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DE69300863T2 - Kolben zur Betätigung eines Scheibenbremsklotzes. - Google Patents

Kolben zur Betätigung eines Scheibenbremsklotzes.

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Publication number
DE69300863T2
DE69300863T2 DE1993600863 DE69300863T DE69300863T2 DE 69300863 T2 DE69300863 T2 DE 69300863T2 DE 1993600863 DE1993600863 DE 1993600863 DE 69300863 T DE69300863 T DE 69300863T DE 69300863 T2 DE69300863 T2 DE 69300863T2
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DE
Germany
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piston
capsule
cushion
bearing plate
pad
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DE1993600863
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DE69300863D1 (de
Inventor
Michel Domer
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Hutchinson SA
Original Assignee
Hutchinson SA
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
    • F16D65/095Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/097Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts
    • F16D65/0971Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts transmitting brake actuation force, e.g. elements interposed between brake piston and pad
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D2125/58Mechanical mechanisms transmitting linear movement
    • F16D2125/587Articulation, e.g. ball-socket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kolben zur Betätigung eines Scheibenbremsenbelages, wobei dieser Belag mit einer Lagerplatte versehen ist, und wobei der Kolben die Form eines Hohlkörpers aufweist, der sich zur Platte hin öffnet, der also auf der Seite der Lagerplatte nach seiner Montage ein ringförmiges Ende aufweist. Ein derartiger Kolben ist beispielsweise aus FR-A-2 548 321 bekannt. Die mit der vorliegenden Erfindung zu lösende Aufgabe liegt in der Ausschaltung von extrem störenden Bremsgeräuschen in Form von Kreischen oder Quietschen, die insbesondere in gewissen Situationen auftreten. Diese Geräusche beruhen auf Vibrationen im Bereich von 500 bis 5000 Hz und treten insbesondere bei trockener Witterung und dann auf, wenn die Beläge eine Temperatur von etwa 100 ºC erreichen. Ihre Intensität und ihre Frequenz können auch vom Bremsdruck abhängen, von der Art des Reifens oder von anderen Parametern.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe auf einfache und wirtschaftliche Weise, und zwar dank eines Kolbens der eingangs erwähnten Art, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er ein Kissen aus elastischem Material trägt, das von einer starren Kapsel getragen wird, die ihrerseits vom Kolben getragen wird, wobei das Kissen einerseits einen dicken Zentralteil enthält, der sich nach der Montage zwischen der Lagerplatte und einem Fond ausdehnen kann, der die starre Kapsel enthält, und andererseits einen verjungten Rand enthält, der geringfügig gegenüber dem ringförmigen Abschnitt des Kolbens vorspringt.
  • Beim Bremsen legt sich somit das elastische Kissen zwischen das starre Bauteil Scheibe/Belag und das vom Kolben und seinem Zylinder gebildete starre Bauteil, was die radikale Dämpfung der von der Scheibe erzeugten Vibrationen erklärt.
  • Daruber hinaus ist die Wirkung des Kolbens auf die Beläge progressiv: Zu Beginn des Bremsvorgangs ist die Steifigkeit des Systems Kolben/Belag relativ schwach, solange der zentrale Teil des elastischen Kissens gegen den Fond der Kapsel gedrückt wird. Lediglich anschließend wird die Steifigkeit dieses Systems sehr groß, was natürlich notwendig ist, um wirkungsvoll bremsen zu können: Der zentrale Teil des elastischen Kissens wird vollständig auf dem Fond der Kapsel zusammengedrückt und lediglich eine sehr dünne Schicht elastischen Materials bleibt auf dem Niveau des erwähnten verjüngten Randes auf der Lagerplatte des Belags zusammengedrückt. Der Kolben wirkt somit praktisch unmittelbar auf den Belag ein.
  • Dieser zweigeteilte Bremsvorgang erhöht noch die Wirkung der Vibrationsdämpfung und vermeidet jedes brutale Eingreifen der Beläge an den Scheiben und zwar ab Beginn des Drucks am Zylinder.
