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DE1031698B - Wagen fuer Spielzeug- und Modellbahnen - Google Patents

Wagen fuer Spielzeug- und Modellbahnen

Info

Publication number
DE1031698B
DE1031698B DEM19662A DEM0019662A DE1031698B DE 1031698 B DE1031698 B DE 1031698B DE M19662 A DEM19662 A DE M19662A DE M0019662 A DEM0019662 A DE M0019662A DE 1031698 B DE1031698 B DE 1031698B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
underframe
frame
profile strips
side walls
toy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM19662A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Seeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Original Assignee
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Maerklin und Cie GmbH filed Critical Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority to DEM19662A priority Critical patent/DE1031698B/de
Priority to DE1958M0037193 priority patent/DE1073918B/de
Publication of DE1031698B publication Critical patent/DE1031698B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen Die Erfindung betrifft einen. Wagen für Spielzeug-und Modellbahneis. dessen den Rahmen und das Laufwerk darstellendes Untergestell mit dem zugehörigen hohlen, nach unten offenen, gegebenenfalls mit einem Dach versehenen, dünnwandigen Oberteil durch ein oder mehrere Verbindungselemente, wie Niete oder Schrauben, verbunden ist.
  • Es ist bekannt, Löcher im Fahrzeugrahmen zum Hindurchstecken von Nieten und Schrauben anzuordnen, mit denen der Aufbau am Fahrzeugrahmen befestigt wird.
  • Es ist ferner bekannt, die Wände mit Rippen zu versehen. Diese haben den Zweck, die Wände, die aus verschiedenen Gründen diintl ausgeführt werden, zu versteifen. Die Rippen halten, insbesondere Aufbauten, die aus Kunststoff hergestellt sind, formhaltig. Bekannt ist es auch, diese Rippen in Niete auslaufen zu lassen, die beim Zusammenbau des Fahrzeuges durch die ebene Plattform des Fahrzeugfahrgestellrahmens hindurchgesteckt und dann mit einem Nietkopf versehen werden.
  • Demgegenüber sind nach der Erfindung die Seitenwände des Oberteils zusätzlich durch Steckverbindungen an dein Rahmen des Untergestells veran1cert. Dadurch können sonst für die Steifigkeit des hohlen Oberteils notwendige waagerechte Rippen schwächer gehalten werden oder ganz fortfallen. Die Anzahl der bekannten Verbindungsmittel zwischen Oberteil und Untergestell kann auf eins beschränkt werden, da im allgemeinen ein einziges Verbindungsmittel zur Sicherung gegen Abheben des Oberteils vom Untergestell vollkommen ausreicht. Die weitere Aufgabe der überzählig gewordenen Verbindungsmittel, die inssondere bei dünnwandiger Ausführung der Seitenwände, gegebenenfalls auch der Stirnwände, des Oberteils auftritt, nämlich die Verankerung der Seitenwände gegen örtliche Durchbiegungen, z. B. infolge Wärmespannungen, wird erfindungsgemäß von den einfacheren Steckverbindungen übernommen. Außerdem wird hierdurch der für die konstruktive Gestaltung wichtige Vorteil erreicht, daß das oder die Verbindungselemente zur Sicherung gegen Abheben in keiner baulichen Abhängigkeit von den zur Verankerung der Seitenwände am Untergestell dienenden Steckverbindungen stehen.
  • Diese Steckverbindungen zwischen Untergestell und Oberteil können beispielsweise aus einerseits angegossenen, Zapfen oder ähnlichen Profilleisten und andererseits aus im Guß vorgesehenen, die Zapfen bzw. Profilleisten aufnehmenden Hohlräume oder Nuten bestehen, deren Steckrichtung senkrecht zur Ebene des Untergestells liegt, wobei die am Oberteil vorgesehenen Profilleisten vorzugsweise über die eigentliche Steckverbindung nach oben hinaus als die Seitenwand verstärkende Rippen ausgebildet sind. Schließlich sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Seitenwände über die Oberkante des Untergestells herabgezogen und umfassen dieses formschlüssig.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Die Abb. 1 zeigt einen Querschnitt und die Abb. ? den llorizotitalschriitt, gemäß Linie <4-<4 der Abb. 1, einer Seitenwandverankerung bei einem ein Dach aufweisenden Wagen, während Abb. 3 einen Querschnitt, die Alb. 4 den Horizontalschnitt gemäß Linie B-B der Abb. 3 und die Abb. 5 den Horizontalschnitt gemäß Linie C-C der Abb.3 einer anderen Seitenwandverankerung eines ein Dach aufweisenden Wagens veranschaulicht; die Abb. 6 und 7 zeigen Horizontalschnitte gemäß Abb.2 durch Seitenwandverankerungen mit anderen Profilen, während die Abb.8 einen Querschnitt durch eine Seitenwandverankerung eines oben offenen Wagens mit am Untergestell angegossenem Zapfen darstellt.
  • Die; Wagenkasten der Wagen bestehen aus dein dünne Seitenwände 1 a. aufweisenden Oberteil und der Plattforen 2 des Untergestelles. Mittel, die das Oberteil mit dem Untergestell in bekannter Weise verbinden, sind eiecht dargestellt.
  • Beim Gegenstand der Abb. 1 und 2 ist die Versteifungsrippe als T-förmige Profilleiste 1 b, 1 c ausgebildet. Diese Profilleiste ragt mit Steckspiel in eine entsprechend profilierte Nut der Plattform 2 hinein, so daß sich die Seitenwand 1 a im Bereiche dieser Verankerung nicht seitwärts ein- oder ausbauchen kann.
  • Beim Gegenstand der Alb. 3 bis 5 weist die Profilleiste einen kreisrunden Querschnitt 1 e und einen Steg 1 b auf. Während sich der Steg 1 b nach unten nur bis zur Oberkante der Plattform 2 erstreckt. ist die Säule 1 e zu einem in die Plattform 2 einsteckbaren Zapfen 1 f verlängert. Diese Bauart ergibt einerseits eine einfache Gießform der Plattform 2, da der Stempel, der das kreisrunde Loch erzeugt, ein Drehteil ist, andererseits übernimmt die Unterkante des Steges 1 b die Sicherung gegen zu weites Aufstecken des Oberteils auf das Untergestell.
  • Beim Gegenstand der Abb.6 haben die Versteifungsrippe und die Nute in der Plattform einen trapezförmigen Querschnitt, während beim Gegenstand der Abb. 7 zwischen dem Steg 1 b und, der zugehörigen Nute in der Plattform 2 ein Zwischenraum vorgesehen ist.
  • Beim Gegenstand der Abb. 8 ist der Wagenoberteil nach oben offen. An die Seitenwand 1 a ist ein Vorsprung mit einem kreisrunden Loch angegossen. In dieses Loch ragt der auf der Plattform 2 sitzende Zapfen 2 a- hinein. Bei sämtlichen Ausführungen sind die Seitenwände über die Oberkante der Plattform 2 herabgezogen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen, dessen den Rahmen und das Laufwerk darstellendes Untergestell mit dem zugehörigen, hohlen, nach unten offenen, gegebenenfalls mit einem Dach versehenen, dünnwandigen Oberteil durch ein oder mehrere Verbindungselemente, wie Niete oder Schrauben, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Oberteils zusätzlich durch Steckverbindungen an dein Rahmen des Untergestells verankert sind.
  2. 2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekenn-. zeichnet, daß die Steckverbindungen: zwischen Untergestell und Oberteil aus einerseits angegossenen Zapfen (2a-) oder ähnlichen Profilleisten (1c) und andererseits aus im Guß vorgesehenen, die Zapfen bzw. Profilleisten aufnehmenden Hohlräumen oder Nuten bestehen, deren Steckrichtung senkrecht zur Ebene des Untergestells liegt.
  3. 3. Wagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberteil vorgesehene Profilleisten über die eigentliche Steckverbindung nach oben hinaus als die Seitenwand verstärkende Rippen (nach Abb. 1) ausgebildet sind.
  4. 4. Wagen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände über die Oberkante des Untergestells herabgezogen, sind und dieses formschlüssig umfassen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 808564; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1671645; französische Patentschrift Nr. 908 120.
DEM19662A 1953-08-10 1953-08-10 Wagen fuer Spielzeug- und Modellbahnen Pending DE1031698B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM19662A DE1031698B (de) 1953-08-10 1953-08-10 Wagen fuer Spielzeug- und Modellbahnen
DE1958M0037193 DE1073918B (de) 1953-08-10 1958-03-29 Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen·

