DE701002C - Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung - Google Patents
Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer HaarbehandlungInfo
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- DE701002C DE701002C DE1938K0149422 DEK0149422D DE701002C DE 701002 C DE701002 C DE 701002C DE 1938K0149422 DE1938K0149422 DE 1938K0149422 DE K0149422 D DEK0149422 D DE K0149422D DE 701002 C DE701002 C DE 701002C
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Description
- Zerstäubungsgerät, insbesondere für Haarbehandlung Zum Versprühen von Flüssigkeiten dienende Zerstäubungsgeräte sind bekannt, welche aus einem Handblasball und einer in dessen oberer Mündung befestigten Zerstäuberkammer bestehen, in die die Zerstäuberröhren eingebaut sind und die in ihrem unteren Teil die Flüssigkeit enthält und bei welchen der Glaskörper der Zerstäuberkammer durch Einschrauben in eine metallene Randfassung der Halsmündung des Handblasballs befestigt ist. Zwecks Verwendung solcher Zerstäuber für handwerksmäßigen Gebrauch, besonders zum Versprühen von Haarglanzmitteln, Fixierflüssigkeiten und Haarlacken, welche wegen des unvermeidlichen Eintrocknens der Flüssigkeitsreste häufiges Reinigen der Zerstäuberröhren nötig machen, können die Zerstäuberröhren, wie bei anderen Flüssigkeitszerstäubern ebenfalls bekannt, mittels eines aus elastischem Stoff, wie Kork 0. dgl. bestehenden, vom Zerstäuberblasrohr durchsetzten Stöpsels befestigt werden. Dlerartig ausgebildete Zerstäubungsgeräte sind nicht Gegenstand des Patents.
- Nach der Erfindung ist, um für die erwähnten Zwecke bei leichter Herausnehmbarkeit der Zerstäuberröhren eine sichere, flüssigkeitsdichte Verbindung der Zerstäuberröhren mit der Zerstäuberkammer zu erreichen, die zur Verbindung der Zerstäuberkammer mit dem Handblasball dienende metallene Gewindebüchse, welche in die Mündungsmuffe dieses Handblasballs eingesetzt ist, mit einem Boden versehen, der mit einer Öffnung zum Hindurchtreten der Druckluft versehen ist und beim Einschrauben gegen den die Zerstäuberröhren tragenden Abschlußstöpsel des Flüssigkeitsbehälters drückt. Hierdurch wird bei leicht lösbarer Befestigung des Stöpsels dessen Hineinsaugen in den Handbiasball vermieden.
- Auf -der Zeichnung ist ein der Erfindung entsprechendes Zerstäubungsgerät in Abb. I in abgeschlossenem Zustand in seitlicher Außenansicht dargestellt.
- Abb. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt nach Linie II-II der Abb. 1 in durch Abnehmen der Verschlußkappe geöffnetem Zustand.
- Dler Handblasball I ist unten mit der üblichen geraden Standfiäche 2 und oben mit einer wandverstärkten Verbindungsmuffe 3 versehen. In die Mündung der Muffe 3 ist eine dünnwandige Metallbüchse 4 dicht schließend eingesetzt, welche nahe an ihrem oberen Rand mit einem eingedrückten Gewindegang 5 versehen ist, der zur Verbindung mit dem von dem Handblasball getragenen Körper der Zerstäubungskammer 6 dient, die in ihrem unteren Teil den Vorratsraum 7 für die Flüssigkeit enthält. Zur- Verbindung der Zerstäuberkammer 6 mit dem Handblasball ist dieser am unteren Ende mit einem verjüngten, nach Art eines Flaschenhalses ausgebildeten Anschlußstutzen 8 versehen, der nahe seinem Rand an der Außenseite ein zum Gewindegang 5 der Metallbüchse 4 passendes Gewinde 9 trägt, so daß er sich in diese Metallbüchse einschrauben läßt. Zum Verschlu; der Mündungsöffnung des Anschlußstutzens S dient ein Stöpsel 10, der mit einer Längsdurchbohrung 1 1 versehen ist, in welche oben das Blasrohr 12 eingesteckt ist.
- Das wie dieses aus Metall bestehende Saugrohr 14 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel längs des Blasrohres 12 an dieses angelötet, so daß nur sein verjüngtes Ende 15 vor der Blasöffnung I3 von dieser etwas entfernt angeordnet ist.
- Die Metallbüchse 4 hat am unteren Ende einen Boden I6, der in der Mitte mit einer Durchbrechung 17 versehen ist. Die Länge des Stöpsels lo ist so gewählt, daß sein unteres Ende sich beim Einschrauben auf diesen Boden dicht schließend aufsetzt, während zugleich der Sitz des oberen Endes des Stöpsels in der Mündung des Anschlußstutzens 8 gesichert ist. Zwecks besonders guter Verbindung der Metallbüchse 4 mit der Muffe 3 ist ;der obere Rand 26 der Metallbüchse so nach außen und rückwärts umgebördelt, daß er sich an die Außenfläche der Muffe 3 dicht anschließt. Hierdurch wird zugleich erreicht, daß bei gelegentlichem Übergießen, welches beim Nachfüllen des Flüssigkeitsbehälters leicht vorkommen kann, etwa längs der Außenwand herabfließende Flüssigkeit an der Verbindungsstelle des Glaskörpers die Oberfläche der Gummimuffe selbst nicht erreichen kann, so daß deren Haltbarkeit durch Quellung oder Auflösung des Gummis nicht beeinträchtigt wird. Zum Befestigen der Schraubkappe 19 ist das Gewinde 18 vorgesehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zerstäuber mit Druckball und Flüssigkeitsbehälter, der in eine mit dem Ball fest verbundene Gewindebuchse einschraubbar ist und dessen Zerstäuberröhrchen mittels eines Stopfens herausnehmbar eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse einen Boden hat, der mit einer Öffnung zum Hindurchtreten der Druckluft versehen ist und beim Einschrauben gegen den Stopfen im Flüssigkeitsbehälter drückt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938K0149422 DE701002C (de) | 1938-02-03 | 1938-02-03 | Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1938K0149422 DE701002C (de) | 1938-02-03 | 1938-02-03 | Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE701002C true DE701002C (de) | 1941-01-06 |
Family
ID=7251905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938K0149422 Expired DE701002C (de) | 1938-02-03 | 1938-02-03 | Zerstaeubungsgeraet, insbesondere fuer Haarbehandlung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE701002C (de) |
-
1938
- 1938-02-03 DE DE1938K0149422 patent/DE701002C/de not_active Expired
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