DE10153265A1 - System zur Sprachkommunikation über ein digitales Netzwerk und zugehörige Schnurlostelefonanlage - Google Patents
System zur Sprachkommunikation über ein digitales Netzwerk und zugehörige SchnurlostelefonanlageInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein System zur Durchführung von Sprachkommunikationsvorgängen über ein digitales Datennetzwerk und auf eine zugehörige Schnurlostelefonanlage. DOLLAR A Erfindungsgemäß werden eine Basiseinheit (200) und eine mobile Einheit (100, 110) in Verbindung mit einem Personalcomputer (300) benutzt. Der Computer wird dazu verwendet, eine Sprachverbindung mit einem anderen Computerbenutzer herzustellen. Das Audiosignal, das vom anderen Benutzer gesendet wird, wird in eine Soundkarte innerhalb des Computers eingespeist. Der Audioausgangsanschluss der Soundkarte wird mit einem Audioeingangsanschluss auf der Basiseinheit verbunden. Die Basiseinheit sendet das Audioeingangssignal zu einem Sender/Empfänger der selben, zwecks Übertragung an die mobile Einheit.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein System zur Durchführung von
Sprachkommunikationsvorgängen über ein digitales Datennetzwerk und
auf eine zugehörige Schnurlostelefonanlage.
Mit zunehmender Nutzung des Internet und Verfügbarkeit des Internet
zugriffs wird damit begonnen, das Internet und ähnliche Computerda
tennetzwerke als Alternative zum konventionellen Telefonsystem für das
Führen von bidirektionaler Sprachkommunikation über ein öffentliches
Telefonnetz (PSTN) einzusetzen. Das Führen eines "Telefongesprächs"
zwischen einer oder mehreren Parteien über ein IP-Netzwerk wie das
Internet wird im Gegensatz zum Telefongespräch über PSTN im allge
meinen als "Voice over IP" (VoIP) bezeichnet.
Ein konventioneller Telefonanruf, der zwischen zwei Teilnehmern über
das PSTN geführt wird, wird naturgemäß mit Hilfe eines konventionellen
Telefonapparates (POTS) durchgeführt. Es besteht dabei eine feste
Verbindung zwischen dem POTS zu Hause oder im Büro und einer
Schaltanlage der Telefongesellschaft und schließlich dem POTS des
anderen Teilnehmers. Um einen VoIP-"Anruf" zwischen zwei Teilneh
mern über das Internet vorzunehmen, wird typischerweise von jedem
Teilnehmer ein Personal-Computer (PC) verwendet, obwohl auch ande
re Internetanwendungs-Geräte benutzt werden können. Anstatt in einen
typischen Telefonhandapparat zu sprechen, der über eine Hörmuschel
und ein Mundstück verfügt, spricht der Computerbenutzer typischerwei
se in ein dafür vorgesehenes Mikrofon, um mit dem anderen Teilnehmer
zu sprechen, und hört den anderen Teilnehmer über die üblichen Laut
sprecher des Computers. Das Mikrofon und die Lautsprecher sind durch
Leitungen mit dem Computer verbunden. Typischerweise erfolgt die
Verbindung mit der Soundkarte des Computers, die über Audioeingänge
und Audioausgänge verfügt. Es gibt einige herkömmliche Geräte, wel
che die Anordnung von separatem Mikrofon und Lautsprecher ersetzen
und stattdessen ein Headset bereitstellen, das am Kopf des Benutzers
getragen wird und mit dem Computer fest verdrahtet ist.
Um einen VoIP-Anruf zu einem anderen Teilnehmer durchzuführen, be
nutzt der Anrufer einen PC, auf dem ein Softwareprogramm abläuft, das
speziell zur Bereitstellung von VoIP-Funktionalität erstellt wurde. Ein
Beispiel für solch ein Softwareprogramm ist NetMeeting von Microsoft
Corporation. Um einen Anruf nach außen einzuleiten, gibt ein Benutzer
die Computer-Adresse des gewünschten Gesprächsteilnehmers in sei
nen PC ein. Wenn der angerufene Teilnehmer online ist und die pas
sende Software betreibt, wird mit der VoIP-Software zwischen den bei
den Computern eine Datenverbindung hergestellt, über die der Anruf
abläuft. Jeder Teilnehmer des Gesprächs kann in sein Mikrofon spre
chen und die Stimmen der anderen Teilnehmer über seine Lautsprecher
hören. Die Computer verarbeiten die gesprochenen Audiodaten und
übertragen sie als Datensignal zu einem oder mehreren Teilnehmern
über ein Computerdatennetzwerk, wie zum Beispiel das Internet. Die
empfangenen Audiodaten von anderen Teilnehmern werden verarbeitet
und hörbar von den am PC angeschlossenen Lautsprechern wiederge
geben.
VoIP-Anrufe können auch von einem Computer zu einer POTS-
Telefonleitung stattfinden. Dazu wird der Anruf über ein Datennetzwerk
an einen entfernt gelegenen Computer weitergeleitet, der mit einer
Schnittstelle für eine POTS-Telefonleitung ausgestattet ist. Der entfernt
gelegene Computer initiiert dann einen POTS-Telefonanruf mit dem ge
wünschten Empfänger des Anrufs und transportiert bidirektional Sprach
signale zwischen dem Computerdatennetzwerk und der POTS-
Telefonleitung, über die der Anruf ausgeführt wird. Auf diese Weise kann
ein Anruf zu einem POTS-Telefonbenutzer unter eingeschränkter Nut
zung des konventionellen Telefonnetzes erfolgen.
