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DE7010970U - Stehbildprojektor - Google Patents

Stehbildprojektor

Info

Publication number
DE7010970U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
still image
projector
image projector
still
changing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7010970U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE7010970U priority Critical patent/DE7010970U/de
Publication of DE7010970U publication Critical patent/DE7010970U/de
Priority to FR7108071A priority patent/FR2084350A7/fr
Priority to US00124345A priority patent/US3740130A/en
Priority to GB2293471A priority patent/GB1351294A/en
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/18Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors with fade-in and fade-out effects

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

AGFA-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT
Leverkusen 10-fü-kr MK 659
Stehbildprojektor
Die Neuerung betrifft einen Stehbildprojektor mit einer Bildwechselvorrichtung, der in Verbindung mit einem zweiten artgleichen Stehbildprojektor und einem Steuerteil eine Überblendvorrichtung bilden kann, bei der jeweils bei dem abgeblendeten Stehbildprojektor der Bildwechsel vorgenommen wird, wofür durch das Steuerteil zur Abblendung des jeweiligen Stehbildprojektors dessen Versorgungsspannung von einem Betriebswert auf einen unteren Wert heruntergeregelt wird.
Die Schwierigkeit bei einer Überblendvorrichtung ergibt sich aus dem Umstand, daß bei dem Stehbildprojektor, der durch Herabregeln der Versorgungsspannung auf einen unteren Wert, der nahezu oder gleich T'ull ist, spannungslos ist, der Bildwechsel zu erfolgen hat. Dazu muß für die Dauer eines Bildwechsels die Bildwechselvorrichtung des Stehbildprojektors fremd gespeist werden. Dies erfordert jedoch eine komplizierte Schalteinrichtung im Stehbildprojektor und im Steuerteil.
HINWEIS: Die» Unterlage (Beschreibung und Schutzanspr.) ist die zuletzt eingereichte; tie weicht von der Wortfassung der ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nicht geprüft. Die ursprunglich eingereichten Unterlagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können jederzeit ohne Nadiweis eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopien oder Filmnegative zu den üblichen Preisen geliefert. O UU (6.69) Deutadwi Patentamt, Gebnradn«vst«rstelle
Aufgabe der Neuerung ist es hingegen, diese Schwierigkeit mit einfachsten Mitteln zu überwinden und es zu ermöglichen, daß praktisch jeder Stehbildprojektor für eine Überblendanordnung geeignet ist.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe bei einem Stehbildprojektor der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Stehbildprojektor ein bei dem Betriebswert entsprechender Versorgungsspannung angetriebenes und nach dem Herunterregeln der Versorgungsspannung auf den unteren Wert aufgrund seiner Massenträgheit sich weiterbewegendes Teil aufweist, das für die Dauer eines Bildwechsels mit der Bildwechselvorrichtung des Stehbildprojektors kuppelbar ist, so daß als Antriebskraft der Bildwechselvorrichtung die kinetische Energie des Teils dient.
Vorteilhafterweise ist als derartiges Teil das als Schwungmasse ausgebildete Rad des Gebläses des mit einem solchen ausgerüsteten Stehbildprojektors vorgesehen.
Damit ist jeder Stehbildprojektor, der mit einem derartigen Gebläserad ausgerüstet ist, für eine Überblendvorrichtung geeignet. Selbst nicht sehr teuere Stehbildprojektoren können mit einem derartigen, billig herzustellenden Gebläserad versehen sein. Aber auch ein nachträglicher Einbau eines derartigen Gebläserads in einen Stehbildprojektor ist möglich, um diesen dann für eine Überblendanordnung verwenden zu können.
7O1O97C-8.io.7O
In Ausbildung der Neuerung ist das Gebläserad mittels einer Magnetkupplung mit der Bildwechselvorrichtung des Stehbildprojektors kuppelbar.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung werden anhand einer Zeichnung, die in ihrer einzigen Figur in schematischer Weise eine ÜberblendaewueABMoevorrichtung mit zwei neuerungsgemäßen Stehbildprojektoren zeigt, näher erläutert.
