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DE702133C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leitungsseelen fuer Rohrdraehte und Bleimantelleitungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leitungsseelen fuer Rohrdraehte und Bleimantelleitungen

Info

Publication number
DE702133C
DE702133C DE1936K0141349 DEK0141349D DE702133C DE 702133 C DE702133 C DE 702133C DE 1936K0141349 DE1936K0141349 DE 1936K0141349 DE K0141349 D DEK0141349 D DE K0141349D DE 702133 C DE702133 C DE 702133C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
cores
mandrel
lead
injection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1936K0141349
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KABELWERK VACHA AKT GES
Original Assignee
KABELWERK VACHA AKT GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KABELWERK VACHA AKT GES filed Critical KABELWERK VACHA AKT GES
Priority to DE1936K0141349 priority Critical patent/DE702133C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE702133C publication Critical patent/DE702133C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leitungsseelen für Rohrdrähte und Bleimantelleitungen Die Erfindung betrifft das Einseilen der Beidrähte bei kabelähnlichen Leitungen, Rohrdrähten oder Bleimantelleitungen, wie sie z. B. mit äußerer Umhüllung über dem Metallmantel als Feuchtraumleitungen verwendet werden. Die Erfindung gestattet das Einseilen von Beidrähten oder Nulleitern über dem die Leitungsadern gemeinsam umschließenden Isoliermantel und, ermöglicht deren sichere leitende Berührung mit dem Metallmantel, und zwar so, daß der oder die Beidrähte im Zwickel zwischen den Leitungsadern verlaufen und diese nicht kreuzen. Eine derartige Verlegung von Beidrähten auf dem gemeinsamen Isoliermantel für die Leitungsadern ist bisher auf Schwierigkeiten gestoßen, weil die Lage des Zwickels auf dem Isoliermantel der verseilten Adern schwer zu ermitteln und festzuhalten ist.
  • Um diese Schwierigkeit zu umgehen, ist schon vorgeschlagen worden, die Oberfläche des die noch unverseilten Adern umschließenden Isoliermantels mit Nuten, je eine für jeden Beidraht, zu versehen, die im Zwickel zwischen den Adern verlaufen, und dann entweder gleichzeitig mit der Verseilung der Adern oder später, in besonderem Arbeitsgang, die Beidrähte in diese Nuten einzuseilen. Aber dieses Verfahren ist bei Leitungen mit großem Querschnitt nicht einfach auszuführen, da es hier leicht zu einer unerwünschten Verformung der Adern bei der nachträglichen Verseilung der Leitung mit dem gemeinsamen Mantel und dem bereits eingelegten Beidraht kommt.
  • Unter Vermeidung dieser Schwierigkeit werden erfindungsgemäß die bereits miteinander verseilten Adern in eine zur Erzeugung des gemeinsamen Isoliermantels dienende .Spritzmaschine eingeführt, in welcher ein zusätzlicher umlaufender Dorn angeardnet ist, der mit dem Drall der Leitung entsprechenden schraubenförmigen Führungen für die Leiter versehen ist und der sich den geradlinig vorwärts geführten verseilten Adern entsprechend entgegengesetzt dreht, und in welcher eine umlaufende, die Nut für den in der Spritzmaschine mit eingeführtem Beidraht bildende zusätzliche Spritzscheibe angeordnet ist, die mit der gleichen Geschwindigkeit und Richtung wie der Dorn zwangsläufig von dem gleichen Antrieb gedreht wird.
  • In die von der drehbaren Spritzscheibe zwischen je zwei innerhalb des Isoliermantels liegenden Adern gebildete flache Nut wird also der von einer Trommel ablaufende Beidraht gleich bei Herstellung des Mantels durch die drehbare Spritzscheibe miteingeseilt.
  • An sich ist es seit langem bekannt, elektrische Leitungen mit verseilten Adern und herumgespritztem gemeinsamem Mantel mit
    TIilfe rotierender Spritzdorne und Matrizen
    herzustellen. Demgegenüber besitzt das von
    bereit: miteinander verseilten Adern aus-
    gehende Verfahren nach der Erfindung den
    Vorteil, daß der Verseildruck nicht durch (1121i
    Dorn erzeugt zu werden braucht. Auf diese
    Weise lassen sich unter schonendster Behand-
    lung der Adern runde Leitungen herstellen.
    über die ein Bleimantel bzw. Eisenmantel ge-
    zogen werden kann und in deren isolierendem
    Gummi- oder Bitumenmantel der Beidraht in
    der bei der Herstellung eingedruckten Nut
    l i egt.
    In der beiliegenden Zeichnung ist die Er-
    findung erläutert. Fig. i zeigt schematisch
    einen Längsschnitt durch den wesentlichen
    Teil der Spritzmaschine. Fig. -2 ist ein
    Schnitt nach der Linie _1-B, und Fig. 3 zeigt
    in kleinerem Maßstab die Arbeitsweise der
    Vorrichtung in einer vervollkommneten Aus-
    fiihrungsforin.
    In dem in üblicher Weise ausgeführten
    Spritzkopf i der Spritzmaschine ist ein fest-
    stehender Spritzdorn 2 mit einer auswechsel-
    baren Dornspitze 3 angebracht. In diesen
    Spritzdorn 2 ist ein zweiter Dorn 4. drehbar
    eingesetzt. Weiter ist der Spritzkopf mit
    dein ebenfalls in üblicher Weise ausgeführten
    feststehenden Mundstück @ versehen. das eine
    auswechselbare feststehende Spritzscheibe 6
    besitzt. Weiter ist erfindungsgemäß eine
    drehbare Spritzscheibe 7 vorgesehen. Die
    Spritzscheibe 6 ist durch eine :Mutter 8 nii-t-
    tels einer Scheibe 9 befestigt.
    Die Drehung der Spritzscheibe; geschieht
    mittels eines Zahnrades 12o, das durch eine
    Nase 12i mit ihr gekuppelt ist. Gehalten wird
    die Spritzscheibe ; durch eine Mutter 12, auf