Obwohl Multimedia-Computer häufig mit Lautsprechern und unabhängi
gem Mikrofon ausgestattet sind, sind diese Komponenten oft Ursache
von Leistungsbeschränkungen in einer VoIP-Anwendung. Beispielswei
se führt die übliche Aufstellung der Lautsprecher und des Mikrofons häu
fig zu unkontrollierter Rückkopplung, die Echos im Audiopfad erzeugen
kann, die wiederum das Gespräch stören. Viele unabhängige Mikrofone
sind außerdem hoch empfindlich gegenüber dem Aufnehmen von Hin
tergrundgeräuschen aus der Umgebung des Anrufers, die zusätzlich zu
unerwünschten Störungen im Audiopfad beitragen. Wenn eine VoIP-
Konferenz des weiteren mit mehreren Teilnehmern stattfindet, wobei die
VoIP-Software (zum Beispiel NetMeeting von Microsoft) auf dem PC ab
läuft, führt die Kombination von Rückkopplung und Hintergrundgeräusch
jedes Teilnehmers oftmals zu einem sehr störenden Maß an Rauschen
und Interferenz, das eine Kommunikation verhindert.
Ein sehr wünschenswerter Aspekt von VoIP, der sich von konventionel
ler Telefonnetzkommunikation unterscheidet, ist die Tatsache, dass
Computerbenutzer typischerweise Pauschalgebühren für ihren Internet
zugang bezahlen, im Gegensatz zu zeitbezogenen Gebühren für den
Zugang zum Telefonnetzwerk. Deshalb können Personen, die bereits
Computernetzwerkverbindungen besitzen, unbeschränkt VoIP-Sprach
kommunikationen ohne zusätzliche Gebühren durchführen - ein Merk
mal, das bei Fernverbindungen besonders vorteilhaft sein kann. Folglich
können VoIP-Anrufe erheblich länger als zeittaktabgerechnete Telefon
anrufe dauern, da sie häufig als im wesentlichen kostenlos angesehen
werden. Herkömmliche VoIP-Geräte beschränken jedoch einen Nutzer
auf den Computer in unmittelbarer Umgebung. Zum Beispiel befinden
sich Computerlautsprecher und das Mikrofon meistens an festen Orten.
Deshalb können sich Benutzer zum Beispiel nicht in andere Räume in
einem Haus oder Büro begeben, ohne den Anruf zu unterbrechen.
Zusätzlich kann im Fall, dass ein VoIP-Softwarepaket dem Benutzer die
Fähigkeit bietet, die Art oder Eigenschaften der Kommunikation, wie
zum Beispiel die Lautstärke, zu steuern, die Steuerung nur über die
Computertastatur ausgeführt werden. Im Fall, dass die VoIP-Software
dem Benutzer die Fähigkeit bietet, die Identität des Anrufers zu erfahren,
der ein VoIP-Gespräch initiiert, kann diese Information nur vom Compu
termonitor abgelesen werden. Wenn der Benutzer gezwungen ist, Kabel
miteinander zu verbinden, um die Distanz zwischen dem Computer und
den Lautsprechern und dem Mikrofon zu vergrößern, würde dement
sprechend die Benutzersteuerung für die VoIP-Kommunikation außer
Reichweite gelangen.
Ein Benutzer könnte des Weiteren zu gewissen Zeiten eine VoIP-
Konversation wünschen und zu anderen Zeitpunkten einen konventio
nellen Anruf über das PSTN führen wollen. Um diese Flexibilität zu ha
ben, muss der Benutzer beide Ausrüstungen besitzen, was manchmal
zu unnötiger Überhäufung an Komponenten führt. Wenn ein Benutzer
ein Headset anstatt des Computerlautsprechers und des Mikrofons des
Computers zum Führen eines VoIP-Anrufs benutzen will, muss er den
Computer neu verkabeln, indem er die Lautsprecher und das Mikrofon
aus der Soundkarte auf der Rückseite des PCs aussteckt und das
Headset einsteckt. Darüber hinaus muss er diese Verkabelung wieder
rückgängig machen, wenn er die externen Lautsprecher des PCs wieder
benutzen möchte.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung eines
Systems zur Durchführung von Sprachkommunikationsvorgängen über
ein digitales Datennetzwerk und einer zugehörigen Schnurlostelefonan
lage zugrunde, die es ermöglichen, eine VoIP-Konversation zu führen,
ohne an einen PC gebunden zu sein, den Betrieb der VoIP-Software
fernzusteuern und die gleiche Basiseinheit und den gleichen Handappa
rat beziehungsweise das gleiche Headset zum Führen sowohl einer
VoIP-Konversation über das Internet als auch einer traditionellen Tele
fon-Konversation über das PSTN zu benutzen und gleichermassen die
Audiofähigkeiten des PCs zu nutzen, ohne die Kabelverbindungen zum
PC verändern zu müssen.
Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung eines Sys
tems mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und einer Schnurlos
telefonanlage mit den Merkmalen des Anspruchs 8.
Erfindungsgemäß wird erreicht, dass Telefon-Kommunikation über ein
Computerkommunikationsnetzwerk geführt werden kann, ohne das es
erforderlich ist, dass der Benutzer in der Umgebung des Personal-
Computers bleibt. Eine Basiseinheit und eine mobile Einheit mit eigener
Spannungsversorgung, wie zum Beispiel ein Headset eines Schnurlos
telefons, werden in Verbindung mit einem Personalcomputer benutzt.
Der Computer wird dazu verwendet, eine Sprachverbindung mit einem
anderen Computerbenutzer herzustellen. Das Audiosignal, das vom an
deren Benutzer gesendet wird, wird in eine Soundkarte innerhalb des
Computers eingespeist. Der Audioausgangsanschluss der Soundkarte
wird dann mit einem Audioeingangsanschluss auf der Basiseinheit ver
bunden. Die Basiseinheit sendet das Audioeingangssignal zu dem Sen
der/Empfänger der Basiseinheit zwecks Übertragung an die mobile Ein
heit.
