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DE2206771A1 - Hochdruckdichtung mit dem o-ring angepasster abstuetzflaeche und kantenbelastetem dichtring - Google Patents

Hochdruckdichtung mit dem o-ring angepasster abstuetzflaeche und kantenbelastetem dichtring

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DE2206771A1
DE2206771A1 DE2206771A DE2206771A DE2206771A1 DE 2206771 A1 DE2206771 A1 DE 2206771A1 DE 2206771 A DE2206771 A DE 2206771A DE 2206771 A DE2206771 A DE 2206771A DE 2206771 A1 DE2206771 A1 DE 2206771A1
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DE
Germany
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high pressure
seal according
pressure seal
spring
hydraulic high
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DE2206771A
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Guenter Dipl Ing Heyer
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3204Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
    • F16J15/3208Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip provided with tension elements, e.g. elastic rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/36Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
    • F16F9/362Combination of sealing and guide arrangements for piston rods
    • F16F9/363Combination of sealing and guide arrangements for piston rods the guide being mounted between the piston and the sealing, enabling lubrication of the guide
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
    • F05C2225/00Synthetic polymers, e.g. plastics; Rubber
    • F05C2225/04PTFE [PolyTetraFluorEthylene]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

FICHTEL & SACHS AG - S C H W E I U ϊ ϋ B I
99ΠΚ771 ΡΑΚΘΠΕ- UHD GEBRAUCHSMUSÜiEEHILFSAimSLIUHa
Hochdruckdichtung mit dem O-Bing angepaßter Abetütsflache und
kantenbelastetem Diehtriag
Sie Erfindimg betrifft eine hydraulische HocMtaick&ichtimg mit einem vorzugsweise aus elastischem Kunststoff bestehenden, Sicht« element, welches in einer Dichtungskammer angeordnet let imd von einem vorgespannten Elastomerkörper gegen die abzudichtende Fläche gepreßt wird, wobei der Flächensöhwerpunkt des ElastomerkSr» pers oberhalb der dem Hochdruck zugewandten Kent β des Dichtelement es liegt und diese Kante der höchsten Anpreßkraft ausgesetzt ist.
Derartige Dichtungen erlauben bei unter hohem Druck stehenden, mit Hydraulikmedium gefüllten Behältern das Herausführen von oszillierend bewegbaren Bauteilen und verhindern an der Übergangsstelle zwischen bewegbarem und feststehendem Bauteil ein Austreten des Hydraulikmediums. Bei derartigen, allgemein gebräuchlichen Dichtungen steht deren Dichtigkeit in einem proportionalen Verhältnis zu der Kraft, mit der sie gegen die abzudichtende Fläche gepreßt werden, Je höher die Anpreßkraft, desto größer die Dichtigkeit. Nachteilig dabei ist jedoch, daß hohe Anpreßkräfte auch hohe Heibkräfte verursachen, die sich beispielsweise bei der Kolbenstangenabdichtung eines hydraulischen Stoßdämpfers als unkomfortable Verzögerung beim Ansprechen auswirken.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Dichtungsanordnung zu schaffen, der bei relativ geringer Reibung eine hohe Anpreßkraft mitgeteilt werden kann.
