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DE69329613T2 - Tinte, Verfahren zur Tintenstrahlaufzeichnung und Tintenstrahlaufzeichnungsgerät - Google Patents

Tinte, Verfahren zur Tintenstrahlaufzeichnung und Tintenstrahlaufzeichnungsgerät

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Publication number
DE69329613T2
DE69329613T2 DE69329613T DE69329613T DE69329613T2 DE 69329613 T2 DE69329613 T2 DE 69329613T2 DE 69329613 T DE69329613 T DE 69329613T DE 69329613 T DE69329613 T DE 69329613T DE 69329613 T2 DE69329613 T2 DE 69329613T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ink
jet recording
ethylene oxide
recording
integer
Prior art date
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DE69329613T
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English (en)
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DE69329613D1 (de
Inventor
Fumihiro Gotoh
Shinichi Sato
Hitoshi Sugimoto
Shinichi Tochihara
Masaya Uetuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
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Priority claimed from JP18399392A external-priority patent/JP3093454B2/ja
Priority claimed from JP8116493A external-priority patent/JPH06271802A/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
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Application granted granted Critical
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D11/00Inks
    • C09D11/30Inkjet printing inks
    • C09D11/38Inkjet printing inks characterised by non-macromolecular additives other than solvents, pigments or dyes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/087Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
    • G11B23/08707Details
    • G11B23/08735Covers
    • G11B23/08742Covers in combination with brake means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Tinte, die hervorragende Farbaufzeichnung auf Normalpapier, wie zum Beispiel holzfreiem Papier, Papier mittlerer Qualität, Banknotenpapier und Kopierpapier bereitstellt. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren und ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das die vorstehend genannte Tinte einsetzt.
  • Personalcomputer, die Tischgeräte, Laptops und Notebooks einschließen, setzen in den letzen Jahren immer häufiger Farbanzeigeeinheiten ein. Software ist auch auf Farbdarstellung ausgerichtet. In Folge dessen werden Drucker von Schwarz- Weiß-Typen auf Farb-Typen umgestellt.
  • Unter den Aufzeichnungsverfahren, die von solchen Druckern eingesetzt werden, hat die Tintenstrahlaufzeichnung Aufmerksamkeit erregt. Bei der Tintenstrahlaufzeichnung werden Tintentröpfchen ausgestoßen und auf einem Aufzeichnungsmaterial, wie zum Beispiel Papierblättern, umgewandelten Papierblättern, Plastikfolien und Stoffen fixiert, ohne dass ein Aufzeichnungskopf mit dem Aufzeichnungsmaterial in Berührung kommt. Das Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren ist vorteilhaft dahingehend, dass kein Lärm erzeugt wird, weil der Aufzeichnungskopf mit dem Aufzeichnungsmaterial nicht in Berührung kommt und weil Drucken mit hoher Geschwindigkeit und eine Farbaufzeichnung möglich ist.
  • Beim Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren ist es erforderlich, dass (1) die Tinte kein Verlaufen der Tinte im Aufzeichnungsbereich des Aufzeichnungsmaterials verursacht, (2) die Tinte während der Lagerung ausreichend stabil ist und (3) die Sicherheit hoch ist. Bei der Farbtintenstrahlaufzeichnung ist weiter erforderlich, dass (4) kein Mischen (oder Ausbluten) von Tinten verschiedener Farben, das durch unfixierte Tintentröpfchen verursacht wird, beim Kontakt von verschiedenfarbigen Tinten auf dem Aufzeichnungsmaterial miteinander auftritt, (5) ein gefüllt gedruckter Farbbereich eine einheitliche Farbe aufweist und (6) kein Versagen beim Tintenausstoß nach Unterbrechung des Tintenausstoßes (Erstausstoß-Problem) auftritt, da anders als beim einfarbigen Drucken beim Farbdrucken häufiger eine begrenzte Anzahl von Farben der Tinten verwendet wird.
  • Konventionelle Tinten zum Schreiben beinhalten solche Tinten, wie sie zum Beispiel zur Verwendung in einem Markierstift, in einem Kugelschreiber und dergleichen verwendet werden und wie sie zum Beispiel aus JP-A 56-167775 und JP-A 59-045372 bekannt sind. Die erste Literaturstelle offenbart die Zugabe eines Farbstoffes, von Wasser und eines bestimmten Acetylenderivates, und die zweite Literaturstelle offenbart den Einschluß eines (Thio)harnstoffderivates, eines Farbstoffes, von Wasser und eines Schutzmittels als notwendige Komponenten einer Tintenzusammensetzung auf Wasserbasis.
  • Allerdings sind konventionelle Tinten als solche nicht als Tinten für die Farbaufzeichnung verwendbar, weil sie ernsthafte Ausblutungen verursachen und keine hochqualitativen Bilder ergeben. Wahrscheinlich wird das Ausbluten verursacht durch die Tatsache, dass die Tinte als Tintenpunkt aufgebracht wird, bevor der vorher aufgebrachte Tintenpunkt einer anderen Farbe ausreichend fixiert worden ist. Beschichtetes Papier, das eine hohe Tintenabsorptionsfähigkeit aufweist, wird für die Farbaufzeichnung verwendet, um das Ausbluten zu verhindern. Weiter wird für das Ausdrucken auf Normalpapier, wie zum Beispiel Kopierpapier und Banknotenpapier, ein Druckverfahren vorgeschlagen, das die Fixierzeit der Tinte berücksichtigt und in dem Tinte als Tintenpunkt aufgebracht wird, nachdem der vorher durch ein Tintentröpfchen aufgebrachte Punkt fixiert worden ist. Bei einem solchen Druckverfahren muß die Geschwindigkeit des Papiervorschubs nachteilig verlangsamt werden, wodurch die Druckzeit länger wird unabhängig von dem Verfahren zur Bildung von Tintenpunkten. Deshalb kann ein Ausdruck mit hoher Geschwindigkeit, der charakteristisch für die Tintenstrahlaufzeichnung ist, mit einem solchen Druckverfahren nicht durchgeführt werden.
  • Um die Fixierzeit zu verkürzen, offenbart die offengelegte, japanische Patentanmeldung Nr. 55-29546 ein Verfahren, in dem ein oberflächenaktives Mittel in die Tinte in einer größeren Menge als üblich eingebracht und dadurch die Tinte auf Grund der erhöhten Eindringfähigkeit der Tinte, die durch das oberflächenaktive Mittel bewirkt wird, scheinbar augenblicklich getrocknet wird. Allerdings kann die schlichte Zugabe eines oberflächenaktiven Mittels in einer größeren Menge, wie vorstehend beschrieben, nicht das Vermischen von verschiedenen Farben der Tinte an den Grenzen der Farben verhindern, selbst wenn sie die Tintenfixierung verbessert. Darüber hinaus vermehrt sie außerdem das Durchdringen der Tinte auf die Rückseite des Papiers, was die Farbdichte der Papieroberfläche verringert oder eine nicht einheitliche Einfärbung einer Faserschicht auf der Papieroberfläche verursacht, was zu einer Unregelmäßigkeit der Farbdichte in Flächen mit gefülltem Druck und eine Verschlechterung der Bildqualität führt.
