzw. Laschen das Gleichgewicht des Behälters1 im Augenblick aeiner Verwendung gewährleisten sollen. Alle Bewegungen der Kette der Zuführvorrichtung, des Drehtisches der Imprägniervorrich tung, des beweglichen Gitters des Überführungsorgans, das am Austritt der Vorrichtung angeordnet ist, und die Verpackungskette sind durch einen einzigen Programmgeber, beispielsweise einen Nockenprograinmgeber, synchronisiert.
ι ι
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird eine beispielsweise Ausführungsform der vorliegenden -Erfindung näher veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Draufsicht die erfindungsgemäße Anordnung der Imprägnier- und Verpackungsmaschine.
Fig. 2 zeigt schematisch einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1.
Fig. 3 zeigt schema t'isch einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 1.
Fig. k zeigt schematisch eine Schnittensicht längs der Linie IV-IV von Fig. 1.
Es soll beispielsweise ein quadratisches Plättchen von etwa 12,5 cm Seitenlänge imprägniert werden, das aus einem Karton auf der Basis von Baumwolle und Asbest hergestellt ist. Jedes Plättchen hat eine Dicke von etwa 3*5 mm. Es ist mit einer Mischung imprägniert, die insektizide Eigenschaften und eine langsame Verdampfung hat. Die Mischung besteht aus Io bis (toGewi Dimethyldichlorvinylphosphat und aus 9o bis 6o Gew.-% chloriertem Terpen (STROBANE). Jedes Plättchen wird mit 3o g der oben genannten Mischung imprägniert·
7034287 21.08.75
Der Bei. ter, in welchem das so imprägnierte Plättchen angeordnet werden soll, entspricht dem der deutschen Patentanmeldung P 20 04 843.5. Der Behälter besteht aus zwei identischen
i
Elementen, die miteinander durch Einfügen bzw. Verzapfen fest verbunden sind. Jedes der Elemente bildet eine Behälterfläche und besteht im wesentlichen aus parallelen Lamellen, die eine Jalousie bilden. Der Behälter hat seitlich eine Lasche bzw. einen Haken, der sein Gleichgewicht während der Betriebszeit gewährleisten soll. Der Behälter besteht aus einem Kunststoff, beispielsweise aus Polypropylen.
In den Zeichnungen ist mit 1 die Zuführvorrichtung der erfindungsgemäßen Maschine, mit 2 die Imprägniervorrichtung und iiiit 3 die Verpackungskette bezeichnet, auf welcher das Plättchen zwischen den beiden Elementen des Behälters, der es auf-j [nehmen soll, angeordnet ist.
Die Zuführvorrichtung 1 besteht aus einer endlosen Kette 4, die an ihren beiden Enden um zwei Trommeln 5 und 6 läuft. Die Kette 4 trägt senkrecht zu ihrer Verschieberichtung Bügel 71 die zueinander einen'.Abstand von einigen cm haben. Die Trommel 5 gewährleistet den Antrieb der Kette 4 mit diskontinuierlicher, d. h. unterbrochener, Bewegung, wobei durch jeden Antriebsvorgang die Kette um eine Entfernung vorwärtsbewegt wird, die dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bügeln gleich ist. Bei der Trommel 6 befindet rieh ein Verteiler 8, wo die für die Aufnahme des Produkts mit Insektizid bestimmten Plättchen 9 gestapelt sind. Der Verteiler 8 kann gegebenenfalls durch eine Handbeschickung ersetzt werden. Zwischen den Trommel 5 uz*d 6 ist ein Ofen Io angeordnet, durch dciasen Inneres das obere Trum der Endloskette 4 läuft, d. h. der Teil der Kette, wo die Plättchen 9 zwischen den Bügeln 7 angeordnet sind. Die Temperatur des Ofens Io beträgt 13o C. Seine Länge ist unter Berücksichtigung der Vorer.hubgeschindigkeif; der Kette 4 so berechnet, daß die Plättchen 9 während
7034287 71.08.75
k min im Inneren des Ofens bleiben. An der Abgabestelle der Kette ^i1 d, h. in dem der Trommel 5 benachbarten Bereich, sind die Plättchen 9 aufgrund ihres Durchgangs durch den Ofen Io entwässert. Die Entwässerung ist erforderlich, damit eine Hydrolyse des Produkts des imprägnierten Plättchens durch Wasser vermieden wird, das ursprünglich in den Fasern des absorbierenden Materials, welches das Plättchen bildet, enthalten ist.
