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Skate-Board
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Skate-Board mit zwei an einem Brett
angeordneten Fahrschemein, in denen - ähnlich einem Rollschuh, jedoch mit mehrfach
größerem Achsabstand und lenkbar - je ein Achstr£iger mit einer Rollenachse für
zwei Laufrollen gelagert ist. Das relativ lange und relativ schmale Brett, das zum
Beispiel aus Holz, Leichtmetall oder einem anderen geeigneten Material bestehen
kann, besitzt in der Regel eine annähernd ovale Form, kann aber auch jede beliebige
andere Form haben, und ist wenigstens so lang und breit, daß der Skate-Board-Fahrer
mit mehr oder weniger gespreizten Beinen auf dem Brett stehen und durch Vorbeugen
oder Zurücklehnen seines Körpers sein Körpergewicht quer zur Fahrtrichtung nach
rechts oder links verlagern kann. Die beiden Achsträger sind in den beiden Fahrschemeln
derart elastisch gelagert, daß die beiden Rollenachsen, die aus durchgehenden Achsen
oder aus Achsstummeln an den Achsträgern bestehen können, bei gleichmäßiger Gewichtsverteilung
auf dem Brett rechtwinklig zur Längsachse des Bretts und zur Fahrtrichtung verlaufen,
so daß das Skate-Board geradeaus rollt, dagegen durch eine Gewichtsverlagerung des
Fahrers auf dem Brett ein Verschwenken der Rollenachsen gegenüber der Längsachse
des Bretts und damit eine Lenkbewegung derart bewirkt wird, daß das Skate-Board
in einer Kurve zu derjenigen Seite hin
luft, nach der der Fahrer
sein Körpergewicht verlagert hat Derartige Skate-Boards werden - ähnlich wie Rollschuhe
-sowohl als Sportgerit als auch als Spielzeug verwendet.Die bekannten Skate-Boards
besitzen den großen Nachteil, daß ihre Benutzung nicht ungef.ihrlich ist, insbesondere
wenn sie von Kindern als Spielzeug auf öffentlichen Wegen benutzt werden. Vor allem
stellen sie eine große Gefahrenquelle dann dar, wen der Fahrer durch Verlust des
Gleichgewichts von dem Brett herunterspringt oder herunterfällt und das Skatc-Board
dann unkontrolliert weiterrollt. In derartigen Fallen kann auch ein Skate-Board
mit geringem eigenen Gewicht je nach seiner Geschwindigkeit beispielsweise von einem
Gehweg auf eine Straße rollen und Verkehrsunglücke verursachen, gegen am Straßenrand
parkende Fahrzeuge oder gegen andere Gegenstinde auf dem Gehweg oder am Gehwegrand
rollen und diese beschädigen etc. Vor allem aber kann das Skate-Board anderen Fußgangern
gegen die Füße und Beine schlagen und dabei erhebliche Verletzungen oder Knochenbrüche
verursachen.
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3er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile
zu beseitigen und ein sowohl als Sportgerät verwendbares als auch für Jugendliche
und als Spielzeug geeignetes Skate-Board zu schaffen, bei dem die oben beschriebenen
Ursachen für die Verursachung von Körperverletzungen und Sachbeschädigungen in optimaler
Weise behoben sind, so daß eine größtmögliche Sicherheit und gefahrlose
Benutzung
erzielt wird.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemil3 in erster Linie dadurch gelöst,
daß wenigstens eine der beiden Rollenachsen um eine quer zur Lingsachse des Bretts
verlaufende Querachse derart verschwenkbar ist, daß das Brett durch Gewichtsbelastung
gegenüber der Rollenachse absenkbar und bei Gewichtsentlastung mittels einer Federkraft
gegenüber der rollenachse anhebbar ist, wobei die Querachse derart mit dem Brett
starr verbunden ist, daß durch das Absenken und Anheben des Bretts keine Lenkbewegungen
der Rollenachse bewirkt werden, und daß an dem Brett eine Bremse angeordnet ist,
die bei angehobenem, entlastetem Brett auf die Laufrollen wirkt und durch Belastung
und Absenken des Bretts gelöst wird.
