DE2438440A1 - Verfahren und vorrichtung zum einsetzen von gegenstaenden in die faecher eines packmittels - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum einsetzen von gegenstaenden in die faecher eines packmittelsInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen von Gegenständen in die Fächer eines Packmittels
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Einsetzen von Gegenständen, beispielsweise von Eiern in die Fächer eines schachteiförmigen oder tablettähnlichen
Packmittels, und beschäftigt sich insbesondere mit dem Gruppieren und Orientieren dieser Gegenstände dabei.
Bei herkömmlichen Vorrichtungen ist es schwierig, bei hoher Stückleistung ein gleichmäßiges und störungsfreies Arbeiten
beizubehalten. Der Druck, den eine große Menge von Gegenständen, beispielsweise von Eiern, ausübt, die jenen
Maschinen zugeführt wird, ruft infolge Anstoßens von Eiern an nachfolgende Eier und fehlender Staerung beim Eintritt
der Eier in die sie aufnehmenden Fächer, Taschen, Mulden o.dgl. Spannungsbrüche hervor.
Die Übergabe von Eiern oder ähnlichen Gegenständen von Rollen unmittelbar an die sie aufnehmenden Fächer kann
beispielsweise bei niedrigeren Einsetz- oder Packgeschwindigkeiten
möglich sein, würde jedoch bei der mit hoher
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Stückleistung arbeitenden Vorrichtung nach oer Erfindung,
bei der eine Taktzeit zwischen 0,7 und 1,0 Sekunden angestrebt sein könnte, deshalb zu Schwierigkeiten führen,
weil der exakte Zeitpunkt, in dein das Ei fällt und sich vom Rollenförderer löst, nicht bestimmt werden kann und
weil jegliche Steuerung beim Eintritt des Eis in die Aufnahmefächer fehlt.
Zum Gruppieren von Eiern vor dem Einsetzen oder Packen ist es notwendig, die Ausgänge der gefüllten Zuführkanäle solange
zu blockieren, bis an der Abgabestelle jedes Kanals ein Ei vorhanden ist. Nach der bisher üblichen Praxis wird zu
diesem Zweck eine Durchlaufsperre in Form eines Sperrschiebers
oder eines Flügel- oder Schaufelrades benutzt. Dabei muß zwischen das zu übergebende Ei und das nachfolgende
Ei, das bis zum nächsten Schalttakt zurückgehalten werden muß, eine Anschlagkante irgendwelcher Art zwischengeschoben
werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, denen
die Nachteile des Standes der Technik nicht anhaften und wobei bei der Vorrichtung für das Arbeiten mit hoher Stückleistung
geeignete Bauteile verwendet sind, auf eine Durchlaufsperre jeglicher Art verzichtet ist und Doppelzuführungen
vermeidbar sind.
Die Lösung der der Erfindung gestellten Aufgabe hat zu einem
Verfahren der eingangs beschriebenen Gattung mit den folgenden Arbeitsschritten geführt:
- Aufteilen der Eier in Reihen,
- übergeben der Eier jeder Reihe einzeln an eine Fördereinrichtung,
- Bewegen der Eier in Richtung ihres spitzen Endes und gleichzeitig in Längsrichtung der Fördereinrichtung,
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ORIGINAL INSPECTED
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- nalie des Auslaufes der Fördereinrichtung Drehen der
Eier mit der Spitze nach unten, und
- Transportieren der Eier in die
darunter angeordneten Fächer.
darunter angeordneten Fächer.
Die die Erfindungsaufgäbe lösende Vorrichtung weist erfindungsgemäß
- eine Einrichtung zum Aufteilen der Eier in Reihen,
- eine Fördereinrichtung,
- eine nahe des Einlaufe der Fördereinrichtung angeordnete Einrichtung zum Übergeben der Eier jeder Reihe einzeln
an die Fördereinrichtung,
- eine nahe des Auslaufs der Fördereinrichtung angeordnete Einrichtung zum Drehen der Eier mit der Spitze nach
unten, und
- eine Einrichtung zum Transportieren der Eier von einer Stelle nahe des Auslaufs der Fördereinrichtung in die
darunter angeordneten Fächer auf.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung handelt es sich um eine einfach aufgebaute, mit hoher Stückleistung arbeitende
Eierpackmaschine, die eine regellos geordnete Menge Eier annimmt, die Eier in Reihen gruppiert, und jedes einzelne
Ei orientiert und mit der Spitze nach unten in ein Fach, eine Tasche oder Mulde eines ihrem Transport di'enenden
Packmittels einsetzt.