Die mobile Einheit beinhaltet einen drahtlosen Sender/Empfänger, um
Signale vom Sender/Empfänger der Basiseinheit zu empfangen bezie
hungsweise zu diesem zu senden. Die mobile Einheit beinhaltet des
weiteren einen Lautsprecher, der ein Signal vom Empfangsteil des Sen
der/Empfängers der mobilen Einheit empfängt, und ein Mikrofon, das ein
Signal zum Senderteil des Sender/Empfängers der mobilen Einheit lie
fert. Sprachsignale werden durch das Mikrofon gewandelt und anschlie
ßend zur Basiseinheit zurück übertragen. Die Basiseinheit empfängt die
Sprachsignale und legt sie zur anschließenden Übertragung zum Audio
eingangsanschluss der Soundkarte an den Audioausgangsanschluss
der Basiseinheit an. Signale, die vom Audioeingangsanschluss der
Soundkarte empfangen werden, werden im folgenden digitalisiert und zu
einem anderen Computer über ein digitales Datennetzwerk übertragen.
Um die Audioeigenschaften eines konventionellen öffentlichen Telefon
systems besser nachzubilden, ist es möglich, einen Rückkopplungspfad
in der Basiseinheit vorzusehen. Das Ausgangssignal des Empfangsteils
der Basiseinheit kann gedämpft und anschließend in den Eingang des
Sendeteils der Basiseinheit eingemischt werden.
Weil Computerbenutzer eventuell wünschen, ihre normalen Computer
lautsprecher zu benutzen, wenn keine telefonische Kommunikation ge
führt wird, ist es möglich, die Basiseinheit mit einem Lautsprecheran
schluss auszustatten, an den Lautsprecher angeschlossen werden kön
nen. Wenn die mobile Einheit nicht zum Führen eines VoIP-Anrufs be
nutzt wird, verbindet ein Relais den Audioeingangsanschluss der Basis
einheit mit dem Lautsprecheranschluss, so dass das Ausgangssignal
der Soundkarte des Computers zu den Lautsprechern weitergeleitet
wird.
Die Erfindung ist auch in der Lage, eine bidirektionale Datenkommunika
tionsverbindung zwischen der Basiseinheit und dem Computer herzu
stellen, ohne eine zusätzliche Verkabelung oder Verbindung zu benöti
gen. Diese Eigenschaft kann dazu benutzt werden, weitere Funktionali
tät zur Verfügung zu stellen, wie den Austausch von Anruferidentifikati
onsinformation zwischen der Basis und dem Computer oder eine ver
besserte Steuerung der Basiseinheit. Die Sprachsignale, die zwischen
der Basiseinheit und dem Computer übertragen werden, werden über
einen ersten von zwei Stereo-Audiokanälen an dem Audioeingangsan
schluss und Audioausgangsanschluss übertragen. Sowohl die Basisein
heit als auch der Computer enthalten Modulatoren und Demodulatoren,
so dass der zweite der beiden Stereo-Audiokanäle zum Senden von
modulierten Daten über die Ausgangsanschlüsse und zum Empfang von
modulierten Datensignalen über die Eingangsanschlüsse verwendet
werden kann. Sowohl die Basiseinheit als auch der Computer enthalten
Mikroprozessoren, welche die übertragenen Daten entsprechend verar
beiten.
Des weiteren kann die Basiseinheit auch eine Kommunikation mit einem
konventionellen Telefonnetzwerk zur Verfügung stellen. Speziell kann
die Basiseinheit eine Verbindung derart enthalten, dass der Sende- und
der Empfangsteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit alternativ mit
einer konventionellen Telefonnetzwerkverbindung oder mit dem Audio
eingangs- und dem Audioausgangsanschluss der Basiseinheit verbun
den werden können, um über das Computerdatennetzwerk zu kommu
nizieren.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm erfindungsgemäßer Verbindungen zu ei
nem PC, um eine VoIP-Kommunikation zu führen,
Fig. 2 ein Blockdiagramm erfindungsgemäßer Anschlüsse einer Ba
siseinheit, wobei die Verkabelung mit einer Soundkarte eines
PCs und einem externen Lautsprechersatz gezeigt ist,
Fig. 3 ein Übersichtsschaltbild einer erfindungsgemäßen Basiseinheit,
die einen Anschluss zur Soundkarte des PCs und zu einem
PSTN bereitstellt,
Fig. 4 ein Übersichtsschaltbild einer erfindungsgemäßen Basiseinheit,
die einen Anschluss zur Soundkarte des PCs und zu einem
PSTN vorsieht und des weiteren die Übertragung von digitalen
Steuerdaten zwischen dem PC und der Basiseinheit ermög
licht.
Die Ausführungsform von Fig. 1 beinhaltet ein Computersystem 300, in
dem eine Soundkarte 310 installiert ist. Die Soundkarte 310 ist eine ge
bräuchliche Computer-Soundkarte, die Audioeingänge und -ausgänge
besitzt. Der Computer 300 verfügt auch über eine Datennetzwerkverbin
dung 311. Die Netzwerkverbindung 311 kann eine der vielen bei Perso
nalcomputersystemen gebräuchlichen Netzwerkverbindungen sein, wie
zum Beispiel eine Telefonleitungs-Modemverbindung zu einem Internet-
Dienstleister, ein Kabelmodem oder eine DSL-Leitung. Der Computer
300 ist schließlich auch mit einem Computermonitor 340 verbunden, der
für den Benutzer eine optische Anzeige bereitstellt. Das Computersys
tem 300 ist für die VoIP-Kommunikation konfiguriert. Besonders beinhal
tet es Software, die es ermöglicht, dass eine bidirektionale Audio-
Kommunikationsverbindung mit einem oder mehreren zusätzlichen
Computern und optional mit einer nachfolgenden POTS-Telefonleitung
über die Netzwerkverbindung 311 initiiert wird.
