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DE69315681T2 - Einhebelmischventilkartusche mit platten aus hartem material - Google Patents

Einhebelmischventilkartusche mit platten aus hartem material

Info

Publication number
DE69315681T2
DE69315681T2 DE69315681T DE69315681T DE69315681T2 DE 69315681 T2 DE69315681 T2 DE 69315681T2 DE 69315681 T DE69315681 T DE 69315681T DE 69315681 T DE69315681 T DE 69315681T DE 69315681 T2 DE69315681 T2 DE 69315681T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cartridge
plate
water
movable plate
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69315681T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69315681D1 (de
Inventor
Francesco Knapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gevipi AG
Original Assignee
Gevipi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gevipi AG filed Critical Gevipi AG
Publication of DE69315681D1 publication Critical patent/DE69315681D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69315681T2 publication Critical patent/DE69315681T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/078Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
    • F16K11/0782Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces
    • F16K11/0787Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces with both the supply and the discharge passages being on the same side of the closure members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86549Selective reciprocation or rotation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86815Multiple inlet with single outlet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Patrone (Kartusche) für einen Einhebelhahn eines Typs, bei dem sowohl der Wassereinlauf oder -einläufe als auch der Wasserauslauf oder -ausläufe am Boden der Patrone angeordnet sind, wobei die Patrone als Stellglieder zwei Ventilplatten aus hartem Werkstoff verwendet, von denen die eine bei Betrieb unbeweglich ist, wohingegen die andere unter der Wirkung von aus dem Hahn herausragenden Betätigungselementen relativ zu der festen Platte beweglich ist, wobei die bewegliche Platte mit der festen Platte in Wirkverbindung bleiben soll; wobei die Patrone ein wasserdichtes Gehäuse sowie zwischen dem Innenraum der Patrone und den Betätigungselementen der Patrone angeordnete Abdichtungsmittel aufweist.
  • Eine Patrone dieser Art ist z.B. in dem Dokument FR-A-2,500,564 beschrieben. Gemäß dem Stand der Technik weisen die Patronen dieser Art einen Nachteil auf, welcher im folgenden erklärt wird.
  • Bei der Art von Mischhähnen, welche heißes Wasser und kaltes Wasser aufnehmen und mischen, kann ein Abfluß des gemischten Wassers von der Patrone des Mischhahns, je nach Art des Hahns, für welchen die Patrone vorgesehen ist, entweder seitlich durch Öffnungen in der Hülle der Patrone oder durch das untere Element der Patrone, wo die Einlässe für kaltes und heißes Wasser auch angeordnet sind, stattfinden. Bei den Patronen der zuerst genannten Art füllt das gemischte Wasser die Patrone, wohingegen bei den Patronen der zweitgenannten Art das Wasser, welches von den Einlässen im unteren Element der Patrone kommt, nachdem es reguliert und gemischt wurde, zu einem Auslaß geführt wird, welcher ebenfalls das untere Element der Patrone durchquert, ohne daß das Wasser die Patrone füllt. Deshalb beinhaltet die Patrone keine Abdichtungsmittel zwischen dem Innenraum der Patrone und den Betätigungsmechanismen, welche in Richtung nach außen vorstehen, so daß der Benutzer Zugriff auf diese hat, und es ist nicht erforderlich, daß die Hülle der Patrone wasserdicht ist.
  • Die Patronen der zuletztgenannten Art können auch bei Hähnen anderer Art verwendet werden, welche nur kaltes Wasser aufnehmen und es in regulierten Teilen an einen Auslaß bzw. zu einem Durchgang führen, welcher es zu einem Niederdruck- Erwärmungstank führt, aus welchem ein entsprechendes Volumen an heißem Wasser verdrängt und zu demselben Auslaß für kaltes Wasser geführt wird, wo es mit von dem Hahn kommendem kalten Wasser gemischt wird, um schließlich abgegeben zu werden.