Um einen Vorratsbehälter mit großem Fassungsvermögen ausnutzen zu können, ohne die Eier an der Abgabestelle des
Vorratsbehälters übergroßer Beanspruchung auszusetzen, und um Doppelzuführungen zu vermeiden, ist ein Sehrägrollenförderer
vorgesehen, der die Eier an der erwähnten Abgabestelle aufnimmt und von dort aus weitertransportiert.
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Die Verwendung einer drehenden Rolle und einer nichtdrehenden Abstützung zum Orientieren von Eiern ist üblich. Die
Eingliederung solcher Elemente in einen Schrägförderer, wie es bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung
geschieht, erlaubt jedoch den geringen Zwischenabstand
zwischen den Eiern, der erforderlich ist, um aus den Zuführkanälen an der Abgabestelle des Vorratsbehälters
geordnete Gruppen von Eiern zu entnehmen, ohne selbst bei kleiner Eigröße Doubletten aufzunehmen. Die Anwendung einer
Schräge führt dazu, daß die Antriebsrolle mehr, das feststehende Teil weniger belastet ist, was sich günstig auf
das Drehen des Eis zur Erzielung der angestrebten Bewegung in Richtung seiner Spitze auswirkt.
Eine am oberen Ende des Schrägförderers angeordnete Leitzunge gestattet, das Ei an dieser Stelle in die richtige
Stellung zu drehen und gleichzeitig Störung durch ein dichtauffolgendes Ei zu verhüten.
Pur das rasche, exakte und gesteuerte bzw. automatisch
ablaufende Einsetzen der Eier mit der Spitze nach unten in Aufnahmefächer ist erfindungsgemäß zwischen dem Schrägförderer
und den Aufnahmefächern eine Übergabeeinrichtung angeordnet.
In der Vorrichtung nach der Erfindung sind ein Rollenschrägförderer,
eine nahe dessen oberster Stelle angeordnete Leitzunge und eine Übergabeeinrichtung mit Pesthaltegliedern
und Schalengreifern miteinander kombiniert, wobei die letztere in schneller Hin- und Herbewegung Eier an Aufnahmefächer
eines Transportmittels abgibt.
Außerdem nimmt die Vorrichtung nach der Erfindung eine Anpassung des Zwischenabstandes zwischen den seitlich ausgerichteten
Eiern nach dem Zwischenabstand der Aufnahmefäoher vor, und zwar während die Eier von den Schalengreifern der
Übergabeeinrichtung senkrecht naoh unten transportiert werden.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand sch.ematisch.er Zeichnungen
eines Ausführungsbeispiels mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Mg. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teiles der Gesamtvorrichtung in einer bevorzugten Ausbildungsform,
Fig. 2 eine Seitenaisicht, in vereinfachter Darstellung, der Übergabeeinrichtung zwischen dem Vorratsbehälter
und dem Schrägrollenförderer,
Fig. 3 eine Seitenansicht, in vereinfachter Darstellung, des oberen Teils des Schrägrollenförderers und
eines Teiles des Rollenantriebes,
Fig. 4 eine Draufsicht, in vereinfachter Darstellung, auf einen Teil des in Figo 3 gezeigten Schrägrollenförderers
,
Fig. 5 eine Seitenansicht, in vereinfachter Darstellung, der Übergabeeinrichtung zwischen dem Schrägrollenförderer
und den Aufnahmefächern,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Seitenwand des Schrägrollenförderers
und des Anschlusses der in Fig. 5 gezeigten Übergabeeinrichtung,
Fig. 7 eine Ansicht von hinten in Längsrichtung eines
Teils der in Fig. 6 gezeigten Einrichtungen und
Fig. 8 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der in Fig. 7 dargestellten Übergabeeinrichtung.
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Die die Vorrichtung in Gesamtansicht darstellende Fig. 1 und die übrigen Figuren 2 bis 8 zeigen in der Reihenfolge
ihrer Numerierung den Durchlauf der Eier aus dem Vorratsbehälter zu den Aufnahmefächern von Packschachteln.