  • Weiter werden federartige Ausblühungen und Tintenfixierung auf einem Normalpapier verbessert unter Verwendung einer stark alkalischen Tinte (siehe offengelegte, japanische Patentanmeldung Nr. 56-57862 und dergleichen) oder unter Verwendung einer bestimmten Art von Tinte (siehe offengelegte, japanische Patentanmeldung Nr. 56-5871) und dergleichen. Diese Tinten verhindern allerdings das Ausbluten nicht immer zufriedenstellend, und selbst in dem Fall, in dem das Ausbluten relativ gering auftritt, sind federartige Ausblühungen erkennbar (was die vorstehend genannte Anforderung (1) nach dem Stand der Technik nicht erfüllt), oder es tritt leicht ein Ausstoßversagen auf (was die vorstehend genannte Anforderung (6) nach dem Stand der Technik nicht erfüllt). Wie vorstehend ausgeführt, wurde bisher keine Farbtinte erhalten, die alle vorstehend genannten Anforderungen erfüllt und eine hohe Qualität eines Bildes mit hoher Geschwindigkeit auf Normalpapier ergibt.
  • Die Erfindung sieht vor, eine Tinte für die Tintenstrahlaufzeichnung bereitzustellen, die in der Lage ist, ein Farbbild von hoher Qualität bei hoher und einheitlicher Farbdichte auf einem gewöhnlichen Aufzeichnungsmaterial, wie zum Beispiel Normalpapier ohne federartige Ausblühungen oder Tintenausbluten und insbesondere ohne Mischen der verschiedenen Farben der Tinten an den Farbrändern zu erzeugen.
  • Die Erfindung sieht ebenfalls vor, eine Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren und ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät bereitzustellen, welche die vorstehend genannte Tinte einsetzen.
  • Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der Erfindung wird eine Tinte für die Tintenstrahlaufzeichnung bereitgestellt, die einen Farbstoff und Wasser enthält und weiter die Komponenten (a), (b) und (c) umfaßt, die im folgenden dargestellt sind:
  • (a) Wenigstens ein oberflächenaktives Mittel, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus den höheren Alkohol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [1] dargestellt sind, den Alkylphenol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [2] dargestellt sind, den Ethylenoxid- Propylenoxid-Copolymeren, die durch die allgemeine Formel [3] dargestellt sind, und den Acetylenglycol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [4] dargestellt sind, in einem Gehalt von 0,1 bis 20 Gew.-%,
  • R-O-(CH&sub2;CH&sub2;O)n-H [1]
  • worin R eine Alkylgruppe darstellt
  • und n eine ganze Zahl ist,
  • worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
  • worin R eine Alkylgruppe oder ein Wasserstoffatom darstellt und n und 1 jeweils eine ganze Zahl sind,
  • worin m und n jeweils eine ganze Zahl sind,
  • (b) Thiodiglycol in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-% und
  • (c) Harnstoff oder ein Derivat davon in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-%.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren bereitgestellt, das die Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmaterial mit Tröpfchen aus Tinte durchführt, die Farbstoff, Wasser und die vorstehenden genannten Komponenten (a), (b) und (c) umfaßt.
  • Gemäß einem dritten Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren bereitgestellt, das die Aufzeichnung durchführt, indem Tröpfchen aus Tinten, die zwei oder mehr Farben aufweisen, auf benachbarte oder übereinander gelegte Positionen eines Aufzeichnungsmaterials unter Verwendung der Tinte ausgestoßen werden, die Farbstoff, Wasser und die vorstehenden genannten Komponenten (a), (b) und (c) umfaßt.
  • Fig. 1 stellt ein Beispiel eines Muster aus in Punkten aufgebrachten Tinten verschiedener Farbe dar.
  • Fig. 2 zeigt ein anderes Beispiel des Musters aus in Punkten aufgebrachten Tinten verschiedener Farbe.
  • Fig. 3 ist eine längsgeführte Querschnittsansicht eines Kopfbereiches eines erfindungsgemäßen Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes.
  • Fig. 4 ist eine quergeführte Querschnittsansicht eines Kopfbereiches eines erfindungsgemäßen Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Kopfbereiches eines erfindungsgemäßen Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes.
  • Fig. 7 ist eine längsgeführte Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Tintenpatrone.
  • Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Aufzeichnungseinheit.
  • Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht eines Aufzeichnungsbereiches, in dem eine Vielzahl von Aufzeichnungsköpfen angeordnet ist, und der in einem Beispiel der Erfindung verwendet wurde.
  • Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht eines anderen Aufzeichnungskopfes, der in der Erfindung verwendet wurde.
  • Im Rahmen der Erfindung wurden umfassend ein Verfahren zur Farbbildgebung untersucht, das kein Ausbluten von Tinte verursacht und Bilder mit einheitlicher Farbe ergibt ohne Unregelmäßigkeiten in den Farben. Als Ergebnis wurde gefunden, dass eine Tinte, welche die Komponenten (a), (b) und (c) umfaßt, die im folgenden dargestellt sind, extrem wirksam ist:
  • (a) Wenigstens ein oberflächenaktives Mittel, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus den höheren Alkohol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [1] dargestellt sind, den Alkylphenol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [2] dargestellt sind, den Ethylenoxid- Propylenoxid-Copolymeren, die durch die allgemeine Formel [3] dargestellt sind, und den Acetylenglycol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [4] dargestellt sind, in einem Gehalt von 0,1 bis 20 Gew.-%,
  • R-O-(CH&sub2;CH&sub2;O)n-H [1]
  • worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
  • worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
  • worin R eine Alkylgruppe oder ein Wasserstoffatom darstellt und n und 1 jeweils eine ganze Zahl sind,
  • worin m und n jeweils eine ganze Zahl sind,
  • (b) Thiodiglycol in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-% und
  • (c) Harnstoff oder ein Derivat davon in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-%.