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Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der Flach^nschwerpunkt des vorgespannten Elastomerkörpers sich in allen Betriebslagen in einem im wesentlichen konstanten axialen Abstand zu der dem Hochdruckraum zugewandten Kante des Dichtelementes befindet· Durch diese Anordnung wird die dem Hochdruckraum zugewandte Kante des Dichtelementea in jeder Betriebslage stärker angepreßt als der übrige Teil der Dichtung. Die abdichtende Fläche wird so verkleinert, wodurch der spezifische Flächendruck ansteigt. Dem dem Hochdruckraum abgewandten Dichtungateil kommt dabei primär eine FiLhrungsaufgäbe zu% die ein Zurückweichen der abdichtenden Kante verhindern, soll« Die abdichtende Kante wird durch einen durch radiale Verformung vorgespannten Elastomerkörper angepreßt, der gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in einer seiner Kontur im vorge spannt en Zustand entsprechenden Formnut angeordnet ist und die erfindungsgemäße Formnut sich auf der dem Hochdruckraum abgewandten Seite des Elastomerkörpers befindet. Dadurch wird die angepreßte Fläche auf vorteilhafte Weise nahezu konstant gehalten und auch bei sehr hohem Innendruck ein Ausweichen des durch einen O-Bing dargestellten Elastomerkörpers verhindert.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Formnut für den Elastomerkörper in einem separaten, in der Dichtungskammer vorgesehenen Dichtungsträger angebracht und dev separate Pichtungsträger gegenüber der Bückwand der Dichtungskamner mit einem Spiel freiliegend· Auf diese Weise können preiswert in Großserie herzustellende Kolbenstangenführungen verwendet werden, in die die Hochdruckdichtung als Ergänzung eingebaut werden kann die Kolbenstangenführung wird dadurch universell verwendbar, fernerhin ist der Dichtungsträger als Sicherungsbauteil verwendbar, der eventuellen kleinen seitlichen Auslenkungen der Kolbenstange nachgeben kann, ohne daß die Anpreßkraft des Elastomerkörpers verringert werden würde.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Dichtungskammer gegenüber dem Hochdruckraum von einer Abdeckscheibe be-
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grenzt. Auf diese Weise läßt eich die gesamte Kolbenstangenführungs-Dichtungs-Einheit cinbaufertig vormontieren und damit kostengünstig herstellen. Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Diehtungskammer mit dem Hochdruckraum verbunden ist, die Spannkraft des Elastomerkörpers wird damit auf vorteilhafte W^i..·*» durch den sich an ihm aufbauenden hohen Druck erhöht. Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor» daß die Verbindung zwischen der Dichtungskammer und dem Hochdruckraum mittels in der Abdeckscheibe angeordneten Bohrungen geschieht.
Eine weitere Ausbildungsform der Erfindung sieht vor, daß der Elastomerkörper durch eine Feder vorgespannt wird· Dadurch wird auf vorteilhafte Weise eine von übt Toleranz der Formnut unabhängige, im Betrieb konstante Vorspannung des Elastomerkörpers erzielt. Die Vorspannfeder wird dabei gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung durch eine Tellerfeder dargestellt, die von einem Federträger in ihrer Lage gehalten wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Tellerfeder durch den Federträger vorgespannt. Die Vorspannung der Tellerfeder ist so auf vorteilhafte Weiße durch axiale Krafteinwirkung bei der Montage einstell- und wählbar. Weiterhin ist vorgesehen, daß die Verformung des Elastomerkörpers durch die Torspannung und den Innendruck der abgedichteten Hochdruckkammer gleichsinnig verläuft, wodurch auf vorteilhafte Weise eine geringe Hysterese ereielt wird.
Die Tellerfeder wird gemäß der Erfindung von einem Federträger in ihrer Lage gehalten, der mit einem senkrecht verlaufenden Steg und einem waagerecht verlaufenden Winkel versehen ist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Steg dabei in seiner Länge verstellbar, wodurch auf vorteilhafte Weise und mit sehr einfachen Mitteln die Vorspannung der Tellerfeder während der Montag· variiert und eingestellt werden kann. In dem Winkel des Federträgers ist die Tellerfeder nach einem weiteren Merkmal formschlüssig gelagert und bildet zusammen mit der Unterkante der Kolben«
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etansenführung, dem Elastomerkörper und dem Federträger einen ölraum. Dadurch kann sich auf vorteilhafte V/eise bei sehr hohem Innendruck ein Gegendruck aufbauen, der der Belastungsspitze entgegenwirkt und so die Druckbelastung des Elastomerkörpers begrenzt.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung und deren Einsatz an einer Kolbenstangenführungs-Dichtungs-Einheit ist es vorgesehen, der Vorspannfeder einen Zuganschlag zuzuordnen und diesen Zuganschlag durch einen im Zylinder angeordneten Anschlagring darzustellen. Dadurch wird auf vorteilhafte Weise vermieden, daß die zu weit ausfahrende Kolbenstange und der an ihr befestigte Kolben die Vorspannfeder bzw. deren Federträger beschädigt oder die Federcharakteristik verändert.
Eine zeichnerische Darstellung der Erfindung wird in den beiliegenden Figuren gezeigt und im folgenden näher erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Hochdruckdichtungsanordnung mit in die Kolbenstangenführung eingearbeiteter Formnut;
Fig. 2 eine erfindungegemäße Hochdruckdichtungsanordnung mit in den Dichtungsträger eingearbeiteter Formnut und Abdeckscheibe}
Fip;. i ^ eine erfindungegemäße Hochdruckdichtungsanordnung mit in einen Dichtungeträger eingearbeiteter Formnut und einer Abdeckscheibe mit Verbindungebohrung)
Fig. 4 eine erfindungsgenäße Hochdruckdichtungsanordnung mit in die Kolbenstangenführung eingearbeiteter Formnut und einem durch eine Tellerfeder vorgespannten Elastomerkörper.
