DE1759294C3 - Kastenförmiges Herzstück aus Gußstahl - Google Patents
Kastenförmiges Herzstück aus GußstahlInfo
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- DE1759294C3 DE1759294C3 DE19681759294 DE1759294A DE1759294C3 DE 1759294 C3 DE1759294 C3 DE 1759294C3 DE 19681759294 DE19681759294 DE 19681759294 DE 1759294 A DE1759294 A DE 1759294A DE 1759294 C3 DE1759294 C3 DE 1759294C3
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- 229910001208 Crucible steel Inorganic materials 0.000 title claims description 3
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 3
- 238000005488 sandblasting Methods 0.000 claims description 3
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Description
Die Erfindung betrifft ein kastenförmiges Herzstück aus Gußstahl mit im wesentlichen rechteckigem
Querschnitt, dessen Boden zur Abstützung des Kerns während des Gießens und zum späteren Sandstrahlen
mit öffnungen versehen ist, zwischen denen die Seitenwände des kasteniörmigen Teils miteinander
verbindende Querrippen vorgesehen sind.
Ein derartiges Herzstück ist aus der deutschen Auslegeschrift 10 91 592 bekannt und hat an sich in der
Praxis im wesentlichen alle Anforderungen erfüllt. Für die in neuerer Zeit geforderten hohen Fahrgeschwindigkeiten
der Züge ist jedoch seine Stabilität nicht ganz ausreichend. Um seine Stabilität und seinen Widerstand
gegen Bildung von waagerechten Rissen in der Gegend der Herzspitze unter dem Abrollen der Räder zu
erhöhen und um es für Züge mit größerer Geschwindigkeit befahrbar zu machen, sind gemäß der Erfindung bei
dem Herzstück der oben beschriebenen Ausführung daher in seinem am stärksten beanspruchten mittleren
Teil in geringem Abstand von jeder seiner Seitenwände bogenartige Längsrippen vorgesehen, die parallel zu
diesen Seitenwanden in einer Linie angeordnet sind und seine Querrippen miteinander verbinden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zwischen den beiden letzten, dem Ende
der Herzspitze nächstliegenden Querrippen vor den Enden der beiden Laufbahnen Querstreben vorgesehen
sind, von denen jeweils zwei in derselben Querebene liegen und die jeweils eine der Seilenwände des
ίο Herzstückes mit dem Außenrand einer der beiden die
Herzspitze umgebenden Spurrillen verbinden, in welchen die Radkränze der das Herzstück überfahrenden
Fahrzeuge abrollen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der «5 Zeichnung dargestellt, die nachstehend näher erläutert
wird. Es zeigt
F j g. 1 die Draufsicht auf das Ausführungsbeispicl.
Fi g. 2 einen Längsschnitt nach der Linie H-Il gemäß Fig I.
Fi g. 2 einen Längsschnitt nach der Linie H-Il gemäß Fig I.
Fig. 3 eine Stirnansicht von einem Ende des Herzstücks,
Fig.4 bis 13 Querschnitte nach den Linien IV-IV bis Xlll-XllIgemäßFig. 1 und
Fig. 14 eine Stirnansicht des anderen Endes des *5 Herzstücks.
Das ähnlich dem in der deutschen Auslegeschrifi 10 91 592 beschriebenen Herzstück ausgebildete Herzstück,
das in Fig. 1 dargestellt ist, hat die Form eines Kastens mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt
(vgl. insbesondere Fig. 5 bis 13). In seinem Boden 2 ist
eine gewisse Anzahl von Öffnungen 3 vorgesehen, die eine Abstützung der Kerne während des Gießens sowie
das Sandstrahlen gestatten. In seiner am stärksten beanspruchten Zone auf beiden Seiten des Endes seiner
Herzspitze 4 sind bogenarlige Längsrippen 5 vorgesehen, welche die die öffnungen 3 umgebenden
Querrippen 6 miteinander verbinden.
Ferner sind zwischen den beiden letzten Querrippen
6a und %b unterhalb der Herzspitze 4, jedoch vor den
Enden der Laufbahnen 7, Querstreben 8 vorgesehen, von denen jeweils zwei in derselben Querebene liegen
und die jede der Seitenwände 9 des Herzstücks mit dem Außenrand 10 der beiden die Herzspitze 4 umgebenden
Spurrillen 11 verbinden, in welchen die Radkränze der das Herzstück überfahrenden Fahrzeuge abrollen
(Fig. 10).
Auf diese Weise erhält man eine Verstärkung der am stärksten beanspruchten Zone des Herzstücks gegen die
Enden der Herzspitze 4 und seiner beiden Laufbahnen 7 zu.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Kastenförmiges Herzstück aus Gußstahl mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt, dessen
Boden zum Abstützen des Kerns während des Gießens und zum späteren Sandstrahlen mit
Öffnungen versehen ist, zwischen denen die Seitenwände des kastenförmigen Teils miteinander
verbindende Querrippen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem am
stärksten beanspruchten mittleren Teil in geringem Abstand von jeder seiner Seitenwände bogenartige
Längsrippen (5) vorgesehen sind, die parallel zu diesen Seitenwänden in einer Linie angeordnet sind
und seine Querrippen (6) miteinander verbinden.
2. Herzstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden letzten, dem Ende
der Herzspitze (4) nächstliegenden Querrippen (6a, Sb) vor den Enden der beiden Laufbahnen (7)
Querstreben (8) vorgesehen sind, von denen jeweils zwei in derselben Querebene liegen und die jede der
Seitenwände (9) des Herzstückes mit dem Außenrand (10) der beiden die Herzspitze (4) umgebenden
Spurrillen (11) verbinden, in welchen die Radkränze der das Herzstück überfahrenden Fahrzeuge abrollen
(F ig. 10).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR104439 | 1967-04-27 | ||
| FR104439A FR1528816A (fr) | 1967-04-27 | 1967-04-27 | Coeur de croisement renforcé |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1759294A1 DE1759294A1 (de) | 1971-06-03 |
| DE1759294B2 DE1759294B2 (de) | 1976-08-19 |
| DE1759294C3 true DE1759294C3 (de) | 1977-03-31 |
Family
ID=
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