  • Die erfindungsgemäßen Tinten sind wirksam zur Erzeugung von einheitlichen Bildern ohne Ausblutung oder Farbunregelmäßigkeiten, was wahrscheinlich auf folgende Gründe zurückzuführen ist:
  • Der wichtigste Faktor, der die Verhinderung des Tintenausblutens und die Einheitlichkeit der Farbe von aufgezeichneten Bildern beeinflußt, scheint die Benetzbarkeit des Aufzeichnungsmaterials durch die Tinte oder die Benetzungskraft der Tinte auf dem Aufzeichnungsmaterial zu sein. Unter den Aufzeichnungsmaterialien hat insbesondere Normalpapier Fasern an seiner Oberfläche offengelegt, und die Faserdichte an der Oberfläche ist nicht einheitlich. In dem Bereich, in dem die Faserdichte hoch ist, ist die Tintenfixierung langsam, wodurch die Tinte ausblutet oder die Farbe des Bildes unregelmäßig wird. Die Tinte, die eine ausreichende Benetzungskraft aufweist, scheint unabhängig von der Faserdichte im Papier einheitlich fixiert zu werden und frei von Ausbluten oder Farbunregelmäßigkeit zu sein. Weiter nimmt man an, dass die Tinte, die eine hervorragende Benetzungskraft aufweist, genau kreisförmige Punkte mit einheitlicher Farbe bildet, wodurch Bilder mit höherer Qualität bereitgestellt werden.
  • Der erste Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird im folgenden im Detail beschrieben.
  • Die Benetzungskraft der Tinte ist eng mit der Wechselwirkung zwischen Tinte und Aufzeichnungsmaterial an der Schnittfläche verbunden. Zugabe eines oberflächenaktiven Mittels verringert im allgemeinen die Grenzflächenspannung zwischen Tinte und Aufzeichnungsmaterial und verbessert die Benetzungskraft der Tinte. Insbesondere ein nichtionisches, oberflächenaktives Mittel mit einer Ethylenoxidkette als Komponente (a) des ersten Gesichtspunktes der Erfindung bewirkt, wenn es in die Tinte eingebracht ist, wahrscheinlich, dass der hydrophile Ethylenoxidbereich des oberflächenaktiven Mittels sich in Richtung auf das Aufzeichnungsmaterial hin orientiert, wodurch sich eine bestimmte, einheitliche Benetzbarkeit ergibt. Im Gegensatz dazu weist ein ionisches, oberflächenaktives Mittel, das einen hydrophilen Bereich aufweist, der eine geringere Affinität gegenüber dem Aufzeichnungsmaterial aufweist, als das nichtionische, oberflächenaktive Mittel, eine solche Wirkung nicht auf.
  • Das nichtionische, oberflächenaktive Mittel vom Typ mit Ethylenoxidaddition wird im ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung bevorzugt in einer Menge von 0,1 bis 20 Gew.-% und weiter bevorzugt von 0,1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Tinte, zugegeben. Die Benetzungskraft ist nicht ausreichend bei einer Menge des oberflächenaktiven Mittels von weniger als 0,1 Gew.-%, während die Zugabe des oberflächenaktiven Mittels in einer Menge von mehr als 20 Gew. - % die Benetzungseigenschaft nicht weiter verbessert und nachteilig ist im Hinblick auf Produktionskosten und Tintenzuverlässigkeit.
  • Die Additionszahl der Ethylenoxideinheit, nämlich des hydrophilen Bereiches, des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels vom Typ mit Ethylenoxidaddition in des ersten Gesichtspunktes der vorliegenden Erfindung liegt unter Berücksichtigung der Affinität des Ethylenoxidrestes zum Aufzeichnungsmaterial und seiner Ausrichtung darauf bevorzugt im Bereich von 4 bis 20 und weiter bevorzugt von 4 bis 10, ausgedrückt als "n" oder "n + m". Bei einem Wert von "n" oder "n + m" von weniger als 4 ist die Löslichkeit des oberflächenaktiven Mittels nicht ausreichend, um die Wirkung der vorliegenden Erfindung zu erhalten, während bei einem Wert von mehr als 20 das überschüssige Ethylenoxid nicht notwendiger Weise wirksam ist und in geringem Maße zu einem unzuverlässigen Tintenausstoß führt.
  • Das Medium für das vorstehend genannte nichtionische oberflächenaktive Mittel vom Typ mit Ethylenoxidaddition wird im folgenden beschrieben.
  • Im allgemeinen ist das nichtionische oberflächenaktive Mittel vom Typ mit Ethylenoxidaddition unbequem im Bezug auf die Stabilisierung des Tintenausstoßes wegen seiner relativ hohen Viskosität unter Berücksichtigung der Ausstoßstabilisierung. Deshalb wird untersucht, ob ein zusätzliches, wasserlösliches, organisches Lösungsmittel den Tintenausstoß verbessert, ohne die Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu beeinträchtigen. In der Folge wurde gefunden, dass Thiodiglycol zufriedenstellend ist. Das Versagen des Tintenausstoßes wird im allgemeinen durch ein Ansteigen der Viskosität verursacht, das vom Verdampfen von Wasser an der Düse herrührt. Die Verwendung von Thiodiglycol verringert vermutlich mehr als andere Lösungsmittel den Anstieg der Viskosität, wodurch die Ausstoßeigenschaften verbessert werden. Allerdings ist die alleinige Verwendung von Thiodiglycol noch nicht ausreichend wirksam für die Ausstoßstabilisierung. Nach eingehender Untersuchung wurde gefunden, dass die kombinierte Verwendung von Thiodiglycol und Harnstoff oder eines Harnstoffderivates die Tintenausstoßeigenschaft bedeutend verbessert. Wahrscheinlich unterdrückt die Wirkung zwischen dem Thiodiglycol und dem Harnstoff oder einem Harnstoffderivat den Anstieg der Viskosität spezifisch, und die Auflösung des Farbstoffes wird verbessert. Das Thiodiglycol und das Harnstoffderivat/Thioharnstoffderivat werden jeweils in einer Menge von 1 bis 30 Gew.-% verwendet.
  • Die Menge an Wasser, die im ersten Gesichtspunkt der Erfindung verwendet wird, liegt bevorzugt im Bereich von 50 bis 85 Gew.-% und weiter bevorzugt von 55 bis 75 Gew.-%. Wenn die Menge an Wasser weniger als 50 Gew.-% beträgt, ist die Viskosität der Tinte relativ hoch, und die Ausstoßstabilität neigt dazu, relativ niedriger zu sein, selbst wenn Thiodiglycol oder Harnstoff oder ein Derivat davon gemeinsam verwendet werden. Wenn die Menge an Wasser mehr als 85 Gew.-% beträgt, liegt der Ethylenoxidbereich, der den hydrophilen Bereich des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels vom Typ mit Ethylenoxidaddition darstellt, relativ frei, was zu einer geringeren Ausrichtung und einer geringeren Einheitlichkeit desselben führt.
