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DE7005270U - Spielzeuganlage fuer spielfahrzeuge. - Google Patents

Spielzeuganlage fuer spielfahrzeuge.

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Publication number
DE7005270U
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Authority
DE
Germany
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roadway
toy
toy system
pins
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7005270U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICHHORN SPIELWARENFAB H
Original Assignee
EICHHORN SPIELWARENFAB H
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Filing date
Publication date
Application filed by EICHHORN SPIELWARENFAB H filed Critical EICHHORN SPIELWARENFAB H
Priority to DE7005270U priority Critical patent/DE7005270U/de
Publication of DE7005270U publication Critical patent/DE7005270U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/02Construction or arrangement of the trackway
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/08Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track with mechanical means for guiding or steering
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/12Electric current supply to toy vehicles through the track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE AAAY^fHNFIDFR 85oo Nürnberg, den .«
. IVIÄA OV-niNCILfCIV Königstraße 1 (Museumsbrödce) ■*
DR. ALFRED EITEL
ERNST CZOWALLA
DIPL. ING. · DIPL LDW.
NÜRNBERG
Fernsprech-Sommel-Nr. 30 3931
Bankkonten : Deutsch« Bank A.G. Nürnberg
und Hypobank Nürnberg
Portsdiedc - Konto: Amt Nürnberg Nr. 383 05
D rahta nichrif 11 Noritpat.nl
diese.Hr. 23 078/Hi/wu
Firma Hermann Eichhorn Spielwarenfabrik, Egglham/Siederbayern NSpielzeuganlage für SpielfahrBeuge"
Sie Erfindung betrifft eine Spielzeuganlage für Spielzeugfahrzeuge, beispielsweise antriebeloee Spielzeugautos, mit einer wenigstens teilweise auf Tragstützen ruhenden, seitliche, nach oben ragende Begrenzungsränder aufweisenden fahrbahn.
Es ist bekannt, mehrere Fahrspuren für Spielfahrzeuge zu deren Vergleichs- oder Wettfahrt nebeneinander anzuordnen. Derartige, mehrere Fahrspuren - gegebenenfalls mit Steigungsabschnitten und Gefällestrecken - aufweisende Fahrbahnen sind im allgemeinen nicht zuletzt infolge des aufwendigen Stützwerkes mit erheblichen. Herstellungskosten behaftet und nur mit großer Mühe aufzustellen. Die zur Handhabung solcher Spielanlagen erforderliche Geschicklichkeit schließt eine erhebliche Anzahl von Kindern, nämlich nahezu alle unterhalb des Einschulalters, von der Benutzung aus.
Ziel der Erfindung ist es nun, eine kostenniedrig· und leicht
zu handhabende Spielzeuganlage für die Wettfahrt von Spielfahrzeugen zu schaffen, die insbesondere von fcLndern benutzt werden kann, für die kompliziert zu handhabende ähnliche Anlagen noch nicht geeignet sind.
Zu diesen Zwecke ist die fahrbahn gemäfl der Erfindung aus aneinander anschließenden Teilstücken zusammensetzbar und weist einen gegenüber der Aufstellfläche für die Tragstützen erhöhten Startplatz auf sowie eine daran anschließende Gefälletrecke samt einer auf die Aufstellfläche überleitenden Auslaufstrecke, wobei die Fahrbahn mittels $· zwei ihrer Teilstücke erfassender seitlicher Aufienlaschen und diese durchsetzender Steckstifte zusammenbaubar sowie auseinandernehmbar ist. Eine solche Anlage kann auch von iehr kleinen Kindern leicht zusammengesetzt werden und bietet gerade durch die Möglichkeiten des Zusammensetzens bzw. Abbauen8 einen erheblichen Spielanreiz· Verwendet man hierbei antriebslose Spielzeugautos, so entspricht die gesamte Spielzeuganlage etwa einer Fahrstrecke für sogenanntenSeifenkistee, eine Spielart, die bereits seit langer Zeit auf Kinder eine besondere Anziehungskraft ausübt.
Vorteilhafterweise besitzt die Auslaufstrecke wenigstens ein· nach oben gerichtete Wölbung, in deren Bereich die gesamte Fahrbahn ansteigt und anschließend abfällt. Diese Wölbung stellt für alle an einer Wettfahrt beteiligten Fahrzeuge ein Hindernis dar. Darüberhieaus dient sie als Bremsstrcke vor dem Überleiten der Fahrzeuge auf die Aufstellfläche.
Vach eines weiteren Merkmal der Erfindung aind «wischen zwei ▼on mehreren nebeneinander parallel verlaufenden Fahrspuren ala Begrenzung stegförmige Erhöhungen vorgesehen. Diese Erhebungen vermeiden das unerwünschte Kreuzen oder ZusammenetoBen von Fahrzeugen.
Es hat sich als besonders günstig erwiesen, die im Bereich der Gefallstrecke und/oder der Wölbung/en angebrachten Auflenlaschen nach unten hin als Tragstütsen auszubilden. Somit erfüllen dies· Aufienlaschen zwei Punktionen; denn einerseits halten sie die einzelne Teilstücke der Fahrbahn zusammen und andererseits ermöglichen sie den Aufbau einer Gefällestrecke bzw. einer Wölbung. Da zumindest im Bereich der Gefällestrecke der Abstand zwischen Aufstellfläche und Fahrbahn sich verjüngt, bestehen die Tragstützen zum Teil aus mehreren übereinander angeordneten und mittels der Steckstifte verbundenen Laschenstücken.
Zur Erhöhung der Stabilität der gesamten Anlage dienen nach ein^a weiteren Merkmal der Erfindung auf jeder Seit· der Fahr- ^aan verlaufende und die Tragstützen untereinander verbindend« Länge Jt re ken, welche an den Paßenden der Tragstütsen vermöge / : y der Steckstifte befestigt sind. Ebenfalls können jeweils zwei einander beidseits der Fahrbahn gegenüberliegende Tragstutzem durch fufiseitige Querstreben verbunden werden.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß eines der Teilatüeke
als StartpMz für die Spielfahrzeug· an einer seiner QaerkCftte«
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- 4 ■it eine» überhöhten Begrenzungsrand versehen ist.
Weitere Merkeale, Einzelheiten und Verteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungebeispiels sowie an Hand der Zeichnung. Diese zeigt in:
Pig. 1 eine Schrägsicht auf eine teilweise wiedergegebene Spielzeuganlage für zwei Spielfahrzeuge;
Pig. 2 einen Schnitt durch die Fahrbahn und deren Tragstützen nach Linie H-II in Pig. 1;
Pig. 3 ein vergrößerter- Teilstück der Fahrbahn;
Pig. 4 zwei verschiedene Außenlaschen zur Verbindung der einzelne Teilstücke;
Pig. 5 einen Teil einer Tragstütze; Pig. 6 einen vergrößert dargestellten Steckstift und Pig. 7 ein antriebsloses Spielzeugauto, dessen linkes
Vorderrad der Anschaulichkeit halber weggelassen worden ist.
Eine Fahrbahn 1 mit zwei Fahrspuren 2,3 für ieifenkistenartige Spielzeugautos 4 besteht aus mehreren teilweise gewölbten Teilstücken 5, welche zur Begrenzung der rinnenartigen Fahrspuren 2,3 mit seitlich aufragenden Begrenzungsrändern 6"sowie einem Mittelsteg 7 versehen sind. Die Teilstücke 5 liegen mit ihren Querkanten 8 aneinander und werden durch seitliche Außenlaschen 9 zusammengehalten. Zu diesem Zwecke weisen sowohl die Außenlaschen 9 als auch die Teiletücke 5 Bohrungen 10 bzw. 11 zur Aufnahme von Steckstiften 12 mit großem Hundkopf 13 auf. Diese
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durchsetzen im Preßsitz die Außenlaschen 9 sowie die Bohrungen der Teiletttcke 5.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, ist das die Startplätze A für die Spielzeugautos 4 darstellende Teilstück 5* Bit geschlissener Querkante 14 auf nach unten hin verlängerten Außenlaschen 9* gelagert. Diese bilden mit daran angefügten Verlängerungsstücken 15 Tragstützen 16, welche das Teilstück 51 in Abstand zur Aufstellfläche 17t z.B. einer Tischplatte, halten.
Auch das an das Teilstück 5* anschließende, in eine Gefällestrecke B überleitende Teilstücke 5 ruht auf Tragstützen 16. Diese werden einerseits - parallel zu den Fahrbahnrändern durch streifenförmig© Längsstreben 18 und andererseits durch klotzartige Querstreben 19 quer zur Fahrbahn verbunden.
Die auf die Gefällestrecke B folgenden Teilstücke 5 liegen teilweise auf der Aufstellfläche 17 auf und dienen als kopfseitig offene Auslaufstrecke C. Un die Geschwindigkeit des abfahrenden Spielzeugautos 4 von dem Fahrbahnende zu vermindern, ist wenigstens noch eine nach oben weisende Wölbung D vorgesehen, deren Fahrbahn durch verlängerte Aufienlaschen $** im Abstand zur Aufstallfläche 17 gehalten wird.
Jedes Spielzeugauto 4 besteht aus einem zwischen vier verhältnis-* mäßig große ι Rädern 20 hängenden Körper 21 mit überhöhtem Heck 22. In einer ovalen Vertiefung 2? des Autokörpers 2f sitzt ein
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Steckstift 24 ait ruBdee Kopf zur Tersinnbildlichung eiseβ Fahrers. Hierzu kann bub Zwecke der Herstellungavereinfachung einer der Steckatifte 12 Verwendung finden.
Sowohl die einseinen Fahrbahnteile als auch das Spielfahrzeug siBd vorzugsweise aus Holz gefertigt. Fig. 3 zeigt beispieleweise ein Teilstücke 5 aus zwei gleichen hölzernen Fahrbahnrinnen 25, die entlang einer Linie 26 miteinander verleiat sind, so daß die aufragenden Ränder 27 zusanmen den Hittelateg 7 zwischen beiden Fahrspuren 2,3 bilden.