  • Die Erfindung kann auf unterschiedliche Weise umgesetzt werden.
  • Es kann beispielsweise vorgesehen werden, daß die Kapsel den hohlen Teil des Kolbens einnimmt und vom Fond des Kolbens getragen wird, was eine Erhöhung der Kolbenbeanspruchung in der Richtung seiner Positionsveränderungen vermeidet.
  • Bei dieser Ausführungsform erweist es sich auch als vorzugswürdig vorzusehen, daß der verjüngte Rand des Kissens auf einem Randanschlag der Kapsel ansitzt, der gegenüber seinem Fond hervorsteht, wobei sich dieser Rand genau auf dem gleichen Niveau befindet, wie das ringförmige Ende des Kolbens.
  • Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen werden, daß die Kapsel von einem Rand gehaltert wird, der auf dem ringförmigen Ende des Kolbens aufliegt.
  • Wie auch immer die Ausführungsform gewählt wird, so kann doch zur Meidung von Kreischgeräuschen zwischen der Kapsel und dem Kolben eine Schicht aus elastischem Material zwischen der steifen Kapsel und dem Kolben eingefügt werden.
  • Erfindungsgemäß erweist es sich darüber hinaus als vorzugswürdig vorzusehen, daß die äußere Oberfläche des zentralen Teils des Kissens leicht gegenüber einer senkrecht zur Bewegungsrichtung des Kolbens verlaufenden Ebene geneigt ist, was auf sehr wirkungsvolle Weise zur Vermeidung der Vibrationen und damit auch der störenden Kreischgeräusche beiträgt.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend beispielhaft, d.h. keinesfalls abschließend, in bezug auf die beigefügte Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 eine axiale Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kolbens;
  • Fig. 1a eine axiale Teilschnittansicht dieses Kolbens in einer Variante;
  • Fig. 2 den in einem Scheibenbremssystem eingebauten Kolben gemäß Fig. 1, wobei dieses System in Bremsstellung dargestellt ist;
  • Fig. 3 ein weiteres Scheibenbremssystem, das mit einem Kolben nach einer weiteren Variante ausgestattet ist;
  • Fig. 4 das System gemäß Fig.3 in Bremsstellung und
  • Fig. 5 ein Diagramm zur Darstellung der Entwicklung der Kolbensteifigkeit im Zuge eines Bremsvorgangs und zur Darstellung der sich hieraus ergebenden Kräfte F, die auf den Kolben in Abhängigkeit von seinen Positionsveränderungen d einwirken.
  • Vorab sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Fig. 2, 3 und 4 lediglich die Hälfte eines Bremssystems darstellen (nämlich den Teil, der sich rechts von der Scheibe befindet), wobei es sich von selbst versteht, daß das System auf der anderen Seite der Scheibe die gleiche Anordnung aufweisen kann.
  • Es sei zunächst auf die Fig. 1 und 2 verwiesen, in denen die Bezugsziffer 1 die Bremsscheibe bezeichnet, die Bezugsziffer 2 den Belag und die Bezugsziffer 3 dessen Lagerplatte. Ein hohler Kolben 4 ist gleitbeweglich in einem Zylinder 5 befestigt, der mit einer unter Druck stehenden Fluidleitung 6 verbunden ist.
  • Im hohlen Kolben 4 ist eine Metallkapsel 7 befestigt, die beispielsweise eine im wesentlichen zylindrische Form aufweisen kann und die sich mit ihrem offenen Ende auf dem Fond 4' des Kolbens abstu-tzt. Der Fond f dieser Kapsel 7 ist derart gekümpelt, daß er in das Innere des hohlen Kolbens vorspringt und daß er auf seinem äußeren Umfang einen wulstartigen Randanschlag 11 aufweist, der gegenüber dem Fond f vorspringt, um sich genau auf dem gleichen Niveau wie das ringförmige Ende E des Kolbens 4 anzuordnen. Der somit hohle Teil des Fonds 5 der Kapsel 7 trägt ein Kissen aus elastischem Material, beispielsweise aus elastomerem Material, das mit der Bezugsziffer 9 gekennzeichnet ist. Dieses Kissen enthält einen dicken Zentralteil c, der den Fond f der Kapsel einnimmt, sowie einen sich verjüngenden Rand 10, der den Randanschlag 11 abdeckt; der sich verjüngende Rand 10 des Kissens 9 steht geringfügig gegenüber der Ebene des ringförmigen Endes E des Zylinders 4 hervor.
