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DE7006694U - Tisch. - Google Patents

Tisch.

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Publication number
DE7006694U
DE7006694U DE7006694U DE7006694U DE7006694U DE 7006694 U DE7006694 U DE 7006694U DE 7006694 U DE7006694 U DE 7006694U DE 7006694 U DE7006694 U DE 7006694U DE 7006694 U DE7006694 U DE 7006694U
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DE
Germany
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table top
table according
base
base plate
waste container
Prior art date
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Expired
Application number
DE7006694U
Other languages
English (en)
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Freya Plastic Franz Delbrouck GmbH
Original Assignee
Freya Plastic Franz Delbrouck GmbH
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Publication date
Application filed by Freya Plastic Franz Delbrouck GmbH filed Critical Freya Plastic Franz Delbrouck GmbH
Priority to DE7006694U priority Critical patent/DE7006694U/de
Publication of DE7006694U publication Critical patent/DE7006694U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B37/00Tables adapted for other particular purposes

Landscapes

  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

"Tisch"
Die Neuerung betrifft einen Tisch, insbesondere exnen Eßtisch für Gaststätten.
In solchen Gaststätten etc. erwartet man, daß der Gast selbst das Einweggeschirr nach Ausgebrauch in die dafür bereitgestellten Abfallbehälter wirft.
Diese Abfallbehälter bedürfen aber Abstellplätzen. Zudem sind zusätzliche Einrichtungen zur Lagesicherung der Abfallbehälter nötig.
Darüberhinaus hat sich in der Praxis die vorbeschriebene Erwartung nicht befriedigend bestätigt.
Aufgabe der Neuerung ist es nun einen Tisch zu schaffen, der es dem Gast erleichtert, die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß die Tischplatte mittig ein Loch aufweist, und am Tisch unter dem Tischplattenloch ein mit seiner Mündung zu letzterem hinzielender Abfallbehälter lösbar angeordnet ist.
Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn beim vorbeschriebenen Gegenstand die Tischbeine von einem gemeinsamen Sockel abstreben, unc". der oben offene Abfallbehälter unter dem Tischplatteaiüch. auf dem Sockel lösbar angeordnet ist und sich nahezu bis an die Tischplatte erstreckt.
Eine bevorzugte und erfinderische Ausführungsform kennzeichnet sich durch einen in an sich bekannter Weise kreisrunde Querschnitte
vorzugsweise aufweisenden Sockel, ferner/durch -"Lrei auf den Umfang verteilt angeordnete, vom Sockel nach oben abstrebende, jeweils nach außen geneigte Tischbeine, außerdem durch eine gleichachsig zum Sockel angeordnete, kreisrunde,mittiggelochte Tischplatte, sowie einen auf dem Sockel stehenden, konischen, nach oben sich erweiternden und mit seiner Mündung bis nahe an das Tischplattenloch reichenden Abfallbehälter.
Auf diese Weice erhält man einen Tisch, bei dem das Einweggeschirr oder andere Abfälle so bequem wie nie zuvor durch das Tischplattenloch in dea Abfallbehälter geworfen werden können, ohne daß eine Gefährdung der Verunreinigung durch den Abfall gegeben idt. Zudem ist kein zusätzlicher Raum zur Anordnung eines Abfallbehälters nötig.
Eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, daß am Sockel Justiereinrichtungen für den Behälter angeordnet sind, vorzugsweise derart, daß in der Oberseite des Sockels eine dem unteren Endteil des Abfallbehältern angepaßte Vertiefung angeordnet ist.
Hieraus resultiert die Gewähr für eine lagerichtige und lagesicherb&re Anordnung des Abfallbehälters,
Ej r.e vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung des vorbeschriehereü Gegenstandes ist dadurch »•■•'sk'aniizeiGbnet- d«B über der Tischplatte eine weitere Tischplatte angeordnet ist, deren flächenmäßige Erstreckung kleiner als die der unteren Tischplatte ist.
Hierzu kennzeichnet sich eine bevorzugte und erfinderische Ausführungsform des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß die untere Tischplatte in mehrere,durch aufrechte, radial verlaufende Wangen begrenzte Segmente geteilt ist, und die aufrechten Wangen die obere Tischplatte tragen, wobei vorzugsweise ferner die aufrechten Wangen vom Umfang der unterer Tischplatte aus zur Mitte hin ansteigen.
Dabei können die Wangen angeformte Teile der unteren Tischplatte sein.
