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DE69213634T2 - Entwicklungsverfahren unter einsatz nichtmagnetischer elemente - Google Patents

Entwicklungsverfahren unter einsatz nichtmagnetischer elemente

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Publication number
DE69213634T2
DE69213634T2 DE69213634T DE69213634T DE69213634T2 DE 69213634 T2 DE69213634 T2 DE 69213634T2 DE 69213634 T DE69213634 T DE 69213634T DE 69213634 T DE69213634 T DE 69213634T DE 69213634 T2 DE69213634 T2 DE 69213634T2
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DE
Germany
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toner
developer
particles
particle diameter
developer carrier
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DE69213634T
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Yoshimichi Katagiri
Yasushige Nakamura
Norio Sawatari
Satoshi Takezawa
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Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
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Publication date
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren für eine nichtmagnetische Einkomponentenentwicklung. Ein derartiges Verfahren kann dazu verwendet werden, um ein Bild in einem Kopiergerät oder einem Drucker, wie beispielsweise einem elektrophotographischen Kopiergerät, einem elektrophotographischen Drucker oder eine elektrographischen Aufzeichnungsvorrichtung unter Verwendung eines nichtmagnetischen Einkomponentenentwicklers zu entwickeln.
  • Ein weit bekanntes Beispiel eines elektrophotographischen Prozesses ist in dem US-Patent Nr. 2,297,691 offenbart. Bei diesem Verfahren wird allgemein ein Druck dadurch erzeugt, indem eine einheitliche elektrostatische Ladung auf einen photoleitfähigen Isolator aufgebracht wird (wie beispielsweise einer empfindlichen Trommel), und zwar mit Hilfe einer Koronaentladung, indem ferner ein optisches Bild auf den photoleitfähigen Isolator durch verschiedene Einrichtungen projiziert wird, um dadurch auf diesem ein elektrostatisches latentes Bild auszubilden. Das latente Bild wird dann in ein sichtbares Bild unter Verwendung eines feinen Puders, der als Toner bezeichnet wird, entwikkelt, das Tonerbild wird dann, wenn erforderlich, auf ein Papierblatt übertragen und das Tonerbild wird dann durch Aufbringen von Druck, Hitze, Dampf eines Lösungsmittels oder Licht geschmolzen, um dadurch das geschmolzene Tonerbild auf dem Papier zu fixieren. Als Toner zum Entwickeln dieses elektrostatischen latenten Bildes wurden bisher Teilchen verwendet, die durch Dispergieren eines färbenden Agens, wie beispielsweise einem Farbstoff oder Rußschwarz, in einem Bindeharz erhalten wurden, welches durch ein natürliches oder synthetisches Polymerharz gebildet ist und indem die resultierende dispergierte Mischung auf eine Teilchengröße in der Größenordnung von 1 bis 30 µm pulvensiert wurde. Diese Teilchen werden dann pulverisierter Toner genannt.
  • Der Toner dieser Art wird allgemein entweder als solcher oder in Kombination mit einem Träger, wie beispielsweise Glasperlen, zum Entwickeln des elektrostatischen latenten Bildes verwendet.
  • Wenn der Toner in seiner einfachen Form zum Entwickeln verwendet wird (bei einem sog. Verfahren einer Einkomponentenentwicklung), wird er auf einer Entwicklungswalze niedergeschlagen und wird mit Hilfe einer Rakel elektrisch geladen. Der Toner wird dann zu dem latenten Bild auf dem Photoleiter transportiert, indem die Entwicklungswalze gedreht wird und es wird ein Entwickeln des latenten Bildes erzielt, da der elektrisch geladene Toner ausschließlich von dem latenten Bild durch die Kraft der elektrischen Anziehung angeheftet wird.
  • Bei dem herkömmlichen Verfahren einer nichtmagnetischen Einkomponentenentwicklung wird die Menge an Toner, der auf der Entwicklungsrolle niedergeschlagen wird, mit Hilfe der Rakel reguliert; es wird eine Walze, die aus einer metallischen Substanz oder Hartgummi hergestellt ist, als Entwicklungswalze verwendet und es wird ein pulvensierter Toner, der aus einem Harz, wie beispielsweise Styrenacryl, gebildet ist, als Toner verwendet.
  • Dieses herkömmliche Verfahren ist mit einer Reihe von Problemen behaftet. Diese umfassen: eine ungenügende elektrische Aufladung und eine schlechte Druckqualität, da die Tonerteilchen aufgrund des Aufschlagens der Rakel im Laufe des fortgesetzten Druckvorganges zerstört werden. Demzufolge wächst der Anteil an dem Gehalt von kleinen Teilchen und die Fließfähigkeit wird verschlechtert, und zwar aufgrund des Eindringens der feinen zerschlagenen Tonerteilchen in die Zwischenräume zwischen den Tonerteilchen mit dem genormten Teilchendurchmesser. Somit wird die Wirksamkeit des Kontaktes zwischen dem Toner und der Rakel verschlechtert.
  • Darüber hinaus führen die feinen zerschlagenen Tonerteilchen zu einer schlechten Reinigungsfähigkeit und führen zu einem Entweichen und haften an der Reinigungsklinge an und als weitere beisteuernde Faktoren gelten die niedrige Kapazität für eine elektrische Ladung bei dem Toner und die Zunahme in der Menge an nicht übertragenem Toner, so daß der Toner dazu neigt, sich an der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel anzusammeln, und zwar möglicherweise bis zu einem Ausmaß, bei dem eine Störung mit der Ausbildung des latenten Bildes auftritt, so daß dadurch ein Beitrag zur Verschlechterung der Druckqualität geliefert wird.
  • Das Auftreten der fein zerteilten Tonerteilchen kann der Tatsache zugeschrieben werden, daß bei dem herkömmlichen Verfahren der nichtmagnetischen Einkomponentenentwicklung der Toner extremen Spannung ausgesetzt wird, "wenn der Toner elektrisch geladen wird, indem er die Metallklinge auf der Walze berührt, die aus einer metallischen Substanz oder aus Hartgummi hergestellt ist", und die Tatsache, daß die Tonerteilchen, die durch die Technik der Pulverisierung erhalten werden, unvermeidbar scharfe Ecken haben, trägt dazu bei, daß Brüche entlang der scharfen Kanten oder Ecken gefördert werden.
  • Im Gegensatz dazu widerstehen suspendierte Polymerisations-Tonerteilchen, die wie echte Kugeln geformt sind, einem Bruch. Diese Teilchen sind jedoch mit den Problemen behaftet, daß sie unmittelbar den dichtesten Zusammenpakkungszustand einnehmen und damit die Fließfähigkeit verschlechtert wird, ferner schlechte Ladungseigenschaften besitzen, unmittelbar auf einer Oberfläche rollen und daher dazu neigen, beim Kontaktieren der Reinigungsklinge der Photoleitertrommel zu entweichen und auch mit einer verschlechterten Reinigungsfähigkeit behaftet sind.
