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DE7023961U - Vorrichtung zum trocknen gewaschener fahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum trocknen gewaschener fahrzeuge

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Publication number
DE7023961U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
nozzle
drying
pivot lever
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707023961
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kleindienst GmbH and Co KG
Original Assignee
Kleindienst GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kleindienst GmbH and Co KG filed Critical Kleindienst GmbH and Co KG
Priority to DE19707023961 priority Critical patent/DE7023961U/de
Publication of DE7023961U publication Critical patent/DE7023961U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trocknen von Fahrzeugen, bestehend aus mindestens einer, an einem Schwenkhebel angeordneten Blasdrüse, die während einer Relativbewegung zwischem dem Fahrzeug und der Trocknung*)vorrichtung gegen die Fahrzeugoberfläche angedrückt ist und sich daran mit Hilfe eines Abtastorganes abstützt, wobei die Relativbewegung während der Trocknung mindestens einer Stirnfensterfläche verzögerbar ist.
Es ist bereits vorgeschlagen werden, trotz gleichbleibender Durchlaufzeit, also ohne Zeitverluste, den Trockeneffekt besonders der Stirnscheiben zu verbessern.
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Dipi. lrrg. Η.Ό. Ernicke Patentanwalt
Dipl. Ing. H.-D. Ernicke 89 Augsburg Schwibbogenplatz 2b Tel. (0821) 54035 Telegr. Technikrat Augsburg
Augsburg 3. September 1970
Ihr Zeichen
am· 117-361,362 ern/se
STÜCKLISTE
1 Fahrzeug
1a Fahrzeug
2 portalartiger Rahmen
3 Blasdüse für linke Seitenfläche
3a Blasdüse für rechte Seitenfläche
4 Blasdüse für Dachfläche
5 Gebläse
6 Schlaush
7 Lenker
8 Schwenkhebel
S Lager
10 Schwenklager
11 Tasterrolle
12 vordere Stirnscheibe
13 hintere Stirnscheibe
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Hierzu wird die Relativbewegung zwischen dem Fahrzeug und der Düsenanordnung während der Trocknung mindestens einer Stirnfsnsterilache verzögert, wobei der umfang der Verzögerurig an anderer Stel_e wieder ausgeglichen wird. Diese Lehre sieh+ vor, daß dieser Ausgleich am besten durch eine Beschleunigung der Relativbewegung wänrend der Bearbeitung der Dachflächen erfolgen kann«
Eine hierzu geeignete Vorrichtung enthält ein die Düse xragendes Gelenk-Parallelogramm, welches mit einem die Streckbewegung erzeugenden Antrieb verbunden ist.
Mit Hilfe dieser Vorrichtung ist es möglich, die Düsenanordnung während ihrer relativbewegung über die Dachfläche unter Beugung des Schwenkhe^elgelenkes schneller als die Vorschubgeschwindigkeit des Fahrzeuges zu bewegen.
Dadurch v;ird die Düsenanordnung in Bereitschaft gehalten. Sobald das Stirnfenster in den Bereich der Düsenanordnung gelangt, erfolgt durch Streckung des Schwenkhebelgelenkes eine liacheilbewegung, so daß die Düsenanordnung länger im Stirnfensterbereich verweilt. Damit ist eine Verzögerung d . Relativbewegung zwischen Düsenanordnung und Fahrzeug erreicht.
Bei dieser Ausführung wird also die Verzögerung durch eine schnellere Dachbearbeitung aufgeholt.
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ηλ-ΊΟ 7^
Die vorliegende Erfindung befaSt sich Mit ο er Aufgabe, das gleiche Ziel, nämlich eine bessere Trocknung der Fenster, bei einer normalen Bearbeitung der übrigen Flächen äes Fahrzeuges, also auch mittels einer normalen Dachbearbeitung zu erreichen und außerdem die Vorrichtung wesentlich .. ι vereinfachen.
