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DE701002C - Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung - Google Patents

Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung

Info

Publication number
DE701002C
DE701002C DE1938K0149422 DEK0149422D DE701002C DE 701002 C DE701002 C DE 701002C DE 1938K0149422 DE1938K0149422 DE 1938K0149422 DE K0149422 D DEK0149422 D DE K0149422D DE 701002 C DE701002 C DE 701002C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
atomizer
sleeve
hair treatment
hand
blowball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938K0149422
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOELNER PARFUEMERIE APOTHEKER
KOEPA
Original Assignee
KOELNER PARFUEMERIE APOTHEKER
KOEPA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOELNER PARFUEMERIE APOTHEKER, KOEPA filed Critical KOELNER PARFUEMERIE APOTHEKER
Priority to DE1938K0149422 priority Critical patent/DE701002C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE701002C publication Critical patent/DE701002C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/06Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes of the injector type

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Zerstäubungsgerät, insbesondere für Haarbehandlung Zum Versprühen von Flüssigkeiten dienende Zerstäubungsgeräte sind bekannt, welche aus einem Handblasball und einer in dessen oberer Mündung befestigten Zerstäuberkammer bestehen, in die die Zerstäuberröhren eingebaut sind und die in ihrem unteren Teil die Flüssigkeit enthält und bei welchen der Glaskörper der Zerstäuberkammer durch Einschrauben in eine metallene Randfassung der Halsmündung des Handblasballs befestigt ist. Zwecks Verwendung solcher Zerstäuber für handwerksmäßigen Gebrauch, besonders zum Versprühen von Haarglanzmitteln, Fixierflüssigkeiten und Haarlacken, welche wegen des unvermeidlichen Eintrocknens der Flüssigkeitsreste häufiges Reinigen der Zerstäuberröhren nötig machen, können die Zerstäuberröhren, wie bei anderen Flüssigkeitszerstäubern ebenfalls bekannt, mittels eines aus elastischem Stoff, wie Kork 0. dgl. bestehenden, vom Zerstäuberblasrohr durchsetzten Stöpsels befestigt werden. Dlerartig ausgebildete Zerstäubungsgeräte sind nicht Gegenstand des Patents.
  • Nach der Erfindung ist, um für die erwähnten Zwecke bei leichter Herausnehmbarkeit der Zerstäuberröhren eine sichere, flüssigkeitsdichte Verbindung der Zerstäuberröhren mit der Zerstäuberkammer zu erreichen, die zur Verbindung der Zerstäuberkammer mit dem Handblasball dienende metallene Gewindebüchse, welche in die Mündungsmuffe dieses Handblasballs eingesetzt ist, mit einem Boden versehen, der mit einer Öffnung zum Hindurchtreten der Druckluft versehen ist und beim Einschrauben gegen den die Zerstäuberröhren tragenden Abschlußstöpsel des Flüssigkeitsbehälters drückt. Hierdurch wird bei leicht lösbarer Befestigung des Stöpsels dessen Hineinsaugen in den Handbiasball vermieden.
  • Auf -der Zeichnung ist ein der Erfindung entsprechendes Zerstäubungsgerät in Abb. I in abgeschlossenem Zustand in seitlicher Außenansicht dargestellt.
  • Abb. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt nach Linie II-II der Abb. 1 in durch Abnehmen der Verschlußkappe geöffnetem Zustand.
  • Dler Handblasball I ist unten mit der üblichen geraden Standfiäche 2 und oben mit einer wandverstärkten Verbindungsmuffe 3 versehen. In die Mündung der Muffe 3 ist eine dünnwandige Metallbüchse 4 dicht schließend eingesetzt, welche nahe an ihrem oberen Rand mit einem eingedrückten Gewindegang 5 versehen ist, der zur Verbindung mit dem von dem Handblasball getragenen Körper der Zerstäubungskammer 6 dient, die in ihrem unteren Teil den Vorratsraum 7 für die Flüssigkeit enthält. Zur- Verbindung der Zerstäuberkammer 6 mit dem Handblasball ist dieser am unteren Ende mit einem verjüngten, nach Art eines Flaschenhalses ausgebildeten Anschlußstutzen 8 versehen, der nahe seinem Rand an der Außenseite ein zum Gewindegang 5 der Metallbüchse 4 passendes Gewinde 9 trägt, so daß er sich in diese Metallbüchse einschrauben läßt. Zum Verschlu; der Mündungsöffnung des Anschlußstutzens S dient ein Stöpsel 10, der mit einer Längsdurchbohrung 1 1 versehen ist, in welche oben das Blasrohr 12 eingesteckt ist.
  • Das wie dieses aus Metall bestehende Saugrohr 14 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel längs des Blasrohres 12 an dieses angelötet, so daß nur sein verjüngtes Ende 15 vor der Blasöffnung I3 von dieser etwas entfernt angeordnet ist.
  • Die Metallbüchse 4 hat am unteren Ende einen Boden I6, der in der Mitte mit einer Durchbrechung 17 versehen ist. Die Länge des Stöpsels lo ist so gewählt, daß sein unteres Ende sich beim Einschrauben auf diesen Boden dicht schließend aufsetzt, während zugleich der Sitz des oberen Endes des Stöpsels in der Mündung des Anschlußstutzens 8 gesichert ist. Zwecks besonders guter Verbindung der Metallbüchse 4 mit der Muffe 3 ist ;der obere Rand 26 der Metallbüchse so nach außen und rückwärts umgebördelt, daß er sich an die Außenfläche der Muffe 3 dicht anschließt. Hierdurch wird zugleich erreicht, daß bei gelegentlichem Übergießen, welches beim Nachfüllen des Flüssigkeitsbehälters leicht vorkommen kann, etwa längs der Außenwand herabfließende Flüssigkeit an der Verbindungsstelle des Glaskörpers die Oberfläche der Gummimuffe selbst nicht erreichen kann, so daß deren Haltbarkeit durch Quellung oder Auflösung des Gummis nicht beeinträchtigt wird. Zum Befestigen der Schraubkappe 19 ist das Gewinde 18 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerstäuber mit Druckball und Flüssigkeitsbehälter, der in eine mit dem Ball fest verbundene Gewindebuchse einschraubbar ist und dessen Zerstäuberröhrchen mittels eines Stopfens herausnehmbar eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse einen Boden hat, der mit einer Öffnung zum Hindurchtreten der Druckluft versehen ist und beim Einschrauben gegen den Stopfen im Flüssigkeitsbehälter drückt.
DE1938K0149422 1938-02-03 1938-02-03 Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung Expired DE701002C (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE701002C true DE701002C (de) 1941-01-06

Family

ID=7251905

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938K0149422 Expired DE701002C (de) 1938-02-03 1938-02-03 Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung

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