DE7023961U - Vorrichtung zum trocknen gewaschener fahrzeuge - Google Patents
Vorrichtung zum trocknen gewaschener fahrzeugeInfo
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- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trocknen
von Fahrzeugen, bestehend aus mindestens einer, an einem Schwenkhebel angeordneten Blasdrüse, die während einer Relativbewegung
zwischem dem Fahrzeug und der Trocknung*)vorrichtung
gegen die Fahrzeugoberfläche angedrückt ist und sich daran mit Hilfe eines Abtastorganes abstützt, wobei die Relativbewegung
während der Trocknung mindestens einer Stirnfensterfläche verzögerbar ist.
Es ist bereits vorgeschlagen werden, trotz gleichbleibender
Durchlaufzeit, also ohne Zeitverluste, den Trockeneffekt besonders der Stirnscheiben zu verbessern.
702396119.11.70
Dipi. lrrg. Η.Ό. Ernicke
Patentanwalt
Augsburg 3. September 1970
am· 117-361,362 ern/se
STÜCKLISTE
| 1 | Fahrzeug |
| 1a | Fahrzeug |
| 2 | portalartiger Rahmen |
| 3 | Blasdüse für linke Seitenfläche |
| 3a | Blasdüse für rechte Seitenfläche |
| 4 | Blasdüse für Dachfläche |
| 5 | Gebläse |
| 6 | Schlaush |
| 7 | Lenker |
| 8 | Schwenkhebel |
| S | Lager |
| 10 | Schwenklager |
| 11 | Tasterrolle |
| 12 | vordere Stirnscheibe |
| 13 | hintere Stirnscheibe |
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Hierzu wird die Relativbewegung zwischen dem Fahrzeug und der Düsenanordnung während der Trocknung mindestens einer
Stirnfsnsterilache verzögert, wobei der umfang der Verzögerurig
an anderer Stel_e wieder ausgeglichen wird. Diese Lehre sieh+ vor, daß dieser Ausgleich am besten durch eine Beschleunigung
der Relativbewegung wänrend der Bearbeitung der Dachflächen erfolgen kann«
Eine hierzu geeignete Vorrichtung enthält ein die Düse xragendes Gelenk-Parallelogramm, welches mit einem die Streckbewegung
erzeugenden Antrieb verbunden ist.
Mit Hilfe dieser Vorrichtung ist es möglich, die Düsenanordnung während ihrer relativbewegung über die Dachfläche unter Beugung
des Schwenkhe^elgelenkes schneller als die Vorschubgeschwindigkeit
des Fahrzeuges zu bewegen.
Dadurch v;ird die Düsenanordnung in Bereitschaft gehalten. Sobald
das Stirnfenster in den Bereich der Düsenanordnung gelangt, erfolgt
durch Streckung des Schwenkhebelgelenkes eine liacheilbewegung,
so daß die Düsenanordnung länger im Stirnfensterbereich verweilt. Damit ist eine Verzögerung d . Relativbewegung zwischen
Düsenanordnung und Fahrzeug erreicht.
Bei dieser Ausführung wird also die Verzögerung durch eine schnellere
Dachbearbeitung aufgeholt.
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ηλ-ΊΟ 7^
Die vorliegende Erfindung befaSt sich Mit ο er Aufgabe, das gleiche
Ziel, nämlich eine bessere Trocknung der Fenster, bei einer normalen Bearbeitung der übrigen Flächen äes Fahrzeuges, also
auch mittels einer normalen Dachbearbeitung zu erreichen und außerdem die Vorrichtung wesentlich .. ι vereinfachen.
Die Erfindung besteht darin, äaS an das Lager des Schwenkhebels
ein etwa senkrecht zur Bewegungsrichtung des Fahrzeuges oder der Düse wirkender Antrieb angreift, der aas Lag r während der Ddsenbewegung
entlang des rückwärtigen Fahrzeugbereicr.es in Richtung zum Fahrzeug und wänrend aer Stellung zwischen zwei Fahrzeugen
wieder zurückbewegt.
Im Sinne der Erfindung wird aie Düse innerhalb des Zwischenraumes zweier durchlaufender Fahrzeuge dem nächstfolgencen entgegengeschwenkt.