Die Erfindung besteht darin, äaS an das Lager des Schwenkhebels ein etwa senkrecht zur Bewegungsrichtung des Fahrzeuges oder der Düse wirkender Antrieb angreift, der aas Lag r während der Ddsenbewegung entlang des rückwärtigen Fahrzeugbereicr.es in Richtung zum Fahrzeug und wänrend aer Stellung zwischen zwei Fahrzeugen wieder zurückbewegt.
Im Sinne der Erfindung wird aie Düse innerhalb des Zwischenraumes zweier durchlaufender Fahrzeuge dem nächstfolgencen entgegengeschwenkt. Dadurch wird zur Bearbeitung der vorderen Stirnscheibe ein gewisser Vorlauf erreicht. Ebenso ist bei der Trocknung der Hinteren Stirnscheibe durch die sinnreiche Schwenkanordnung ein gewisser Nachlauf vorhanden. Aus diesem Vorlauf und Nachlauf ergibt sich eine Gesamtaufholstrecke, welcne beim Trocknen der vorderen und hinteren Stirnscheiben zugesetzt wird.
Im Rahmen einer vorteilhaften Ausgestaltung geht die Erfindung von einer sich über die Fahrzeugbreite erstreckenden Düsenanordnung aus, die über flexible Schläuche mit Luft beschickt wird.
Bei einem Ausfü-.rungsbeispiel ist vorgesehen, daß vorteilhafterweise die Blasdüse schwenkbar gelagert ist. Die schwenkbare La-
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gerung besteht aus einem Sci?wenkhobe3.p?.äf, wovon ein lenker am portalartigen Rahmen stationär schwenkbar gelagert ist und mittels eines motorischen Antriebs senkr^rH oder annähernd senkrecht zur Schlepprichtung des Fahrzeuge, nach oben oder unten. verschwenkt werden kann. Selbstverständlich kann auch für die Durchführung dieser Bewegung eine Geradführung Verwendung finden. Am freien Ende diesss Lenkers ist ein Schwenkhebel, an welchem die Düse befestigt ist, ebenfalls schwenkbar gelagert. Dieser Schwenkhebel wird nur durch das Abtasten der Konturen des Fahrzeuges bewegt« Zu diesem Zweck ist die Blasdüse mit zwei Gummirollen versehen, durch welche außerdem auch ein annähernd konstanter Abstand der Düse vom Fahrzeug erreicht wird. Das Gewicht der Düse wird größtenteils durch Gegengewichte oder mit Federn ausgeglichen.
Durch die erfindungsgemäße Schwenkanordnung ist es möglich, die zur Erzielung eines einwandfreien Trockeneffektes notwendige Veränderung der Düsenblasrichtung während der Trocknung eines Fahrzeuges, wie es durch das Deutsche Bundespatent 1 246 445 bekannt ist, ohne zusätzliche Mittel zu erreichen.
Mit Hilfe solcher Vorrichtungen ist es möglich, die Blasdüse nach der erfolgten Trocknung eines Fahrzeuges unter Ausnutzung des Zwischenraumes dem nachfolgenden Fahrzeug entgegenzuschwenken. Diese Schwenkbewegung wird durch das Hochschwenken des am Portal gelagerten Lenkers durch motorische Kraft bewirkt und mittels derselben in seiner Stellung gehalten. Erst kurz vor Beendigung der Dachbearbeitung wird der Lenker zur Bearbeitung der hinteren Stirnscheibe nach unten geschwenkt. Hierbei erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Schwenkhebel und der Lenker in
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ihrer Grundsteliang einen spitzen Winkel bilden, bei der die blasdüse υ ·ΰ Ί:.3 Lenkerlager einander nahe gelegen sind und das Schwenkjar^lager in Richtung zum su trocknenden Fahrzeug vorgezoge ■ i^t.
