DE7016439U - Bremseinrichtung fuer miniatur-spielfahrzeuge. - Google Patents
Bremseinrichtung fuer miniatur-spielfahrzeuge.Info
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- DE7016439U DE7016439U DE7016439U DE7016439U DE7016439U DE 7016439 U DE7016439 U DE 7016439U DE 7016439 U DE7016439 U DE 7016439U DE 7016439 U DE7016439 U DE 7016439U DE 7016439 U DE7016439 U DE 7016439U
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
- A63H18/02—Construction or arrangement of the trackway
- A63H18/026—Start-finish mechanisms; Stop arrangements; Traffic lights; Barriers, or the like
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
A TENTAN Wk-'L τΈ : : D^l'-lng. MARTIN LICHT
rATiNTANWXITi IiCHT, HANJMANH, HIRtMANN Dr. R E I N H O LD SCHMIDT
• MOHCH(M 2 ' THtKESICNSTlASSe M
DipL-Wirtsch-Infl. AXEL.HANSMANN
SEBASTIAN HERRMANN
IiATTEL, INC.
η 30. April 1970
Bn
Bn
5150 Rosecrans Avenue
Hawthorn®, Kalifor«!en 90250
V. St. A.
Hawthorn®, Kalifor«!en 90250
V. St. A.
Brems einriebt sag tür Miniatur^Spielfahrzeuge
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der
Spielfahrzeuge und insbesondere auf Vorrichtungen, die im Zusammenhang mit angetriebenen oder niohtangetriebenen Spielfahrzeugen und den Schienen oder Fahrbahnen verwendet werden, auf denen sie entlang fahren, ua die Wirkungsweise und Markt-r fähigkeit des Spielzeugs zu verbessern und für den Benutzer
des Spielzeugs einen gewissen Grad der Steuerbarkeit und des. geschickten Umgangs mit dem Spielzeug zu schaffen.
Spielfahrzeuge und insbesondere auf Vorrichtungen, die im Zusammenhang mit angetriebenen oder niohtangetriebenen Spielfahrzeugen und den Schienen oder Fahrbahnen verwendet werden, auf denen sie entlang fahren, ua die Wirkungsweise und Markt-r fähigkeit des Spielzeugs zu verbessern und für den Benutzer
des Spielzeugs einen gewissen Grad der Steuerbarkeit und des. geschickten Umgangs mit dem Spielzeug zu schaffen.
Die Verwendung von angetriebenen und nichtangetriebenen Spiel—
fahrzeugen auf Schienen oder Fahrbahnen, ist jetzt in der Spielzeugindustrie
bekannt. Die nichtangetriebenen Spielzeuge verswenden im allgemeinen die Schwerkraft zur Erzeugung der notwendigen
Beschleunigung durch Anhebung eines Teils des Schieß nenstrangs oder der Rennbahn. Es sind auch Beschleunigungsvorrichtungen
eingeführt worden, die diesen Spielfahrzeugen von
außen eine zusätzliche Beschleunigung verleihen, wenn sie die Fahrbahn entlang fahren, "um zu verhindern, daß die Spielfahr— zeuge die Schienen verlassen, wenn ein abrupter Eichtungsweehsel
außen eine zusätzliche Beschleunigung verleihen, wenn sie die Fahrbahn entlang fahren, "um zu verhindern, daß die Spielfahr— zeuge die Schienen verlassen, wenn ein abrupter Eichtungsweehsel
Dn5L-WiXTSCH--!!^- HAN
DlPL-FIiYS. SES- H3SMAXN
Mattel, Inc. .._».rLrw *?
Mattel, Inc. .._».rLrw *?
THERESiENSiEASSt 55
Ha/Ge
: Neue Beschreifaungseinleitjüg
(zum Ersatz der Seiten 1-4 dar ursprünglichen Seschreibungseinleitung
vcsn 3O. April 1Sf7O).
"^pieizsugrennbahn"
Die Erfinovng betrifft eine Spielzeugrennbabn nut einer kurvigen Spurfiihrung
mit in Längsrichtung veriaufendan Ssitenv/änden und mit einem
nicht lenkbaren Kleinstiahrzeug, insbesondere mit elektrischem Eigenantriei^
das bei röhsrer GasehwindigHseit zürn Ausbrechen aus der Kurve
neigt, sov/ie mit enmv vor» ί-fend bstaiägbaren Einrichtung zurGeschwindigkeifesteiicrurig.
Beispiel einer solchen bekannten Spielzeugrennbann zeigt die US-
70 1
I Patentschrift 1 650 715, bei der allerdings fur die mit Elektromotoren ]
ausgestatteten Fahrzeugs StroirnzuföhrtJäTgsschienen an der Spurführung \
vörg&sehen sind« Auch Spielfahrzeuge: mit Batterieantrieb sind jedoch ]
bekannt.
Bd oar bekannten Spietz©ugrerir>bahri sind nur» fur jede der verschiedenen
Spurfu'nrunger» zur Geschv/indtgkeitsverstellung von Hand veränderliche
auftritt, wurden die Schienen oder Rennbahnen in ähnlicher
Weise überhöht, wie es hei modernen echten Automobilrennbahnen der Fall ist. Dieses Hilfsmittel wurde auch für Spielfahrzeuge
mit eigenem Antrieb verwendet, die keine Geschwindigkeitssteuerung haben. Derartige Spielzeuge sind entweder ausgeschaltet
oder angeschaltet, um so schnell zu fahreil, wie sie können. Es sind jedoch nicht immer Schienen oder Rennbahnen mit
überhöhten Kurven verfügbar, um zu verhindern, daß diese Fahrzeuge eine bestimmte Geschwindigkeit überschreiten^ bei deren
Überschreitung das Fahrzeug nicht in der Lage ist, eine Richtungsänderung durchzuführen, ohne die Spur oder die Rennbahn
zu verlassen.
Es gibt viele Fälle, bei denen eine Überhöhung der Schienen oder Rennbahnen für Spielfahrzeuge nicht möglich ist. Einige
dieser Fälle sind (l.) wenn die Spur einen Doppel- oäer S-Kurventeil
aufweist, (2) wenn ein einfacher oder doppelter Abschnitt mit Hindernissen vorgesehen ist, und (3) wenn eine Kurve in
einem Bereich mit beschränktem senkrechtem Spielraum erwünscht ist, wie in einem Tunnel oder unter einer Brücke. Ferner wäre eine
Einrichtung zur Steuerung der Abbremsung bei derartigen SpieA—
[ zeugen außerordentlich wünschenswert, so daß eine gewisse Geschicklichkeit
von der mit diesem Spielzeug spielenden Person
ί entwickelt werden könnte, uai unter den gegebenen Voraussetzun-
gen jeweils die höchste erreichbare Durchschnittsgeschwindig~
keit aufrechtzuerhalten. Demzufolge könnte eine Breisseinrichtung,
Ext der bestimmte Spielfahrzeuge, die auf einer Rennbahn entlang
fahren, in einem gewünschten Grad abgebremst werden können, einen bedeutsamen technischen Fortschritt darstellen.