Eier 10 oder Gegenstände ähnlichen Typs werden in einem Vorratsbehälter 11 nach vorn transportiert, der beim gezeigten
Beispiel von einer Fördereinrichtung 12 mit wandernden
Leisten 13 gebildet ist. Um die im Vorratsbehälter 11 befindlichen
Eier in Einzelreihen zu ordnen, sind bewegliche Teiler 14, die aus einem Kunststoff hergestellt sein
können, mit einem gleichmäßigen Zwischenabstand von etwa 63 mm untereinander angeordnet. Die Eier werden sodann
an einer Abtasteinrichtung vorbeigeführt, die mit aus Kunststoff hergestellten Fingern 15 in die Bewegungsbahn
der Eier, die eine beliebige Größe haben können, eindringt, so daß ein Ei nicht passieren kann, ohne einen Kunststoff-Finger
15 zu verstellen. Jeder Kunststoff-Finger 15 weist
einen eingebauten bzw. angeformten Ansatz oder Fahne 16 auf, der, wie aus der Detailzeichnung der Fig. 2 hervorgeht,
einen Lichtstrahl zwischen einer Fotoröhre und einer fotoelektrischen Zelle 17 zu unterbrechen vermag. Die Aufgabe
der Finger 15 besteht darin, zu schalten und dadurch das Vorhandensein von Eiern an der Abtaststation nachzuweiseno
"Schalten", im hier gebrauchten Sinne, bedeutet rieht ständigen intermittierenden Betrieb dieser Vorrichtung.
Die Funktion ist einfach, solange der Eiervorrat oder die Eiermenge größer oder gleich der Kapazität der Vorrichtung
ist. Die Vorrichtung arbeitet kontinuierlich. Sobald jedoch der Durchsatz unter die Nennleistung absinkt, muß sie auf
Eier warten, und es findet dann eine geschaltete Bewegung statt.
Beim Verlassen der Fördereinrichtung 12 gelangt das Ei 10
auf einen Eierübergabeteller 21 zur Übergabe an einen Schrägrollenförderer 20. Der Eierübergabeteller 21 ist an
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einem schwenkbaren Arm 22 angebracht, dessen Schwenkpunkt 23 am entgegengesetzten Armende angeordnet ist. Ein in
seiner Drehbewegung mit der Bewegung des Schrägrollenförderers 20 gekoppelter Nocken 24 bewegt den Arm 22 durch
Verstellen eines an diesem befestigten Hubgliedes 25» um jedes Ei 10 mit zeitlicher Steuerung auf den Schrägrollenförderer
20 zwischen eine Rolle 26 und eine feststehende Stange 27 zu heben, die in der Bewegungsrichtung der Rolle
26 vor dieser angeordnet ist. Der Schrägrollenförderer 20 ist aus feststehenden Stangen 27 und über Zahnräder angetriebenen
Rollen 26 zusammengesetzt.
Sobald das Ei beginnt, am Schrägrollenförderer 20 nach
oben zu wandern, wird die Rolle 26 durch ein Zahnritzel 28 in Drehung versetzt. Das Zahnritzel ist an einem Ende der
Rolle befestigt und greift in eine ortsfeste Zahnstange 29 ein (Pig. 3). Die als Teil des Schrägrollenförderers 20
an der Schräge aufwärts transportierten Rollen 26 werden zwangläufig in Drehung versetzt. Das Ei wird sodann von
der feststehenden Stange 27 und der drehenden Rolle 26 am Schrägförderer 20 nach oben gefördert, wobei die drehende
Rolle 26 das Ei im Uhrzeigersinn antreibt. Aufgrund der Schräge wird der Schwerpunkt des Eies zur Antriebsrolle 26
hin verlagert, wodurch sich eine zusätzliche Triebkraft für die Ausrichtung in Längsrichtung ergibt. Die Längsausrichtung
wird selbstverständlich dadurch erreicht, daß das Ei eine konische Gestalt besitzt. Diese bewirkt,, daß das
Ei in seitlicher Richtung mit dem spitzen Ende stets voran wandert (i"ig. 4). Das Ei wandert dann in dieser Richtung,
bis es auf Seitenplatten 30 des Eizuführkanals trifft.
Diese Seitenplatten sind parallel zueinander und mit einem Zwischenabstand angeordnet, der groß genug ist, um den
Schwerpunkt eines großen Eies um beispielsweise etwa 6 mm gegenüber dem halben Zwischenabstand dieser Seitenplatten
zu verlagern. Sobald das Ei eine der Seitenplatten 30
des zugehörigen Zuführkanals erreicht, setzt es dort seine Aufwärtsbewegung am Schrägförderer 20 fort.
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Wie ebenfalls in Pig. 3 zu erkennen, sind die Rollen 26 untereinander mit Trag- und Verbindungsgliedern 31 verbunden,
die jeweils zwei aufeinanderfolgende Rollen 26 miteinander verkoppeln. Die feststehende Stange 27, die beim bevorzugten
Ausführungsbeispiel nicht drehbar ist, jedoch in anderen Ausbildungsformen drehbar gemacht sein kann, ist
am Trag- und Verbindungsglied 31 angebracht und an diesem abgestützt. An seiner Verbindungsstelle mit der nachfolgenden
Rolle 26 weist das Trag- und Verbindungsglied 31 einen
Schlitz 32 auf, durch den der Drehmittelpunkt des Zahnritzels
28 hindurchgeht und der dazu benutzt wird, Auswirkungen der an den Ketten- oder Umlenkrädern des Förderers
20 stattfindenden Positionsveränderung des Trag- und Verbindungsgliedes, das dadurch eine Sehne zum Umlenkrad
bildet, aufzunehmen bzw. auszugleichen.
