DE707234C - Rahmen fuer Diapositive - Google Patents
Rahmen fuer DiapositiveInfo
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- DE707234C DE707234C DEB184294D DEB0184294D DE707234C DE 707234 C DE707234 C DE 707234C DE B184294 D DEB184294 D DE B184294D DE B0184294 D DEB0184294 D DE B0184294D DE 707234 C DE707234 C DE 707234C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/54—Accessories
- G03B21/64—Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
Description
- Rahmen für Diapositive Die Erfindung geht aus von einem Rahmen für auswechselbar einzulegende, zwischen Glasplatten befindliche Diapositive.
- Es ist z. B. ein Diapositivrahmen bekannt, frei dem der zwischen zwei Glasplatten liegende Film m einen Rahmen eingeschoben wird, der nach Art einer Plattenkassette mit Schiebedeckel gebaut ist. Er besitzt also eine Rückwand mit drei die Einlage umfassenden Randfalzen, in die der Schiebedeckel eingeschoben wird. Beide besitzen ein Bildbegrenzungsfenster. Die Einlage, bestehend aus Film und Glasplatten, wird zunächst in einen einfachen Papprahmen eingesetzt, der eine Öffnung von der Abmessung dieser Einlage aufweist und ihrer Dicke entspricht. In diesem Rahmen sitzt die Einlage nicht fest. Er ist in seinem äußeren Ausmaß so bemessen, daß er als Schieber in den Falz des Kassettenunterteils eingeschoben werden kann. Es ist dabei schwierig, die aus drei Teilen bestehende Einlage in dem Ausschnitt des Papprahmens ebenengleich festzuhalten. Man muß den Rahmen und die darin befindliche Einlage mit zwei Fingern der einen Hand erfassen und am vorderen Ende noch mit der zweiten Hand führend zugreifen. Wenn die Einlage zusammen mit dem Papprahmen eingeschoben ist, so wird nun noch der Schiebedeckel vorgeschoben, der den vierten, noch offenen Rand des Kassettenunterteils und damit den Papprahmen umgreift. Nun ist der Rahmen fertig zur Aufbewahrung und zum unmittelbaren Einlegen in den Bildwerfer. Die Einrichtung besteht also aus einem geschlossenen Rahmen, und die Einlage muß in ihre Bestandteile aufgelöst werden, sofern der Rahmen etwa für ein anderes Bild zurechtgemacht werden muß. Dann aber ist das Bild nicht mehr geschützt. Infolgedessen muß man praktisch für jedes Bild einen solchen Rahmen anschaffen.
- Bei einem weiteren bekannten Diapositivrahmen wird zwischen die beiden Glasscheiben zusammen mit dem Bilde ein aus einer Metallfolie gebildeter, mit einem Bildfenster versehener Rahmen eingelegt, der an dem einen Längsrande drei Lappen aufweist, die, wenn die Einlage zurechtgelegt ist, nach entgegengesetzten Seiten umgebogen werden, um die Einlage so einigermaßen zusammenzuhalten. Diese vorbereitete Einlage wird von seitwärts her in einen Papprahmen eingeschoben, der in seinen beiden, entsprechenden Abstand als Hohlraum für die Einlage haltenden Wänden Bildfensteröffnungen aufweist. Alsdann wird an der noch offenen Seite des Rahmens in den Hohlraum zwischen den beiden Wänden ein befeuchtetes Schließstück eingelegt, welches nun durch darin vorgesehene Leimung festgehalten wird. Nun ist dieser Rahmen fertig zur Aufbewahrung und zum unmittelbaren Einlegen in den Bildwerfer.
- Beiden Vorrichtungen haftet der Nachteil an, daß sie sich zu teuer stellen, weil sie stets zugleich das Material für den Vorführungsrahmen aufwenden müssen. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Glasplatten und das Diapositiv durch einen ihrer Größe entsprechenden Hilfsrahmen zusammengehalten sind, der seinerseits in einen Außenrahmen durch dessen Fensteröffnung hindurch entgegen einer an dem einen Rande der Fensteröffnung in einer Nut liegenden, zurückdrängbaren Feder einsetzbar ist, welche den eingesetzten Hilfsrahmen in eine an dem ihr gegenüberliegenden Rande befindliche Nut drängt.