Ein weiterer Problembereich in der Kleinstspielfahrzeugtechnik
ist die Starteinrichtung. In der Vergangenheit wurden bewegbare Schranken verwendet, die entweder durch Öffnungen in der Spur—
fläche hervorstanden oder über der Spur und unmittelbar vor den Spielzeugen hingen. Ferner wurden Starttüren vorgesehen,
die die vorderen freilaufenden Räder des Fahrzeugs anheben, Ms ein Startknopf oder -Hebel bewegt wird. Diese Teehiiücen wares
;■»::-;· _ Q «Ti — fj
für sielitasgetriebene Spieifanrzeuge verwendbar, sind jedoch
is Falle von Spielfahrzeugeii mit Eigenantrieb nicht geeignet,
die vor der Betätigung der Starttureinrieirfcung eingeschaltet
"werden silssen. Es ist offensichtlich., daß zuviel Strom entnommen
würde end sieii ansciilieSend eine Batterieversehieehterung
ergeben würde, wenn der Faiurzeugniotor elektrisch betätigt wird,
wäbxend die Eieeaasiseh gekoppelten Antriebsräder sieh nicht
drehen können, was der Fall bei den oben genannten Startanord— mangen wäre.
Angesichts der obeu erwähnten Faktoren und Voraussetzungen,
die für angetriebene und nicht angetriebene Spielfahrzeuge charakteristisch sind, besteht die der vorliegenden Erfindung
zugrundeliegende Aufgabe darin, ein neues cad verbessertes
Spielzeug zu schaffen, das einen bedeutsamen technischen Fortschritt
in der Spielfabrzesgteesnik darstellt, indem es der
Bedienungsperson gestattet, bestisste Fahrzeuge um. einen bestimmten
Betrag abzubremsen.
Ferner soll erfindungsgeaäö eine vernältnisiaäSig einfache Bremseinrichtung
für Kleinstspieliafcrzeuge geschaffen werden, die von
außen gesteuert wird.
Ferner soll erfindungsgenäS eine in wirtschaftlicher ¥eise herstellbare
Bremseinrichtung für Kleinstspielfahrzeuge geschaffen
werden, die auf das durch df.e Bremseinrichtung fahrende Fahrzeug
keine Kräfte ausübt, die das Fahrzeug aus desa Gleichgewicht bringen
könnten.
Ferner soll erfindungsgeiaäß eine Bremseinrichtung für Kleinst—
spieifanrzeuge geschaffen werden, die in bereits bestehenden Kleinstspielfahrzeugspuren eingebaut werdext kann.
Ferner soll erfindungsgemäö eine Blaseinrichtung für Kleinst—
spielfahrzeuge geschaffen werden, die die Entwicklung einer Geschicklichkeit der spielenden Person fördert, ua die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs zu sieueriij so da£$ böia Spielers
7 Π Ί
sit des Fahrzeug abrupten Hieätungsänäenirigen der Spur Heehnung
getragen werden kann, ohne öle Spur an diesen Stellen zn überhöhen.
Ferner soll erxiadtmgsgeäiiäß eine Bremseinrichtung für Kleinst—
Spielfahrzeuge geschaffen werden, die einer Starttüreinriehtung
eng zugeordnet werden kanns die auif die in den Fahrzeugen enthaltenen
Batterien feeine schwere Last ausübt.
Ferner soll eriindungsgemäS eine verbesserte Starttfireinriehtung
für KLeinstspielfahrzeuge ait Eigenantrieb geschaffen werden.
Schließlich soll erfindungsgesäfi eine Starteiiirif-ätiing geschaffen
werden, die im Zusammenhang sit einer" BremseinriGirtung verwendbar
antrielj anheht, Ijis als Einrichtung Ijetätigt wird.
Geaäß der vorliegenden Erfindung isafaBt eine g
für Eleinstspielfahrzei2ge einen Spur— oder Bahnaljsclinitt, auf
dein die Gpielfahrzeuge entlang fahren, der entlang den Längsseiten Seitenwände aufweist, die das Fahrzeug einschließen.
Ferner ist eine Bresiseinrichtung dem Spur— oder Baimabschnitt Tbe—
triefclich zugeordnet, um ziiischen einer der Seltenwände und der
Bremseinrichtung an bestimmten auf der Barm beiindlicaea Spiel—
fahrzeugen anzugreifen und eine bestinrate Breiaskraft aui sie auszuüben.
Die Bremseinrichtung kann die Form eines gelenkig angebrachtes
Eebels oder Arms haben, der durch eine pneumatisch betätigte
Kolbenanordnung in die Bahn der Spielfahrzeuge geschwenkt wird* Die pneumatisch betätigte Kolbenanordnang weis-t eis federndes
Merkmal auf, um das gelenkig angebrachte Teil in eine Stellung zurückzuführen, in der es keine Fahrzeuge berührt.
Ferner kann eine Startanordnung vorgesehen werden, die einen
Startstift umfaßt, der durch eine Öffnung in der Spurfläche hervorsteht,
um die angetriebenen Räder von Spialfahrzeugen mit
/U ·
Eigenantrieb anzuheben, bis ein Startknopx oder — iiebel mit der
Hand betätigt wird. Der Startstift kann in seiner Form dem
j Unterteil des Fahrzeugs angepaßt sein, um das Fahrzeug auf der
j Rennbahn oder Spur in die genaue Stellung zu bringen und auszurichten.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, die. für neuartig gehalten
werden, werden besonders in den beigefügten Ansprüchen dargelegt. Die Erfindung und besondere Ausführungsformen der
Erfindung werden nachstehend beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bezugszahlen
zur Bezeichnung gleicher Teile verwendet werden.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer kombinierten Brems—
und Starteinrichtung, die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist,
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung,
Fig. 3 is eine ^«ersehnittsansicht des Segendruckbalges der
Bremseinrichtung entlang der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht, die die Starteinrichtung
der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung entlang der Linie 4-4 zeigt,
Fig. 5 ist eine vergrößerte Ansicht des Startstiftteiis der
in Fig. 4 gezeigten Starteinrichtung,
Fig» 6 ist eine perspektivische Ansicht eines anderen Start-
exnrichtungsteils einer Brems-Starteinriehtung für eine
Doppelspar,
Fig. 7 zeigt einen einheitlich geformten Teil der Start-Rückstelleinrichtung
der in Fig. 6 gezeigten Starteinrichtung,
7016 4S D-8.10.70
und
Fig. 8 ist eine als Querschnitt gezeigte SeitenriSansicht der
in Fig. 6 gezeigten Startvorrichtung entlang der Linie 8-8.
Es wird nunmehr ausführlicher Bezug auf die Zeichnungen und ins—
■ bescnd.are auf die konMnierte 3reias— und Starteinrichtung genos—
[ «senj die in den Fig. i, S und 3 gezeigt ist. In diesen Figuren
ist eine Doppelspuranordnung Ii gezeigt, die grundsätzlich
t einander gleiche Brems- und Starteinrichtungen 13 aufweist.