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Diese und weitere Merkmale der Erfindung werden nachstehend anhand
der Zeichnung naher erläutert, in der drei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen
Skate-Board dargestellt sind, und zwar zeigen Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 teilweise
in Seitenansicht und teilweise im Uingsschnitt jeweils einen Abschnitt eines Skate-Board
mit einem Fahrschemel.
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Das Skate-Board in Fig. 1 besitzt ein Brett 1, das erfindung gemäß
mit einer gummiartigen elastischen Ummantelung 2 versehen ist, an deren Unterseite
ein Fahrschemel 3 angeformt ist. Die Ummantelung 2 kann beispielsweise aus Gummi
oder
Schaumgummi, vorzugsweise aus Polyurethan-Integralschaum bestehen und vorteilhafterweise
rings um das Brett 1 herum an dessen Seitenflächen eine dickere Wandstärke besitzen,
vorzugsweise dicke Schaumstoffwülste bilden. Auf diese Weise wird wie bei der Verwendung
derartiger Schaumstoffpolster in Automobilen der Stoß auf treffender Körperteile
geimpft und die iiefullr von Verletzungen an harten oder scharfen Kanten vermieden.
Wenn daher Personen oder Gegenstände von dem okate-Hoard angefahren werden, werden
Körperverletzungen oder Sachbeschädigungen weitgehend vermieden oder zumindest ganz
erheblich gemildert. Die Ummantelung 2 ist auf ihrer Oberseite mit einer Riffelung
4 versehen, die dem Fahrer einen sicheren, rutschfesten Stand auf dem Skate-Board
verleiht.
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In einem Achstriger 5 sind zwei Laufrollen 8 mit ihrer Rollenachse
9 gelagert, die sich im belastungslosen Zustand rechtwinklig zur Lingsachse des
Bretts 1 erstreckt. Der Achsträger C) besitzt zwei Arme 6 und 7, die in wichtung
der Längsachse des Bretts 1 hintereinander liegen und zwischen den beiden Laufrollen
8 angeordnet sind. Der Arm 6 ist axial verschiebbar in einer Bohrung 10 des an die
Ummantelung 2 angeformten, aus gummiartigem elastischen Material bestehenden Fahrschemels
3 gelagert, so daß Arm und Bohrung miteinander ein Kipplager 6, 10 bilden. Der andere
Arm 7 ist auf einem Schraubenbolzen 11, der sich mit radialem Spiel durch eine Bohrung
des Arms erstreckt, zwischen blockförmigen Gununifedern 1?, 1
gelagert,
die mit Ililfe des Schraubenbolzens 11 zwischen Metallscheiben 14, 15 eingespannt
und auf einem Lagerbock 16 befestigt sind, der seinerseits in der unten beschriebenen
Weise mit dem Fahrschemel 3 beziehungsweise dem Brett 1 verbunden ist. Durch diese
Lagerungen der Arme 6, 7 des Achstrgers 5 wird eine Lenkbarkeit des Skate-Board
erzielt, indem auf folgende Weise Lenkbewegungen der Rollenachsen 9 bewirkt werden
können. Wenn der auf dem Brett 1 stehende Fahrer sein Gewicht quer zur Lsngsachse
des Bretts 1 zur einen Seite hin verlagert, wird die auf dieser Seite liegende Laufrolle
8 stärker als die andere Laufrolle belastet, so daß auch die Gummifedern 12, 13
auf dieser Seite starker komprimiert werden als auf der anderen Seite, wodurch der
Gummi von der stärker belasteten Seite zur weniger belasteten Seite hin ausweicht.
