DE7010395U - Abferkelboxe fuer schweine. - Google Patents
Abferkelboxe fuer schweine.Info
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Classifications
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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Description
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Patentanwälte Di*«.! «-Ing.· 37. VeicIma^n,
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
CQO D1PL.-ING. F. A.WEICKMANN, Dipl.-Chem. B. Huber
I MÖNCHEN 16, DEN POSTFACH 860 820
<98392I/22>
Firma Josef Decker oHG, Werkzeug- und. Maschinenbau,
889 A i c h a c h , Oberbernbacherweg 10
Die Neuerung betrifft eine Abferkelboxe für Schweine, umfassend eine äußere Boxenbegrenzung mit einer freß-trogseitigen Wand, einer der freßtrogseitigen Wand gegenüberliegenden Türwand, einer Tür in dieser Türwand
und zwei sich zwischen freßtrogseitiger Ward und Türwand erstreckenden Längsseitenwänden, ferner umfassend
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eine innere Boxenbegrenzung zur Aufnahme des Mutterschweins mit zu den Längsseitenwänden parallelen,
den neu geborenen Ferkeln Durchtritt gewährenden, in Abstand von der TUrwand endenden Längszäunen und einem
durch die freßtrogsoitige Wand gebildeten Abschluß.
Eine solche Abferkelboxe ist bekannt aus einem Aufsatz von Heinz Barail, veröffentlicht in "Bauen auf dem Lande" , Heft 7/1969.
Bei der bekannten Anordnung dienen die Längszäune lediglich dem Schutz der Ferkel vor Erdrücken durch das
Muttertier, bewirken aber keine Festlegung des Standorts des Muttertiers. Das Muttertier muß vielmehr mit
einer besonderen Anbindevorrichtung angebunden werden, andernfalls es über die verhältnismäßig niedrigen Zäune
hinweg und zwischen der Türwand und den ttiivandseitigen
Enden der Zäune hindurch sich im Gesamtbereich der Boxe bewegen kann«-
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Erhalt des für die Entkotung vorteilhaften Durchgangs zwischen
der TUrwand und den tUrwandseitigen Zäunenden dafür zu sorgen, daß das Muttertier in der Inneren Boxenbegrenzung
ohne besondere Anbindevorrichtung in seine» Standort ein» geschränkt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß an der Tür in an sich bekannter Weise ein Abferkelbügel und/oder eine Sperrkonstruktion befestigt sind,
welche zusammen mit den in Abstand von der Türwand endenden Längszäunen bei geschlossener Tür ein Austreten des
Mutterschweins aus dem Bereich der inneren Begrenzung in die Zwischenräume zwischen den Längszäunen issd den
Längsseitenwänden unmöglich macht.
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Die Anordnung des AbferkelbUgels bzw. der Sperrkonstruktion an der Tür besorgen den Abschluß der inneren Begrenzung ohne zusätzliche bewegte Abschlußglieder»
Der Abferkelbügel kann in an sich bekannter Weise als ein in horizontaler Ebene liegender U-Bügol mit der
freßtrogseitigen Wand zugekehrtem Querschenkel ausgebildet sein. Die Sperrkonstruktion kann von einem dem
Abferkelbügel im vesentlichen umriQgleichen» in Abstand über und parallel zu diesem angeordneten horizontalen
Sperrbügel sowie einem weiteren ebenfalls U-förmigen, in vertikaler Ebene angeordneten Sperrbügel gebildet
sein, dessen querschenkelfeme Außenschenkelenden in den Eckpunkten des horizontalen Sperrbügels befestigt
sind.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausitihrungsform gehen die Längszäune frei ausladend von der freßtrogseitigen Wand aus. Bei dieser Ausführungsform ist die Gefahr
vermieden, daß die Ferkel vom Muttertier an Bodenstützen
der Zäune erdrückt werden. Es ist die Gefahr ein für allemal vermieden; außerdem ist das Entkoten weiter erleichtert.
Dm das Muttertier am Übersteigen der Längszäune zu hindern und gleichzeitig die Längszäune zu stabilisieren,
wird vorgeschlagen, daß die Längszäune an ihren Oberrändern durch eine Verstrebung miteinander verbunden sind.
Bei den bisher bekannten Abferkelboxen bleiben die Ferkel solange in der Boxe wie das Muttertier selbst und werden
vom Muttertier abgesetzt, wenn dieses aus der Boxe entlassen wird. Dies bedeutet, daß die Ferkel bei der Entlassung;
aus der Boxe gleichzeitig dem durch die Trennung von der Mutter bedingten Stress und dem durch die Milieuänderung
bedingten Stress unterliegen, was in ihrer Aufzucht nachteilig sein kann. Ein Verbleib der Ferkel in der Abferkel-
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boxe nach Entlassen des Muttertieres aus der Abferkelboxe
wäre erwünscht, ist aber bei den bekannten /bferkelboxen
deshalb nicht gut möfüιοί.,, weil die Ferkel bei der
Entlassung der Mutter aus der Ab -ferkelboxe eine Größe
erreicht haben, die das Durchschlupfen durch die Längszäune behindert, wenn nicht gar verhindert, so daß den
Ferkeln, obwohl das Muttertier in der Zwischenzeit entlassen ist, nach wie vor im wesentlichen nur die Zwischenräume
zwischen den Längsseitenwänden und den Längszäunen, nicht aber der Raum innerhalb der Längszäune zur Verfügung
steht und die Boxe deshalb rasch für die Unterbringung der wachsenden Ferkel nicht mehr ausreicht.