Jede dieser Einrichtungen umfaßt eine in Längsrichtung verlaufen-
[ de Spurfläche 15 nnd in Längsrichtung verlaufende Seitenwände
17. Die mittlere Seitenwand 17A ist in dieses- Fall "beiden Sin-
f richtungen gaeinsam. Die Spurflächen 15 können an einem Spurunterteil
19 befestigt oder einstückig axt diesem ausgebildet
sein. "Wie die Spnrflachen können auch die Seitenplatten 21,
die an die Spurflächen angrenzen, einstückig mit dem Unterteil geformt sein und können sich in derselben Ebene befinden, wie
die Spurflächen 15.
Yenngleieh in den Zeichnungen eine Doppelanordnung gezeigt ist,
ist darauf hinzuweisen, da3 auch eine Einzelanordnung in vorteilhafter v/eise unter Verwendung der gleichen Grundprinzipien
vorgesehen werden könnte, wie sie für die Hehrfachspuranordnung
besehrieben werden. Demzufolge wird nachstehend nur auf eine der
beiden gezeigten, einander gleichen 3retas— and Starteinriebt· ;igen
Bezug geaoaaen.
Die Ere-Lseiüricituag g^m'ä.2 der vorliegenden Erfindung usfa3t eiasn
3rens3m £3, der in einer Lüoke in der Ceilenwand 1? angeordnet
ist und aus einen einzigen Stück aus eines Stoff 3it gleieh3ä3i—
gen Querschnitt bestehen kana, oder, wie gezeigt, aüd einea
ersten verbaltnisiaäaig diukdü Stück 25 uad einea daran befestigten
zweiten verhältaisaäßig dünnen Stück 27 bestehen kann« tfenn
es nicht aus drück lieh anders erwälmt wird, können die verschiedenen
Bestandteile und Einzelteile ujt beschriebenen Vorrichtung
aus herköaalichen syntetisches Stoffen hergestellt werden, die
Iff«· « « «
allgemein als Plastik bezeichnet werden, und jedes geeignete
von vielen bekannten I-Ierstellungsverfahren, wie z.3. Spritzgußverfahren, kann für die Herstellung dieser Teile ang-oworidqt
werden.
Der Bremsarm 23 ist um einen Stift 29 schwenkbar, der durch eine Lasche 31 verläuft, die in Nähe eines Endes 33 mit geringerer
Höhe angeordnet ist, so daß der Arm 23 in öie Bahn eines Kleinstepielfahrzeuges
(gestrichelte Utnfangslinie 37), das entlang der
Spurfläche 15 in Richtung des Pfeiles 59 fährt, geschwenkt werden
kann, wie es durch den Pfeil 35 angedeutet ist. Durch einen an einem Eriut&il kS ueif Platte 21 angebrachten Assohlagblock 4j
wird der Arm 23 daran gehindert, in die andere Sichtung (pfeil kl) über die Ebene der Seitenwand 17 hinausgeschwenkt zu werden.
Der Stift 29 ist durch eine Öffnung (nicht gezeigt)in der Seitenplatte
21 und durch eine öffnung 47 in einer waagrecht-.n
Platte 49 verändert, die in instand von der Platte 21 angeordnet
ist. Bie Platte kS ist in bekannter ¥eise angebracht oder
als ein Teil eines senkrechten Teils 51 einer L-föraigen BaIghalterung
53 ausgebildet, die einen Fußteil 55 aufweist, der an der Seitenplatte 21 befestigt ist.
An dem Arm 23 ist für mindestens einen Teil seiner Länge ein
Versteifungsgebilde 57 angebracht, das eine waagrechte obere Platte 59, eine senkrechte Wand 6l und einen Stützaloek 65 umfaßt. Das Gebilde 57 gleitet über die Fläche der Seitenplatte
21, wenn der Bremsann 23 üb den Stift 29 geschwenkt wird, und
hilft, ein rechtwinkliges Verhältnis zwischen dem Arm 23 und der Spurfläehe 15 aufrechtzuerhalten,
üie es in den Zeichnungen ersichtlich ist, ist an der Balghalterzing
53 ein Ende eines Ziehharmonika—artigen Gegendruck— oder
BetäVfclgungsbalges 65 angebracht, dessen anderes Sude an einer
Querhalterung 67 angebracht ist, die an dem Brenssara 23 öexestig-t
ist. Der Balg kann aus jedem geeigneten Stoff, wie
z.B. Plastik, bestehen und kann in einem Verfahren hergestellt
• · ί ·
— S —
wefd'en, «as für gewohnlich als "Blasformverfahren (blowmoldiing)*'
bezeichnet wird. Eine Öffnung 69 in dem senkrechten
Teil 51 der Halterung 55 ist vorgesehen, so daß ein hohles AnschluDstüoJi
71 des Balges 65 herausragen kann, um die Herstellung
einer Verbindung zwischen dem Bstätigungsbaig 65 und
Steuerbälg 75 mittels eines PlastiKsehlauehes 75 zu ermöglichen.
t/p eine einfache iiinrichfcung zur Halterung des Betätigungsbalges
65 zwischen söinoji Snilhal tcrujigen zu schaffen, ist eine Öffnung
77 in der ^uoraaltorung 67 ausgebildet, um einen Stift 79 aufzimchnon,
dor von aera Baig 65 ausgeht und als ein Teil des Balges 65 ausgebildet ist.
Der Steuerbalg 75 kann jede gewünschte Fora haben, wie z.B, die
in Fig. 1 veranschaulichte. Bei dieser Form ist eine Daumenschleife
81 an einem Ende und eine T-Iörmige Stabanordnung 83
an dem anderen Ende vorgesehen. Bios gestattet es, die Schleife
81 zu ergreifen und gegenüber dem Stab S3 zu bewegen, um den
Balg 73 entweder zusammen zu drücke» oder auszudehnen« Sowohl
der Steuerbalg 75 als auch der Betätigungsbalg 65 bleiben jeweils
bestrebt, sich nach einer Betütigung in ihre ursprüngliche
Fora auszudehnen oder zusaciaenzuziohen. Vm jedoch die Rückkehr
des Betätigungsbalges in seine Stellung vor der Betätigung zu unterstützen» bei der er 3as ait iha verbundene Breasanmge—
bilde mitziehen muß, ist eine in axialer Richtung verlaufende
Lasche 85 an den senkrechten Teil 51 der Balglialterung 55 nahe
an und parallel zu dem Umfang des BetMtigungsbalges 65 in seinem
unbetätigten Zustand angebracht.
Bei Betrieb der Anordnung ist die Gleis- und Spuraaordnung mit geeigneten Gleis— oder Spurabsclinittfen 87 aittels GleisverMa—
dungs laschen 89 verbunden oder in Heine angeordnet.. Eine aasrführlichere
Beschreibung derartier Gleis— oder Spurabschnitt^
und Verbindungslaschen ist in einem weiteren Vorschlag der An—
melderin enthalten (US-Patentanmeldung 779,87^)- Kleinsxspielfahrzeuge
37, die die Bahnabsehnitte 87 entlang fahren, gelangen unbehindert durch die Anordnung Ii, wenn die letztere in ihrem
unbe tat igt en Zustand ist,, v±e in Fig. 1 und in der Einrichtung
13A in Fig» 2 gezeigt ist. Wenn Jedoch eine ait der Einrichtung
7OiS43S-aio.7r
spielende Person den Steuerbalg 73 zusaEHaondrückti indem sie
den Stab 85 in Richtung auf die Dauncüischleife Öl zieht, wird
Luft durch den Schlauch 75 ii* den fetätigungsbalg 65 gedruckt
und bewirkt, daß sich der Balg 65 ausdehnt oder verlängert.