  • Die Patronen der nun hier betrachteten Art zeigen eine inhärente Schwäche, wenn Platten aus hartem Werkstoff als Stellglieder verwendet werden. Wenn die Patrone in einem Mischhahn installiert ist und wenn das gemischte Wasser, welches aus der Patrone kommt, einen merklichen Flußwiderstand erfährt, z.B. wenn es über einen Durchlüfter geleitet wird, wirkt der resultierende Zufuhr-Gegendruck auf die bewegliche Platte des Ventilplattensystems aus hartem Werkstoff in die Richtung, welche dazu tendiert, diese von der festen Platte zu trennen. Wenn die bewegliche Platte schließlich von der festen Platte getrennt ist, füllt das Wasser die Patrone und, da die Patrone nicht dazu ausgebildet ist, eine Dichtung in bezug auf die Betätigungselemente und in Richtung nach außen auszuüben, wird das Wasser außerhalb des Hahns nahe der Betätigungselemente abgelenkt. Dieses Phänomen ist besonders bedenklich bei sogenannten Patronen mit hydraulischem Effekt, bei welchen der zwischen den zusammenwirkenden Platten der Patrone ausgeübte Druck eine Funktion des Wasserzufuhrdruckes ist.
  • Wenn die Patronen dieser Art in einem Hahn installiert sind, welcher mit einem Niederdruck-Heißwassertank zusammenwirkt, unterliegt der Durchgang, durch welchen das kalte Wasser in die Patrone zugeführt wird, dem hohen Druck der Wasserleitung und die obengenannte Schwäche wird sehr problematisch.
  • Bei den Patronen der betreffenden Art ist es deshalb normalerweise erforderlich, zwischen den Platten der Patrone einen gegenseitigen Druck voreinzustellen, welcher hoch genug ist, um eine Trennung unmöglich zumachen, welche, abhängig von der Art des Hahns, in welchem die Patrone installiert ist, auf den Zufuhr-Gegendruck oder bzw. auf den Wasserzufuhrdruck zurückzuführen ist. Dieser hohe Druck zwischen den Platten der Patrone stellt ein ernsthaftes Problem dar, da der Betrieb des Hahns einen größeren Kraftaufwand erfordert, was für den Benutzer umständlicher ist, und hat einen wesentlichen Verschleiß und Abrieb der Teile zur Folge, was die Lebensdauer der Patrone sehr beeinträchtigt.
  • Ein Hauptzweck dieser Erfindung besteht deshalb darin, eine Patrone bereitzustellen, welche als Stellglieder Platten aus hartem Werkstoff verwendet und für einen Einhebelhahn der Art bestimmt ist, bei welcher sowohl die Wassereinlässe als auch die Wasserauslässe unten in der Patrone angeordnet sind und welche die obengenannten Fehler nicht hat.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Patrone bereitzustellen, welche die genannten gewünschten Merkmale hat, ohne die Kosten für die Produktion der Patrone erheblich zu steigern.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Patrone bereitzustellen, welche die genannten gewünschten Merkmale hat und mit Abmessungen und Anordnungen gefertigt werden kann, welche mit denen herkömmlicher Patronen übereinstimmen, um einen Austausch dieser Patronen untereinander sicherzustellen.
  • Diese Ziele werden erfindungsgemäß erreicht durch eine Patrone (Kartusche) gemäß dem Oberbegriff, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone Verbindungsmittel aufweist, die den Innenraum der Patrone mit einem Durchlaß in Verbindung setzen, der zum Auslauf des gemischten Wassers bzw. zum Einlauf des zu mischenden Wassers dient, so daß der Druck, der im Innenraum der Patrone auf die ausgesetzte Fläche der beweglichen Platte ausgeübt wird, stets dem in einer Auslaufoder Einlaufdurchgang herrschenden Druck entspricht und dadurch jede Beanspruchung vermieden wird, die danach trachtet, die bewegliche Platte von der festen Platte zu lösen.