Eine weitere Aufgabe der Neuerung ist es demnach, eine Boxe so auszugestalten, daß die Ferkel nach Entlassung
des Muttertieres aus der Boxe dort noch verbleiben und sich auf der ganzen Grundfläche ohne Behinderung durch
die Längszäune bewegen können. Zur Lösung dieser weiteren Neuerungsaufgabe wird vorgeschlagen, daß die Längszäune
betriebsmäßig leicht lösbar angeordnet sind.
Dieses Prinzip kann in besonders vorteilhafter Weise dadurch verwirklicht werden, daß die Längszäune zusammen
mit der ihre Oberränder verbindenden Verstrebung um eine im Bereich der freßtrogseitigen Wand angeordnete,
horizontale Achse hochschwenkbar und in der hochgeschwenkten Stellung feststellbar angeordnet sind. Die
horizontale Achse kann dabei auf der Höhe des Unterrandes der Längszäune angeordnet sein.
Die Längszäune können in der hochgeklappten Stellung durch eine selbsttätig einrastende Verriegelung feststellbar
sein.
Die beiliegenden Figuren erläutern die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispiels. Es stellen dar:
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Fig. 1 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäße Abferkelboxe .
Fig. 2 eine Seitenansicht einer neuerungsgemäßen Abferkelboxe.
Fig. 3 eine Ansicht der Tür einer neuerungsgem^en Abferkelboxe in Richtung des Pfeils III der Fig. 2.
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Tür gemäß Fig. 3 in Richtung des Pfeils Γ/ der Fig. 3.
In den Fig. 1 und 2 ist eine trogseitige Endwand der Abferkelboxe mit 10 bezeichnet. Im Bereich dieser Endwand
10 befindet sich ein Freßtrog 12. Die Seitenwände der Boxe sind mit 14 bezeichnet, eine Türwand mit 16. Die Türwand
16 enthält eine Tür 18, die bei 20 um eine vertikale Achse schwenkbar und bei 22 verriegelbar ist.
Innerhalb der Boxe ist eine innere Begrenzung 24 gebildet
durch Längszäune 26. Die Längszäune 26 sind durch eine Verbindungswand' 2*8 miteinander 'verbunden und an ihren Oberrändern durch eine Verstrebung 30 gegenseitig verstrebte Die
Verbindungswand 28 bildet einer. Teil der trogseitigen Endwand 10. Die Längszäune 26 sind bei 32 an Säulen 34 angelenkt und um eine horizontale Achse hochschwenkbar.
Fig. 2 zeigt in strichpunktierten Linien die hochgeschwenkte innere Begrenzung 24. In der hochgeschwenkten Stellung
ist die innere Begrenzung 24 durch eine Verriegelung 36
feststellbar. An den Unterkanten 38 der Längszäune 26 sind nach unten und auswärts abstehende Stäbe 40 angeordnet, die über dem Boden 42 der Boxe enden.
Gegenüber dem rückwärtigen Ende der inneren Begrenzung 24 ist an der Tür 18 ein AbferkelbUgel 44 angeordnet. Über
dem Abferkelbügel befindet sich eine Sperrkonstruktion 46, die von einem U-Bügel 48 und einem weiteren Ü-Bügel 30 gebildet ist.
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Iir * rieb befindet sich das Mutterschwein in dem Raum
iiiiiei-...?.lb der inneren Begrenzung 24. Bei der Geburt stößt
das Mutterschwein rückwärts an dem Abferkelbügel 44 an, so daß die Ferkel unter dem Bügel 44 ohne Erdrückungsgefahr
zur Welt kommen können.
Nach der Geburt können die Ferkel zwischen den beiden Teilräumen 52 außerhalb der1 inneren Begrenzung 24 unter dem Abferkelbügel
44 hindurchlaufen. Zum Saugen bietet das Mutterschwein den Ferkeln das Gesäuge unter der Unterkante 38 der
Längszäune 26 hindurch dar. Dabei verhindern die Stäbe 40, daß das Mutterschwein zu weit unter die Unterkante 38 hineingeraten
und sich beim plötzlichen Aufspringen am Rückgrat
verletzen kann.
Zum Entkoten braucht nur die Tür 18 geöffnet zu werden, vorauf sowohl zu den Teilräumen 52 als auch zu dem Raum
der inneren Umgrenzung 24 Zutritt gewährleistet ist. :
Nach Entlassen des Mutterschweins aus der Abferkelboxe wird die innere Umgrenzung 24 in die in Fig. 2 hochige schwenkt gezeichnete
Stellung gebracht und dort verriegelt. Die Ferkel habein dann die gesamte Boxe ungehindert zur Verfügung.
