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DE69331803T2 - Selektiv betätigbares feuerzeug - Google Patents

Selektiv betätigbares feuerzeug

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Publication number
DE69331803T2
DE69331803T2 DE69331803T DE69331803T DE69331803T2 DE 69331803 T2 DE69331803 T2 DE 69331803T2 DE 69331803 T DE69331803 T DE 69331803T DE 69331803 T DE69331803 T DE 69331803T DE 69331803 T2 DE69331803 T2 DE 69331803T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lighter
valve
valve actuator
latch
locking member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69331803T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69331803D1 (de
Inventor
A. Barone
Michel Doucet
M. Mcdonough
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BIC Corp
Original Assignee
BIC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BIC Corp filed Critical BIC Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69331803D1 publication Critical patent/DE69331803D1/de
Publication of DE69331803T2 publication Critical patent/DE69331803T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/164Arrangements for preventing undesired ignition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/28Lighters characterised by electrical ignition of the fuel
    • F23Q2/285Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition
    • F23Q2/287Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition piezoelectric

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
  • Control Of El Displays (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich im großen und ganzen auf Feuerzeuge, die Brennstoff wie z. B. Butan verbrauchen, das in einem Vorratsbehälter im flüssigen Zustand gespeichert, dann durch eine Ventileinrichtung geleitet und schließlich durch einen Funken oder ein anderes ähnliches Mittel entzündet wird. Genauer ausgedrückt betrifft die Erfindung ein Butan- Zigaretten-Feuerzeug, das eine Einrichtung hat, die das Niederdrücken einer Ventilbetätigungsvorrichtung stört und somit den Ausstoß von Brennstoff aus einer Ventildüse (d. h. Brennstoffdüse) und/oder die Erzeugung von Funken behindert und dadurch die Betätigung des Feuerzeugs durch kleine Kinder noch schwieriger macht. Es ist vorteilhaft, daß diese Einrichtung des Feuerzeugs durch Bewegen eines Riegels in eine nicht-störende Stellung unwirksam gemacht und somit die Flammenerzeugung erleichert werden kann.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Es sind zahlreiche Feuerzeuge bekannt, und einige von ihnen enthalten Einrichtungen, die dafür bestimmt sind, die Betätigung des Feuerzeugs durch bestimmte Benutzer schwieriger zu machen. Einige dieser Einrichtungen betreffen Mechanismen, die dafür bestimmt sind, das Entzünden einer Brennstoffquelle zu verhindern, wenn das Feuerzeug nicht richtig ausgerichtet ist, Mechanismen, die dafür bestimmt sind, ein Brennstoffzufuhrventil automatisch abzustellen, und Anordnungen zum Schutz gegen Eingriffe.
  • In jüngerer Zeit hat man sich damit beschäftigt, wie Personen, die noch nicht in der Lage sind, die Gefahren einer Flamme zu erkennen, daran gehindert werden können, solche Feuerzeuge leicht betätigen zu können. Personen, an die sich diese Bemühungen normalerweise richten, sind kleine Kinder in der Altersgruppe unter fünf Jahren.
  • Das US-Patent Nr. 4,784,601 von Nitta bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug, das einen L-förmigen gleitbaren Stopper hat, der in eine Lage bringbar ist, in der er die Abwärtsbewegung eines die Brennstoffströmung steuernden Gashebels verhindert. Das Feuerzeug wird betriebsklar gemacht, indem der Stopper nach außen bewegt wird, so daß sein vertikaler Schenkel von der oberen Oberfläche des Feuerzeuggehäuses entfernt wird. Der L-förmige gleitbare Stopper muß jedes Mal von Hand in seine Sperrstellung bewegt werden, wenn das Feuerzeug gesperrt werden soll.
  • Das US-Patent Nr. 4,784,602 von Nitta bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug, das einen L-förmigen gleitbaren Stopper hat, der in eine Lage bringbar ist, in der er die Abwärtsbewegung eines die Brennstoffströmung steuernden Gashebels verhindert. Das Feuerzeug wird betriebsbereit gemacht, indem der Stopper nach innen bewegt wird, so daß sein vertikaler Stift in ein Loch in der Oberfläche des Feuerzeuggehäuses eingreift. Der L-förmige gleitbare Stopper muß jedes Mal von Hand in seine Sperrstellung bewegt werden, wenn das Feuerzeug gesperrt werden soll.
  • Das US-Patent Nr. 4,786,248 von Nitta betrifft ein piezoelektrisches Feuerzeug, das mit einem Daumenriegel ausgestattet ist, der gleitbar innerhalb eines Feuerzeuggehäuses angebracht ist. Der Daumenriegel ist von Hand in eine und aus einer Stellung verschiebbar, die das Niederdrücken eines Daumendrückers stört. Das Feuerzeug wird betriebsklar gemacht, indem der Daumenriegel in eine unverriegelte Stellung geschoben wird. Nach dem Betrieb des Feuerzeugs muß ein Benutzer den Daumenriegel von Hand in seine Verriegelungsstellung schieben, um das Feuerzeug zu sperren.
  • Das US-Patent Nr. 4,904,180 von Nitta bezieht sich auf ein piezoelektrisches Feuerzeug, das mit einer Sperreinrichtung ausgestattet ist, die automatisch in eine Sperrstellung nach dem Gebrauch des Feuerzeugs zurückkehrt. Die Sperreinrichtung enthält einen Stopper und eine Blattfeder, die den Stopper an einen Windschutzschild gedrückt hält. Das Feuerzeug kann nur betätigt werden, nachdem der Stopper nach hinten, weg von dem Windschutzschild gezogen wurde. Das Feuerzeug kann den Stopper nicht in der zurückgezogenen Stellung halten, ohne daß ein Benutzer eine konstante Kraft aufbringt. Dies bedeutet, daß keine Einrichtung vorgesehen ist, um das Feuerzeug in einer entriegelten Stellung zu halten.
  • Das US-Patent Nr. 1,895,032 von Fisher betrifft ein Feuerzeug, bei dem ein manuelles Steuerungsmittel außer Eingriff mit einem Schulterteil des Feuerzeugs bewegbar ist, um das manuelle Steuerungsmittel in die Lage zu versetzen, niedergedrückt zu werden, wodurch das Feuerzeug betätigt werden kann. Das Steuerungsmittel kehrt in seine Stellung, in der es in Eingriff mit dem Schulterteil ist, nach dem Gebrauch des Feuerzeugs zurück. Das Feuerzeug kann das Steuerungsmittel nicht in seiner Außer-Eingriffs-Stellung halten, ohne daß ein Benutzer ständig eine Kraft aufbringt.
  • Das US-Patent Nr. 4,830,603 von Cirami betrifft ein Zigaretten-Feuerzeug, bei dem ein Sperrmechanismus teilweise unter einer Ventilbetätigungsdrucktaste vorgesehen ist und sich in eine Kammer erstreckt, die an eine Brennstoffkammer angehängt, aber davon verschieden ist. Der Sperrmechanismus sperrt sich nach jedem Niederdrücken der Drucktaste wieder selbst. Genauer ausgedrückt wird ein Ende eines steif-flexiblen Federstahldrahtes fest an Ort und Stelle in der Kammer gehalten. Ein anderes Ende des Federstahldrahtes bildet eine Sonde, die sich in einen Kanal erstreckt, der in der Unterseite der Drucktaste vorgesehen ist. Der Federstahldraht verhindert in einer Sperrstellung das Niederdrücken der Drucktaste, indem er an einer niederen Decke auf der Unterseite der Drucktaste angreift. Ein Teil des Federstahldrahtes, der in Form einer Schlaufe ist, die sich von dem Feuerzeug nach außen erstreckt, ist für eine Bedienungsperson zugänglich und kann von der Bedienungsperson geeignet bewegt werden, wodurch die Sonde veranlaßt wird, sich in dem Kanal in der Unterseite der Drucktaste zu bewegen.
  • Das US-Patent Nr. 4,832,596 von Morris, Sr. bezieht sich auf ein Zigaretten-Feuerzeug, das ein Stopperteil hat, das gleitbar an ihm angebracht ist, um an einem Gasventil-Betätigungshebel lösbar anzugreifen. Genauer ausgedrückt ist ein federbelastetes Stopperteil gleitbar an einem oberen Teil eines konventionellen wegwerfbaren Zigaretten-Feuerzeugs angebracht. Das Stopperteil ist vorgespannt, so daß es eines seiner Enden unter den Gasventil-Betätigungshebel des Feuerzeugs plaziert, um eine Bewegung des Hebels in eine Richtung, die dem Gasventil erlaubt, sich zu öffnen, zu verhindern. Der Hebel kann betätigt werden, wenn das Stopperteil in eine Richtung gedrückt wird, die der Vorspannkraft der Feder entgegengesetzt ist, um das Ende nach außen zu verschieben, das unter dem Gasventil des Feuerzeugs ist.
