DE69305825T2 - Feuerwaffe mit beweglichem Magazin und Magazin für eine solche Waffe - Google Patents
Feuerwaffe mit beweglichem Magazin und Magazin für eine solche WaffeInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Feuerwaffe mit beweglichem Magazin im Handgriff, wobei diese Waffe einen Rahmen umfaßt, einen Lauf, der auf diesem Rahmen gleitend in einer Führung montiert ist, einen Spann- und Abzugsmechanismus und ein Magazin, das eine Halterung umfaßt, welche an einem Ende durch einen Boden abgeschlossen wird, ein im Inneren dieser Halterung bewegbares Transportelement und eine Transportelementfeder zwischen diesem Transportelement und dem Boden, welche Waffe einen Handgriff umfaßt, einen Hohlraum für das Magazin, der sich durch diesen Handgriff erstreckt ab einer Ladeöffnung bis in das Innere der Waffe, wobei eine Magazinverriegelung auf dem Rahmen montiert ist, um das Magazin im Inneren des Hohlraums zurückzuhalten.
- Bei Waffen dieser Art, und insbesondere bei halbautomatischen oder automatischen Pistolen, umfaßt die Magazinverriegelung einen Teil, der einen Knopf bildet, der aus dem Äußeren des Handgriffs hinausragt, wobei der Magazinauswurf manuell durch Drücken dieses Knopfs ausgelöst wird, was das Magazin vom Rest der Waffe löst. Das Auswerfen findet somit unter dem Druck der Magazinfeder statt, die, durch das Dazwischentreten des Transportelements, auf die Halterung der Führung wirkt, in dem Fall, daß die Führung geöffnet ist (das heißt, nicht verriegelt).
- In dem Fall, daß das Magazin mit Patronen versehen ist, ist es der Federdruck, der auf die Patronen wirkt, die gegen das Unterteil der Führung anschlagen, was das Magazin löst (verriegelte Führung). In dem Fall, daß die Führung verriegelt und das Magazin leer ist, ist es das Transportelement, das auf die Führungshalterung wirkt.
- Dieses Auswerfen ist nicht nur sehr kräftig, sondern variiert auch stark in Funktion der Anzahl von Patronen im Magazin, da die Feder nach und nach mehr zusammengedrückt wird, wenn die Anzahl der Patronen zunimmt. Wenn das Magazin leer ist, befindet sich das Transportelement direkt in Kontakt mit der Führungshalterung. Bis zum Auswerfen der letzten Patrone entriegelt die Führung beim Zurückgleiten den Lauf und lädt den Abzugshahn und bleibt in Halteposition für die Führungshalterung, die durch die Wirkung der Magazinfeder, durch das Dazwischentreten des Transportelements, in der Sperrklinke der Führung gehalten wird. Wenn, unter dem Druck der Feder, das Magazin aus der Waffe gelöst wird, bewegt es sich nur über einen sehr geringen Abstand, nämlich 5 bis 10 mm.
- Die Erfindung hat zum Zweck, diesem Nachteil abzuhelfen und eine Waffe mit auswechselbarem Magazin zur Verfügung zu stellen, worin das Auswerfen des Magazins relativ kräftig und dabei praktisch unabhängig von der Anzahl der noch im Magazin verfügbaren Patronen ist.
- Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck dadurch erreicht, daß die Auswurffeder, die sich an der Basis des Magazins befindet, beim Einführen des Magazins in das Gehäuse zusammengedrückt wird. Die Feder ist maximal zusammengedrückt, wenn das Magazin mit Hilfe der Magazinverriegelung verriegelt wird.
- Sobald das Magazin durch Drücken des Knopfs der Magazinverriegelung gelöst wird, entspannt sich die Feder und stellt ein kräftiges Auswerfen des Magazins sicher.
- FR-A-1.427.923, dessen Inhalt als Basis der Einleitung des unabhängigen Anspruchs 1 verwendet ist, beschreibt eine Feuerwaffe, worin das Magazin durch eine Auswurffeder ausgeworfen werden kann. Diese Waffe ist allerdings eine automatische Waffe, worin das Magazin nicht in den Handgriff eingeführt wird. Die Auswurffeder ist nicht an der Basis des Magazins montiert und wird nicht durch den Knopf der Magazinverriegelung ausgelöst. Das Auswerfen des Magazins erfolgt automatisch, wenn letzteres leer ist.
