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DE692507C - Spannvorrichtung zum Einsetzen von Kolbenringen - Google Patents

Spannvorrichtung zum Einsetzen von Kolbenringen

Info

Publication number
DE692507C
DE692507C DE1938D0079358 DED0079358D DE692507C DE 692507 C DE692507 C DE 692507C DE 1938D0079358 DE1938D0079358 DE 1938D0079358 DE D0079358 D DED0079358 D DE D0079358D DE 692507 C DE692507 C DE 692507C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
rings
fingers
pressure
control ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938D0079358
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dietrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE1938D0079358 priority Critical patent/DE692507C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE692507C publication Critical patent/DE692507C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/12Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same mounting or demounting piston rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

  • Spannvorrichtung zum Einsetzen von Kolbenringen Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrichtung zum Einsetzen von mit Ringen versehenen Kolben üi die Zylinder, insbesondere von Brennkraftmaschinen, mit um einen Spannring schwenkbar gelagerten Andruckfingern für die Kolbenringe. Bei den-bekannten Vorrichtungen sitzen eine Anzahl Andruckfinger auf einem kreisförmig gebogenen Runddraht. Diese Finger müssen - von der Hand des Arbeiters einzeln erfaßt und irr ihre Arbeitsstellung gebracht werden. Außerdem erfassen die Andruckfinger bei den bekannten Vorrichtungen nur jeweils einen Kolbenring. Es gehört also zur richtigen Bedienung dieser bekannten Vorrichtung eine erhebliche übung und Fingerfertigkeit. Außerdem benötigt man bei der Verwendung der bekannten Vorrichtung noch erheblich viel Zeit zum Einsetzen der mit Ringen versehenen Kolben in die Zylinder.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt diese übelstände und besteht darin, daß die vorzugsweise alle Kolbenringe gleichzeitig erfassenden Andrüchfinger durch einen gegenüber dem Aufspannring beweglich gelagerten zweiten Ring gesteuert werden. Dabei stehen sowohl die beiden Ringe als auch die Andruckfinger unter der Wirkung von Federn, die bewirken, daß bei Nichtgebrauch der Vorrichtung der Steuerring die Finger freigibt und letztere außer Andruckstellung schwenken. Um die Finger in Andruckstellung zu bringen, weisen der Steuer- und Einführungsring je einen Handgriff auf, und mittels dieser Griffe können die beiden Ringe entgegen den auftretenden Federkräften gegeneinander verdrehf werden mit der Folge, daß an dem Steuerring vorgesehene Nocken besondere Stützglieder der schwenkbar gelagerten Finger unterlaufen und letztere in Arbeitsstellung abdrängen. Außerdem schwingen die Finger in axial gerichteten,, oben offenen Spalten einer trichterförmigen Einführungsmanschette, welche zusammen mit dem Einführungsring mittels einer Aufspannmanschette und Spannschelle auf der Zylinderlaufbüchse befestigt ist. Außerdem ist der Aufspannring am unteren Ende durch eine Anzahl axialer Einschnitte in federnde Zungen unterteilt, auf