Eine unter Umständen bevorzugte und erfinderische Variante kennzeichnet sich durch gesondert gefertigte und mit den Tischplatten verbundene Wangen.
Auf diese Weise wird die Abstellfläche des vorbeschriebenen Tisches erhöht, ohne mehr Standfläche als zuvor zu benötigen. Gleichzeitig wird auch das Tischplattenloch abgeschirmt.
Eine unter Umständen bevorzugte und erfinderische Ausgestaltung des vorbeschriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die obere Tischplatte aus mehreren gesondert vorgefertigten Segmenten zusammengesetzt ist, wobei vorzugsweise zudem die Wangen angeformte Teile der Tischplattensegmente sind(und die
Teilungsebenen jeweils mittig durch die Wangen verlaufen·
Weitere vorteilhafte und erfinderische Merkmale des vorbeschriebenen Gegenstandes bestehen darin, daß die Breite des Abfallbehälters gering kleiner als die lichte Weite zwischen zwei benachbarten Tischbeinen ist, und der Durchmesser des Tischplattenloches etwa 2/3 kleiner als der Durchmesser der Behältermündung ist.
Als vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn das Tischplattenloch trichterförmig nach unten geneigte Randteile aufweist. Zur Verbesserung der Bewegungsfreiheit kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß die obere Tischplatte von ihren Lagern an den Wangen aus bogenförmig zurückspringt.
Eine weitere vorteilhafte und erfinderische Ausbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes kennzeichnet sich dadurch, daß mit Abstand über der unteren Tischplatte von Wange zu Wange und bis zur oberen Tischplatte reichende Sichtblenden angeordnet sind, die vorzugsweise ferner in Längserstreckung dem Umfang der oberen Tischplatte folgen.
Hierdurch wird die Einsicht einerseits zu den anderen Tischplätzen und andererseits zur Abfallbehältermündung zum mindestens ersehwert, ohne daß das Einwerfen von Abfall in den Behälter behindert wird.
Die Sichtblenden können noch Taschen zur Aufnahme von Servietten oder dergleichen aufweisen.
Eine unter Umständen bevorzugte und erfinderische Variante kennzeichnet sich hierzu dadurch, daß das Tischplattenloch mit einem gleichachsig zu diesem und über den vertieften Lochiandteilen angeordneten Dach abgeschirmt ist, welches vorzugsweise ferner in flächenmäßiger Erstreckung dem Tischplattenloch ähnelt und mittels mehrerer auf den Umfang verteilt angeordneter Streben an der Tischplatte gehalten ist.
Zur Verminderung von Lager- und Frachtraum für den vorbeschriebenen Gegenstand sind die Tischbeine mit ihren Endteilen in entsprechenden Löchern des Sockels und der Tischplatte mittels mindestens durch Haftreibung gesicherter Steckverbindungen lösbar gehalten sind.
Hierzu kennzeichnet sich eine bevorzugte und erfinderische Ausgestaltung dadurch, daß die Löcher im Sockel unu in der Tischplatte pro Tischbein jeweils so zueinander versetzt angeordnet sind, daß sich deren Mittelachsen kreuzen, und die Tischbeine unter elastischer Durchbiegung mit ihren Endteilen in ihre Lager lösbar eingesetzt sind.
Eine bevorzugte und erfinderische Ausgestaltung einer weiteren, vorbeschriebenen Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel aus einer ebenen oder nahezu ebenen Grundplatte und aus einer über letztere gestülpten Haube besteht, letztere und die Grundplatte vorzugsweise lösbar miteinander verbunden sind ,und ferner sowohl die Grundplatte als auch die Haube Lager für die Tischbeine aufweisen.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn als Tischbeinlager sowohl an der Haube als auch an der Grundplatte Muffen angeformt sind, die vorzugsweise zudem zueinander gerichtet sind.
Hierdurch erhält man bei geringem Aufwand an Werkstoff und geringem Eigengewicht eine große Stabilität.
Zur Erhöhung der Strndfestigkeit des vorbeschriebenen Gegenstandes kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal dadurch, daß die Haube eine vorzugsweise verschließbare Einfüllöffnung für Ballast aufweist, wobei vorzugsweise ferner die Einfüllöffnung unter dem Abfallbehälter angeordnet ist, und vorzugsweise ferner unter der Ballast-Einfüllöffnung der Haube auf der Grundplatte ein oben offener Kasten angeordnet ist. Hierdurch ist es möglich zum Beispiel auch Wasser als Ballast zu verwenden.
Hierzu hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn auf der Grundplatte aufrechte Wände angeformt sind, die den Ballastkasten bilden.
Bei Verwendung von in den Säcken gefülltem Sand o.a. als Ballast ist es vorteilhaft, wenn die Querschnitte der Einfüllöffnung und des Kastens mindestens annähernd gleich sind.
Ein weiteres, die Formsteifigkeit des Sockels erhöhendes Merkmal kennzeichnet sich durch eine konvex gewölbte Grundplatte. Ein weiteres, den Lager- und Transportraum verminderndes Merkmal kennzeichnet sich dadurch, daß der Abfallbehälter aus mehreren, gesondert vorgefertigten, teleskopartig ineinandersteckbaren Teilstücken beseht, und ferner in der Gebrauchsstellung des Behälters wirksame Lagesicherungen, vorzugsweise in Form von angeformten Rasten vorgesehen sind.
Zur Vereinfachung der Wartung eines vorbeschriebenen Tisches ist im Abfallbehälter ein dessen Fassungsvermögen entsprechender Ein-
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weg-Beutel oder -Sack, vorzugsweise aus wasserdichtem und reißfestem Werkstoff auswechselbar angeordnet, vorzugsweise derart, daß die Mündungsrandteile des Einweg-Beutels oder -Sackes über die Mündung des formsteifen Behälters gestülpt und mittels eines Spannringes lösbar befestigt sind, wobei es sich als vorteilhaft erwiesen hat, wenn der Abfallbehälter einen nach außen gestülpten Mündungsrand hat.
Hierdurch wird ein unbeabsichtigtes Abrutschen des Spannbandes erschwert. Zudem bildet der Stulprand Behälterhandhaben.
Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Pig= 1 einen Tisch in der Vorderansicht, teilweise aufgebrochen,
Fig. 2 desgleichen von oben gesehen, ebenfalls teilweise aufgebrochen,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform von vorn gesehen, teilweise aufgebrochen,
Fig. 4- eine Variante einer Einzelheit in der Draufsicht»
Die insbesondere für Gaststätten, Imbißstuben etc. bestimmten Tische, an welchen im Stehen verzehrt wird, bestehen im wesentlichen aus einem Sockel 1, drei Tischbeinen 2, zwei mit Abstand übereinander angeordneten Tischplatten 3+4-» wovon die untere Tischplatte 3 mittig ein Loch 5 hat, und einem auf dem Sockel 1 stehenden Abfallbehälter 6. Der Sockel 1 ist aus einer Grundplatte 7 und einer Haube 8 gebildet. Letztere sind miteinander verschraubt. An der Grundplatte 7 und an der Haube 8 sind Muffen 9 als Lager für die Tischbeine 2 angeformt. In der Oberseite der Haube 8 ist eine Vertiefung 10 angeordnet, in welche der Behälter
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6 gestellt ist. Mittig der Vertiefung 10 ist eine mit einem Deckel 11 lösbar verschlossene Öffnung 12 vorgesehen. Auf der Grundplatte 7» der Öffnung 12 ist ·? :,:>:.■ tasten 13 zur Aufnahme von Bailast aügefürat. Von der Unt'-■ se^te der Grundplatte 7 streben drei auf den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnete Füße 14- ab, die durch an der Grundplatte 7 angeformte, gegenüber dem Haubenrand vorstehende Rippen gebildet sind. In die unteren Sndteile der Tischbeine 2 greifen in der Grundplatte 7 gehalterte Schrauben 15 ein. Mit ihren oberen Endteilen greifen die Tischbeine 2 in an der Tischplatte 3 angeformte Muffen ein. Zudem sind an den Tischbeinen 2 nahe ihrer oberen Endteile Lochflansche 16 vorgesehen, die an der Tischplatte 3 angeschraubt sind. Von der Unterseite der Tischplatte die ebenso wie die Haube 8 mehrere, auf den Umfang verteilt angeordnete, radial verlaufende, angeformte Versteifungsrippen besitzt, streben noch Haken 18 als Aufhängeeinrichtungen für Taschen, Schirme etc. ab.
Die Oberseite der Tischplatte 3 ist mittels sechs separat vorgefertigter Wangen 19 in sechs Tischplätze aufgeteilt. Die Wangen 19 tragen die durch Schrauben befestigte Tischplatte 4. Zwischen den Wangen 19 sind noch Sichtblenden 20 angeordnet. In Fig. 3 besteht der Behälter 6 aus drei gesondert vorgefertigten, teleskopartig zueinander angeordneten Teilstücken, an welchen Rasten 21 angeformt sind, die mit Sicherheit ein unbeabsichtigtes Ineinanderrutsehen der Behälterteilstücke ausschliessen. Beide Ausführungsformen besitzen einen nach außen umgestülpten Rand 22 u.a. als Handhabe.