- In einer besonderen Ausführungsform der Erfndung ist die Auswurffeder am Magazin montiert und wirkt mit einem Teil des Handgriffs zusammen.
- Diese Auswurffeder ist eine Klammerfeder, die am Boden des Magazins montiert ist und seitlich über die Halterung hinausragt.
- Diese Klammerfeder muß am Riegel am Boden des Magazins befestigt sein. Ein Teil dieser Feder ragt in Bezug auf die Halterung durch eine Öffnung in letzterer hinaus.
- Die Erfindung betrifft gleichermaßen ein Magazin für eine Waffe gemäß einer der obenerwähnten Ausführungsformen, wobei dieses Magazin dadurch gekennzeichnet ist, daß es eine Auswurffeder umfaßt, die sich in der Umgebung des Bodens zumindest teilweise außerhalb der Halterung befindet.
- Zur Verdeutlichung ist ein Ausführungsbeispiel einer Feuerwaffe mit beweglichem Magazin und eines Magazins für eine solche Waffe gemäß der Erfindung hiernach beschrieben, zur Erläuterung und nicht einschränkend, unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, worin:
- Figur 1 eine Seitenansicht mit teilweiser Schnittdarstellung einer Feuerwaffe gemäß der Erfindung ist;
- Figur 2 eine Seitenansicht mit teilweiser Schnittdarstellung des Magazins der Waffe von Figur 1 ist, in einem größeren Maßstab, wobei sich die Auswurffeder in nicht gespannter Position befindet;
- Figur 3 eine Sicht analog der von Figur 2 ist, jedoch mit der Auswurffeder in gespannter Position;
- Figur 4, in größerem Maßstab, den durch F4 angedeuteten Teil von Figur 2 darstellt;
- Figur 5 eine Sicht gemäß Pfeil F5, angedeutet in Figur 4, eines Teils des Magazinbodens ist.
- Die in Figur 1 dargestellte Feuerwaffe ist eine halbautomatische Pistole, die hauptsächlich aus einem Rahmen 1 besteht, wovon ein Teil hauptsächlich den Handgriff 2 der Waffe bildet, einem Lauf 3, der in der Führung 4, einer beweglichen Führung 4, gleitend auf dem Rahmen 1 montiert ist, einem Spann- und Abzugsmechanismus, wovon der Abzugshahn 5 und der Spannhahn 6 Teile darstellen, und einem in das Innere eines Hohlraums 8, welcher den Handgriff 2 durchquert und sich von der Ladeöffnung bis zum Ende des Handgriffs bis ins Innere der Waffe erstreckt, nämlich bis zur Zündkammer für die Patronen, eingeführten Magazin 7.
- Der in und auf dem Rahmen 1 montierte Spann- und Abzugsmechanismus ist von dem Fachmann bekannter Konstruktion und wird daher im folgenden nicht detailliert beschrieben.
- Das Magazin 7, welches in den Figuren 2 und 3 detailliert dargestellt ist, umfaßt eine Halterung 9, einen Boden 10, der ein Ende der Halterung 9 abschließt und mit Hilfe eines Bodenriegels 11 in der Halterung 9 an seinem Platz gehalten wird, ein im Inneren der Halterung 9 bewegliches Transportelement 12 und eine zwischen dem Transportelement 12 und dem Boden 10 montierte Transportelementfeder 13.
- Auf dem Rahmen 1 ist, in Höhe des Abzugshahns 5, eine Magazinverriegelung 14 montiert, um das bis zum Ende in den Hohlraum 8 eingeführte Magazin 7 an seinem Platz zu halten. Diese Verriegelung 14 umfaßt ein Ende, das einen Knopf bildet, der an der Außenseite des Rahmens 1 herausragt. Diese Verriegelung 14 wirkt mit einer in den Figuren nicht dargestellten Feder zusammen.
- Ein Merkmal der Erfindung ist das Vorhandensein einer auf dem Boden 10 und spezieller auf dem Bodenriegel 11 montierten Auswurffeder 15.
- Diese Auswurffeder 15 ist eine Klammerfeder. Wie detailliert in den Figuren 4 und 5 dargestellt, ist diese Feder in U-Form gebogen, wobei das Ende jedes Arms in Spiralform aufgerollt ist und in einem Teil endet, das, in Ruheposition der Feder, einen Winkel mit dem Rest des Arms bildet. Dieses Endstück ist am Bodenriegel 11 mit Hilfe von zwei zurückgefalteten Laschen 16 befestigt, die Teile des Plättchens sind, das den Hauptteil des Riegels darstellt.
- Wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt, ragt die Auswurffeder 15 mit ihrem Ende durch eine Öffnung 17 in der Wand der Halterung 9 in der unmittelbaren Umgebung des Bodens 10 hindurch.
- Beim Einführen des Magazins 7 in den Hohlraum 8 kommt das Ende der Auswurffeder 15, das über die Halterung 9 ragt, welches Ende sich in der in Figur 2 dargestellten Position befindet, in Kontakt mit dem Ende des Handgriffs 2 und wird diese Feder gespannt. Wird das Magazin 7 bis zum Ende eingeführt, verriegelt die Magazinverriegelung 14 automatisch dieses Magazin im Hohlraum 8, und die Auswurffeder 15 wird infolgedessen völlig gespannt und befindet sich in der in den Figuren 1 und 3 dargestellten gespannten Position.
- Zum Entnehmen des Magazins reicht es aus, auf den Knopf der Magazinverriegelung 14 zu drücken. Dadurch kommt die Halterung in Entriegelungsposition, und das Magazin 7 wird vom Rahmen 1 gelöst. Das Magazin 7 wird anschließend aus dem Hohlraum 8 ausgeworfen, hauptsächlich unter der Wirkung der Auswurffeder 15.
- Aufgrund des Vorhandenseins der Auswurffeder erfolgt dieses Auswerfen mit verstärkter Kraft, wobei diese Kraft vollständig unabhängig von der Anzahl der Patronen im Magazin ist.
- Es ist deutlich, daß zahlreiche Veränderungen am oben beschriebenen Beispiel vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wie sie in den hiernach folgenden Ansprüchen beschrieben ist.
Claims (6)
1.- Feuerwaffe mit beweglichem Magazin im Handgriff,
wobei diese Waffe einen Rahmen (1) umfaßt, einen Lauf
(3), der auf diesem Rahmen (1) gleitend auf einer Führung
montiert ist, einen Spann- und Abzugsmechanismus (5, 6)
und ein Magazin (7), das eine Halterung (9) umfaßt,
welche an einem Ende durch einen Boden (10) abgeschlossen
wird, ein im Inneren dieser Halterung (9) bewegbares
Transportelement (12) und eine Transportelementfeder (13)
zwischen diesem Transportelement (12) und dem Boden (10),
welche Waffe einen Handgriff (2) umfaßt, einen Hohlraum
(8) für das Magazin (7), der sich durch diesen Handgriff
(2) erstreckt ab einer Ladeöffnung bis in das Innere der
Waffe, wobei eine Magazinverriegelung (14) auf dem Rahmen
(1) montiert ist, um das Magazin (7) im Inneren des
Hohlraums (8) zurückzuhalten, dadurch gekennzeichnet, daß
die Waffe eine Auswurffeder (15) umfaßt, die in Höhe der
Ladeöffnung des Hohlraums (8) angeordnet ist, zumindest
teilweise an der Außenseite der Halterung (9), derart,
daß sie gespannt wird, wenn das Magazin (7) bis zum Ende
in den Hohlraum (8) eingeführt wird.
2.- Waffe gemäß dem vorgenannten Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auswurffeder (15) auf dem Magazin
(7) montiert ist und mit einem Teil des Handgriffs (2)
zusammenwirkt.
3.- Waffe gemäß dem vorgenannten Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auswurffeder (15) eine Klammerfeder
ist, die auf dem Bodenriegel (11) des Magazins (7)
montiert ist und seitlich über die Halterung (9)
hinausragt.
4.- Waffe gemäß dem vorgenannten Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auswurffeder (15) im Inneren des
Magazins (7) auf dem Bodenriegel (11) montiert ist, wobei
ein Teil mit Federwirkung in Bezug zu dieser Halterung
durch eine Öffnung (17) in dieser letzteren hinausragt.
5.- Waffe gemäß dem vorgenannten Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auswurffeder (15) auf dem Riegel
(11), der diesen Boden (10) in Bezug zum Halterung (9)
verriegelt, montiert ist.
6.- Magazin für eine Waffe gemäß einem der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine
Auswurffeder (15) umfaßt, die in der Umgebung des Bodens (10)
zumindest teilweise außerhalb der Halterung (9)
angeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BROWNING INTERNATIONAL S.A., HERSTAL, BE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |