DE7005238U - Fahrspielzeuganlage. - Google Patents
Fahrspielzeuganlage.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
- A63H18/02—Construction or arrangement of the trackway
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Description
"Fahrspielzeuganlage"
Die Erfindung betrifft eine Fahrspielzeuganlage mit aus einer Werkstoffolie herausgeformter unendlicher Fa hrbahn
für wenigstens ein eigengetriebenes Spielfahrzeug, dessen Bewegung durch ein an seinem Startplatz in der
Spielplatte versenkt angebrachtes und eine Sperre des Fahrzeugantriebes betätigendes Steuerorgan auslösbar ist.
Es ist eine Vielfalt von Fahrspielzeuganlagen bekannt, mittels deren versucht wird, dem spielenden Kind einerseits
eine Betätigung mit großem Spielanreiz zu verschaffen und es andererseits der modernen Technik näherzubringen.
7005236-8.10. ?n
So ist es Ziel der Erfindung, eine Fahrbahn-Spielzeuganlage
so auszubilden, daß sie neben interessanten Spielmöglichkeiten einen Einblick in den neuesten Stand der
allgemeinen Technik bietet. Darüberhinaus soll diese Anlage leicht zu handhaben und außerdem sehr kostenniedrig
herstellbar sein.
Um das spielende Kind mit der neuesten Entwicklung der Technik bekanntzumachen, ist das Spielfeld gemäß der Erfindung
als Mondlandschaft ausgebildet und weist mehrere - vorzugsweise drei - etwa ovale, ineinander überleitende
Fahrbahnabschnitte und eine den Startplatz für das Spielfahrzeug anzeigende Mondfähre auf, wobei an der Ausstiegöffnung
der Mondfähre eine in den Startplatz schwenkbare Leiter vorgesehen ist.
Das Spielfahrzeug kann beispielsweise in der Art eines Mondpanzers gestaltet sein und weist nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung wenigstens einen Mitnehmer auf, welcher einen seitlich jedes Fahrbahnabschnittes angeordneten
einstückigen Leitsteg hintergreift. Diese Anordnung ermöglicht auf verblüffend einfache Art das Spurhalten
des Spielfahrzeugs. Außerdem können die Leitstege mit dem Spielfeld aus einer einzigen Werkstoffolie beispielsweise
auf dem Wege de3 Tiefziehverfahrens hergestellt
7005/38-8.10.^
werden, wodurch eich die Kosten der gesamten Anlage gegenüber
ähnlichen Spielen erheblich vermindern.
Vorteilhafterweise kann jedem Leitsteg gegebenenfalls fahrbahnseitig eine L^ufnut für die Räder des Spielfahrzeuges
zugeordnet sein, um noch eine weitere Sicherheit für das Spurhalten des Spielfahrzeugs anzubieten. Um das
Uberwf hseln von einem Pahrbahnabschnitt auf den nächsten
zu ermöglichen, sind die Leitstege an den Übergängen der
einzelnen Fahrbahnabschnitte und/oder am Startplatz unterbrochen.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Mondfähre ein
auf vorzugsweise vier Standbeinen ruhendes, den Startplatz des Mondpanzers überspannendes mehreckiges Gehäuse aufweist,
welches oberseitig mit einer eine Astronautenfigur umgebenden durchsichtigen Kuppel versehen ist. Die
von der Ausstiegöffnung des Gehäuses nach unten ragende Leiter kann in Fahrtrichtung des Mondpanzers nach oben
geschwenkt werden und wirkt in Gegenrichtug als Sperrelement. Diese Anordnung erleichtert jedem Benutzer die
Handhabung erheblich, da die als Sperrelement wirkende Leiter eine Verwendung des Spielfahrzeuge in der falschen
Richtung hintanhält.
700525C-- 8.10.™
-A-
Das Steuerorgan zur Beta4".!;;;:.;· ,·, der Sperre des Fahrzeugantriebes
besteht in an sich bekannter Weise aus einem an der Spielplattenucterseite angelenkten Kipphebel,
dessen eines Ende erfindungsgemäß als in eine Fahrbahnöffnung einragende, auf einen Fallhebel des Fahrzeugantriebs
wirkende Gleitrampe ausgebildet ist, wohingegen der Kipphebel anderenends eine außerhalb des Spielfeldes
zu betätigende Taste besitzt. Hierdurch wird auf sehr einfache Weise das technisch wichtige Problem gelöst,
einen Auslösmechanismus für das Spielfahrzeug so zu gestalten,
daß er einerseits die Herstellungskosten nicht erheblich belastet und andererseits eine hohe Lebensdauer
gewährleistet.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels sowie an Hand der Zeichnung. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine Schrägsicht und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Fahrspielzeuganlage;
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Längsschnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 2; Fig. 5 einen vergrößerten Teilschnitt gemäß Linie V-V
in Fig. 2;
7ÜU!::/.· C
Pig. 6 eine Vorderansicht der Fahrspielzeuganlage:
Fig. 7 einen Querschnitt gemäß Linie VII-VII in Fig. 2;
Fig. 8 einen Ausschnitt aus den Fig. 6 und 7 in Schrägsicht;
Fig. 9 eine Schrägsicht auf ein aus der Fahrspielzeuganlage herausgelöstes Steuerorgan;
Fig.10 eine Schrägsicht auf ein Spielfahrzeug;
Fig.11 einen Querschnitt nach Linie XI-XI in Fig. 10
und
Fig.12 eine geschnittene Schrägsicht auf einen Teil des
Spielfahrzeuges.
