DE703137C - Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer - Google Patents
Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte KraftfahrzeugtuerInfo
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- DE703137C DE703137C DE1938A0085752 DEA0085752D DE703137C DE 703137 C DE703137 C DE 703137C DE 1938A0085752 DE1938A0085752 DE 1938A0085752 DE A0085752 D DEA0085752 D DE A0085752D DE 703137 C DE703137 C DE 703137C
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60J5/0469—Fixation or mounting means specific for door components for door panels, e.g. hemming
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Description
Kraftfahrzeugtüren, insbesondere wenn diese sehr große Abmessungen aufweisen, werden
zur Erzielung eines verwindungssteifen Körpers beider Herstellung aus Metall aus einem
äußeren und inneren Blechpreßteil zusammengesetzt und an den abgebogenen Rändern
durch Bördeln oder Schweißen miteinander verbunden. Bei aus Kunststoff gepreßten
Türen, bei denen als Baustoff Schichtstoffe
ίο verwendet werden, wobei die einzelnen Schichten
durch mit Kunstharzen getränkte Faserstoffbahnen entstehen, liegt eine Schwierigkeit
darin, die Tiirränder genügend hoch auszubilden und diese zur Vereinigung der beiden
Preßteile einwandfrei miteinander zu verbinden. Bisher wurden hierfür Schraubverbindungen
angewendet, die jedoch besonders stark ausgebildete Ränder erfordern, wodurch wieder die Preßzeiten für die Herstellung der
einzelnen Wandungsteile wesentlich erhöht werden.
Es ist bereits bekannt. Metallteile in Kunststoffe einzupressen, um daran weitere Metallteile
anbringen zu können.
So werden beispielsweise bei elektrischen »5 Apparatteilen, die aus isolierendem Preßstoff
bestehen, an in den Preßstoff eingebettete Kontaktfedern elektrische Zuleitungen angelötet
oder angeschraubt.
Ferner hat man vorgeschlagen, bei Kraftfahrzeugtüren aus Kunststoff die Scharnierbänder
oder Schloßteile in den Kunststoff mit einzupressen, wobei die Scharnierteile zur
Verbindung der Wagentür mit dem Wagenkastenaufbau des Kraftfahrzeugs dienen.
Die Erfindung bezieht sich auf die Vereinigung eines äußeren und inneren aus Kunstharzschichtstoff
gepreßten Wandungsteils zur Herstellung einer Kraftfahrzeugtür, wobei die Verbindung der Preßteile durch eingepreßte
Metallteile erfolgt, und das Neue besteht darin, daß die zu verbindenden Wandungsteile an
ihrem Umfang je einen mit den Schichtstoffen zusammengepreßten und teilweise vorstehenden
Metallrand aufweisen, durch den sie mittels Bördeln oder Schweißen untereinander
S verbunden sind. Die Verwendung von einzeln angepreßten Metallteilen, wie es nach Vorgehendem
bekannt ist, ist nicht zur Erzielung einer ausreichenden Verbindung zwischen den
Wandungsteilen geeignet, da bei ungleichmäßiger Beanspruchung der Teile ein Ausplatzen
der beanspruchten Stellen zu befürchten ist.
Um eine einwandfreie Verbindung der Metallstreifen und der einzelnen Faserstoffschichten
zu erreichen und um Formänderungsarbeiten der Metallstreifen innerhalb der Gesenke zu vermeiden, werden weiterhin die
nach der Erfindung ausgebildeten Metallstreifen annähernd parallel zur Preßebene in
den Werkstoff eingelegt.
Mit Vorteil sind dabei die Metallstreifen der beiden Preßteile mit Anschlüssen für die
Stromzuführung einer elektrischen Schweißvorrichtung versehen, wodurch nach dem Zusammensetzen
der beiden Preßteile die Metallstreifen für die vorzunehmende Verschweißung gut zugänglich werden.
Um eine gute Verbindung zwischen dem Metallrahmen und dem übrigen Werkstoff
zu erreichen und um ein Verrutschen der beiden Teile gegeneinander zu vermeiden, ist
nach der Erfindung weiterhin vorgesehen, daß die einen Rahmen bildenden Metallstreifen
vor dem Einlegen mit einem Rahmen aus mit Kunstharz getränkten Faserstoffbahnen zusammengeheftet
werden.
Weitere Einzelheiten der neuen Kraftfahrzeugtür sind im folgenden näher erläutert.
Die Zeichnungen veranschaulichen den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel,
und zwar zeigen:
Abb. ι Schaubild eines inneren Türpreßteils,
Abb. 2 Schaubild eines äußeren Türpreßteils,
Abb. 3 Schaubild eines Türrahmens, Abb. 4 Querschnitt durch ein Preßwerkzeug
mit eingelegten Türpreßteilen,
Abb. 5 Querschnitt durch eine fertige Tür, Abb. 6 bis 9 Querschnitte durch die Verbindungsteile
zweier Türpreßteile in verschiedenen Ausführungsformen.