In Fig. 1 ist eine in einem Zylinder 2 angeordnete Kolbenstangenführung 1 dargestellt, die einen Hochdruckraum 8 nach außen hin
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verschließt und durch die eine Kolbenstange 3 geführt ist- Die Kolbenstange 3 ist dabei gegenüber dsr Kolbenstangenführiing 1 durch ein Dichtelement 5 abgedichtet, welches auf der Hochdruckseite mit einem Stützring 6 in Wirkverbindung steht und von einem Elastomerkörper 4 gegen die Kolbenstange 3 angepreßt wird» Die Dichtung 5» eier Stützring 6 und der Elastomerkörper 4 sind in einer Dichtungskamraer 14 angeordnet, welche aur Hochdruckseite hin von einer Abdeckscheibe 7 begrenzt wird, wobei die Abdeckscheibe 7 für das Druckmedium passierbar in eier Kolbenstangen™ führung 1 angeordnet ist. Auf dsr dem Hochdruck abgewandten Seite weist die Dichtungskammer 14· eine Formnut 20 auf, in die sich der Blastomerkcrper 4 in vorgespanntem Sustand so einpaßt, daß sein Flächenschverpunkt 17 WTI^'^eP''llltr9^^t^e^F^^»
sich stets und in jeder Betriebslage in dem axialen Abstand 19 zur Dichtkante 18 des Dichtelementes 5 befindet.
In Fig. 2 ist eine Ausführung der Erfindung dargestellt, bei der die Formnut 20 in einen Dichtungsträger 9 eingebracht ist. Der Dichtungsträger 9 liegt dabei mit einem Spiel 15 gegenüber der Bückwand 16 der Dichtungskammer 14- frei und erlaubt der Kolbenstange 3 eine geringe Auslenkung, ohne daß das Dicht element 5 oder der Elastomerkörper 4- beschädigt werden. Bei der in Fig. dargestellten Ausführungsform ist die Dichtungskaiömer 14 mittels durch die Abdeckscheibe 7 verlaufender Bohrungen 10 mit dem Hochdruckraum 8 verbunden, so daß sich an dem Elastomerkörper 4 der hohe Innen* knick ungehindert aufbauen kann«
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform wird der Elaetomerkörper 4 durch eine Tellerfeder 11 vorgespannt. Die Formnut 20 ist dabei in der Kolbenstangenführung; 1 eingebracht und weist eine von der Vorspannung des Elastomerkörpers 4 unabhängige !Toleranz auf. Die !Tellerfeder 11 wird von einem Federträger 12 in ihrer Lage gehalten, der mit einem senkrecht verlaufenden Steg und einem waagerecht verlaufenden Winkel 23 versehen ist. Unterhalb der Unterkante 24 der Kolbenstangenführung 1 und des Elasto-
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merkörpere 4 befindet sich ein ölraum 13, der seitlich durch de-Steg 22 und nach unten hin durch die Vcrspeimfeder 11 begrenzt wird. Die Dichtkante 18 des Dichtelementes 5 wird dabei von dem axial vorgespannten Elastomerkörper 4 gegen die abzudichtende Fläche der Kolbenstange 3 gepreßt. Eine zum Hochdruckraum 8 hin vorgelagerte Anschlagsicherung in Form eines Anschlagringes 21 ist in die Innenwand des Zylinders 2 eingelassen und verhindert, daß bei zu weitem Ausfahren der Kolbenstange 3 bzw. des nicht gezeigten Kolbens die Führungs-Dichtungseiiix'ielitung beschädigt v/ird.