Am oberen Ende des Schrägrollenförderers 20, in dem Augenblick, wo eine Rolle 26 in den Radius des entsprechenden
Ketten- oder Umlenkrades des Förderers 20 hineinläuft, um durch eine I800-Wendung in eine Rücklaufbahn gebracht zu
werden, beginnt das Ei, sich mit einer höheren Geschwindigkeit zu bewegen. Diese Geschwindigkeitszunahme unterstützt
in sehr vorteilhafter Weise den Durchlauf des Eies durch diesen Bereich 40, in dem es auf seinem Weg nach unten in
ein Fach einer Eierschachtel oder eines Eierträgers auf eine Führungszunge oder Führungsschuh 41 trifft.
Zur Erklärung dieser Geschwindigkeitsänderung stelle man sich zwei Riemenscheiben vor, die mit einem beliebigen
Nennabstand voneinander angeordnet und von einem Gummiband umschlungen sind ο An einer Stelle am Gummiband sei ein
Stück Klebestreifen oder ein anderes Markierungszeichen befestigt. Nun hält die Mittel- oder Teillinie des Gummibandes
bei jeder beliebigen Drehzahl der Riemenscheiben eine konstante Geschwindigkeit bei. Das Klebestreifenstück
oder Markierungszeichen behält diese gleiche Geschwindigkeit
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jedoch nur im Bereich zwischen den Tangentenberührungspunlcten
an den Umlenkrädern. Sobald es in den Radius des Umlenkrades hineinläuft, wird es, wie es "bei jedem am Gummiband
befestigten oder angeordneten Gegenstand zuträfe, um einen Paktor beschleunigt, der dem zusätzlichen Abstand von der
Mittellinie des Gummibandes entspricht.
Im Bereich 40 löst sich dann das Zahnritzel 28 von der Zahnstange 29» so daß sich die Rolle 26 frei drehen kann,,
Das Ei vermag sich ungehindert um die Führungs- oder Leitzunge 41 herum zu drehen, wodurch auf die Rolle 26 eine
Drehkraft ausgeübt wird. Da diese sich jedoch frei drehen kann, wird das Ei in seiner Bewegung nicht behindert. Ebenfalls
zum gleichen Zeitpunkt hat sich die feststehende Stange 27 infolge der vorerwähnten Positionsänderung des
Trag- und Verbindungsgliedes nach innen in Richtung des Mittelpunktes des Umlenkrades verlagert und unterstützt
somit die Freigabe bzw. Abgabe des Eies. Die Leitzungen oder Leitschuhe 41 sind im Bereich der 180 —Umkehrung
zentral zu jeweils zwei Zuführkanal-Seitenplatten 30 und
weiterhin so angeordnet, daß die Loslösung des Eies von der Fördereinrichtung 20 innerhalb des ersten 90°-Bogens
maximal ausgenutzt wird. Diese Geometrie bildet einen der Gründe, weshalb die Vorrichtung mit einem Schrägrollenförderer-Teil
ausgestattet ist.
Andere Gründe für die Verwendung dieses geneigten Vorrichtungsteils
sind, daß verhindert werden soll, daß infolge des im Vorratsbehälter auf die Eier ausgeübten Druckes
zwei Eier gleichzeitig als Doublette zugeführt oder Eier herausgeschleudert werden, daß durch Gewichtsverlagerung
auf die drehende Rolle infolge Schwerpunktsverlagerung für die Längsausrichtung der Eier eine zusätzliche Triebkraft
erhalten werden soll, und daß an der Eierabgabeseite das Aufnahmefach auf einem tieferliegenden Niveau angeordnet
sein soll.
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Beim gezeigten Beispiel ist der Leitschuh, oder die Leitzunge
41 (Fig. 1»3>4 und 5) in Draufsicht V-förmig ausgebildet
und an einer Zugfeder 42 angebracht, die dem Leitschuh 41 gestattet, sich in jeder Richtung zu bewegen, jedoch
stets in eine Mittelstellung zurückzukehren. Der Leitschuh 41 selbst kann beispielsweise aus einem etwa 0,127 mm
dicken Blech aus rostfreiem Stahl hergestellt sein, wodurch er sich ungehindert biegen läßt und doch seine Form beibehält.
Beim Verlassen des Bereiches des Leitschuhes oder der Leitzunge 41 fällt das Ei mit der Spitze nach unten in einen
aus Kunststoff hergestellten Halter 43» in dem es von einer
hin- und herbewegbaren, aus Kunststoff hergestellten Greiferschale 44 festgehalten ist, welche mit dem Halter 43 einen
becherförmigen Halter bildet. Zwischen dem Halter 43 und der Greiferschale 44 kommt das Ei vorübergehend zum Stillstand.
Der Halter 43 ist beispielsweise durch Befestigen an Zuführkanal-Seitenplatten 30 in seiner Stellung dauerhaft
fixiert. Die hin- und herbewegbare Kunststoff-Greiferschale 44 ist mechanisch mit einer Antriebswelle 33 des
Schrägrollenförderers 20 verbunden (Fig. 1,5,6 und 7). Ein mit der Antriebswelle 33 drehfest verbundener Nocken 34
hebt und senkt bei Drehung der Antriebswelle 33 über ein Hubglied 46 ein schwenkbares Verbindungsstück 45 und
schwenkt dadurch über einen Verbindungsarm 48 ein schwenkbares
Teil 47 und , zusammen mit diesem, einen mit dem Teil 47 fest verbundenen Arm 49. Die Bewegung des Arms 49 bewirkt
die Hin- und Herbewegung der Kunststoff-Greiferschale in Richtung auf den Halter 43 und, nach Aufnahme eines Eies,
von diesem weg, wodurch das Ei in ein Paar darunter angeordnete, verstellbare Greiferschalen 50,51 fällt. Die vom
Halter 43 und von der Greiferschale 44 gebildete Station ist eine zusätzliche oder in der Hebenfunktion eine Fallspeisungsstation.
Ihre Hauptfunktion besteht darin, den sich aus unterschiedlichen Eigrößen und -formen ergebenden
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Fallzeitunterschied aufzuheben, um ein gleichmäßiges Einfallen
in die paarweise angeordneten verstellbaren Greiferschalen 50,51 zu ermöglichen und auf diese Weise eine Verkürzung
der Abgabezeit möglich zu machen.
Die Greiferschalen 50 und 51 aller ein Ei aufnehmender verstellbarer
Greiferschalen-Paare 50,51 sind jeweils für sich untereinander mit einer Zugverbindung verbundene Der Grund
für diese Zugverbindung ist in Fig. 8 erläutert, in der stellvertretend für alle Greiferschalen 50 und 51 nur
einige Greiferschalen 50 nahe ihrer oberen Stellung gezeichnet sind, in der sie auseinandergefahren sind, um vom
Schrägförderer mit einem Mittenabstand X abgegebene Eier aufnehmen zu können. Während sich diese Greiferschalen mit
den Eiern darin nach unten in Richtung auf die darunter angeordneten Fächer der Eierschachtel oder des Eierträgers
bewegen, werden sie enger zusammengefahren, um die Eier auf einen Mittenabstand Y entsprechend dem seitlichen
Zwischenabstand der Träger- oder Schachtelfächer zu bringen.
Die Steuerung dieser waagerechten oder seitlichen Verstellung der Greiferschalen erfolgt mit aus Kunststoff hergestellten
drehbaren Rädern 52 mit jeweils einer Nut 53» die von einem Stahlseil 54 umschlungen sind. An einander gegenüberliegenden
Seiten des Gestells 35 des Schrägrollenförderers 20 ist jeweils ein Stahlseil 54 in senkrechter Richtung
gespannt. Jedes Rad 52 ist an einem Stützrahmen 55 angeordnet. Die Stützrahmen 55 sind untereinander dadurch verbunden,
daß sie an die Enden eines Querstückes 56 angeschlossen sind. Die Stützrahmen 55 sind längs der Stahlseile 54
in senkrechter Richtung durch die Verbindung wenigstens eines der Stützrahmen 55 mit einem Paar parallel wirkender,
schwenkbarer Arme 57»58 verstellbar, wobei der Arm 58 mit
der Bewegung des genannten Schrägrollenförderers 20 gekoppelt und am Stützrahmen 55 angelenkt ist·. Die Höhenverstellung
der Stützrahmen 55 bewirkt das Abrollen der Räder 52 am Stahlseil 54. An jedes Rad 52 ist in einem außermittig
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gelegenen Drehpunkt 61 ein Kurbelarm 59 angeschlossen. Dieser Drehpunkt hat in der oberen Stellung der Greiferschalen 50,51 den größten, und in der Spreizstellung der