Diese Reaktion des Betätlgungsbalges übt ©ine Kraft auf die
Halterung 67 aus, wodurch der Bronisarni 23 um den Stift 29 in
die Bahn geschwenkt wird und in Berührung mit einer Seite des
Fahrzeugs 37 gelangt, dessen andere Seite gegen die Seitenwand 17A gedruckt wird, wie es bei der Einrichtung 13B in Fig. 2 gezeigt
ist. Wenn an dem Steuerbalg nur eine geringe Kraft ausgeübt wird, tritt nur eine geringe Bremskraft in den Brerasarm 23
auf und das Spielfahrzeug wird nur geringfügig abgebremst. Demzufolge
wird die Bremskraft an einein vorbeifahrenden Spielfahr^
zeug um so größer, je mehr der Steuerbalg 73 zusammengedrückt
wird. Durch eine entsprechende Steuerkraft kann das Fahrzeug 57 sogar vollständig angehalten werden.
Das Maß der Abbremsung bei einem bestimmten Zusammendrücken des Steuerbalges 73 hängt von bestimmten Faktoren ab, wie z.E. der
Masse des Fahrzeugs 37, seiner Geschwindigkeit zu dem Zeitpunkt,
zu dem es in Berührung mit dem Bremsarm 25 und der Seitenwand. 17A
gelangt, der Stellung des Fahrzeugs 57; wenn es die Bremseinrichtung
erstmals berührt, ob es ein Fahrzeug mit Eigenantrieb ist oder nicht, und der Nachgiebigkeit oder Steifheit des Bremsarmrs.
Wie zuvor angedeutet, kann der Arm 25 aus einem einzigen Teil mit gleichmäßigen: Querschnitt bestehen, oder es kann ein Stück
mit verhältnismäßig breitem Querschnitt und ein daran befestigtes Stück mit verhältnismäßig kleinem Querschnitt umfassen, um
einen weiten Bereich der Fernsteuerung zu ermöglichen, Natürlich könnte auch ein einziger Arm mit abnehmenden Querschnitt anstelle
des zweiteiligen Breasarms verwendet werden, um die gleiche Wirkung
zu erzielen.
Dieses außerordentlich wesentliche Merkmal der vorliegenden. Erfindung
kann auch mit anderen Worten ausgedrückt werden. Das
"verhältnis des Hebelarms des Steuerbalges zu dem Punkt, an des
der Bressars an des Spielzeug angreift, bestimsrt die dem Spiel—
7018439-8,10.7?
to
fahrzeug verliehene Bremskraft. Wenn das Fahrzeug durch den
Brensabschnitt hindurchfährt, wird die Bremskraft in direkter
Proportion zu dem Verhältnis des Balghebelarms zu dem Berührungspunkt
des Spielfahrzeuges mit dem Bremsarra herabgesetzt.
Dies kann in Verbindung mit der physischen Fora des Bremsarßis
(starr, halbstarr, nachgiebig usw.) derart sein, daß eine konstante Abbremsung (starr) oder eine hohe Anfangsabbremsung
mit anschließender konstanter Abbremsung (starre und nachgiebige Teile) ermöglicht wird.
Bei der Ausdehnung des StQuerbalges 73 zieht sich der Betätigungsbalg 65 zusammen, um den Arm 23 in Richtung auf seine Ausgangsstellung
zu ziehen, in der er sich in einer Linie mit der Seitenwand 17 befindet. Diese Bewegung wird durch die Lasche 85 unterstützt,
die einen Druck auf den Balg 65 ausübt, um sich zusammen mit dem mechanisch gekoppelten Bremsarm 25 parallel zu der Seitenwand
17 auszurichten.
Es sollte aus der obigen Beschreibung der Wirkungsweise der Bremseinrichtung hervorgehen, daß die Starteinrichtung nicht
die Renn- oder Fahrbahnen behindert. Die Starteinriehtungen, wie sie in den Fig.. 1-5 gezeigt sind, umfassen Startstift'
oder -Blöcke 111, die von einer Seharnierplatte 113 durch eine entsprechend ausgebildete Öffnung 115 in der SpwrXläche 15 nach
oben hervorstehen. Der obere Teil des Stifts odier Blacks 111
kann eine etwas geneigte Fläche 117 aufweisen, un nur eine
lineare Berührung riit des unterteil des ^ahi-zeugs λ7 zu haben.
1. Wenn das Fahrzeug keinen Eigenantrieb hat, können die Einrichtung
11 und die angrenzenden Spurabschnitte S7 angehoben und etwas
in Richtung des Pfeiles 59 gekippt sein, ua die notwendigen Beschleunigungskräfte hervorzurufen.
lienn andererseits das Fahrzeug 37 ein Fahrzeug ait Eigenantrieb
ist, braucht die Brems—Starteinrichtung 11 nicht angehoben m
werden. Im letzteren Fall werden die Antriebsräder des Fahr— zeugs außer Berührung mit der Bahnfläche 15 aufgehängt, während
sieh die Stifte oder Blockt 111 in ihrer in Fig. i gezeigten hervorstehenden Stellang befinden, so daß die elektrische Anlage
- 11 -
des Spielfahrzeuges nicht belastet wird» Lic-ε xst wichtig, da
die von den SpI el fahrzeugen getragenen Batterien zwangsläufig
sehr aleisa sind und sehr begrenzte Ladungskapazität haben, und
äeazaiolge niest eine starke Stromabnahme für eine längere Zeitdauer
überleben können, wie es der Fall wäre, wenn sich die Antriebsräder nicht frei drehen könnten.
Der Stift oder Block 111 geht von einen Ende der Platte 115
aus und bewegt sich mit diesem Teil der Platte auf derselben
Seite eines Seharniergeleuks 119. Der Teil der Platte 113
an der anderen Seite des Scharniergelenks 119 ist durch bekannte MIttel» via z.B. einen nach unten verlaufenden SchnappverschlnS
121 befestigt, der einen Schaftteil 123 mit verhältnismäßig
kleinem Durchmesser aufweist, der durch eine entsprechend
ausgebildet© Öffnung 125 in der Platte 113 verläufts und der
ein verbaltnissäBig breiten Kopfteil 127 aufweist. Zur Anbringuag
werden die beiden Hälften des zweiteiligen Ealteteiis aufeinander za verfornt, indem sie durch die Öffnung 125 gedrückt
werden. Nachden das Teil durch die Öffnung 125 hindurch
gelangt ist, dehnt es sich aus, uiad der Kopfteil 127 hält die
Sehanaierplatte 13 an der Unterseite der Bahnlauffläche 15
fest* Das Scharniergelenk 119 ist in der Fora gezeigt, die für
gewöhnlich als ein einstöckiges oder lebendes Scharnier bekannt ist, es kann jedoch jede andersartige Sehamieranordnung oder
nachgiebige Geleakanordnung verwendet «erden, wie z.B. eine auf
Drehzapfenlagern angebrachte Welle.
