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DE69331683T2 - Anrufverwaltung in einem Telekommunikationssystem - Google Patents

Anrufverwaltung in einem Telekommunikationssystem

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DE69331683T2
DE69331683T2 DE69331683T DE69331683T DE69331683T2 DE 69331683 T2 DE69331683 T2 DE 69331683T2 DE 69331683 T DE69331683 T DE 69331683T DE 69331683 T DE69331683 T DE 69331683T DE 69331683 T2 DE69331683 T2 DE 69331683T2
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DE
Germany
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telephone
notification
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mobile
control unit
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DE69331683T
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Murat Anthony Carnall
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/66Substation equipment, e.g. for use by subscribers with means for preventing unauthorised or fraudulent calling
    • H04M1/663Preventing unauthorised calls to a telephone set
    • H04M1/665Preventing unauthorised calls to a telephone set by checking the validity of a code
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/724User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Telekommunikationen und betrifft insbesondere Telefone.
  • US A-4754473 (Edwards) offenbart ein Kommunikationssystem, bei dem ein Anrufer durch das Eingeben eines Kodes das Klingeln eines angerufenen Telefons sperren kann und dann die Daten an das angerufene Telefon zum Verarbeiten und Weitersenden an eine andere entfernte Adresse senden kann. Der Vorteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass sie es ermöglicht, dass Signale über einen herkömmlichen Landanschluss gesendet werden können und dann von einer angerufenen Destination z. B. über Funk an eine weitere empfangende Vorrichtung weitergesendet werden können. Die Vorrichtung braucht nicht über die gesamte Entfernung hinweg vom Anrufer an den erforderlichen Ort über Punk übertragen zu werden, sondern verwendetvorteilhafterweise bestehende Landanschlüsse.
  • US-A-4571455 (Labock) betrifft ein System, das in erster Linie als "Babysitter" verwendet wird, wobei auf eine Monitoreinheit fern von einem Benutzer über einen herkömmlichen Telefonanschluss zugegriffen werden kann. Nach der Verbindung kann der Benutzer ein Mikrophon in der Monitorvorrichtung aktivieren, indem er ein kodiertes Signal durch die Telefonleitung sendet. Der ferne Anrufer kann dann Töne an dem Ort der Monitoreinheit hören.
  • US-A-5151972 (Lorenz) betrifft eine Vorrichtung zum automatischen differenzieren zwischen einkommenden Sprachtelefon- und Faksimile oder Modemanrufen und zum angemessenen Umlenken des einkommenden Anrufs, insbesondere dann, wenn ein Telefon und Faksimile oder Modem Zugriff auf eine einzelne Telefonleitung teilen. Die Beschreibung offebart eine Vorrichtung und ein Verfahren zum automatischen Koppeln eines Telefons oder einer "Terminalvorrichtung" (d. h. Modem oder Faksimile) als Antwort auf ein Signal von einem Anrufer.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Telekommunikationssystem bereitgestellt, das eine Vielzahl von Telefonen zur Übermittlung von Audiodaten untereinander umfasst, wobei das System ein erstes und zweites Telefon umfasst, wobei das erste Telefon zur Beantragung einer Kommunikation mit einem zweiten Telefon dient, wobei das zweite Telefon ein Meldemittel zur Bereitstellung einer Meldung, wenn das erste Telefon eine Kommunikation beantragt und ein Mikrophon zum Erkennen von eingehenden Audiosignalen umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Telefon im Gebrauch angeordnet ist, um ein Befehlssignal an das zweite Telefon zu übertragen, nach Empfang dessen das zweite Telefon automatisch die eingehenden Audiosignale an das erste Telefon über mindestens ein Kommunikationsmedium übermittelt, wobei das zweite. Telefon ferner ein Sperrmittel zur mindestens teilweisen Unterdrückung des Betriebs der Meldemittel aufweist, wobei das Sperrmittel nach Empfang eines Sperrsignals von dem ersten Telefon durch das zweite Telefon aktiviert wird.