  • Auch beim Stand der Technik gemäß der EP-A-291296 ist ein Verfahren zum Entwickeln eines elektrostatischen latenten Bildes auf der Oberfläche einer photoempfindlichen Trommel offenbart unter Verwendung eines Einkomponentenentwicklers, der Teilchen enthält mit einem mittleren Durchmesser von 7-15 µm.
  • Die vorliegende Erfindung, die unter dem Gesichtspunkt der beim Stand der Technik, wie oben beschrieben wurde, auftretenden Probleme entwickelt wurde, zielt darauf ab, ein Verfahren für eine nichtmagnetische Einkomponentenentwicklung zu schaffen, welche sich auszeichnet durch Widerstand gegenüber einem Bruch, Aufladungseigenschaften und einer Reinigungsfähigkeit, wobei die Druckeigenschaften selbst im Verlauf eines fortgesetzten Druckvorganges beibehalten werden und die Fähigkeit besitzt, hochdauerhafte Drucke von idealer Qualität zu erzeugen unter Ausschaltung von Änderungen in den gedruckten Bildern.
  • Um diese Eigenschaften zu erreichen, sollte ein Verfahren für eine nichtmagnetische Einkomponentenentwicklung einen Toner verwenden, der einen hohen Widerstand gegenüber einem Bruch aufweist, die Aufnahme einer Ladung gemäß der Teilchengrößeverteilung vermeidet, eine ideale Fließfähigkeit an den Tag legt, wenn dieser in seiner einfachsten Form verwendet wird, und der Verwendung als Toner in einfacher Form bei der Entwicklung finden kann. Das Verfahren sollte es ermöglichen, daß der Toner die Rakel in ausreichender Weise kontaktieren kann und damit ideale Aufladungseigenschaften an den Tag legt, die Fähigkeit zeigt, vollständig mit Hilfe einer Reinigungsklinge selbst auf einer Photoleitertrommel entfernt zu werden und einer sorgfältigen Aufladung ohne irgendwelche übermäßige Spannungen aushalten zu müssen, unterliegt.
  • Das Verfahren für die nichtmagnetische Einkomponentenentwicklung muß die folgenden Eigenschaften besitzen; (1) daß der Toner nicht durch Druck, der durch die Rakel ausgeübt wird, zerbrochen wird, (2) daß der Toner in seiner einfachen Form eine hohe Fließfähigkeit zeigt und in ausreichender Weise durch die die Schichtdicke regulierende Klinge geladen werden kann, und (3) daß die mit Toner verschmierte Photoleitertrommel durch die Reinigungsklinge sorgfältig gereinigt werden kann.
  • Als Maßnahmen, um diese Eigenschaften zu erzielen, müssen die folgenden Bedingungen erfüllt werden; (1) daß der Toner einen ausreichenden Widerstand gegenüber einem Brechen zeigt und auch gegenüber einem Abrieb und keine vielfältigen scharfen Ecken besitzt, (2) daß die Entwicklungsrolle und die Rakel aus elastischen Substanzen hergestellt sind, um die Spannung, die auf den Toner ausgeübt wird, zu reduzieren, (3) daß die Tonerteilchen eine irreguläre Gestalt besitzen und einen angemessen großen Durchmesser haben, so daß der Toner sich durch Fließbarkeit und Ladungseigenschaften auszeichnet und, wenn dieser in seiner einfachen Form für die Entwicklung verwendet wird, das Einnehmen des dichtesten Packungszustandes vermeidet, und (4) daß die Tonerteilchen in einer irregulären Gestalt vorliegen, und zwar so ausreichend, daß sie einfach gegen die Reinigungsklinge anliegen, so daß die mit dem Toner verschmierte Photoleitertrommel vollständig gereinigt wird. Unter weiteren von den oben genannten Maßnahmen muß die Maßnahme der Verwendung einer Rakel aus einem elastischen Material als nicht praktizierbar betrachtet werden, da die Kline einem Abrieb unterworfen ist. Die Rakel wird unter einer angelegten Spannung gehalten. Daher wird der Toner durch Reibung desselben mit der Rakel elektrisch geladen und es wird eine elektrische Ladung erzeugt. Somit ist das Material für die Rakel allgemein auf ein Metall beschränkt, welches eine hohe elektrische Leitfähigkeit besitzt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren für eine nichtmagnetische Einkomponentenentwicklung geschaffen, bei dem ein Entwickler durch einen Entwicklerträger transportiert wird, um eine Schicht des Entwicklers auf einem Träger für ein latentes Bild auszubilden und wird einer Triboelektrifizierung unterworfen, und zwar durch das die Schichtdicke regulierende Teil, welches gleichzeitig die Dicke der Schicht reguliert, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß der Entwickler aus einem Toner besteht, der durch Koagulieren von winzigen Teilchen mit Durchmessern in dem Bereich von 0,1 bis 3,0 um erhalten wird und in dem dann die koagulierten winzigen Teilchen erhitzt werden, so daß dadurch benachbarte winzige Teilchen thermisch verschmelzen; wobei die winzigen Teilchen durch Emulsion-Polymerisierung eines vollständig polymerisierbaren Monomers in einer wäßrigen Lösung in Gegenwart eines wasserlöslichen Initiators gebildet werden; wobei der durch thermische Fusion erzeugte Toner einen mittleren Teilchendurchmesser im Bereich von 510 um bis 10,5 um besitzt und einen BET-spezifischen Flächenbereich von nicht weniger als 1,76 m²/g und nicht mehr als 4,50 m²/g; und wobei der Entwicklerträger eine Härte von nicht mehr als 50º auf der Ascar C-Skala hat.
  • Die Entwicklungswalze ist in bevorzugter Weise aus einem weichen elektroleitfähigen Elastomer hergestellt und besitzt in bevorzugter Weise ein poröses Gewebe.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung und um zu zeigen, auf welche Weise diese wirksam eingesetzt werden kann, wird anhand eines Beispiels auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
  • Fig. 1 ein Diagramm ist, welches ein Beispiel der Konpstruktion eines elektrographischen Aufzeichnungsgerätes veranschaulicht, welches geeignet ist, um das Verfahren nach der Erfindung zu realisieren;
  • Fig. 2 eine graphische Darstellung ist, welche die Teilchenverteilung eines Toners zeigt für die Verwendung bei dem Verfahren nach der Erfindung; und
  • Fig. 3 eine graphische Darstellung ist, welche die Teilchenverteilung des Toners zeigt für die Verwendung bei dem herkömmlichen Pulverisierungsverfahren.