Aus einer Platte 1 ist auf einem stufenartig nach unten abgesetzten
Umfangsrand 2 ein Spielfeld 3 in der Art einer Mondlandschaft mit - unterseitig als zusätzliche Stützen
für die Spielplatte 1 wirkenden - Mondkratern 4 und Gebirgszügen 5 herausgeformt, Zwischen diesen verläuft eine in
sich geschlossene Fahrbahn 6 für einen in Fahrtrichtung χ eigengetriebenen Mondpanzer 7.
Die Fahrbahn 6 setzt sich aus drei etwa ovalen Fahrbahnabschnitten
a, b bzw. c zusammen, welche in Fig. 2 durch gestrichelte, strichpunktierte bzw. 'mktete Linien gekennzeichnet
sind. Während die Fahj oannabschnitte a und c an einer Kreuzungsstelle B ineinander übergehen, besitzen
die Fahrbahnabschnitte a und b einen gemeinsamen Strecken-
70 ü5/..;- Z -8.in
teil 9» i~ dessen Bereich der Startplatz 10 für den. Mond—
panzer 7 angebracht ist.
Diesen Startplatz 10 überspannt die Nachbildung einer Mondfähre 11, deren Standbeine 12 mit ihren Tellerfüßen 13
auf dem Spielfeld 3 aufsitzen und das im Grundriß achteckige Fährengehäuse 14 tragen. Die Oberseite des achteckigen
Gehäuses 14 überragt eine Kuppel 15 aus Plexiglas cd.dgl., die ihrerseits eine den Fährenpilcten darstellende
Astronautenfigur 16 umschließt. An der zur benachbarten Querkante 17 des Spielfeldes 3 weisenden Seite des Fährengehäu
es 14 befindet sich eine Luke 18 mit einer Klappleiter
19, Letztere ist so an dem Fährengehäuse H angelenkt,
daß sie aus ihrer senkrechten Gebrauchslage (Fig.1) in Schwenkrichtung y hochgeklappt werden kann und dann
mit ihrem oberen Ende eine Austrittsrampe 20 vor der Luke 18 bildet, in deren Öffnung die Abbildung 21 eines
weiteren Astronauten angebracht ist, wie Fig. 8 wiedergibt,
Unterhalb der Mondfähre 11 befindet sich im Bereich des Startplatzes 10 inmitten der Fahrbahn 6 eine Ausnehmung
22 mit in Fahrtrichtung χ daran anschließender stufenartiger Fahrbahnerhöhung 23. In jene Ausnehmung 22 ragt
ein rampenartiger Aufsatz 24 eines an der Unterseite der Spielplatte 1 mittels eines Hohlniets 25 angeln/gkten
Kipphebels 26. Diesen hält in seiner in Fig. 5 wiederge-
70ü5>:oü -8.io.7n
gebenen schrägen Ruhelage ein dem Aufsatz 24 angeformter,
auf einer Stufe 27 der Ausnehm ung 22 aufsitzender Haken 28,
Der Mondpanzer 7 ist mit einem Fallhebel 29 ausgerüstet, der in Ruhelage des Kipphebels 26 in die Ausnehmung 22 des
Startplatzes 10 einragt. Bei Betätigung des unter dem Spielfeld 3 an der Querkante 17 hervorragenden kastenartigen
Hebelendes 30 in Wirkrichtung ζ (Fig. 5) drückt der rampenartige Aufsatz 24 den Fallhebel 29 nach oben und
löst somit die Antriebssperre des Mondpanzers 7·
In dem ein wannenartiges Chassis 31 mit angeformten seitlichen Raupenketten 32 sowie eine von einer Kuppel 33 gekrönte
Karosserie 34 aufweisenden Mondpanzers 7 ist als Antrieb 35 beispielsweise ein Federwerk untergebracht,
welches bei Anheben des Fallhebels 29 auf die Treibräder 36 einwirkt. Diese sind aus Gründen der Reibungsverbesserung
mit Gummiringen 37 versehen.
An die Unterseite des Chassis 31 sind beidseits des Fahrzeuges 7 nach unten ragende Mitnehmer 38 angeformt. Diese
hintergreifen wechselseitig jeweils an einer der Fahrbahnränder vorgesehene, mit dem Spielfeld 3 einstückige Leitstege
39. Neben deren zur Fahrbahn 6 hinweisenden Innenseite sind zumindest im Bereich von Kurven
Laufnuten 40 für die Fahrzeugräder 36 und 41 in die Spielplatte 1 eingeformt.