  • Das Befehlssignal und das Sperrsignal können ein gemeinsames Signal umfassen.
  • Vorzugsweise stellt das Meldemittel eine visuelle Meldung bereit. Alternativ oder zusätzlich kann das Meldemittel eine hörbare Meldung bereitstellen.
  • Das Sperrmittel ist vorzugsweise angeordnet, um den Betrieb des · Meldemittels zu unterbinden.
  • Das Kommunikationsmedium kann Funk umfassen.
  • In einem anderen Aspekt stellt ein Mobiltelefon zur Übermittlung von Audiodaten mittels eines rufenden Telefons bereit, wobei das Mobiltelefon ferner ein Meldemittel zur Bereitstellung einer Meldung, wenn das rufende Telefon eine Kommunikation beantragt, und ein Mikrophon zum Erkennen von eingehenden Audiosignalen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Mobiltelefon von einem rufenden Telefon ein Befehlssignal empfängt, das Mobiltelefon angeordnet ist, um automatisch die eingehenden Audiosignale an das rufende Telefon über mindestens ein Kommunikationsmedium zu übermitteln, wobei das Mobiltelefon ferner ein Sperrmittel zur mindestens teilweisen Unterdrückung des Betriebs der Meldemittel aufweist, wobei das Sperrmittel nach Empfang eines Sperrsignals von dem rufenden Telefon durch das Mobiltelefon aktiviert wird.
  • Das Befehlssignal und das Sperrsignal können ein gemeinsames Signal umfassen.
  • Andere bevorzugte Merkmale der vorliegenden Erfindung finden sich in den beigelegten Ansprüchen, auf die jetzt Bezug genommen werden sollte.
  • Die Erfindung kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden, aber Ausführungsformen werden in Bezug auf die beigelegten Diagrammzeichnungen mittels Beispielen beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 schematisch eine empfangende Telekommunikationsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und
  • Fig. 2 ein Flussdiagramm des Betriebs der Vorrichtung aus Fig. 1 ist; und
  • Fig. 3 schematisch eine empfangende Telekommunikationsvorrichtung gemäß einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • In Bezug auf Fig. 1 zeigt diese allgemein bei 10 ein Telefon mit einem Lautsprecher 11, einem Mikrophon 12, Verarbeitungsmitteln 13, einer Steuereinheit 14 und einem hörbaren Melder 15.
  • Wenn das Telefon verwendet wird, um auf herkömmliche Art mit einem anderen Telefon (nicht dargestellt) zu kommunizieren, zum Beispiel um jeweilige Benutzer der Telefone miteinander sprechen zu lassen, werden dem Gesprochenen entsprechende elektronische Signale jeweils bei der Eingabe 16 und Ausgabe 17 in das Telefon eingegeben und von diesem ausgegeben. Die Eingabe 16 und die Ausgabe 17 kann an einen Funksender/-empänger (nicht dargestellt) eines Mobiltelefons angeschlossen werden.
  • Dass Verarbeitungsmittel 13 verarbeitet die Signale elektronisch und im Fall von hereinkommenden Signalen werden diese von der Eingabe 16 an den Lautsprecher 11 durch Relais weiter übertragen. Im Fall von ausgehenden Signalen werden diese vom Mikrophon 12 an die Ausgabe 17 durch Relais weiter übertragen. Herkömmlicherweise, wenn ein anderes Telefon Kommunikation mit dem Telefon 10 anfordert, aktiviert das Verarbeitungsmittel den hörbaren Melder 15, der einen Benutzer auf einen hereinkommenden Anruf aufmerksam macht, indem er einen geeigneten Ton produziert. Falls der Benutzer den Anruf daraufhin beantworten will, richtet er den Kommunikationskanal ein, indem er den geeigneten Knopf (nicht dargestellt) drückt oder in einigen Fällen, indem er das Telefon von einer Ablagestelle hochhebt. Nachdem der Kommunikationskanal eingerichtet wurde, verarbeitet das Verarbeitungsmittel die hereinkommenden und ausgehenden Signale in einer oben beschriebenen Weise.