  • Das US-Patent Nr. 4,717,335 von Loveless bezieht sich auf ein Zigaretten-Feuerzeug, bei dem die Drehung eines funkenerzeugenden Rades begrenzt ist. Genauer ausgedrückt kann das funkenerzeugende Rad in eine Richtung gedreht werden, um einen Funken in Richtung auf eine Düse abzugeben, durch welche ein gasförmiger Brennstoff hindurchgeleitet wird, wodurch der Brennstoff entzündet und das Feuerzeug betätigt wird. Eine Drehung des funkenerzeugenden Rades in die andere Richtung kann einen Funken geben, der von der Düse weggerichtet ist. An dem funkenerzeugenden Rad ist ein stiftförmiges Gebilde befestigt, das dazu dient, die Drehung des Rades auf unter 360º durch Berührung mit dem Gehäuse zu begrenzen. Ob ein Funken tatsächlich erzeugt wird, hängt somit von der Richtung der versuchten Drehung und der Stellung des stiftförmigen Gebildes relativ zu dem Gehäuse ab.
  • Wenn das Feuerzeug betätigt und der Brennstoff entzündet wird und das stiftförmige Gebilde seinen gesamten Bewegungsweg durchlaufen hat, wird eine nachfolgende Betätigung des Feuerzeugs theoretisch behindert, da das stiftförmige Gebilde das Gehäuse berührt, wodurch verhindert wird, daß ein Funken in der Nähe der Brennstoffdüse auftritt.
  • Jedes der US-Patente Nr. 4,028,043 und 4,049,370 von Neyret bezieht sich auf vor dem Verkauf vorhandene Eingriffsschutzvorrichtungen, die ein funkenerzeugendes Rad, eine Brennstoffdüse oder ein niederdrückbares Ventilbetätigungsteil eines Feuerzeugs teilweise umgeben. Diese vor dem Verkauf vorhandenen Eingriffsschutzvorrichtungen sind an dem Feuerzeuggehäuse durch zerbrechliche Stege befestigt und werden von einem Käufer nach dem Kauf des Feuerzeugs entfernt, um das funkenerzeugende Rad, die Brennstoffdüse und/oder das niederdrückbare Ventilbetätigungsteil freizulegen. Ein solcher vor dem Verkauf vorhandener Eingriffsschutzmechanismus ist jedoch von begrenztem Wert, wenn er einmal von einem Käufer anfänglich entfernt wurde.
  • Die US-Patente Nr. 3,547,566 von Tamann und 3,899,286 von Lockwood u. a. betreffen Feuerzeuge, die Orientierungsfühlmechanismen haben, die die Betätigung des Feuerzeugs in einer umgekehrten Lage be- oder verhindern. Leider schaffen solche Mechanismen keine ausreichende Kindersicherung für kleine Kinder, die mit dem Feuerzeug herumspielen, da sie die Betätigung nur bei vorgeschriebenen Orientierungen behindern.
  • Das US-Patent Nr. 4,921,420 von Johnston bezieht sich auf ein wegwerfbares Feuerzeug, das eine Freigabeeinrichtung hat, die körperlich getrennt von der konventionellen Zündeinrichtung ist. Das Feuerzeug kann nur betätigt werden, wenn die Freigabeeinrichtung freigegeben ist. Der die Freigabeeinrichtung und die konventionelle Zündeinrichtung trennende Abstand ist dafür gedacht, genügend groß zu sein, um es kleinen Kindern schwer zu machen, das Feuerzeug zu betätigen.
  • Das US-Patent Nr. 5,074,781 von Fujita betrifft ein Zigaretten-Feuerzeug, das ein Verriegelungsteil hat, das in eine bestimmte Richtung zu einer Seite des Feuerzeugs hin gedreht werden muß, damit ein niederdrückbares Ventilbetätigungsglied niedergedrückt und das Feuerzeug in Betrieb gesetzt werden kann.
  • Das US-Patent Nr. 5,076,783 von Fremund bezieht sich auf ein Feuerzeug, das ein niederdrückbares Ventilbetätigungsglied hat, das mit einer vertikalen Stange verbunden ist, die sich auf ein entgegengesetztes Ende des Feuerzeugs erstreckt, wo es ein Verriegelungsglied berührt. Das Verriegelungsglied muß zuerst verschoben werden, um ein Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes zu ermöglichen.
  • Das US-Patent Nr. 5,090,893 von Floriot betrifft ein Feuerzeug, das ein Schiebeteil hat, das in einer ersten Stellung das Niederdrücken eines Ventilbetätigungsgliedes verhindert. Das Schiebeteil ist in eine zweite Stellung verschiebbar, in der das Ventilbetätigungsglied niedergedrückt werden kann. Das Schiebeteil ist nicht in der Lage, eine vertikale Bewegung auszuführen. Außerdem steht das Schiebeteil aus dem Feuerzeug vor, wenn es in seiner ersten Stellung ist.
  • Das FR-Patent Nr. 2,648,545 von Laforest betrifft ein Zigaretten-Feuerzeug, das durch Niederdrücken eines Knopfes (5) betätigt wird. Das Feuerzeug ist mit einer Sicherheitsvorrichtung ausgerüstet, um eine unbeabsichtigte Betätigung zu verhindern. Die Vorrichtung besteht aus einem Hebel (1), der in das Feuerzeuggehäuse (2) paßt und einen Kopf (3) hat, der durch eine L-förmige Öffnung in der Wand des Gehäuses ragt. Dieser Hebel verhindert normalerweise jede Bewegung des Betätigungsknopfes. Der Knopf kann durch Drücken des Kopfes des Hebels bis zum Ende des horizontalen Teiles der L-förmigen Öffnung freigegeben werden.
  • Viele Mechanismen, die konstruiert sind, um die Betätigung des Feuerzeugs für bestimmte Benutzer schwieriger zu machen, sind unnötig kompliziert, bereiten Schwierigkeiten bei ihrer Herstellung und/oder sind sehr anfällig für ein mechanisches Versagen im Gebrauch. Ein weiterer Nachteil, der bei manchen Vorrichtungen vorzufinden ist, besteht darin, daß die spezielle verwendete Konstruktion die Form und die Größe des Feuerzeuggehäuses aufgrund der Forderung, daß das Gehäuse groß genug ist, um einen solchen Mechanismus oder solche Mechanismen aufzunehmen, beschränkt. Weitere Nachteile betreffen die relative Leichtigkeit, mit der einige Mechanismen überwunden werden können, und die Zuverlässigkeit der Mechanismen. Beispielsweise können einige Mechanismen mit relativer Leichtigkeit überwunden oder entfernt werden. Außerdem sind einige Vorrichtungen nicht gleichermaßen für rechtshändige und linkshändige Benutzer anpaßbar und einige enthalten unbequem geformte oder angeordnete Hebel oder Knöpfe, die von dem Benutzer betätigt werden müssen, um das Feuerzeug in Betrieb zu setzen. Ferner erfordern einige dieser Vorrichtungen eine neue Lageanordnung des Feuerzeugs in der Hand eines Benutzers nach der Betätigung des Mechanismus und bevor das Feuerzeug in Betrieb gesetzt wird, um eine Flamme zu erzeugen. Beispielsweise enthalten einige Feuerzeuge einen betätigbaren Mechanismus, der genügend weit von einer Ventilbetätigungseinrichtung oder auf einer anderen Seite des Feuerzeugs als die Ventilbetätigungseinrichtung angeordnet ist, um eine unbequeme Betätigung des Feuerzeugs zu ergeben.
  • Obwohl es bekannt ist, eine vor dem Verkauf mögliche Betätigung eines niederdrückbaren Ventilbetätigungsgliedes oder eine Betätigung des Feuerzeugs bei einer bestimmten Ausrichtung zu verhindern oder zu behindern, hat keines der oben beschriebenen Feuerzeuge einen wirtschaftlich herstellbaren, relativ kleinen zuverlässigen Mechanismus zum Verhindern der Betätigung des niederdrückbaren Ventilbetätigungsgliedes, der gleichermaßen für den Gebrauch durch rechtshändige und linkshändige Benutzer anpaßbar ist.