  • Die Verwendung der Technik der Emulsionspolymerisation für die Herstellung eines Toners erlaubt die Erzeugung von Tonerteilchen, die frei sind von scharfen Kanten oder Ecken und daher die Fähigkeit haben, mögliche Brüche, die entlang solcher scharfer Kanten auftreten, auszuschließen. Wenn dem Toner einer mittlerer Teilchendurchmesser von nicht weniger als 5,0 µm gegeben wird und ein BET-Wert von nicht weniger als 1,76 m²/g, darf der Toner eine begrenzte irreguläre Gestalt einnehmen, er kann auch einen extrem kleinen Teilchendurchmesser haben und erreicht eine Reinigungsfähigkeit, die mit Hilfe der herkömmlichen Tonerteilchen, die eine echte Kugelform besitzen, nicht einfach erreicht werden kann. Diese Reinigungsfähigkeit kann der Tatsache zugeschrieben werden, daß trotz deren relativ kleinem Durchmesser die Tonerteilchen die Fähigkeit haben, unmittelbar von der Reinigungsklinge der Trommel beaufschlagt zu werden, aufgrund deren amorpher Form. Wenn bei dem bestehenden Zustand der mittlere Teilchendurchmesser des Toners nicht mehr als 5,0 µm beträgt, liegt die Reinigungsfähigkeit des Toners auf der Trommel kurz vor dem zufriedenstellenden Wert trotz der amorphen Form. Der mittlere Teilchendurchmesser, der nicht weniger als 5,0 µm beträgt und der BET-Wert, der nicht weniger als 1,76 m²/g beträgt, stellen die Größen dar, die ausschließlich im Lichte der Reinigungsfähigkeit festgelegt werden. Wenn der Prozeß der Tonerherstellung selbst in Zukunft verbessert wird, um die Reinigungsfähigkeit zu erhöhen, kann ein Toner mit einem Teilchendurchmesser von nicht mehr als 5,0 µm und einem BET-Wert von nicht mehr als 1,76 m²/g für den Zweck der Erfindung geeignet gemacht werden. Zur Berücksichtigung der Reinigungsfähigkeit, die durch den bestehenden Prozeß erzielt werden kann, muß der mittlere Teilchendurchmesser nicht weniger als 5,0 µm betragen und der BET-Wert muß nicht weniger als 1,76 m²/g betragen.
  • Der BET-Wert darf nicht mehr als 4,50 m²/g betragen, um das Problem des Zerbrechens des Toners zu beseitigen, und zwar bei fortgesetztem Druckvorgang, indem der Zwischenraum bei der Fusion zwischen benachbarten winzigen Tonerteilchen und einer sich ergebenden konsequenten Erhöhung der Festigkeit der Verschmelzung vergrößert wird. Wenn der BET-Wert 4,50 m²/g überschreitet und der Zwischenraum der Verschmelzung zwischen benachbarten Tonerteilchen klein ist, neigt der Toner zum Brechen und die fein zerbrochenen Tonerteilchen verringern das Ausmaß der Toneraufladung und setzen die Reinigungsbarkeit der Trommel aufs Spiel.
  • Die Technik der Emulsion-Polymerisation kann sehr winzige Polymerteilchen koagulieren lassen und diese auf den Tonerteilchendurchmesser wachsen lassen. Wenn der mittlere Teilchendurchmesser des Toners 10,5 µm überschreitet, muß die Zahl der einzelnen winzigen Teilchen, die erforderlich ist, um ein Stück bzw. Teilchen des Toners zu formen, groß sein und der gesamte Zwischenraum der Verschmelzung zwischen den winzigen Teilchen, der innerhalb eines Teilchens des Toners existiert, ist proportional groß, wobei die Möglichkeit, daß der Toner Brüchen unterworfen wird, und zwar im Falle eines vergrößerten Verschmelzungszwischenraumes erhöht wird.
  • Ferner wird im Hinblick auf das Zerbrechen der Tonerteilchen die Spannung, die auf den Toner ausgeübt wird, als Ergebnis der Konstruktion des Gerätes reduziert, und zwar speziell dadurch, indem die Entwicklungswalze mit einer Ascar C-Härte von nicht mehr als 50º hergestellt wird. Die Entwicklungswalze kann aus einem elektroleitfähigen Elastomer hergestellt sein. Die Entwicklungswalze kann ein poröses Gewebe besitzen, welches die Transportfähigkeit des Toners verbessert und die Fließfähigkeit des Entwicklers sicherstellt, der aus einem Toner hergestellt ist, welcher einen relativ kleinen Durchmesser besitzt. Die Entwicklungswalze kann in einer einzelnen Schicht ausgebildet sein; dies vermindert die Zahl der Behandlungsschritte während des Herstellungsprozesses und verbessert die Zuverlässigkeit der Qualität der hergestellten Entwicklungswalze.
  • Das Monomer, welches bei dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist nicht auf Styrenacryl beschränkt. Es ist lediglich erforderlich, daß es eine ethylenisch ungesättigte Verbindung in der molekularen Einheit besitzt. Die Monomere, welche diese Forderung erfüllten, enthalten Styren und Derivate von demselben wie beispielsweise o-Methylstyren, m-Methylstyren, p-Methylstyren, p-Methoxystyren, p-Phenylstyren, p-Chlorstyren, 3,4-Dichlorstyren, p-Ethylstyren, 2,4-Dimethylstyren, p-n- Butylstyren, p-tert-Butylstyren, p-n-Nonylstyren, p-n- Octylstyren, p-n-Hexylstyren und p-n-Dodecylstyren; ethylenisch ungesättigte Monoolefine wie Ethylen, Propylen, Butylen und Isobutylen; halogenierte Vinyle wie Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Vinylbromid und Vinylfluorid; Vinylester, wie beispielsweise Vinylacetat, Vinylpropionat und Vinylbenzoylat; α-Methylenfettsäurernonocarboxylate, wie beispielsweise Methylmethacrylat, Ethylrnethacrylat, Propylmethacrylat, n-Butylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, n- Octylmethacrylat, Dodecylmethacrylat, 2-Ethylhexylmethacrylat, Stearylmethacrylat, Phenylmethacrylat, Diemethylaminoethylmethacrylat und Diethylaminoethylmethacrylat; Vinylether, wie beispielsweise Vinylmethylether, Vinylethylether und Vinylisobutylether; Vinylketone, wie beispielsweise Vinylmethylketon, Vinylhexylketon und Methylisopropylketon, n-Vinylverbindungen, wie beispielsweise N- Vinylpyrole, N-Vinylcorbazale, N-Vinylindole und N-Vinylpyrolidine; Vinylnaphthalene und Acrylsäure oder Methacrylsäurederivate, wie beispielsweise Acrylonitrile, Methacrylonitrile und Acrylamide. Diese Monomere können entweder allein oder in Form einer Mischung von zwei oder mehr Teilen verwendet werden.
  • Als Emulsierungsmittel für die Emulsion-Polymerisation können irgendwelche bekannten Emulsierungsmittel verwendet werden, wie beispielsweise Seife, kationische Tenside, anionische Tenside und Fluorintyptenside. Allgemein liegt die Menge derartiger Emulsierungsmittel in bevorzugter Weise im Bereich zwischen 0,01 und 1 Gew.-%, bevorzugt zwischen 0,1 und 0,5 Gew.-%, basierend auf der Menge von Wasser.