In der Figur bezeichnet 1 einen ersten Stehbildprojektor, 1' einen zweiten Stehbildprojektor, wobei die Stehbildprojektoren 1 und I1 unterschiedlicher oder gleicher Bauart sein können, und 2 ein Steuerteil. Jeder dieser beiden Projektoren 1 bzw. 1' umfaßt ein Gehäuse 3 bzw. 31 und ein Objektiv 4 bzw. 4f. In dem Gehäuse 3 bzw. 3' ist eine bekannte und deshalb n^cht dargestellte Bildwechselvorrichtung untergebracht. Das Gebläse eines jeden Stehbildprojektors 1 bzw. 1', das ebenfalls im Gehäuse 3 bzw. 31 untergebracht ist und das nur aus Gründen der Übersicht in der zeichnerischen Darstellung außerhalb des Gehäuses 3 bzw. 3' an-
geordnet ist, umfaßt einen Gebläseantriebsmotor 5 bzw. 5', durch den ein Gebläserad 6 bzw. 6' angetrieben wird. Das Gebläserad 6 bzw. 6* selbst ist schwerer als üblich ausgebildet, so daß es als Schwungmasse dienen kann. Das Gebläserad 6 bzw. 6', das auf einer Welle 7 bzw. 7' angeordnet ist, kann über die Welle 7 bzw. 7* mittels einer Magnetkupplung, deren Wicklung 8 bzw. 8' bezeichnet ist, mit einer Welle 9 bzw. 9* gekuppelt werden, die mit der Bildwechselvorrichtung des Stehbildprojektors 1 bzw. 11 getrieblich verbunden ist. Die Magnetkupplung 8 bzw. 8' ist immer dann bereits vorhanden, wenn er Gebläseantriebsmotor 5 bzw. 51 auch als Antriebsorgan für die Bildwechselvorrichtung dient.
Das Steuerteil 2 umfaßt einen Stellmotor 10, der mittels eines Auslösekontakts 11 zuschaltbar ist. Der Stellmotor 10 wirkt über eine Getriebeverbindung, beispielsweise bestehend aus Welle "2 und Ritzel 13, mit zwei Stellglieder 14 und 15 zusammen. Die Stellglieder 14 und 15 sind als in das Ritzel 13 eingreifende Zahnleisten ausgebildet, die durch das Ritzel 13 gegensinnig bewegt werden können. Jedes der Stellglieder 14 bzw. 15 weist einen Schleifkontakt i4a bzw. 15a· auf, die mit Widerstandsanordnungen 16 bzw. zusammenwirken. Jedes der beiden Stellglieder i4 und 15 kann mittels seines Schleifkontakts i4a bzw. 15a. einerseits die Widerstandsanordnungen 16 bzw. 17 abtasten und andererseits einen Kontakt 18 bzw. 19 betätigen.
-5-
701097Γ --8.1n.-n
Die Schaltungsanordnung ist folgende.
Die Schleifkontakte i4a bzw. S-- <"ind über die Anschlußleitungen 20a bzw. 21a mit dem Netzanschluß 22 verbunden. Der Versorgungskrei des Stehbildprojektors 1 ist über die Anschlußleitung 20b, die Widerstandsanordnung 16, den Schleifkontakt i4a und die Anschlußleitung 20a und der Versorgungskreis des Stehbild projektors '' über die Anschlußleitung 21b, die Widerstandsanordnung 17, den Schleifkontakt 15a und die Anschlußleitung 21a mit dem Netzanschluß 22 verbunden. Der Gebläseantriebsmotor 5 bzw. 51 ist über die Anschlußleitur.g 23 bzw. 23* mit dem Netz verbunden. Die Wicklungen 8 und 8' der Magnetkupplungen der Stehbildprojektoren 1 und 1f sind über die Anschlußleitung 24 untereinander und über die Anschlußleitungen 25 und 25' mit den beiden Versorgungskreisen der Stehbildprojektoren 1 und 1' verbunden. Andererseits sind die Wicklungen 8 bzw. 81 der Magnetkupplungen mit ihrem jeweiligen projektorseitigen Versorgungskreis über die Anschlußleitungen 26 bzw. 26* , die den Kontakt 18 bzw. 19 aufweisen, verbunden. Der Stellmotor 10 des Steuerteils 2 liegt einerseits über den Kontakt 11
27
und die Anschlußleitung an den Versorgungskreisen der Stehbildprojektoren 1 und 1', andererseits über die Anschlußleitung 28 an den die Kontakte 18 und 19 aufweisenden Anschlußleitungen 26 und ?6' der Wicklungen 8 und 8' der Magnetkupplungen der beiden Stehbildprojektoren 1 und 11.
-6-
701097:" -8.in.7n