Dadurch wird zur Bearbeitung der vorderen Stirnscheibe ein gewisser Vorlauf erreicht. Ebenso ist bei der Trocknung
der Hinteren Stirnscheibe durch die sinnreiche Schwenkanordnung
ein gewisser Nachlauf vorhanden. Aus diesem Vorlauf und Nachlauf ergibt sich eine Gesamtaufholstrecke, welcne beim Trocknen der
vorderen und hinteren Stirnscheiben zugesetzt wird.
Im Rahmen einer vorteilhaften Ausgestaltung geht die Erfindung von
einer sich über die Fahrzeugbreite erstreckenden Düsenanordnung aus, die über flexible Schläuche mit Luft beschickt wird.
Bei einem Ausfü-.rungsbeispiel ist vorgesehen, daß vorteilhafterweise
die Blasdüse schwenkbar gelagert ist. Die schwenkbare La-
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gerung besteht aus einem Sci?wenkhobe3.p?.äf, wovon ein lenker am
portalartigen Rahmen stationär schwenkbar gelagert ist und mittels eines motorischen Antriebs senkr^rH oder annähernd senkrecht
zur Schlepprichtung des Fahrzeuge, nach oben oder unten.
verschwenkt werden kann. Selbstverständlich kann auch für die Durchführung dieser Bewegung eine Geradführung Verwendung finden.
Am freien Ende diesss Lenkers ist ein Schwenkhebel, an welchem
die Düse befestigt ist, ebenfalls schwenkbar gelagert. Dieser Schwenkhebel wird nur durch das Abtasten der Konturen des Fahrzeuges
bewegt« Zu diesem Zweck ist die Blasdüse mit zwei Gummirollen versehen, durch welche außerdem auch ein annähernd konstanter
Abstand der Düse vom Fahrzeug erreicht wird. Das Gewicht der Düse wird größtenteils durch Gegengewichte oder mit Federn
ausgeglichen.
Durch die erfindungsgemäße Schwenkanordnung ist es möglich, die zur Erzielung eines einwandfreien Trockeneffektes notwendige
Veränderung der Düsenblasrichtung während der Trocknung eines Fahrzeuges, wie es durch das Deutsche Bundespatent 1 246 445 bekannt
ist, ohne zusätzliche Mittel zu erreichen.
Mit Hilfe solcher Vorrichtungen ist es möglich, die Blasdüse nach der erfolgten Trocknung eines Fahrzeuges unter Ausnutzung
des Zwischenraumes dem nachfolgenden Fahrzeug entgegenzuschwenken. Diese Schwenkbewegung wird durch das Hochschwenken des am
Portal gelagerten Lenkers durch motorische Kraft bewirkt und mittels derselben in seiner Stellung gehalten. Erst kurz vor
Beendigung der Dachbearbeitung wird der Lenker zur Bearbeitung der hinteren Stirnscheibe nach unten geschwenkt. Hierbei erweist
es sich als vorteilhaft, wenn der Schwenkhebel und der Lenker in
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ihrer Grundsteliang einen spitzen Winkel bilden, bei der die
blasdüse υ ·ΰ Ί:.3 Lenkerlager einander nahe gelegen sind und
das Schwenkjar^lager in Richtung zum su trocknenden Fahrzeug
vorgezoge ■ i^t.
Die ErfiD g beschränkt sich nicht nur auf die Dachdüse, Es is selbstverständlich, daß diese schwenkbare Anordnung der Blasdüse
zwischen zwei zu trockenenden Fahrzeugen und die Schwenkbewegung während des Trockenvorganges auch cei den Seitendüsen angewandt
werden kann. Hierbei ergibt sich der Vorteil der besonders intensiven und unter günstigem Anstellwinkel erfolgenden Trocknung
Stirn- und Seitenflächen.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung. In ihr ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt*
Es zeigen:
Fig.1: Einen Querschnitt durch eine Trocknungsvorrichtung während der Bearbeitung der vorderen Stirnscheibe eines Fahrzeuges,
Fig.2: einen Querschnitt gemäß Fig.1 während der Bearbeitung
der Dachfläche,
Fig.3; einen Querschnitt gemäß Fig.1 und 2, während der Bearbeitung
des hinteren Stirnfensters,
Fig.4: einen Querschnitt gemäß Fig.1 bis 3 während der Bearbeitung
des hinteren Fahrzeugteiles,
Fig.5: einen Querschnitt gemäß Fig.1 bis 4 mit der Düsenend-
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stellung nach dea Ablauf des Trockenvorganges und Fig.6: eine Vorderansicht der Trocknungsvorrichtung.