  • Die Aufgabe der Steuereinheit 14 ist es, die Anwesenheit eines Befehlssignals mit dem hereinkommenden Anruf zu identifizieren. Wenn der Benutzer eines anderen Telefons (nicht dargestellt) das Telefon 10 anrufen möchte, wird die Nummer des Telefons 10 auf herkömmliche Weise gewählt Falls der Anrufer jedoch während eines Zeitintervalls vorbestimmter Länge, das unmittelbar nach dem Wählen der Telefonnummer des Telefons 10 beginnt, einen Befehlskode über seine herkömmliche Telefontastatur eingibt, so wird ein Befehlssignal an Telefon 10 gesandt, das von der Steuereinheit 14 identifiziert wird. Nach Identifizierung des Befehlssignals sperrt die Steuereinheit 14 den Betrieb des hörbaren Melders 15 durch die Sperreinheit 14b, so dass keine Meldung des hereinkommenden Anrufs erfolgt. Zusätzlich richtet die Steuereinheit 14 automatisch den Kommunikationskanal 14 ein, als ob der Benutzer den Anruf beantwortet hätte.
  • Nachdem der Kommunikationskanal in dieser Weise eingerichtet worden ist, werden jegliche vom Mikrophon 12 erfasste Töne vom Verarbeitungsmittel 13 verarbeitet und zur Ausgabe 17 gesandt. Der Anrufer kann dann effektiv mit seinem eigenen Telefon (nicht dargestellt) alles, was von Mikrophon 12 im Telefon 10 erfasst wird, hören. Ähnlich dazu wird jeder Ton, der von dem Anrufer auf seinem Telefon gemacht wird, vom Lautsprecher 11 des Telefons 10 ausgegeben.
  • Der Kommunikationskanal bleibt dann offen, bis der Anrufer entscheidet, ihn zu schließen, indem er einen Beendigungsknopf in herkömmlicher Weise auf seinem Telefon (nicht dargestellt) drückt oder sein Telefon wieder auf die Ablage legt.
  • Fig. 2 zeigt in Form eines Flussdiagramms oben genannten Betrieb von Telefon 10. Bei einem Schritt 18 wartet das Telefon 10 auf Anrufe und befindet sich in einem sogenannten "Ersatz"-Modus, in dem es die Anwesenheit einer Verbindungsanforderung auf herkömmliche Weise überprüft. Falls eine Verbindungsanforderung erfasst wird, sucht das Steuermittel 14 nach der Anwesenheit eines Befehlssignals innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums bei einem Schritt 19. Bei Abwesenheit eines Befehlssignals entspricht der Betrieb des Telefons 10 dem eines herkömmlichen Telefons, d. h. die hörbare Meldung wird bei Schritt 20 gegeben und das Telefon klingelt und wartet auf die Antwort eines Benutzers.
  • Wenn jedoch ein Befehlssignal bei Schritt 19 anwesend ist, sperrt die Kontrolleinheit 14 die hörbare Meldung bei Schritt 21, indem sie die Einheit 14b in Fig. 1 sperrt und automatisch die Kommunikationslinie bei Schritt 22 einrichtet. Das Telefon 10 operiert dann auf herkömmliche Weise, wie oben beschrieben.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform der Erfindung ermöglicht einem Anrufer, Umgebungsgeräusche in der Nähe des Telefons 10 von einem entfernten Ort zu hören. Ein Anrufer kann beispielsweise, wenn er nicht Zuhause ist sein Haus anrufen, um zu kontrollieren, dass niemand eingedrungen ist Da die herkömmliche hörbare Meldung gesperrt ist, indem sie beispielsweise stumm gestellt ist oder komplett unterdrückt wird, muss ein Eindringling nicht auf den Anruf aufmerksam werden. Auf ähnliche Weise kann beispielsweise eine Mutter ihr Hotelzimmer anrufen, um zu kontrollieren, ob ihr Kind weint. Das Kind würde durch den Anruf nicht gestört, da die hörbare Meldung unterdrückt worden sein könnte.