Greiferschalen 50,51, in der die Eier an die Schachteloder Trägerfächer abgegeben werden, den kleinsten Abstand
von der Vorrichtung. Wie deutlicher in Pig. 7 zu erkennen, in der die Räder 52 ungefähr in ihrer tiefsten Stellung
gezeichnet sind, sind die Räder 52 drehbar an Stützrahmen 55 angeordnet und die Kurbelarme 59, die jeweils in einem
Drehpunkt 61 an ein Rad 52 angelenkt sind, sind an ihren entgegengesetzten Enden schwenkbar mit einer Querstange
verbunden, die an einer Anschlußstelle 62 aufgenommen und ihrerseits mit einem Anschlußglied 63 verbunden ist. Dieses
ist U-förmig gestaltet, wobei die Schenkel des U verschieblich an Stangen 64 aufgenommen sind, welche sich zwischen
den Stützrahmen 55 erstrecken In Fig. 7 ist nur eine Seite der verstellbaren Greiferschalen-Anordnung, nämlich
die Seite mit den Greiferschalen 50, gezeichnet. Jedoch weist auch die Seite mit den Greiferschalen 51 U-förmige
Anschlußglieder ähnlich den gezeichneten Anschlußgliedern 63 sowie andere, den gezeichneten Gliedern ähnliche Glieder
auf, die in ähnlicher Weise entsprechend der Bewegung der Räder 52 und der mit diesen und den Anschlußgliedern verbundenen
Kurbelarme 59 wirken.
Jedes der aufeinanderfolgenden Glieder 65 bzw. 66 ist jeweils an einer Greiferschale 50 angebracht und weist entweder
drei Löcher, wie im Falle des Gliedes 65» oder vier Löcher, wie im Falle des Gliedes 66, zur verschieblichen
Aufnahme an der Stange 64 auf. Die in Fig. 7 dargestellte Formgebung der Glieder gestattet eine Totgangverbindung
zwischen den Gliedern, die sich bei Aufwärtsbewegung der Greiferschalen so verstellen, daß sich ihr Zwischenabstand
auf den Betrag des Zwischenabstandes X vergrößert, da Drehung der Räder 52 die Kurbelarme 59 nach außen bewegt
und diese die Anschlußglieder 63 mitziehen. Nach Ausgleich
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einer bestimmten Lose bevqgen die Anschluß glied er 63 benachbarte
Glieder nach außen, die nun ihrerseits nach Ausgleich einer weiteren Lose ihnen benachbarte G-lieder und auf diese
Weise die Greiferschalen 50 nach außen bewegen. Ähnliches geschieht mit den Greiferschalen 51. Absenken der Greiferschalen-Anordnung
hat die umgekehrte Wirkung zur Folge, wobei die nach innen gehenden Kurbelarme 59 die Anschlußglieder
63 nach innen bewegen und nach Ausgleich einer Lose deren Seitenwände gegen benachbarte Glieder schieben und
dadurch Glieder und Greiferschalen wieder in die in Fig."7
gezeichnete Stellung mit engerem Zwischenabstand bewegen. Auf diese Weise führen die Greiferschalen eine zykloidische
Bewegung aus.
Gleichzeitig mit dem Zusammenfahren der Greiferschalen 50
und 51 und mit deren Annäherung an den untersten Punkt
ihrer Abwärtsverstellung kommt ein in Fig. 6 mit. gestrichelten
Linien gezeichneter Arm 67 zur Anlage an einem vorspringenden Teil 68, das am Gestell 35 befestigt ist. Das
Ende des Arms 67 wird durch das Teil 68 nach oben gebracht, und diese Bewegung, die über ein herkömmlich ausgebildetes
und in Pig. 6 ebenfalls mit gestrichelten Linien gezeichnetes Verbindungsgestänge übertragen wird, bewirkt Verstellung
einer mit den Greiferschalen 50 verbundenen Stange 69 und einer in ähnlicher Weise angeordneten, mit
den Greiferschalen 51 verbundenen Stange in der Weise, daß jedes Greiferschalen-Paar 50,51 auseinandergespreizt wird
und das zwischen ihnen festgehaltene Ei in das darunter angeordnete Fach fallen läßt.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehende Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen dieses Grundgedankens
in vielfältiger Weise abwandelbar.