  • Die wasserlöslichen organischen Lösungsmittel, welche die Tinte des ersten Gesichtspunktes der Erfindung ausmachen, schließen ein: Polyalkylenglycole, wie zum Beispiel Polyethylenglycol und Polypropylenglycol; Alkylenglycole mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, wie zum Beispiel Ethylenglycol, Propylenglycol, Butylenglycol, Triethylenglycol, Hexylenglycol und Diethylenglycol; Glycerin; 1,2,6- Hexantriol; niedrigere Alkylether von mehrwertigen Alkoholen, wie zum Beispiel Ethylenglycolmethylether, Diethylenglycolmethyl(oder ethyl)ether und Triethylenglycolmonomethyl(oder ethyl)ether; Alkohole, wie zum Beispiel Methylalkohol, Ethylalkohol, n-Propylalkohol, Isopropylalkohol, n-Butylalkohol, s-Butylalkohol, t-Butylalkohol, Isobutylalkohol, Benzylalkohol und Cyclohexanol; Amide, wie zum Beispiel Dimethylformamid und Dimethylacetamid; Ketone und Ketonalkohole, wie zum Beispiel Aceton und Diacetonalkohol; Ether, wie zum Beispiel Tetrahydrofuran und Dioxan; und stickstoffhaltige, heterocyclische Ketone, wie zum Beispiel N-Methyl-2-pyrrolidon, 2-Pyrrolidon, 1,3-Dimethyl-2- imidazolidinon.
  • Das wasserlösliche, organische Lösungsmittel kann in einer solchen Menge eingebracht werden, dass kein Tintenausbluten verursacht und die Ausstoßeigenschaft nicht beeinträchtigt wird. Unter den vorstehend genannten Lösungsmitteln sind Ethylenglycol, Triethylenglycol, Hexylenglycol, Diethylenglycol, Glycerin, Ethylalkohol, Isopropylalkohol, Cyclohexanol und dergleichen bevorzugt. Das Lösungsmittel ist bevorzugt in einer Menge von 1 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte, enthalten.
  • Die in der Tinte eingesetzten Farbstoffe schließen Direktfarbstoffe, saure Farbstoffe, Reaktivfarbstoffe, Dispersionsfarbstoffe, Küpenfarbstoffe und dergleichen ein. Der Farbstoffgehalt wird abhängig von der Art der Komponenten des flüssigen Mediums und den erforderlichen Eigenschaften der Tinte festgelegt und liegt im allgemeinen im Bereich von 0,5 bis 15 Gew.-% und weiter bevorzugt von 1 bis 7 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte.
  • Die Hauptbestandteile der Tinte des ersten Gesichtspunktes der Erfindung wurden vorstehend beschrieben. Andere Zusätze können eingebracht werden, vorausgesetzt, dass die Ziele der Erfindung erreichbar sind. Die Zusätze schließen ein: Mittel zum Einstellen der Viskosität, wie zum Beispiel Polyvinylalkohol, Cellulosen und wasserlösliche Harze; Mittel zum Einstellen des pH-Wertes, wie zum Beispiel Diethanolamin, Triethanolamin und Pufferlösungen; Schimmelverhütungsmittel; und dergleichen. Zu der für die Tintenstrahlaufzeichnung eingesetzten Tinte vom elektrisch aufladbaren Typ, bei der die Tintentröpfchen aufgeladen werden, wird ein Mittel zum Einstellen des spezifischen Widerstandes, wie zum Beispiel Lithiumchlorid, Ammoniumchlorid und Natriumchlorid, zugegeben.
  • Die Tinten der vorliegenden Erfindung sind geeignet für die Tintenstrahlaufzeichnung, bei der Tintentröpfchen unter Wirkung von thermischer Energie ausgestoßen werden. Allerdings sind die Tinten natürlich auch verwendbar für andere Arten der Tintenstrahlaufzeichnung und für allgemeine Schreibhilfsmittel.
  • Das Aufzeichnungsgerät, das geeignet ist für die Aufzeichnung mit der erfindungsgemäßen Tinte, schließt solche ein, bei denen der Tinte in einer Kammer im Aufzeichnungskopf thermische Energie entsprechend den Aufzeichnungssignalen zugeführt wird und dabei Tintentröpfchen geformt werden.
  • Ein Aufzeichnungsgerät wird im folgenden beschrieben, das Tintentröpfchen durch thermische Energie erzeugt und geeignet ist zum Durchführen der erfindungsgemäßen Aufzeichnung. Die Erfindung ist geeignet für ein Aufzeichnungssystem, in dem das Aufzeichnungssignal in die Aufzeichnungstinte in einem Aufzeichnungskopf eingebracht wird und Tintentröpfchen durch Wirkung der erzeugten thermischen Energie ausgestoßen werden. Die Konstruktion des Aufzeichnungskopfes, der den Hauptteil des Gerätes ausmacht, ist in Figg. 3, 4 und 5 dargestellt.
  • Ein Kopf 13 wird aufgebaut durch Aufkleben einer Platte aus Glas, Keramik oder Kunststoff, die einen Tintenströmungspfad aufweist, auf einen Hitze erzeugenden Kopf 15 (Der Kopf wird in der Zeichnung dargestellt, aber die Erindung ist nicht darauf begrenzt.). Der Wärme erzeugende Kopf 15 besteht aus einer Schutzschicht 16 aus Siliciumoxid oder dergleichen, Aluminiumelektroden 17-1 und 17-2, einer Wärme erzeugenden Widerstandsschicht 18 aus Ni-Chrom oder dergleichen, einer Wärmesammelschicht 19 und einer Trägerplatte 20 aus Aluminium oder dergleichen mit einer stark ausgeprägten Wärmeabstrahlungseigenschaft.
  • Die Tinte 21 erreicht die Ausstoßdüse 22, wobei sie einen Meniskus 23 durch Wirkung des Druckes P bildet (nicht in der Zeichnung dargestellt).
  • Bei Anlegen eines elektrischen Signals an die Elektroden 17-1 und 17-2 erzeugt der Bereich, der durch das Symbol "n" bezeichnet ist, auf dem Wärme erzeugenden Kopf 15 schlagartig Wärme, wodurch eine Blase in dem Bereich der Tinte 21 gebildet wird, der damit in Kontakt steht. Der Druck, der durch die Blase erzeugt wird, schiebt den Meniskus 23 nach außen und stößt die Tinte 21 aus der Düse 22 in der Form von Tintentröpfchen 24 aus, und die Tintentröpfchen werden auf ein Aufzeichnungsmaterial 25 ausgestoßen. Fig. 5 zeigt eine Grobskizze eines Mehrfachaufzeichnungskopfes, der durch Aneinanderlagern einer Vielzahl von Köpfen, die in Fig. 3 dargestellt sind, konstruiert ist. Der Aufzeichnungskopf wird hergestellt, indem eine Glasplatte 27 mit einer Vielzahl von Strömungspfaden auf einen Wärme erzeugenden Kopf 28 aufgeklebt wird, der dem ähnelt, der in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Im übrigen stellt Fig. 3 eine Querschnittsansicht des Kopfes 13 entlang eines Tintenströmungspfades und Fig. 4 eine Querschnittsansicht des Kopfes entlang der Linie A-B in Fig. 3 dar.