  • Aufgrund der Verbindungsmittel, welche den Innenraum der Patrone mit einem Durchgang verbinden, welcher einen Auslaß für das gemischte Wasser oder einen Einlaß für das zu mischende Wasser bildet, ist der Druck, der sich in dem Innenraum der Patrone bildet, immer identisch mit dem Druck, der in dem Durchgang vorherrscht, nicht nur, wenn der Druck sehr niedrig ist, wie beispielsweise wenn die Patrone in einem Mischhahn installiert ist und das Wasser ausfließt, ohne einen merklichen Widerstand zu erfahren, sondern auch wenn bei derselben Installation ein Gegendruck, welcher sehr hoch sein kann, sich bei Wasserausfluß entwickelt und sogar wenn die Patrone in einem Hahn installiert ist, welcher mit einem Niederdruck-Erwärmer zusammenarbeitet. Folglich wird ein gleicher Druck in jede Richtung auf die bewegliche Platte ausgeübt und der Druck, der sich in dem Durchgang für den Wasserauslaß oder Wasserzufuhr einstellt, hat keine nachteilige Änderung des gegenseitigen Druckes zur Folge, welcher zwischen der festen Platte und der beweglichen Platte der Patrone herrscht. Dieser gegenseitige Druck kann durch elastische Mittel oder durch Mittel, die empfindlich auf den Druck aufgrund des Einlasses von Wasser sind oder sogar vorzugsweise durch beide Einrichtungen festgestellt werden; in jedem Fall jedoch ist dieser gegenseitige Druck im wesentlichen unabhängig von dem Wasserdruck, welcher in dem Wasserauslaß oder Wasserzufuhrdurchgang herrscht. Somit ist der korrekte Betrieb der Patrone unabhängig von dem Gegendruck auf den Auslaß bzw. von dem Wasserzufuhrdruck, und ein solcher Druck kann keinesfalls bewirken, daß sich die bewegliche Platte von der festen Platte innerhalb des Plattensysterns aus hartem Werkstoff der Patrone wegbewegt.
  • Die Tatsache, daß der Innenraum der Patrone voller Wasser ist, möglicherweise unter einem bestimmten Druck, bereitet bei der Patrone gemäß der Erfindung keine Probleme, da die Hülle der Patrone wasserdicht ist, so daß durch das Gehäuse kein Wasser verloren gehen kann, und Abdichtungsrnittel sind zwischen dem Innenraum der Patrone, welcher voller Wasser ist, und den Betätigungsmechanisrnen angeordnet, welche mit der äußeren Umgebung in Verbindung stehen, so daß selbst in diesem Bereich kein Wasser verloren gehen kann.
  • Deshalb erfüllt eine Patrone mit diesen Merkmalen den wichtigsten Zweck der Erfindung. Auf der anderen Seite ändert die bestimmte Konstruktion dieser Patrone nicht merklich die Herstellungskosten, da keine teuren Teile hinzugefügt werden, noch sind irgendwelche wesentlichen Zusammenbauvorgänge erforderlich. Weiterhin führen die besonderen Merkmale dieser Patrone zu keinen erschwerenden Problemen, wodurch die Patrone einfach in Standardformen und -abmessungen gefertigt werden kann, so daß sie mit den herkömmlich verfügbaren Patronen ausgewechselt werden können.
  • Schließlich beeinträchtigen die Merkmale, die die Ziele dieser Erfindung erreichen sollen, in keiner Weise mögliche Merkmale, die darauf ausgerichtet sind, zwischen der festen Platte und der beweglichen Platte der Patrone einen Arbeitsdruck auszuüben, welcher von dem Druck des zugeführten heißen und kalten Wassers in einem Mischhahn abhängt, wodurch solche Merkmale, falls gewünscht, aufgenommen werden können, ohne daß sie nachteilig sind für die charakteristischen Merkmale gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht einschränkenden Ausführungsform, welche schaubildlich in den beiliegenden Zeichnungen gezeigt ist, welche zur Verdeutlichung in einem vergrößerten Maßstab gezeichnet sind, wird diese Erfindung besser verständlich und andere Merkmale, Mittel und Zwecke der Erfindung ergeben sich deutlicher aus dieser. Es zeigen:
  • Fig. 1 einen axialen Querschnitt entlang der diametralen Linie 1-1 in Fig. 3 einer Patrone gemäß der Erfindung;
  • Fig. 2 einen weiteren Querschnitt davon entlang der Linie II-II in Fig. 3;
  • Fig. 3 die Patrone, axial von unten betrachtet;
  • Fig. 4 die Patrone in einem Querschnitt entsprechend der Figur 1, jedoch in einer anderen Betriebsposition, wobei die Patrone in den Körper eines Hahnes eingeführt ist, welcher nur teilweise dargestellt ist; und
  • Fig 5 bis 8 das System, gebildet durch die feste Platte und die bewegliche Platte der Patrone gemäß den vorhergehenden Figuren, betrachtet von der beweglichen Platte in unterschiedlichen Betriebspositionen.