    der auch das Zahnrad 12o liegt.
    Der Antrieb des Zahnrades i o geschieht
    von einer Welle 13 aus, die auf ersteres durch
    ein Zahnrad 14 wirkt. Weiter trägt die
    Welle 13 ein Zahnrad 15, das mit einem, auf
    dem drehbaren Spritzdorn .I befestigten
    Zahnrad 16 in Eingriff steht. Wird die
    Welle 13 angetrieben, was dem Ausführungs-
    beispiel nach mit Hilfe eines Zahnrades 17
    geschieht, so werden die Spritzscheibe 7 und
    der Spritzdorn d. mit einer Geschwindigkeit
    gedreht, die abhängig ist von der Dreh-
    geschwindigkeit .der Welle 13 und dem Über-
    setzungsverhältnis der Triebräder.
    Der drehbare Dorn d. ist an seinem Ende
    finit einem Profil i@ versehen, das im Quer-
    schnitt aus Fig. 2 ersichtlich ist. Es @ent-
    spricht der Form, die die Außenfläche eines
    aus den miteinander verteilten Adern be-
    stellenden Leitergebildes aufweist. In der
    Zeichnung sind drei Adern angenommen, und
    dementsprechend ist das Profil dargestellt.
    Selbstverständlich würde das Profil sich än-
    dern, «-enn es sich um ein Leitergebilde aus
    einer anderen Anzahl von Adern handelte.
    Anwendbar ist die Erfindung auf jede be-
    liebige Aderzahl.
    In die drehbare Spritzscheibe 7 sind Rohre
    i o eingesetzt, deren Anzahl den zu erzeugen-
    Gien Nuten auf dem gespritzten Isoliermantel
    entspricht. Diese Rohre können in Kanäle
    2o im drehbaren Dorn 4. fest eingeschoben
    werden, die sich in Rohre 21 im Spritzdorn
    fortsetzen. Die Rohre 129 entsprechen in
    ihrem Verlaufe den in Schraubenlinie verlau-
    fenden Zwickeln der verseilten Adern und
    dienen als Führung für die einzuseilenden
    Beidrähte. Bemerkt sei, daß der Verein-
    fachung der Darstellung halber nur zwei
    Rohre 129 nebst Kanälen 20 und Rohren 21
    eingezeichnet sind, während es sich, bei der
    angenommenen Aderzahl, in Wirklichkeit um
    je drei handelt. Durch Drehung des Dor-
    nes 4 und der Spritzscheibe 7 mit den Rohren
    12c), entstehen an der Oberfläche des gespritz-
    ten Isoliermantels, der sich dem aus den ver-
    teilten Adern bestehenden Leitergebilde an-
    schmiegt, schraubenförmige Nuten, die in den
    Zwickeln der verteilten Adern liegen, wenn
    die Drehgeschwindigkeit der Schlaglänge der
    Adern angepaßt ist. Die einzuteilenden Bei-
    drähte laufen von ihren in einem sich drehen-
    den Rahmen angebrachten Trommeln aus
    durch die Rohre 21, die Kanäle 2o und die
    Rohre 129 in die im Isoliermantel sich ständig
    bildenden Ntiten. Kleine Unstimmigkeiten
    werden durch das Profil im Dorn ,I ausge-
    glichen, nur muß von Zeit zu Zeit die Schlag-
    länge der Adern oder die Drehung des Dorns
    geregelt werden, was in bekannter Weise ge-
    schehen kann.
    Das vorerwähnte zeitweilige Nachregulie-
    ren der Geschwindigkeiten läßt sich dadurch
    vermeiden, daß man die Verseilmaschine vor
    der Spritzmaschine anordnet und alle drei
    drehbaren Teile (Dorn, Spritzscheibe und
    Verseilmaschine) von ein und demselben Ge-
    triebe aus antreibt. Ein derartig ausgebilde-
    tes Ausführungsbeispiel zeigt Fig.3. Hier
    ist die Verseilmaschine 22 mit den Trom-
    ineln, die, wie üblich, in drehbaren Rahmen
    angeordnet sind, mittels der Zahnräder 23
    und 24 mit der Welle 13 gekuppelt, die, wie
    oben beschrieben, von den Zahnrädern 14 und
    15 aus die drehbare Spritzscheibe 7 und den
    drehbaren Dorn 4 antreibt. Die Adern wer-
    den hier verteilt und mit den, ebenfalls von
    Trommeln ablaufenden Beidrähten oder Null-
    leitern versehen. Eine Veränderung der
    Drallänge kann demnach nicht vorkommen,
    so daß auch die Nachregulierung wegfällt.
    Zu bemerken ist, daß auch hier die Ader-
    und Beidrahttrommeln nur in der Zahl von
    zweien dargestellt sind, während es natürlich
    j e drei sein müßten, da es sich um drei Adern und drei Beidrähte handelt.
  • In der Ausführungsform der Fig. 3 sind also Verseilmaschine und Spritzmaschine kombiniert.
  • Das Verfahren sowohl wie die Vorrichtung sind in erster Linie für starke Leitungen gedacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Leitungsseelen für Rohrdrähte und Bleimantelleitungen, bei welchen Beidrähte in Nuten auf der Oberfläche des gemeinsamen Isoliermantels der Adern in metallischem Kontakt mit dem Metallmantel eingeseilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bereits miteinander verseilte Adern in eine zur Erzeugung des gemeinsamen Isoliermantels dienende Spritzmaschine eingeführt werden, in welcher ein zusätzlicher umlaufender Dorn angeordnet ist, der mit dem Drall der Leitung -entsprechenden schraubenförmigen Führungen für die Leiter versehen ist und der sich den geradlinig vorwärts geführten verseilten Adern entsprechend entgegengesetzt dreht, und in welcher eine umlaufende, die Nut für den in die Spritzmaschine mit eingeführtem Beidraht bildende zusätzliche Spritzscheibe angeordnet ist, die mit der gleichen Geschwindigkeit und Richtung wie der Dorn zwangsläufig von dem gleichen Antrieb gedreht wird. :2. Spritzmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwangsschlüssige Kupplung des .Dornes (q.) und der Spritzscheibe (7) mit einer Verseilmaschine für Leitungsadern und Beidrähte (Fig. 3).
DE1936K0141349 1936-03-01 1936-03-01 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leitungsseelen fuer Rohrdraehte und Bleimantelleitungen Expired DE702133C (de)