Wie aus der Figur ersichtlich, befindet sich gerade dei Stehbildprojektor 1 in seinem abgeblendeten Zustand, da der Schleifkontakt i4a des Stellglieds 14 eine Stellung einnimmt, in der der Widerstandswert der Widerstandsanordnung 16 am größten ist. Dadurch hat die Versorgungsspannung, die an dem Versorgungskreis des Stehbildprojektors 1 anliegt, den unteren Wert, der nahezu Null oder gleich Null ist, so daß der Versorgungskreis des Stehbildprojektors stromlos und dessen Projektionslampe dunkel gesteuert ist. Durch das Stellglied 14 ist der Kontakt 18 geschlossen. Da an dem Versorgungskreis des Stehbildprojektors 1' die volle, dem Betriebswert entsprechende Versorgungsspannung anliegt, in dem der Schleifkontakt 15a des Stellglieds 15 in einer Stellung sich befindet, in der der Widerstandswert der Widerstandsanordnung 17 am geringsten ist, wird bei geschlossenem Kontakt 18 die Wicklung der Magnetkupplung 8 vom Versorgungskreis des Stehbildprojektors 1' her bestromt, so daß eine Kupplungsverbindung zwischen den Wellen 7 und hergestellt ist. Durch die kinetische Energie des als Schwungmasse ausgebildeten Gebläserads 6, das bei dem Betriebswert entsprechender Versorgungsspannung durch den Gebläseantriebsmotor 5 angetrieben wird und das sich nach dem Herunterregeln der Versorgungsspannung auf den unteren Wert aufgrund seiner Massenträgheit weiterbewegt, wird die Welle 9 und damit die Bildwechselvorrichtung des Stehbildprojektors 1 angetrieben. Für die Dauer eines Bildwechsels bleibt die Kupplungsverbindung bestehen. Die Schwungmasse des Ge-
-7-
701097 C-8.10.7
'- " 6 ist so ausgelegt, daß ihre kinetische Energie für nen Antrieb der Bildwechselvorrichtung für einen Bildwechsel ausreichend ist. Während des bei dem Stehbildprojektor 1 erfolgenden Bildwechsels liegt, wie bereits beschrieben, die volle Ve^sorgungsspannung an dem Versorgungskreis des Stehbildprojektors 1 *' an, so daß bei voller Helligkeit der Projektionslampe ein Bild durch den Stehbildprojektor 1* projiziert wird.
Nach bei dem Stehbildprojektor 1 beendetem Bildwechsel wird der Auslösekontakt 11 geschlossen. Dadurch wird der Stellmotor 10 zugeschaltet, so daß dieser über die Welle 12 das Ritzel 13 entgegen dem Uhrzeigersinn antreibt. Durch das Ritzel 13 werden die Stellglieder 14 und 15 gegenläufig bewegt. Dabei wird durch das Stellglied 14 der Kontakt 18 geöffnet, was ein Lösen der Magnetkupplung 8 bedingt, und durch den Schleifkontakt 14a der Widerstandswert der Widerstandsanordnung 16 heruntergeregelt. Das Stellglied 15 wird in Richtung auf den Kontakt 19 bewegt, wobei der Schleifkontakt 15a auf der Widerstandsanordnung 17 derart bewegt wird, daß deren Widerstandswert hinaufgeregelt wird. Diese Maßnahmen haben zur Folge, daß durch den Stehbildprojektor 1 ein
bei
Bild abnehmender Helligkeit seiner Projektionslampe und durch den Stehbildprojektor 1' ein Bild bei zunehmender Helligkeit seiner Projektionslampe projiziert wird. Dies ergibt den gewünschten Effekt einer Überblendung zweier Bilder. Ist der Widerstandswert der Wider-
-8-
701097' -8.1n.7n
standsanordnung 16 am kleinsten, so daß am Versorgungskreis des Stehbildprojektors 1 die volle, dem Betriebswert entsprechende Versorgungsspannung anliegt und das weitere Bild mit voller Helligkeit seiner Projektionslampe projiziert wird, ist gleichzeitig der Widers^andswert der Widerstandsanordnung 17 am größten, so daß eine dem teren Wert entsprechende Versorgungsspannung am Versorgungskreis des Stehbildprojektors 1' anliegt und seine Projektionslampe abgedunkelt ist. In dieser Phase trifft das Stellglied 15 auf den Kontakt 19 und schließt diesen. Damit wird die Wicklung 81 der Magnetkupplung des Stehbildprojektors 1' vom Versorgungskreis des Stehbildprojektors 1 her bestromt, so daß eine Kupplungsverbindung zwischen den Wellen 7' und 9' hergestellt wird. Dadurch kann rcr^a die dem Gebläserad innewohnenden kinetischen Energie die Bil^echselvorrichtung des Stehbildprojektors 1' für die Dauer eines Bildwechsels angetrieben werden. Der Auslösekontakt 11 wird geöffnet. Beim nächsten Schließen des Auslösekontakts 11 ist die Drthrichtung des Stellmotors 10 umgekehrt .
Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränket. So ist es denkbar, ein anderes durch den Gebläseantriebsmotor oder durcl- einen weiteren Projektormotor angetriebenes Teil als das Gebläserad vorzusehen und dieses als Schwungmasse für den Antrieb der Bildwechselvorrichtung des abgeblendeten Stehbildprojektors auszunützen.
-9-
701C97f -8.10,7η