An Hand der oben beschriebenen Figuren wird die Funktion der erfindungsgemäßen Hochdruckdichtung im folgenden näher beschrieben;
Die Kolbenstangenführung 1 ist mit einem Dichtelement 5 gegen die abzudichtende Fläche der Kolbenstange J abgedichtet. Dabei dient die dem Hochdruckraum 8 abgewandte Seite der Dichtung zu deren Führung, während die dem Hochdruckraum 8 zugewandte Dichtkante 18 die eigentliche Dichtungsfunktion hat. Die Dichtkante 18 wird durch den radial vorgespannten Elastomerkörper 4 gegen die abzudichtende Fläche gepreßt. Der Elastomerkörper 4 wird dabei aus seiner ursprünglich kreisrunden in eine ovale Form radial vorgespannt, und zwar an seinem äußeren Durchmesser in Abhängigkeit von dem äußeren Durchmesser der Dichtungakammer 14 und an seinem inneren Durchmesser in Abhängigkeit von dem äußeren Durchmesser des Dicht element es 5· Der dem Hochdruckraum 8 abgewandte Radius des Elastomerkörpers 4 wird durch die Formnut 20 bestimmt, in die sich der zu einem Oval vorgespannte O-Eing glatt anliegend einpaßt. Bei Druckanstieg im Hochdruckraum 8 gelangt Hydraulikmedium durch ein zwischen der Abdeckscheibe 7 und. der Kolbenstange 3 vorhandenes Spiel in die Dichtungskammer 14 und preßt den Elastomerkörper 4 fest in die Formnut 20. Da der Elastomerkörper 4 in der Formnut 20 nicht mehr ausweichen kann, wird er gestaucht und überträgt auf das Dichtelement 5 eine radial gerichtete Anpreßkraft. Die Dichtkante 18 des Dichtelementes 5 wird dabei zum Hochdruckraum hin von dem aui? einem relativ steifen Material bestehenden Stützring 6 abgestützt und so daran gehindert, unter dem
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A^reßdruck des Elastomerkörpers 4 nach unten hin auszuweichen. Π οichzeitig erfährt auch der Stützring 6 durch das druckbeauf-■ ^klagte Hydraulikmedium eine dem Hochdruckraum 8 abgewandte Ausßchubkraft, die sich über die Dichtkante 18 auf das Dichtelement 5 überträgt und hier eine Art Stauchung; "bewirkt, die sich - da ein von der Dichtfläche abgewandtes radiales Ausweichen durch den Elastomerkörper 4 verhindert wird - als radiale Anpreßkraft auf die Dichtfläche der Kolbenstange 3 auswirkt. Durch die hauptsächlich auf die Dichtkante 18 des Dichtelementes 5 gerichtete Anpreßkraft entsteht hier eine relativ hohe Flächenpreesung, wodurch die Anpreßkraft insgesamt kleiner gehalten werden kann als wenn das Dichtelement 5 auf seiner gesamten Länge gegen die Dichtfläche gepreßt werden müßte. Dadurch wird die Reibung zwischen Dichtelement 5 und Kolbenstange 5 erheblich herabgesetzt bei gleichzeitigem Optimum an Dichtwirkung. Bedingt durch die erfindungagemäße Formnut 20 kann auch bei höchsten DrucKbelastungen der Elastomerkörper 4 nicht ausweichen und behält so den axialen Abstand 19 zwischen seinem Flächenschwerpunkt 17» der als Ausgangspunkt für die gerichtete Anpzcßkraft angesehen.werden kann, und der Dichtkante 18 in jeder Betriebslage im wesentlichen bei. Das Dichtelement 5 erfährt sg an seiner Dichtkanta 18 stets eine optimale, dem Innendruck entsprechende Anpressung und Dich·» tigkeit hei gleichzeitiger vergleicheweise geringer« don Komfort beispielsweise eines Stoßdämpfers herabsetzender Reibung.