Hierbei wird der zwischen den Gummifedern 12, 13 gelagerte Arm 7 vom Gummi mitgenommen,
das heißt quer zur Längsachse des Bretts 1 bewegt. Da jedoch der andere Arm 6 an
der Querverschiebung nicht teilnimmt und nur in der Bohrung 10 kippen kann, bildet
dieses Kipplager 6, 10 einen Drehpunkt, um den sich der Achsträger 5 mit der Rollenachse
9 dreht, so daß die Rollenachse 9 sich gegenüber der Längsachse des Bretts 1 aus
der rechtwinkligen Stellung für gerade Fahrt in eine Schrägstellung für Kurvenfahrt
verschwenkt. Durch geringere oder stärkere Gewichtsverlagerung kann auf diese Weise
ein gewünschter größerer oder kleinerer Kurvenradius erzielt werden. Durch mehr
oder weniger starkes Anziehen des Schraubenbolzens 11
könncn die
Gummifedern 12, 13 eine kleinere oder größere Vorspannung erh;llten, so daß sie
sich durch Gewichtsverlagerung mehr oder weniger leicht verformcn lassexlw und auf
kann diese Wciserg; tenkem1)findlichkeit des Skate-Board verondert oder dem Korpergewicht
des Fahrers angepasst werden kann.
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In das brett 1 ist eine Buchse 17 eingeschraubt, in der eine Querachse
18 angeordnet ist, auf der der Lagerbock 16 schwenkbar gelagert ist, so daß erfindungsgemäß
der Achsträger 5 mit der Rollenachse 9 gegenüber dem Fahrschemel 3 um die Querachse
18 verschwenkbar ist, wobei sich der Arm 6 des Achstrçgers 5 axial in der Bohrung
10 des Fahrschemels 3 bewegen kulrl. Durch diese Anordnung und die starre Verbindung
der Querachse 18 mit dem Brett 1 wird erreicht, daß bei Schwenkbewegungen des Achsträgers
5 um uie Querachse 18 keine Lenkbewegungen der Rollenachse 9 ausgelöst werden, vielmehr
die Lenkbewegungen unabhängig von den vorgenannten Schwenkbewegungen gleichzeitig
oder nicht gleichzeitig mit diesen ausschließlich durch die oben beschriebene Gewichtsverlagerung
bewirkt werden.
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An dem Brett 1 sind mittels Flügelschrauben 19 Bremsen 20 befestigt,
die bei unbelastetem Skate-Board an den Laufrollen 8 anliegen und aus drahtförmigen
oder bandeisenförmigen Bügeln, Blattiedern oder dergleichen bestehen, aus Federstahl
oder anderem geeigneten Material hergestellt sein können und zur erhöhung der Reibwirkung
auch mit
einem Bremsbelag aus geeignetem Material versehen sein
können. In einer Bohrung 21 des Fahrschemels 3 ist eine Feder 22 angeordnet, die
auf den Lagerbock 16 drückt und dadurch die Laufrollen 8 an die Bremsen 20 anpresst,
wobei die von der Feder 22 bewirkte Schwenkbewegung des Lagerbocks 16 um die Querachse
18 durch die Bremsen 20 begrenzt wird. Bei einer Belastung des Bretts 1 werden der
Lagerbock 16 und der Achsträger 5 mit der Rollenachse 9 entgegen dem Druck der Feder
22 um die Querachse 18 geschwenkt, wobei sich der Arm 6 axial in der Bohrung 10
bewegt und die Laufrollen 8 sich von den Bremsen 20 lösen und abheben.