  • In der folgenden Beschreibung wird angenommen, daß die Patrone so angeordnet ist, daß ihre Achse vertikal und die Betätigungseinrichtung gemäß Figuren 1, 2 und 4 nach oben gerichtet ist, es muß jedoch erkannt werden, daß die Patrone in der Praxis in einer beliebigen anderen Position installiert werden kann. Während die beschriebene und gezeigte Patrone weiterhin besonders geeignet für die Verwendung in einem Mischhahn ist, entspricht ihre allgemeine Struktur auch der Struktur einer Patrone, die für einen mit einem Niederdruck-Erwärmer zusammenwirkenden Hahn vorgesehen ist, wodurch mit Ausnahme von ein paar wenigen Änderungen, welche anzuraten, jedoch nicht unbedingt erforderlich sind und im folgenden erwähnt werden, die Patrone auch bei dieser Anwendung verwendet werden könnte.
  • Die gezeigte Patrone weist ein Gehäuse 1-2 auf mit einem Hauptabschnitt 1, welcher zum Einführen in eine Kammer eines Hahns vorgesehen ist, und einem oberen Abschnitt 2 mit einem reduzierten Durchmesser, welcher so ausgebildet ist, daß er durch einen Deckel gehalten wird, welcher an dem Körper des Hahns vorgesehen ist, und von der Betätigungseinrichtung durchquert sein kann. Das Gehäuse 1 ist oben zum Durchgang der Betätigungseinrichtung und unten zum Ermöglichen einer Installation der inneren Teile offen, wobei die untere Öffnung von einem unteren Element 6 geschlossen werden soll. Außer dieser oberen und unteren Öffnung ist das Gehäuse 1-2 wasserdicht, d.h. es sind keine weiteren Öffnungen vorhanden. Es definiert einen Innenraum 0 der Patrone.
  • Das untere Element 6 hat Vorsprünge 7, die zum elastisch lösbaren Eingriff mit entsprechenden Aussparungen 3 des Gehäuses 1-2 vorgesehen sind, um die zwei Teile zu verbinden, wohingegen andere Vorsprünge 8 und 9 dazu vorgesehen sind, in entsprechende Aussparungen 4 und 5 in dem Gehäuse 1-2 durchzudringen, um die korrekte relative Position der Teile herzustellen. Das untere Element 6 ist durchdrungen von Einlaßöffnungen 10 und 11 für heißes und kaltes Wasser und von einer Auslaßöffnung 12 für die Lieferung des gemischten Wassers. An der dem Inneren der Patrone zugewandten Fläche weist das untere Element 6 Vorsprünge 13 auf, um die unbeweglich arbeitende Platte 19 aus hartem Werkstoff in einer korrekten Position zu halten (wobei trotzdem eine gewisse axiale Verschiebung möglich ist), und an der nach außen gewandten Fläche weist das untere Element 6 Vorsprünge 14 auf, welche die korrekte Position der Patrone definieren sollen, wenn sie in den Körper eines Hahns montiert wird. Schließlich sind einige Abdichtungsmittel in dem unteren Element 6 angeordnet, nämlich ein ringförmiges Dichtungselement 15 zum Abdichten bezüglich des Gehäuses 1-2 und ein komplexes Dichtungselement 16, welches die Öffnungen 10 bis 12 umgibt und zur Abdichtung des Bodens der in dem Körper eines Hahns vorgesehenen und die Patrone aufnehmenden Kammer vorgesehen ist.
  • In den Einlaßöffnungen 10 und 11 des unteren Elements 6 sind Druck- und Abdichtungsmittel (sogenannte Delex) mit einer Buchse 17 aus Elastomermaterial und einer Feder 18 montiert, welche so angeordnet sind, daß sie eine Abdichtung zwischen den Öffnungen 10 und 11 und den Einlaßöffnungen 20 und 21 der festen Platte 19 herstellen und auf die feste Platte 19 eine Kraft ausüben, welche sich in Richtung der darüberliegenden beweglichen Platte 23 richtet. Diese Druck- und Abdichtungsmittel sind nicht Teil der Erfindung, sie sind hier nur beispielhaft gegeben und können durch beliebige andere geeignete Druck- und Abdichtungsmittel ersetzt werden.