Die so entwässerten Plättchen 9 werden auf einem Überführungsorgan angeordnet, das aus zwei parallelen Riemen 11a, lib besteht, die um drei Scheiben 12, 1:3 und I^ laufen. Der Teil der Riemen zwischen den Scheiben 12 und 13 it; horizontal. Die Scheibe lk treibt die beiden Riemen 11a uid 11b in der in den Figuren ί und 2 durch Pfeile gekennzeichneten Richtung an. Die Bügel 7 gehen mit ihren Rändern zwischen den Riemen hindurch und werden in Richtung der Imprägniervorrichtung ?. angetrieben. Oberhalb der Riemen lla und 11b ist eine Rolle 12a angeordnet und in Drehung versetzt, um die Mitnahme der Plättchen 9 zu unterstützen. In bestimmten Fällen kann auch eine Auswerfvorrichtung verwendet werden, die von einer pneumatischen Kolben-Zylinderanordnung gesteuert wird und die Plättchen 9 in Richtung der Riemen lla und lib des Überführungsorgans stößt.
Die Imprägniervorrichtung 2 besteht aus einem horizontalen Drehtisch 15$ dessen Drehachse l6 vertikal ist. Der Tisch 15 trägt auf seinem Umfang gleichmäßig verteilt acht gleichartige Pressen 17. Jede Presse hat eine am Tisch 15 befestigte und davon getragene untere Platxe 17a und eine obere bewegliche Platte 17b, die unter der Wirkung eines Satzes von Hebeln l8, 19, 2o steht. Der untere Teil des Hebels 2o liegt auf einem kreisförmigen Nocken 21 über eine Rolle 22 auf. Der Tisch 15 kann diskontinuierlich bzw. intermittierend jeweils um einen Winkel von 45° in Drehung versetzt werden. In der
7034287 21.üft75
Ruhelage des Tisches ist eine der Pressen 17 in der Achse j des Überfiihrungsorgans angeordnet, daa aus den Riemen lla
und lib besteht. Die Bewegung des Tisches 15 ist mit der Be- j
wegung der Kette k synchronisiert, so daß das Ablegen eines j
Plättchens 9 auf den Riemen lla und lib einer Ruhezeit des I
Tisches 15 entspricht. Der Tisch wird nur dann um k3° ge- j
dreht, wenn das auf den Riemen lla und lib abgelegte Platt- ■ chen 9 zwischen den Platten 17a und 17b der Presse 17 in Eingriff gekommen ist, die in der Achse des Überfiihrungsorgans
liegt. ;
Das Profil des Nockens 21 ist so4beschaffen, daß die in der i Achse des Überführungsorgans lla, üb liegende Presse 1? ι
ö
offen ist, während die um k5 zu dieser Lage im Drehsinn des Tisches 15, der in Fig. 1 gezeigt ist, angeordnete Presse 17 geschlossen ist. Die Pressen 17 zwischen der vorstehend genannten ^5°-Lage einschließlich der Lage bei 225 der Presse, die in der Achse des Überfiihrungsorgans lla, lib liegt, je- : weils in Drehrichtung des Tisches 15 gesehen, sind alle geschlossen. Die Pressen 17 in den drei anderen Lagen sind im Gegensatz dazu geöffnet.
Die Platten 17a und 17b der Pressen 17 bilden einen im wesentlichen in der Draufsicht quadratischen Träger, in dessen Innerem ein mittlerer Injektionshohlraum von geringem Volumen ausgespart ist, der von einer Tafel aus Sinterstahl verschlossen ist. Die Tafeln aus Sinterstahl der beiden Platten 17^i 17b liegen gegenüber. Die Injektionshohlräume der beiden Platten werden durch biegsame Leitungen 23a, 23b für die Platten 17a bzw. 17b versorgt. Die Leitungen 23a, 23b sind jeweils mit einer Dosierpumpe 26 verbunden, die auf dem Drehtisch 15 sitzen.