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Auf diese Weise wird bei dem erfindungsgemäßen Skate-Board erreicht,
daß die Rollenachse 9 um die quer zur Längsachse des Bretts 1 verlaufende Querachse
18 derart verschwenkbar ist, daß das Brett 1 beim Aufsteigen des Fahrers auf das
Skate-Board durch Gewichtsbelastung gegen den Federdruck 22 gegenüber der Rollenachse
9 absenkbar ist, und daß das Brett 1 bei einer Gewichtsentlastung mittels der Federkraft
22 wieder gegenüber der Rollenachse 9 anhebbar ist, wobei bei angehobenem, entlastetem
Brett 1 die Bremsen 20 auf die Laufrollen 8 wirken und durch Belastung und Absenken
des Bretts 1 die Bremsen 20 gelöst und die Laufrollen 8 freigegeben werden. Wie
oben bereits beschrieben, wird hierbei durch die erfindungsgemaße Anordnung der
Querachse 18 vermieden, daß durch das Absenken oder Anheben des Bretts 1 Lenkbewegungen
der Rollenachse 9 ausgelöst
werden. Wenn daher der Fahrer von dem
Skate-Board abspringt oder herunterfiillt, treten sofort die Bremsen 20 in Funktion,
so daß das Skate-Board nicht mit unverminderter Geschwindigkeit oder gar zunehmender
Beschleunigung weiterfahrt, sondern rasch und auf kürzestem Weg zum Stillstand gebracht
wird, so daß Zusammenstöße vermieden werden oder doch zumindest Zusammenstöße mit
in unmittelbarer Nähe befindlichen Personen oder Gegenständen derart gedämpft werden
und nur noch mit so geringer, abgebremster Geschwindigkeit erfolgen, daß Verletzungen
und Sachbeschädigungen weitestgehend ausgeschlossen sind.
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Während das Ausführungsbeispiel in Fig. 1 durch die Anformung des
Fahrschemels 3 an die Ummantelung 2 eine außerordentlich einfache und billige Herstellung
des Fahrschemels ermöglicht und die Montagearbeiten vermindert, so daß durch die
Einsparung von Material- und Arbeitskosten die Herstellung des Skate-Board vereinfacht
und verbilligt wird, besitzen die Ausführungsbeispiele in Fig. 2 und 3 den Vorteil,
daß die Erfindung auch bei anderen Skate-Boards mit einem Brett ohne Ummantelung
angewendet werden kann sowie bei bereits vorhandenen Skate-Boards bekannter Art
durch Auswechselung der Fahrschemel auch nachträglich noch angewendet werden kann.
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Die Ausführungsbeispiele in Fig. 2 und 3 zeigen Fahrschemel 3 bekannter
Bauart, die beispielsweise aus Druckguß hergestellt sein können und sich im Prinzip
von dem
Ausführungsbeispiel in Fig. 1 im wesentlichen nur dadurch
unterscheiden, daß der Lagerbock 16 fester Bestandteil des Fahrschemels 3 ist. Da
der Fahrschemel 3 nicht aus einem gummiartigen elastischen Material besteht, sondern
aus hartem starren Material, ist der Arm 6 des Achsträgers 5 in der Bohrung 10 des
Fahrschemels 3 in Gummi gelagert, so daß der Arm 6 in der Bohrung 10 die erforderliche
Bewegungsfreiheit zur Bildung des oben beschriebenen Kipplagers 6, 10 besitzt. Im
übrigen entsprechen Aufbau, Lagerung und Wirkungsweise des Achsträgers 5 mit der
Rollenachse 9, den Laufrollen 8 und den Gummifedern 12, 13 dem oben beschriebenen
Ausführungsbeispiel in Fig. 1.
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Zur Erzielung der erfindungsgemäßen Verschwenkbarkeit der Rollenachse
9 ist der Fahrschemel 3 bei den Ausführungsbeispielen in Fig. 2 und 3 an dem einen
Schenkel 24 eines scharnierartigen Fahrschemeltragers 23 angeordnet und mittels
Schrauben 26 befestigt. Der andere Schenkel 25 des Fahrschemelträgers 23 ist mittels
Schrauben 27 an dem Brett 1 befestigt. Das die beiden gegeneinander verschwenkbaren
Schenkel 24, 25 verbindende Gelenk wird von der Querachse 18 gebildet. Auf diese
Weise ist der Fahrschemel 3 mit dem Achsträger 5 und der Rollenachse 9 gegenüber
dem Brett 1 um die Querachse 18 verschwenkbar.