Bei der Ausführung gemäß Fig· 2 ist die Formnut 20 in einen Dichtungsträger 9 eingearbeitet, der mit einem Spiel 15 freiliegend gegenüber der Rückwand 16 der Dichtungskammer 14 in die Kolbenstangenführung 1 eingebaut ist. Der Dichtungsträger 9 kann dabei mit verschiedenen Radien der Formnut 20 ausgestattet werden, die von der geforderten Anpreßkraft durch den Elastomerkörper 4 abhängen und gleichwohl in eine standardisierte Dichtungekammer 14 eingebaut werden. Ein und die selbe Kolbenstangenführung 1 kann dadurch für verschiedene Stoßdämpfer verwendet werden und so in größeren und rationelleren Serien aufgelegt und gefertigt werden. Gleichzeitig gestattet das Spiel 15 der Kolben-
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etangt 3 in Fahrbetrieb ein leichtes, durch MUgIiehe Querbelftstungen bedingtes radiales Ausweichen ohne» daB die Gefahr einer Dichtungabeechädigung und damit einer Undichtigkeit des Hochdruckraumes 8 besteht· Zur besseren und gleichmassigeren Druckbeaufschlagung der Dichtungskammer 14 durch das Hydraulikmedium der Hochdruckkammer 8 kann die Abdeckscheibe 7 suaatslich tu ihrem Spiel gegenüber der Kolbenstange 3 mit Bohrungen 10 versehen werden, wie dies in Figur 3 dargestellt ist* Die Funktion der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung ist dabei die gleiche wie su Figur 1 beschrieben»
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Figur 4 dargestellt wird, erfahrt der Elastomerkörper 4 seine Vorspannung durch eine vorgespannte Feder 11. Der Elastomerkörper 4 wird fls'bei nicht rsdial sondern axial vorgespannt also in der gleichen Richtung wie er später im Betrieb auch die Anpreßkraft durch das verdichtete Hydraulikmedium des Hochdruckraumes β erfährt· Hierbei jedoch wirkt die VorSpannkraft durch das Hydraulikmedium nicht direkt auf den Elastomerkörper 4 sondern auf die Tellerfeder 11 die sie auf den Elastomerkörper 4 überträgt. Pie Wirkungsweise der Anpressung des Dichtelementes 5 durch den Elastoaerkörper 4 bei in wesentlichen konstanten Abstand 19 ist dabei die gleiche wie su Figur 1 geschrieben« Steigt im Fährbetrieb der Innendruck in den Hochdruckraum 8 an, so wird die !Tellerfeder 11 von dem Hydraulikmedium stärker gegen den Elastomerkörper 4 gepresst, der damit eine Erhöhung seiner Vorspannung erfährt· Die Tellerfeder 11 kann dadurch su der dem Hochdruckraum 8 abgewandten Seite und an ihrem der Solbenstange 3 sugewandten Innendurchmesser ausweichen, wodurch sie entspannt wird*- der Vorspannung des Elastomerkörpers 4 durch den im Betrieb ansteigenden Innendruck im Hochdruckraum 8 läuft somit eine Entspannung der Tellerfeder 11 parallel. Bei vollständiger Entspannung der Tellerfeder 11 hebt diese von dem Winkel 23 des Federträgere 12 ab und gibt dem Hydraulikmedium den Weg in den Ölraum 13 frei. Dadurch wird einmal die angepresste Fläch· der Tellerfeder 11 vergrößert
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zum anderen gehört ein gewisser, den Elastomerkörper 4 unterstützender Gegendruck erzeugt und so eine absolute Spannungsspitze vermieden. Der Elastomerkörper 4- wird dadurch nicht so stark druckbeaufschlagt, daß er seine elastischen Eigenschaften verliert und das Dichtelement 5 *ait einer zu geringen Anpreßkraft gegen die abzudichtende Fläche der Kolbenstange 3 presst. Die Dichtung wird dadurch besonders langlebig und nahezu unabhängig vom Innendruck des Hochdruckraumes 8. Die Vorspannung der Tellerfeder 11 geschieht auf sehr einfache Weise durch eine Verkürzung oder Verlängerung des Steges 22 des Federträgers 12 während der Vormontage der Kolbenstangenführungs-Dichtungseinheit. Der Radius der Formnut 20 ist dabei weitgehend toleranzunabhängig da die Vorspannung des Elastomerkörpers 4- bei dieser Ausführungsform nicht mehr durch eine radiale Verformung geschieht und kann so auf recht einfache Weise in einem recht groben Arbeitsgang eingebracht werden.
Die Erfindung bezieht sich nicht nur auf die beispielsweise dargestellten Ausführungsformen, so kann der Federträger 12 auch aufgeschraubt statt eingepresst werden oder die Feder 11 durch eine andere als eine Tellerfeder dargestellt werden,oder die Dichtung an einem Kolben angewandt werden.
EP33 - Scho
8.2.72
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Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE 220677
    /1)j Hydraulische Hochdruckdichtung mit einem Torsugsweiee ^-■ aus elastischem Kunststoff bestehendem Biehtelement, welches in einer Dichtungskammer angeordnet ist und von einem vorgespannten Elastomerkörper gegen die abzudichtende Fläche gepresst wird, wobei der Flächenschwerpunkt des Elastomerkörpers oberhalb der dem Hochdruck augewandten Kante des Bichtelementes liegt und diese Kante der Höchstanpreßkraft ausgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenschwerpunkt (1?) des vorgespannten Elaeto~ merkörpers (4) sich in allen Betriebelagen in einen in we~ βtntliehen konstanten axialen Abstand (19)«u der, dem Hochdruckraum (8) sugewandten Kante (13) des Bichtelementes (5) befindet.