  • Als Polymerisationsinitiator können irgendwelche bekannten wasserlöslichen Polymerisationsinitiatoren verwendet werden, wie beispielsweise Kaliumpersulfat, Ammoniumpersulfat und andere Persulfate und Wasserstoffperoxide können in bevorzugter Weise verwendet werden. Im allgemeinen ist die Menge eines solchen Polymerisationsinitiators ausreichend im Bereich zwischen ca. 0,01 Gew.-% und ca. 10 Gew.-%, bevorzugt zwischen 0,05 Gew.-% und 5 Gew.-% basierend auf dem Gewicht der Polymermischung.
  • Als farbgebendes Agens können irgendwelche bekannten Pigmente und Farbstoffe verwendet werden. Beispiele von schwarzem Pigment sind Kanalruß und Ofenruß.
  • Die Komponenten für das Rohmaterial des Toners können, wenn erforderlich, Zutaten enthalten, wie beispielsweise eine Ladung eines Steuer-Agens und eines die Fließfähigkeit verbessernden Agens als Beispiel.
  • Das Verfahren, welches für die Emulsion-Polymerisation der Monomermischung geeignet ist, ist in Einzelheiten beispielsweise in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Nr. 281,172/1988 und Nr. 282,749/1988 beschrieben. Kurz gesagt, umfaßt dieses Verfahren zuerst das Hinzugeben der Monomermischung in Wasser, welches bereits ein Emulsierungsmittel enthält, das Dispergieren und Ernulsieren der resultierenden Mischung mit einem Dispergierer oder Ultraschall-Homogenisierer und umfaßt das Umrühren und Erwärmen der Mischung, um eine radikale Polymerisation zu bewirken. Diese radikale Polymerisation wird bei einer Temperatur ausgeführt oberhalb von 50ºC und diese fällt allgemein in den Bereich zwischen 70ºC und 90ºC. Das System für die radikale Polymerisation ist konsequenterweise ausgebildet und ein farbgebendes Agens, wie beispielsweise Kohlenstoff und Entladungssteuerungsagens werden hinzugegeben und werden fortlaufend erhitzt, um eine Koagulation der winzigen Emulsionsteilchen zu bewirken. Dieser Prozeßschritt führt dazu, daß winzige Teilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser im Bereich zwischen 0,1 und 3 µm entstehen. Dann wird die Flüssigkeit, in welcher das erzeugte Polymer dispergiert ist, umgerührt und ein Salzagens wird hinzugegeben, um die Koagulation der winzigen Teilchen einzuleiten. Die resultierende Mischung wird fortlaufend umgerührt und weiter erhitzt [auf eine Temperatur, welche den Tg-Punkt des Harzes überschreitet (allgemein in der Nachbarschaft von 100ºC)], um einen Toner zu erhalten, bei dem die winzigen Teilchenkomponenten verschmolzen sind.
  • Der mittlere Teilchendurchmesser des Toners kann durch den Zustand des Aussalzens gesteuert werden und die Form des Toners und die Festigkeit der Verschmelzung zwischen benachbarten winzigen Tonerteilchen kann durch die Erwärmungszeit gesteuert werden (eine Erhöhung der Festigkeit der Verschmelzung zwischen benachbarten winzigen Teilchen vergrößert den Bereich der Verschmelzung zwischen benachbarten winzigen Teilchen und erlaubt, daß sich die Tonerteilchen an Kugelgestalten annähern).
  • Nachdem die thermische Verschmelzung der winzigen Teilchen vervollständigt ist, wird das Produkt gewaschen und wiedergewonnen, und zwar unter Anwendung eines geeigneten Verfahrens, wie beispielsweise Filtrierung oder Dekantieren, um den Emulsions-Polymerisationstoner zu erhalten.
  • Nach einem sorgfältigen Studium haben die Erfinder ein Verfahren für eine nichtrnagnetische Einkomponentenentwicklung bevorzugt, welches aufgrund der Verwendung des Emulsions-Polymertoners mit einem mittleren Teilchendurchmesser im Bereich zwischen 5,0 und 10,5 µm und einem BET-spezifischen Flächenbereich von nicht weniger als 1,76 m²/g und nicht mehr als 4,50 m²/g und einer Entwicklungswalze, die aus einem weichen elektroleitfähigen Elastomer hergestellt ist mit einer Ascar C-Härte von nicht mehr als 50º, dem Toner die Möglichkeit gibt, nicht zu brechen aufgrund eines Aufschlages von der Rakel, eine ideale Elektroleitfähigkeit besitzt, im Einklang mit der Reinigungsfähigkeit der Photoleitertrommel und wobei hoch haltbare Drucke mit hoher Qualität fortlaufend erzeugt werden können, selbst im Laufe eines lang fortgesetzten Druckvorganges.
  • Die vorliegende Erfindung wird mehr im einzelnen unter Hinweis auf die folgenden Arbeitsbeispiele beschrieben. Natürlich ist die Erfindung nicht auf diese Arbeitsbeispiele eingeschränkt.
  • BEISPIELE
  • Zuerst soll das elektrographische Aufzeichnungsgerät unten beschrieben werden, welches dazu verwendet wird, um das Verfahren der nichtrnagnetischen Einkomponentenentwicklung der Erfindung zu realisieren.
  • Fig. 1 zeigt ein Beispiel der Konstruktion eines Gerätes (Gerätebeispiel 1). Bei diesem Gerät ist ein Toner 1 in einer Speichereinrichtung 2 angeordnet, so daß er eine Entwicklungswalze 3 kontaktiert, wobei diese Walze aus einem porösen elektroleitfähigen Elastomer hergestellt ist und in geeigneter Weise den Toner entlang einer vorbestimmten kreisförmigen Bahn fördern kann, die einen Entwicklungsbereich enthält und mit einer Gegenwalze 4 der Gestalt einer Rolle mit einem Oberflächenteil, der mit einem Plastifikator beschichtet ist. Eine Vorspannung zum Übertragen des Toners 1 von der Entwicklungswalze 3 auf die Gegen- oder Rücksetzwalze 4 (im folgenden als "Rücksetzvorspannung" bezeichnet) wird zwischen der Entwicklungswalze 3 und der Rückstellwalze 4 angelegt. Somit kann die Entwicklungswalze stabil und unfehlbar von einer mechanischen und elektrischen Hysterese befreit, aufgrund der mechanischen Wiedererholung, aufgrund des physikalischen Kontaktes als auch aufgrund der elektrischen Erholung dank der Rücksetzvorspannung realisiert werden. Der in der Speichereinrichtung 2 gespeicherte Toner 1, der in Berührung mit der Entwicklungswalze 3 gehalten wird, wird durch eine Tonerzuführeinrichtung 5 der Entwicklungswalze 3 zugeführt. Eine Rakel 6 setzt den zugeführten Toner 1 in eine Tonerschicht mit einer gewünschten Dicke um und lädt gleichzeitig elektrisch die Schicht auf. Als Ergebnis wird die geladene Tonerschicht zu dem Entwicklungsbereich transportiert und wird dort für die Entwicklung verwendet.