- Der besondere Vorteil der Einrichtung liegt darin, daß nunmehr sämtliche Bilder mit einem kleinen billigen Hilfsrahmen, der für den Staubschutz und die Aufrechterhaltung der Ordnung genügt, dauerhaft gefaßt werden und nur eine entsprechende Anzahl von Außenrahmen bereitgehalten zu werden braucht, in die die vorzuführenden Bilder leicht und bequem vor der Vorführung eingesetzt werden. Es wird also an Kosten für Vorführungsrahmen wesentlich gespart, da nicht für alle Bildrahmen ein solcher erforderlich ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
- Fig. i zeigt den gebrauchsfertigen Außenrahmen mit eingelegtem Hilfsrahmen, Fig. 2 den Außenrahmen allein.
- Fig.3 und 4 zeigen in Ansicht und im Schnitt den Außenteil des Außenrahmens, Fig.5, 6 und 7 den Einschiebeteil des Außenrahmens und Fig. 8 bis 12 den eigentlichen Hilfsrahmer in verschiedenen Darstellungen.
- Die Rückwand.i des Außenrahmens (Fig. 3, :1) besitzt ein Bildfenster 2 und drei zweimal umgebogene Falze q., während dei vierte Rand offen ist. Die Handbereiche des Bildfensters sind ein wenig als Auflage für den Hilfsrahmen einwärts gebogen. In die Falze q. wird der Innenteil B (Fig. 5 bis 7 ) eingeschoben, der hier aus einer Blechwand E gezogen ist und eine Durchbrechung 7 aufweist. Diese Durchbrechung 7 wird an drei Rändern durch hochgezogene Stege 8 begrenzt. Der vierte Rand i o, der in Fig. 5 gestrichelt dargestellt ist, ist zunächst bei g in die Ebene der Hinterwand i hineingebogen und dann U-förmig zurückgebogen, so daß ein die Öffnung des Rahmens A schließender Falz entsteht. Auf diese Weise entsteht ein Hohlraum f ür die Unterbringung einer in der Mitte nach der Öffnung 7 hin durchgebogenen Feder 1q., deren Einwärtsbewegung durch einen Vorsprung i i begrenzt wird. Die Enden der Feder i¢ werden durch herausgeprägte Nasen 12 festgelegt. Dieser Innenteil B wird nun .'.n seiner in den Außenteil A eingeschobenen Lage durch umgebogene Lappen 5 an den Enden der Einschiebefalze ,4 festgelegt. Dadurch, daß der dem Lappen i o gegenüberliegende Steg 8 hinter dem Rande des Falzes q. ein wenig zurücktritt, entsteht dort eine niedrige untergriffige Nut 1.3 (Fig. i und 2), in die sich der Rand des Hilfsrahmens hineinlegt.
- Der Hilfsrahmen C (Fig. 8 bis 12) besteht aus einer Rückwand 15 aus dünnem Blech, die durch Rippen 16 versteift sein kann und das Bildfenster 17 aufweist. Am Rande sind durch Umbiegung von drei Rändern drei Schiebefalze 18 gebildet, die entsprechend Fig. i i so einwärts gedrückt sind, daß sie beim Einschieben der Bildeinlage (Film zwischen zwei Glasplättchen) auf Federung in Anspruch genommen werden. Eindrückungen i9 begrenzen die Stellung dieser Glasplatten. Sie sind nur in der Mitte vorgesehen und gleichen daher durch schiefe Schnitte entstandene Unregelmäßigkeiten aus. Ein Schlitz 20 erleichtert das Hantieren beim Herausnehmen dieser Einlage aus dem Vorführungsrahmen mittels des Fingernagels. An dem diesem Schlitz 2o gegenüberliegenden Rande kann an Stelle eines umgebogenen Falzlappens 18 auch lediglich ein den Glasplatten als Anschlag dienender Lappen treten, der quer zur Glasplattenebene hochgebogen ist. In den Hilfsrahmen C wird die Bildeinlage eingeschoben. Er hält sie dauerhaft und staubdicht zusammen. Der Hilfsrahmen C wird nun einfach in beim Einsetzen von Platten bekannter Weise entgegen der Feder 14 in den Außenrahmen A. B eingeschoben und sein freies Ende, an dem sich der Angriffsausschnitt 2o befindet, in die untergriffige Nut 13 eingelegt, die an dem der Feder gegenüberliegenden Rande der öffnung 2, 7 liegt. In umgekehrter Weise wird der Hilfsrahmen C jederzeit leicht aus dem Außenrahmen A, B herausgenommen.