Eine Basiseinheit 200 stellt eine drahtlose Schnittstelle zu einem mobi
len Kommunikationsgerät zur Verfügung, die zum Führen von Telefon
kommunikation benutzt werden kann. In der gezeigten Ausführungsform
wird eine Verbindung zu einem schnurlosen Headset 100 hergestellt,
das eine Hörmuschel 101 und ein Mikrofon 102 beinhaltet. Weitere her
kömmliche Benutzerschnittstellen, wie ein drahtloser Telefonhandappa
rat 110, können ebenfalls verwendet werden. Das schnurlose Headset
100 und die Basiseinheit 200 kommunizieren über einen drahtlosen
Kommunikationskanal 150. In der gezeigten Ausführungsform stellt die
Basiseinheit 200 eine flexible Sprachkommunikation entweder über den
Computer 300 und das Computer-Datennetzwerk oder ein konventionel
les PSTN durch eine Verbindung 260 zur Verfügung. Zusätzlich kann
der Benutzer problemlos zwischen den Kommunikationsmethoden um
schalten, während er nur eine einzige gemeinsame Schnittstelle, das
schnurlose Headset 100, benutzt.
Der Computer kommuniziert mit der Basiseinheit 200 über die Sound
karte 310. Fig. 2 zeigt die Verbindung zwischen der Basiseinheit 200
und der Soundkarte 310. Die Basiseinheit 200 umfasst einen Basisau
dioeingangsanschluss 221, einen Basisaudioausgangsanschluss 220
und einen Lautsprecherdurchschleifanschluss 222. Der Basisaudioein
gangsanschluss 221 empfängt Audiosignale vom Computer 300 über
eine Verbindung 211 von einem Audioausgangsanschluss 321 der
Soundkarte. Der Basisaudioausgangsanschluss 220 überträgt Audio
signale zum Computer 300 über eine Verbindung 210 zu einem Audio
eingangsanschluss 320 der Soundkarte. Wenn der Computer 300 nicht
zur VoIP-Kommunikation genutzt wird, kann es wünschenswert sein,
das Weiterleiten der Audiosignale des Computers 300 zu externen, ak
tiven Lautsprechern 400 und 401 zu ermöglichen, ohne dass der Benut
zer die Audioverbindung 211 zur Soundkarte von Hand umschalten oder
neu konfigurieren muss. Deshalb ist in der gezeigten Ausführungsform
ein Lautsprecheranschluss 222 an der Basiseinheit 200 vorhanden, der
mit den Lautsprechern 400 und 401 über eine Verbindung 212 verbun
den ist.
Fig. 3 zeigt den Leitungsschnittstellenschaltkreis der Basiseinheit 200.
Eingehende Audiosignale werden von der Soundkarte 310 am Audio
eingangsanschluss 221 empfangen. Das Audiosignal am Eingang 221
ist mit einem DPDT-Relais 230 verbunden. Wenn kein VoIP-Anruf ge
führt wird, legt ein Sender/Empfänger- und Steuerschaltkreis 250 ein
Signal an eine Leitung 234 an, welches das Relais 230 in die gezeigte
Position bringt. In dieser Position werden Audiosignale, die von der
Soundkarte 310 empfangen werden, zum Lautsprecheranschluss 222
weitergeleitet, so dass sie anschließend mit aktiven Lautsprechern ver
bunden werden können. Der Computer 300 kann deshalb leicht zum
Musikhören oder im Rahmen anderer Aktivitäten, die Lautsprecher be
nötigen, benutzt werden, ohne die Verkabelung des Computers zu ver
ändern.
Wenn jedoch ein VoIP-Anruf eingeleitet wird, ändert der Steuerschalt
kreis 250 den Status der Leitung 234, so dass das Relais 230 in seine
andere Stellung geschaltet wird. Der Computer 300 kann dann einge
hende Sprachsignale für den Benutzer über die Soundkarte 310 zum
Basisaudioeingangsanschluss 221 weiterleiten. Signale, die am Audio
eingang 221 anliegen, werden über DC-Blockkondensatoren 233a und
233b weitergeleitet und danach mit einem Signalkombinierer verbunden,
der aus Widerständen 231 und 232 besteht. Der Signalkombinierer ver
bindet die Signale des linken und rechten Stereokanals des Audioein
gangs 221 und leitet das zusammengesetzte Audiosignal zu einem
Summierverstärker 240 weiter.
Benutzer von öffentlichen Telefonnetzen sind daran gewöhnt, einen ge
wissen Audiorückkopplungspegel vom Telefonmikrofon zur Hörmuschel
des Telefons wahrzunehmen. Wenn jedoch ein VoIP-Anruf geführt wird,
sind die Empfangs- und Sendekanäle typischerweise unabhängig, so
dass keinerlei Art von Rückkopplung zwischen dem Mikrofon und der
Hörmuschel des Benutzers stattfindet. Deshalb empfinden Benutzer von
VoIP-Kommunikationssystemen häufig, dass sich der VoIP-
Telefonapparat "tot" anhört. Um den Benutzern von VoIP-Telefon
kommunikation eine vertrautere Erfahrung zu bieten, ist ein alternativer
Rückhörpfad 270 vorgesehen. Der Pfad 270 legt eine gedämpfte Kopie
des am Basisaudioausgangskanal ausgehenden Signals an einen
Summierverstärker 240 an, so dass ein kontrollierter Rückkopplungspe
gel auf dem Headset des Benutzers vorhanden ist. Das Ausgangssignal
des Summierverstärkers 240 wird dann zu einem Pufferverstärker 246
weitergeleitet, bevor es in den Sender/Empfänger- und Steuerschaltkreis
250 eingegeben wird. Der Sender/Empfänger 250 überträgt dann das
Audiosignal über die drahtlose Kommunikationsverbindung 150 zum da
von entfernten Headset 100, mit dessen Hörmuschel 101 das Audiosig
nal vom Benutzer gehört wird.
