DE2219071C3 - Vorrichtung zum selbsttätigen Zusammentragen von Blättern - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Zusammentragen von BlätternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Zusammentragen von Blättern, z. B. Papierblättern, mit einem Magazin, bestehend aus einer Anzahl
geneigter Kästen, die Blattstapel aufnehmen und mit Schiebern, die einzelne Blätter aus den Kästen herausschieben und diese einem über den Kästen angeordne-
ten Fördersystem zuführen.
Aus der DT-AS 12 45311 ist ein Fördersystem für
diese Blatter bekannt, bei welchem auf Rollen geführte Bänder verwendet werden. Zur sicheren Führung des
Papiers sind noch Papierleitvorrichtungen vorgesehen. Es handelt sich hierbei um ein aufwendiges Fördersystem, welches nicht immer zufriedenstellend arbeitet.
Wenn nämlich Förderbänder verwendet werden, werden die Blätter in den Bereichen verformt, in denen sie
mit den Förderbändern in Kontakt gelangen, so daß es nicht immer möglich ist, daß eine gerade gleichförmige
Förderkante vorhanden ist, so daß ein Verklemmen bei einem Übergang in ein anderes Fördersystem möglich
ist Wenn man ein Fördersystem verwendet, bei dem über den Kästen angetriebene Walzen und über diesen SS
angeordnete Leerlaufwalzen verwendet werden, wobei beide Walzen gleiche Durchmesser haben, so treten
ebenfalls Probleme hinsichtlich der sicheren Führung auf. Einmal ist es möglich, daß die herausgeschobenen
Blätter nicht genau in den Walzenspalt gelangen können, und zum anderen können sich die Blätter um die
untere angetriebene Walze herumwickeln. Auch die lineare Förderung zwischen den Walzen von einem Walzenpaar zum nächsten Walzenpaar ist nicht immer
sichergestellt. ■
Aus der US-PS 29 19 917 ist ein Sortiergerät bekannt, welches im Fördersystem angetriebene Walzen
aufweist, auf die Leerlaufwalzen größeren Durchmessers mittels Federdruck gedrückt werden. Dies hat den
Nachteil, daß je nach Blattdicke sich die Federkraft ändert
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, ein Fördersystem zu schaffen, welches einfach aufgebaut ist
und welches eine sichere und lineare Führung der Papierblätter ermöglicht
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Fördersystem angetriebene Walzen aufweist von denen je eine in der Verlängerung eines Kastens angeordnet ist sich auf jeder angetriebenen Walze eine Leerlaufwalze abstützt deren Durchmesser größer ist als
der der angetriebenen Walzen und etwa gleich dem Abstand zwischen den Achsen der angetriebenen Walzen ist und die Achsen der Leerlaufwalzen in senkrechten Schlitzen eines Trägers lose gelagert sind.
In vorteilhafter Weise wird durch diese Ausbildung sichergestellt, daß die Papierhalter immer in richtiger
Weise in den Schlitz eingeführt werden und daß die Papierblätter auch in richtiger Weise horizontal geführt werden. Von besonderem Vorteil ist, daß die
Leerlaufwalzen in senkrechten Schlitzen eines Trägers lose gelagert sind, da, falls eine Störung im Betrieb auftritt, durch das Herausheben der Walzen in einfacher
Weise das gesamte Fördersystem zugänglich ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Zusammentragen von Blättern,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Auslaßendes der Vorrichtung und
Die Vorrichtung weist eine Anzahl von Kästen 11 auf, die schräg nach oben geneigt sind und mehrere
Blätter 12 aufnehmen. In F i g. 1 sind lediglich vier derartige Kästen dargestellt. Es sei jedoch bemerkt, daß
weitere hinzugefügt werden können. Schieber 13 bewegen sich in jedem Kasten, um das erste Blatt des Papierstapels in jedem Kasten abzugeben. Das obere
Ende des oberen Blattes 12 wird über eine angetriebene, mit einer gezahnten Oberfläche versehene Walze
14 geführt. Eine mit Gummi beschichtete Leerlaufwalze 15, die in einem Schlitz 16 sitzt, stützt sich auf der gezahnten Walze 14 ab. Die Blätter 12 werden im Spalt
zwischen der Walze 15 und der Walze 14 erfaßt und werden der Reihe nach nach vorn über aufeinanderfolgende gezahnte Walzen 14 getragen, bis sie die letzte
Walze 14 verlassen. Zwei Gummibänder 17 tragen die Blätter 12 von der letzten Walze 14 nach unten in einen
Sammeltrog 25.
Die aufliegenden, durch die Schwerkraft beaufschlagten, gummibeschichteten Walzen 15 ändern die
Bewegungsrichtung der Blätter 12 aus einer schräg nach oben weisenden Richtung in eine horizontale
Richtung um.