  • Es versteht sich, daß die Entwicklung eines "kindersicheren" Feuerzeugs per se wahrscheinlich nicht durchführbar ist. Bestenfalls kann vernünftigerweise danach gestrebt werden, ein Feuerzeug mit Eigenschaften zu schaffen, die sein Kindersicherungspotential verbessern, aber wie "kindergesichert" ein Feuerzeug ist, hängt von vielen Faktoren und Umständen ab. Trotzdem hat jedes Feuerzeug mit Eigenschaften, die sein Kindersicherungspotential erhöhen, Beschränkungen in Bezug auf kleine Kinder und keines dieser Feuerzeuge sollte Eltern oder Erwachsene ein falsches Sicherheitsgefühl geben, so daß sie beim Umgang mit dem Feuerzeug weniger vorsichtig sein müssen, um kleinen Kindern den Zugang zu dem Feuerzeug zu gestatten. Ferner sollten solche Feuerzeuge nicht so schwierig zum Anzünden gemacht werden, daß Erwachsene dazu veranlaßt werden, andere Formen des Anzündens, d. h. Streichhölzer, zu verwenden, die generell als möglicherweise gefährlicher angesehen werden.
  • Die Erfindung ist auf ein zuverlässiges flammenerzeugendes Feuerzeug gerichtet, das auf eine solche Art und Weise selektiv betätigbar ist, daß es kleinen Kindern - jünger als fünf Jahre - erhebliche Schwierigkeiten bereitet, das Feuerzeug zu betätigen und eine Flamme zu erzeugen, während es benutzerfreundlich und in der Lage ist, von Erwachsenen betätigt zu werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist bereitgestellt ein Gehäuse, das einen Brennstoffbehälter bildet; ein Ventil, das in Fluidverbindung mit dem Brennstoffbehälter ist; eine Ventilbetätigungsvorrichtung, die wirkmäßig mit dem Ventil in Eingriff ist, um das Ventil aus einer Schließstellung in eine Offenstellung zu bewegen, derart, daß, wenn die Ventilbetätigungsvorrichtung entlang einer Längsachse des Gehäuses niedergedrückt wird, der Brennstoff durch das Ventil freigegeben wird;
  • eine Einrichtung zum Zünden des gasförmigen Mittels;
  • ein Verriegelungsteil, das einen mit einem Finger betätigbaren Teil hat, wobei das Verriegelungsteil so angeordnet ist, daß es die Bewegung der Ventilbetätigungsvorrichtung entlang der Längsachse stört, um eine Bewegung des Ventils in die Offenstellung zu verhindern,
  • wobei die Ventilbetätigungsvorrichtung eine Aushöhlung begrenzt und das Verriegelungsteil einen Spitzenabschnitt hat, der so geformt ist, daß er in der Aushöhlung aufgenommen werden kann, wobei der mit dem Finger betätigbare Teil nach innen in Richtung auf die Längsachse bewegbar ist, um den Spitzenabschnitt fluchtend mit der Aushöhlung auszurichten, und das Verriegelungsteil in eine Stellung außerhalb des Störungsbereiches mit der Ventilbetätigung zu bewegen, und wobei der mit dem Finger betätigbare Teil entlang der Längsrichtung in eine Haltestellung bewegbar ist; und
  • eine Vorspanneinrichtung, die in dem Gehäuse angeordnet ist und mit dem Verriegelungsteil wirksam in Eingriff ist, um das Verriegelungsteil in Richtung auf die Störstellung vorzuspannen.
  • Die Erfindung betrifft daher ein selektiv betätigbares flammenerzeugendes Feuerzeug, das eine Verriegelungseinrichtung hat, die einen Riegel aufweist, der normalerweise in einer Verriegelungsstellung ist und der in eine nicht- verriegelte oder nicht-störende Stellung bewegbar ist, in welcher das Feuerzeug betätigt werden kann. Der Riegel ist vorzugsweise relativ bündig bezüglich des Feuerzeuggehäuses angebracht, wenn er in seiner normalerweise verriegelten Stellung ist. Die Verriegelungseinrichtung weist ferner eine Riegelvorspanneinrichtung wie z. B. eine Feder zum Vorspannen des Riegels auf. Vorteilhafterweise kann der Riegel mit dem gleichen Finger betätigt werden, den ein Benutzer dafür verwendet, einen Ventilbetätigungshebel niederzudrücken, ohne ein neues Positionieren des Feuerzeugs in der Hand zu verlangen. Das Feuerzeug ist für den Gebrauch sowohl durch rechtshändige als auch durch linkshändige Benutzer mit der gleichen relativen Leichtigkeit geeignet.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Ventilbetätigungs-Verhinderungseinrichtung in der Lage, eine horizontale Bewegung in dem Feuerzeug zu machen, wie z. B. eine Bewegung nach innen und in Querrichtung.
  • Die funkenerzeugende Einrichtung des Feuerzeugs enthält vorzugsweise ein Feuersteinmaterial und ein drehbares funkenerzeugendes Rad, das eine gezahnte Oberfläche hat, die so angeordnet und arrangiert ist, daß sie das Feuersteinmaterial selektiv reibend berührt. Als Alternative dazu kann die Einrichtung zum selektiven Erzeugen von Funken eine elektrische funkenerzeugende Einrichtung wie z. B. eine piezoelektrische funkenerzeugende Einrichtung sein.
  • Die Betätigung des Feuerzeugs erfordert ein bestimmtes Maß an Geschick und die Aufbringung von konzentrierten Kräften sowie die Aufbringung einer Vielzahl von Kräften in mehreren Richtungen und in einer bestimmten Abfolge. Außerdem erfordert die Betätigung des Feuerzeugs einen bestimmten Grad an kognitiver Fähigkeit.
  • Ferner ist das Feuerzeug nach der Erfindung ein passives Verriegelungsfeuerzeug. Vorteilhafterweise kehrt das Feuerzeug automatisch in seine Verriegelungsstellung zurück, wenn das niedergedrückte Ventilbetätigungsglied freigegeben wird. Somit wird das Feuerzeug in einer Ruhe- oder Außer-Betrieb- Stellung gehalten, die verriegelt ist, wodurch der Brennstoffstrom und die Erzeugung einer Flamme verhindert werden.
  • Vorteilhafterweise ist das Feuerzeug für den Gebrauch durch rechtshändige sowie linkshändige Benutzer mit der gleichen relativen Leichtigkeit geeignet. Außerdem kann der Benutzer den Verriegelungsmechanismus mit dem gleichen Finger betätigen, den er verwendet, um das Ventilbetätigungsglied niederzudrücken, ohne daß der Benutzer das Feuerzeug in der Hand neu anordnen muß.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und andere Ziele, Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden von der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung noch deutlicher, in der die gleichen Elemente ähnlich bezeichnet sind, wobei die Fig. 1 bis 6 und 9 bis 15 das Feuerzeug nach der Erfindung mit einer Ausführungsform des Ventilbetätigungsgliedes und der Verriegelungseinrichtung zeigen.