Während der Telefonkommunikation spricht der Benutzer des Headsets
100 in das Mikrofon 102. Dieses Audiosignal wird über die drahtlose
Kommunikationsverbindung 150 zur Basiseinheit 200 übertragen. Das
Signal wird vom Sender/Empfänger- und Steuerschaltkreis 250 empfan
gen und demoduliert, bevor es zu einem Pufferverstärker 247 weiterge
leitet wird. Während eines VoIP-Anrufs wird das Ausgangssignal des
Verstärkers 247 an einen Schalter 274 angelegt. Der Schalter 274 wird
durch eine Signalleitung 234 vom Steuerschaltkreis 250 gesteuert. Wäh
rend eines VoIP-Anrufs ist der Schalter 274 geschlossen, so dass das
Ausgangssignal des Verstärkers 247 an einem Verteiler anliegt, der aus
Widerständen 242 und 243 besteht, und über die DC-
Blockkondensatoren 244a und 244b weitergeleitet wird, so dass das
Audiosignal des Benutzers sowohl am linken als auch am rechten Kanal
des Stereo-Audioausgangs 220 zur Verfügung steht.
Alternativ kann der Benutzer der Basiseinheit 200 eine Benutzerschnitt
stelle verwenden, um statt des Computer-Datennetzwerks das öffentli
che Telefonnetz zum Weiterleiten eines Telefonanrufs auszuwählen.
Wenn der Sender/Empfänger- und Steuerschaltkreis 250 feststellt, dass
PSTN eingestellt ist, werden der Schalter 274 und das Relais 230 in ihre
gezeigten Zustände gebracht. Der Ausgang des Verstärkers 247 ist
folglich nicht länger mit der Audioausgangsbuchse 220 verbunden, und
Signale, die von der Soundkarte 310 am Audioeingang 221 empfangen
werden, werden zur Lautsprecherbuchse 222 und schließlich zu den
Lautsprechern 400 und 401 weitergeleitet. Des Weiteren wird der Schal
ter 273 geschlossen. Das Ausgangsignal des Verstärkers 247 wird folg
lich an einen Gabelübertrager 262 angelegt, um über eine Schalter- und
Leitungsschnittstelle 261 und durch einen RJ11-Stecker 260 mit dem
PSTN verbunden zu werden.
Der Sender/Empfänger- und Steuerschaltkreis 250 legt außerdem an
eine Leitung 245 ein Signal an, um einen Schalter 275 zu schließen,
damit das Audiosignal vom PSTN zum Headset 100 übertragen wird.
Speziell wird das Leitungssignal am Gabelübertrager 262 mit einem
Summierknoten 241 verbunden. Der Summierknoten 241 empfängt au
ßerdem das Eingangsignal von einem Rückhörunterdrückungsnetzwerk
271, um den Rückkopplungspegel des benutzereigenen gesendeten
Audiosignals auf den Eingang des Headsets zu verringern. Das Aus
gangssignal des Summierverstärkers 241 wird danach durch den Schal
ter 275 zum Summierverstärker 240 weitergeleitet. Der alternative
Rückhörpfad 270 ist deaktiviert, da sein Eingangssignal durch das Öff
nen des Schalters 274 wegfällt. Das Ausgangssignal des Summierver
stärkers 240 wird zum Pufferverstärker 246 weitergeleitet, bevor es zum
drahtlosen Headset über den Sender/Empfänger- und Steuerschaltkreis
250 übertragen wird.
Die oben beschriebene Ausführungsform ermöglicht die bidirektionale
Übertragung von Audiosignalen zwischen den Benutzern des drahtlosen
Headsets 100 und des Computers 300. Der Computer 300 kann ver
schiedene Telefonie-Softwareanwendungen ausführen, so dass Sprach
kommunikation bequem und in hoher Qualität über ein Datennetzwerk
geführt werden kann.
In einer alternativen Ausführungsform kann eine digitale Datenkommu
nikation zwischen dem Computer 300 und der Basis 200 und schließlich
dem Headset 100 ermöglicht werden, ohne zusätzliche Verbindungen zu
benötigen. Eine derartige Datenkommunikation kann zur Bereitstellung
erweiterter Funktionalität benutzt werden, wie zum Beispiel der Übertra
gung von Daten bezüglich der Identität des Anrufers zwischen der Ba
siseinheit und dem Computer, um diese Daten auf einer Benutzer
schnittstelle der Basiseinheit und/oder dem Computermonitor 340 anzu
zeigen. Zusätzlich kann der Betrieb der Software bzw. des Computers,
der das VoIP-Gespräch ermöglicht, von der Basiseinheit oder dem
Headset 100 aus ferngesteuert werden, ohne dabei die Tastatur des
Computers bedienen zu müssen. Zum Beispiel kann der Benutzer unter
Verwendung des Handapparats oder der Basiseinheit die Lautstärke
verändern oder andere Anruffunktionen, wie zum Beispiel das Anrufwar
ten, betätigen.
Eine Basiseinheit, die bidirektionalen Datentransfer ermöglicht, ist in Fig.
4 gezeigt. Diese Basiseinheit ist mit der Basiseinheit 200 aus Fig. 1
austauschbar, deshalb wird ihre Funktionsweise unter zusätzlicher Be
zugnahme auf Fig. 1 nur insoweit beschrieben, als sie sich von der
Funktionsweise der Basiseinheit 200 unterscheidet.
Audio- und Datensignale werden vom Computer 300 an der Basis von
einem Audioeingangsanschluss 521 empfangen. Während eines VoIP-
Anrufs werden Sprachsignale auf einem ersten der beiden Stereo-
Audiokanäle empfangen und über eine Leitung 529 an ein Relais 530a
der Relaiseinheit 530 weitergeleitet. Das Relais 530a wird in seine ge
zeigte Position geschaltet, so dass das Sprachsignal zu einer Leitung
531 und anschließend zu einem Summierverstärker 540 weitergeleitet
wird. Der zweite Stereo-Audiokanal am Audioeingang 521 trägt hinge
gen ein moduliertes Datensignal über eine Leitung 528. In der gezeig
ten Ausführungsform wird ein nach dem Frequenzumtastverfahren
(FSK) moduliertes Datensignal benutzt, es können jedoch ebenso auch
andere Modulationsverfahren, wie DTMF oder Impulsverschlüsselung,
verwendet werden. Das FSK-Datensignal wird zu einem Relais 530b der
Relaiseinheit 530 geleitet und während eines VoIP-Anrufs von dort zu
einer Leitung 532 weitergeleitet. Das modulierte Datensignal, das auf
der Leitung 532 empfangen wird, wird dann zu einem FSK-Demodulator
551 weitergeleitet. Die demodulierten Daten werden dann zum Sen
der/Empfänger- und Steuerschaltkreis 550 weitergeleitet und dort von
einem integrierten Mikroprozessor entsprechend verarbeitet.