Wechselt das Fahrzeug 7 beispielsweise an der Kreuzungsstelle 8 vom Fahrbahnabschnitt a auf den Fahrbahnabschnitt
c, so löst sich der zuerst wirksame linke Mitnehmer 38
an der Luke 42 zwischen den Enden des Leitsteges 39 a (Fig. 2), und der rechte Mitnehmer greift jenseits der
sich kreuzenden Laufrinnen 43 für die Räder 36, 41 hinter den Laufsteg 39c.
Erreicht der Mondpanzer 7 des Startplatz 10, so schwenkt
er die Leiter 19 der Mondfähre 11 in Richtung y nach oben.
Gleichzeitig senkt sich der Fallhebel 29 in die Ausnehmung 22 und schaltet das Federwerk 35 ab.
Claims (8)
1) Spielzeuganlage mit aus einer Werkstoffolie herausgeformter
unendlicher Fahrbahn für wenigstens ein eigengetriebenes Spielfahrzeug, dessen Bewegung
durch ein an seinem Startplatz in der Spie!platte versenkt angebrachtes und eine Sperre des Fahrzeugantriebe
betätigendes Steuerorgan auslösbar ist, gekennzeichnet durch ein als Mondlandschaft ausgebildetes
Spielfeld (3) mit mehreren - vorzugsweise drei - etwa ovalen, ineinander überleitenden Fahrbahnabschnitten
(a, b,c) und einer den Startplatz (10) für das Spielfahrzeug (7) anzeigenden Mondfähre
(11), wobei an deren Ausstiegöffnung (18) eine in den Startplatz schwenkbare Leiter (19) vorgesehen
ist.
2) Spielzeuganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Fahrbahnabschnitt (a, b, c) einen seitlich angeordneten einstückigen Leitsteg
(34) aufweist,welchen wenigstens ein vom Spielfahrzeug
(7) vorgesehener Mitnehmer (38) hintergreift.
3) Spielzeuganlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Leitsteg (39) gegeberenfalls fahrbahnseitig eine Laufnut (40) für die Räder (36,
40) des Spielfahrzeugs (7) zugeordnet ist.
4) Spielzeuganlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Leitstege (39) an
den Übergängen der Fahrbahnabschnitte (a, b, c) und/
oder am Startplatz (10) unterer "ohen sind.
5) Spielzeuganlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch beidseits des Spielfahrzeugs
(7) vorgesehene Mitnehmer (38), die in Abhängigkeit von der Anordnung des Leitstegs (39) am Fahrbahnabschnitt
(a, b, c) wechselweise wirksam sind.
6) Spielzeuganlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet, daß die Mondfähre (11) ein
auf Stanabeinen (12) ruhendes, den Startplatz (10) des beispielsweise als Monapanzer ausgebildeten
Spielfahrzeugs (7) überspannendes mehreckiges Gehäuse (14) aufweist, welches oberseitig mit einer
eine Astronautenfigur (16) umgebenden durchsichtigen Kuppel (15) verseher ist.
7) Spielzeuganlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Ausstiegöffnung
(18) des Gehäuses (H) nach unten ragende Leiter (19) in Fahrtrichtung (x) des Mondpanzers
(7) nach oben schwenkbar ist und in Gegenrichtung als Sperrelement wirkt.
(7) nach oben schwenkbar ist und in Gegenrichtung als Sperrelement wirkt.
8) Spielzeuganiage nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan zur Betätigung der Sperre des Fahrzeugantriebe (35) in an
sich bekannter Weise aus einem an der Spielplatte unterseitig angebrachten Kipphebel (26) besteht,
dessen eines Ende als in eine Fahrbahnöffnung (22) einragende, auf einen Fallhebel (29) des Fahrzeugantriebs wirkende Gleitrampe (24) ausgebildet ist und dessen anderes Ende eine außerhalb des Spielfeldes (3) zu betätigende Taste ( 30) besitzt.
dessen eines Ende als in eine Fahrbahnöffnung (22) einragende, auf einen Fallhebel (29) des Fahrzeugantriebs wirkende Gleitrampe (24) ausgebildet ist und dessen anderes Ende eine außerhalb des Spielfeldes (3) zu betätigende Taste ( 30) besitzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7005238U DE7005238U (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Fahrspielzeuganlage. |
| ES1970157116U ES157116Y (es) | 1970-02-14 | 1970-03-25 | Una instalacion de juguete. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7005238U DE7005238U (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Fahrspielzeuganlage. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7005238U true DE7005238U (de) | 1970-10-08 |
Family
ID=6609454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7005238U Expired DE7005238U (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Fahrspielzeuganlage. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7005238U (de) |
| ES (1) | ES157116Y (de) |
-
1970
- 1970-02-14 DE DE7005238U patent/DE7005238U/de not_active Expired
- 1970-03-25 ES ES1970157116U patent/ES157116Y/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES157116Y (es) | 1971-03-16 |
| ES157116U (es) | 1970-10-01 |
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