  • Fig. 6 veranschaulicht ein Beispiel des Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes, das einen solchen Kopf eingebaut enthält.
  • In Fig. 6 wird eine Klinge 61 als Wischelement an einem Ende durch ein Klingenhalteelement gehalten und bildet ein festes Ende in der Form eines Auslegers. Die Klinge 61 ist an einer Position gegenüber dem Aufzeichnungsbereich des Aufzeichnungskopfes angebracht und ist so aufgebaut, dass sie sich in der Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung des Aufzeichnungskopfes bewegt, wodurch sie in Kontakt mit der Ausstoßdüsenoberfläche kommt --- --- --- wodurch sie die Düsen abdeckt. Ein Tintenabsorptionselement 63 wird an einer Position benachbart zur Klinge 61 bereitgestellt und so gehalten, dass es in ähnlicher Weise wie die Klinge 61 in den Bewegungspfad des Aufzeichnungskopfes hineinragt. Die vorstehend genannten Elemente, nämlich die Klinge 61, die Kappe 62 und das Absorptionselement 63, machen den Ausstoßwiederherstellungsabschnitt 64 aus. Die Klinge 61 und das Absorptionselement 63 entfernen Wasser, Staub und dergleichen von der Tinten ausstoßenden Düsenfläche.
  • Ein Aufzeichnungskopf 65 besitzt eine Einrichtung zum Erzeugen von Ausstoßenergie zum Ausstoßen und führt die Aufzeichnung durch, indem Tinte auf das Aufzeichnungsmaterial ausgestoßen wird, das der Ausstoßdüsenfläche gegenüber angeordnet ist. Ein Wagen 66 wird zum Tragen und Bewegen des Aufzeichnungskopfes 65 bereitgestellt. Der Wagen ist gleitbar mit einem Gleitstab 67 verbunden. Ein Teil des Wagens 66 ist (nicht dargestellt in der Zeichnung) mit einem Riemen 69 verbunden, der durch einen Motor 68 angetrieben wird, so dass der Wagen 66 entlang des Gleitstabes 67 zum Aufzeichnungsbereich des Aufzeichnungskopfes 65 und dem dazu benachbarten Bereich bewegt werden kann.
  • Ein Papierzufuhrbereich 51 zum Zuführen eines Aufzeichnungsmaterials und eine Papierzufuhrwalze 52, die durch einen Motor (nicht dargestellt in der Zeichnung) angetrieben wird, führt das Aufzeichnungsmaterial in eine Position zu, die der Ausstoßdüsenfläche des Aufzeichnungskopfes gegenüber liegt, und das Aufzeichnungsmaterial wird mit Fortschritt der Aufzeichnung in einen Papierausgabebereich ausgegeben, der mit Papierausgabewalzen 53 versehen ist.
  • Im vorstehend genannten Aufbau ist die Kappe 62 des Ausstoßwiederherstellungsbereiches 64, wenn der Aufzeichnungskopf 65 nach Vervollständigung der Aufzeichnung oder nach einem anderen Zeitplan in eine Parkposition zurückkehrt, außerhalb des Bewegungspfades des Aufzeichnungskopfes 65 angeordnet, und es wird dafür gesorgt, dass die Klinge 61 in den Bewegungspfad hineinragt. Deshalb wird die Ausstoßdüsenfläche des Aufzeichnungskopfes 65 damit gewischt. Die Kappe 62 bewegt sich so, dass die Kappe 62, wenn sie in Kontakt mit der Ausstoßdüsenfläche des Aufzeichnungskopfes kommt, in den Bewegungspfad des Aufzeichnungskopfes hineinragt, um ihn abzudecken.
  • Zu dem Zeitpunkt, wenn der Aufzeichnungskopf 65 sich aus der Parkposition in die Aufzeichnungsstartposition bewegt, sind die Kappe 62 und die Klinge 61 in der gleichen Position wie zum Zeitpunkt des vorstehend genannten Wischens, so dass die Ausstoßdüsenfläche des Aufzeichnungskopfes auch bei dieser Bewegung gewischt wird.
  • Der Aufzeichnungskopf bewegt sich nicht nur am Ende der Aufzeichnung und zum Zeitpunkt der Ausstoßwiederherstellung in die Parkposition, sondern auch in einem festgelegten Intervall während der Bewegung im Aufzeichnungsbereich zur Aufzeichnung. Durch eine solche Bewegung wird ein Wischen durchgeführt.
  • Fig. 7 veranschaulicht ein Beispiel des Tintenwagens, der Tinte enthält, die durch ein Tintenversorgungselement, wie zum Beispiel eine Röhre, bereitgestellt werden soll. Der Tintenbehälterbereich 40, zum Beispiel ein Tintenbeutel, enthält eine bereitzustellende Tinte und besitzt einen Gummistopfen 42 an seiner Spitze. Durch Einstechen einer Nadel (nicht dargestellt in der Zeichnung) in den Stopfen 42 wird die Tinte im Tintenbeutel bereitstellbar. Ein Tintenabsorptionselement 44 absorbiert Abfalltinte.
  • Der Tintenbehälterbereich besitzt bevorzugt eine die Flüssigkeit berührende Oberfläche aus Polyolefin und besonders bevorzugt aus Polyethylen.
  • Das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das in der Erfindung verwendet wird, ist nicht auf das vorstehend erwähnte beschränkt, das einen Kopf und einen Tintenwagen besitzen, die voneinander getrennt sind. Die Integration derselben, wie sie in Fig. 8 dargestellt sind, kann geeigneter Weise verwendet werden.
  • In Fig. 8 beherbergt eine Aufzeichnungseinheit 70 einen Tintenbehälterbereich, wie zum Beispiel ein Tintenabsorptionselement, und die Tinte im Tintenabsorptionselement wird aus einem Kopf 71 ausgestoßen, der eine Vielzahl von Düsen aufweist. Das Tintenabsorptionselement kann aus einem Material, wie zum Beispiel Polyurethan, hergestellt sein. Eine Luftverbindungsöffnung 72 wird bereitgestellt, um das Innere des Wagens mit der offenen Atmosphäre zu verbinden. Die Aufzeichnungseinheit 70 kann anstelle des Aufzeichnungskopfes, der in Fig. 6 dargestellt ist, verwendet werden und ist einfach auf dem Wagen 66 montierbar und davon abnehmbar.
  • Ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das Tintentröpfchen unter der Wirkung von thermischer Energie auf die Tinte ausstößt, wurde vorstehend beispielhaft beschrieben. Die Erfindung ist allerdings auch auf andere Tintenstrahlaufzeichnungsgeräte anwendbar, wie zum Beispiel solche vom Piezotyp, die ein piezoelektrisches Element einsetzen.
  • Zum erfindungsgemäßen Durchführen der Aufzeichnung wird zum Beispiel ein Aufzeichnungsgerät verwendet, das zahlenmäßig vier Aufzeichnungsköpfe aufweist, wie sie in Fig. 5 dargestellt sind, und die einander benachbart auf dem Wagen angebracht sind. Fig. 9 zeigt ein Beispiel dieses Gerätes. Die Aufzeichnungsköpfe 81, 82, 83 und 84 sind Aufzeichnungsköpfe, die jeweils Aufzeichnungstinten der Farben Gelb, Magentarot, Cyanblau und Schwarz ausstoßen. Die Köpfe sind auf das vorstehend genannte Aufzeichnungsgerät montiert und stoßen die jeweiligen Farbtinten gemäß den Aufzeichnungssignalen aus. Das Gerät in Fig. 9 setzt vier Aufzeichnungsköpfe ein, aber die Erfindung ist nicht darauf begrenzt. Ein Aufzeichnungskopf kann so konstruiert sein, dass er alle Typen von Tinten, nämlich Gelb, Magentarot, Cyanblau und Schwarz, ausstößt, wie es in Fig. 10 dargestellt ist.
  • Die Erfindung wird genauer beschrieben unter Bezug auf Beispiele und Vergleichsbeispiele. In der Beschreibung sind die Ausdrücke "Teile" und "Prozent" gewichtsbezogen, soweit es nicht anders erwähnt ist. Im folgenden wird das Ethylenoxidaddukt einfach als "EO-Addukt" bezeichnet.
  • Die Farbstoffe und das flüssige Medium in Mengen (Teilen), wie sie im folgenden dargestellt sind, werden in den Beispiel und Vergleichsbeispielen eingesetzt, um jeweils 100 Teile der Tinte bereitzustellen.
  • Beispiel 1 Farbstoffe
  • schwarz: C. I. Lebensmittelschwarz 2 2 Teile
  • Farbstoff A der im folgenden dargestellten Formel 1,2 Teile
  • Farbstoff B der im folgenden dargestellten Formel 0,8 Teile
  • gelb: C. I. Direktgelb 86 2,5 Teile
  • cyanblau: C. I. Direktblau 199 3,5 Teile
  • magentarot: Farbstoff C der im folgenden dargestellten Formel 3,5 Teile
  • &&& Flüssiges Medium
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • höheres Alkohol-EO-Addukt (n = 15)* 1 Teil
  • reines Wasser Rest
  • * höheres Alkohol-EO-Addukt: BO-15 TX (hergestellt von Nikko Chemicals K. K.) wird verwendet Farbstoff A Farbstoff B Farbstoff C
  • Jede der vier Farbzusammensetzungen wurde ausreichend gerührt und unter Druck durch einen "Fluoropore"-Filter (Handelsname, hergestellt von Sumitomo Electric Industries, Ltd.) mit einem Porendurchmesser von 0,22 um filtriert, um die erfindungsgemäße Tinte herzustellen. Die jeweiligen Tinten wurden in einen Farbtintenstrahldrucker BJC-820 J (Handelsname, hergestellt von Canon K. K.) gegeben, der die Aufzeichnung durchführt, indem Tintentröpfchen erzeugt werden durch Einbringen von thermischer Energie in die Tinten in den Aufzeichnungsköpfen, und die Aufzeichnung wurde auf kommerzielle Kopierpapierblätter (Canon NP dry SK) und auf Banknotenpapierblätter (Plover Bond Paper PB) durchgeführt.
  • Die Untersuchung wurde in der Weise durchgeführt, wie es im folgenden beschrieben ist. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
  • (1) Ausbluten
  • Farbproben wurden hergestellt, indem so gedruckt wurde, dass verschiedene Farben zu einander benachbart waren, und das Auftreten von Ausblutungen wurde mit Hilfe des im folgenden dargestellten Standards bewertet. Die Bewertung wurde für sieben Farben durchgeführt: Schwarz, Gelb, Cyanblau und Magentarot; und rot, grün und blau, die gebildet wurden, indem zwei Farben, ausgewählt aus den Farben Gelb, Cyanblau und Magentarot übereinandergelagert in Punktform aufgebracht wurden.
  • O: An jeder Grenze wird kein Ausbluten beobachtet.
  • Δ: Ausbluten ist an den Grenzen von rot, grün und blau bemerkbar, wo ein größere Menge Tinte aufgebracht ist.
  • X: Ausbluten ist an fast allen Grenzen bemerkbar.
  • (2) Farbeinheitlichkeit
  • Die Einheitlichkeit von vollfarbigen Farbdruckbereichen wurde visuell beurteilt.
  • O: Gefüllt farbiger Druck ist vollständig einheitlich ohne Unregelmäßigkeit.
  • Δ: Uneinheitlichkeit ist bemerkbar in dem Bereich, in dem die Faserdichte hoch ist.
  • X: Farbunregelmäßigkeit ist deutlich stärker erkennbar.
  • (3) Auftreten von federartigen Ausblühungen
  • Dreihundert Punkte wurden kontinuierlich auf ein kommerzielles Kopierpapierblatt und ein kommerzielles Banknotenpapierblatt gedruckt und zwar derart, dass die Punkte nicht in Kontakt miteinander gebracht wurden. Die als Punkte aufgebrachten Tinten wurden an der Luft 24 h lang bei Raumtemperatur getrocknet. Unregelmäßige Gestalt und unregelmäßige federartige Ausblühungen der Punkte wurden unter dem Mikroskop gezählt. Die Beurteilung wurde über den Prozentsatz der gezählten Punktzahl gemäß dem folgenden Standard durchgeführt:
  • OO: nicht mehr als 10%
  • O: 11% bis 30%
  • Δ: 31% bis 50%
  • X: nicht weniger als 51%
  • (4) Ausstoßeigenschaften
  • Die zu prüfende Tinte wurde in den Drucker eingefüllt, und alphabetische und numerische Zeichen wurden 10 min lang mit dem Drucker ununterbrochen gedruckt. Danach wurde der Drucker stehengelassen, ohne die Düsen abzudecken. Nach 10 min Druckunterbrechung wurde das Ausdrucken wieder gestartet. Die Ausstoßeigenschaft wurde aus Kratzern und unscharfen Kanten in den ausgedruckten Buchstaben nach erneutem Anfangen des Druckens untersucht.