Nach den Abb. 1 bis 4 wird ein Bacher einstückig ausgebildeter Metallrahmen 1, der
auf einem Biegeautomaten hergestellt ist, mit einer mit Kunstharz getränkten Faserstoff
bahn 2 durch Nieten 3 oder eine sonstige Hefteinrichtung verbunden. Dieser Rahmen
wird in die Preßform 4, 5 eingelegt und schmiegt sich durch sein Eigengewicht der
Preßform an. Weitere übereinandergelegte J
Faserstoff bahnen 6 werden gleichfalls in die Preßform eingelegt, und beim Schließen des
Werkzeugs werden die Bahnen 6 untereinander und mit dem Faserstoffrahmen 2 und damit
mit dem Metallrahmen 1 verbunden. Als Rohstoff für die Faserstoffbahnen kommen
sämtliche langfaserigen Stoffe in Betracht, die Kunstharze durch Saugen aufnehmen. Sie
können dabei etwa Papier- bis Pappestärke aufweisen, und vor dem Verpressen können
die Fasern noch einen verhältnismäßig lockeren Zusammenhang besitzen. Wesentlich ist,
daß sich die Schichten untereinander und mit dem Metallrahmen gut vereinigen. Auf die
angegebene Weise wird sowohl der äußere Türpreßteil 7 als auch der innere Türpreßteil
8, der eine Erleichterungsöffnung 9 aufweist, hergestellt. Die zu dem inneren Preßteil
8 gehörenden Türleisten ι ο sind dabei, wie in den Abb. 6 bis 9 dargestellt, so stark zur
Preßebene geneigt, daß der auf sie kommende Preßdruck genügt, um die Schichten gut miteinander
zu verbinden.
Nach Abb. 6 werden die in die Preßteile 7 und 8 eingelegten Metallrahmen 1 und 11
durch Bördeln miteinander verbunden, indem der über den Rand des Preßteils 7 hervorstehende
Metallrahmen um eine Verdickung 12 des Metallrahmens 11 herumgebördelt ist. 9»
Nach Abb. 7 sind die beiden Metallrahmen i« und ii" durch Schweißen mit- ■
einander verbunden, und in diesem Fall weisen die Rahmen Ansätze 13 und 14 zum Anschließen
der Schweißvorrichtung auf. Die Schweißung erfolgt hierbei an dem Punkt 15
entweder durchlaufend oder an einzelnen Stellen beider Metallrahmen. Abb. 8 zeigt eine
besonders feste Vereinigung beider Metallrahmen i* und ii* durch Miteinanderverbördein
und zusätzliches Schweißen.
Abb. 9 zeigt eine Ausführungsform, bei der weder in dem Preßteil 8 die Metallrahmen
nach außen sichtbar werden, sondern nur an Stellen, an denen die beiden Rahmen ic und
i"ic miteinander verpunktet werden sollen,
weist der Kunststoff teil 8 Ausnehmungen 16 auf, die durch entsprechende Ausbildung der
Preßform hergestellt werden.
Claims (4)
110 Patentansprüche:
i. Aus je einem äußeren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtür
aus unter Anwendung von Wärme und Druck gepreßten Kunstharzschichtstoffen mit in die Ränder der Wandungsteile
eingepreßte Metalleinlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verbindenden
Wandungsteile an ihrem Umfang je einen mit den Schichtstoffen zusammengepreß- »ao
ten und teilweise vorstehenden Metallrand aufweisen, durch den sie mittels Bördeln
oder Schweben untereinander verbunden sind.
2. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallstreifen
annähernd parallel zur Preßebene in den Werkstoff eingelegt sind.
3. Kraftfahrzeugtür nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallstreifen der beiden Preßteile mit Anschlüssen für die Stromzuführung
einer elektrischen Schweißvorrichtung versehen sind.
4. Kraftfahrzeugtür nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die einen Rahmen bildenden Metallstreifen vor dem Einlegen mit einem Rahmen aus mit Kunstharz getränkten Faserstoffbahnen
zusammengeheftet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938A0085752 DE703137C (de) | 1938-02-09 | 1938-02-09 | Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938A0085752 DE703137C (de) | 1938-02-09 | 1938-02-09 | Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE703137C true DE703137C (de) | 1941-03-01 |
Family
ID=6949584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938A0085752 Expired DE703137C (de) | 1938-02-09 | 1938-02-09 | Aus je einem aeusseren und inneren Wandungsteil zusammengesetzte Kraftfahrzeugtuer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE703137C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE10043325B4 (de) * | 2000-08-23 | 2010-02-11 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kg | Türrahmenmodul für eine Fahrzeugtür |
-
1938
- 1938-02-09 DE DE1938A0085752 patent/DE703137C/de not_active Expired
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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