  • Eine Photoleitertrommel 7 dient dem Zweck, um ein latentes Bild, welches auf deren Oberfläche ausgebildet wurde, zu dem Entwicklungsteil zu transportieren und dann ein Entwicklerbild konsequenterweise darauf auszubilden, welches zu einer Position transportiert wird, bei der das Entwicklerbild auf ein Aufzeichnungspapier übertragen wird. Die Photoleitertrommel 7 kann abhängig von dem Modus der Ausbildung des latenten Bildes aus einem Photoleitermaterial hergestellt sein unter Verwendung einer photoleitfähigen Substanz (einem organischen Photoleitermaterial, Selen-Photoleitermaterial, einem amorphen Silizium-Photoleitermaterial als Beispiel) oder aus einem isolierenden Material.
  • Die Entwicklungswalze 3, die bei dem vorliegenden Gerät verwendet wird, ist aus einem porösen elektroleitfähigen Elastorner hergestellt, welches Poren besitzt, die 3 bis 20 µm im Durchmesser betragen, um dadurch den Eintritt von Tonerteilchen zu erlauben, die ca. 5 bis 10 µm im Durchmesser betragen. Es wurde bestätigt, daß selbst dann, wenn die Poren offen sind und miteinander kommunizieren können, sich die Tonerteilchen innerhalb der Poren gegenseitig stützen und ein Verschließen der Poren vermieden wird, solange diese Poren Durchmesser haben, die 20 µm nicht überschreiten. Wenn die Poren Durchmesser haben, die 20 µm überschreiten, kann das Eindringen von Tonerteilchen in die Poren solange ausgeschlossen werden, als die Poren in geschlossener Form hergestellt sind. Bei den niedergedrückten Teilen ist der Abstand zwischen dem latenten Bild und dem Leiter (in diesem Fall dem porösen Gewebe selbst) so groß, daß die Entwicklungsvorspannung nicht auf den Toner in den bestimmten Teilen aufgebracht wird und auf Teile mit niedriger Bilddichte, die den niedergedrückten Teilen in dem porösen Gewebe entsprechen, welche sich selbst in einem erzeugten Druck manifestieren. Somit haben die Poren in der Entwicklungswalze 3 in bevorzugter Weise Durchmesser, die 20 um nicht überschreiten. Die Größe des Volumenwiderstandes des porösen Gewebes (Schwammes) ist wünschenswerterweise in einem Bereich zwischen 10&sup4; und 10¹&sup0; Ωcm. Wenn der elektrische Widerstand übermäßig niedrig liegt, bewirkt das geladene Teil den Fluß eines starken Stromes und es wird Joule-Wärme erzeugt und es wird die Entwicklungswalze durch Verbrennen zerstört. Wenn umgekehrt der elektrische Widerstand übermäßig hoch ist, nimmt die Potentialdifferenz zwischen der Oberfläche des Trägers und der Oberfläche der Photoleitertrommel zu, und zwar so stark, daß die Erscheinung der Ausbildung eines Hintergrundnebels induziert wird. Die Oberflächenhärte der Entwicklungswalze ist auf 230 auf der Ascar C-Skala eingestellt.
  • Bei einem anderen Beispiel des Gerätes (Gerätebeispiel 2) ist die Oberflächenhärte der Entwicklungswalze auf 450 auf der Ascar C-Skala eingestellt.
  • Beispiele 1 - 3
  • Monomere [90 Gewichtsteile von Styren (hergestellt von Wako Junyaku), 10 Gewichtsteile von Butylacrylat (hergestellt von Wako Junyaku) und 5 Gewichtsteile von n-Butylmethacrylat (hergestellt von Wako Junyaku)],
  • Färbungs-Agens [2 Gewichtsteile von Rußschwarz (150T, hergestellte von Degussa) und 2 Gewichtsteile von Azochromfarbstoff (S:34, hergestellte von Orient K.K.)],
  • Emulgierungsmittel [0,2 Gewichtsteile von Neogen SC (hergestellt von Daiichi Kogyo K.K.)]
  • thermischer Polymerisationsinitiator [0,2 Gewichtsteilen Kaliumpersulfat],
  • Aussalz-Agens [0,05 Gewichtsteile einer wäßrigen 10%- Natriumchloridlösung], und
  • ein Adjuvant [0,5 Gewichtsteile von hydrophoben Silika (H-2000, hergestellt von Hoechst)]
  • Es wurde eine Monomer-Zusammensetzung aufbereitet durch Umrühren der Monomere, die oben erwähnt sind unter Verwendung eines Dispersionsstoffes (hergestellt von Yamato Kagaku K.K.) für drei Minuten. Dann wurden 500 Gewichtsteile von destilliertem Wasser, welches den Polymerisationsinitiator und das oben erwähnte Ernulgiermittel enthielt, die Monomer-Zusammensetzung eingebracht und unter Verwendung eines Dispergiermittels umgerührt (4000 Umdrehungen pro Minute) bei normaler Raumtemperatur (20ºC) für drei Minuten. Anschließend wurde die resultierende Mischung mit einem Drei-Eins-Motor mit 100 Umdrehungen pro Minute umgerührt und gleichzeitig auf 60ºC erhitzt, um eine sorgfältige Polymerisation der Monomer-Zusammensetzung zu bewirken. Dann wurde die resultierende Dispersion, welche die Emulsions-Teilchen und die Farb-Agens enthielt, wie beispielsweise Kohlenstoff, hinzugefügt, das ganze wurde fortwährend erhitzt, um eine Agglomeration der Emulsionsteilchen zu induzieren und um winzige Teilchen mit 0,1 bis 3 um Durchmesser zu erzeugen. Die Dispersion und das Aussalz-Agens, welches hinzugegeben wurde, wurden fortlaufend umgerührt und gleichzeitig auf 100ºC erhitzt, um eine thermische Verschmelzung der benachbarten Emulsionsteilchen zu bewirken, und zwar für eine feste Dauer. Der in Wasser dispergierte Toner wurde durch Zentrifugieren getrennt und wurde gefiltert. Der abgetrennte Toner wurde wiederholt mit Wasser gewaschen, bis der pH-Wert des Waschwassers unter 8 fiel und es wurde der gewaschene Toner getrocknet, um einen Toner mit einem mittleren Teilchendurchmesser von ca. 5 µm und einem BET-spezifischen Flächenbereich von 3,18-4,50 m²/g zu erzeugen. Zu diesem Toner wurden 0,5 Gewichtsteile von hydrophobischem Silika hinzugefügt, und zwar als die Fließfähigkeit verbesserndes Agens.