7034287 2i.08.75
Die Pumpen 26 sind Ventil- bzw. Klappenpumpen, die durch
ι sin bewegliches Elesnent gesteuert wer<lsn. das mit jeder Punsoe I verbunden und in Berührung mit einem ortsfesten Nocken ge- j halten ist. Die Dosierpumpen 26 werden von einem Speicherbehälter 27 mit konstantem Niveau versorgt, wobei das Niveau im wesentlichen auf der gleichen Horizontalebene liegt wie das Niveau der Klappen der Pumpen 26. Die Zufuhr durch die Pumpen 26 erfolgt nur, wenn die diesen Pumpen entsprechenden Pressen sich in Schließlage befinden. Der Speicherbehälter enthält das Insektizid, mit welchem die Plättchen 9 imprägniert werden sollen. Dieser Stoff wird durch die Leitungen 23a, 23b hinter den Tafeln aus Sintermetall unter einem Druck von
2 i
2,8 kg/cm injiziert, wobei die Platten 17a und 17b geschlossen sind und zwischen sich «in Plättchen 9 einschließen. Es sei vermerkt, daß die Abmessungen des Plättchens 9 etwas größer sind als die Abmessungen der Platten 17a, 17b, so daß der Rand dieser Plättchen nicht zwischen den Platten der Presse eingeschlossen ist und das Imprägnieren des Plättchens nur in dessen Mittelbereich erfolgt. Der in dem Speicherbehälter 27 enthaltene Stoff geht durch die Tafeln des Sintermetalls hindurch und. wird von dem Plättchen 9 absorbiert.
Pro Drehzyklus des Tisches 15 um 45° alle 1,5 Sekunden können so 25 bis 30 g des Stoffes in jedes Plättchen 9 injiziert ; werden· Wenn das in das Innere einer Presse 17a gebrachte Plättchen 9 drei Viertel des Weges auf dem Drehtisch 15 zurückgelegt hat, öffnet sich die Presse 17 wiederum infolge des entsprechenden Profils auf dem Nocken 21. In diesem Augenblick wird ein Bügel, der in der Mitte der Platte 17a angeordnet ist, die der Mitte des Drehtisches 15 am nächsten liegt, durch einen Hebel 29 geschoben, der am unteren Teil des Tisches 15 vorgesehen ist. Der Hebel 29 wird durch einen Exzenter 30 und eine Feder 3I betätigt. Der von dem Hebel 29 mitgenommene Bügel 28 wird in in dem Tisch 15 angebrachten Führungen parallel zum Radius, welcher der Achse der Presse entspricht,
7034287 21.08.75
-limit welcher der Bügel 28 Verbunden ist, verschoben. Selbstverständlich ist die Mitnehmereinrichtung 29» 3o, 31 bezüglich dee Drehtisches 15 ortsfest und liegt an der Stelle, welche die Pres- j se 17 einnimmt, wenn sie drei Viertel Umdrehung aus der lage ; ausgeführt hat, wo die Presse 17 ein Plättchen 9 von dem Überführungsorgan aufgenommen hat, das von dem Riemen lla und lib gebildet wird.
Senkrecht zur Achse des Überführungsorgans, das aus den Riemen lia, lib besteht, befindet sich eine Überführungseinrichtung-, die in der Anordnung mit 32 bezeichnet ist. Diese Einrichtung 32 besteht aus einem festen Gitter 33, dessen Stäbe senkrecht zur Achse der Überführungseinrichtung 3 2 liegen, und aus einem beweglichen Gitter 3^i das durch die beiden Schwinghebel 35»ι 36a um die beiden Achsen 35 und 36 in exne Translationsbewegung versetzt wird. Das Gitter Jk liegt konstant horizontal bei j seiner Bewegung. Die Stäbe des Gitters "}k gehen zwischen den ; Stäben des festen Gitters 33 hindurch. Am Ende dieses aus den beiden Gittern 33 und 3*t bestehenden Aufbaus ist auf der von der Imprägniervorrichtung 2 abgelegenen Seite eine Einheit von Rollen 37 vorgesehen^· die um ihre Achse durch einen Motor 37a in Drehung versetzt' werden. Das Gitter 33 ist fest mit einer Platte einer elektrischen Waage verbunden, mit der, wenn die imprägnierten Plättchen auf ihr liegen, überprüft werden kann, ob die Imprägnierung der Plättchen ausreichend ist.