  • O: Kein Kratzer und keine unscharfen Kanten werden vom ersten Buchstaben an beobachtet.
  • Δ: Ein Teil des ersten Buchstabens ist zerkratzt oder unscharf.
  • X: Der erste Buchstabe kann nicht gedruckt werden.
  • (5) Lagerstabilität
  • Die Tinte wurde in einer Menge von 100 ml in eine wärmebeständigen Glasflasche gegeben, dicht verschlossen und in einer thermostatisierten Kammer bei 60ºC stehen gelassen. Nach zwei Monaten Lagerzeit wurde die Tinte für das Drucken verwendet und wie folgt bewertet.
  • O: Keine Ungewöhnlichkeit wird beobachtet.
  • X: Versagen der Abgabe oder Unregelmäßigkeit oder Verfärbung der gedruckten Buchstaben wird beobachtet.
  • (6) Antiverstopfen (Wiederherstellung nach Krustenbildung)
  • Die zu prüfende Tinte wurde in den Drucker gefüllt, und alphabetische und numerische Zeichen wurden mit dem Drucker 10 min lang ununterbrochen gedruckt. Danach wurde der Drucker ohne Abdecken der Düsen stehen gelassen. Nach einem Monat Druckunterbrechung wurde eine Ausstoßwiederherstellungsoperation durchgeführt. Die Bewertung wurde vorgenommen, indem die Anzahl der Ausstoßwiederherstellungsoperationen gezählt wurden, die erforderlich waren, bis ein normaler Ausruck durchgeführt werden konnte.
  • O: Ausdruck ist normal nach 1- bis 5-maliger Ausstoßwiederherstellungsoperation.
  • Δ: Ausdruck ist normal nach 6- bis 10-maliger Ausstoßwiederherstellungsoperation.
  • X: Ausdruck ist normal nach 11- oder mehrmaliger Ausstoßwiederherstellungsoperation.
  • Beispiele 2 bis 5
  • In den entsprechenden Beispielen waren Art und Menge der verwendeten Farbstoffe die folgenden:
  • Farbstoffe für Beispiele 2 bis 4
  • schwarz: C. I. Lebensmittelschwarz 2 2 Teile
  • Farbstoff A 1,2 Teile
  • Farbstoff B 0,8 Teile
  • gelb: C. I. Direktgelb 86 2,5 Teile
  • cyanblau: C. I. Direktblau 199 3,5 Teile
  • magentarot: Farbstoff C 3,5 Teile
  • Farbstoffe für Beispiel 5
  • schwarz: C. I. Lebensmittelschwarz 2 2 Teile
  • Farbstoff A 1,2 Teile
  • Farbstoff B 0,8 Teile
  • gelb: C. I. Direktgelb 86 2,5 Teile
  • cyanblau: C. I. Säureblau 9 3,0 Teile
  • magentarot: Farbstoff C 3,5 Teile
  • Die flüssigen Medien, die in den jeweiligen Beispielen verwendet wurden, sind die folgenden
  • Flüssiges Medium für Beispiel 2
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • Nonylphenylether-EO-Addukt (n = 9 bis 10) 5 Teile
  • reines Wasser Rest
  • Flüssiges Medium für Beispiel 3
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • Ethylenoxid-Propylenoxid-Copolymer (n = 10, 1 = 7) 15 Teile
  • reines Wasser Rest
  • Flüssiges Medium für Beispiel 4
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • Acetylenglycol-EO-Addukt (n + m = 10) 5 Teile
  • reines Wasser Rest
  • Flüssiges Medium für Beispiel 5
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • Acetylenglycol-EO-Addukt (n + m = 4) 1 Teil
  • reines Wasser Rest
  • In der vorstehend genannten Liste wurden als das Acetylenglycol-EO-Addukt Acetylenol (hergestellt von Kawaken Fine Chemical K. K.), als das Nonylphenylether-EO-Addukt Emulgen 909 (hergestellt von Kao Corporation) beziehungsweise als Ethylenoxid-Propylenoxid-Copolymer Karpole MH-50 (hergestellt von Asahi Denka Kogyo K. K.) verwendet.
  • Die jeweiligen Tinten wurden mit dem Farbstoff und dem flüssigen Medium, wie sie vorstehend dargestellt sind, in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 hergestellt. Die Druckeigenschaften, die Ausstoßeigenschaften und die Lagerstabilität der Tinten wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
  • Vergleichsbeispiele 1 bis 5
  • In den jeweiligen Vergleichsbeispielen wurden Art und Menge der Farbstoffe wie folgt festgelegt:
  • Farbstoffe für Vergleichsbeispiele 1 bis 5
  • schwarz: C. I. Lebensmittelschwarz 2 2 Teile
  • Farbstoff A 1,2 Teile
  • Farbstoff B 0,8 Teile
  • gelb: C. I. Direktgelb 86 2,5 Teile
  • cyanblau: C. I. Direktblau 199 3,5 Teile
  • magentarot: Farbstoff C 3,5 Teile
  • Die flüssigen Medien, die in den jeweiligen Vergleichsbeispielen verwendet wurden, wurden wie folgt festgelegt:
  • Flüssiges Medium für Vergleichsbeispiel 1
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • reines Wasser Rest
  • Flüssiges Medium für Vergleichsbeispiel 2
  • Thiodiglycol 15 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • Acetylenglycol-EO-Addukt (n + m = 10) 5 Teile
  • reines Wasser Rest
  • Flüssiges Medium für Vergleichsbeispiel 3
  • Harnstoff 15 Teile
  • Glycerin 12,5 Teile
  • Acetylenglycol-EO-Addukt (n + m = 10) 5 Teile
  • reines Wasser Rest
  • Flüssiges Medium für Vergleichsbeispiel 4
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • anionisches oberflächenaktives Mittel (Neopelex 25, hergestellt von Kao Corporation) 7 Teile
  • reines Wasser Rest
  • Flüssiges Medium für Vergleichsbeispiel 5
  • Thiodiglycol 7,5 Teile
  • Harnstoff 7,5 Teile
  • Glycerin 7,5 Teile
  • kationisches oberflächenaktives Mittel (Cation DDC-50, hergestellt von Sanyo Chemical Industries, Ltd.) 5 Teil
  • reines Wasser Rest
  • Die jeweiligen Tinten wurden mit Farbstoff und flüssigem Material, die vorstehend dargestellt sind, in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 hergestellt. Die Druckeigenschaften, die Ausstoßeigenschaften und die Lagerstabilität der Tinten wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt Tabelle 1
  • SK: Kommerzielles Kopierpapier
  • PB: Plover Banknotenpapier
  • Wie vorstehend beschrieben, ergibt die vorliegende Erfindung Farbbilder mit hoher Qualität, die aus Punkten mit exakt kreisförmiger Gestalt bestehen und eine hervorragende Farbdichte aufweisen, ohne dass sie federartige Ausblühungen, Ausblutungen und Uneinheitlichkeit der Farbe aufweisen, selbst auf Normalpapier.