In der umgekehrten Richtung kann der Sender/Empfänger- und Steuer
schaltkreis Steuerdaten zum Computer 300 senden. Insbesondere wer
den digitale Daten vom Schaltkreis 550 zum FSK-Modulator 552 gesen
det. Das Ausgangssignal des Modulators 552 wird dann an eine Leitung
543 angelegt, von wo es zu einem ersten der Stereokanäle eines Audio
ausgangsanschlusses 520 weitergeleitet wird. Der zweite Stereokanal
am Audioausgangsanschluss 520 empfängt in gleicher Weise wie beim
Betrieb der Basiseinheit 200 von Fig. 1 das Sprachsignal des Benutzers
von einer Leitung 542.
Der Computer 300 beinhaltet Software, die ein FSK-Modem implemen
tiert, so dass Audiosignale, die am Audioeingang 320 der Soundkarte
von der Basis empfangen werden, demoduliert werden können, und die
sich daraus ergebenden Daten können entsprechend verarbeitet wer
den. Der Computer 300 beinhaltet gleichermaßen Software, die einen
FSK-Modulator implementiert. Steuerdaten, die zur Basis gesendet wer
den müssen, werden dabei durch Software moduliert, und die modulier
ten Audiodatensignale werden dann an den entsprechenden Stereoka
nal des Audioausgangsanschluss 321 der Soundkarte 310 angelegt. Die
Basiseinheit und der Computer 300 stellen somit eine bidirektionale Da
tenverbindung her, wobei sie die bereits existierende Audioverbindung
benutzen, ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand zu erfordern.
Folglich kann gemäß der oben beschriebenen alternativen Ausführungs
form ein digitaler Datenbefehl, zum Beispiel um die Lautstärke zu erhö
hen bzw. zu verringern, durch den Handapparat 100 eingeleitet, zur Ba
sis übertragen und in Folge zum Computer 300 gesendet werden, wo
der Datenbefehl erkannt und eine entsprechende Reaktion durch den
Computer veranlasst wird. Umgekehrt kann der Computer 300 digitale
Daten zur Basis übertragen, um zum Beispiel Anruferidentifikationsin
formationen dem entfernt vom Computer 300 befindlichen Benutzer be
reitzustellen.
Claims (13)
1. System zur Durchführung von Sprachkommunikationsvorgängen
über ein digitales Datennetzwerk,
gekennzeichnet durch
eine Basiseinheit (200), die zur Durchführung von drahtlosen Kommunikationsvorgängen eingerichtet ist und einen ersten drahtlosen Sender/Empfänger, einen Eingangsanschluss, der ein Signal für einen Sendeteil des ersten Sender/Empfängers liefert, und einen Ausgangs anschluss umfasst, der ein Signal von einem Empfangsteil des ersten Sender/Empfängers empfängt,
eine mobile Einheit (100, 110), die einen zweiten drahtlosen Sen der/Empfänger, der in der Lage ist, eine bidirektionale, drahtlose Kom munikationsverbindung mit dem ersten Sender/Empfänger herzustellen, einen Lautsprecher, der ein Signal von einem Empfangsteil des zweiten Sender/Empfängers empfängt, und ein Mikrofon umfasst, das ein Audio signal für einen Sendeteil des Sender/Empfängers liefert, und
ein Personalcomputersystem (300), in dem eine Soundkarte installiert ist, wobei das Computersystem des weiteren eine Netzwerk kommunikationsverbindung zu dem digitalen Datennetzwerk und Soft ware zur Durchführung von digitaler Sprachkommunikation mit einem oder mehreren zusätzlichen Computern enthält, die mit einem Daten netzwerk verbunden sind, über das mehrere Computer miteinander in Kommunikationsverbindung stehen, wobei die Computer-Soundkarte einen Audioeingangsanschluss, der mit dem Audioausgangsanschluss der Basiseinheit verbunden ist, und einen Audioausgangsanschluss be inhaltet, der mit dem Audioeingangsanschluss der Basiseinheit verbun den ist.
eine Basiseinheit (200), die zur Durchführung von drahtlosen Kommunikationsvorgängen eingerichtet ist und einen ersten drahtlosen Sender/Empfänger, einen Eingangsanschluss, der ein Signal für einen Sendeteil des ersten Sender/Empfängers liefert, und einen Ausgangs anschluss umfasst, der ein Signal von einem Empfangsteil des ersten Sender/Empfängers empfängt,
eine mobile Einheit (100, 110), die einen zweiten drahtlosen Sen der/Empfänger, der in der Lage ist, eine bidirektionale, drahtlose Kom munikationsverbindung mit dem ersten Sender/Empfänger herzustellen, einen Lautsprecher, der ein Signal von einem Empfangsteil des zweiten Sender/Empfängers empfängt, und ein Mikrofon umfasst, das ein Audio signal für einen Sendeteil des Sender/Empfängers liefert, und
ein Personalcomputersystem (300), in dem eine Soundkarte installiert ist, wobei das Computersystem des weiteren eine Netzwerk kommunikationsverbindung zu dem digitalen Datennetzwerk und Soft ware zur Durchführung von digitaler Sprachkommunikation mit einem oder mehreren zusätzlichen Computern enthält, die mit einem Daten netzwerk verbunden sind, über das mehrere Computer miteinander in Kommunikationsverbindung stehen, wobei die Computer-Soundkarte einen Audioeingangsanschluss, der mit dem Audioausgangsanschluss der Basiseinheit verbunden ist, und einen Audioausgangsanschluss be inhaltet, der mit dem Audioeingangsanschluss der Basiseinheit verbun den ist.