In den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 6 wird davon ausgegangen,
daß das Fahrzeug 1 entlang einer stationären Trocknungsvorrichtung bewegt wird, welche beispielsweise Bestandteil einer
so"mannten Waschstraße sein kann. Die Erfindung schließt jedoch
*. L 3wegungsumkehr nicht aus, wonach das Fahrzeug stehen bleibt
und die Trocknungsvorrichtung bewegt wird.
Die Trocknungsvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel besteht
aus dem portalartigen Rahmen 2 mit je einer eingebauten linken und rechten Seitendüse 3 und 3a und einer die Dachkontur abtastenden
Blasdüse 4, welche sich über die ganze Breite des Fahrzeuges
1 erstreckt. Ausgehend von den Gebläsen wirti die Blasdüse 4 über
flexible Schläuche 6 mit Luft beschickt.
Die Blasdüse 4 ist in diesem Ausführungsbeispiel mittels eines
Lenkers 7 und eines Schwenkhebels 8 schwenkbar gelagert. Der Lenker 7 ist am Portal 2 im Lager 9 stationär drehbar gelagert. Am
Lenker 7 ist im Schwenklager 10 der Schwenkhebel 8 drehbar gelagert.
Am freien Ende des Schwenkhebels 8 ist die Blasdüse 4 starr befestigt. An der Blasdüse 4 befinden sich ferner als Abtastorgane beispielsweise je zwei Tasterrollen 11, welche aus
Gummi oder sonstigem weichen Material bestehen können.
Der Schwenkhebel 8 ist zum Ausgleich des gesamten Düsengewichtes mit einen nicht dargestellten Gegengewicht oder mit Ausgleichs-
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federn versehen. Das Gegengewicht oder die Ausglsichsfeder werden
so eingestellt, daß die Blasdüse 4 mit geringem Gewicht nach unten gezogen wird und mit dem Abtastorgan 11 auf der jeweiligen
Fahrzeugfläche aufliegt, so daß die Blasdüse 4 eine Bewegungsbahn entlang des Fahrzeuges 1 während der Relativbewegung des
Fahrzeuges 1 beschreibt·
Nach Beendigung des Trocknungsvorganges befindet sich die Blasdüse
4 in ihrer Ausgangsstellung, welche in Figur 5 dargestellt ist« Den Zwischenr.um zwischen dem bereits getrockneten Fahrzeug
1 und dem neu ankommenden Fahrzeug 1 a ausnutzend, wird die Blasdüse
4 diesem Fahrzeug 1 a entgegengeschwenkt. Dies geschieht durch Hochschwenken des Lenkers 7 in der in Figur 5 dargestellten
Pfeilrichtung. Der Lenker 7 erreicht damit eine Stellung, wie sie in Figur 1 dargestellt ist. Der Lenker 7 wird in dieser
Stellung gehalten. Der Antrieb für das Hochschwenken erfolgt zweckmäßigerweise durch eine nicht dargestellte motorische
Kraft, z.B. Zylinder o.dgl., dessen Steuerung beispielsweise
durch einen ebenfalls nicht dargestellten Steuerschalter erfolgen kann, welcher durch das ankommende Fahrzeug betätigt wird
und die Einleitung der Schwenkbewegung auslöst.
Die Blasdüse 4 ist &lso dem ankommenden Fahrzeug um die in
Figur 1 eingezeichnete Strecke A entgegengeschwenkt worden«,
Durch den im Schwenklader 1C frei schwenkbar gelagerten Schwenkhebel
c können die Tastrollsn 11 und mit ihnen die Blasdüse 4
sich den Konturen des Fahrzeuges in einem nahezu gleichbleibenden Abstand und in einer für den Trockenprozeß günstigen Richtung
der Blasdüse 4 anpassen.