Die ErfiD g beschränkt sich nicht nur auf die Dachdüse, Es is selbstverständlich, daß diese schwenkbare Anordnung der Blasdüse zwischen zwei zu trockenenden Fahrzeugen und die Schwenkbewegung während des Trockenvorganges auch cei den Seitendüsen angewandt werden kann. Hierbei ergibt sich der Vorteil der besonders intensiven und unter günstigem Anstellwinkel erfolgenden Trocknung Stirn- und Seitenflächen.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung. In ihr ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt* Es zeigen:
Fig.1: Einen Querschnitt durch eine Trocknungsvorrichtung während der Bearbeitung der vorderen Stirnscheibe eines Fahrzeuges,
Fig.2: einen Querschnitt gemäß Fig.1 während der Bearbeitung der Dachfläche,
Fig.3; einen Querschnitt gemäß Fig.1 und 2, während der Bearbeitung des hinteren Stirnfensters,
Fig.4: einen Querschnitt gemäß Fig.1 bis 3 während der Bearbeitung des hinteren Fahrzeugteiles,
Fig.5: einen Querschnitt gemäß Fig.1 bis 4 mit der Düsenend-
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stellung nach dea Ablauf des Trockenvorganges und Fig.6: eine Vorderansicht der Trocknungsvorrichtung.
In den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 6 wird davon ausgegangen, daß das Fahrzeug 1 entlang einer stationären Trocknungsvorrichtung bewegt wird, welche beispielsweise Bestandteil einer so"mannten Waschstraße sein kann. Die Erfindung schließt jedoch *. L 3wegungsumkehr nicht aus, wonach das Fahrzeug stehen bleibt und die Trocknungsvorrichtung bewegt wird.
Die Trocknungsvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel besteht aus dem portalartigen Rahmen 2 mit je einer eingebauten linken und rechten Seitendüse 3 und 3a und einer die Dachkontur abtastenden Blasdüse 4, welche sich über die ganze Breite des Fahrzeuges 1 erstreckt. Ausgehend von den Gebläsen wirti die Blasdüse 4 über flexible Schläuche 6 mit Luft beschickt.
Die Blasdüse 4 ist in diesem Ausführungsbeispiel mittels eines Lenkers 7 und eines Schwenkhebels 8 schwenkbar gelagert. Der Lenker 7 ist am Portal 2 im Lager 9 stationär drehbar gelagert. Am Lenker 7 ist im Schwenklager 10 der Schwenkhebel 8 drehbar gelagert. Am freien Ende des Schwenkhebels 8 ist die Blasdüse 4 starr befestigt. An der Blasdüse 4 befinden sich ferner als Abtastorgane beispielsweise je zwei Tasterrollen 11, welche aus Gummi oder sonstigem weichen Material bestehen können.
Der Schwenkhebel 8 ist zum Ausgleich des gesamten Düsengewichtes mit einen nicht dargestellten Gegengewicht oder mit Ausgleichs-
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federn versehen. Das Gegengewicht oder die Ausglsichsfeder werden so eingestellt, daß die Blasdüse 4 mit geringem Gewicht nach unten gezogen wird und mit dem Abtastorgan 11 auf der jeweiligen Fahrzeugfläche aufliegt, so daß die Blasdüse 4 eine Bewegungsbahn entlang des Fahrzeuges 1 während der Relativbewegung des Fahrzeuges 1 beschreibt·
Nach Beendigung des Trocknungsvorganges befindet sich die Blasdüse 4 in ihrer Ausgangsstellung, welche in Figur 5 dargestellt ist« Den Zwischenr.um zwischen dem bereits getrockneten Fahrzeug 1 und dem neu ankommenden Fahrzeug 1 a ausnutzend, wird die Blasdüse 4 diesem Fahrzeug 1 a entgegengeschwenkt. Dies geschieht durch Hochschwenken des Lenkers 7 in der in Figur 5 dargestellten Pfeilrichtung. Der Lenker 7 erreicht damit eine Stellung, wie sie in Figur 1 dargestellt ist. Der Lenker 7 wird in dieser Stellung gehalten. Der Antrieb für das Hochschwenken erfolgt zweckmäßigerweise durch eine nicht dargestellte motorische Kraft, z.B. Zylinder o.dgl., dessen Steuerung beispielsweise durch einen ebenfalls nicht dargestellten Steuerschalter erfolgen kann, welcher durch das ankommende Fahrzeug betätigt wird und die Einleitung der Schwenkbewegung auslöst.