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DE1936K0141349 DE702133C (de) 1936-03-01 1936-03-01 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leitungsseelen fuer Rohrdraehte und Bleimantelleitungen

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE702133C true DE702133C (de) 1941-01-31

Family

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DE1936K0141349 Expired DE702133C (de) 1936-03-01 1936-03-01 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leitungsseelen fuer Rohrdraehte und Bleimantelleitungen

Country Status (1)

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DE (1) DE702133C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014619B (de) * 1955-04-23 1957-08-29 Lynenwerk Kg Verfahren zum Umhuellen eines drallierten elektrischen Sektorleiters mit Isolierstoff durch Umspritzen
DE1016339B (de) * 1953-10-29 1957-09-26 Cable Makers Australia Proprie Maschine zum Auftragen eines UEberzuges aus pressbarem Material auf eine schraubengangfoermig gewundene Kabelseele
DE1067491B (de) * 1955-05-26 1959-10-22 Maerkische Kabelwerke Ag Schlauchpresse zum Umpressen vorverdrehter Sektorleiter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016339B (de) * 1953-10-29 1957-09-26 Cable Makers Australia Proprie Maschine zum Auftragen eines UEberzuges aus pressbarem Material auf eine schraubengangfoermig gewundene Kabelseele
DE1014619B (de) * 1955-04-23 1957-08-29 Lynenwerk Kg Verfahren zum Umhuellen eines drallierten elektrischen Sektorleiters mit Isolierstoff durch Umspritzen
DE1067491B (de) * 1955-05-26 1959-10-22 Maerkische Kabelwerke Ag Schlauchpresse zum Umpressen vorverdrehter Sektorleiter

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