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DE703137C - Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer - Google Patents

Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer

Info

Publication number
DE703137C
DE703137C DE1938A0085752 DEA0085752D DE703137C DE 703137 C DE703137 C DE 703137C DE 1938A0085752 DE1938A0085752 DE 1938A0085752 DE A0085752 D DEA0085752 D DE A0085752D DE 703137 C DE703137 C DE 703137C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
pressed
vehicle door
metal
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938A0085752
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Schwenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Auto Union AG
Original Assignee
Audi AG
Auto Union AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG, Auto Union AG filed Critical Audi AG
Priority to DE1938A0085752 priority Critical patent/DE703137C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE703137C publication Critical patent/DE703137C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0468Fixation or mounting means specific for door components
    • B60J5/0469Fixation or mounting means specific for door components for door panels, e.g. hemming
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/048Doors arranged at the vehicle sides characterised by the material
    • B60J5/0481Doors arranged at the vehicle sides characterised by the material plastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Kraftfahrzeugtüren, insbesondere wenn diese sehr große Abmessungen aufweisen, werden zur Erzielung eines verwindungssteifen Körpers beider Herstellung aus Metall aus einem äußeren und inneren Blechpreßteil zusammengesetzt und an den abgebogenen Rändern durch Bördeln oder Schweißen miteinander verbunden. Bei aus Kunststoff gepreßten Türen, bei denen als Baustoff Schichtstoffe
ίο verwendet werden, wobei die einzelnen Schichten durch mit Kunstharzen getränkte Faserstoffbahnen entstehen, liegt eine Schwierigkeit darin, die Tiirränder genügend hoch auszubilden und diese zur Vereinigung der beiden Preßteile einwandfrei miteinander zu verbinden. Bisher wurden hierfür Schraubverbindungen angewendet, die jedoch besonders stark ausgebildete Ränder erfordern, wodurch wieder die Preßzeiten für die Herstellung der einzelnen Wandungsteile wesentlich erhöht werden.
Es ist bereits bekannt. Metallteile in Kunststoffe einzupressen, um daran weitere Metallteile anbringen zu können.
So werden beispielsweise bei elektrischen »5 Apparatteilen, die aus isolierendem Preßstoff bestehen, an in den Preßstoff eingebettete Kontaktfedern elektrische Zuleitungen angelötet oder angeschraubt.
Ferner hat man vorgeschlagen, bei Kraftfahrzeugtüren aus Kunststoff die Scharnierbänder oder Schloßteile in den Kunststoff mit einzupressen, wobei die Scharnierteile zur Verbindung der Wagentür mit dem Wagenkastenaufbau des Kraftfahrzeugs dienen.
Die Erfindung bezieht sich auf die Vereinigung eines äußeren und inneren aus Kunstharzschichtstoff gepreßten Wandungsteils zur Herstellung einer Kraftfahrzeugtür, wobei die Verbindung der Preßteile durch eingepreßte Metallteile erfolgt, und das Neue besteht darin, daß die zu verbindenden Wandungsteile an
ihrem Umfang je einen mit den Schichtstoffen zusammengepreßten und teilweise vorstehenden Metallrand aufweisen, durch den sie mittels Bördeln oder Schweißen untereinander S verbunden sind. Die Verwendung von einzeln angepreßten Metallteilen, wie es nach Vorgehendem bekannt ist, ist nicht zur Erzielung einer ausreichenden Verbindung zwischen den Wandungsteilen geeignet, da bei ungleichmäßiger Beanspruchung der Teile ein Ausplatzen der beanspruchten Stellen zu befürchten ist.
Um eine einwandfreie Verbindung der Metallstreifen und der einzelnen Faserstoffschichten zu erreichen und um Formänderungsarbeiten der Metallstreifen innerhalb der Gesenke zu vermeiden, werden weiterhin die nach der Erfindung ausgebildeten Metallstreifen annähernd parallel zur Preßebene in den Werkstoff eingelegt.
Mit Vorteil sind dabei die Metallstreifen der beiden Preßteile mit Anschlüssen für die Stromzuführung einer elektrischen Schweißvorrichtung versehen, wodurch nach dem Zusammensetzen der beiden Preßteile die Metallstreifen für die vorzunehmende Verschweißung gut zugänglich werden.
Um eine gute Verbindung zwischen dem Metallrahmen und dem übrigen Werkstoff zu erreichen und um ein Verrutschen der beiden Teile gegeneinander zu vermeiden, ist nach der Erfindung weiterhin vorgesehen, daß die einen Rahmen bildenden Metallstreifen vor dem Einlegen mit einem Rahmen aus mit Kunstharz getränkten Faserstoffbahnen zusammengeheftet werden.
Weitere Einzelheiten der neuen Kraftfahrzeugtür sind im folgenden näher erläutert.
Die Zeichnungen veranschaulichen den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar zeigen:
Abb. ι Schaubild eines inneren Türpreßteils,
Abb. 2 Schaubild eines äußeren Türpreßteils,
Abb. 3 Schaubild eines Türrahmens, Abb. 4 Querschnitt durch ein Preßwerkzeug mit eingelegten Türpreßteilen,
Abb. 5 Querschnitt durch eine fertige Tür, Abb. 6 bis 9 Querschnitte durch die Verbindungsteile zweier Türpreßteile in verschiedenen Ausführungsformen.
Nach den Abb. 1 bis 4 wird ein Bacher einstückig ausgebildeter Metallrahmen 1, der auf einem Biegeautomaten hergestellt ist, mit einer mit Kunstharz getränkten Faserstoff bahn 2 durch Nieten 3 oder eine sonstige Hefteinrichtung verbunden. Dieser Rahmen wird in die Preßform 4, 5 eingelegt und schmiegt sich durch sein Eigengewicht der Preßform an. Weitere übereinandergelegte J Faserstoff bahnen 6 werden gleichfalls in die Preßform eingelegt, und beim Schließen des Werkzeugs werden die Bahnen 6 untereinander und mit dem Faserstoffrahmen 2 und damit mit dem Metallrahmen 1 verbunden. Als Rohstoff für die Faserstoffbahnen kommen sämtliche langfaserigen Stoffe in Betracht, die Kunstharze durch Saugen aufnehmen. Sie können dabei etwa Papier- bis Pappestärke aufweisen, und vor dem Verpressen können die Fasern noch einen verhältnismäßig lockeren Zusammenhang besitzen. Wesentlich ist, daß sich die Schichten untereinander und mit dem Metallrahmen gut vereinigen. Auf die angegebene Weise wird sowohl der äußere Türpreßteil 7 als auch der innere Türpreßteil 8, der eine Erleichterungsöffnung 9 aufweist, hergestellt. Die zu dem inneren Preßteil 8 gehörenden Türleisten ι ο sind dabei, wie in den Abb. 6 bis 9 dargestellt, so stark zur Preßebene geneigt, daß der auf sie kommende Preßdruck genügt, um die Schichten gut miteinander zu verbinden.
Nach Abb. 6 werden die in die Preßteile 7 und 8 eingelegten Metallrahmen 1 und 11 durch Bördeln miteinander verbunden, indem der über den Rand des Preßteils 7 hervorstehende Metallrahmen um eine Verdickung 12 des Metallrahmens 11 herumgebördelt ist. 9»
Nach Abb. 7 sind die beiden Metallrahmen i« und ii" durch Schweißen mit- ■ einander verbunden, und in diesem Fall weisen die Rahmen Ansätze 13 und 14 zum Anschließen der Schweißvorrichtung auf. Die Schweißung erfolgt hierbei an dem Punkt 15 entweder durchlaufend oder an einzelnen Stellen beider Metallrahmen. Abb. 8 zeigt eine besonders feste Vereinigung beider Metallrahmen i* und ii* durch Miteinanderverbördein und zusätzliches Schweißen.
Abb. 9 zeigt eine Ausführungsform, bei der weder in dem Preßteil 8 die Metallrahmen nach außen sichtbar werden, sondern nur an Stellen, an denen die beiden Rahmen ic und i"ic miteinander verpunktet werden sollen, weist der Kunststoff teil 8 Ausnehmungen 16 auf, die durch entsprechende Ausbildung der Preßform hergestellt werden.