  • Der sich verjüngende Rand 10 erstreckt sich im übrigen in Richtung auf das Innere des Zylinders 4, um auf der Seitenwand der Kapsel 7 eine dünne Verkleidung 12 aus elastomerem Material zu bilden, die sich zwischen die Kapsel 7 und den Kolben legt, was jede Gefahr von Kreischgeräuschen in diesem Bereich ausschließt.
  • Schließlich ist in Fig.1 zu erkennen, daß die äußere Oberfläche des Zentral teils c des Kissens 9 nach Montage nicht dazu bestimmt ist, genau parallel zur Oberfläche gegenüber der Lagerplatte 3 des Belags zu verlaufen: Diese äußere Oberfläche s des Zentralteils c ist tatsächlich geringfügig gegenüber einer Ebene P geneigt, die senkrecht zur Richtung der Positionsveränderung des Kolbens verläuft.
  • Es wird somit verständlich, daß, wenn der Zylinder 5 mit unter Druck stehendem Hydraulikfluid versorgt wird (vgl. Fig.2), das Eindrücken des Zentralteils c des Kissens 9 zwischen dem Fond f der Kapsel und der Lagerplatte 3 schrittweise von einem Ende dieser Oberfläche s des Kissens zum anderen erfolgt. Dies ergänzt auf sehr vorteilhafte Art und Weise die Dämpfungswirkung des Kissens 9 aus elastischem Material, indem die Vibrationen, die die Scheibe 1 beanspruchen können, gedämpft werden, und indem auf sehr wirksame Art und Weise deren Übertragung an alle Teile, die auf den Belag 2 einwirken, gehindert wird. Es ist jedoch zu betonen, daß das Wesentliche der Dämpfungswirkung des Kissens 9 mit einer Oberfläche s erzielt werden kann, die mit der Ebene P zusammenfällt, wobei das Wesentliche darin liegt, die Einwirkung eines brutalen Drucks an der Lagerplatte 3 beim Bremsen zu vermeiden.
  • Die Schemadarstellung gemäß Fig.5 zeigt deutlich, auf welche Art und Weise es ein erfindungsgemäßer Kolben gestattet, die Bremskräfte zu absorbieren: Zu Beginn des Bremsvorgangs wird das Kissen 9 auf dem Fond f der Kapsel 7 zusammengedrückt, was dem Bereich geringer Steifigkeit (a) des Schaubildes gemäß Fig.5 entspricht. Wenn bei steigendem Bremsdruck der Rand 11 der Kapsel den sich verjüngenden Rand 10 des Kissens auf die Lagerplatte 3 des Belags gedrückt hat, wird die Steifigkeit des Systems sehr groß, wie dies im Bereich (b) des Schaubilds angedeutet ist. Damit bleibt die Bremswirkung sehr groß, da das System rasch die notwendige Steifigkeit für den Bremsvorgang wiederfindet, und dies bei gleichzeitiger vollständiger Vermeidung der üblichen, von der Scheibe erzeugten Vibrationen.
  • In Fig. 1a wurde eine Ausführungsvariante der äußeren Oberfläche des Kissens 9 aus elastischem Material dargestellt, das die Kapsel 7 einnimmt: Diese äußere Oberfläche ist hier sphärisch oder ähnlich gewölbt, was es dem Kolben bei einem Bremsvorgang gestattet, sich in etwa entsprechend wie oben beschrieben zu verhalten (ein glatterer Übergang beim Drücken des elastischen Kissens 9 gegen die Lagerplatte 3), jedoch mit der darüber hinausgehenden Möglichkeit, das sich der Belag geringfügig "radförmig" bewegt, d.h. daß der Belag die günstigste Ausrichtung einnimmt, wenn das unter Druck stehende Hydraulikfluid den Zylinder speist.