welchen eine Spannschelle sitzt, um "die Vor-' Achtung an der Zylinder- oder Laufbüchsenmündung befestigen zu können. Außerdem weist die Spannvorrichtung an ibxein unteren Ende zwei einander gegenüberliegende untere Ansätze auf, deren Form und Größe. den an den Zylindern oder Zylinderlaufbüchsen vorgesehenen Ausschnitten für die Bewegungsfreiheit der Kolbenstange entspricht. Diese Ansätze füllen die erwähnten Ausschnitte aus und verhindern so, @daß die Kolbenringe beim Einschieben des Kolbens an den Kanten dieser Ausnehmung hängenbleiben.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem .Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i und 2 die Spannvorrichtung zum Einsetzen von mit Ringen versehenen und an einer Pleuelstange sitzenden Kolben in einer geöffneten Grundstellung in Seitenansicht und Draufsicht bzw. teilweisem Schnitt, Abb. 3 und 4. die Vorrichtung nach Abb. i und 2 in geschlossener Arbeitsstellung; Abb. 5 zeigt die Vorrichtung nach Abb. i im Längsschnitt mit .einem darüber eingezeichneten Kolben und -einem darunter eingezeichneten Zylinder; Abb.6 zeigt die Vorrichtung nach Abb.3 im Längsschnitt, auf den Zylinder aufgesetzt, und mit eingeschobenem Kolben.
  • Nach der Erfindung besteht die Vorrichtung aus einer Kolbeneinführungsmanschette i, die oben trichterförmig ausgebildet ist, und ehiem unteren Aufspannring 2. Die Einführungsni)anschette i weist spaltartige Einschnitte 4 auf, und in diesen bewegen sich fingerartige Glieder 5, welche zwecks Gewichtsersparnis mehrfach durchbobxt sind. Die Finger 5 sind an Grund der Spalteinschnitte 4 unmittelbar über dem Ring 2 auf Zapfen 6 (Abb. 5 und 6) schwenkbar belagert. Die Finger 5 weisen nach rückwärts und unten auslaufende Stützglieder 7 auf, welche auf der Schmalkante 8 eines Steuerringes9 aufliegen. An der Außenseite der Einführungsmanschette i sind Federspangen io befestigt, deren freie Enden gegen von den Fingerenden äbragende Zapfen I1 drücken und auf diese Weise eine kraftschlüssige Berührung der Fingerstützen 7 mit dem Steuerring 9 stetig aufrechterhalten. Die Berührungskante dieses Steuerringes weist nokkenartige Erhebungen 12 mit zugehörigen Anlaufflächeji 13 auf. Der Steuerring 9 sitzt drehbar auf der Einführungsmanschette i und weist einen Handgriff 14 auf, welcher einem Handgriff 15 der Einführungsmanschette i in gleicher Höhe gegenüberliegt. Im Bereich des EinführLuigshandgriffes 15 weist der Steuerring 9 einen Querschlitz 16 auf, dessen vom Steuerringhan.dgriff 14 abgelegenes Ende gleichzeitig als Anschlag für den Einführungsringhandgriff 15 dient. Zwischen den beiden Handgriffen 14 und ,15 ist eine Druckfeder 17 angeordnet, welche bestrebt ist, die beiden Handgriffe auseinanderzudrängen.
  • Der unten an der Einführungsmanschette i angeordnete Aufspannring 2 ist durch dünne, axiale Einschnitte 18 in eine Anzahl schwach federnde, zungenartige Segmente unterteilt. Außen auf diesem Aufspannring 2 ist .eine Spannschelle i9 mit einer Spannschraube 2o angeordnet. In den Aufspannring 2 ragen außerdem zwei einander gegenüberliegende Ansätze 2r der Einführungsmanschette i hinein. Diese Einsätze haben eine solche Form, daß sie in die üblichen Ausnehrnungen 22 der Zylinder oder Zylinderlaufbüchsen 23 (Abb. 5 und 6) hineinpassen, welche dort zu dem Zwecke ,angeordnet sind, um Raum für den Kalbenstangenausschlag zu schaffen.
  • Die Handhabung und Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende: Die geöffnete Grundstellung der Vorrichtung ist durch die Abb. 1, 2 und 5 veranschaulicht. Die Feder 17 hat die Handgriffe 14, 15 so weit auseinandergeschoben, als dies der Schlitz 16 gestattet. Dementsprechend liegt der Steuerring 9 gegenüber der Einführungsmanschette i derart verdreht, daß die Stützen 7. der Finger 5 unmittelbar auf der Oberkante 8 dieses Ringes aufstehen. Weil diese Kante gegenüber den Schwenkzapfen 6 der Finger 5 am weitesten zurückliegt, werden die Finger 5 durch die an den Zapfen i i angreifenden Federspangen in ihre äußerste, nach rückwärts ausladende Stellung versch.wenkt und in dieser Stellung gehalten.
  • Nähert man nun die Handgriffe 14, 15 unter Überwindung der Kraft der Feder 17 einander, so wird der Steuerring 9 durch den Handgriff 14 gegenüber der Einführungsmanschette i derart verdreht, z. a3. um -den Winkel a nach Abb. 4, daß die nockenartigen Erhebungen 12 die Stützen 7 der Finger 5 unterlaufen und die Finger 5 unter Überwindung der Kraft der Federspangen i o in eine solche Grundstellung gedrängt werden, daß ihre der Einführungsringachse zugekehrte Kante oder Fläche zu dieser Achse parallel. verläuft. Eine solche Schließstellung zeigen die Abb. 3, 4 und 6.
  • Um nun z. B. den auf einer Kolbenstange 24 sitzenden Emd mit Kolbenringen 25 versehenen Kalben 26 in den Zylinder 23 einzuführen (Abb.5), wird zunächst die Vorrichtung auf die Mündung der Zylinderlaufbüchse 23 derart aufgesetzt, daß die Vorsprünge 21 der Einführungsmanschette i in die Ausnehmuligen 22 eintreten und umgekehrt die Laufbüchseinmündung 23 in den Aufspannring 2 eintritt (Abb.6). Hierauf wird die Spannschelle 19 mittels der Verschraubung 2o angezogen, und nunmehr sitzen Einführungsmanschette i und Aufspannring 2 unverrückbar auf der Laufbüchse 23 fest. Die Finger 5 mit der Einführungsmanschette i bilden nun einen der Zylinderlaufbüchsenmündung vorgelagerten trichterförmigen Einführungskorb, in welchen der Kolben eingeschoben wird, wie die Abb. 5 zeigt, und zwar so weit, als die Kolbenringe bzw. die Einführungsmanschette dies zunächst ohne Widerstand gestatten (Abb. 6). Dann wird die Vorrichtung mittels der Handgriffe 14., 15, wie oben beschil-eben, geschlossen, worauf die Finger 5 die Kolhenringe 25 in ihre Nuten am Kolben 26 so weit hineindrücken, daß nunmehr der Kolben 26 unter leichtem Druck durch Einführungsmanschette i und Aufspannring 2 in die Laufbüchse 23 eingeschoben werden kann.
  • Sobald der Kolben 26 völlig in der LaufbuChSe 23 sitzt, läßt man die Handgriffe 14., 15 los, öffnet die Spannschelle 19 und nimmt die Vorrichftung von der Laufbüchse ab.
  • Durch die geschilderte Anordnung wird das Einsetzen der Kolben in die Zylinder außerordentlich beschleunigt, und vor allem bei Laufbüchsen mit seitlichen Ausnehmungen für den Kolbenstangenausschlag werden Verzögerungen und Bruch vermieden.