Claims (2)

agfa-g:;w. ep:: Aktiengesellschaft Leverl"· , . 1.0-fü-kr MK 659 Schutzansprüche
1. Stehbildprojektor mit einer Bildwechselvorrichtung, der in Verbindung mit einem zweiten artgleichen Stehbildprojektor und einem Steue-teil eine Überblendvorrichtung bilden kann, bei der jeweils bei dem abgeblendeten Stehbildprojektor der Bildwechsel vorgenommen wird, wofür durch das Steuerteil zur Abblendung des jeweiligen Stehbildprojektors dessen Versorgungsspannung von einem Betriebswert auf einen unteren Wert her-ntergeregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbildprojektor (1; 1) ein bei dem Betriebswert entsprechender Versorgungsspannung angetriebenes und nach dem Herunterregeln der Versorgungsspannung auf den unteren Wert aufgrund seiner Massenträgheit sich weiterbewegendes Teil (6; 6') aufweist, das für die Dauer eines Bildwechsels mit der Bildwechselvorrichtung des Stehbildprojektors kuppelbar ist, so daß als Antriebskraft der Bildwechselvorrichtung die kinetische Energie des Teils dient.
701037' -8.in.7n
2. Stehbildprojektor mit einem Gebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil das als Schwungmasse ausgebildete Rad (6; 6') des Gebläses des Stehbildprojektors (1; 1') ist.
Stehbildprojektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläserad (6; 61) mittels einer Magnetkupplung (8; 8') mit der Bildwechselvorrichtung des Stehbildprcjektors (1; I1) kuppelbar ist.
Hierzu 1 Blatt. Zeichnungen
701097Ü -8.10.7n
DE7010970U 1970-03-25 1970-03-25 Stehbildprojektor Expired DE7010970U (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7010970U DE7010970U (de) 1970-03-25 1970-03-25 Stehbildprojektor
FR7108071A FR2084350A7 (de) 1970-03-25 1971-03-09
US00124345A US3740130A (en) 1970-03-25 1971-03-15 Arrangement for producing fade-in and fade-out effects with pairs of slide projectors
GB2293471A GB1351294A (en) 1970-03-25 1971-04-19 Projection apparatus for producing dissolve effects

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7010970U DE7010970U (de) 1970-03-25 1970-03-25 Stehbildprojektor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7010970U true DE7010970U (de) 1970-10-08

Family

ID=6610436

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US (1) US3740130A (de)
DE (1) DE7010970U (de)
FR (1) FR2084350A7 (de)
GB (1) GB1351294A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2084350A7 (de) 1971-12-17
GB1351294A (en) 1974-04-24
US3740130A (en) 1973-06-19

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