/Ansprüche 509847/0300
Claims (26)
- ANSPRÜCHEVerfahren zum Einsetzen von Gegenständen, beispielsweise von Eiern in die Fächer eines schachteiförmigen oder tablettähnlichen Packmittels, gekennzeichnet durch die folgenden Arbeitsschritte:- Aufteilen der Eier in Reihen,- Übergeben der Eier jeder Reihe einzeln an eine Fördereinrichtung,- Bewegen der Eier in Richtung ihres spitzen Endes und gleichzeitig in Längsrichtung der Fördereinrichtung,- nahe des Auslaufes der Fördereinrichtung Drehen der Eier mit der Spitze nach unten, und- Transportieren der Eier in die darunter angeordneten Fächer.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung ein Schrägförderer ist, daß das Bewegen der Eier in Richtung ihres spitzen Endes erfolgt, während sie an der Fördereinrichtung nach oben bewegt werden, und daß das Drehen der Eier nahe der obersten Stelle des Schrägförderers erfolgt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennrzeich.net, daß der !Transport der Eier in die Fächer von der Fördereinrichtung aus erfolgt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Eier in Richtung ihres spitzen Endes durch Drehen der Eier am Schrägförderer bewirkt wird./2509847/030Q45 253
- 5 ο Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Drehen der Eier mit der Spitze nach unten durch Vorbeiführen der Eier an einem Teil bewirkt wird, das in der Mitte zwischen den Begrenzungen für die von den Eiern in Richtung ihres spitzen Endes ausgeführten Bewegung angeordnet ist.
- 6 ο Verfahren nach Anspruch 1 oder 3» dadurch g e k e η il -zeichnet, daß eine vorübergehende Unterbrechung der Abwärtsbewegung der Eier erfolgt, während diese vom Auslauf der Fördereinrichtung in die Fächer transportiert werden,,
- 7 β Verfahren nach Anspruch 2 oder 3» dadurch g e k e η η zeichnet, daß eine vorübergehende Unterbrechung der Abwärtsbewegung der Eier erfolgt, während diese von der obersten Stelle der Fördereinrichtung in die Fächer transportiert werden.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2, 3» 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eier aus getrennten Reihen während ihres Transportes nach unten in die Fächer zur Veränderung ihres Mittenabstandes in waagerechter Richtung verstellt werden.
- 9« Verfahren nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Mittenabstand im Sinne 'einer Abstandsverringerung verändert wird, wobei die Eier zum Einsetzen in die Fächer enger zusammengeführt werden.
- 10. Vorrichtung zum Einsetzen von Gegenständen, beispielsweise von Eiern in die Fächer eines schachteiförmigen oder tablettähnlichen Packmittels, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (15) zum Aufteilen der Eier (10) in Reihen, eine Förcteinrichtung (20), eine nahe des Einlauf es der Fördereinrichtung (20) angeordnete Einrichtung (21)5 0 9 8 47/0300- &- 45 253zum Übergeben der Eier (10) jeder Reihe einzeln an die Fördereinrichtung (20), eine nahe des Auslaufes der Fördereinrichtung (20) angeordnete Einrichtung (41) zum Drehen der Eier (10) mit der Spitze nach unten, und durch eine Einrichtung (43,44,50,51) zum Transportieren der Eier (10) von einer Stelle nahe des Auslaufes der Fördereinrichtung (20) in die darunter angeordneten Fächer,,
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (20) ein Schrägförderer ist, daß die Übergabeeinrichtung (21) am unteren Ende des Schrägförderers (20) angeordnet ist, daß die Eierdreheinrichtung (41) nahe des oberen Endes des Schrägförderers (20) angeordnet ist, und daß die Transporteinrichtung (43,44,50,51) die Eier (10) am oberen Ende des Schrägförderers (20) übernimmt.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schrägförderer (20) Teile (26,27) gehören, welche die Eier (10) in Richtung ihres spitzen Endes bewegen, während sie sie am Schrägförderer (20) nadi oben bewegen.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Teilen (26,27) wenigstens eine zwangläufig in Drehung antreibbare, das Ei (10) abstützende Stange (26) gehört.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (4I) zum Drehen der Eier (10) mit der Spitze nach unten ein aufgehängtes Teil ist, das in der Mitte zwischen den Begrenzungen (30) für die von den Eiern (10) in Richtung ihres spitzen Endes ausgeführte Bewegung angeordnet ist und nach unten in die Bewegungsbahn der zugehörigen Eierreihe eindringt./4 509847/03Ü045 253
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14» dadurch gekennzeichnet, daß das nach unten hängende Teil (41) eine im wesentlichen V-förmige Gestalt hat, wobei das geschlossene Ende des V gegen die ankommenden Eier (10) gerichtet ist.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch g e k e η η ζ e i chne t, daß das nach unten hängende Teil (41) durch Anbringung an einer Feder (42) frei beweglich gemacht ist.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einrichtung (43,44,50,51), die die Eier (10) von der Fördereinrichtung (20) zu den Fächern transportiert, Teile (43,44) gehören, mit denen sich die Abwärtsbewegung der Eier (10) zeitweilig unterbrechen läßt.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (43»44) ein halbschalenförmiger Halter (43) und ein komplementär halbschalenförmiges, hin- und herbewegbares Teil (44) sind, die das Ei (10) zwischen sich zeitweilig festzuhalten vermögen.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das halbschalenförmige, hin- und herbewegbare Teil (44) mit einem Nocken (34) in Abhängigkeit von der Bewegung der Fördereinrichtung (20) betätigbar ist.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung (43,44,50,51)» die die Eier (10) von der Fördereinrichtung (20) zu den Fächern transportiert, weiterhin Teile (50,51) gehören, die die Eier (10) von den deren Bewegung zeitweilig unterbrechenden Teilen (43,44) übernehmen und sie nach unten zu einer über den Fächern liegenden Stelle bringen./5 509847/03 0 02438U045 253
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß den Teilen (50,51) Teile (52,54,59, 63,64,65,66) zugeordnet sind, die die Eier (10) während ihrer Abwärtsbewegung in waagerechter Richtung verstellen, um sie mit den Fächern in Deckung zu bringen.