Am Austritt der Überführungseinrichtung 32, d. h. auf der der Imprägniervorrichtung 2 gegenüberliegenden Seite, ist eine Zentrierstation 38 vorgesehen, die von der Überführungseinrichtung 32 die imprägnierten Plättchen 9 übernimmt, sie ausrichtet und an der Stelle der Verpackungskette freigibt, die bei der vorliegenden Anordnung durch 3 bezeichnet ist. Die Kette 3 besteht aus einem umlaufenden Band 3a, auf welchem im wesentlichen quadratische Träger 39 angeordnet sind. An den
7034287 21.08.75
vier Lcken eines jeden Trägers 39 befindet sich ein Anschlag 4o für das iniagebringen. Das von den vier Anschlägen ^o abgegrenzte Quadrat eines Trägers 39 entspricht genau den Abmessungen des für die Aufnahme des Plättchens 9 bestimmten Behälters.
Die von dcsm Rand 3a mit seinen Trägern 39 gebildete Verpakkungskette geht an einem vertikalen Verteiler 4l vorbei, wo die unteren Elemente 42 des Behälters gestapelt sind, in dem das imprägnierte Plättchen 9 angeordnet werden soll.
Die Yerpackuiigskette geht dann an; einer Zentrierstation 38 vorbei. Diese Station hat zwei U-förmige Büge J 43« Einer der Schenkel des ü ist feat mit dem Kolben 44 eines Zylinders 45 verbunden. Der andere Schenkel des U wird von Rollen 46 gebildet, die von einem Motor, einem Satz von Riemen und Scheiben in Drehung versetzt werden. Die Bügel 43 sind jeweils um eine Achse 47 schwenkbar, die sich an der Verbindungsstelle der Basis der Bü^el 43 und des Schenkels der Bügel befindet, der mit. dem Kolben 44 verbunden ist. Wenn ein Plättchen 9 in die Zentrierstation /38 durch die Überführungseinrichtung 32 zugeführt ist, kommt das Plättchen auf den Rollen 46 zum Anliegen, die es bis zu einem Anschlag mitnehmen und so seine Lage sichern. In diesem Augenblick werden die Rollen 46 von dem Zylinder 45 durch Drehen der Bügel 43 um die Achsen kj voneinander entfernt. Das Plättchen 9 fällt senkrecht in eine genau begrenzte Lage und kommt genau in dem Mittelteil des unteren Elementes 42 des Behälters zu liegen, der dafür vorgesehen ist. Selbstverständlich wird das umlaufende Band 3a intermittierend angetrieben, wobei die Schrittweite dem Abstand von zwei aufeinanderfolgenden Trägern 39 entspricht. Die Kette wird dann angehalten, wenn sich ein Träger 39 an dem Verteiler 4l und ein anderer Träger 39 an der Zentrierstaticn 38 befindet.
7034287 2108.75
- 13 -
Wenn auf diese Weise der Träger J" mit einem unteren Element ■ ΐ 42 des Behälters und einem imprägnierten Plättchen 9 versehen ". ist, wird er in zwei aufeinanderfolgenden Schritten zu einem
Verteiler 48 weiterbefördert, der die oberen Elemente 49 des T entsprechenden Behälters enthält. Mit diesem Verteiler kann das ;'·■ Element 49 auf dem aus dem Element 42 und dem Plättchen 9 be- f stehenden Stapel in Lage gebracht werden. Am Ausgang des Verteilers 48 ist in der Vorschübrichtung der Verpackungskette 3
eine Kontrollvorrichtung 5o mit einer Photozelle angeordnet,
mit der die Relativlage der Elemente 42, 9 und 49 überprüft ■':■ werden kann» Diese drei Elemente1 kommen nach zwei Vorschub- ... schritten der Verpackungskette 3 teu einer Presse 511 clie die ί Elemente 49 und 43 miteinander verhakt bzw. verbindet. Die γ Presse 51 wird von einer Kolben-Zylinderanordnung 52 betätigt. i-Nach der Presse 51 befindet sich an der Verpackungskette eine r Vorrichtung 5 3 zum Befestigen einer Ausgleichs- bzw. Gleichgewichtslasche 5^ auf der Seite des von der Presse 51 zusammengefügten Behälters. Die Befestigung erfolgt durch eine
Kolben-Zylinderanordnung. Der Behälter wird dann am Ende der
Verpackungskette 3 in eine Transportrutsche 55 abgeführt, die
ihn in Richtung von Hackmaschinen weiterfördert. Die erfindungsgemäße Maschine kann auch am Ende der Verpackungskette 3
mit einer Vorrichtung zum Auswählen und Auswerfen von fehlerhaft zusammengebauten Behältern versehen sein, wobei diese
Vorrichtung selbstverständlich vor der Transportrutsche 55
angeordnet ist. Es sei erwähnt, daß die Synchronisation der j.