Claims (9)

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1. Spielzeuganlage für Spielfahrzeage, beispielsweise anfcriebslose Spielzeugautos, ait einer wenigstens teilweise auf Tragstützen ruhenden, seitliche, nach oben ragende Begrenzengsränder aufweisenden Fahrbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die fahrbahn (1) aus aneinander anschließen den feilstücke (5) zusammensetzbar ist, einen gegenüber der Aufstellfläche (17) für die Tragstützen (16) erhöhten Staatplatz (A) aufweist sowie eine daran anschließende Gefällestrecke (S) samt einer auf die Aufstellfläche über leitenden Auslaufstrecke (C) besitzt, wobei die Fahrbahnmittels je zwei ihrer Teilstücke erfassender seitlicher Außenlaschen (9) und diese durchsetzender, in die Teil— stücke einfügbarer Steckstifte (12) zusammenzubauen sowie auseinander zu nehmen ist.
2. Spielzeuganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaufstrecke (C) wenigstens eine nach oben gerichtete Wölbung (S) aufweist, in deren Bereich die gesamte Fahrbahn (1) ansteigt und anschließend abfällt.
3. Spielzeuganlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahn (1) zur Wettfahrt mehrerer Spielfahrzeuge (4) wenigstens zwei parallele Fahrspuren (2,5) aufweist.
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4. Spielzeuganlage nach Anspruch 3« dadaroix g*kenne#iehsrfc, dmfl swisehen zwei Fahrspuren (2,3) «1· deren Begzensung eine ategfoxsige srhehung (?) vorgesehen ist.
5. Spielzeuganlage natch eines der Ansprache 1 bis 4, 4**«reh gekennselebnet, daß die la Bereich der Gefälleatreeke (B) and/oder der Weibang/en (S) angebrachten AnBenlaae (9*» 9") nach unten hin als Tragsttttsen (16) aasgebildet sind.
6. Spielseaganlage nach Ansprach 5, gekenn«eichnet durch TragstSltsen (16) aas mehreren übereinander angeordneten and mittels der Steckstifte (12) rerbaadttfi«^ Laschenetüeken (9«,15).
7. Spielseaganlage nach eines der Ansprache 1 bis 6, dadurch gekennseichnet, daß auf jeder Seite der fahrbahn (1) deren Tragstützen (16) durch an ihren Fußenden Tersege der Steckstifte (12) befestigte, parallel sua Pahrbahnrand rerlaufende Längsstreben (18) yerbunden sind.
8. Spielseuganlage nach eines der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils svei einander beidaeits der Fahrbahn (1) gegenüberliegende« Tragsttt»s4i6) durch faßseitige Querstreben (19) verbunden sind.
9. Spielzeuganlage nach eines der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein die Startplätze (A) bildendes, an seiner
oberen Querkante mit einem überhöhten Begrenzungsrand (H) versehenes Fahrbahn-Teilstück (5*)·
05270
DE7005270U 1970-02-14 1970-02-14 Spielzeuganlage fuer spielfahrzeuge. Expired DE7005270U (de)

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