  • Fig. 1 zeigt eine partielle perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines selektiv betätigbaren Feuerzeugs nach der Erfindung in einer verriegelten Stellung;
  • Fig. 2 zeigt eine partielle Querschnittsansicht des Feuerzeugs von Fig. 1, wobei der Riegel in einer verriegelten Stellung gezeigt ist;
  • Fig. 3 zeigt eine auseinandergezogene Ansicht des Ventilbetätigungsgliedes, des Riegels und der Riegelfedereinrichtung, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt sind;
  • Fig. 4 zeigt eine Untersicht des in Fig. 3 gezeigten Ventilbetätigungsgliedes;
  • Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 3 gezeigten Riegels;
  • Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 3 gezeigten Riegelfedereinrichtung;
  • Fig. 7 zeigt ein schematisches Schaubild eines piezoelektrischen Feuerzeuggerätes, bei dem die Erfindung verwendet werden kann und das einen optionalen Schalter hat, der in der Offenstellung dargestellt ist, und eine Verriegelungseinrichtung hat, die in der Verriegelungsstellung gezeigt ist, um die Erzeugung von Funken und den Brennstoffstrom zu verhindern;
  • Fig. 8 zeigt ein schematisches Schaubild des piezoelektrischen Feuerzeugs von Fig. 7, wobei der Schalter in der geschlossenen Stellung dargestellt ist und die Verriegelungseinrichtung in der unverriegelten Stellung dargestellt ist und eine Flamme gezeigt ist;
  • Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Feuerzeugs in einer unverriegelten Stellung, in der der Riegel in seiner unverriegelten Stellung ist, um dadurch das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes zu gestatten, damit sich ein Ventil öffnen und Gas durch eine Brennstoffdüse freigegeben werden kann;
  • Fig. 10 zeigt eine perspektivische Ansicht des Feuerzeugs von Fig. 9, wobei das Ventilbetätigungsglied in einer niedergedrückten Stellung und das Ventil offen und eine Flamme gezeigt ist;
  • Fig. 11 zeigt eine partielle Querschnittsansicht der bevorzugten Ausführungsform des Feuerzeugs in seiner verriegelten Stellung, wodurch das Niederdrücken und die Betätigung des Ventilbetätigungsgliedes verhindert werden;
  • Fig. 12 zeigt eine partielle Querschnittsansicht des Feuerzeugs von Fig. 11 in seiner unverriegelten Stellung und wobei das Ventilbetätigungsglied nicht niedergedrückt und das Feuerzeug bereit für die Betätigung ist;
  • Fig. 13 zeigt eine partielle Querschnittsansicht des Feuerzeugs von Fig. 12 in seiner teilweise unverriegelten Stellung und wobei das Ventilbetätigungsglied vollständig niedergedrückt ist, um den Brennstoffstrom zuzulassen;
  • Fig. 14 zeigt eine partielle Querschnittsansicht des Feuerzeugs von Fig. 13 detaillierter;
  • Fig. 15 zeigt eine partielle Querschnittsansicht des Feuerzeugs von Fig. 13, nachdem das Ventilbetätigungsglied vollständig niedergedrückt und freigegeben wurde.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Es wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, wo in einer Außer-Betriebs- oder Ruhestellung das Feuerzeug 10 nach der Erfindung dargestellt ist, wobei es einen Hauptkörperteil 12, ein niederdrückbares Ventilbetätigungsglied 14, einen Riegel 16 und eine funkenerzeugende Radanordnung 18 aufweist, die eine gezahnte Oberfläche 19 enthält. Vorteilhafterweise ist die Außer-Betrieb-Stellung auch eine verriegelte Stellung, in der das Ventilbetätigungsglied 14 infolge der Störung durch den Riegel 16 nicht niedergedrückt werden kann. Das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14 ermöglicht es, daß Brennstoff durch eine Brennstoffdüse strömt und durch Funken, die von der gezahnten Oberfläche 19 der in Reibkontakt mit einem Feuerstein stehenden funkenerzeugenden Radanordnung 18 entzündet werden kann. Vorteilhafterweise ist es so, daß, wenn der Riegel 16 nicht von der dargestellten Ruhe- oder Außer-Betrieb-Stellung entfernt angeordnet und in eine nicht-störende Stellung bewegt ist, jeder Versuch, das Ventilbetätigungsglied 14 niederzudrücken, nicht dazu führt, daß der Brennstoff strömt, und das Feuerzeug nicht betriebsbereit ist. Die Stellung des Riegels 16 wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, kann am besten als eine "Außer-Betrieb-Stellung" unter Normalbedingungen bezeichnet werden.
  • Es versteht sich, daß eine Vielzahl von verschiedenen Konfigurationen, Formen und relativen Anordnungen des Ventilbetätigungsgliedes und der Verriegelungseinrichtung existiert, in denen der Riegel bezüglich des Ventilbetätigungsgliedes zwischen einer Störungs- oder Verriegelungsstellung und einer nicht-störenden oder unverriegelten Stellung bewegbar ist. Die Erfindung wird in Bezug auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben, bei der ein beispielhafter Riegel normalerweise das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes stört, wenn er in einer Verriegelungsstellung ist, und in eine unverriegelte Stellung bewegbar ist, in welcher das Ventilbetätigungsglied niedergedrückt werden kann. Bei dieser Ausführungsform wird der Riegel von seiner verriegelten Stellung in seine unverriegelte Stellung entlang eines einzelnen Weges bewegt, was für rechtshändige und linkshändige Benutzer gleichermaßen geeignet ist. Eine solche Bewegung ist beispielsweise in einer Einwärtsrichtung gefolgt von einer Aufwärtsrichtung. Als Alternative dazu kann eine solche Bewegung in einer Einwärtsrichtung gefolgt von einer Abwärtsrichtung oder in einer Einwärtsrichtung gefolgt von einer Querrichtung oder in einer Querrichtung gefolgt von einer Abwärtsrichtung oder in einer Querrichtung gefolgt von einer Aufwärtsrichtung sein. Außerdem kann die Umkehrung irgend einer dieser Kombinationen verwendet werden. Beispielsweise umfaßt die Umkehrung der Einwärts- und dann Aufwärtsbewegung eine Aufwärts- und dann Einwärtsbewegung. Außerdem kann der Riegel entlang einer Vielzahl von Wegen in eine Vielzahl von unverriegelten Stellungen bewegbar sein. Es versteht sich, daß zum besseren Verständnis eine solche Einwärtsbewegung des Riegels jede Einwärtsbewegung, oder eine Komponente davon, irgend eines Teiles des Riegels beinhalten soll, eine solche Aufwärtsbewegung des Riegels irgend eine Aufwärtsbewegung, oder eine Komponente davon, irgend eines Teiles des Riegels beinhalten soll, und eine solche Querbewegung des Riegels irgend eine Querbewegung, oder eine Komponente davon, irgend eines Teiles des Riegels beinhalten soll. Wenn außerdem eine erste Bewegung so beschrieben wird als werde sie gefolgt von einer separaten Bewegung in eine andere Richtung, versteht sich, daß solche Bewegungen oder Teile davon gleichzeitig auftreten oder sich überlappen können, wie es der Fall bei einer diagonalen Bewegung ist, die Einwärts- und Aufwärtskomponenten hat. Der Riegel wird vorzugsweise in seiner entriegelten Stellung gehalten, nachdem er von einem Benutzer dorthin bewegt wurde und kehrt vorzugsweise automatisch in seine verriegelte Stellung zurück, wenn ein Benutzer das Ventilbetätigungsglied niederdrückt und freigibt.
  • Ein Benutzer hält den Hauptkörperteil eines herkömmlichen Feuerzeugs typischerweise in seiner Hand, dreht mit seinem Daumen das funkenerzeugende Rad in eine Richtung, die im großen und ganzen auf die niederdrückbare Oberfläche des Ventilbetätigungsgliedes weist, um einen Funken zu erzeugen, und drückt das Ventilbetätigungsglied nieder, so daß Brennstoff durch die Brennstoff- oder Ventildüse gehen kann. Der von dem Rad erzeugte Funken entzündet den Brennstoff. Dies ist ein relativ konventioneller Aufbau wie er bei den meisten Feuerzeugen einschließlich der wegwerfbaren Feuerzeuge vorliegt.
  • Es wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen, wo ein Querschnitt des Feuerzeugs von Fig. 1 in einer verriegelten Stellung gezeigt ist. Genauer ausgedrückt ist das Ventilbetätigungsglied 14 zwischen Seitenwandteilen 13 (siehe Fig. 1) angeordnet, die beispielsweise Verlängerungen der Seitenwände des Körperteiles 12 umfassen. Beispielsweise ist das Ventilbetätigungsglied 14 drehbar an Seitenwandteilen 13 angebracht. Das Ventilbetätigungsglied 14 ist an einer hohlen Brennstoffdüse 20 befestigt, die verschieblich in einem Ventilgehäuse 28 abgestützt ist. Die hohle Brennstoffdüse 20 wird in einer Öffnung wie z. B. eine Bohrung in dem Ventilbetätigungsglied 14 durch einen Flansch 21, eine Kompensationsfedereinrichtung 11 und eine Flanschverlängerung 23A gehalten. Der Flansch 21 und die Flanschverlängerung 23A haben jeweils eine ausreichende Größe und Form, um ein Herausrutschen der Düse 20 aus der Bohrung in dem Ventilbetätigungsglied 14 zu verhindern. Außerdem wird die Federeinrichtung 11, wie in Fig. 2 gezeigt, durch den Flansch 23 gehalten, der an der Brennstoffdüse 20 wie Flansch 21 angebracht ist. Eine zusammengedrückte Federeinrichtung 30 liegt unterhalb des Ventilbetätigungsgliedes 14 und bewirkt, daß die Brennstoffdüse 20 nach unten in das Ventilgehäuse 28 und den Körperteil 12 gedrängt wird. Genauer ausgedrückt bewirkt die zusammengedrückte Feder 30, daß das Ventilbetätigungsglied 14 eine Kraft auf die Federeinrichtung 11 aufbringt, die eine Kraft dem Flansch 23 zuführt, wodurch die Düse 20 nach unten in das Ventilgehäuse 28 und den Körperteil 12 gedrängt wird und verhindert wird, daß Brennstoff durch die Düse 20 strömt. Außerdem ist die Abwärtsbewegung des Ventilbetätigungsgliedes 14 in der Nähe der Düse 20 durch einen Kontakt zwischen der Unterseite des Ventilbetätigungsgliedes 14 und der Flanschverlängerung 23A begrenzt. Bei einer solchen Ausführungsform wird das Ventilbetätigungsglied 14 dafür eingesetzt, die Düse 20 durch die Aufbringung von Kraft auf den Flansch 21 anzuheben, um Brennstoff auszustoßen. Eine Ventilanordnung (nicht vollständig gezeigt) ist in der Nähe des ausgesparten Endes der Düse 20 angeordnet und gestattet es, daß Brennstoff durch die Düse 20 strömt, nur wenn das Ventilbetätigungsglied 14 niedergedrückt und die Düse 20 angehoben werden.