  • Die Beziehung zwischen der Zeit, die für die thermische Verschmelzung aufgebracht wurde, und den Eigenschaften des hergestellten Toners ist in Tabelle 1 wiedergegeben.
  • Die Gerätebeispiele 1 und 2 (die 20 Blätter pro Minute drucken können) wurden je mit 200 g des Toners beladen und wurden für einen fortlaufenden Drucktest betrieben, um die Qualität des Druckes zu bestimmen, ferner die Teilchendurchmesserverteilung des Toners auf der Entwicklungswalze zu bestimmen und auch die Anderung der Menge der elektrischen Ladung zu bestimmen.
  • Selbst nach fortlaufendem Drucken von 100.000 Papierblättern waren die Qualität des Druckes, die Teilchendurchmesserverteilung des Toners und die Ladungseigenschaften perfekt. Der Toner, der diesem fortlaufenden Druckvorgang unterzogen worden war, wurde für einen fortlaufenden Drucktest an 20.000 Papierblättern verwendet, und zwar unter zwei Sätzen von atmosphärischen Bedingungen entsprechend 35ºC und 80% RH und 10ºC und 10% RH. Die hergestellten Drucke zeitigten weder einen Verlust an Bilddichte noch zeigten sie eine Hintergrund-Nebelbildung.
  • Die Testergebnisse zeigen klar, daß der Toner eine volle Ladungskapazität zeitigt, eine ideale Fließfähigkeit an den Tag legt und fortgesetzt hochdauerhafte Drucke mit hoher Qualität erzeugt, wenn dieser einen mittleren Teilchendurchmesser von nicht weniger als 5,0 um besitzt und einen BET-spezifischen Flächenbereich von nicht mehr als 4,50 m²/g hat.
  • Beispiele 4 - 6
  • Es wurden winzige Polymerteilchen durch Verfolgen der Prozedur von Beispiel 1 hergestellt. Die Polymerteilchen und 0,03 Gewichtsteile des Aussalz-Agens, welches hinzugefügt worden war, wurden auf 10000 erhitzt, um ein thermisches Verschmelzen der benachbarten Teilchen zu bewirken, und zwar für eine feste Zeitdauer. Die resultierenden Teilchen wurden gewaschen und getrocknet, um einen Toner zu bilden mit einem mittleren Teilchendurchmesser von ca. 8 µm und einem BET-spezifischen Flächenbereich von 2,87 - 3,48 m²/g.
  • Die Gerätebeispiele 1 und 2, die oben erwähnt wurden, wurden je mit 200 g dieses Toners beladen und wurden während eines fortgesetzten Drucktests betrieben, um die Qualität des Drucks, die Teilchendurchmesserverteilung des Toners auf der Entwicklungswalze und die Anderung in der Ladungsmenge zu ermitteln.
  • Selbst nachdem ein fortwährender Druckvorgang an 100.000 Papierblättern ausgeführt und vervollständigt wurde, waren die Qualität des Drucks, die Teilchendurchmesserverteilung des Toners und die Ladungseigenschaften perfekt.
  • Beispiele 7 und 8
  • Es wurden winzige Polymerteilchen durch Verfolgen der Prozedur nach Beispiel 1 hergestellt. Die Polymerteilchen und 0,01 Gewichtsteile von Aussalz-Agens, welches dazugegeben worden war, wurde auf 10000 erhitzt, um eine thermische Verschmelzung der Polymerteilchen zu bewirken, und zwar für eine feste Zeitdauer. Die resultierenden Teilchen wurden gewaschen und getrocknet, um einen Toner mit einem mittleren Teilchendurchmesser von ca. 10 um und einem BET-spezifischen Oberflächenbereich von 1,76 - 2,17 m²/g zu erzeugen.
  • Es wurden die Gerätebeispiele 1 und 2, die oben erwähnt wurden, je mit 200 g dieses Toners beladen und wurden während eines fortgesetzten Drucktests betrieben, um die Druckqualität, die Teilchendurchmesserverteilung des Toners auf der Entwicklungswalze und um die Anderung in der Ladungsmenge zu ermitteln.
  • Selbst nach der Durchführung eines fortlaufenden Druckvorgangs an 100.000 Papierblättern und nach Vervollständigung dieses Druckvorgangs war die Druckqualität, die Teilchendurchmesserverteilung des Toners und waren die Ladungseigenschaften perfekt.
  • Die Testergebnisse zeigen klar, daß der Toner einen perfekten Widerstand hinsichtlich eines Brechens bietet und hochdauerhafte Drucke mit hoher Qualität erzeugt, wenn dieser einen mittleren Teilchendurchmesser von nicht mehr als 10,5 um hat und einen BET-spezifischen Oberflächenbereich von nicht weniger als 1,76 m²/g hat.
  • Vergleichsbeispiele 1 und 2
  • Diese Vergleichsbeispiele repräsentieren Fälle, bei denen Toner einen mittleren Teilchendurchmesser von nicht mehr als 5,0 um besitzen.
  • Es wurden winzige Polymerteilchen durch Nachvollziehen der Prozedur des Beispiels 1 hergestellt. Die Polymerteilchen und 0,1 Gewichtsteile des Aussalz-Agens, welches hinzugefügt worden war, wurden einem thermischen Schmelzvorgang für zwei und vier Stunden unterzogen. Der nachfolgend erhaltene Toner besaß einen mittleren Teilchendurchmesser von ca. 4 um und BET-spezifische Oberflächenbereiche von 4,57 - 4,96 m²/g.
  • Das Gerätebeispiel 1 (welches 20 Papierblätter pro Minute drucken kann) wurde mit den Tonern beladen und wurde während eines fortgesetzten Drucktests betrieben. Bei dem Test verschlechterte sich die Fließfähigkeit der Toner und auch die Ladungskapazität und die hergestellten Drucke zeigten eine ausgeprägte niedrige Bilddichte. Auch ließen sie eine zufriedenstellende Reinigungsfähigkeit der Photoleitertrommel vermissen.
  • Vergleichsbeispiele 3 und 4
  • Diese Vergleichsbeispiele repräsentieren die Fälle, bei denen Toner mit BET-spezifischen Oberflächenbereichen von nicht weniger als 4,50 m²/g verwendet wurden.
  • Es wurden winzige Polymerteilchen durch Nachvollziehen der Prozedur nach Beispiel 1 hergestellt. Die Polymerteilchen und 0,05 Gewichtsteile des Aussalz-Agens, welches diesen hinzugefügt worden war, wurden einer thermischen Schmelzung für Zeitdauern von ein und zwei Stunden unterworfen. Die anschließend erhaltenen Toner besaßen einen mittleren Teilchendurchmesser von ca. 5 um und BET-spezifische Oberflächenbereiche von 4,53 - 4,64 m²/g.