  • Weiter ermöglicht die Erfindung eine hervorragende Aufzeichnung ohne Ausstoßversagen nach Druckunterbrechung mit Zuverlässigkeit und ohne Verstopfen der Düsen.

Claims (17)

1. Tinte für die Tintenstrahlaufzeichnung, umfassend einen Farbstoff, Wasser und die folgenden Komponenten (a), (b) und (c):
(a) Wenigstens ein oberflächenaktives Mittel, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus den höheren Alkohol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [1] dargestellt sind, den Alkylphenol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [2] dargestellt sind, den Ethylenoxid- Propylenoxid-Copolymeren, die durch die allgemeine Formel [3] dargestellt sind, und den Acetylenglycol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [4] dargestellt sind, in einem Gehalt von 0,1 bis 20 Gew.-%,
R-O-(CH&sub2;CH&sub2;O)n-H [1]
worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
worin R eine Alkylgruppe oder ein Wasserstoffatom darstellt und n und 1 jeweils eine ganze Zahl sind,
worin m und n jeweils eine ganze Zahl sind,
(b) Thiodiglycol in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-% und
(c) Harnstoff oder ein Derivat davon in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-%.
2. Tinte für die Tintenstrahlaufzeichnung nach Anspruch 1, worin der Wert von n oder n + m in den allgemeinen Formeln [1] bis [4] im Bereich von 4 bis 20 liegt.
3. Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren, umfassend folgende Schritte:
(i) Auswählen einer Tinte, die einen Farbstoff, Wasser und die folgenden Komponenten (a), (b) und (c) umfaßt:
(a) Wenigstens ein oberflächenaktives Mittel, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus den höheren Alkohol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [1] dargestellt sind, den Alkylphenol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [2] dargestellt sind, den Ethylenoxid-Propylenoxid-Copolymeren, die durch die allgemeine Formel [3] dargestellt sind, und den Acetylenglycol-Ethylenoxid- Addukten, die durch die allgemeine Formel [4] dargestellt sind, in einem Gehalt von 0,1 bis 20 Gew.-%,
R-O-(CH&sub2;CH&sub2;O)n-H [1]
worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
worin R eine Alkylgruppe oder ein Wasserstoffatom darstellt und n und 1 jeweils eine ganze Zahl sind,
worin m und n jeweils eine ganze Zahl sind,
(b) Thiodiglycol in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-% und
(c) Harnstoff oder ein Derivat davon in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-%.
(ii) Durchführen der Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmaterial mit Tintentröpfchen dieser Tinte
4. Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren nach Anspruch 3, worin Tintentröpfchen durch die Wirkung thermischer Energie ausgestoßen werden, die in die Tinte eingebracht wird.
5. Farbtintenstrahlaufzeichnungsverfahren, umfassend den Schritt zur Durchführung der Aufzeichnung durch Ausstoßen von Tröpfchen aus Tinte für zwei oder mehr Farben auf nebeneinanderliegende oder übereinanderliegende Positionen auf einem Aufzeichnungsmaterial, wobei die Tinte einen Farbstoff, Wasser und die folgenden Komponenten (a), (b) und (c) umfaßt:
(a) Wenigstens ein oberflächenaktives Mittel, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus den höheren Alkohol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [1] dargestellt sind, den Alkylphenol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [2] dargestellt sind, den Ethylenoxid- Propylenoxid-Copolymeren, die durch die allgemeine Formel [3] dargestellt sind, und den Acetylenglycol-Ethylenoxid-Addukten, die durch die allgemeine Formel [4] dargestellt sind, in einem Gehalt von 0,1 bis 20 Gew.-%,
R-O-(CH&sub2;CH&sub2;O)n-H [1]
worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
worin R eine Alkylgruppe darstellt und n eine ganze Zahl ist,
worin R eine Alkylgruppe oder ein Wasserstoffatom darstellt und n und 1 jeweils eine ganze Zahl sind,
worin m und n jeweils eine ganze Zahl sind,
(b) Thiodiglycol in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-% und
(c) Harnstoff oder ein Derivat davon in einem Gehalt von 1 bis 30 Gew.-%.
6. Farbtintenstrahlaufzeichnungsverfahren nach Anspruch 5, worin Tintentröpfchen durch die Wirkung thermischer Energie ausgestoßen werden, die in die Tinte eingebracht wird.
7. Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren nach Anspruch 3 oder Anspruch 5, worin das Aufzeichnungsmaterial Fasern aufweist, die an der Oberfläche desselben offen Liegen.
8. Aufzeichnungseinheit, umfassend einen Tintenbehälterbereich zum Aufbewahren der Tinte und einen Kopfbereich zum Ausstoßen einer Tinte als Tintentröpfchen, wobei die Tinte so beschaffen ist, wie sie in Anspruch 1 definiert ist.
9. Aufzeichnungseinheit nach Anspruch 8, worin der Kopfbereich einen Kopf umfaßt, der Tintentröpfchen durch die Wirkung thermischer Energie ausstößt, die in die Tinte eingebracht wird.
10. Tintenpatrone, umfassend einen Tintenbehälterbereich zum Aufbewahren der Tinte, wobei die Tinte so beschaffen ist, wie sie in Anspruch 1 definiert ist.
11. Tintenpatrone nach Anspruch 10, worin der Tintenbehälterbereich in einer beutelförmigen Struktur vorliegt.
12. Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, umfassend die Aufzeichnungseinheit nach Anspruch 8.
13. Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, umfassend die Tintenpatrone nach Anspruch 10 und einen Aufzeichnungskopf.
14. Verwendung der Tinte nach Anspruch 1 in einem Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren.
15. Verwendung der Tinte nach Anspruch 1 in einer Aufzeichnungseinheit.
16. Verwendung der Tinte nach Anspruch 1 in einer Tintenpatrone.
17. Verwendung der Tinte nach Anspruch 1 in einem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät.
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