Es ist bekannt, die Blätter 12 nach vorn in den Spalt der Walzen zu bewegen, welche die Bewegungsrichtung der Blätter ändern. Es wurde gefunden, daß schräg
angeordnete Kästen 11, wenn diese mit Blättern 12 fast gefüllt sind, Probleme mit sich bringen, und zwar dadurch, daß die Blätter 12 nicht genau in den Spalt der
Walzen 14 und 15 geführt werden. Es wurde gefunden, daß, falls die Leerlaufwalze 15 einen Durchmesser hat,
der etwa gleich oder größer ist als der Abstand zwischen den Achsen 30 der aufeinanderfolgenden An-
triebswalzen 14, das Kraftmoment, welches die Blätter 12 zwischen der Walze 15 und der Walze 14 herauspreßt,
ausreichend ist, um die Tendenz der Blätter 12, sich nach unten aufzurollen, auszugleichen, wobei diese
Tendenz auf die eigene Schlaffneit zurückzuführen ist oder durch die Schwerkraft erzeugt wird, und daß diese
Kraft die Neigung hat, die Blätter linear, d, h. horizontal in den Spalt der nächsten Walzen 14 und !5 zu führen.
Eine Einsteilung ist vorgesehen, so daß die Achsen 29 der Leeriaufwalzen 15 gegenüber den Achsen 30 der
angetriebenen Walzen 14 eingestellt werden können. Die Achsen 29 der Leerlaufwalzen 15 können von einer
Anfangsstelle, in der sie in der gleichen senkrechten Ebene wie die Achsen 30 sich befinden, in eine andere
Stellung gegenüber den Achsen 30 der angetriebenen Walzen 14 gebracht werden. Dies wird dadurch ermöglicht,
daß Schlitze 32 im Träger 31 vorgesehen sind. Schraubenbolzen 33 ermöglichen die Einstellung des
Trägers 31, damit die Schlitze 16 in verschiedene Lagen gegenüber den Achsen 30 gebracht werden können. In
Abhängigkeit von der Versetzung können die Blätter vom Spalt der Walzen linear und horizontal in einer
Richtung oberhalb der Horizontalen abgegeben werden, so daß die Blätter 12 auf die nachfolgende große
Leerlaufwalze 15 auftreffen und in den Spalt zwischen der Leerlaufwalze und der angetriebenen Walze hineingelangen,
wobei diese dem ersten Paar von Leerlaufwalzen und angetriebenen Walzen nachfolgen. Dadurch
wird dafür gesorgt, daß die Blätter 12 niemals unter den Spalt zwischen nachfolgenden Walzen gerichtet
werden. Die Ablenkkraft durch die Schwerkraft wird überwunden, und die normale Neigung des Blattes
12, sich nach vorn um die angetriebene Rolle 14 herumzuwickeln, wird ebenfalls überwunden. Wenn die Leerlaufwalzen
15 klein sind und einen Durchmesser haben, der im wesentlichen gleich dem der angetriebenen
Walzen 14 ist, wäre eine lineare Führung der abgegebenen Blätter 12 weniger genau. Mit großen Leeriaufwalzen
15 wird die Richtung der abgegebenen Blätter gesteuert, um eine Kompensation vorzunehmen, und
zwar um die Eigenschaften der Blätter 12 zu kompensieren und um die Betriebsgeschwindigkeit zu kompensieren
und um die Bewegungsrichtung der zu sammelnden Blätter zu kompensieren. Dadurch wird in eine
Vorrichtung zum Zusammentragen von Blättern eine Einstellung der Bewegungsrichtung der Blätter 12 ermöglicht
Es ist möglich, die Leerlaufwalzen so anzuordnen, daß sich aufeinanderfolgende Leerlaufwalzen
15 überlappen, und zwar durch eine seitliche Versetzung aufeinanderfolgender WalzensiLze. Zusätzlich
zur linearen Abgabe der Blätter 12 in den Spalt der nächstfolgenden Walzen ist, je größer die Leerlaufwalze
15 ist, es möglich, mehrere Stapel in den Kästen 11 aufzunehmen. Ein nach oben herausgetragenes Blatt
kann an einer kleinen Leerlaufwalze vorbeigehen und wird nicht in den Spalt zwischen der Leerlaufwalze 15
und der angetriebenen Walze 14 geführt. Mit der großen Leerlaufwalze 15 wird ein nach oben herausgetragenes
Blatt sowohl von einem großen Stapel als auch von einem flachen Stapel genau gegen die große Leerlaufwalze
15 und in den Spalt zwischen der Leerlaufwalze 15 und der angetriebenen Walze 14 geführt, und
zwar zu allen Zeiten, so daß vollständige Sätze gesammelt werden, ohne daß irgendein einzelnes Blatt fehlt,
und zwar dadurch, daß dieses Blatt 12 nicht in den Spalt zwischen der Walze 15 und der Walze 14 eintritt. Die
Verwendung von großen Leerlaufwalzen 15 löst verschiedene Probleme des Sammelns, die sich bei der
Verwendung von üblichen Paaren von kleinen angetriebenen Walzen und kleinen Leerlaufwalzen ergeben,
die im wesentlichen den gleichen Durchmesser haben. Bei bisher bekannten Sammlern wurden, um die genaue
lineare Bewegung der Bogen 12, die geordnet werden sollen, sicherzustellen, Papierleitvorrichtungen verwendet,
um zu gewährleisten, daß sich die Bogen 12 nicht aus der linearen Bahn herausbewegen. Es wurden ebenfalls
Förderbänder verwendet, die die Papierblätter von unten hielten und die verhinderten, daß die Papierblätter
aus einer vorbestimmten linearen Bahn abweichen. Diese Einrichtungen sind durch die Verwendung der
großen Leerlaufwalzen nicht mehr erforderlich. Wenn Förderbänder verwendet wurden, wurden die Blätter in
den Bereichen verformt, in denen sie mit den Förderbändern in Kontakt gelangten, so daß es nicht möglich
war, daß eine gleichförmige gerade Vorderkante in den Spalt der Walzen eintrat. Es war vielmehr so, daß eine
nichtlineare Kante auf die Antriebswalze oder die Leerlaufwalze auftraf. Dies führte zu einem Verklemmen
der Blätter, wodurch die Förderung verzögert wurde oder wodurch das Papier beschädigt wurde.