Claims (4)

110 Patentansprüche:
i. Aus je einem äußeren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtür aus unter Anwendung von Wärme und Druck gepreßten Kunstharzschichtstoffen mit in die Ränder der Wandungsteile eingepreßte Metalleinlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verbindenden Wandungsteile an ihrem Umfang je einen mit den Schichtstoffen zusammengepreß- »ao ten und teilweise vorstehenden Metallrand aufweisen, durch den sie mittels Bördeln
oder Schweben untereinander verbunden sind.
2. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallstreifen annähernd parallel zur Preßebene in den Werkstoff eingelegt sind.
3. Kraftfahrzeugtür nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallstreifen der beiden Preßteile mit Anschlüssen für die Stromzuführung einer elektrischen Schweißvorrichtung versehen sind.
4. Kraftfahrzeugtür nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Rahmen bildenden Metallstreifen vor dem Einlegen mit einem Rahmen aus mit Kunstharz getränkten Faserstoffbahnen zusammengeheftet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1938A0085752 1938-02-09 1938-02-09 Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer Expired DE703137C (de)

Priority Applications (1)

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Applications Claiming Priority (1)

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DE1938A0085752 DE703137C (de) 1938-02-09 1938-02-09 Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE703137C true DE703137C (de) 1941-03-01

Family

ID=6949584

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938A0085752 Expired DE703137C (de) 1938-02-09 1938-02-09 Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer

Country Status (1)

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DE (1) DE703137C (de)

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