  • Die unbeweglich arbeitende Ventilplatte 19 enthält Einlaßöffnungen 20 und 21 entsprechend den Einlaßöffnungen 10 und 11 des unteren Elements 6, und eine Auslaßöffnung 22 entsprechend der Auslaßöffnung 12 des unteren Elements 6. In Oberflächenkontakt mit der oberen Oberfläche, die geläppt ist, der unbeweglich arbeitenden Platte 19 steht eine bewegliche Ventilplatte 23, deren untere Fläche auch geläppt ist, und welche eine Durchgangsöffnung 24 aufweist, welche in den verschiedenen Positionen der beweglichen Platte 23 in unterschiedlicher Weise Einlaßöffnungen 20 und 21 der unbeweglich arbeitenden Platte 19 überlappt, jedoch immer in Verbindung mit der Auslaßöffnung 22 ist. Mehrere der verschiedenen relativen Positionen der zwei Platten sind mittels Beispielen in Figuren 5 bis 8 gezeigt. In der in Fig. 5 gezeigten Position stellt die bewegliche Platte 23 eine Verbindung zwischen einer Durchgangsöffnung 20 und der Auslaßöffnung 22 durch Ausschluß der anderen Einlaßöffnung 21 her. In der in Fig. 7 gezeigten symmetrischen Position stellt die bewegliche Platte 23 eine Verbindung zwischen der Einlaßöffnung 21 und der Auslaßöffnung 22 durch Ausschluß der Einlaßöffnung 20 her. In der in Fig. 6 gezeigten Position stellt die bewegliche Platte 23 eine Verbindung zwischen beiden Einlaßöffnungen 20 und 21 und der Auslaßöffnung 22 her. Schließlich fehlt in der in Fig. 8 gezeigten Position jegliche Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen 20 und 21 und der Auslaßöffnung 22. Offensichtlich sind alle Zwischenpositionen zwischen den dargestellten möglich und alle dieser Positionen zusammen ergeben die Möglichkeit einer unabhängigen Regulierung des Volumens von zugeführtem Wasser und des Mischverhältnisses zwischen heißem und kaltem Wasser.
  • Die Bewegung der beweglichen Platte 23 wird durch einen Schieber 25 gesteuert, welcher mit der beweglichen Platte 23 verbunden und für eine diametrale Bewegung in bezug auf ein drehbares Element 27 geführt ist, in bezug auf welches ein ringförmiges Dichtungselement 26 eine Dichtung bietet. Das drehbare Element 27 wiederum ist in dem Abschnitt 2 des Patronengehäuses 1-2 von reduziertem Durchmesser so befestigt, daß es rotieren kann und eine Abdichtung in bezug auf dieses Teil mittels einer Dichtung 28 bereitstellt. Ein diametraler Stift 29 verbindet das drehbare Element 27 mit einem Hebel 30, dessen äußerer Arm 31 von der Patrone vorsteht und zum Verbinden mit einem Betätigungselement vorgesehen ist, wie z.B. ein externer Hebel, um dem Benutzer die Bedienung des Hahns zu ermöglichen. Der innere Arm 32 des Hebels 30 ist mit dem Schieber 25 verbunden. Wie deutlich wird, bewirkt die Rotation des Hebels 30 um die Achse der Patrone (gekrümmter Pfeil F1) eine entsprechende Drehung des drehbaren Elements 27, des Schiebers 25 und der beweglichen Platte 23 um die Achse der Patrone, wodurch das Mischverhältnis variiert wird, wohingegen die Rotation des Hebels 30 um seinen Stift 29 herum (gekrümmter Pfeil F2) eine diametrale Verschiebung des Schiebers 25 und der beweglichen Platte 23 bewirkt, was eine Änderung des zugeführten Wasservolumens zur Folge hat. Dieser Betrieb einer Patrone für ein Mischhahn ist an sich gut bekannt.