Die Blasdüse 4 ist &lso dem ankommenden Fahrzeug um die in Figur 1 eingezeichnete Strecke A entgegengeschwenkt worden«,
Durch den im Schwenklader 1C frei schwenkbar gelagerten Schwenkhebel c können die Tastrollsn 11 und mit ihnen die Blasdüse 4 sich den Konturen des Fahrzeuges in einem nahezu gleichbleibenden Abstand und in einer für den Trockenprozeß günstigen Richtung der Blasdüse 4 anpassen.
Beim Auftreffen der Tasterrollen 11 auf die schräg gestellte vordere Stirnscheibe 12 des Fahrzeuges erfolgt ein Zurückschwanken der Blasdüse 4 in Form der in Figur 1 eingezeichneten Kurve B, Damit wird ein längeres Verweilen der Blasdüse vor dein vorderen Stirnfenster 12 und damit ein besserer Trocknungseffekt erreicht. In Figur 2 ist die Trocknung des Fahrzeugdaches veranschaulicht. Auch hier ergibt sich eine aus der Schwenkeinrichtung sich automatisch ergebende günstige !'.'inkelsteilung der Blasdüse 4, so daß dieselbe in der Lage ist, die auf der Fahrzeugoberfläche befindliche Feuchtigkeit abzuschieben.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß kurz vor Beendigung der Dachtrocknung die Düsenanordnung während ihrer Relativbewegung über die Dachfläche durch Verschwenken des Lenkers 7 in der in Figur dargestellten Ffeilfichtuag üäüh unten mittels der nicht dargestellten motorischen Kraft, in eine Stellung bewegt wird, die eine Nacheilbewegung durch den Schwenkhebel 8 gegenüber dem Fahrzeug ermöglicht. Die dabei erreichte Nachlaufstrecke C und die Nachlaufkurve D der Düse 4 ist in Figur 3 dargestellt.
Schutzansprüche;
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Claims (8)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Trocknen von Fahrzeugen, bestehend aus mindestens einer, an einem Schwenkhebel angeordneten Blasdüse, die während einer Relativbewegung zwischen dem Fahrzeug und der Trocknungsvorrichtung gegen die Fahrzeugoberfläche angedrückt ist und sich daran mit Hilfe eines Attastorgans abstützt, wobei die Relativbewegung während der Trocknung mindestens einer Stirnfensterfläche verzögerbar ist, dadurch gekennzeichnet , ^. aß an das Lager (10) des Schwenkhebels (8) ein etwa senkrecht zur Bewegungsrichtung des Fahrzeuges (1) oder der Düse (4) v/irkender Antrieb angreift, der das Lager (10) während der Düsenbewegung entlang des rückwärtigen Fahrzeugbereiches in Richtung zum Fahrzeug (1) und während der Stellung zwischen zwei Fahrzeugen (1,1a) wieder zurückbewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (8) an einem Lenker (7) gelagert und der Lenker (7) mit dem Antrieb zur Höhenverstellung des Lagers (10) verbunden ist.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ^er Lenker (7) an einem das Fahrzeug (1) in an sich bekannter Weise umgreifenden Portal (2) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (8) und der Lenker (7) in ihrer Grundstellung einen spitzen Winkel bilden, bei der uie Blasdüse (4) und acts Lenkerlager (9) einander nahe gelegen
id und das Schwenkarmlager (10) in Sichtung zum zu trocknenden Fahrzeug (1) vorgezogen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß die Blasdüse (4) am Schwenkhebel (8) starr angeordnet ist·
6· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgend-.:, dadurch gekennzeichnet , daß der Autrieb in an sich bekannter ffeise als Eubzylinder oder dgl« ausgebildet und von der Fahrzeugkontur steuerbar ist.
7· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß als Abtastorgan zwei Tastrolien (11) vorgesehen sind, von denen eine in Fahrtrichtung vor und eine nach der Blasdüse (4) angeordnet sind.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Blasdüse (4) mit dem Gebläse (5) durch flexible, gegebenenfalls längenveränderliche Schläuche (6) verbunden ist.
.71I «-Ing i. H. -D.Patentanwalt
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