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DE69304625T2 - Verfahren zum Einbau eines Eisenbahngleises in Beton - Google Patents

Verfahren zum Einbau eines Eisenbahngleises in Beton

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DE69304625T2
DE69304625T2 DE69304625T DE69304625T DE69304625T2 DE 69304625 T2 DE69304625 T2 DE 69304625T2 DE 69304625 T DE69304625 T DE 69304625T DE 69304625 T DE69304625 T DE 69304625T DE 69304625 T2 DE69304625 T2 DE 69304625T2
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Germany
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screws
rails
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sleeper
trench
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B1/00Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
    • E01B1/002Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers
    • E01B1/004Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers with prefabricated elements embedded in fresh concrete or asphalt
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2204/00Characteristics of the track and its foundations
    • E01B2204/06Height or lateral adjustment means or positioning means for slabs, sleepers or rails

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Eisenbahngeleises aus Schienen, die auf Schwellen befestigt sind, welche auf einem Betonbett angeordnet sind, wonach die Schienen mit Hilfe von Schrauben nivelliert werden, die in die Schwellen eingeschraubt sind, wobei sie diese Schwellen durchqueren und sich auf Lagerplatte abstützen, die auf dem Boden eines Grabens angeordnet sind, und wonach anschliessend Beton in den Graben gegossen wird und dann die Nivellierungsschrauben weggenommen werden.
  • Zur Verlegung von Schienen in Strassen, insbesondere von Rillenschienen für Strassenbahnen, ist es seit langem bekannt, die Schienen zu befestigen, indem sie in Beton eingebettet werden, der mit einer Bitumenschicht bedeckt ist. Zu diesem Zweck werden die Schienen auf Klötze gelegt, mit deren Hilfe sie so genau wie möglich nivelliert werden. Der Abstand der Schienen wird mit provisorischen Hilfsmitteln eingestellt, und ihre Befestigung erfolgt individuell auf Blöcken oder Schwellen aus Holz oder Beton.
  • Eine derartige Methode zur Positionierung der Schienen ist zeitraubend, delikat und langweilig.
  • Aus dem Dokument DE-A-35 39 225 ist übrigens ein Verfahren zur Herstellung eines Eisenbahngleises bekannt, wonach mit Betonschwellen versehene Schienen mit Hilfe von vertikalen Schrauben nivelliert werden, die in Schraubenmuttern eingeschraubt sind, welche in den Schwellen befestigt sind und sich auf Platten abstützen, welche auf dem Boden eines Grabes angeordnet sind. Anschliessend wird Beton unter die Schwellen gegossen, und die Nivellierungsschrauben werden entfernt, bevor der Beton vollständig abgebunden hat. Die Durchführung eines solchen Verfahrens erfordert die Handhabung von schweren und vollständig ausgerüsteten Gleisabschnitten, was für ihre Verlegung eine schwere Ausrüstung erfordert, welche im allgemeinen nicht oder wenigstens nicht leicht beim Verlegen von Schienen für Strassenbahnen oder leichte U-Bahnen eingesetzt werden kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Augabe zugrunde, das Verlegen und das Positionieren von Schienen in Beton zu vereinfachen.
  • Das Herstellungsverfahren nach der Erfindung ist im Anspruch 1 definiert.
  • Die Originalität der Erfindung beruht in der Verwendung von Verankerungshülsen, die zunächst als Schraubenmuttern zur Befestigung der Schwellen auf den Schienen benutzt werden, dann ein integrierender Bestandteil der Schwelle werden und anschliessend als Mittel zur üblichen Verankerung dienen. Die Verankerungshülsen bestehen vorzugsweise aus PLASTIRAIL (eingetragenes Warenzeichen)-Hülsen.
  • Die Schwellen kännen bereits vorher mit Schwellenschrauben und Verankerungshülsen ausgerüstet sein, wobei die Hülsen als Schraubenmuttern zum Halten der Schwellenschrauben auf den Schwellen verwendet werden.
  • Die Schienen können mit beliebigen bekannten Befestigungsorganen befestigt werden, vorzugsweise mit Laschen wie den im Patent FR 2 661 697 beschriebenen.
  • Ein Beispiel zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Figur 1 einen transversalen Schnitt durch den Graben zeigt;
  • Figur 2 eine auf dem Boden des Grabens abgelegte Schwelle darstellt;
  • Figur 3 die Grobnivellierung der Schienen veranschaulicht;
  • Figur 4 die genaue Positionierung der Schienen zeigt;
  • Figur 5 eine Detailansicht der Figur 4 darstellt;
  • Figur 6 den Graben nach dem Vergiessen des Betons darstellt und
  • Figur 7 denselben Graben nach der Verlegung des Bitumens zeigt.
  • Nachstehend wird eine Instandsetzung eines Eisenbahngleises beschrieben, es kann sich jedoch genau so gut um die erste Verlegung eines Gleises handeln.
  • Nachdem das bestehende Gleis von der Strasse 1 entfernt worden ist, wird ein Graben 2 ausgehoben, der ein neues Bett für das zu verlegende neue Gleis bildet. Wenn erforderlich, wird eine Bettung 3 verlegt.