  • In den Fig.3 und 4 wurde eine andere Ausführungsvariante dargestellt, bei der die hier mit der Bezugsziffer 7' gekennzeichnete Kapsel im Hohlraum einen Fond f entsprechend dem der Fig. 1 und 2 aufweist, jedoch viel leichter auf dem ringförmigen Ende E des Kolbens 4 mittels eines Randanschlags 8 zum Anliegen kommt. Die Betrachtung der Fig. 3 und 4 zur Darstellung des Bremssystems in Ruhelage bzw. unter Druck gestattet es auf einfache Weise, sich klarzumachen, daß die Funktion des an der Kapsel 7' anliegenden Kissens 9' aus elastischem Material praktisch die gleiche ist wie im vorangegangen beschriebenen Ausführungsbeispiel: Elatisches Zusammendrücken des dicken Zentralteils c des Kissens zwischen dem Fond f der Kapsel und der Lagerplatte 3 (Bereich geringer Steifigkeit a in der Schemadarstellung gemäß Fig.5), anschließend, während des Bremsvorgangs, ein scharfes Ansteigen der Steifigkeit des Systems durch Eindrücken des sich verjüngenden Randanschlags 10' des Kissens 9' zwischen den Randanschlag 8 der Kapsel und der Lagerplatte 3. Auch hier kann selbstverständlich für das Kissen 9' eine äußere geneigte Oberfläche oder eine äußere gewolbte Oberfläche vorgesehen werden, und dies mit den gleichen Wirkungen wie bei den Ausführungsbeispielen entsprechend den Fig. 1 und 1a.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.3 und 4 kann gleichfalls eine leichte Verkleidung aus Kautschuk auf der Außenfläche der Kapsel 7' vorgesehen werden, um jeglichen Kontakt Metall/Metall zwischen Kapsel und dem ringförmigen Ende E des Kolbens 4 zu vermeiden.

Claims (7)

1. Kolben zur Betätigung eines Scheibenbremsenbelags, wobei dieser Belag (2) mit einer Lagerplatte (3) versehen ist und wobei der Kolben (4) die Form eines Hohlkörpers aufweist, der sich in Richtung auf die Lagerplatte (3) öffnet, der also nach seiner Montage auf der Seite der Lagerplatte (3) ein Ende E in Ringform aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Kissen (9, 9') aus elastischem Material enthält, das von einer steifen Kapsel (7, 7') getragen wird, die ihrerseits vom Kolben (4) getragen wird, wobei dieses Kissen einerseits einen dicken Zentralteil (c) aufweist, der sich nach Montage zwischen der Lagerplatte (3) des Belags und einem Fondteil (f) erstrecken kann, der die steife Kapsel (7, 7') enthält, und andererseits einen sich verjüngenden Randanschlag (10, 10') enthält, der geringfügig über das ringförmige Ende E des Kolbens (4) hinausragt.
2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (7) den hohlen Teil des Kolbens (4) einnimmt und vom Fond (4') dieses Kolbens getragen wird.
3. Kolben nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der sich verjüngende Randanschlag (10) des Kissens (9) an einem Randanschlag (11) der Kapsel (7) anliegt, und zwar gegenüber deren Fond f hervorstehend, wobei sich dieser Randanschlag (11) genau auf dem gleichen Niveau befindet wie das ringförmige Ende E des Kolbens (4).
4. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (7') von einem Randanschlag (8) getragen wird, der an das ringförmige Ende (E) des Kolbens (4) anliegt.
5. Kolben nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht (12) aus elastischem Material zwischen der steifen Kapsel (7) und dem Kolben (4) eingefügt ist.
6. Kolben nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche s des Zentralteils (c) des Kissens (9, 9') geringfügig gegenüber einer Ebene (P) geneigt ist, die senkrecht zur Bewegungsrichtung des Kolbens verläuft
7. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche des Zentralteils c des Kissens (9, 9') gewölbt ist.
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