  • Das Gerätebeispiel 1 (welches 20 Papierblätter pro Minute drucken kann) wurde mit den Tonern beladen und wurde während eines fortgesetzten Drucktests betrieben, um die Druckqualität, die Teilchendurchmesserverteilung des Toners auf der Entwicklungswalze und die Anderung in der Aufladungskapazität zu ermitteln.
  • Nach der Durchführung des fortlaufenden Druckvorgangs anhand von 100.000 Papierblättern und nach Vervollständigung dieses Druckvorgangs zeigten die Toner eine breite Teilchendurchmesserverteilung, eine ziemlich schlechte Fließfähigkeit und eine ungewöhnlich niedrige Aufladungskapazität und die hergestellten Drucke ließen Bilddichte vermissen. Auch zeigten sie keine zufriedenstellende Reinigungsfähigkeit hinsichtlich der Photoleitertrommel.
  • Vergleichsbeispiele 5 und 6
  • Diese Vergleichsbeispiele repräsentieren Fälle, bei denen Toner BET-spezifische Oberflächenbereiche von nicht weniger als 4,50 m²/g besaßen.
  • Es wurden winzige Polymerteilchen durch Nachvollziehen der Prozedur nach Beispiel 1 hergestellt. Die Polymerteilchen und 0,03 Gewichtsteile des Aussalz-Agens, welches diesen hinzugefügt worden war, wurden einem thermischen Verschmelzen für Zeitdauern von einer und zwei Stunden ausgesetzt. Die anschließend erhaltenen Toner besaßen einen mittleren Teilchendurchmesser von ca. 8 um und BET-spezifische Oberflächenbereiche von 4,52 - 4,57 m²/g.
  • Das Gerätebeispiel 1 (welches 20 Papierblätter pro Minute drucken kann) wurde mit 200 g der Toner geladen und wurde während eines fortgesetzten Drucktests betrieben. Nachdem ein fortgesetzter Druckvorgang durchgeführt worden war, und zwar anhand von 100.000 Papierblättern, und dieser Druckvorgang vervollständigt worden war, zeigten die Toner keine zufriedenstellende Reinigungsfähigkeit hinsichtlich der Photoleitertrommel.
  • Vergleichsbeispiel 7
  • Dieses Vergleichsbeispiel repräsentiert einen Fall, bei dem der Toner einen BET-spezifischen Oberflächenbereich von nicht mehr als 1,76 m²/g besaß.
  • Es wurden winzige Polymerteilchen durch Nachvollziehen der Prozedur gemäß Beispiel 1 hergestellt. Die Polymerteilchen und 0,03 Gewichtsteile des Aussalz-Agens, welches zu diesen hinzugefügt worden war, wurden einem thermischen Verschmelzungsvorgang der Teilchen unterzogen, und zwar für 36 Stunden, um einen Toner mit einem mittleren Teilchen durchmesser von ca. 8 µm und einem BET-spezifischen Oberflächenbereich von 1,61 m²/g herzustellen.
  • Bei dem Drucktest unter Verwendung dieses Toners wurde festgestellt, daß der Toner eine nicht zufriedenstellende Reinigungsfähigkeit hinsichtlich der Photoleitertrommel zeigte.
  • Vergleichsbeispiele 8 - 10
  • Diese Vergleichsbeispiele geben die Fälle wieder, bei denen Toner mit Teilchendurchmessern von nicht weniger als 10,5 µm besaßen.
  • Es wurden winzige Polymerteilchen durch Nachvollziehen der Prozedur gemäß Beispiel 1 hergestellt. Die Polymerteilchen und 0,01 Gewichtsteile des Aussalz-Agens, welches zu diesen hinzugefügt worden war, wurden einer thermischen Verschmelzung für die Dauer von 2, 4 und 8 Stunden unterzogen. Die anschließend erhaltenen Toner besaßen einen mittleren Teilchendurchmesser von ca. 11 um und BET-spezifische Oberflächenbereiche von 1,11 - 1,76 m²/g.
  • Das Gerätebeispiel 1 (welches 20 Papierblätter pro Minute drucken kann) wurde mit 200 g der Toner beladen und wurde während eines fortgesetzten Drucktests betrieben, um die Druckqualität, die Teilchendurchmesserverteilung des Toners auf der Entwicklungswalze und um die Anderung in der Aufladungskapazität zu ermitteln.
  • Nach der Durchführung eines fortgesetzten Druckvorgangs anhand von 100.000 Papierblättern und nach Vervollständigung dieses Druckvorgangs zeigten die Toner eine breite Teilchendurchmesserverteilung, eine ziemlich schlechte Fließfähigkeit und eine ungenügende Ladungskapazität und führten zu Drucken mit fehlender Bilddichte. Auch ließen sie eine zufriedenstellende Reinigungsfähigkeit hinsichtlich der Photoleitertrommel vermissen.
  • Vergleichsbeispiel 11
  • Dieses Vergleichsbeispiel repräsentiert einen Fall, bei dem eine Metallwalze als Entwicklungswalze verwendet wurde.
  • Es wurde ein Toner mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 5,5 um und einem BET-Wert von 4,29 m²/g durch Nachvollziehen der Prozedur gemäß dem Beispiel 1 hergestellt.
  • In dem gleichen Entwicklungsgerät, wie es in dem Beispiel 1 verwendet wurde, ausgenommen, daß eine Metallwalze als die Entwicklungswalze verwendet wurde, wurde der Toner auf seine fortwährende Druckfähigkeit getestet.
  • Nachdem ein fortgesetzter Druckvorgang an 100.000 Papierblättern durchgeführt und vervollständigt worden war, zeigte der Toner eine breite Teilchendurchmesserverteilung, eine schlechte Fließfähigkeit und eine nicht zufriedenstellende Aufladungskapazität und die hergestellten Drucke ließen an Bilddichte zu wünschen übrig. Auch zeigte der Toner keine zufriedenstellende Reinigungsfähigkeit hinsichtlich der Photoleitertrommel.
  • Vergleichsbeispiel 12
  • Dieses Vergleichsbeispiel repräsentiert einen Fall, bei dem eine aus Hartgummi hergestellte Walze als Entwicklungswalze verwendet wurde.
  • In dem gleichen Entwicklungsgerät, wie es in dem Vergleichsbeispiel 11 verwendet wurde, ausgenommen, daß eine Walze aus Hartgummi als Entwicklungswalze verwendet wurde, wurde ein Toner auffortwährende Druckfähigkeit getestet, der durch Nachvollziehen der Prozedur gemäß dem Vergleichsbeispiel 11 erhalten worden war.
  • Nachdem ein fortlaufender Druckvorgang an 100.000 Papierblättern durchgeführt und vervollständigt worden war, zeigte der Toner eine breite Teilchendurchmesserverteilung, besaß eine schlechte Fließfähigkeit und ungenügende Ladungskapazität und die hergestellten Drucke ließen an Bilddichte zu wünschen übrig. Auch zeigte der Toner keine zufriedenstellende Reinigungsfähigkeit hinsichtlich der Photoleitertrommel.