2. System nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, dass
die mobile Einheit ein Headset eines Schnurlostelefons ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, weiter dadurch gekennzeichnet,
dass die Basiseinheit einen gedämpften Rückkopplungspfad vom Aus
gang des Empfangsteils zum Eingang des Sendeteils enthält.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, weiter dadurch ge
kennzeichnet, dass die Basiseinheit einen Lautsprecherausgangsan
schluss und ein Relais enthält, das zwischen den Audioeingangsan
schluss und den Lautsprecherausgangsanschluss eingeschleift ist, wo
bei das Relais den Eingangsanschluss und den Lautsprecherausgangs
anschluss verbindet, wenn keine Sprachkommunikation über das digita
le Datennetzwerk geführt wird.
5. System nach Anspruch 4, weiter dadurch gekennzeichnet, dass
das System einen Satz aktiver Lautsprecher enthält, die mit dem Laut
sprecherausgangsanschluss der Basiseinheit verbunden sind.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter dadurch ge
kennzeichnet, dass
die Audioeingangsanschlüsse und Audioausgangsanschlüsse der Basiseinheit Stereoanschlüsse sind,
die Audioeingangsanschlüsse und Audioausgangsanschlüsse der Soundkarte Stereoanschlüsse sind,
der Empfangsteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ausgangsignal an einen ersten Stereokanal des Audioausgangsan schlusses der Basiseinheit anlegt,
der Sendeteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ein gangssignal von einem ersten Stereokanal des Audioeingangsanschlus ses der Basiseinheit erhält,
die Basiseinheit des weiteren einen Mikroprozessorsteuerkreis, einen Modulator, der digitale Daten von dem Steuerkreis empfängt und ein moduliertes Ausgangssignal an einen zweiten Stereokanal des Au dioausgangsanschlusses der Basiseinheit anlegt, und einen Demodula tor enthält, der modulierte digitale Daten von einem zweiten Stereokanal des Audioeingangsanschlusses der Basiseinheit empfängt und demodu lierte digitale Daten zum Mikroprozessorsteuerkreis zur entsprechenden Auswertung sendet, und
das Personalcomputersystem ein Datenmodem enthält, das ein Signal, das auf dem zweiten Stereokanal des Audioeingangs der Soundkarte empfangen wurde, zur weiteren Verarbeitung durch den Computer demoduliert, und Daten moduliert, die zur Basiseinheit geleitet werden, wobei die modulierten Datensignale an den zweiten Stereoka nal des Audioausgangs der Soundkarte angelegt werden.
die Audioeingangsanschlüsse und Audioausgangsanschlüsse der Basiseinheit Stereoanschlüsse sind,
die Audioeingangsanschlüsse und Audioausgangsanschlüsse der Soundkarte Stereoanschlüsse sind,
der Empfangsteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ausgangsignal an einen ersten Stereokanal des Audioausgangsan schlusses der Basiseinheit anlegt,
der Sendeteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ein gangssignal von einem ersten Stereokanal des Audioeingangsanschlus ses der Basiseinheit erhält,
die Basiseinheit des weiteren einen Mikroprozessorsteuerkreis, einen Modulator, der digitale Daten von dem Steuerkreis empfängt und ein moduliertes Ausgangssignal an einen zweiten Stereokanal des Au dioausgangsanschlusses der Basiseinheit anlegt, und einen Demodula tor enthält, der modulierte digitale Daten von einem zweiten Stereokanal des Audioeingangsanschlusses der Basiseinheit empfängt und demodu lierte digitale Daten zum Mikroprozessorsteuerkreis zur entsprechenden Auswertung sendet, und
das Personalcomputersystem ein Datenmodem enthält, das ein Signal, das auf dem zweiten Stereokanal des Audioeingangs der Soundkarte empfangen wurde, zur weiteren Verarbeitung durch den Computer demoduliert, und Daten moduliert, die zur Basiseinheit geleitet werden, wobei die modulierten Datensignale an den zweiten Stereoka nal des Audioausgangs der Soundkarte angelegt werden.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, dass die Basiseinheit des weiteren umfasst:
eine Telefonnetzwerkschnittstelle zum Anschluss an ein öffentli ches Telefonnetz und
einen Schalter, der das Telefonnetz entweder mit dem Eingang des Senderteils der Basiseinheit und dem Ausgang des Empfangsteils der Basiseinheit verbindet oder von diesem trennt.
eine Telefonnetzwerkschnittstelle zum Anschluss an ein öffentli ches Telefonnetz und
einen Schalter, der das Telefonnetz entweder mit dem Eingang des Senderteils der Basiseinheit und dem Ausgang des Empfangsteils der Basiseinheit verbindet oder von diesem trennt.
8. Schnurlostelefonanlage zur Durchführung von Sprachkommunika
tionsvorgängen über einen Personalcomputer,
gekennzeichnet durch
eine mobile Einheit (100, 110) die einen drahtlosen Sen der/Empfänger, einen Lautsprecher, der ein Signal von einem Empfang steil des Sender/Empfängers der mobilen Einheit empfängt, und ein Mik rofon umfasst, das ein Audiosignal in einen Sendeteil des Sen der/Empfängers der mobilen Einheit einspeist,
eine Basiseinheit (200), die zur Durchführung von drahtlosen Kommunikationsvorgängen eingerichtet ist und einen drahtlosen Sen der/Empfänger, der in der Lage ist, eine bidirektionale, drahtlose Kom munikationsverbindung mit dem Sender/Empfänger der mobilen Einheit herzustellen, einen Audioeingangsanschluss, der ein Audiosignal von einem Personalcomputer (300) empfängt, um es durch einen Sendeteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit zu übertragen, und einen Au dioausgangsanschluss umfasst, der ein Signal von einem Empfangsteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit empfängt, um es zum Perso nalcomputer weiterzuleiten, wobei einen externer Personalcomputer in der Lage ist, den Audioeingangs- und den Audioausgangsanschluss der Basiseinheit zur Durchführung von Sprachkommunikationsvorgängen zu verwenden.