- 22. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Einrichtung (43,44, 50,51) zum Transportieren der Eier (10) von der Fördereinrichtung (20) zu den Fächern Teile (52,54,59,63,64,65,66) zugeordnet sind, die die Eier (10) während ihrer Abwärtsbewegung in waagerechter Richtung verstellen, um sie mit den Fächern in Deckung zu bringen.
- 23. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurchgek ennz e i chne t, daß zu der Einrichtung (43,44, 50,51) zum Transportieren der Eier (10) von der Fördereinrichtung (20) zu den Fächern eine Mehrzahl von paarweise in einer Reihe angeordneten, schwenkbaren Greiferschalen (50,51), die bei Höhenverstellung als Einheit als Paare relativ zueinander in waagerechter Richtung verstellbar sind, sowie Teile (67,68,69) gehören, die die Greiferschalen (50,51) nahe des untersten Punktes ihrer senkrechten Bewegung auseinanderspreizen, um die zwischen ihnen festgehaltenen Eier (10) freizugeben.
- 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch wenigstens ein Seil (54), das mit senkrechter Ausrichtung angeschlossen und der Transporteinrichtung (43, 44,50,51) zugeordnet ist, eine Scheibe (52), um deren Außenumfang das Seil (54) geschlungen ist und die dadurch an diesem Seil (54) auf- und abbewegbar ist, einen Kurbelarm (59), der an der Scheibe (52) an einer außermittig gelegenen Stelle (61) angeschlossen ist und dessen entgegengesetztes Ende mit einem der Greiferschalen-Paare (50,51) verbunden ist, eine Totgangverbindung (65,66) zwischen diesem/6 509847/030045 253Greiferschalen-Paar (50,51) und einem "benachbarten Greiferschalen-Paar (50,51), und durch eine Totgangverbindung (65» 66) zwischen dem letztgenannten Greiferschalen-Paar (50,51) und dem nächstfolgenden benachbarten Greiferschalen-Paar (50,51).
- 25. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Seite der Transporteinrichtung (43,44,50,51) ein senkrecht angeschlossenes Seil (54) zugeordnet ist, daß mit jedem dieser Seile (54) je eine Scheibe (52) verbunden ist? um deren Außenumfang das zugehörige Seil (54) geschlungen ist, daß an jede Scheibe (52) an einer außermittig gelegenen Stelle (61) ein Kurbelarm (59) angeschlossen ist, daß das entgegengesetzte Ende jedes Kurbelarmes (59) mit einem, an dem der Scheibe (52) zunächst gelegenen Ende der Transporteinrichtung (43»44»50,51) angeordneten Paar dieser Greiferschalen (50,51) verbunden ist, und daß die übrigen Greiferschalen-Paare (50,51) mit jedem der an die Kurbelarme (59) angeschlossenen Greiferschalen-Paare (50,51) verbunden sind, wobei der Mittenabstand (X) der von den Greiferschalen (50,51) gehaltenen Eier (10) während ihrer Abwärtsbewegung in Richtung auf die Fächer veränderbar ist.
- 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die an derselben Seite angeordneten Greiferschalen (50 bzw«, 51) jedes.Greiferschalen-Paares (50,51) über Totgangverbindungen (65f66) aneinander angeschlossen sind.50 9847/0 300
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