Bewegungen der Zuführkette, des Drehtisches und der Verpak- j C
kungskette durch einen Programmgeber in Form eines Nockens ;;i
gewährleistet ist. h
Die Maschine arbeitet folgendermaßen: Die in dem Veii ;iler 8
liegenden Plättchen 9 aus absorbierendem Material werden '.]■
zwischen, zwei Bügeln 7 der Kette 4 befördert und bleiben j/
4 min im Inneren des Ofens Io. Die Kette 4 verschiebt sich μ
7034287 21.0875
diskontinuierlich, wobei ein Vorschubschritt des; Abstand von j zwei aufeinanderfolgenden Bügeln 7 entspriofc1·. Am Ende ds ; Ofens Io ist das Plättchen 9 entwässert. Es wird dann νcn
der Kette k auf den Riemen 11a und 11b abgelegt, die von der
Scheibe lk in Drehung versetzt werden. Das so abgelegte Plattchen 9 wird zwischen die Platten 17a und 17b der Presse 17 ! eingelegt, die sich in der Achse des Überführungsorgans be- . findet, das aus den Riemen lla, 11b besteht. Der Tisch 15 wird um einen Winkel von k$ gedreht. Zu Beginn der ersten j Drehbewegung schließen sich die beiden Platten 17a und 17b i der Presse 17 um das Plättchen 9 wieder, dessen Ränder aus : den Platten herausragen. Durch die Leitung 251 den Drehverteiler 2k und die Leitungen 23a und 23b wird den Injektions-
hohlräumen, die hinter den Tafeln aus Sinterstahl einer jeden
ο
Platte 17aι 17b liegen, unter einem Druck von 2,8 kg/cm ein \ Insektizid zugeführt, das in einem Speicherbehälter 27 ent- ! halten ist. Diese Zufuhr erfolgt solange, bis die Presse 17 öffnet, was etwas vor dem Zeitpunkt erfolgt, wo das Platt- ; chen 9 drei Viertel Umdrehung au' dem Drehtisch 15 gemacht hat. '
Wenn das Plättchen 9!.d:rei Viertel Umdrehung zurückgelegt hat, ; öffnet sich die Presse 17, der Bügel 23 stößt die Ränder des ; Plättchens 9 in Richtung der Überführungseinrichtung 32 aufgrund der Wirkung des Hebels 29 auf den Bügel 28. Das Plättchen 9 kommt dadurch auf den Stäben des festen Gitters 33 zu liegen. Das bewegliche Gitter Jk verursacht mehrere Male längs der Achse der Überführungseinrichtung 32 die Vorwärtsbewegung des imprägnierten Plättchens 9· Dadurch wird das Plättchen', auf sich drehende Rollen 37 gebracht und kommt von da in die Zentrierstation 38.
Ein Träger 39 der Verpackungskette 3 befindet sich, nachdem er ein unteres Element des Behälters k2 von einem Verteiler kl aufgenommen hat, an der Zentrierstation 38· Die Zentrierung
7034287 21.08.75
βϊ-ί1. durch Rollen 46, die in Drehung versetzt werden una -das Plättchen 9 gegen einen Anschlag drücken. Der Kolben 44 des Zylinders 45 wirkt dann auf die Bügel 43, um die Rollen 46 voneinander zu entfernen. Das imprägnierte Plättchen 9 fällt auf die Innenseite des unteren Elements 42 des Behälters.