Die Stellung der Starts!ifte oder - Blöcke 111 wird durch
Starthebel 129 bestimmt, dio durch geeignete Öffnungen 131 verlaufen
und an der Platte 113 in Jfähe der Blocks 111 angebracht
oder als ein Teil der Platte 113 ausgebildet sind. Bei der Doppelspuranordnung haben die beiden Startblock© 111 eine gemeinsame
Platte 115 und durch des Herabdrückon eines der beiden
Starthebol 129 werden gleichzeitig beide Startblöcke heruntergedrückt.
Jede geeignete Arretierwngsanoriinung kann für" eine
foriHschlüssige tixrkung verwendet werden. Beispielsweise konnön
die Startblöcke 111 so in ihren betroffenden Öffnartgeii 115 angeordnet odor ia Uinhlidii auf diese SffEii&gisii ausgebildet
7015438-8.10.70
L2 -
daß sle3 wenn sie dnreli eine auf einen der Hebel 129 ausgeübte
nach oben gerielitete Kraft hochfeezogen werden, aufgrund
der Reibung zwischen den äußeren Seitenflächen der Blöcke ill an den inneren Seitenflächen dei Öffnung 115 nicht
herunterfallen. Andererseits Lzönnte ein verformbarer Lippenteil
von einer Innenfläche des Sahmenteils 119 in Sähe der
Öffnung 115 unalttelbar der unteren Fläche der Platte 113 verlaufen,
wenn diese sich in waagreehter Stellung befindet.
Eine nach unten gerichtete Sraft. die auf einen der beiden
Startbebel 129 ausgeübt wird, überwindet den Formscli2uß der
oben beschriebenen .anordnungen, und die Startblöeke 111 werden
nacä unten bewegt, so äsB sie sieh Is der Ebene oder unter=
halb ger Fläche 15 befinden- um den Spielfahrzeug zu gestatten,
entweder vorwärts zu rollen oder durch seine Antriebsräder beschleunigt zu werden, die sich nun in1 Berührung mit der Spurfläche
befinden. In dieses Zustand bilden die Bremsstifte oder —Blöcke kein Hindernis für hlndurchfahrende Fahrzeuge. Um jegliches
Bestreben der Brensblöck© 111 zu überwinden, wieder
durch die Öffnung 115 hindurch nach oben zu ragen, bevor der
Hebel 129 nochgezogen wird, ist ein Lippenteil 133 an der Innenwand
des Eahaens 19 in Haihe der Brensblöcke vorgesehen, um an
der geneigten Fläche 117 anzugreifen, wie <-s deutlich In FIg.
gezeigt ist.
Eine weitere Ausführungsförsa für die Starteinrichtung ist in
den Fig. 6-8 veranschaulicht, ilier ist ein einheitlich geformtes
Unterteil 151 gezeigt, das zwei Spurfiächea 153 aufweist,
die von einer riittaiwand 155 getrennt sind, sowie relativ
dicke Seitenwände 157, in denen jo^cils zwei in Abstand voneinander
befindliche öffniiagen 159 ausgebildet sind. Unter
den Spurflächen 153 ist eine Hebclplatte l6l angebracht, die
einen breiten unterteil I63 und zwei langgestreckte Teile i6p
aufweist. Die Platte 16I wird an der Unterseite des Unterteils
151 durch zwei nach unten abstehende Schnappverschlüsse 167
gehalten, die durch zugeordnete Öfinüngcrt ±69 la einöf -kleinen;
- 13 -
Platte 171 verlaufen, die durch ein. eins tückiges Scbjarnier
173 rait der Hebelplatte l6l verbunden ist.
Die Eebelplatte i6l trägt zwei Startstifte oder -Blöcke 175S
die durch, zugeordnete Öffnungen 177 in den Spurflächen 153
hindurclxverlauf en können, sowie zwei Start.Imöpfe 179 in Nähe
der Startblöeke 175 und zwei Süekstellknöpfe 181 in Sähe des
Endes der länglichen Abschnitte 165. Die Knöpfe sind so angeordnet,
daß sie durch die Öffnungen 159 um einen Betrag hervorstehen, der davon abhängt, welcher Knopf als letzter eingedrückt
worden ist, nämlich der Startknopf oder Hüekstellknopf.
lies beruht darauf s daß das Scharnier 175 zwischen den Start-r
Knöpfen tmä den Sacksteliknöpiea äageürdnet ist.
Die Starteinrichtung wird dadurch in Betriebsibereitsehaft gesetzt,
daß einfer d^r Ruckstellknöpfe 18Λ niedergedrückt wird,
wodurch die Startblöcke 175 über die Spurflächexs 153 hinausstehen.
Sodann werden Spiel fahr zeuge snl den Startblöelceo 175
angeordnet, so daß die angetriebenen Bäder sieh frei drehen
können, wodurch fiie Stromabnahme an den in den Fahrzeug enthaltenen Batterien so gering wie nöglich gehalten wird. Sodaün
wird einer der beiden Startknöpfe 179 niedergedrückt, wodurch
die Startblöcke 175 gesenkt werden, so daP sie ip einer Ebene
mit den Spurflächen 153 liegen. Zu diesen] Zeitpunkt berühren
die angetriebenen Räder der Spielfahrzeuge die Spurfläene,
sodaß die Fahrzeuge entlang der Spur beschleunigt werden können. Wie in dem zuvor beschriebenen Ausführun^sbeispiel wird die
Hebelplatte l6l in doa Unterteil IpI sowohl in der Rüefcstcll—
stellung als auch in der Startstellung foraflüssig arretiert.
Die Starteinrichtung kann ebenso wie die Breaseinrichiuni? für
eine einzige Fahrbahn oder für mehrere Fahrbahnen nit Betätigungsvorrichtungen
an beiden Seiten ausgebildet werden. Bei allen Ausführungsformen der Starteinrichtung kann die Fora des oberen
Teils der Startblöcke der Form der Unterseit«.· der Spiel fahrzeug©
angepaßt sein, so daß eine Übereinstinnning zwischen diusen beiden
Teilen eine genaue Ausrichtung des Fahrzeuges gegenitbör der
Spur oder Fahrbahn bewirkt.
Aus der vorstehenden Besehreibung geht ber^or, daß die vor-
b liegende Erfindung ein neuartiges und untcrhaltsanes Zubehör
|J für Fleinstspielfahrzeuge schafft, and zwar sowohl für solehe
• mit Eigenantrieb als auch solche ohne eigenen Antrieb, und
' den Benutzern gestattet, ihre Geschicklichkeit bei der Beibehaltung der höchstmöglichen Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu
entwickeln und dabei die Spielfahrzeuge in einen stabilen Zustand
zu halten, so da3 sie nicht die Spur verlassen. Die Starteinrichtung
ist vorteilhafterweise in jtfähe der Bremseinrichtung
• angeordnet, es sei jedoch darauf hingewiesen, daß beide Ein—
; richtungen als getrennte Anordnungen vorgesehen sein können.