  • Anders als gewohnt, ist zwischen der unbeweglich arbeitenden Platte 19 und dem unteren Element 6 der Patrone keine Dichtung vorgesehen, so daß der Innenraum 0 der Patrone ständig in Verbindung mit dem Auslaßdurchgang 12 durch den Raum 33 ist, welcher die unbeweglich arbeitende Platte 19 von dem unteren Element 6 trennt. Vorzugsweise wird diese Verbindung jedoch durch eine Aussparung 33' weiter verstärkt, welche in dem unteren Element 6 vorgesehen ist, welches in Verbindung mit dem Wasserauslaßdurchgang 12 ist. Folglich stimmt der Druck in dem Innenraum 0 der Patrone immer mit dem Druck in dem Wasserauslaßdurchgang 12 überein und auf diese wird keine Kraft, die dazu neigt, die Platten 19 und 23 zu trennen, durch eine beliebige Art von Zufuhr-Gegendruck, welcher sich entwickeln kann, ausgeübt. Folglich hat ein solcher Gegendruck, obwohl er hoch sein kann, keinen negativen Einfluß auf die Leistung der Patrone noch kann er eine Trennung der festen und beweglichen Platte bewirken, unabhängig von dem Wert des Kontaktdrucks, welcher zwischen diesen Platten zuvor hergestellt wird. Der Kontaktdruck zwischen den Platten kann somit mit einem konstanten Wert oder mit einem von dem Wasserzufuhrdruck abhängigen Wert mit dem kleinsten Wert, welcher mit einem korrekten Betrieb verträglich ist, hergestellt werden, wodurch sichergestellt wird, daß die Bedienung für den Benutzer so leicht wie möglich ist und die Lebensdauer für die Patrone verlängert wird.
  • Auf der anderen Seite kann das Wasser, das von dem Durchgang 12 kommend den Innenraum 0 der Patrone füllt, nicht aus diesem Raum fließen angesichts der wasserdichten Eigenschaft des Gehäuses 1-2 und der vorgesehenen Dichtungen 15, 16 und 28. Deshalb kann kein Lecken auftreten.
  • Wie einfach zu erkennen ist, sind die charakteristischen Anordnungen der Erfindung einfach und keine teuren Teile müssen verwendet werden, noch machen sie die Anordnung komplizierter, wodurch sie die Produktionskosten für die Patrone nicht merklich beeinflussen. Weiterhin wird die Patrone durch diese Anordnungen nicht merklich größer wodurch die Herstellung der Patrone in solchen Formen und Größen, die den kompletten Austausch mit den momentan erhältlichen Patronen ermöglichen, nicht beeinträchtigt wird.
  • Ein weiterer Vorteil kann erzielt werden, indem die Merkmale gemäß der Erfindung verwendet werden. Tatsächlich kann der Schieber 25, welcher normalerweise dichtend in bezug auf die bewegliche Platte 23 verbunden ist, stattdessen in einem Umfangsbereich 34, welcher in Verbindung mit der Durchgangsöffnung 24 der beweglichen Platte 23 ist, offen sein. Auf diese Weise wird der Fluß des gemischten Wassers, welcher, von der Durchgangsöffnung 24 der beweglichen Platte 23 kommend, den Auslaßdurchgang 22 der unbeweglich arbeitenden Platte 19 in Richtung des Auslaßdurchgangs 12 in dem unteren Element 6 durchquert, durch einen zusätzlichen Fluß abgeleitet, welcher, kommend von der Durchgangsöffnung 24 der beweglichen Platte 23 durch den offenen Bereich 34 des Schiebers 25, das Patroneninnere erreicht und von dort durch den die unbeweglich arbeitende Platte 19 von dem unteren Element 6 trennenden Raum 33, sowie durch Aussparung 33', falls diese existiert, den Auslaßdurchgang 12 des unteren Elements 6 erreicht. Auf diese Weise wird, wenn alle anderen Dinge gleich sind, der Druckabfall in der Patrone reduziert, und es ist möglich, die Lieferrate durch die Patrone hindurch zu erhöhen. Weiterhin kann dieses Phänomen ausgenutzt werden, um die Abmessungen der Auslaßöffnungen zu reduzieren; außerdem könnte, wenn die Teile richtig geformt sind, die Auslaßöffnung 22 der unbeweglich arbeitenden Platte 19 auch eliminiert oder durch eine Aussparung 22' (Fig. 5), welche oben in Richtung des Umfangs dieser Platte offen ist, ersetzt werden. Der zusätzliche Fluß kann deshalb zum Hauptfluß werden oder bei einer Grenze kann er zum gesamten gelieferten Fluß werden.