  • Vergleichsbeispiel 13
  • Dieses Vergleichsbeispiel repräsentiert einen Fall, bei dem die Entwicklungswalze eine Härte besaß, nicht weniger als 50º auf der Ascar-Skala. rn dem Entwicklungsgerät, welches identisch mit demjenigen bei dem Vergleichsbeispiel 11 war, ausgenommen, daß die Entwicklungswalze aus einem porösen elektroleitfähigen Elastomer hergestellt war (Ascar-Härte 530), wurde ein Toner hinsichtlich seiner fortwährenden Druckfähigkeit getestet, der durch Nachvollziehen der Prozedur gemäß dem Vergleichsbeispiel 11 hergestellt worden war.
  • Nach einem fortgesetzten Druckvorgang anhand von 100.000 Papierblättern und nach Vervollständigung desselben zeigte der Toner eine breite Teilchendurchmesserverteilung, eine schlechte Fließfähigkeit und ungenügende Aufladungskapazität und die hergestellten Drucke ließen an Bilddichte zu wünschen übrig. Auch war die Reinigungsfähigkeit hinsichtlich der Photoleitertrommel nicht zufriedenstellend.
  • Die Ergebnisse und Beispiele und Vergleichsbeispiele, wie sie oben dargelegt wurden, sind kollektiv in Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1 Herstellungsbeispiele und Vergleichsbeispiele
  • Bei der oben angegebenen Tabelle bedeuten die Markierungen o und x für die folgenden Werte in der Zwei-Punkte- Skala der relevanten angezeigten Eigenschaft.
  • Widerstand gegen ein Brechen: o für das Fehlen einer unterscheidbaren Anderung in der bestimmten Größenverteilung wie durch Verwenden eines Rosolsäure(coaltar)-Zählers festgestellt, und x für eine auffällige Erhöhung in dem Teil der Teilchengrößeverteilung mit Durchmessern nicht mehr als 5 µm, wie durch den Rosolsäure(coaltar)-Zähler festgestellt.
  • Aufladungseigenschaft: o für eine Aufladungskapazität nicht weniger als -10 µC/g und x für eine Aufladungskapazität von nicht mehr als -10 µC/g.
  • Reinigungsfähigkeit o für das Fehlen jeglichen wahrnehmbaren Resttoners auf der Photoleitertromme nach Passieren der Reinigungseinheit und x für das Vorhandensein eines wahrnehmbaren Resttoners auf der Photoleitertrommel nach dem Passieren der Reinigungseinheit.
  • Vergleichsbeispiel 14
  • Das Verfahren der Erfindung und das herkömmliche Verfahren wurden mit Hilfe des folgenden Tests verglichen.
  • Das Gerätebeispiel 1 (befähigt, 20 Papierblätter pro Minute zu drucken) war mit einer porösen elektroleitfähigen Walze (Ascar-Härte 28ºC) ausgestattet und wurde mit Toner beladen (Polymerisationstoner), der bei dem Beispiel 1 erhalten worden war, und wurde für einen fortlaufenden Drucktest betrieben, um die Anderung in der Druck-Bilddichte und die Teilchendurchmesserverteilung zu ermitteln (der Index für den Bruchwiderstand des Toners).
  • Getrennt davon wurde das Gerätebeispiel 1 (befähigt, Papierblätter pro Minute zu drucken) mit einer Hartwalze (Ascar-Härte 55ºC) als Entwicklungswalze versehen und wurde mit einem Pulverisierungstoner beladen, der mit Hilfe des herkömmlichen Verfahrens hergestellt worden war und wurde in der gleichen Weise, wie oben erläutert wurde, betrieben. Die Testergebnisse sind in Tabelle 2 und Fig. 2 gezeigt. Tabelle 2 Anderung in der Druckdichte
  • Es läßt sich klar aus den Testergebnissen in der Tabelle 2 ersehen, daß das Verfahren nach der Erfindung eine kleinere Anderung in der Druckbilddichte aufweist als das herkömmliche Verfahren. Aus Fig. 2 läßt sich erkennen, daß der mit Hilfe der Erfindung hergestellte Toner einen Bruchwiderstand zeitigt. Aus Fig. 3 läßt sich erkennen, daß der mit Hilfe des herkömmlichen Verfahrens hergestellte Toner eine breite Teilchendurchmesserverteilung zeigt und eine Schwäche hinsichtlich dem Widerstand gegenüber einem Brechen aufweist.
  • Wie oben beschrieben wurde, schafft die vorliegenden Erfindung ein Verfahren für eine nichtmagnetische Einkornponentenentwicklung, welches sich durch einen Widerstand gegen ein Brechen, Aufladungsfähigkeit und Reinigungsfähigkeit auszeichnet und welches hochdauerhafte Drucke mit hoher Qualität ermöglicht. Somit findet die Erfindung umfangreiche Anwendbarkeit bei der Entwicklung von Bildern in verschiedenen Kopiermaschinen und Druckern.

Claims (5)

1. Verfahren für eine nichtmagnetische Einkomponen tenentwicklung, bei der ein Entwickler durch einen Entwicklerträger transportiert wird, um eine Schicht des Entwicklers auf einem Träger für ein latentes Bild auszubilden, wobei der Entwickler einer Triboelektrifizierung mit Hilfe eines die Schichtdicke regulierenden Teiles unterworfen wird, welches gleichzeitig die Dicke der Schicht reguliert, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß der Entwickler ein Toner ist&sub1; der durch Koagulieren von winzigen Teilchen mit Durchmessern im Bereich von 0,1 bis 3,0 µm erhalten wird und wobei dann die koagulierten winzigen Teilchen erhitzt werden, um benachbarte winzige Teilchen thermisch zu verschmelzen, daß die winzigen Teilchen durch Emulsions-Polymerisierung eines radikal polymerisierbaren Monomers in einem wäßrigen Lösungsmittel in Gegenwart von einem wasserlöslichen Initiator hergestellt werden, daß der durch die thermische Verschmelzung erzeugte Toner einen mittleren Teilchendurchmesser im Bereich von 5,0 µm bis 10,5 µm besitzt und einen BET-spezifischen Oberflächenbereich von nicht weniger als 1,76 m²/g und nicht mehr als 4,50 m²/g aufweist, und daß der Entwicklerträger eine Härte von nicht mehr als 50º auf der Ascar C-Skala hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Entwicklerträger aus einem weichen elektroleitfähigen Elastomer hergestellt ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem der Entwicklerträger ein poröses Gewebe aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem der poröse Entwicklerträger Poren mit nicht mehr als 20 µm im Durchmesser aufweist.
5. Verfahren nach irgendeinem der vorhergehenden An sprüche, bei dem der Entwicklerträger einen inneren Volumenwiderstand im Bereich zwischen 10&sup4; und 10¹&sup0; Ωcm aufweist.
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