  • Es versteht sich, daß die Betätigung des Ventilbetätigungsgliedes 14 im allgemeinen zu einer Aufwärtsbewegung des Ventilbetätigungsgliedes in der Nähe der Düse 20 führt. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform bleibt jedoch die Düse 20 unten am Anfang der Aufwärtsbewegung des Ventilbetätigungsgliedes 14 in der Nähe der Düse 20 aufgrund der Wirkung der Kompensationsfeder 11. Genauer ausgedrückt bewegt sich die Düse 20 nur nach oben, wenn sich das Ventilbetätigungsglied in der Nähe der Düse 20 um einen ausreichenden Betrag nach oben bewegt hat, derart, daß eine obere Oberfläche des Ventilbetätigungsgliedes 14 in der Nähe der Düse 20 den Flansch 21 berührt. Vorteilhafterweise ist es so, daß das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes während das Feuerzeug in einer verriegelten Stellung ist, zwar möglicherweise das Ventilbetätigungsglied in der Nähe der Düse 20 dazu veranlaßt, sich z. B. aufgrund eines Spaltes zwischen dem Ventilbetätigungs-Störteil 14A und dem Riegelstörteil 16A nach oben zu bewegen, nicht zu irgend einer Aufwärtsbewegung der Brennstoffdüse führt. Demzufolge wird kein Brennstoff freigegeben, wenn das Ventilbetätigungsglied niedergedrückt wird, während das Feuerzeug in seiner verriegelten Stellung ist. Es versteht sich, daß die Verwendung einer solchen Kompensationsfeder bei Feuerzeugen wünschenswert ist, die einen Spalt beinhalten, der ein geringes Niederdrücken eines verriegelten Ventilbetätigungsgliedes gestattet, das sonst aufgrund eines solchen Niederdrückens Brennstoff freigeben würde.
  • Der Riegel 16 wird in seiner verriegelten Stellung, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, durch eine Riegelfedereinrichtung 33 gehalten, die in dem Feuerzeug derart angeordnet ist, daß seine Bewegung begrenzt ist. Beispielsweise ist die Federeinrichtung 33 fest an dem Gehäuse 12 an der Aushöhlung 34 befestigt. Wie gezeigt, kann der Riegel 16 nur nach innen durch eine äußere Kraft, d. h., eine von einem Benutzer auf den Riegel 16 aufgebrachte Kraft gegen die Kraft, die von der Riegelfedereinrichtung 33 auf den Riegel 16 ausgeübt wird, bewegt werden.
  • Das Feuerzeug 10 umfaßt ferner einen funkenbildenden Feuerstein 22, der in einer Bohrung 24 angeordnet ist, die von einem Feuerstein- und Federgehäuse 29 im Hauptkörper 12 gebildet wird. Der Feuerstein 22 wird gegen die gezahnte Oberfläche 19 der Radanordnung 18 durch die Feder 26 gedrängt. Die funkenerzeugende Radanordnung 18, die die gezahnte Oberfläche 19 enthält, die vorzugsweise auf geeignete Art und Weise gehärtet ist und gegen die der Feuerstein 22 gedrängt wird, ist drehbar zwischen den Seitenwand-Verlängerungsteilen 13 auf herkömmliche Art und Weise angeordnet. Die gezahnte Oberfläche 19 enthält geeignete Einschnitte, die Zähne bilden, derart, daß, wenn die funkenerzeugende Radanordnung 18 gedreht wird, die gezahnte Oberfläche 19 in den Feuerstein 22 schneidet, wodurch die Erzeugung von Zündfunken bewirkt wird. Außerdem enthält die funkenerzeugende Radanordnung 18 geeignete Einschnitte 17, die die Drehung der funkenerzeugenden Radanordnung 18 mit dem Finger einer Bedienungsperson erleichtern.
  • Der Hauptkörper 12 bildet eine innere Kammer 15, die mit einem Brennstoff 9 wie einem Butan-Brennstoff gefüllt ist, der in der Lage, auf herkömmmliche Art und Weise zu verdampfen, um ein gasförmiges Medium zu erzeugen, das durch die Brennstoffdüse 20 unter der Steuerung eines Ventils hindurchgeht. Der Hauptkörper 12 ist aus irgend einem geeigneten Baumaterial oder geeigneten Baumaterialien hergestellt und ist vorzugsweise aus einem Kunststoff hergestellt. Ein Schild 32, der vorzugsweise aus Metall hergestellt ist, ist vorgesehen und dient als Windschutz um die Flamme herum, wodurch das Entzünden des Brennstoffes unterstützt wird.
  • Es versteht sich, daß der Hauptkörper 12 im allgemeinen jeden Teil, Abschnitt, jede Struktur oder Unterstruktur des Feuerzeugs außer dem Ventilbetätigungsglied und der Feder, der funkenerzeugenden Radanordnung, des Feuersteins und der Feder, der Ventilanordnung und der Verriegelungseinrichtung umfaßt. Demzufolge soll das, was als Gehäusestörabschnitt 12B, einen jeden dieser Teile, Abschnitte, usw. enthalten.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist eine gekerbte Öffnung 25 in dem Körperteil 12 vorgesehen, um das Ventilbetätigungsglied 14 und den Riegel 16 und insbesondere eine Vertikalbewegung des Ventilbetätigungsgliedes 14 und eine Einwärts- sowie eine Vertikalbewegung des Riegels 16 unterzubringen. Es versteht sich, daß die Fig. 1 und 2 das Feuerzeug in einer verriegelten Stellung, d. h. einer Außer- Betrieb-Stellung zeigen. In dieser verriegelten Stellung ist ein Störabschnitt 16A des Riegels 16 unter einem Störabschnitt 14A des Ventilbetätigungsgliedes 14 angeordnet und verhindert das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14, wodurch die Betätigung der Ventileinrichtung und somit die Freigabe von Brennstoff verhindert werden.
  • Es wird wieder auf Fig. 2 Bezug genommen, wo der Riegel 16 in seiner verriegelten Stellung gezeigt ist, in der der Störabschnitt 16A des Riegels 16 so angeordnet und konfiguriert ist, daß er das Ventilbetätigungsglied 14 stört und sein Niederdrücken verhindert. Genauer ausgedrückt berührt der Störabschnitt 14A des Ventilbetätigungsgliedes 14 den Störabschnitt 16A des Riegels 16 bei einem versuchten Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14, wodurch die Freigabe von Brennstoff aus der Brennstoffdüse 20 verhindert wird. In dieser Verriegelungsstellung wird der Riegel 16 an jeder Abwärtsbewegung durch den Kontakt zwischen dem Störabschnitt 16B des Riegels 16 und dem Störabschnitt 12B des Hauptkörpers 12 gehindert. Als Alternative dazu kann jede Abwärtsbewegung des Ventilbetätigungsgliedes 14 dadurch verhindert werden, daß ein anderer Teil des Riegels 16 einen anderen Teil des Körpers 12 berührt oder ein anderer Teil des Riegels 16 einen anderen Teil des Ventilbetätigungsgliedes 14 berührt. Wie in Verbindung mit den Fig. 4 und 5 diskutiert wird, ist die Unterseite des Ventilbetätigungsgliedes 14 mit einer Kerbe oder einer Aushöhlung 27 versehen, die geeignet geformt ist, um einen Teil des Riegels 16 einschließlich eines Spitzenteiles 16C aufzunehmen, der seinerseits den Störabschnitt 16A enthält.
