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DE7017989U - Vorrichtung zum einstapeln von verpackungsstreifen. - Google Patents

Vorrichtung zum einstapeln von verpackungsstreifen.

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Publication number
DE7017989U
DE7017989U DE7017989U DE7017989U DE7017989U DE 7017989 U DE7017989 U DE 7017989U DE 7017989 U DE7017989 U DE 7017989U DE 7017989 U DE7017989 U DE 7017989U DE 7017989 U DE7017989 U DE 7017989U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking
roller
packaging
discharge table
throw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7017989U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hassia Verpackungsmaschinen GmbH
Original Assignee
Hassia Verpackungsmaschinen GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Hassia Verpackungsmaschinen GmbH filed Critical Hassia Verpackungsmaschinen GmbH
Priority to DE7017989U priority Critical patent/DE7017989U/de
Publication of DE7017989U publication Critical patent/DE7017989U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/32Stacking of articles characterised by stacking during transit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

Firma D-β fbankfuhtα.μ., 28.4.70
(ΟβΠ) 66 20 23 1 0902/1 11/
Verpackungsmaschinen
6479 Ranstadt/Oberh.
Vorrichtung zum Einstapeln von Verpackungsstreifen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Einstapeln von Verpackungsstreifen, bzw. Verpackungseinlagen für Tabletten, Ampullen od. dgl., wobei die Verpackungsstreifen bzw. -einlagen in Reihe hintereinander in Stapelschächte von beispielsweise Katoniermaschinen eingegeben werden, bestehend aus einer vor dem jeweilig zu beschickenden Stapelschacht angeordneten Zufuhr- bzw. Transporteinrichtung, wie Transportband od. dgl.
Vorrichtungen der genannten Art zum Einstapeln von Verpackungsstreifen sind bereits bekannt. Bei derartigen Vorrichtungen, insbesondere solchen, die mit Transportbändern arbeiten, auf die Verpackungsstreifen von beispielsweise einer Tiefziehmaschine aufgebracht und von einer Tablettanordnung in eine Reihe hintereinander eingereiht und dann
-2-
auf angemessene Abstände durch nachgeschaltete Verziehbänder gebracht werden, hat sich gezeigt, daß die unmittelbare Abgabe der Verpackungsstreifen von der Transporteinrichtung in den Stapelschacht nicht störungsfrei erfolgt und nur geringe Fall- bzw. Stapelhöhen im Stapelschacht vorgesehen werden können.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabenstellung zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, d iesen Nachteil nicht aufweist, d.h., die ohne Verwendung aufwendiger Einrichtungen und Mechaniken ein störungsfreies Einstapeln ermöglicht.
Diese Aufgabe ist mit einer Vorrichtung der genannten Art gelöst, die nach der Neuerung dadurch gekennzeichnet ist, daß am Ende der Transporteinrichtung zwischen diesem und der oberen Öffnung des Stapelschachtes ein Abwur-ftisch von etwa Verpackungsstreifenlänge zugeordnet ist, über dem eine angetriebene Einwurfwalze angeordnet ist.
Mit dieser Lösung isc es möglich, Nieauunterschiede von beispw. ca. 120 mm im Stapelschacht zu beherrschen und ein sicheres Einstapeln zu gewährleisten, denn der jeweilige Verpackungsstreifei. wird einerseits von der Abwurfwalze am Abkippen in den Schacht gehindert und gewissermaßen schnell in den Schacht eingeschossen.
Die neuartige Vorrichtung wird nachfolgend an Hand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In dieser Darstellung zeigt schematisch Fig. 1 eine Seitenansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung
In dieser Darstellung sind bezeichnet mit 1 ein Transportband, mit 2 die zu stapelnden Verpackungsstreifen, mit 3 ein Verziehband zunjvereinzeln der Verpackungsstreifen 2, mit 4 der Stapelschacht, mit 5 der Abwurftisch, mit 6 die Einwurfwalze und mit 7 das Getriebe bzw. der Antrieb für die Einwurfwalze.
Einwurfwalze 6 und Abwurftisch 5 sind vorteilhaft verstellbar bzw. einstellbar zueinander angeordnet und zwar hinsichtlich der Drehzahl der Walze 6, hinsichtlich der Höhe der Walze gegenüber dem Tisch 5 und hinsichtlich ihrer Längseinstellung zueinander.
Ferner ist vorteilhaft die Beschickungsfläche des Tisches konkav gekrümmt, wodurch die Verpackungsstreifen mit einer gewissen \ö?spannung zwischen Walze 6 und Tisch 5 hindurchlaufen. Vorteilhaft bildet die Walze mit ihrem Antrieb eine komplett einstellbare und gegf. "abschwenkbare Einheit.

Claims (4)

I ft ···■·! ItI · · · ; Il I ■ I * · , 1 . » ■ 1 I I I I · I ti lit _ 4 .. Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Einstapeln von Verpackungsstreifen
bzw. Verpackungseinlagen für Tabletten, Ampullen od.
dgl., wobei die Verpackungsstreifen bzw. -einlagen in Reihe hintereinander in StapelschMchte von beispielsweise iartoniermcisohinen eingegeben werden, begehend aus einer vor dem jeweiligen Stapelschacht angeordneten horizontalen Zufuhr- bzw. Transporteinrichtung, wie
Transportband od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Transporteinrichtung (3) zwischen diesem und der oberen Öffnung des Stapelschachtes (4) ein Abwurftisch (5) von etwa Verpackungsstreifenlänge vorgesehen ist. über dem eine angetriebene Einwurfwalze (6) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Al, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfwalze (6) relativ zum Abwurftisch (5) verstellbar angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach A 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfwalze (6) mit einem regelbaren Antrieb (7) gekoppelt ist.
4. Vorrichtung nach jedem der Ansprüche 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsfläche des Abwurftisches (5) konkav gekrümmt ist.
5« Vorrichtung nach jedem der Ansprüche 1~4, dadurch
gegenüber dem Abvurftisch (5) abschvenkbar angeordnet ist.
DE7017989U 1970-05-14 1970-05-14 Vorrichtung zum einstapeln von verpackungsstreifen. Expired DE7017989U (de)

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DE7017989U true DE7017989U (de) 1970-08-13

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Country Status (1)

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DE (1) DE7017989U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2821836A1 (de) * 1977-07-22 1979-02-08 Baker Perkins Holdings Ltd Verfahren und vorrichtung zum stapeln von zu verpackenden gegenstaenden zu stapelsaetzen und zum foerdern dieser stapelsaetze
DE2923853A1 (de) * 1979-06-13 1980-12-18 Allpack Ind Lohnverpackung Vorrichtung zum weiterverpacken von in flachpackungen vorverpackten waren zu einem zusammengehaltenen stapel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2821836A1 (de) * 1977-07-22 1979-02-08 Baker Perkins Holdings Ltd Verfahren und vorrichtung zum stapeln von zu verpackenden gegenstaenden zu stapelsaetzen und zum foerdern dieser stapelsaetze
DE2923853A1 (de) * 1979-06-13 1980-12-18 Allpack Ind Lohnverpackung Vorrichtung zum weiterverpacken von in flachpackungen vorverpackten waren zu einem zusammengehaltenen stapel

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