!Während der diskontinuierlichen Vorwärtsbewegung der Verpak-/kungskette 3 kommt die aas dem Element 42 und dein Plättchen bestehende Einheit zu dem zweiten Verteiler 48, der dieser Einheit das obere Element 49 de,s .Behälters hinzufügt, dann zu der Presse 51, welche die Befestigung durch Verzapfen der Elemente 42 und 49 gewährleistet·. Die Vorrichtung 53 sorgt dann für die Befestigung der Ausgleichslasche 54. Die so.,, hergestellte Verteilervorrichtung für das Insektizid wird dann durch eine Transρortrinne 55 in Richtung von Packmaschinen abgeführt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die Bereiche der Maschine, wo sich die imprägnierten Plättchen sowie die Imprägniervorrichtung befinden, in einem belüfteten Gehäuse angeordnet werden ,''um jegliche Abgabe von giftigen Dämpfen durch den Imprägnierungsstoff zu vermeiden.
7034287 2.1.08.75

Claims (4)

TAL M/11171 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum imprägnieren von blättchen aus einem absorbierenden Material mit einem flüssigen Insektizid, gekennze ichnet durch einen Drehtisch (15) mit wenigstens einer darauf angeordneten Presse (I7) mit zwei Platten (17a, 17b) zur Aufnahme des Plättchens (9) aus absorbierendem Material zwischen sich und Verteilung des flüssigen Insektizids.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in gleichmäßigem Abstand auf dem Drehtisch (I5) mehrere Pressen (17) vorgesehen sinds und der Drehtisch (15) mit einer Schrittbreite gleich dem Winkelabstand von zwei benachbarten Pressen (17) schrittweise drehbar ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Platten (17a) der Pressen (17) auf dem Drehtisch (15) lagefest sind, während die oberen Platten (17b) dieser Pressen von einem Satz von Hebeln (18, 19, 20) senkrecht zum Drehtisch (15) betätigbar sind, die von einem lagefesten kreisförmigen Nocken (21) gesteuert sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen (17b) und untere.n Platten (17a) jeder Presse (17) aus Tafeln aus Sintermetall oder
— 2 -
7034287 21.08.75
gebranntem Porzellan bestehen, deren eine Fläche die Berühr ungsfläche mit dem Plättchen (9) aus absorbierendem Material ist, während die andere Fläche einen Injektionshohlraum begrenzt, der an eine Dosierpumpe (26) angeschlossen ist, die an einen Behälter (27) mit konstantem Niveau angeschlossen ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auswerfen der Plättchen (9) aus .den Pressen (17) ein die aus den Pressen rae-erden Ränder der Plättchen (9) erfassender Bügel (28) vorgesehen ist, der durch einen Hebel (29), der durch eine Exzentervorrichtung (30) mit der Drehbewegung des Drehtisches (15) hin- und herbewegbar ist, in etwa radial verlaufenden Rührungen des Drehtisches (15) verschierbη^ ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß acht Pressen (17) vorgesehen sind und sich der kreisförmige Nocken (21) mit seinem die Pressen schließenden Abschnitt über einen Umfangsbereich des Drehtisches (15) von fünf Pressen (17) erstreckt, wobei die Stellen des Auswerfens der Plättchen (Q) um einen Winkel von 270° auseinanderliegen.
7034287 21.09.75
DE7034287U 1969-09-16 1970-09-15 Automatische verpackungmaschine fuer kleine platten mit einem insektizid. Expired DE7034287U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR696931461A FR2060219B1 (de) 1969-09-16 1969-09-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7034287U true DE7034287U (de) 1975-08-21

Family

ID=9040137

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7034287U Expired DE7034287U (de) 1969-09-16 1970-09-15 Automatische verpackungmaschine fuer kleine platten mit einem insektizid.