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Claims (12)
1. Abferkelboxe für Schweine, umfassend eine äußere Boxenbegrenzung mit einer freßtrogseitigen Wand, einer der
freßtrogseitigen Wand gegenüberliegenden Tür wand, einer Tür in dieser Türwfcnd und zwei sich zwischen freßtrogseitiger Wand und Türwand erstreckenden Längsseitenwänden, ferner umfassend eine innere Borenbegrenzung zur
Aufnahme des Mutterschweins mit zu den Längsseitenwänden parallelen, den neu geborenen Ferkels. Durchtritt
gewährenden, in Abstand von der Türwand endenden Längszäunen und einem durch die freßtrogseitige Wand gebildeten Abschluß, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tür
in an sich bekannter Weise ein Abferkelbügel (40, 44) und/oder eine Sperrkonstruktion (46) befestigt sind,
welche zusammen mit den in Abstand von der Türwand endenden Längszäunen (26) bei geschlossener Tür (18) ein Austreten des Mutterschweins aus dem Bereich der inneren
Begrenzung (24) in die Zwischenräume (52) zwischen den Längszäunen (26) und den Längsseitenwänden (14) unmöglich macht.
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2. Abferkelboxe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abferkelbügel (44) in an sich bekannter Weise als ein in horizontaler Ebene liegender U-Bügel mit
der freßtrogseitigen Wand zugekehrtem Querschenkel ausgebildet ist.
3. Abferkelboxe nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spei^konstruktion (46) von einem
dem Abferkelbügel (44) im wesentlichen umrißgleichen, in
Abstand über und parallel zu diesem angeordneten horizontalen Sperrbügel (48) sowie einem weiteren ebenfalls U-förmigen, in vertikaler Ebene angeordneten Sperrtügel
gebildet ist, dessen querschenkelferae Außenschenkelenden in den Eckpunkten des horizontalen Sperrbügels
(48) befestigt sind.
4. Abferkelboxe, insbesondere nach sinsm der Ansprüche 1 bis 3»
dadurch gekennzeichnet s daß die Lärgszäune (26) frei ausladend von der freßtrogseitigen Wa \d (10) ausgehen.
5. Abferkelboxe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längszäune (26) an ihren Oberrändern durch eine Verstrebung (30) miteinander verbunden sind.
6. Abferkelboxe nach einem der Ansprüche 4 und 5» dadurch
gekennzeichnet, daß die Längszäune (26) in an sich bekannter Weise von Rahmen mit horizontal verlaufenden
Zaunsprossen gebildet sind.
7. Abferkelboxe nach einem der Ansprüche 5 tind 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an den unteren Begrenzungsräiidem der Längszäune (26) nach unten und in die Zwischenräume (32) hinausragende, über dem Boden (42) endende
Sperrstäbe (40) angeordnet sind.
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8. Abferkelboxe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längszäune (26) betriebsmäßig leicht lösbar angeordnet sind.
9. Abferkelboxe, insbesondere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längszäune (26) zusammen mit der
ihre Oberränder verbindenden Verstrebung (30) um eine im Bereich der freßtrogseitigen Wand (10) angeordnete, horizontale Achse (32) hochschwenkbar und in der hochgeschwenkten Stellung feststellbar angeordnet sind.
10. Abfsrkelboxe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die horizontale Achse (32) auf der Höhe des Unterrandes der Längszäune angeordnet ist.
11· Abferkelboxe nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längszäune (26) in der hochgeklappten Stellung durch eine selbsttätig einrastende .
Verriegelung feststellbar sind.
12. Abferkelboxe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Längszäune (26) und die-gegebenenfalls die ihre Oberränder verbindende Verstrebung (30)
als eine Stahlrohrkonstruktion ausgebildet sind.
13· Abferkelboxe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abferkelbügel (44) und gegebenenfalls die Fperrkonstruktion (46) aus Stahlrohr hergestellt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7010395U DE7010395U (de) | 1970-03-20 | 1970-03-20 | Abferkelboxe fuer schweine. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7010395U DE7010395U (de) | 1970-03-20 | 1970-03-20 | Abferkelboxe fuer schweine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7010395U true DE7010395U (de) | 1972-02-10 |
Family
ID=34172273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7010395U Expired DE7010395U (de) | 1970-03-20 | 1970-03-20 | Abferkelboxe fuer schweine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7010395U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2838065A1 (de) * | 1978-08-31 | 1980-03-13 | Kaposvari Hibridsertest Tenyes | Abferkel- und zuchtbucht, sowie verfahren zur durchfuehrung des abferkelns, sowie zum saeugen und zuechten der ferkel |
| DE2841037A1 (de) * | 1978-09-21 | 1980-04-03 | Paul Icking | Ferkelschutzkaefig |
-
1970
- 1970-03-20 DE DE7010395U patent/DE7010395U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2838065A1 (de) * | 1978-08-31 | 1980-03-13 | Kaposvari Hibridsertest Tenyes | Abferkel- und zuchtbucht, sowie verfahren zur durchfuehrung des abferkelns, sowie zum saeugen und zuechten der ferkel |
| DE2841037A1 (de) * | 1978-09-21 | 1980-04-03 | Paul Icking | Ferkelschutzkaefig |
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