Claims (1)

  1. @PATRNTANSPRÜCHR: i. Spannvorrichtung zum Einsetzen von mit Ringen versehenen Kolben in die Zylinder, insbesondere von Brennkraftmaschinen, mit um einen Spannring schwenkbar gelagerten Andrüwkfingern für die Kolbenringe, dadurch gekennzeichnet, @daß die vorzugsweise alle Ringe gleichzeitig erfassenden Andruckfinger (5) durch einen gegenüber dem Aufspannring (2) beweglich gelagerten zweiten Ring (9) gesteuert werden: Vorrichtu g nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (1, 9) und Andruckfinger (5) unter der Wirkung von Federn (10, 17) stehen, die bewirken, daß bei Nichtgebrauch der Vorrichtung der Steuerring (9) die Finger (5) freigibt und letztere außer Andruckstellung schwenken (Abb. i und 2). 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einführungsmanschette und Steuerring (1, 9) j e -einen Handgriff (1 q., 15) aufweisen und die Ringe (1, 9) mittels dieser Griffe entgegen den auftretenden Federkräften (10, 17) gegeneinander verdreht wenden können. q.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückfinger (5) mit nach rückwärts und unten ausladenden Stützgliedern (7) sich gegen den mit Anlaufflächen (13) und inockenartigen Erhebungen (12) versehenen. Steuerring (9) abstützen und durch nahe an den Fingerenden (5) angreifende Federspangen (io) mit dem Steuerring (9) in kraftschlüssiger Berührung gehalten werden. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Aufspannring (2) eine nach oben ragende Einführungsmanschette (i) für den einzusetzenden Kolben znit von oben her offenen Spalten (q) aufweist, durch welche die Andruckfinger (5) hindurchschwmgen. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die AndTückfinger (5) .in ihre Grundstellung zurückbringenden Federspangen (io) an der Einführungsmanschette (i) neben den Spalteinschnitten (q.) befestigt sind und deren freie Enden sich gegen nahe .den Fingerenden abragende Anschlagzapfen (i i) legen. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch - gekennzeichnet, @daß der Aufspannring (2) am unteren Eude durch eine Anzahl axiale Einschnitte (18) in federnde Zungen unterteilt ist, auf welchen eine Spafinschelle (i 9) sitzt. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (17), welche den Steuerring (i 9) gegenüber dem Einführungsring ( i ) wieder in seine durch einen Anschlag (16) begrenzte Grundstellung zurückbringt, zwischen die Handgriffe (1q., 15) der beiden Ringe (1, 9) eingesetzt ist. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsmanschette (i) zwei einander gegenüberliegende untere Ansätze (22) aufweist, deren Form' und Größe den an den Zylindern oder Zylinderlaufbüchsen (23) vorgesehenen Ausschnitten (22) entspricht.
DE1938D0079358 1938-12-01 1938-12-01 Spannvorrichtung zum Einsetzen von Kolbenringen Expired DE692507C (de)

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DE692507C true DE692507C (de) 1940-06-21

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DE (1) DE692507C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3920845C1 (en) * 1989-06-24 1990-08-30 Daimler-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Assembly tool for inserting piston with piston rings - has shell-shaped gripper fingers with slide faces on rear side, away from piston rings
FR2671302A1 (fr) * 1991-01-08 1992-07-10 Renault Automation Dispositif d'insertion d'une piece cylindrique dans un orifice sans chanfrein, et procede d'insertion mis en óoeuvre par un tel dispositif.
DE102010002009A1 (de) * 2010-02-17 2011-08-18 MAN Diesel & Turbo SE, 86153 Vorrichtung zur Einführung eines mit Kolbenringen bestückten Zylinderkolbens in eine Zylinderbuchse einer Brennkraftmaschine
DE102012201921A1 (de) * 2012-02-09 2013-08-14 Andreas Maier Gmbh & Co. Kg Spannpratze für eine Spannvorrichtung
DE102012025353B4 (de) * 2012-12-28 2020-08-20 Volkswagen Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Runddrücken eines hohlzylindrischen Werkstücks

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2671302A1 (fr) * 1991-01-08 1992-07-10 Renault Automation Dispositif d'insertion d'une piece cylindrique dans un orifice sans chanfrein, et procede d'insertion mis en óoeuvre par un tel dispositif.
DE102010002009A1 (de) * 2010-02-17 2011-08-18 MAN Diesel & Turbo SE, 86153 Vorrichtung zur Einführung eines mit Kolbenringen bestückten Zylinderkolbens in eine Zylinderbuchse einer Brennkraftmaschine
DE102012201921A1 (de) * 2012-02-09 2013-08-14 Andreas Maier Gmbh & Co. Kg Spannpratze für eine Spannvorrichtung
DE102012025353B4 (de) * 2012-12-28 2020-08-20 Volkswagen Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Runddrücken eines hohlzylindrischen Werkstücks

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