Beim Auftreffen der Tasterrollen 11 auf die schräg gestellte vordere
Stirnscheibe 12 des Fahrzeuges erfolgt ein Zurückschwanken der Blasdüse 4 in Form der in Figur 1 eingezeichneten Kurve B,
Damit wird ein längeres Verweilen der Blasdüse vor dein vorderen Stirnfenster 12 und damit ein besserer Trocknungseffekt erreicht.
In Figur 2 ist die Trocknung des Fahrzeugdaches veranschaulicht. Auch hier ergibt sich eine aus der Schwenkeinrichtung sich automatisch
ergebende günstige !'.'inkelsteilung der Blasdüse 4, so daß
dieselbe in der Lage ist, die auf der Fahrzeugoberfläche befindliche Feuchtigkeit abzuschieben.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß kurz vor Beendigung der Dachtrocknung
die Düsenanordnung während ihrer Relativbewegung über die Dachfläche durch Verschwenken des Lenkers 7 in der in Figur
dargestellten Ffeilfichtuag üäüh unten mittels der nicht dargestellten
motorischen Kraft, in eine Stellung bewegt wird, die eine Nacheilbewegung durch den Schwenkhebel 8 gegenüber dem Fahrzeug
ermöglicht. Die dabei erreichte Nachlaufstrecke C und die
Nachlaufkurve D der Düse 4 ist in Figur 3 dargestellt.
Schutzansprüche;
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Claims (8)
1. Vorrichtung zum Trocknen von Fahrzeugen, bestehend aus mindestens
einer, an einem Schwenkhebel angeordneten Blasdüse, die während einer Relativbewegung zwischen dem Fahrzeug und
der Trocknungsvorrichtung gegen die Fahrzeugoberfläche angedrückt ist und sich daran mit Hilfe eines Attastorgans abstützt,
wobei die Relativbewegung während der Trocknung mindestens einer Stirnfensterfläche verzögerbar ist, dadurch
gekennzeichnet , ^. aß an das Lager (10) des Schwenkhebels (8) ein etwa senkrecht zur Bewegungsrichtung
des Fahrzeuges (1) oder der Düse (4) v/irkender Antrieb angreift, der das Lager (10) während der Düsenbewegung entlang
des rückwärtigen Fahrzeugbereiches in Richtung zum Fahrzeug (1) und während der Stellung zwischen zwei Fahrzeugen (1,1a)
wieder zurückbewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (8) an einem Lenker (7) gelagert und der Lenker (7) mit dem Antrieb zur Höhenverstellung des
Lagers (10) verbunden ist.
- II -
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ^er Lenker (7) an einem das Fahrzeug (1) in an sich bekannter Weise umgreifenden Portal (2) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (8) und der Lenker (7)
in ihrer Grundstellung einen spitzen Winkel bilden, bei der uie Blasdüse (4) und acts Lenkerlager (9) einander nahe gelegen
id und das Schwenkarmlager (10) in Sichtung zum zu trocknenden
Fahrzeug (1) vorgezogen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß die Blasdüse (4) am Schwenkhebel
(8) starr angeordnet ist·
6· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgend-.:, dadurch gekennzeichnet , daß der Autrieb in an sich bekannter
ffeise als Eubzylinder oder dgl« ausgebildet und von der Fahrzeugkontur
steuerbar ist.
7· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß als Abtastorgan zwei Tastrolien
(11) vorgesehen sind, von denen eine in Fahrtrichtung vor und eine nach der Blasdüse (4) angeordnet sind.
- Ill -
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8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Blasdüse (4) mit dem Gebläse
(5) durch flexible, gegebenenfalls längenveränderliche Schläuche (6) verbunden ist.
.71I «-Ing i. H. -D.Patentanwalt
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| DE19707023961 DE7023961U (de) | 1970-06-26 | 1970-06-26 | Vorrichtung zum trocknen gewaschener fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE7023961U true DE7023961U (de) | 1970-11-19 |
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Family Applications (1)
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| DE19707023961 Expired DE7023961U (de) | 1970-06-26 | 1970-06-26 | Vorrichtung zum trocknen gewaschener fahrzeuge |
Country Status (1)
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-
1970
- 1970-06-26 DE DE19707023961 patent/DE7023961U/de not_active Expired
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