eine mobile Einheit (100, 110) die einen drahtlosen Sen der/Empfänger, einen Lautsprecher, der ein Signal von einem Empfang steil des Sender/Empfängers der mobilen Einheit empfängt, und ein Mik rofon umfasst, das ein Audiosignal in einen Sendeteil des Sen der/Empfängers der mobilen Einheit einspeist,
eine Basiseinheit (200), die zur Durchführung von drahtlosen Kommunikationsvorgängen eingerichtet ist und einen drahtlosen Sen der/Empfänger, der in der Lage ist, eine bidirektionale, drahtlose Kom munikationsverbindung mit dem Sender/Empfänger der mobilen Einheit herzustellen, einen Audioeingangsanschluss, der ein Audiosignal von einem Personalcomputer (300) empfängt, um es durch einen Sendeteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit zu übertragen, und einen Au dioausgangsanschluss umfasst, der ein Signal von einem Empfangsteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit empfängt, um es zum Perso nalcomputer weiterzuleiten, wobei einen externer Personalcomputer in der Lage ist, den Audioeingangs- und den Audioausgangsanschluss der Basiseinheit zur Durchführung von Sprachkommunikationsvorgängen zu verwenden.
9. Schnurlostelefonanlage nach Anspruch 8, weiter dadurch gekenn
zeichnet, dass die mobile Einheit ein Headset eines Schnurlostelefons
ist.
10. Schnurlostelefonanlage nach Anspruch 8 oder 9, weiter dadurch
gekennzeichnet, dass die Basiseinheit einen gedämpften Rückkopp
lungspfad vom Ausgang des Empfangsteils zum Eingang des Sendeteils
enthält.
11. Schnurlostelefonanlage nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wei
ter dadurch gekennzeichnet, dass die Basiseinheit einen Lautsprecher
anschluss und ein Relais enthält, das zwischen den Audioeingangsan
schluss und den Lautsprecheranschluss eingeschleift ist, wobei das Re
lais den Eingangsanschluss und den Lautsprecheranschluss verbindet,
wenn keine Sprachkommunikation über die Telefonanlage geführt wird.
12. Schnurlostelefonanlage nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wei
ter dadurch gekennzeichnet, dass
die Audioeingangsanschlüsse und Audioausgangsanschlüsse der Basiseinheit Stereoanschlüsse sind,
der Empfangsteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ausgangsignal an einen ersten Stereokanal des Audioausgangsan schlusses der Basiseinheit anlegt,
der Sendeteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ein gangssignal von einem ersten Stereokanal des Audioeingangsanschlus ses der Basiseinheit erhält und
die Basiseinheit des weiteren einen Mikroprozessorsteuerkreis, einen Modulator, der digitale Daten von dem Steuerkreis empfängt und ein moduliertes Ausgangssignal an einen zweiten Stereokanal des Au dioausgangsanschlusses der Basiseinheit anlegt, und einen Demodula tor enthält, der modulierte digitale Daten von einem zweiten Stereokanal des Audioeingangsanschlusses der Basiseinheit empfängt, und demo dulierte digitale Daten zum Mikroprozessorsteuerkreis zur entsprechen den Auswertung sendet, wobei die Basiseinheit in der Lage ist, digitale Steuersignale über den Audioeingangs- und Audioausgangsanschluss zu senden und zu empfangen.
die Audioeingangsanschlüsse und Audioausgangsanschlüsse der Basiseinheit Stereoanschlüsse sind,
der Empfangsteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ausgangsignal an einen ersten Stereokanal des Audioausgangsan schlusses der Basiseinheit anlegt,
der Sendeteil des Sender/Empfängers der Basiseinheit sein Ein gangssignal von einem ersten Stereokanal des Audioeingangsanschlus ses der Basiseinheit erhält und
die Basiseinheit des weiteren einen Mikroprozessorsteuerkreis, einen Modulator, der digitale Daten von dem Steuerkreis empfängt und ein moduliertes Ausgangssignal an einen zweiten Stereokanal des Au dioausgangsanschlusses der Basiseinheit anlegt, und einen Demodula tor enthält, der modulierte digitale Daten von einem zweiten Stereokanal des Audioeingangsanschlusses der Basiseinheit empfängt, und demo dulierte digitale Daten zum Mikroprozessorsteuerkreis zur entsprechen den Auswertung sendet, wobei die Basiseinheit in der Lage ist, digitale Steuersignale über den Audioeingangs- und Audioausgangsanschluss zu senden und zu empfangen.
13. Schnurlostelefonanlage nach einem der Ansprüche 8 bis 12, da
durch gekennzeichnet, dass die Basiseinheit des weiteren umfasst:
eine Telefonnetzwerkschnittstelle zum Anschluss an ein öffentli ches Telefonnetz und
einen Schalter, der das Telefonnetz entweder mit dem Eingang des Senderteils der Basiseinheit oder dem Ausgang des Empfangsteils der Basiseinheit verbindet oder von diesem trennt.
eine Telefonnetzwerkschnittstelle zum Anschluss an ein öffentli ches Telefonnetz und
einen Schalter, der das Telefonnetz entweder mit dem Eingang des Senderteils der Basiseinheit oder dem Ausgang des Empfangsteils der Basiseinheit verbindet oder von diesem trennt.
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|---|---|---|---|
| US70244300A | 2000-10-31 | 2000-10-31 |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=24821246
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 2001-10-24 GB GB0125513A patent/GB2370721A/en not_active Withdrawn
- 2001-10-31 DE DE10153265A patent/DE10153265A1/de not_active Withdrawn
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