  • In Fig. 3 sind das Ventilbetätigungsglied 14, der Riegel 16 und die Riegelfedereinrichtung 33 genauer dargestellt. Das Ventilbetätigungsglied 14 umfaßt eine mit dem Finger niederdrückbare Oberfläche 31, Verlängerungen 36, eine Öffnung wie eine Bohrung 38 und eine Aushöhlung 27. Vorzugsweise ist die Aushöhlung 27 so geformt, daß sie den Spitzenabschnitt 16C des Riegels 16, einschließlich des Störabschnittes 16A aufnehmen kann. Ein Benutzer, der das Feuerzeug betätigen will, muß zuerst den Spitzenabschnitt 16C in die oder in die Nähe der Aushöhlung 27 drängen, indem er zuerst eine Kraftkomponente F1 auf einen, mit dem Finger betätigbaren Abschnitt 16D des Riegels 16 aufbringt, um den Spitzenabschnitt 16C nach innen und in Ausrichtung mit der Aushöhlung 27 zu drängen, und dann eine Kraftkomponente F2 auf den mit dem Finger betätigbaren Abschnitt 16D aufbringt, um den Spitzenabschnitt 16C nach oben in die Aushöhlung 27 zu drängen. Der Benutzer kann dann die mit dem Finger niederdrückbare Oberfläche 31 niederdrücken.
  • Die Verlängerungen 36 sind vorgesehen, um passend in Bohrungen in den Seitenwandteilen 13 des Körperteiles 12 einzugreifen, um eine Drehbewegung des Ventilbetätigungsgliedes um die Verlängerungen 36 zu ermöglichen. Die Bohrung 38 ist ausgeführt, um einen Teil der Brennstoffdüse 20 zwischen den Flanschen 21 und 23 aufzunehmen und zu ergreifen. In der in den Fig. 1 und 2 gezeigten verriegelten oder geschlossenen Stellung stößt eine obere Oberfläche des Störabschnittes 16A des Riegels 16 an einer unteren Oberfläche des Störabschnittes 14A des Ventilbetätigungsgliedes 14 an, und eine untere Oberfläche des Störabschnittes 16B des Riegels 16 stößt an eine obere Oberfläche des Störabschnittes 16B des Körpers 12 an, wodurch ein Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14 verhindert wird. Als Alternative dazu kann ein kleiner Spalt zwischen der oberen Oberfläche des Störabschnittes 16A des Riegels 16 und einer unteren Oberfläche des Störabschnittes 14A des Ventilbetätigungsgliedes 14 oder zwischen der unteren Oberfläche des Störabschnittes 16B und der oberen Oberfläche des Störabschnittes 12B vorgesehen sein.
  • Wie in den Fig. 3 bis 6 und insbesondere in Fig. 5 ersichtlich ist, ist der Riegel 16 vorzugsweise mit einem Teil 16E für eine Berührung mit dem Teil 33A der Riegelfeder 33 vorgesehen. Genauer ausgedrückt, übt der Teil 33A der Riegelfeder 33 eine Kraft auf den Teil 16E des Riegels 16 aus, um das Feuerzeug normalerweise in einer verriegelten Stellung zu halten und auch das Halten des Feuerzeugs in einer unverriegelten Stellung zu erleichtern. Als Alternative dazu kann der Teil 33A normalerweise eine kleine Strecke von dem Riegel 16 entfernt angeordnet sein, derart, daß die Feder 33 normalerweise nicht unter Last ist. Zusätzlich erleichtert die Größe, Form und Konfiguration des Riegels 16 die Stabilisierung des Riegels 16 in dem Feuerzeug und garantiert ein ordnungsgemäßes Anordnen und Zurückhalten des Riegels 16 in der gekerbten Öffnung 25, besonders wenn der Riegel bewegt wird. Der mit dem Finger betätigbare Abschnitt 16D des Riegels 16 wird von einem Benutzer hergenommen, um den Riegel zu bewegen und insbesondere, um den Spitzenabschnitt 16C nach innen und dann nach oben zu bewegen, damit er in die Aushöhlung 27 des Betätigungsgliedes 14 eintritt.
  • Es ist vorteilhaft, daß eine solche Konfiguration die Bewegung des Riegels 16 zwischen seiner verriegelten Stellung und seiner unverriegelten Stellung erleichtert. Zusätzlich erleichtert eine solche Konfiguration das Halten des Feuerzeugs und insbesondere des Riegels 16 in einer unverriegelten oder nicht-störenden Stellung oder Konfiguration, wenn der Riegel einmal in einer solchen unverriegelten Stellung oder Konfiguration plaziert ist und bis das Ventilbetätigungsglied 14 niedergedrückt und freigegeben ist.
  • Es ist wünschenswert, daß der Werkstoff, aus dem der Riegel 16 hergestellt ist, ein relativ unflexibles Material ist, das sich bei der normalen Benutzung nicht verformt. Der Riegel 16 ist vorzugsweise aus irgend einem genügend steifen Metall oder Kunststoff hergestellt, obwohl eine breite Vielfalt von anderen geeigneten Materialien, die eine ausreichende Steifigkeit haben, verwendet werden kann.
  • In Fig. 4 ist eine Ansicht der Unterseite des Ventilbetätigungsgliedes 14 von Fig. 3 gezeigt. Ein Teil 35 des Ventilbetätigungsgliedes 14 ist ausgeführt, um die Feder 30, wie in Fig. 2 gezeigt, aufzunehmen und kann eine Vielzahl von Formen wie z. B. ein vorstehendes Teil oder als Alternative dazu, eine Vertiefung oder eine Bohrung, die teilweise in das Ventilbetätigungsglied 14 geht, annehmen. Die Brennstoffdüse ist beispielsweise in der Bohrung 38 durch Brennstoffdüsen-Flanschen 21 und 23 und die Federeinrichtung 11 (Fig. 2) gehalten, die einen Durchmesser haben, der größer ist als der eines entsprechenden Teiles der Bohrung 38. Eine Aushöhlung 27 ist in der Unterseite des Ventilbetätigungsgliedes 14, wie in Fig. 4 gezeigt, gebildet, und kann jede beliebige Form annehmen, die geeignet ist, um den Spitzenabschnitt 16C des Riegels 16 ordentlich aufzunehmen.
  • Das Ventilbetätigungsglied 14 ist aus einem Werkstoff hergestellt, der eine ausreichende Dimensionsstabilität und Steifigkeit hat, um über die Nutzungsdauer des Feuerzeugs hinweg ununterbrochen ein ordentliches relatives Positionieren zwischen dem Störabschnitt 14A des Ventilbetätigungsgliedes 14 und dem Störabschnitt 16A des Riegels 16 sicherzustellen. Das Betätigungsglied 14 ist vorzugsweise aus Zink oder glasgefülltem Polyetherimid hergestellt. Andere beispielhafte Werkstoffe, aus denen das Ventilbetätigungsglied 14 hergestellt werden kann, sind Aluminium und andere glasgefüllte Polymere, wie Polyethersulfon oder dergleichen, sowie Kombinationen dieser Werkstoffe.
  • In Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Riegelfedereinrichtung 33 gezeigt, bei der ein Teil 33A den Abschnitt 16E des Riegels 16 (Fig. 2, 3, 5) berührt. Die Federeinrichtung 33 ist an dem Feuerzeuggehäuse befestigt und so bemessen und ausgebildet, daß sie gleitbar an dem Abschnitt 16E an dem Riegel 16 angreift. Es versteht sich, daß eine Vielzahl von verschiedenen Konfigurationen, Formen und relativen Anordnungen für die Federeinrichtung 33 existiert, bei denen die Federeinrichtung das Feuerzeug normalerweise in einer verriegelten Stellung hält und federnd nachgiebig bewegbar ist, um das Feuerzeug in eine unverriegelte Stellung zu bringen. Beispielsweise kann die Federeinrichtung 33 einstückig mit dem Riegel 16 ausgebildet sein oder auf Dauer an ihm befestigt sein. Es ist erwünscht, daß der Werkstoff, aus dem die Federeinrichtung 33 hergestellt ist, ein relativ steifer Werkstoff ist, der genügend federnd nachgiebig ist, um eine Bewegung des Riegels 16 aus seiner verriegelten Stellung in seine unverriegelte Stellung zu gestatten. Die Federeinrichtung 33 ist vorzugsweise aus irgend einem genügend federnd nachgiebigen Elastomer oder Metall hergestellt, obwohl eine breite Vielfalt von anderen geeigneten Materialien, die einen ausreichenden Grad an elastischem Rückstellvermögen und einem geeigneten Steifigkeitsfaktor haben, verwendet werden kann.
  • Fig. 7 zeigt schematisch ein piezoelektrisches Feuerzeug, bei dem die Erfindung verwendet werden kann. Das piezoelektrische Feuerzeug umfaßt einen Hammer und eine Brennstofffreigabeeinrichtung 64, eine funkenerzeugende Einrichtung 66, einen optionalen elektrischen Abstellschalter 68, eine Verriegelungseinrichtung 70 und eine Ventileinrichtung 71. Das piezoelektrische Feuerzeug arbeitet auf eine herkömmliche Art und Weise, abgesehen von dem Niederdrücken der Hammereinrichtung 64, das durch den Einschluß der Verriegelungseinrichtung 70 verhindert wird, die im Einklang mit der Erfindung wirksam ist. Beispielsweise umfaßt eine derartige Verriegelungseinrichtung einen Riegel und eine Riegelfedereinrichtung, die die Erzeugung von Funken verhindert. Insbesondere kann die Verriegelungseinrichtung 70 die Erzeugung von Funken durch elektrisches und/oder mechanisches Isolieren einer Energiequelle von der funkenerzeugenden Einrichtung verhindern. Als Alternative dazu kann die Verriegelungseinrichtung ausgebildet sein, um nur den Brennstoffstrom selektiv zu verhindern, oder sie kann ausgebildet sein, um sowohl die Erzeugung von Funken als auch den Brennstoffstrom selektiv zu verhindern. Wie in Fig. 7 gezeigt, befindet sich das Feuerzeug in einer verriegelten Stellung, da die Verriegelungseinrichtung 70 angeordnet ist, um die Betätigung der Hammereinrichtung 64 zu verhindern. Zusätzlich ist der optionale Schalter 68 in einer offenen oder Aus-Stellung dargestellt.
  • Fig. 8 zeigt schematisch das piezoelektrische Feuerzeug der Fig. 7 in einer unverriegelten Stellung. Insbesondere ist die Verriegelungseinrichtung 70 angeordnet, um die Betätigung der Hammereinrichtung 64 zu ermöglichen. Zusätzlich ist der Schalter 68 in einer geschlossenen oder An-Stellung gezeigt. Es versteht sich, daß der Einbau des optionalen Schalters 68 erfordert, daß er geschlossen ist und daß die Verriegelungseinrichtung 70 entriegelt wird, damit Brennstoff entzündet werden kann.
  • In Betrieb der Erfindung, und wie in den Fig. 1, 9 und 10 gezeigt, muß ein Benutzer zuerst den Riegel 16 in einer Einwärtsrichtung (Fig. 9) bewegen, um den Störabschnitt 16A des Riegels 16 genügend weit aus dem Störbereich mit dem Störabschnitt 14A des Betätigungsgliedes 14 zu verschieben und mindestens teilweise den Spitzenabschnitt 16C des Riegels 16 mit der Aushöhlung 27 des Betätigungsgliedes 14 ausrichten, um letztlich das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14 zu gestatten. Um jedoch das Zurückhalten des Riegels 16 in einer nicht-störenden Stellung zu erleichtern, wird der Riegel 16 dann in einer Aufwärtsrichtung verschoben, derart, daß der Spitzenabschnitt 16C des Riegels 16 an einem Teil des Ventilbetätigungsgliedes 16 angreift, der von der Aushöhlung 27 (siehe auch Fig. 2 und 3) gebildet ist. Eine solche unverriegelte Stellung ist in Fig. 9 gezeigt.
  • Das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14 an dieser Stelle und eine geeignete Drehung der funkenerzeugenden Radanordnung 18 bewirkt, daß das Feuerzeug betreibbar ist, und bewirkt auch, daß der Riegel 16 sich nach unten bewegt, wie in Fig. 10 angezeigt ist. Insbesondere werden die so erzeugten Funken den gasförmigen Brennstoff entzünden, der aus der Brennstoffdüse ausgestoßen werden kann, wenn das Ventilbetätigungsglied 14 die Düse anhebt, wodurch das Ventil betätigt wird. Der Hebevorgang des Ventilbetätigungsgliedes 14 in einer Nachbarschaft in der Nähe der Düse gibt den Brennstoff aus der Brennstoffkammer frei, wodurch der Brennstoffstrom als ein gasförmiges Medium durch die Düse und das anschließende Verbrennen dieses Brennstoffes zugelassen werden.
  • Somit kann die gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der Erfindung aus ihrer verriegelten Außer-Betrieb-Stellung in eine unverriegelte Stellung durch ausreichendes Verschieben des Störabschnittes 16A relativ zu dem Störabschnitt 14A gebracht werden. Dies kann durch Bewegen des Spitzenabschnittes 16C in Eingriff oder Ausrichtung mit einem Teil des Ventilbetätigungsgliedes 14, der durch die Aushöhlung 27 gebildet wird, erreicht werden. Es ist vorteilhaft, daß der durch eine solche Bewegung gebildete Weg für rechtshändige und linkshändige Benutzer der gleiche ist, und jeder dieser Benutzer kann das Feuerzeug mit der gleichen relativen Leichtigkeit entriegeln. Somit ermöglicht diese Ausführungsform des Feuerzeugs der Erfindung jedem Benutzer, ob rechtshändig oder linkshändig, das Feuerzeug durch geeignetes Drängen des Riegels aus dem Störbereich mit dem Ventilbetätigungsglied heraus zu betätigen.
  • Die Fig. 11 bis 15 zeigen die Abfolge von Schritten, die für das Entriegeln des Feuerzeugs durch Positionieren des Spitzenabschnittes 16C in die Aushöhlung 27 des Betätigungsgliedes 14 erforderlich sind. Insbesondere zeigt Fig. 11 den Riegel 16 und das Ventilbetätigungsglied 14 in der Außer- Betriebs- oder verriegelten Stellung. In dieser Stellung wird das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14 durch Fingerdruck auf die Oberfläche 31 durch den Kontakt zwischen dem Störabschnitt 14A des Ventilbetätigungsgliedes 14 und dem Störabschnitt 16A des Riegels 16 verhindert. Wie in Fig. 11 gezeigt, ist der Störabschnitt 16A direkt unter dem Störabschnitt 14A des Ventilbetätigungsgliedes 14 angeordnet und der Riegel 16 wird an jeder weiteren Abwärtsbewegung gehindert, da der Störabschnitt 16B des Riegels 16 an dem Störabschnitt 12B des Körpers 12 anstößt. Zusätzlich zeigt Fig. 11 einen schmalen Spalt, der die Störabschnitte 16A und 14A voneinander trennt. Zum leichteren Verständnis ist der Spalt zwischen den Abschnitten 14A und 16A in den Zeichnungen nicht unbedingt maßstäblich gezeichnet. Außerdem ist ein solcher Spalt nicht für einen ordentlichen Betrieb der Erfindung nötig.
  • Fig. 12 zeigt den Riegel 16 und das Ventilbetätigungsglied 14 in einer entriegelten Stellung, in der das Ventilbetätigungsglied 14 bereit zum Niederdrücken ist. Der Spitzenabschnitt 16C des Riegels 16 wurde nach innen und nach oben, wie durch die Pfeile gezeigt, in Eingriff mit der Aushöhlung 27 des Ventilbetätigungsgliedes 14 bewegt. Es ist vorteilhaft, daß unter anderem aufgrund der Belastung, unter der der Riegel 16 steht, wenn der Spitzenabschnitt 16C an dem Teil des Betätigungsgliedes 14 angreift, der von der Aushöhlung 27 gebildet wird, das Nachlassen des Haltedruckes von dem mit dem Finger betätigbaren Abschnitt 16D, wenn der Spitzenabschnitt 16C mit der Aushöhlung 27 in Eingriff gebracht wurde, d. h. in sie eingeführt wurde, nicht dazu führt, daß der Spitzenabschnitt 16C oder der mit dem Finger betätigbare Abschnitt 16D in Richtung auf ihre jeweiligen Verriegelungsstellungen rutscht, sondern das Feuerzeug in der unverriegelten Stellung, die in Fig. 12 dargestellt ist, hält, bis das Ventilbetätigungsglied 14 niedergedrückt wird. Anders ausgedrückt, kann das Feuerzeug für die Betätigung und die Flammenerzeugung bereitgemacht werden, indem eine geeignete Kraft auf den mit dem Finger betätigbaren Abschnitt 16D aufgebracht wird, um zuerst den Abschnitt 16D in einer Einwärtsrichtung und dann in einer Aufwärtsrichtung zu bewegen, um den Spitzenabschnitt 16C in Eingriff mit der Aushöhlung 27 des Ventilbetätigungsgliedes 14 zu bringen.
  • Die Aufbringung von Fingerdruck auf die mit dem Finger niederdrückbare Oberfläche des Ventilbetätigungsgliedes 14, wie in Fig. 12 gezeigt, erbringt die Konfiguration, die in Fig. 13 dargestellt ist, in der das Ventilbetätigungsglied 14 niedergedrückt wurde, um dem Brennstoff dadurch zu gestatten, durch das Ventil und die Brennstoffdüse (nicht gezeigt) zu strömen. Insbesondere zwingt das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14 den Riegel 16 nach unten in Richtung auf seine teilweise verriegelte Stellung. Außerdem, und wie klarer in Fig. 14 dargestellt ist, bewirkt ein solches Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes 14 das Zusammendrücken der Feder 30 und drängt die Brennstoffdüse 20 nach oben und teilweise aus dem Ventilgehäuse 28 und dem Körperteil 12 heraus. Ein solches Anheben der Brennstoffdüse 20 nach oben, gestattet es dem Brennstoff, aus der Kammer 15 durch das Ventil und aus der Düse 20 herauszuströmen, worauf es durch die von dem Feuerstein 22 und der gezahnten Oberfläche 19 der funkenerzeugenden Radanordnung 18 erzeugten Funken entzündet wird. Dieser Brennstoff strömt und brennt so lange weiter, wie genügender Druck auf dem Ventilbetätigungsglied 14 aufrechterhalten wird.
  • Wie in Fig. 15 gezeigt, wenn einmal der Druck von dem Ventilbetätigungsglied 14 genommen ist, bewegt sich das Ventilbetätigungsglied nach oben aufgrund der Vorspannkraft, die von der Feder 30 erbracht wird, und die Flamme wird gelöscht. Es ist vorteilhaft, daß, wenn das Ventilbetätigungsglied 14 sich nach oben bewegt, der Riegel 16 in der unteren Stellung bleibt, da Reibungskräfte zwischen dem Riegel 16 und dem Betätigungsglied 14 kleiner als die Kräfte sind, die erforderlich sind, um den Riegel anzuheben und um z. B. Kräfte zwischen dem Riegel 16 und den Teilen des Körpers 12 und Kräfte zwischen dem Riegel 16 und der Riegelfedereinrichtung 32 zu überwinden. Wenn das Ventilbetätigungsglied 14 einen ausreichenden Betrag sich nach oben bewegt, bewegen sich der Spitzenabschnitt 16C und der mit dem Finger betätigbare Abschnitt 16D in eine Auswärtsrichtung in Richtung auf ihre Ruhe- oder Außer-Betrieb-Stellung.
  • Genauer ausgedrückt, sind die Verriegelungseinrichtung und das Feuerzeug, das hier offenbart und beansprucht wurde, nicht auf den Gebrauch bei wegwerfbaren Feuerzeugen beschränkt. Der Riegel kann an anderen Stellen innerhalb des Feuerzeugkörpers angeordnet sein, um das Niederdrücken des Ventilbetätigungsgliedes durch Stören mit anderen Teilen des Ventilbetätigungsgliedes zu verhindern. Beispielsweise kann der Riegel an einer Seite des Feuerzeugs im Gegensatz zu der Rückseite des Feuerzeugs, wie in den Figuren gezeigt, angeordnet sein.

Claims (9)

1. Flammenerzeugendes Feuerzeug mit einem Gehäuse (12), das einen Brennstoffbehälter bildet; einem Ventil (28), das in Fluidverbindung mit dem Brennstoffbehälter ist; einer Ventilbetätigungsvorrichtung (14), die wirkmäßig mit dem Ventil (28) in Eingriff ist, um das Ventil (28) aus einer Schließstellung in eine Offenstellung zu bewegen, derart, daß, wenn die Ventilbetätigungsvorrichtung (14) entlang einer Längsachse des Gehäuses (12) niedergedrückt wird, der Brennstoff durch das Ventil (28) freigegeben wird; einer Einrichtung (18, 22, 66, 68) zum Zünden des gasförmigen Mittels; einem Verriegelungsteil (16, 116), das einen mit einem Finger betätigbaren Teil (16D) hat, wobei das Verriegelungsteil (16, 116) so angeordnet ist, daß es die Bewegung der Ventilbetätigungsvorrichtung (14) entlang der Längsachse stört, um eine Bewegung des Ventils (28) in die Offenstellung zu verhindern, wobei die Ventilbetätigungsvorrichtung (14) eine Aushöhlung (27) begrenzt und das Verriegelungsteil (16, 116) einen Spitzenabschnitt (16C) hat, der so geformt ist, daß er in der Aushöhlung (27) aufgenommen werden kann, wobei der mit dem Finger betätigbare Teil (16D) nach innen in Richtung auf die Längsachse bewegbar ist, um den Spitzenabschnitt (16C) fluchtend mit der Aushöhlung (27) auszurichten, und das Verriegelungsteil (16, 116) in eine Stellung außerhalb des Störungsbereiches mit der Ventilbetätigung zu bewegen, und wobei der mit dem Finger betätigbare Teil entlang der Längsrichtung in eine Haltestellung bewegbar ist; und einer Vorspanneinrichtung (33), die in dem Gehäuse (12) angeordnet ist und mit dem Verriegelungsteil (16, 116) wirksam in Eingriff ist, um das Verriegelungsteil (16, 116) in Richtung auf die Störstellung vorzuspannen.
2. Flammenerzeugendes Feuerzeug gemäß Anspruch 1, bei dem das Verriegelungsteil (16, 116) federnd nachgiebig in der Haltestellung durch die Vorspanneinrichtung (33) gehalten wird.
3. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach Anspruch 1, bei dem der mit dem Finger betätigbare Teil (16D) nach innen und nach oben derart bewegbar ist, daß der Spitzenabschnitt (16C) an der Ventilbetätigungsvorrichtung (14) innerhalb der Aushöhlung (27) angreift.
4. Flammenerzeugendes Feuerzeug gemäß Anspruch 2, bei dem die Aushöhlung (27) so bemessen ist, daß die Ventilbetätigungsvorrichtung (14) niedergedrückt werden kann, wenn das Verriegelungsteil (16, 116) in der Stellung außerhalb des Störbereiches ist, und bei dem eine Aufwärtsbewegung des Verriegelungsteiles (16, 116) bewirkt, daß die Ventilbetätigungsvorrichtung (14) und die Vorspanneinrichtung (33) zusammenwirken, um das Verriegelungsteil (16, 116) federnd nachgiebig in der Haltestellung zu halten.
5. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach Anspruch 1, bei dem der mit dem Finger betätigbare Teil (16D) gezwungen ist, sich entlang eines einzelnen Weges zu bewegen, wenn das Verriegelungsteil (16, 116) in die zweite Stellung bewegt wird.
6. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach Anspruch 1, bei dem die Einrichtung zum Zünden ein funkenerzeugendes Rad (18) und einen Feuerstein (22) umfaßt, der gegen das Rad (18) gedrängt wird, und bei dem durch Drehung des Rades (18) Funken erzeugt werden.
7. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach Anspruch 1, bei dem die Einrichtung zum Zünden ein piezoelektrisches Element (66, 68) umfaßt.
8. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach Anspruch 1, bei dem die Vorspanneinrichtung (32) das Verriegelungsteil (16, 116) in die Störstellung zurückbringt, nachdem die Ventilbetätigungsvorrichtung (14) niedergedrückt und freigegeben wird.
9. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach Anspruch 1, bei dem das Verriegelungsteil (16, 116) nach innen und kreuzweise bezüglich der Längsachse beweglich ist, um den Spitzenabschnitt (16C) in die Stellung außerhalb des Störbereiches zu bewegen.
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