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In Fig. 2 ist mittels einer der Schrauben 27 an dem Brett 1 ein Stahlbügel
28 aus Federstahl befestigt, der an seinem einen, gerundeten Ende eine Feder 22
und mit seinem anderen
Ende die Bremse 20 bildet. Durch die Kraft
der Feder 22 wird gleichzeitig sowohl die Bremse 20 an die Laufrolle 8 angepresst
als auch die Schenkel 24, 25 des Fahrschemeltragers 23 auseinandergedrückt, so daß
das Brett 1 bei Gewichtsentlastung gegenüber der Rollenachse 9 angehoben wird. Dabei
wird der Öffnungswinkel der Schenkel 24, 25 durch einen Schraubenbolzen 29 mit Flügelmutter
30 begrenzt der an dem Brett 1 befestigt und durch eine Bohrung 31 des Schenkels
24 hindurchgeführt ist. Wenn durch Belastung des Bretts 1 der Schenkel 24 mit dem
Fahrschemel3 um die Querachse 18 verschwenkt wird, drückt ein an dem Schenkel 24
angeordneter Nocken 32 unter den Stahlkugel 28, so daß die Bremse 20 gelöst wird.
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In Fig. 3 ist zwischen den Schenkeln 24, 25 des Fahrschemelträgers
23 eine Feder 22 angeordnet. Der Schenkel 25 ist an seinem der Querachse 18 abgewandten
Ende mit einem weiteren Gelenk 33 versehen, an dem ein die Bremse 20 bildender Bügel
34 angelenkt ist. Der Bügel 34 kann beispielsweise von einer Blattfeder gebildet
werden oder aus einem Gußstück oder Gesenkschmiedestück bestehen. Der Bügel 34 ist
mit einem Langloch 35 versehen, in dem ein an dem Schenkel 24 angeordneter Zapfen
36 geführt wird. Bei entlastetem Brett 1 drückt die Feder 22 die um die Querachse
18 schwenkenden Schenkel 24, 25 auseinander, wodurch gleichzeitig der Bügel 34 von
dem Zapfen 36 im Gelenk 33 verschwenkt und die Bremse 20 gegen die Laufrolle 8 angepresst
wird. Bei belastetem Brett 1 wird umgekehrt die
Feder 22 zusammengedrückt
und der Zapfen 36 löst die Bremse 20.
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Bei Turni er fahrten oder dergleichen werden Figuren oder Übungen
gefahren, bei denen beispielsweise das Skate-Board unter einem Hindernis hindurchfahren
soll, während der Fahrer das Hindernis überspringen, hinter dem Hindernis wieder
auf dem Skate-Board landen und auf diesem weiterfahren muß Damit für solche Fälle
die Bremse 20 außer Funktion gesetzt werden kann, ist das Brett 1 in weiterer Ausgestaltung
der Erfindung in der gegenüber der Rollenachse 9 abgesenkten Stellung, in der die
Bremse 20 gelöst ist, arretierbar. Dies erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel in Fig.
2 durch Anziehen der Flügelmutter 30 auf dem Schraubenbolzen 29. In gleicher oder
ähnlicher Weise kann auch bei den Ausführungsbeispielen in Fig.
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3 und Fig. 1 eine Arretierung der Bremse in der gelösten Stellung
vorgesehen werden.
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Wo in der vorstehenden Beschreibung sowie in den Patentansprüchen
die Ausdrucksweise verwendet wird, daß die Bremse aaf die Laufrollen wirkt, ist
darunter im Sinne der vorliegenden Erfindung sowohl eine unmittelbare als auch eine
mittelbare Einwirkung der Bremse auf die Laufrollen gemeint und zu verstehen, das
heißt die Bremse kann sich zur Abbremsung des Skate-Board beispielsweise an die
Laufrollen selbst (wie bei den Ausrührungsbeispielen in der Zeichnung) oder an rotierende
Achsen oder Achsstummel der Laufrollen oder an die Fahrbahnoberoberfläche anlegen.