- Der Außenr ahmen A, B trägt durch Farbe, Prägung o. dgl. erzeugte Kennmarken zum Erfühlen des unteren Bildrandes.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Rahmen für auswechselbar einzulegende, zwischen Glasplatten befindliche Diapositive, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatten und das Diapositiv durch einen ihrer Größe entsprechenden Hilfsrahmen (C) zusammengehalten sind, der seinerseits in einen Außenrahmen (A, B) durch dessen Fensteröffnung hindurch entgegen einer an dem einen Rande der Fensteröffnung in einer Nut liegenden, zurückdrängbaren Feder (14) einsetzbar ist, welche den eingesetzten Hilfsrahmen (C) in eine an dem ihr gegenüberliegenden Rande befindliche Nut (13) drängt.
- 2. Rahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Blech hergestellte Hilfsrahmen (C) aus einer ein Bildfenster (17) enthaltenden Wand (15) mit mindestens zwei gegenüberliegenden, vorzugsweise etwas einwärts federnden Falzstegen(i8) besteht, welche die aus Film und Glasplatten bestehende Einlage zusammenhalten.
- 3. Rahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden gegenüberliegenden Falzstegen ( 18) des Hilfsrahmens (C) von seitwärts her in der Mitte Eindrückungen (i 9) vorgesehen sind.
- 4. Rahmen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hilfsrahmen (C) Längsrippen (16) zur Versteifung und außerdem an einem Rahmenteil ein Ausschnitt (20) zum Erfassen angebracht sind.
- 5. Rahmen nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrahmen (A, B) aus zwei ineinanderschiebbaren, vorzugsweise durch umgebogene Lappen (5) gesicherten Blechteilen (A, B) gebildet ist, von denen der Außenteil (A) ähnlich dem Hilfsrahmen (C) aus einer ein Bildfenster (2) enthaltenden, an ihren drei Rändern Falzstege (4) tragenden Wand (i) besteht, während der einschiebbare Innenteil (B) eine Öffnung (7) aufweist, die größer als der Hilfsrahmen (C) ist und die an drei den Falzstegen (4) benachbarten Rändern durch hochgezogene Stege (8) abschließend begrenzt ist, dagegen an ihrem vierten Rand lediglich durch den freien Lappen (io) einer U-förmi.gen Umbiegung überdeckt ist, durch welche die Nut zur Aufnahme der auf den Hilfsrahmcn (C) einwirkenden Feder (14) gebildet ist.
- 6. Rahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Randstege (8) um die Stärke des Hilfsrahmens (C) durchgekröpft sind und der Quersteg (io) Lappen (12) zur Befestigung der Federenden (14) sowie schließlich einen Vorsprung (i i) zur Begrenzung der Durchdrückbewegung der Feder (14) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD707234X | 1938-03-06 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE707234C true DE707234C (de) | 1941-06-17 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB184294D Expired DE707234C (de) | 1938-03-06 | 1938-08-14 | Rahmen fuer Diapositive |
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|---|---|
| DE (1) | DE707234C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE899278C (de) * | 1951-03-15 | 1953-12-10 | Friedrich Koester | Fassung fuer Diapositivfilme u. dgl. |
| DE1195510B (de) * | 1958-06-27 | 1965-06-24 | Donald Macdougal Paterson | Einsteckrahmen mit Durchsichtfenster fuer Phototransparente u. dgl. |
-
1938
- 1938-08-14 DE DEB184294D patent/DE707234C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE899278C (de) * | 1951-03-15 | 1953-12-10 | Friedrich Koester | Fassung fuer Diapositivfilme u. dgl. |
| DE1195510B (de) * | 1958-06-27 | 1965-06-24 | Donald Macdougal Paterson | Einsteckrahmen mit Durchsichtfenster fuer Phototransparente u. dgl. |
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