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM19662A DE1031698B (de) 1953-08-10 1953-08-10 Wagen fuer Spielzeug- und Modellbahnen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1031698B true DE1031698B (de) 1958-06-04

Family

ID=7298027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM19662A Pending DE1031698B (de) 1953-08-10 1953-08-10 Wagen fuer Spielzeug- und Modellbahnen

Country Status (1)

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DE (1) DE1031698B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081364B (de) 1955-09-12 1960-05-05 Fleischmann Geb Steckverbindung zwischen dem Unterteil und dem Oberteil eines Gehaeuses von Triebfahrzeugen fuer Spielbahnen
DE1253122B (de) * 1963-02-08 1967-10-26 Fleischmann Geb Anordnung zum Befestigen des Wagenbodens am Wagenkasten bei Spiel- oder Modellbahnen
DE1478727B1 (de) * 1963-05-21 1969-12-04 Piko Sonneberg Veb K Anordnung zur Verbindung zwischen einem Wagenkastengehaeuse,einem Wagenboden und einer Drehgestellagerung eines Modelleisenbahnfahrzeuges

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FR908120A (fr) * 1944-12-11 1946-04-01 Jouet comportant des véhicules de chemin de fer transformables
DE808564C (de) * 1948-01-26 1951-07-16 Maerklin & Cie G M B H Geb Verfahren zur Herstellung von Spielzeug-Fahrzeugen
DE1671645U (de) * 1953-12-07 1954-02-11 Maerklin & Cie Gmbh Geb Spielfahrzeug.

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