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Außerdem ist hier im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1+2 das Tischplattenloch 5» dessen Randteile 23 trichterförmig geneigt sind, mit einen von drei auf den Umfang verteilt angeordneten Streben 24 gehaltenen Dach 25 abgeschirmt. Zur Sicherung der lösbaren Steckverbindungen zwischen den Tischbeinen 2 und dein Sockel 1 und der Tischplatte 3 sind die Muffen 9 so angeordnet, daß sich ihre Mittelachsen 26 kreuzen. Hierdurch müssen die vom Sockel 6 abstrebenden Tischbeine 2 zum Aufsetzen der Tischplatten 3+4 federnd nach innen gebogen werden, um die oberen Tischbeinendteile in die Muffen 9 der Tischplatte 3 einstecken zu können.
Fig. 4 zeigt eine aus sechs gesondert vorgefertigten Segnenten 27 zusammengesetzte Tischplatte 3'? v/ob ei die Teilungsebenen 28 jeweils mittig durch die an den Segmenten 27 angeformten Wangen 19 verlaufen. Die Verbindung der Segmente 27 miteinander erfolgt zweckmäßiger Weise mittels Schrauben, die die Wangen durchgreifen.
Der Sockel 6,die Tischplatten 3+4 und der Behälter 6 ist in bevorzugter V/eise aus Kunststoff hergestellt. Die Tischbeine 2 sind Metallrohre. Selbstverständlich ist die Verwendung auch anderer Werkstoffe möglich.

Claims (33)

- 10 Schutzansprüche :
1. Tisch, insbesondere für Gaststätten und dergleichen, bestehend aus einer von Beinen getragenen Tischplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (3) mittig ein Loch C?) aufweist, uid am Tisch unter dein Tischplattenloch (5) ein mit seiner Mündung zu letzterem hinzielender Abfallbehälter (6) lösbar angeordnet ist.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine (2) von einem gemeinsamen Sockel (1) abstreben, und der oben offene Abfallbehälter (6) unter dem Tischplattenloch (5) auf dem Sockel (1) lösbar angeordnet ist und sich nahezu bis an die Tischplatte (5) erstreckt,
3. Tisch nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen in an sich bekannter Weise kreisrunde Querschnitte auf v/eisenden Sockel (1), ferner durch drei auf den Umfang verteilt angeordnete, vom Sockel (1) nach oben abstrebende, jeweils nach außen geneigte Tischbeine (2), außerdem durch eine gleichachsig zum Sockel (1) angeordnete, kreisrunde, mittiggelochte Tischplatte (3)» sowie einen auf dem Sockel (1) stehenden, konischen, nach oben sich erweiternden und mit seiner Mündung bis nahe an das Tischplattenloch (5) reichenden Abfallbehälter (6).
4-O Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Sockel (1) Jus.iereinrichtungen für den Behälter (6) angeordnet sind.
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: - 11 -
5- Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, j dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite des Sockels (1)
eint dem unteren Endteil des Abfallbehälters (6) angepaßte Vertiefung (10) angeordnet ist·
6. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über der Tischplatte (3) eine weitere
; Tischplatte (4-) angeordnet ist, deren flächenmäßige Erstreckung
kleiner als die dor unteren Tischplatte (3) ist*
7. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Tischplatte (3) in mehrere durch aufrechte, radial verlaufende Wangen (19) be-
grenzte Segmente geteilt ist, und o. aufrechten Wangen (19)
; die obere Tischplatte (4·) tragen.
8. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrechten Wangen (19) vom Umfang der unteren Tischplatte (5) aus zur Mitte hin ansteigen.
9· Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (19) angeformte Teile der unteren Tischplatte (3) sind.
10. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch gesondert gefertigte und mit den Tisch-. platten (3+4-; verbundene Wangen (19)·
;
11. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, j dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die untere Tischplatte
; (3) aus mehreren, gesondert vorgefertigten Segmenten (27) zusammengesetzt ist.
12. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ,Vangen (19) vorzugsweise angeformte Teile der Tischplattensegmente (27) sind, und die Teilungsebenen (28) der Tischplatte (3) jeweils mittig durch die Wangen (19) verlaufen.
13· Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Abfallbehälters (6) gering kleiner als die lichte Weite zwischen zwei benachbarten Tischbeinen (2) ist.
14. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Tischplattenloches (5) etwa 2/3 kleiner als der Durchmesser der Behäitermündung ist.
15. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tischplattenloch (5) trichterförmig nach unten geneigte Randteile (23) aufweist.
16. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Tischplatte (4) von ihren Lagern an den Wangen (19) aus bogenförmig zurückspringt.
17· Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit Abstand über der unteren Tischplatte (3) von Wange zu '.Yange (19) und bis zur oberen Tischplatte (4-) reichende Sichtblenden (20) angeordnet sind, die vorzugsweise ferner in Längserstreckung dem Umfang der oberen Tischplatte (4-) folgen.
18. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tischplattenloch (5) mit ,
einem gleichachsig zu diesem und über den vertieften Lochrandteilen (23) angeordneten Dach (25) abgeschirmt ist, welches vorzugsweise ferner in flächenmäßiger Erstreckung dem Tischplattenloch (5) ähnelt und mittels mehrerer auf den Umfang verteilt angeordneter Streben (24) an der Tischplatte (2) gehalten ist.
19. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine (2) mit ihren Endteilen in entsprechenden Löchern des Sockels (1) und der Tischplatte (3) mittels mindestens durch Haftreibung gesicherter Steckverbindungen lösbar gehalten sind.,
20. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher im Sockel (1) und in der Tischplatte (3) pre Tischbein (2) jeweils so zueinander versetzt angeordnet sind, daß sich deren Mittelachsen (26) kreuzen, und die Tischbeine (2) unter elastischer Durchbiegung mit ihren Endteilen in ihre Lager lösbar eingesetzt sind.
21. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (1) aus einer ebenen oder nahezu ebenen Grundplatte (7) und aus einer über letztere gestülpten Haube (8) besteht, letztere und die Grundplatte
(7) vorzugsweise lösbar miteinander verbunden sind, und ferner sowohl die Grundplatte (7) als auch die Haube (9) Lager für die Tischbeine (2) aufweisen.
22. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Tischbeinlager sowohl an der Haube (8) als auch an der Grundplatte (7) Muffen (9) angeformt sind, die vorzugsweise zudem zueinander gerichtet sind.
25· Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (8) eine vorzugsweise verschließbare Einfülloffnung (12) für Ballast aufweist, wobei vorzugsweise ferner die Einfülloffnung (12) unter dem Abfallbehälter (6) angeordnet ist.
24. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Ballasteinfüllöffnung (12) der Haube (8) auf der Grundplatte (7) ein oben offener Kasten (13) angeordnet ist.
25. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte (7) aufrechte Wände angeformt sind, die den Ballastkasten (13) bilden.
26. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Einfüllöffnung (12) und des Kastens (1$) mindestens annähernd gleich sind.
27. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine konvex gewölbte Grundplatte (7).
- 15 -
28. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß der Abfallbehälter (7) aus
mehreren, gesondert vorgefertigten, teleskopartig ineinandersteckbaren Teilstücken besteht, und ferner in der Gebrauchsstellung des Behälters(6) wirksame Lagesicherungen, vorzugsweise in Form von angeformten Rasten (21) vorgesehen sind·
29. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Abfallbehälter (6) ein dessen Fassungsvermögen entsprechender Einweg-Beutel-oder -Sack, vorzugsweise aus wasserdichtem und reißfestem Werkstoff auswechselbar angeordnet ist, vorzugsweise derart, daß die Mündungsrandteile des Eiiiweg-Beutels oder -Sackes über die Mündung des
formsteifen Behälters (6) gestülpt und mittels eines Spannringes lösbar befestigt sind.
30. Tiiich nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfallbehälter (6) einen nach außen gestülpten Mundungsrand (22) aufweist.
55I. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Tischplatte (3)
Haken (18) angeordnet sind.
32. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken angeformte Teile der
Tischplatte (3) sind.
33. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vom Sockel (1) drei auf den Umfang verteilt angeordnete Füße (14-) abstreben.
34·· Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (14-) angeformte Teile der Grundplatte (7) sind.
55· 'Tisch üäuii einem ödei mehrerT^ awr· vO£"b.ei"geh.eJädeii Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (14-) jeweils aus mehreren, nebeneinander angeordneten, vorstehenden über einen Drehwinkel von jeweils weniger als 30° in Umfangsrichtung der Grundplatte (7) sich erstreckenden Rippen gebildet sind.
Dipl.-Ing. Conrad Köfltäng Patentanwalt
ί υ α; /
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