DE1170261B - Befestigung von metallischen Scharnierbaendern od. dgl. an Teilen von Wagenaufbautenaus mit Metalldrahteinlagen bewehrten Kunststoffplatten - Google Patents
Befestigung von metallischen Scharnierbaendern od. dgl. an Teilen von Wagenaufbautenaus mit Metalldrahteinlagen bewehrten KunststoffplattenInfo
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D27/00—Connections between superstructure or understructure sub-units
- B62D27/02—Connections between superstructure or understructure sub-units rigid
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Description
- Befestigung von metallischen Scharnierbändern od. dgl. an Teilen von Wagenaufbauten aus mit Metalldrahteinlagen bewehrten Kunststoffplatten Es ist bekannt, Kunststoffplatten mit Metalldrahteinlagen zu bewehren. Hierdurch wird insbesondere eine höhere Biegesteifigkeit des betreffenden Kunststoffteils erzielt. Ferner ist es bekannt, Beschlagteile aus Metall in Kunststoffplatten einzubetten. Diese sind z. B. als Verstärkungselemente gedacht und mit Durchbrechungen versehen, um dadurch die Wirksamkeit der Verstärkungen zu erhöhen. Auch ist es bekannt, in Fahrzeug-, insbesondere Karosserieteile aus Kunstharz Halterungen einzupressen, deren Ende umgebogen ist. Diese Halterungen sind aber keinerlei Beanspruchungen ausgesetzt.
- Bei einem bekannten Kotflügel aus Gummi sind zum Zweck der Befestigung an außerhalb des Kotflügels befindlichen Streben mit einem Gewinde versehene Metallstücke eingebettet, in die ein Befestigungsbolzen eingeschraubt wird. Auch hat man Metallteile in Kunststoffteile eingebettet und am eingebetteten Ende nach beiden Seiten ausgebogene Klauen vorgesehen. An der frei liegenden Stelle des Metallteils können andere Metallteile angeschweißt werden. Hierdurch wird aber keine erhöhte Verankerung des Metallteils im Kunststoffteil erzielt. Dies gilt insbesondere für die stark beanspruchten Scharnierbänder an Wagenaufbauten. Bei ungleichmäßiger Beanspruchung dieser Teile ist immer wieder ein Ausplatzen an beanspruchten Stellen zu befürchten.
- Auch wenn die Türscharniere in bekannter Weise mit Sicken oder Vorsprüngen allein versehen sind, läßt sich keine zufriedenstellende Festigkeit erreichen.
- Zusammenfassend ist es bekannt, einerseits Metallteile in einen Kunststoffteil einzubetten und andererseits im Kunststoffteil Bewehrungen in Form von Geweben aus Metall od. dgl. vorzusehen.
- Gemäß der Erfindung wird nun eine sichere Befestigung der metallischen Scharnierbänder od. dgl. an den Teilen von Wagenaufbauten aus mit Metalldrahteinlagen bewehrten Kunststoffplatten dadurch erreicht, daß die Scharnierbänder mit den Drahteinlagen vor deren Einbettung in den Kunststoff durch Schweißung verbunden werden.
- Die Metalldrahteinlagen erfüllen damit zwei Aufgaben gleichzeitig, nämlich einmal die Erhöhung der Steifigkeit des Kunststoffteils und zum anderen die Vergrößerung der Verankerungsfläche der Beschlagteile, mithin Vergrößerung des Widerstandes gegen Zugbeanspruchung.
- Die Verbindung der Scharnierbänder mit den Drahteinlagen kann auf verschiedene Weise geschehen. So können z. B. die Scharnierbänder mit Lbchungen versehen sein, in die die Bewehrungsdrähte vor ihrer Verschweißung eingezogen werden. An die Scharnierbänder od. dgl. können auch dünne Drähte angeschweißt sein, die bei ihrer Einbettung in den Kunststoff unmittelbar zu dessen Bewehrung dienen. Ferner kann das Scharnierband Zapfen aufweisen, um die die Bewehrungsdrähte vor ihrer Verschweißung mit dem Scharnierband und vor ihrer Einbettung in den Kunststoff herumgelegt werden. Schließlich kann das Scharnierband eingepreßte Wellen enthalten, denen sich die Bewehrungsdiähte anpassen.
- Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnung beschrieben. Hierin zeigt F i g. 1 die übliche Art der Befestigung von Scharnierbändern an den Kunststoffplatten einer Karosserie, F i g. 2 und 3 die erfindungsgemäße Verschweißung eines Scharnierbandes mit einer Metalldrahteinlage in Seitenansicht und im Schnitt, F i g. 4 und 5 eine Ausführung der Scharnierbäpder mit Löchern, in welche die Bewehrungsdrähte eingezogen werden, in Seitenansicht und Stirnansicht, F i g. 6 eine Verbindungsmöglichkeit für kleine Teile oder geringe Beanspruchungen, F i g. 7 bis 9 die Verbindung eines Drahtgewebes mit Klauen oder Zapfen der Scharnierplatinen, F i g. 10 bis 12 die Verbindung der Metalldrahteinlagen mit wellenförmigen Scharnierplatinen und F i g. 13 und 14 mit eingeformten Vorsprüngen versehene Scharnierplatinen, an welche die Bewehrungsdrähte angepaßt werden können.
- F i g. 1 zeigt die übliche Art der Befestigung der metallenen Scharnierbänder an den Kunststoffplatten. Man sieht, daß die Scharnierbänder 2 und 3 an dem festen Teil 5 und dem beweglichen Teil 6 aus Kunststoff durch in die Löcher 1 gesteckte Nieten befestigt werden; diese Nieten können eventuell durch Schrauben oder Bolzen ersetzt werden oder auch durch Schrauben, die direkt in die Körper aus faseriger oder pulverförmiger Struktur eingeschraubt werden. Der Nachteil dieser Art der Befestigung ist der, daß der Werkstoff in den schwachen Querschnitten auf Scherung beansprucht wird, und daß sie unschön wirkt.
- Die nachstehend ausführlich erklärte Erfindung schafft Verbesserungen in der Befestigung derartiger Teile.
- In F i g. 2 und 3 ist das bewegliche Scharnierband 1' durch die Achse 4 an dem festen Scharnierband 5' angelenkt; die Befestigung erfolgt durch Annieten, Anschweißen oder Anschrauben an den metallischen Teil der Karosserie oder des Fahrgestells. Dieses bewegliche Scharnierband wird vor dem Einformen des Kunststoffs verlegt; der letztere kommt bei 6' (F i g. 3) zur Berührung mit der zylindrischen Oberfläche des Scharnierbandes.
- Erfindungsgemäß wird in einer Lehre die Platine 7 an die Metalldrähte 2', welche die Bewehrung der betreffenden Kunststoffplatte bilden, angeschweißt. Diese Schweißung ist bei 3' dargestellt.
- Man kann ferner in den Scharnierbändern Löcher vorsehen, in welchen sich der Kunststoff beim Einformen verankert. Die F i g. 4 und 5 zeigen schematisch eine derartige Ausführung.
- Man sieht in der F i g. 4 Löcher in der Form von Kreisen 18' oder Quadraten 19 oder Rauten 20 oder schließlich Mondsicheln 21, wobei diese letztere Form bevorzugt wird, weil sie gestattet, den Kunststoff im Innern der Scharnierbandplatine, wenn diese auf Zug beansprucht wird, besser abzustützen.
- Gemäß F i g. 5 werden die Bewehrungsdrähte 22 in den Löchern 18' oder 19 oder 20 oder auch 21 eingehängt und angeschweißt.
- In der F i g. 6 ist eine Ausführung für kleine Teile oder geringe Beanspruchungen dargestellt; es besteht darin, daß man an Scharnierhülsen 24 aus gerollten oder gewalzten Rohrstücken feine Drähte 23 anschweißt, welche nach einer nicht vollkommen geordneten Anordnung in den Kunststoff eingebettet werden.
- Breitet man während des Einformens diesen Schopf von Bewehrungsdrähten fächerförmig aus, dann kann man damit eine sehr große Fläche des Kunststoffes erfassen und den mechanischen Widerstand des Ganzen bzw. dessen Festigkeit erhöhen. Diese besondere Art der Ausführung eignet sich insbesondere für Reparaturen bei Handwerkern und kleinen Karosseriebauern.