DE2045594A Expired DE2045594C3 (de) 1969-09-16 1970-09-15 Vorrichtung zum Imprägnieren von Plättchen aus absorbierendem Material

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2045594A Expired DE2045594C3 (de) 1969-09-16 1970-09-15 Vorrichtung zum Imprägnieren von Plättchen aus absorbierendem Material

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3645063A (de)
BE (1) BE750818A (de)
DE (2) DE7034287U (de)
FR (1) FR2060219B1 (de)
GB (2) GB1293662A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4077183A (en) * 1977-03-24 1978-03-07 Firma Globol-Werk Gmbh Machine for the automatic assembly of vaporizers
FR2531312A1 (fr) * 1982-08-03 1984-02-10 Oreal Dispositif diffuseur de substances volatiles, notamment d'insecticide
US7568606B2 (en) * 2006-10-19 2009-08-04 Asm Technology Singapore Pte Ltd. Electronic device handler for a bonding apparatus
WO2013190574A1 (en) 2012-06-21 2013-12-27 Reliance Industries Limited Regeneration of spent paraffin dehydrogenation catalyst
CN108355896B (zh) * 2018-05-21 2024-10-25 黄璟雯 一种电热管的喷涂装置

Also Published As

Publication number Publication date
GB1293662A (en) 1972-10-18
DE2045594C3 (de) 1975-02-20
FR2060219A1 (de) 1971-06-18
BE750818A (fr) 1970-11-23
GB1293663A (en) 1972-10-18
DE2045594A1 (de) 1971-04-22
DE2045594B2 (de) 1974-07-04
US3645063A (en) 1972-02-29
FR2060219B1 (de) 1973-03-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2748594A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum laden von erntegut und zur ballenformung
DE1918791C3 (de) Vorrichtung zum Stapeln von in waagerechter Lage zugefuehrten Platten in Hochkantstellung
DE1511713A1 (de) Verpackungsmaschine
DE2264633A1 (de) Vorrichtung zum falzen und schneiden duennen streifenmaterials
DE2030165C3 (de) Vorrichtung zum Bilden mehrlagiger Zigarettengruppen
DE814730C (de) Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen und fortlaufenden Verformen, Trocknen und Verpacken pulverfoermiger Gueter, z. B. Zucker
DE1906366A1 (de) Vorrichtung zum Zufuehren von Tafel od.dgl.aus Schokolade od.dgl.zu einer Verpackungsmaschine
DE2536928C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von stabförmigen Gegenständen
DE2362347A1 (de) Verpackungsmaschine
DE7034287U (de) Automatische verpackungmaschine fuer kleine platten mit einem insektizid.
DE2718912C2 (de)
DE1925777A1 (de) Vorrichtung zur UEberfuehrung von Gegenstaenden,insbesondere von nicht anhaeufbaren Gegenstaenden,von einer Abgabeeinrichtung zu einer sich mit anderer Geschwindigkeit bewegenden Aufnahmeeinrichtung
EP2048094A2 (de) Wellpappe-Streifen-Transport-Einrichtung
DE102010031668A1 (de) Falt- und Stapel-Anlage für Wellpappebahnen
DE3108195A1 (de) Vorrichtung zum bilden von verpackungsfaehigen stapeln aus flachen werkstuecken
DE1486002A1 (de) Verfahren und Maschine zum Herstellen hermetisch verschlossener Verpackungen fuer Lebensmittel od.dgl.
DE1453258A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schichtenmaterial
DE2147082C2 (de) Maschine zum Verpacken von empfindlichen Gegenständen, wie Seifen
DE8214126U1 (de) Vorrichtung zum automatischen bewegen von stabfoermigen gegenstaenden, insbesondere von latten oder rahmenleisten
DE2252804A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur zusammenstellung und anordnung von bauteilen in einer bestimmten reihenfolge, insbesondere von bauteilen fuer akkumulatoren
DE246803C (de)
DE2609672A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum umwickeln eines gegenstandes mit einem band oder bogen
DE1958088A1 (de) Verfahren zur Emballierung kleinerer,verschiedene Formen aufweisender Verpackungen von Knollengewaechsen zu groesseren Einheiten und Maschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE2416624B2 (de) Übergabevorrichtung für geschnittene, scheibenförmige Backwaren
DE1205810B (de) Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Stapelung und zum absatzweisen Transport von Gegenstaenden aus Blattmaterial