Ebenso sollte klar geworden sein, daß die für die Herstellung
ε dieses Spielzeuges verwendeten Stoffe nicht von britischer Beäeu—
f tung sind und daß jeder für einen besonderen Zweck geeignete
Stoff verwendet werden kann.
Wenngleich besondere Ausführungsformen der Erfindung ausführlich
beschrieben worden sind, können auch andersartige Ausfüh— rungsfornen verwendet werden, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann der Betätigungsbalg durch eine andere, in ähnlicher lieise wirkende Betätigungseinrichtung
ersetzt werden, beispielsweise entweder mechanisch durch Kabelzüge oder Federn, oder elektrisch durch Elektromotoren
oder Elektromagneten.
Dementsprechend sollen die vorstehende Offenbarung und die
Zeichnungen nur als Veranschaulichungen der Grundprinzipien öer vorliegenden Erfindung ausgelegt werden, und nicht in einem
begrenzenden Sinn. Der Rahmen der Erfindung sei durch den Umfang der nachTolgöaden Ansprüche umrissen.
-2-
Widerstände in die StrxxTTZuruhrung eingeschaltet. Der oder die Spieler
können also die Fahrzeuge auf der Spurföhrung mit verschiedener Ge
schv/indigkeit fahren lassen isad vor allem je nach Geschicklichkeit auch
dafür sorgen, daß die Fahrzeuge beim Rennen nicht wegen zu hoher Geschwindigkeit aus der Kurve getragen werden. j
70 16 43
Die Geschwindigkeitssteuerung mittels elektrischer Widerstände ist |
in den Stromzuleitungen zu den Spurfuhrur>gen verhältnismäßig auf— I
wendig und nimmt dem Spielverlauf unter Umständen seine Realistik, I
weil vorsichtige Spieler die Fahrzeuge nurtmahr auf dem ganzen Kurs j
sehr langsam fahren lassen> urn nicht das Risiko dss Herausfliegens ]
der Fahrzeuge aus der· Spurfuhnung einzugehen, j
Das gilt auch für eine andere brannte Spielzsugnsranbabn nach dem US- |
Patent 2 78S 680, bei welchem jedes dsr Fahrzeuge einen iMagneten
trägt, der magnetisch mit einem unterhalb dsr Fahrbahn mittels eines
Kabels entlangziehbaren Magneten koppelbar ist. hfier laßt sich mittels
einer Rutschkupplung die Antriebsgescbwindigkeit des Kabels verändern.
Für motorlose Spielfährzeuge ist es beispielsweise saps dar französischen
Patentschrift1294 623 bekannt geworden, jev/eils irrt Bereich der· Kurven
eines Rundkurses an dem Fahrzeug ais Beschleuniger einen bewegten Hebel angreifen zu lassen, cäer von der Bedieriungsperson
mittels eines Handgriffes über eine zwisehengeschaltete Übertragung
betätig bar ist.
Gemäß der deutschen Offenlegungsschrift 14 78 494 greifer» art einem
motorlosen Spielfahrzeug gleichmäßig angetriebene BescMeunigungs-*
rollen oder dergleichen an, die beispielsweise vor Einyang in «!«■?©
■ » 1 « 1
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• *
- 3-
angeordnet sind und dafür sorgen sollen, daß das Fahrzeug tr»otz des
fehlenden Eigenantriebes immer wieder die zur Weiterfahrt erforderliche Beschleunigung erhält.
Auch mit einem Reibungselement von außen an einem Fahrzeug angreifende
Brems— und Verzögerungseinrichtungen sind in der Fahrzeug—
technik in verschiedenen Ausfuhrungsformen bekannt geworden. So be—
jf! schreibt beispielsweise das US-Patent 749 691 ein Achterbahnfahrzeug,
bei dem in der Spurführung ein anhebbarer Bremsbalken vorgesehen ist, der bei Betätigung das darüber hinwegbewegte Fahrzeug mit seinen
Rädern von der Spruführung abhebt und nur noch auf dem Bremsbalken gleiten läßt. Diese Anordnung kann zum Abbremsen oder auch zürn Halten
der Fahrzeuge in der Ruhestellung verwendet werden.
Aus dem US-Patent 836 269 ist eine BremsvorKchtung für Eisenbahnfahrzeuge
bekanntgeworden, die aus seitlich der Schienen angeordneten
Bremsbacken besteht, welche die scheibenförmigen Räder zwischen sich mehr oder minder stark einklemmen können. Diese Anordnung dient
S* der Erleichterung des Rangierbetriebes, bei dem die Fahrzeuge ohne
Eigenantrieb bis zu einer bestimmten Stelle einer Gefällestrecke vorrollen, dann eventuell angehalten und wieder losgelassen werden sollen«
Eine ähnliche Anordnung zeigt auch das US-Patent 463 005.
Bekannt ist es auch seit langem, in den Schienenwegen von elektrischen
Spielzeugeisenbahnen Betätigungsglieder vorzusehen, die sich in die
SBewegungsbahn von mit einander gekuppelten Wagen einfahren lassen,
um durch Anschlag die Kupplung zwischen den Wagen zu lösen.
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Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei einer Spiel—
• zeugrennbahn der in Rede stehenden Gattung die Einrichtung zur Geschwindigkeitssteuerung
so auszugestalten., daß sie an die Geschicklichkeit der
Spieler erhöhte Anforderungen stellt und somit für einen spannenderen
; Spielablauf sorgt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungagemMß die Anordnung so ge—
j C\ troffen, daß die Einrichtung zur Geschwindigkeitssteuerung von einer vor
dam kurvigen Teil der Spurfuhrung angeordneten, mit einem Reibungs-
element an dem Fahrzeug angreifenden Brems- oder Verzögerungsein-
Ϊ richtung gebildet wird.
Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß mit Reibungselementen an einem Fahrzeug angreifende Brems— und Verzögerungseinrichtungen an
sich bekannt sind.
Die erfindtingsgernäße Anordnung ^iner solchen Brems- und Verzögerungseinrichtung
stellt nun in unerwarteter Weise ganz besondere Anforderungen ~\ an die GeschickHchkeit def Spielenden. Während nämlich bei der besprochenen bekannten Spielzeugrennbahn die Spieler bereits die langen
Geradeausstrecken vor Einfahrt in die kurvigen Teile der Spurführung
ausnutzen konnten, um die Geschwindigkeit herabzusetzen, werden bei der erfindungsgemäßen Spielzeuorcnnbahn die langen Geraden mit der
vollen dem Fahrzeug mitgeteilten Bewegungsenergie durchmessen , und
es steht dann nur die kurze Strecke innerhalb der Brems- und Verzögerungseinrichtung selbst zur Verfügung, um das Fahrzeug gerade so
weit abzubremsen, daß es nicht aus der Kurve ausbricht, aber- noch ausreich
end Geschwindigkeit behält, um sich gut zu plazieren. Der Spiel-
» verlauf wird umso spannender, je höher die Fahrzeuggeschwindigkett
j Ist und je st&S<er eins fläche* unüberhöhte Kurvenführung die Gefahr des
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Ausbrechens aus der Kurve steigert, irisbesondere bei den mit elek- |:
trischem Eigenantrieb einschließlich eigenem Akkumulator ausgestatteten
Sp'elfahrzeugen, die nur auf Höchstgeschwindigkeit einsahaltbar
oder ganz ausschaltbar sind wird eine große Geschicklichkeit des Spielers gefordert. Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daO eine Fernsteuervorrichtung zur Bemessung der Bremskraft vorgesehen ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Brems-und Verzögerungseinrichtung einen Bremsarm besitzt, der an einem Ende angelenkt und sdUiit zwischen einer zu den Seitenwänden parallelen und einer in der Bewegungsbahn der Spielfahrzeuge
ragenden Stellung verschwenkbar ist.