- Eine andere Ausführungsform für kleine Teile ist in den F i g. 7 bis 9 dargestellt; sie besteht in der Verwendung von Geweben, welche die Seele der Platte bilden, um sie so zu verankern, und zwar, wie es aus F i g. 7 ersichtlich ist, in der Form der Drähte ; 25 um die Platine 27 herum oder an den aufgebogenen Klauen 26 der letzteren.
- Die in den F i g. 8 und 9 dargestellte Ausführungsform besteht darin, daß man die Platine mit angegossenen oder angeschmiedeten Zapfen 28 ver- i sieht, wobei dieselben in sehr großer Anzahl vertreten sind und kleine Abmessungen haben; sie werden vorzugsweise im Schachbrett angeordnet, so daß die gekreuzten Schuß- und Kettfäden des Drahtgewebes 29 sich beim Einformen zwischen die Zapfen 28 i legen, wobei je nach Bedarf mehrere Fäden jeder Richtung zusammengefaßt werden, damit sie sich zwischen die Zapfen 28 legen können.
- Eine andere Ausführungsform besteht darin, Scharniere mit Hilfe von Wellblechen 29' zu bilden, deren eines Ende 30 aufgerollt ist, um die Scharnierhülse zu bilden, in welche die Achse 31 eingesteckt ist (F i g. 10).
- 1n diesem Falle passen sich die Bewehrungsdrähte 25' den Wellungen des Bleches an, um das Anhaften und die Zugfestigkeit gegenüber den zerstörenden Kräften (-F-F) zu gewährleisten.
- Nach F i g. 11 und 12 läßt man die Wellungen nach der Querdimension X-Y des Scharniers abwechseln, wobei die Lappen 32 und 33 ausgeschnitten und in entgegengesetzter Richtung gewellt sind, und die Bewehrungsgewebe stets an die Vorsprünge sowie an den Boden der Wellungen angelegt werden.
- Ferner können die Schnitte in der Richtung Z-T geführt werden, und zwar entweder in der Richtung der Schußfäden oder in derjenigen der Kettfäden, entsprechend F i g. 9.
- Eine Abänderung der obigen Anordnung (F i g. 13 und 14) führt zum Einpressen von Vorsprüngen 34 in verschiedenen Formen, wie z. B. Halbkugeln in die Scharnierbänder, so daß die Vorsprünge das Anhaften der Gewebe und des Kunststoffes an dem Scharnierband erhöhen. Diese Vorsprünge können eingepreßt oder eingegossen werden.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Befestigung von metallischen Scharnierbändern od. dgl. an Teilen von Wagenaufbauten aus mit Metalldrahteinlagen bewehrten Kunststoffplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierbänder (1') mit den Drahteinlagen (2') vor deren Einbettung in den Kunststoff durch Schweißung verbunden werden. z. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierbänder mit Lochungen (18', 19, 20, 21) versehen sind, in die die Bewehrungsdrähte (22) vor ihrer Verschweißung eingezogen werden. 3. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Scharnierbänder od. dgl. dünne Drähte (23) angeschweißt sind, die bei ihrer Einbettung in den Kunststoff zu dessen Bewehrung dienen. 4. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnierband Zapfen (28) aufweist, um die die Bewehrungsdrähte (29) vor ihrer Verschweißung mit dem Scharnierband und vor ihrer Einbettung in den Kunststoff herumgelegt werden. 5. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnierband eingepreßte Wellen (29', 32, 33) enthält, denen sich die Bewehrungsdrähte anpassen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 415 305, 430 943, 500 355, 703137, 719 204, 725102. schweizerische Patentschriften Nr. 211577, 216 851; französische Patentschrift Nr. 854141; britische Patentschriften Nr. 165 243, 540 429; USA.-Patentschriften Nr. 2 438185, 1. 566 871.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1170261X | 1954-05-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1170261B true DE1170261B (de) | 1964-05-14 |
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ID=9656952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER15939A Pending DE1170261B (de) | 1954-05-26 | 1955-02-05 | Befestigung von metallischen Scharnierbaendern od. dgl. an Teilen von Wagenaufbautenaus mit Metalldrahteinlagen bewehrten Kunststoffplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1170261B (de) |
Citations (13)
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-
1955
- 1955-02-05 DE DER15939A patent/DE1170261B/de active Pending
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