  • Ein Beispiel der Installation der Patrone dieser Erfindung in dem Körper eines Mischhahns ist in Fig. 4 gezeigt. Der Hahnkörper 35 hat eine Kammer 36, welche so ausgebildet ist, daß sie den Abschnitt 1 von größerem Durchmesser der Patrone aufnimmt, und ist mit einem Deckel versehen, welcher z.B. aufgeschraubt ist, welcher den Abschnitt 2 des kleineren Durchmessers der Patrone umgibt, indem die Patrone selbst fest am Boden 37 der Kammer 36 befestigt wird. Das komplexe Dichtungselement 16, welches in dem unteren Element 6 der Patrone angeordnet ist, bietet eine Dichtung mit dem Boden 37 der Kammer 36 durch Isolieren der Durchgangsöffnungen 10 bis 12 der Patrone. In dem Körper 35 sind Durchgänge entsprechend den öffnungen 10 bis 12 der Patrone zum Einlaß von heißem Wasser und kaltem Wasser und für den Auslaß von reguliertem und gemischtem Wasser vorgesehen; nur diese letztgenannte Öffnung 38 ist in dem Querschnitt in Fig. 4 gezeigt; sie kann z.B. mit einem Auslauf 39 oder mit einem beliebigen Lieferdurchgang in Verbindung stehen. Wenn die Patrone der vorliegenden Erfindung eine Form und Abmessungen hat, die identisch mit denen herkömmlicher Patronen sind, kann der Körper 35 mit seinem Deckel 40 von herkömmlicher Art sein und zur Aufnahme der Patrone bei der vorliegenden Erfindung ist keine Modifikation erforderlich.
  • Wenn die Patrone dieser Erfindung in einem Hahn installiert ist, welcher mit einem Niederdruck-Erwärmer zusammenwirkt, dringt das kalte Wasser in die Patrone durch den Durchgang 12 ein und wird durch einen der anderen Durchgänge 10 und 11 zu dem Auslaß geführt, wohingegen es durch den anderen Durchgang 10 oder 11 zu dem Niederdruck-Erwärmer geführt wird. Von diesem letzteren läuft auf bekannte Weise ein Rohr, welches mit dem Auslauf des Hahns durch eine Mischverbindung verbunden ist, um stromabwärts derselben gemischtes Wasser zu liefern. Wie verständlich ist, gibt es keine wesentliche Änderung der Leistung der Patrone und insbesondere der Auswirkungen der Anwendung dieser Erfindung bei der Patrone. Für diese bestimmte Anwendung wäre es jedoch geeignet, für die Durchgänge 10 und 11 Abdichtungsmittel des sogenannten Delex-Typs zu verwenden und es ist bevorzugt, Teleskop-Verbindungen mit ringförmigen Dichtungen oder Druckverbindungen oder sogar jegliche andere geeignete Abdichtungsmittel zu verwenden.
  • Natürlich können verschiedene Modifikationen bei der Ausbildung der Patrone in bezug auf das beschriebene und dargestellte Beispiel eingebracht werden. Die Betätigungseinrichtung 25 bis 32 kann z.B. von einer bekannten oder speziellen Art sein, welche sich von der beschriebenen Ausführungsform unterscheidet; die Form und Anordnung der Durchgangsöffnungen 20 bis 22 und 24 der festen Platte 19 und der beweglichen Platte 23 kann sich von den beispielhaft gezeigten unterscheiden; die Mittel zum Verbinden des unteren Elements 6 mit dem Gehäuse 1-2 der Patrone könnte sich von den gezeigten unterscheiden, welche elastische Freigabemittel 3, 7 und Ausrichtungsmittel 4, 5, 8, 9 aufweisen; und die Mittel 17-18 zum Verbinden der Einlaßöffnungen der unbeweglich arbeitenden Platte 19 und der Einlaßöffnungen in dem unteren Element 6 sowie zum Ausüben eines Druckes auf die unbeweglich arbeitende Platte 19 in Richtung zu der beweglichen Platte 23 könnten von einer Art sein, die sich von dem sogenannten gezeigten Delex-Typ unterscheidet und dies nicht nur, wenn diese Maßnahme, wie genannt, von einer speziellen Anwendung der Patrone vorgeschlagen wird. Weiterhin kann das komplexe Abdichtungselement 16, welches dazu dient, alle Durchgänge 10 bis 12 abzudichten, durch separate Dichtungen ersetzt werden und insbesondere kann der die Dichtung umgebende Durchgang 12 durch eine das untere Element 6 oder das Gehäuse 1 der Patrone umgebende Dichtung ersetzt werden und dazu vorgesehen sein, eher mit der Seitenwand der Kammer, die in dem Hahn vorgesehen ist, um die Patrone aufzunehmen, zusammenzuwirken als mit ihrer unteren Wand.