Ein solcher Bremsarm läßt sich günstig für eine feinfühlige Brems-
und Verzögerungswirkung ausgestalten.
Die Erfindung läßt sich bei den verschiedensten Spurführungen mit einfachen Kurven, S-Kurven, Hindernisabschnitten und dergleichen mehr
anwenden. Es können auch Gefälleabschnitte vorgesehen sein, um Fahrzeugen ohne Eigenantrieb die erforderliche Bewegungsenergie mitzuteilen.
Urn zu vermeiden, daß mittels ä&r Brems- oder Verzögerungseinrichtung
angenaltene Fahrzeuge eine Überlastung des Motors und Akkumulators erfahren, weil die Räder des angehaltenen Fahrzeuges noch auf
öem Boden stehen und sich nicht drehen können, ist eine vorteilhafte
Weiterbildirig der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Startblock
an "einer mittels eines Scharniers unterhalb der Spurfläche befestigten Platte sitzt und außerhalb d&r Spurfläche neben sich einen
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niederdruckbaren und arretierbaren Startknopf trägt, wobei an einem
langgestreckten Teil öer Platte auf der anderen Seite des Scharniers ein niederdruckbarer1 Rückstellknopf sitzt.
Es kam also eine Startanordnung vorgesehen werden, die einen Startstiftt
umfaßt, der durch eine Öffnung in der Spurfläche hervorsteht, um
die aogetHebeneri RSder von Spielfahrzeugen mit
(folgt ursprünglicho Seite 5)
Claims (1)
- ANSPRÜCHE1. Bremseinrichtung für Kleinsxspieifahrzeuge, gekennzeichnet durch einen Fahrbahnabsehnitt (±5)5 auf dem die Spielfahrzeuge entlang fahren und der entlang seinen Längsseiten die Fahrzeuge einschließende Seitenwände (l?) aufweist, und eine betrieblich mit diesem Fahrbahnabs ehnitt verbundene Bremseinrichtung (25)? die dazu dient, an zwischen den Seitenwände und der Bremseinrichtung befindlichen bestimmten Spielfahrzeugen in Anlage zu gelangen, um auf diese Spirlfahrzeuge eine Bremskraft auszuüben.2. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dag die Bremseinrichtung einen Breiasarm uoxaSt, der an eines Ende gelenkig angeordnet ist, um eine Drehung des Anas t?qh einer Ausgangsstellung, in der er sich parallel zu des Seiten— wänden befindet, in eine Stellung zu gestatten, in der er sieh in der Bewegungbahn der Spielfahrzeuge befindet.3. Bremseinrichtung nach Anspruch 2, dadureh gekennzeichnet, daß der Bremsaru. einen durchgehend einheitlichen Cuerschnitt antn&lst.h. Bremseinrichtung nach Anspruch 5s dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsarm biegsam ist.■Ό'5. Bremseinrichtung nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, daßder Bremsarm steif ist.6. Bremseinrichtung nach Anspruch 2, dadureh gekennzeichnet, daß der Bremsarm einen uneinheitlichen Querschnitt hat und an diesi Ende gelenkig angebracht ist, das den breiteren Querschnitt hat«7. Bremseinrichtung nach Anspruch 6, dadureh gekennzeichnet, daß der Brerasarm mit uneinheitlichem Querschnitt ein verhältnismäßig steifes Stück mit verhältnismäßig breitem Querschnitt aufweist, an das sich ein verhältnismäßig biegsames Stück nit verhältnis— icleine?a Durchmesser anschließt.S. Bi eins einrichtung nach Anspruch 2S daduieh gekennzeichnet, daßj 3ie Bremseinrichtung ferner eine Fernsxouervorrichtung und eine\ betrieblich mit dem Bremsarm verbundene Betätigungsvorrichtung, die mit der Fernsteuervorrichtung verbunden ist und auf deren Betätigung anspricht5 wobei der Betätigungsgrad der Steuervorrichtung den Betrag der Bremskraft bestimmt, die auf das bestimmte Spielfahrzeug ausgeübt wird.9. Bremseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß } die Steuervorrichtung und die Betätigungsvorrichtung jeweilsZiehharmonika—artige Balgvorrichtungen sind, die pneumatisch\ durch einen Sehlauch miteinander verbunden sind.10. Bresseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da3 eine Rüekhol—Vorspanneinrichtung betrieblich mit der Betätigungsvorrichtung verbunden ist, um den Breasarm in seine Aus— gangssteilung zurüekzubringens wenn die Steuervorrichtung losgelassen wird.11. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einander gleiche Fahrbahnabschnitte und Sremseinrichtungen nebeneinander angeordnet sind.12. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzelehnet, <3a3 sie ±&rnec sine Starteinrichtung aufweist, die einen beweglichen Startblock in des Faurbahuabschnitt uiafaöt, der dazu dient, an einen Spiell'ahrzeug anzugreifen und die angetriebenen Räder des Spielfahrzeugs solange anzuheben, bis es erwünscht ist, dae Fahrzeug aeif Oea Falirbalmabschnitt entlang fahren zu lassen.15« Bremseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, da3 die angetriebenen Räder dos Spie-lfahrzeugs an des son hißtoren Ende befindlich sind.Ik, Bremseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Startblock an eineia Esaae ei>;i* Platte angebracht ist, 3ic nachgiebig unter der Fläche des Fahrbahnabschnittes
und daß *
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',IY -i ; ·..- · ■ iist, an ein ein mit der Hand betätigter und; arretierter Start- | hebel om Ende der g elenkig angebrachten Platte angebracht ist. ren£ i5. B seinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte einen beweglichen Toil umfaßt, der dureii einen nachgiebigen Teil von einem starren Toil getrennt ist, und daß» ider Startblock über dio Flache d&s bowcglichon Teils hinaus VGür I läuft, und daß die Platte ferner einen einen üückstellhobol tragenden länglichen Abschnitt umfaßt,, der von üom bewogiieheü Teil quer zu der Achse des nachgiebigen Teils verläuft«16. Bremseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Startblock eine obere Fläche aufweist, deren Forn der Form der Unterseite des Spielfahrzeugs entspricht.17. Spielzeugrennbahn, bei der Sieinstfahrzeuge mit nichtgesteuerten Rädern verwendet werden, die auf einer Spurführimg oder eines geführten Kurs entlang fahren können und eine Fahrgesehwißdigkeit erreichen können, die unvereinbar siit eineni kisrvi— gen Teil der Spurführang oder des geführten Kurses ist, was zur Beendigung der Fahrt des Fahrzeuges auf der Spurführung oder auf deü geführten Kurs führt, gekennzeichnet durch eine Spur— führung bzw. einen geführten Kurs* der mindestens einen kurvigen Teil umfaßt, und eine mit der Hand betätigbare Breas— oder Verzögerungseinrichtung, die vor dem kurvigen Teil angeordnet ist, so daß bei Betätigung der Bremseinrichtung eine Brems- oder Verzögerungskraft von steuerbarer Größe auf ein vorbeifahrendes Fahrzeug ausgeübt wird, das auf der Spux'führung oder dem geführten Kurs entlang fährt.18. Spielrennbahß nach Anspruch 175 dadurch gekennzeichnet, daß die Breas— oder Verzcgerungskraft durch eine Eeibungsabbremsung auf das Fahrzeug ausgeübt wird.19. Spielreimbahn nach Anspruch 17S dadurch gekennzeichnet, daß die Spurfüiirung oder der geführte Kurs mindestens zwei is wesentlichen voneinander unabhängige Fahrbahnen umfaßt, die jeweils Bit tmalbnäxigig voneinander betätigbaren Brems— oder Ver"?"gerungs—- 18 -einrichtungen verschen sind, so daß mindestens z\\rei Teilnehmer gleichzeitig in tier, Spiel konkurrieren können.20. Spielrennbahn nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,daß die SpurfUhrung oder der geführte Kux-s mit einer Einrichtung zur Feststellung der Geschwindigkeit eines Fahrzeuges versehen ist,, das auf dor Spurführung oder dow geführten Kurs entlang fahrt,21. Spiel rennbahn nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß Öio Einrlciitüng ziir Feststellung der Geschwindigkeit eines die Spurführuag oder den geführten Kurs entlang fahrenden Fahrzeuges durch das Fahrzeug betätigt wird.22. Spiel rc imba!hn nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der liwrvigo Teil aindestons ein Teil uafaßt, das entweder eine S—Kurve, eine einfache Kurve oder ein Kindernisabschnitt ist.2>. Spielrennbahn nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daa die Spurführuug bzw. Car geführte Kurs endlos ist.2k. Spielrennbahn nach »oispruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß nit der Spielrennbahn Räderfahrzauge mit Eigenantrieb verwendet werden.25- Spielrennbahn nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß nit der Spielrennbaiin äiäileriäihrzeuge verwendet werden, die um aie Spurführung; oder den geführtem Kurs Kittels einer von außen auf die Fahrzeuge ausgeübte^.· nechaaischea Kraft angetrieben werden.26. Spielrennbahia nach Anspruch 17, gekennzeiebiiet durch eine mit der Eaud betätigbare Siariehtung für den Start der Fahrt des Fahrzeuges auf der Spurfiihrung oder den geführten Kurs.7016438-8.10.70j *DlPL-ING. %i
DR. REINHOt^ SCHMIDT
DlPL-V- . -!NG HANSMAMM G 70 16 439.5 DlPL-fi.'S itNC-.... 2
Mattel, Ins. 1* Oktober 1970S Ha/Ce1. Spielzeugrennbahn mit einer kurvigen Spurfvihrung mit in Längs- r~y richixriy verlaufenden Ssiterftvänden u&d mi* einem nicht lenkbaren Kleinstfahr2eug> insbesondere mit elektrischem Eigenantrieb, das bei höherer Geschwindigkeit zum Ausbrechen aus der· Kurve neigt, sowie mit einer von Hand betätigbaren Einrichtung zur Geschwindigkeitssteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Geschwindigkeitssteuerung von einer vor dem kurvigen Teil der Spurführung (11, 15, 17) angeordneten, mit einem Reibungselement (23) an dem Fahrzeug (37) angreifenden Brems- oder Verzögerungseinrichtung gebildet wird.2. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsteuervorrichtung (JS) zur Bemessung der Bremskraft vor— gesehen ist.3. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsteuervorrichtung (73) und eine damit verbundene Betätigungsvorrichtung (65) für die Brems- oder Verzögerungseinrichtung (13) jeweils ziehharmonikaartige Bälge sind, die durch einen pneumatischen Schlauch miteinander verbunden sind.€ ·4. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bälge zur Rückkehr in ihre Ausgangsstellung federnd vorgespannt sind.5. Spielzeugrennbahn nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Brems- und Verzögerungseinrichtung (13) einen Bremsarm (23) besitzt, der an einem Ende (33) angelenkt und somit zwischen einer zu den Seitenwänden parallelen und einer in die Bewegungsbahn der Spielfahrzeuge ragenden Stellung verschwenkbar ist.6. Spielzeug rennbahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsarm einen durchgehend einheitlichen Querschnitt aufweist.7. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsarm biegsam ist.8. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, l*-\ daß der Bremsarm steif ist.9. Spielzeugrennbahn nach irgendeinem öor vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Brernsarm einen uneinheitlichen Querschnitt hat und an dem Ende gelenkig angebracht ist, das den breiteren Querschnitt hat.10. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 9, dadurch gekerrizeicrnet, daß der Bremsarm mit uneinheitlichem Querschnitt ein verhältnismäßig steifes Stück (25) mit verhältnismäßig breitem Querschnitt aufweist, an das sich ein verhältnismäßig biegsames Stück (27) mit verhältnismäßig70164- 3-kleinem Querschnitt anschließt.11» Spielzeugrennbahn nach irgendeinem der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuriuhrung mindestens zwei voneinander unabhängige Fahrbahnen umfaßt, die jeweils mit unabhfsiigig voneinander betätigbaren Brems— und Verzögerungseinricimangen versehen sir*d.12. Spielzeug rennbahn nach irgendeinem dar vorangehenden Ansprüche für Kleinstfahrzeuge mit Hinterradantrieb, gekennzeicfriet durch einen in Bezug auf die Spurfläche (15) der Spurführung anhebbaren und sbsenkbaren Startblc~k(111 bzw. 175) zum Abbeben des Fahrzeuges mit seinen angetriebenen Rädern von der Spurfische bis zum Start*13. Spielzeugrennbahn nach Ansprtsch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Startblock an einer mittels eines Scharniers (173} tmterhalb der· Spurfläche (153) befestigten Platte (161) sitzt and außerhalb der Spurfläcbe neben sich einen niederdrückbaren una arretierbaren Stariknöpf (1"79) trägt, wobei an einem langgestreckten Teil (165) der Platte (161) auf der anderen Seite des Scharniers ein niederdruckbarer Röckstellknopf sitzt.14. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Startblock eine obere Fläche aufweist, deren Form d&r Forrn der Unterseite des Fahrzeugs entspricht^Ϊ k%.15. Spielzeugrennbahn nach irgendeinem den vorangejienden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ daß das KleinsiialTö^zeug einen auschließlich auf Höchsigeschwindigkeit einschaltbaren Antrieb hat.h, Λ <*>
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