Durch die Verwendung von Leerlaufwalzen 15 von großem Durchmesser werden derartige Fehler ausgeschaltet.
Die Verwendung von festen Führungsbändern oder sich bewegenden Führungsbändern führen zu den
gleichen Nachteilen, und die Verwendung der großen Leerlaufwalzen 15 überwindet diese Nachteile der bekannten
üblichen Papierführungen. Es ist bekannt, daß feste oder sich bewegende Führungsbänder oder feste
Papierführungen eine abrupte oder scharfe Änderung der Bewegungsrichtung eines Blattes hervorrufen. Diese
Ablenkung von Blättern bringt zahlreiche Probleme mit sich, wie es bereits dargelegt wurde. Ein zusätzlicher
Vorteil der großen Leerlaufwalzen besteht darin, daß, wenn die Vorderkante des Blattes auf den Umfang
einer großen Walze 15 auftritt, dieses Blatt sanft nach unten in den Spalt zwischen der Leerlaufwalze 15 und
der angetriebenen Walze 14 geführt wird, so daß keine abrupte Deformation des Blattes in eine neue Bahn hinein
an der Vorderkante des Blattes erfolgt. Eine weiche und glatte Ablenkung aus der etwas linearen Bewegung
des Blattes 12 wird erzielt, und das Blatt wird zum Walzenspalt geführt, ohne daß eine abrupte Abbiegung erfolgt,
und dadurch wird eine glatte Abgabe des Blattes in den Sammeltrog erzielt, ohne daß das Blatt verschoben
wird. Ein weiterer Vorteil der großen Walzen 15 gegenüber sich bewegenden oder stationären Führungsbändern
und gegenüber einem stationären Leitglied besteht darin, daß die Leeriaufwalzen in Schlitzen
16 montiert sind und leicht aus diesen Schlitzen herausgenommen werden können. Falls ein Verklemmen aus
irgendeinem Grund auftritt, kann man leicht die Leerlaufwalze 15 mittels der Achsen 29 aus ihren Montageschlitzen
16 herausheben und danach ist ein freier Zugang zu den Aufnahmeschalen 11 möglich oder es können
verklemmte Bogen herausgenommen werden oder es können irgendwelche andere Fehler behoben werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Zusammentragen von Blättern, z. B. Papierblättern, mit einem
Magazin, bestehend aus einer Anzahl geneigter Kästen, die Blattstapel aufnehmen, und mit Schiebern,
die einzelne Blätter aus den Kästen herausschieben und diese einem über den Kästen angeordneten
Fördersystem zuführen, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördersystem angetriebene
Walzen (14) aufweist, von denen je eine in der Verlängerung eines Kastens (11) angeordnet ist, sich
auf jeder angetriebenen Walze eine Leerlaufwalze (15) abstützt, deren Durchmesser größer ist als der
der angetriebenen Walzen und etwa gleich dem Abstand zwischen den Achsen (29) der Antriebswalzen
ist und die Achsen (29) der Leerlaufwalzen (15) in senkrechten Schlitzen (16) eines Trägers (31) lose
gelagert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebenen Walzen (14) mit
einer gezahnten Oberfläche versehen sind und die Leerlaufwalzen (15) eine Oberfläche mit hoher Reibung haben. .
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des Trägers (31) in Förderrichtung einstellbar (32,33) ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722219071 DE2219071C3 (de) | 1972-04-19 | Vorrichtung zum selbsttätigen Zusammentragen von Blättern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722219071 DE2219071C3 (de) | 1972-04-19 | Vorrichtung zum selbsttätigen Zusammentragen von Blättern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2219071A1 DE2219071A1 (de) | 1973-12-13 |
| DE2219071B2 DE2219071B2 (de) | 1975-05-07 |
| DE2219071C3 true DE2219071C3 (de) | 1976-01-15 |
Family
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