Claims (7)

1. Patrone für einen Einhebelhahn (35), bei dem sowohl der Einlauf oder die Einläufe als auch der Auslauf oder die Ausläufe des Wassers im Bereich der Bodenscheibe (6) der Patrone angeordnet sind, wobei die Stellglieder dieser Patrone zwei Platten (19,23) aus hartem Werkstoff sind, von denen die eine Platte (19) unbeweglich arbeitet und die andere Platte (23) unter der Wirkung von aus dem Hahnkörper (35) herausragenden Betätigungselementen (30-32) relativ zur festen Platte (19) beweglich ist, wobei die bewegliche Platte (23) mit der festen Platte (19) in Wirkverbindung bleiben soll und die Patrone ein dichtes Gehäuse (1-2) sowie zwischen dem Innenraum (0) der Patrone und den Betätigungselementen (30-32) der Patrone angeordnete Abdichtungsmittel (26,28) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone Verbindungsmittel (33,33') aufweist, die den Innenraum (0) der Patrone mit einem Durchlaß (12) in Verbindung setzen, der zum Auslauf des gemischten Wassers bzw. zum Einlauf des zu mischenden Wassers dient, so daß der Druck, der im Innenraum (0) der Patrone auf die ausgesetzte Fläsche der beweglichen Platte (23) ausgeübt wird, stets dem in einer Auslauf- oder Einlaufleitung herrschenden Druck entspricht und dadurch jede Beanspruchung vermieden wird, die danach trachtet, die bewegliche Platte (23) von der festen Platte zu lösen.
2. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich beim dichten Gehäuse (1-2) der Patrone um einen Mantel handelt, der im wesentlichen aus einem zur Einführung in eine Kammer (36) des Hahnkörpers (35) bestimmten, zylinderförmigen Gehäuseteil (1) mit größerem Durchmesser und aus einem zylinderförmigen Gehäuseteil (2) mit kleinerem Durchmesser besteht, der dazu bestimmt ist, von einem Deckel (40) des Hahnkörpers (35) umfaßt zu werden, wobei das Gehäuse sowohl am Ende des Gehäuseteils (2) mit dem kleineren Durchmesser zur Durchführung der Betätigungsmittel (30-32) als auch am Ende des Gehäuseteils (1) mit dem größeren Durchmesser offen ist, um nach dem Einbau der Innenteile durch die am Gehäuse (1-2) befestigte Bodenscheibe (6) dicht verschlossen zu werden, und es keine weiteren Öffnungen aufweist.
3. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste (26) der Abdichtungsmittel (26,28) zwischen einem mit der beweglichen Platte (23) der Patrone verbundenen Schieber (25) und einem drehbaren Element (27), das den Schieber (25) trägt und zur Führung der diametralen Verschiebung desselben dient, und das andere zwischen dem drehbaren Element (27) und dem Gehäuseteil (2) mit dem kleineren Durchmesser des Patronengehäuses angeordnet sind, in dem das drehbare Element (27) schwenkbar gelagert ist.
4. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Innenraum (0) der Patrone und dem zum Auslauf des gemischten Wassers bzw. zum Einlauf des zu mischenden Wassers dienenden Durchlaß (12) angeordneten Verbindungsmittel (33,33') wenigstens teilweise aus dem zwischen der unbeweglich arbeitenden Platte (19) und der Bodenscheibe (6) der Patrone gebildeten Raum (33) bestehen.
5. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bodenscheibe (6) der Patrone wenigstens eine Ausnehmung (33') ausgebildet ist, um den Querschnitt der Verbindungsmittel (33,33') zu vergrößern.
6. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der festen Platte (19) der Patrone wenigstens eine Öffnung (22') ausgebildet ist, um den Querschnitt der Verbindungsmittel (33,33') zu vergrößern.
7. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Platte (23) der Patrone mit dem Schieber (25) verbunden ist, der am Umfang einen Teil (34) aufweist, der nach dem Innenraum (0) der Patrone hin offen ist und mit der Durchlaßöffnung (24) der beweglichen Platte (23) in Verbindung steht.
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