  2. 2) Hydraulische Hochdruckdichtung nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß der Elastomerkörper (4) in einer, seiner Kontur im vorgespannten Zustand entsprechenden Formnut (20) angeordnet ist.
  3. 3) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) und 2), dadurch gekennzeichnet, daß der Elastomerkörper (4) an seiner, dem Hochdruckraum (3) abgewandten Seite in einer, seiner Kontur im vorgespannten Zustand entsprechenden Formnut (20) angeordnet ist.
  4. 4) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) bis 3), dadurch gekennzeichnet, daß die Formnut (20) in einem separaten, in der Dichtungekammer (14) vorgesehenen Dichtungsträger (9) angebracht ist·
  5. 5) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) bis 4), dadurch gekennzeichnet, daß der separate Dichtungen träger (9) gegenüber der Bückwand (16) der Dichtungskammer
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    (14) mit einem Spiel (15) freiliegt.
  6. 6) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1)
    5)j dadurch gekennzeichnet, daß die Bichtungskammer |(14) gegenüber dem Hochdruckraum (8) von einer Abdeckscheibe (7) begrenzt wird·
  7. 7) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) bis 6), dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungekammer (14) mit dem Hochdruckraum (8) verbunden ist·
  8. 8) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) bis 7)« dadurch gekennzeichnet, daß die: Dichtungskamaer (14) durch Bohrungen (10) mit dem Hochdruckraum (8) verbunden ist·
  9. 9) Hydraulische Hochdruckdichtung nach Anspruck 1), dadurch gekennzeichnet, daß der ElastomerkSrper (1) Jurch eine Feder (11) vorgespannt wird.
  10. 10) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Anspruches 1) und 9), dadurch gekennzeichnet, daß der ElaetomerkSrper (4) durch eine Tellerfeder (11) vorgespannt wird.
  11. 11) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1), 9) und 10), dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder (11) von einem Federträger (12) in ihrer Lage gehalten wird.
  12. 12) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) und 9) bis 11), dadurch gekennzeichnet, daß die tellerfeder (11) durch den Federträger (12) vorspannbar ist·
  13. 13) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) und 9) bis 12), dadurch gekennzeichnet, daß der Federtr&ger (12) einen senkrechten Verlaufenden Steg (22) aufweist und dieser Steg (22) längenverstellbar ist.
  14. 14) Hydraulische Hochdruckdichtung nach den Ansprüchen 1) und 9)
    bis 13)* dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (11) form»
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    schlüssig in «intn Winkel (23) des Federträgere (12) gelagert lit.
  15. 15) Hydraulische Hochdruckdicntung nach dan Ansprüchen 1) und 9) bis 1#)f dadurch gekennseichnet, daß dl· Feder (11) mit eine» ölrau* (13) gegenüber dar Unterkante (24-) dar KolbenstangenfUhrung (1) odar dergleichen frei liegt.
  16. 16) Hydraulische Hochdruckdichtung nach dan Ansprüchen 1) und 9) hie 15)» dadurch gekennzeichnet, daß dia Fader (11) dar Kolhanatanganführunge-Dichtunga-Einheit ain Zuganschlag zugeordnet ist·
  17. 17) Hydrauli ache Hochdruckdichtung nach dan Ansprüchan 1) und 16), dadurch gekennzeichnet, daß dar Zuganachlag durch einen im Zylinder (2) angeordneten Anschlagring (21) dargestellt wird·
  18. 18) Hydrauli β ehe Hochdruckdichtung nach dan Ansprüchan 1) und 9) bis 15)« dadurch gekenneeichnet, daß die Verformung das ElastoaerkSrpers (4-) durch Vorspannung und Innendruck dar abgedichteten Hochdruckkaemer (8) gleichsinnig verläuft.
    EPBS - Scho
    8.2.1972
    309833/0732
    Le e rs e r t e
DE2206771A 1972-02-12 1972-02-12 Hydraulische Hochdruckdichtung mit einem vorgespannten Elastomerkörper angepaßter Abstützfläche und kantenbelastetem Dichtelement Expired DE2206771C2 (de)

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