  • Für die Benutzung des Geräts können von Telekommunikationsbetreiberunternehmen Kosten getrennt erhoben werden. Bei einem Mobiltelefon werden beispielsweise Kosten für die Nummer und Länge der Anlässe erhoben, zu denen das Telefon benutzt wird. Um eine erfolgreiche Kontrolle des Befehlssignalservices zu ermöglichen - für den extra Kosten pro Anruf erhoben werden können kann entweder das Telefon des Anrufers dazu gebracht werden, eine Meldung an das Betreiberunternehmen nach Auswahl des Befehlsmodus zu machen, oder alternativ dazu kann das Empfängertelefon dazu gebracht werden, eine Meldung nach Empfang des Befehlssignals zu machen. In beiden Fällen kann durch die Anwesenheit eines Meldesignals wie zum Beispiel einem kodierten Signal oder einem Signal von vorbestimmter Frequenz eine Meldung an das Betreiberunternehmen gemacht werden, wenn der Befehlsservice benutzt wird.
  • Nach einem vorbestimmer Zeitintervall, während dem kein solches Befehlssignal übertragen wird, würde das Gerät das Klingeln des Empfängertelefons ermöglichen und ein herkömmlicher Telefonanruf wäre möglich.
  • Die Verwendung eines synthetisierten Klingelsignals des Geräts würde einen herkömmlichen Benutzer nicht auf das Bestehen der Einrichtung aufmerksam machen.
  • Fig. 3 zeigt generell bei 30 ein digitales Mobiltelefon (wie zum Beispiel ein GSM-Telefon), das einen Lautsprecher 31, ein Mikrophon 32, einen Mikroregler 33, ein Stimmkodiergerät 34, eine(n) hörbare Meldung/Tonruf 35, eine Anzeige (Flüssigkristall oder anderes) und eine Tastatur 36 aufweist. Wenn ein anderes Telefon (nicht gezeigt) herkömmlich mit diesem Telefon kommuniziert, um zum Beispiel jeweiligen Benutzern des Telefons das Miteinandersprechen zu ermöglichen, werden elektronische Signale, die dem Gesprochenen entsprechen, bei der Eingabe 37 und Ausgabe 38, die jeweils mit einem Funksender/-empfänger verbunden sind, der von einem Schalter 39 und einem Timer 40 kontrolliert wird, in das Telefon 30 ein- und von dort ausgegeben. Das Verarbeitungsmittel 33 verarbeitet die Signale elektronisch und im Fall von hereinkommenden Signalen werden diese bei 41 abgeglichen und bei 42 dekodiert und durch das Stimmkodiergerät 34 an den Lautsprecher 31 durch Relais weiter übertragen. Ausgehende Signale von Mikrophon 32 werden durch Relais über das Stimmkodiergerät 34 an den Mikroregler 33, dann an den Kanalkodierer 43 und an den Modulator 44 und schließlich an die Ausgabe 38 zur Übertragung weiter übertragen. Die Steuereinheit 40 und der Mikroregler 33 identifzieren die Anwesenheit eines Befehlssignals mit den hereinkommenden Anrufen. Falls ein Benutzer eines anderen Telefons (nicht dargestellt) Telefon 30 anrufen möchte, so wird die Telefonnummer von Telefon 30 in herkömmlicher Weise gewählt. Falls jedoch eine Kodierungssequenz zu der Telefonnummer unmittelbar nach Eingabe der Telefonnummer zugefügt wird, wird diese durch den Mikroregler 33 identifiziert. Der Mikroregler 33 sperrt dann den Betrieb des Tonrufs 35 der Anzeige 36 und eines Lautsprechers 35, so dass keine Meldung des hereinkommenden Anrufs erfolgt. Der Mikroregler richtet den Kommunikationskanal ein, als ob der Benutzer den Anruf beantwortet hätte. Wenn der Benutzer des Telefons 30 eine beliebige Taste der Tastatur drückt, schließt der Mikroregler den Kommunikationskanal und setzt das Telefon 30, den Lautsprecher 31, den Tonruf 35 und die Anzeige 36 auf Normalbetrieb zurück.