  • Anschliessend verlegt man auf der Bettung 3, gemäss dem ungefähren Schwellenabstand, Schwellen 4, die mit Verankerungsmitteln und mit Mitteln zur Befestigung der Schienen versehen sind, wie in Figur 2 dargestellt. Diese Schwelle ist im Einzelnen in Figur 5 gezeigt. Sie besteht aus zwei U-förmig profilierten Teilen, welche durch ein Stück 5 verbunden sind, welches die Länge der Schwellen zu verändern erlaubt. Das Stück 5 besteht einfach aus einem U-förmigen Teil, welches an einem der Schwellenteile angeschweist ist und in welches das andere Schwellenteil eingreift. Zum Durchtritt eines Bolzens 53 und zum Einstellen der Länge der Schwelle weist es ein Langloch 51 auf, welches sich vor einem Langloch 52 der Schwelle befindet. Die vorzugsweise aus einem U-Profil bestehende Schwelle ist mit zwei metallischen, an der Schwelle angeschweisten Unterlegplatten 6 versehen. Jede dieser Unterlegplatten weist in bekannter Weise einen Hohlraum 7 für die Schiene auf, in welchem eine elastische Unterlegplatte 8 angeordnet ist. Die Unterlegplatten 6 sind bereits mit Laschen 9 zur Befestigung der Schiene ausgerüstet, wobei diese Laschen den im Patent FR 2 661 697 beschriebenen ähnlich sind. Diese Laschen bestehen aus gewölbten Platten, welche mit einem Langloch 9a und mit einem abgerundeten Ende 9b versehen sind. Auf der vorgefertigten Schwelle werden die Laschen 9 in einer Vorbereitungsstellung gehalten, und zwar durch eine Schwellenschraube und durch eine Verankerungshülse 11 PLASTIRAIL (eingetragenes Warenzeichen), welche hier als Schraubenmutter mit der Schwellenschraube 10 verwendet wird, um die Lasche 9 an Ort und Stelle zu halten. In dieser Vorbereitungsstellung stützt sich das Ende 9b der Laschen 9 in einer leichten Vertiefung 16 der Unterlegplatte ab.
  • Die Schwellenschrauben 10 und die Hülsen 11 könnten auch zur Befestigung der Unterlegplatten 6 an der Schwelle dienen.
  • Man legt nunmehr auf die Bettung 3 zwischen die Schwellen Klötze wie die Klötze 12 und 13 (Figur 3), auf denen man die Schiene 14 und 15 in einem Abstand von einander, der näherungsweise der gewünschten Spurweite entspricht, verlegt. Die Klötze 12 und 13 gewährleisten eine Grobnivellierung der Schienen 14 und 15.
  • Anschliessend werden die Schwellen angehoben, wobei die Schienen in die Hohlräume 7 der Unterlegplatten 6 eingelegt werden, und die Schwellen werden an den Schienen befestigt, indem die Laschen 9 in Richtung der Schiene gestossen werden, derart, dass sie auf den Schienenfuss gelangen, wobei ihr Ende 9b in die Vertiefung 16 der Unterlegplatten eingreift, wie es im Patent FR 2 661 697 beschrieben ist. Die Laschen 9 werden dann mit Hilfe der Schwellenschrauben 10 gespannt, indem erneut die Verankerungshülsen 11 als Schraubenmuttern verwendet werden. Diese Stellung ist auf der linken Seite der Figur 5 dargestellt. Man ordnet dann auf der Bettung, unter den Schwellen, Lagerplatten 17 aus Metall oder Kunststoff an. Anschliessend werden vertikale Nivellierungsschrauben 18 in zu diesem Zweck in den Unterlegplatten vorgesehene Gewindeöffnungen eingeschraubt; die Enden dieser Schrauben stützen sich auf den Lagerplatten 17 ab (Figuren 4 und 5).
  • Man führt dann eine genaue Einstellung der Spurweite mit Hilfe des Verbindungsstücks 5 der Schwelle und eine genaue Nivellierung der Schienen mit Hilfe der Nivellierungsschrauben 18 durch.
  • Anschliessend wird Beton in den Graben bis zum Niveau der Unterlegplatten 6 eingegossen, ohne die Laschen 9 und die Köpfe der Schwellenschrauben 10 zu bedecken. Anschliessend werden die Nivellierungsschrauben 18 (Figur 6) herausgezogen, welche auf diese Weise wieder verwendbar sind.
  • Die Verankerungshülsen 11 werden hier in ihrer ersten Funktion verwendet, d.h. in ihrer Funktion zur Verankerung im Beton 19.
  • Anschliessend werden Schutzkappen 20 auf die Laschen 9 gelegt, dann wird Bitumen 21 bis zum Niveau der Strasse 1 (Figur 7) verlegt. Die Kappen 20 erlauben es, bei der Instandsetzung des Gleises die Laschen 9 zu verschieben und folglich die abgenutzten Schienen zu entfernen.
  • Das vorstehend beschriebene Verfahren kann in mehreren Varianten durchgeführt werden.
  • Die Mittel zur Verankerung und zur Befestigung der Schiene könnten in situ auf den Schwellen montiert werden. Die Nivellierungsschrauben könnten auf den Schwellen vor deren Verlegung auf der Bettung montiert werden, derart, dass die Schwellen auf diesen Nivellierungsschrauben anstatt auf den Verankerungshülsen ruhen. Die Nivellierungsschrauben könnten auf den Schwellen vor den Verankerungsmitteln und den Mitteln zur Befestigung der Schienen auf den Schwellen angeordnet werden.
  • Die Schwellen könnten aüs einem nicht metallischen Material, insbesondere aus Kunststoff oder mineralischem Material, ausgeführt sein. Die Laschen 9 könnten durch beliebige geeignete Befestigungsorgane ersetzt werden. Diese Befestigungsorgane könnten schon vorher auf den Schwellen vorgesehen sein oder in situ auf den Schwellen befestigt werden. Im letzten Falle könnte die Schwelle nur mit Schwellenschrauben und Verankerungshülsen versehen sein, wobei die Verankerungshülsen als Schraubenmuttern zum Halten der Schwellenschrauben auf den Schwellen verwendet werden.
  • Die metallischen oder aus Kunststoff bestehenden unterlegplatten könnten mit Hilfe von Schienenbefestigungsmitteln auf der Schwelle befestigt werden.
  • Das Verfahren kann bei allen Strassenbelägen, wie Pflastersteinen, Rasendecken usw. angewendet werden.

Claims (6)

1. Verfahren zur Herstellung eines Eisenbahngleises aus Schienen (14, 15), die auf Schwellen (4) befestigt sind, welche auf einem Betonbett (19) angeordnet sind, wonach die Schienen mit Hilfe von Schrauben (18) nivelliert werden, die in die Schwellen eingeschraubt sind, wobei sie diese durchqueren, und sich auf Lagerplatten (17) abstützen, die auf dem Boden eines Grabens (2) angeordnet sind, und wonach anschliessend Beton (19) in den Graben gegossen wird und dann die Nivellierungsschrauben (18) weggenommen werden, dadurch gekennzeichnet, dass:
- Schwellen (4) gefertigt werden, welche Mittel zum Einstellen (5) ihrer Länge aufweisen,
- diese Schwellen auf dem Boden des Grabens (2) in einer Lage verlegt werden, welche näherungsweise dem gewünschten Schwellenabstand entspricht,
- die Schienen (14, 15) auf provisorische Klötze (12, 13) gelegt werden und mit Hilfe dieser Klötze eine vertikale und horizontale Grob-Positionierung der Schienen vorgenommen wird,
- die Schwellen angehoben und an den Schienen befestigt werden, indem Schwellenschrauben (10) und Verankerungshülsen (11) als Bolzen und Haltemuttern für die Befestigungsstücke (9) der Schienen verwendet werden,
- vertikale Nivellierungsschrauben (18) in die Schwelle geschraubt und unter die Schrauben auf dem Boden des Grabens die Lagerplatten (17) für das Ende der erwähnten Schrauben gelegt werden,
- die Schienen mit Hilfe der Nivellierungsschrauben nivelliert werden,
- die Spurweite des Gleises mit Hilfe der Mittel (5) zum Einstellen der Länge der Schwellen eingestellt wird und
- der Beton (19) in den Graben derart eingegossen wird, dass die Schwellen bedeckt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellen mit Schwellenschrauben (10) und Verankerungshülsen (11) sowie Schienenbefestigungslaschen (9) vorgefertigt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2 zum Verlegen von Rillenschienen, dadurch gekennzeichnet, dass Schwellen, die mit Unterlegplatten (6) aus Metall oder Kunststoff versehen sind, verwendet werden, dass der Beton (19) bis zur Höhe dieser Unterlegsplatten, jedoch ohne die Laschen (9) zu bedecken, gegossen wird, dass Schutzabdeckungen (20) auf die Laschen gelegt werden und dass dann ein Belag (21) bis zur Höhe des Kopfes der Schienen verlegt wird.
4. Schwelle, die aus zwei Unterlegplatten (6) besteht, die miteinander durch einen Balken (4) einstellbarer Länge verbunden sind, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Schwellenschrauben (10) und Verankerungshülsen (11), die als Muttern zum Halten der Schwellenschrauben auf den Unterlegplatten verwendet werden, vorgefertigt ist.
5. Schwelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlegplatten auf der Schwelle mittels der Schwellenschrauben und der Hülsen befestigt sind, welche als Bolzen beziehungsweise Muttern verwendet werden.
6. Schwelle nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie auch mit Schienenlaschen (9) vorgefertigt ist, welche durch die Schwellenschrauben und die Hülsen in Vorbereitungsstellung gehalten werden.
DE69304625T 1992-05-22 1993-05-18 Verfahren zum Einbau eines Eisenbahngleises in Beton Expired - Fee Related DE69304625T2 (de)

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