  • Obwohl die Erfindung oben in Bezug auf Telefone beschrieben worden ist, kann sie mit geeigneten Änderungen für andere Vorrichtungen verwendet werden, so dass zum Beispiel ein Kode ein Modem aktivieren kann, das Daten an den Anrufer oder die Anrufvorrichtung, die die Daten auf einen Computer herunterladen, durch Relais weiter überträgt.

Claims (12)

1. Ein Telekommunikationssystem, das eine Vielzahl von Telefonen zur Übermittlung von Audiodaten untereinander umfasst, wobei das System ein erstes und zweites Telefon aufweist, wobei das erste Telefon zur Beantragung einer Kommunikation mit dem zweiten Telefon dient, wobei das zweite Telefon ein Mobiltelefon ist und ein Meldemittel (15) zur Bereitstellung einer Meldung, wenn das erste Telefon eine Kommunikation beantragt, und ein Mikrophon (12) zum Erkennen von eingehenden Audiosignalen aufweist, dadurch gekennzeichnet dass das erste Telefon im Gebrauch angeordnet ist, um ein Befehlssignal an das zweite Telefon zu übertragen, nach Empfang dessen, das zweite Telefon automatisch die eingehenden Audiosignale an das erste Telefon über mindestens ein Kommunikationsmedium übermittelt, wobei das zweite Telefon ferner ein Sperrmittel (14b) zur mindestens teilweisen Unterdrückung des Betriebs der Meldemittel aufweist, wobei das Sperrmittel nach Empfang eines Sperrsignals von dem ersten Telefon durch das zweite Telefon aktiviert wird.
2. Ein System gemäß Anspruch 1, wobei das Befehlssignal und das Sperrsignal ein gemeinsames Signal aufweisen.
3. Ein System gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das Meldemittel eine visuelle Meldung bereitstellt.
4. Ein System gemäß einem der Ansprüche 1-3, wobei das Meldemittel eine hörbare Meldung bereitstellt.
5. Ein System gemäß einem der Ansprüche 1-4, wobei das Sperrmittel den Betrieb des Meldemittels unterbindet.
6. Ein System gemäß einem der Ansprüche 1-5, wobei das Kommunikationsmittel Funk umfasst.
7. Ein Mobiltelefon (10) zur Übermittlung von Audiodaten mittels eines rufenden Telefons, wobei das Mobiltelefon ferner ein Meldemittel (15) zur Bereitstellung einer Meldung, wenn das erste Telefon eine Kommunikation beantragt, und ein Mikrophon (12) zum Erkennen von eingehenden Audiosignalen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Mobiltelefon von dem rufenden Telefon ein Befehlssignal empfängt, das Mobiltelefon angeordnet ist, automatisch die eingehenden Audiosignalen an das rufende Telefon über mindestens ein Kommunikationsmedium zu übermitteln, wobei das Mobiltelefon ferner ein Sperrmittel (14b) zur mindestens teilweisen Unterdrückung des Betriebs der Meldemittel aufweist, wobei das Sperrmittel nach Empfang eines Sperrsignals von dem rufenden Telefon durch das Mobiltelefon aktiviert wird.
8. Ein Mobiltelefon gemäß Anspruch 7, wobei das Befehlssignal und das Sperrsignal ein gemeinsames Signal aufweisen.
9. Ein Mobiltelefon gemäß Anspruch 7 oder 8, wobei dass Kommunikationsmedium Funk umfasst.
10. Ein Mobiltelefon gemäß einem der Ansprüche 7-9, wobei das Meldemittel angeordnet ist, um eine visuelle Meldung bereitzustellen.
11. Ein Mobiltelefon gemäß einem der Ansprüche 7-10, wobei das Meldemittel angeordnet ist, um eine hörbare Meldung bereitzustellen.
12. Ein Mobiltelefon gemäß einem der Ansprüche 711, wobei das Sperrmittel angeordnet ist, um den Betrieb des Meldemittels zu unterbinden.
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